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Unternehmen allgemein

Organisationen: was die Programme zur Landtagswahl in Bremen und der Koalitionsvertrag für diese Gruppe fordern, zum Aufklappen nach Art der Wirkung.

Rechts in Rot die Zahl der Forderungen, die die Gruppe belasten, in Grau die teils, teils oder ohne klare Richtung, in Grün die, die sie begünstigen. Alle Zielgruppen in Bremen

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Programme zur Bürgerschaftswahl 2027

Zahl der Forderungen, die die Gruppe belasten oder begünstigen. Die Programme sind unterschiedlich lang; den Anteil am Programm zeigt der Balken beim Darüberfahren. Auf ein Programm klicken, um seine Forderungen zu sehen.
SPD HB 6525
Mehr Geld 1
Mehr Rechte oder Angebote 24
  1. Auf Landesebene wird ein Beratungs- und Unterstützungsangebot für Unternehmen geschaffen, die mehr Geschlechtergerechtigkeit im Betrieb anstreben.
  2. Die Kommunikation zwischen Erwerbslosen und Unternehmen vor Ort wird ausgebaut.
  3. Im Projekt „Die Mischung macht's“ wird ein zentraler Ort im Quartier mit Beratung und Vermittlung von Arbeitslosen und Unterstützung von Gewerbetreibenden eingerichtet.
  4. Die klimaneutrale Transformation der Wirtschaft und die Unabhängigkeit von fossilen Brennstoffen werden entschieden unterstützt.
  5. Unternehmen in Bremen und Bremerhaven werden bei der Digitalisierung ihrer Geschäftsprozesse unterstützt.
  6. Effiziente Flächennutzung wird mit dem Ausbau erneuerbarer Energien verbunden, um angesiedeltes Gewerbe bei der klimaneutralen Transformation zu unterstützen.
  7. Die KI-Strategie Bremens wird umgesetzt, um wissenschaftliche Stärken in Künstlicher Intelligenz in die wirtschaftliche Anwendung zu übertragen.
  8. Dienstleistungsunternehmen werden durch Beratung bei der Entwicklung innovativer digitaler Lösungen unterstützt.
  9. Der weitere Netzausbau hin zu 5G/6G-Internet wird gewährleistet.
  10. Zur Zukunftsgestaltung der Betriebe wird ein Austausch, direkt oder in organisierten Branchendialogen, mit Unterstützung von Betrieben und Beschäftigten geführt.
  11. Die Planung und Erschließung der Gewerbegebiete für die Green Economy wird fortgeführt.
  12. Die gemeinsame Entwicklung des Gewerbegebiets Achim-West wird nachdrücklich unterstützt.
  13. Alle Bremer Gewerbegebiete werden vollständig mit Breitbandanschlüssen versorgt.
  14. Südlich des Fischereihafens entsteht ein großes Gewerbeentwicklungsgebiet mit dem nachhaltigen und CO2-neutralen Gewerbegebiet LuneDelta für die Ansiedlung von Unternehmen der Green Economy.
  15. Auf Grundlage einer Potenzialanalyse wird entschieden, wie Gewerbeflächen- und Hafeninfrastruktur so an seeschifftiefes Wasser angebunden werden, dass sie möglichst viel zur Energiewende beitragen und Wertschöpfung und Ansiedlungen steigern.
  16. Die Passfähigkeit von Studienangeboten und Wirtschaftsclustern wird weiter erhöht, um den lokalen Fachkräftebedarf zu sichern.
  17. Das maritime Wissenschaftszentrum bindet neben den Bremerhavener Wissenschaftseinrichtungen auch Akteure an der Schnittstelle von Forschung und Gesellschaft sowie Unternehmen ein.
  18. Einzelhandel, Dienstleister und Veranstaltungsbranche in der Innenstadt sollen bei der Digitalisierung unterstützt werden.
  19. Auf dem Könecke-/Coca-Cola-Gelände werden Wohnungen und Gewerbe angesiedelt.
  20. Das Kämmereiquartier wird zu einem belebten Bildungs- und Gewerbestandort entwickelt.
  21. Für Unternehmensflächen, die etwa wegen Abstandsgeboten ungenutzt bleiben, werden Anreize zur ökologischen Aufwertung gesetzt.
  22. Zwischen Berufsschulen und Betrieben werden Kooperationen geschaffen.
  23. Die Ansiedlung von Betrieben und Unternehmen im unmittelbaren Umkreis der Berufsschulen wird initiiert und vorangetrieben.
  24. Das von Bremen und Bayern entwickelte einheitliche Unternehmenskonto soll Unternehmen als einfacher Zugang zur Verwaltung dienen.
Bleibt wie bisher 2
Ohne klare Richtung 3
Weniger Geld 1
Mehr Pflichten 5
CDU HB 91844
Mehr Geld 3
Mehr Rechte oder Angebote 40
  1. Eine vorausschauende Flächenpolitik ermöglicht Ansiedlungen, die die Wirtschaftskraft stärken.
  2. Unternehmen werden dabei unterstützt, im Ausland aktiv um Fachkräfte zu werben.
  3. Eine vorausschauende Flächen- und Gewerbeentwicklungspolitik ermöglicht Unternehmen die Ansiedlung oder die Erweiterung ihres Betriebs.
  4. Die Gewerbeflächenpolitik ist angebotsorientiert und sieht eine höhere Erschließungsleistung vor.
  5. Privatwirtschaftliche Initiativen für gemischt genutzte urbane Stadtquartiere werden mit Bauleitplanung und Wirtschaftsförderung unterstützt.
  6. Bei der Vermarktung werden Investitionsvorhaben mit hoher Arbeitsplatzdichte und Wertschöpfung priorisiert, die zu den Clustern passen.
  7. Die Erschließungsleistung wird erhöht, damit jederzeit eine bereinigte Dispositionsreserve von 100 Hektar vorhanden ist.
  8. Bestehende Gewerbeinseln in Wohn- und Mischgebieten werden planungsrechtlich abgesichert.
  9. Die fünfte Baustufe im Bremer Industrie-Park wird für Industrie und störendes Gewerbe vollständig erschlossen.
  10. Die sechste Baustufe im Bremer Industrie-Park wird geplant.
  11. Für den Technologiepark und die Airport-Stadt wird eine Nachverdichtung mit Schwerpunkt auf steuerzahlenden Unternehmen umgesetzt.
  12. Das grüne Gewerbegebiet Lune Delta in Bremerhaven wird realisiert.
  13. Das Gewerbegebiet Lune Delta wird an eine schwerlastfähige Umschlagsanlage angebunden.
  14. Mit niedersächsischen Umlandgemeinden wird enger zusammengearbeitet, um gemeinsame Gewerbeflächenprojekte wie in Achim-West auch an anderen Stellen zu ermöglichen.
  15. Die Infrastruktur für Start-ups, Gründungsinteressierte sowie forschungsstarke und sich wandelnde Unternehmen wird gestärkt.
  16. Wirtschaft und Wissenschaft, die Cluster sowie Start-ups, etablierte Unternehmen und Banken werden vernetzt.
  17. Die Vergabe öffentlicher Aufträge, insbesondere im Bau, dient auch der regionalen Wirtschaftsförderung und nicht nur der kurzfristigen Kostenersparnis.
  18. Bei beschränkten Ausschreibungen werden nur lokale Betriebe angeschrieben.
  19. Erfahrene Flughafeninvestoren und Beteiligungsgesellschaften werden eingebunden.
  20. Diese Themen werden im sozialpartnerschaftlichen Dialog mit Unternehmen und Beschäftigten angegangen.
  21. Für Unternehmen und Privatpersonen entstehen schnelle und umweltschonende Lieferverkehre auf der letzten Meile.
  22. Mit Bremer Akteuren aus Wirtschaft, Wissenschaft und Zivilgesellschaft werden Gespräche geführt, um konkrete Maßnahmen für eine Kreislaufwirtschaft nach dem Prinzip der Ökoeffektivität zu erarbeiten.
  23. Unternehmen und andere private Institutionen sollen sich an der Finanzierung der Hochschulen beteiligen können.
  24. Durch die Abschaffung der Zivilklausel soll die Partnerschaft von Wirtschaft und Wissenschaft am Standort Bremen stärker werden.
  25. Der Wissens- und Technologietransfer zwischen Wissenschaft, Wirtschaft und Gesellschaft wird gefördert.
  26. Wissenschaft und Wirtschaft werden stärker als bisher miteinander verzahnt.
  27. Fragestellungen aus der Wirtschaft werden über kurze Wege mit Lösungsansätzen aus der Forschung verbunden.
  28. Die regionale Ansiedlung kooperierender Unternehmen wird weiter intensiviert.
  29. Die Zusammenarbeit der Hochschulen mit Wirtschaft, Handel und Handwerk wird weiter intensiviert.
  30. Bestehende gesetzliche Regelungen werden zeit- und gebietsweise über Experimentierklauseln ausgesetzt, damit neue Technologien und Geschäftsmodelle erprobt werden können.
  31. Auf Bundesebene wird eine zeit- und gebietsweise Aussetzung gesetzlicher Regelungen im Rahmen von Experimentierklauseln angestrebt.
  32. Rechtliche Grundlagen erlauben es, Gesellschaften, die die Vorgaben einhalten, bei Ausschreibungen und Planungen zu bevorzugen.
  33. Unternehmen und Kammern werden einbezogen, um pragmatische Individuallösungen bei der Anerkennung zu ermöglichen.
  34. Der Funktionsumfang des bundeseinheitlichen Unternehmenskontos wird zügig vervollständigt, damit es einem One-Stop-Shop näherkommt.
  35. Der Bund-Länder-Standard XUnternehmen wird zügig für sämtliche Digitalisierungsvorhaben im Wirtschaftsbereich nutzbar gemacht.
  36. Daten werden in weitreichendem Umfang verfügbar gemacht.
  37. Mit den Unternehmen in Bremen und Bremerhaven wird beraten, wie ungenutzte privatwirtschaftliche Daten angebunden werden können.
  38. Ein KI-Transferzentrum kommt als Weg in Betracht, um Anwendungsmöglichkeiten in die Unternehmerschaft und die Bevölkerung zu tragen.
  39. Die Bereitstellung leistungsfähiger Breitbandanschlüsse wird selbstverständlicher Teil staatlicher Wirtschaftsförderung und Infrastrukturpolitik.
  40. Die Zusammenarbeit der öffentlichen Hand mit privaten Anbietern von Dienstleistungen wird ausgeweitet.
Weniger Pflichten 3
Teils begünstigend, teils belastend 1
Bleibt wie bisher 1
Ohne klare Richtung 16
  1. Die Landespolitik reguliert die Wirtschaft nicht vollständig und legt ihre Entwicklung nicht abschließend fest.
  2. Steuerliche Bedingungen stellen Unternehmen nicht schlechter als im Umland.
  3. Die Wissenschaftsstruktur kooperiert mit der Wirtschaft insbesondere bei technologischen Innovationen eng.
  4. Die Politik stellt sich auf neue Gegebenheiten ein, findet neue Lösungen und sorgt dafür, dass Unternehmer in Bremen und Bremerhaven gut und nachhaltig wirtschaften können.
  5. Das Land Bremen wird so attraktiv, dass sich neue Unternehmen ansiedeln und hier wirtschaften.
  6. Wirtschaft und Wissenschaft treten künftig gemeinsam für Bremen ein und werden als eng verzahnt verstanden.
  7. Die Umsätze in anderen Bereichen von Gewerbe und Handel sollen mit dem Tourismus steigen.
  8. Die Überlegungen von Privatwirtschaft und Deutschem Zentrum für Luft- und Raumfahrt zu einer schwimmenden Startplattform in der ausschließlichen Wirtschaftszone der Nordsee werden unterstützt.
  9. Unternehmen erhalten Anreize, sich in Bremen-Nord anzusiedeln.
  10. Klima- und Umweltschutz sowie Wirtschaft müssen zusammengedacht werden.
  11. Neue Einwohner in Bremen und Bremerhaven sollen gewonnen werden und später als ausgebildete Fachkräfte den Unternehmen zur Verfügung stehen.
  12. Unternehmen erhalten Anreize, sich proaktiv an der Integration anspruchsvollerer Fälle in den Arbeitsmarkt zu beteiligen.
  13. Die digitale Transformation von Wirtschaft, Staat und Gesellschaft wird aktiv angegangen.
  14. Die Digitalisierung wird im Zusammenwirken von Schulen, Hochschulen, Wirtschaft, Verwaltung und Bürgern zum Schlüssel für neue Produkte, Dienstleistungen und Prozesse gemacht.
  15. Das Wertschöpfungspotenzial Künstlicher Intelligenz für Wirtschaft und Wissenschaft soll zur Entfaltung kommen.
  16. Der Staat strebt an, Steuern und Abgaben auf einem vernünftigen Niveau zu halten.
Weniger Rechte oder Angebote 1
Mehr Pflichten 8
Grüne HB 14626
Mehr Geld 2
Mehr Rechte oder Angebote 25
  1. Auf Bundes- und Europaebene sollen Anreize zum Energiesparen geschaffen werden.
  2. Gemeinsam mit Betrieben werden Lademöglichkeiten für Wirtschaftsverkehre im öffentlichen Raum geschaffen und dabei der ruhende Verkehr geordnet.
  3. Eine IT-Sicherheitsstrategie des Landes soll Gefahren durch Cyberkriminalität für Bürger, Verwaltung, Wirtschaft und Infrastruktur berücksichtigen.
  4. Eine Stadtentwicklungsgesellschaft sichert Flächen für bezahlbaren Wohnraum und innerstädtische Gewerbelagen.
  5. Bei der Konversion brachgefallener Flächen wird ein Anteil gewerblicher Flächen vor Verdrängung durch Wohnprojekte geschützt.
  6. Industriebrachen werden zu nachhaltigen urbanen Stadtquartieren mit einer Mischung aus Gewerbe, Wohnraum, Gastronomie und Co-Working entwickelt.
  7. Bei Entwicklungsprojekten wird eine gute Abstimmung zwischen Anwohnern, Gewerbetreibenden, Investoren, Beiräten und Behörden sichergestellt.
  8. Ein gesenktes Mietniveau soll kreativen Unternehmern ermöglichen, sich in der Innenstadt anzusiedeln.
  9. Eine autofreie Innenstadt erhält Ausnahmen etwa für mobilitätseingeschränkte Personen, Rettungsdienste, Feuerwehr, Müllabfuhr und Lieferverkehr.
  10. Beratungsangebote für Gewerbetreibende zur Windkraft auf ihren Standorten werden ausgebaut.
  11. Es wird auf aufsuchende Energieberatung für Firmen und Wohngebäude gesetzt, die auch Mieter einbezieht.
  12. Fortbildungs- und Beratungsangebote für private Unternehmen wie die Klimalotsen werden ausgebaut.
  13. Ein 150 Hektar großes grünes Gewerbegebiet soll Raum für Unternehmen der Green Economy bieten.
  14. Der Staat soll für die Transformation der Wirtschaft einen verlässlichen Rahmen vorgeben und Unternehmen sowie Beschäftigte unterstützen.
  15. Für Unternehmen wird eine Flächeneffizienzberatung angeboten.
  16. Das nachhaltige Gewerbegebiet Lune Delta in Bremerhaven soll auf rund 150 Hektar Unternehmen der Green Economy Raum bieten.
  17. Vorhandene gewerbliche Flächen werden vor Umnutzung geschützt.
  18. Bestehende Gewerbeinseln in Wohngebieten werden planungsrechtlich als Gewerbeschutzgebiete gesichert.
  19. Unternehmen sollen eine Flächeneffizienzberatung in Anspruch nehmen können.
  20. Die Flächeneffizienzberatung soll das neu geschaffene Klima-Bau-Zentrum leisten.
  21. Das Gewerbegebietsmanagement wird schrittweise auf alle Gewerbestandorte der Stadt ausgedehnt.
  22. Die Förderung von Social Entrepreneurship wird überregional stärker bekannt gemacht.
  23. Digitalisierungsförderprogramme werden bei Bedarf schnell an neue Bedarfe angepasst.
  24. Die vorhandenen Digitalisierungsangebote für Unternehmen werden bekannter gemacht und um einen sozialökologischen Blick erweitert.
  25. In Kooperation mit Unternehmen und Forschungseinrichtungen werden Projekte nach dem Cradle-to-Cradle-Ansatz angestoßen.
Weniger Pflichten 1
Bleibt wie bisher 4
Ohne klare Richtung 2
Weniger Geld 1
Mehr Pflichten 13
Linke HB 171117
Mehr Geld 5
Mehr Rechte oder Angebote 14
  1. Angekaufte ehemalige Hafenflächen werden in Erbpacht vergeben.
  2. Wissenschaftsintensive Dienstleistungen, Gesundheitswirtschaft, Kreativwirtschaft, Nahrungs- und Genussmittelindustrie und Logistik werden aufgewertet und von der Wirtschaftsförderung verstärkt berücksichtigt.
  3. Gewerbe wird vor Verdrängung geschützt.
  4. Betriebe erhalten Verlässlichkeit und Unterstützung bei ihrer Entwicklung.
  5. Branchen mit hohem Frauenanteil, vielen Beschäftigten mit Migrationshintergrund oder vielen Stellen für Geringqualifizierte werden aufgewertet und gleichrangig behandelt.
  6. Die Gesundheitswirtschaft wird verstärkt Ziel der Innovationsförderung.
  7. Die Veranstaltungsinfrastruktur mit ÖVB-Arena, Glocke und Congress Centrum Bremen wird ertüchtigt, damit das Messe- und Kongresswesen wettbewerbsfähig bleibt.
  8. Geschäftsräume in der Innenstadt werden für neue Ideen geöffnet.
  9. Kommunen erhalten Instrumente gegen hohe Gewerbemieten, und die Mietpreisbremse wird auf Gewerbeimmobilien übertragen.
  10. Veränderungsprozesse werden von Beschäftigten, Unternehmen, Mitbestimmungsgremien und Politik gemeinsam gestaltet.
  11. Die Landespolitik unterstützt die gemeinsame Gestaltung von Veränderungsprozessen aktiv, unter anderem mit Branchendialogen und Zukunftsforen.
  12. Für die Organisationsentwicklung in Unternehmen werden Initiativen auf Bundesebene angestoßen.
  13. Zum Gedenktag gibt es konkrete Angebote an Schulen und Betriebe zu Ideen und Forderungen der Novemberrevolution.
  14. Der Science Park wird als Gewerbefläche entwickelt.
Weniger Pflichten 1
Teils begünstigend, teils belastend 1
Bleibt wie bisher 3
Ohne klare Richtung 7
Weniger Geld 7
Weniger Rechte oder Angebote 1
Mehr Pflichten 9
BIW HB 545
FDP HB 7727
Mehr Geld 2
Mehr Rechte oder Angebote 22
  1. Kammern, Unternehmen und Unternehmensverbände werden eingebunden, um ökonomisches Wissen praxisnah zu vermitteln.
  2. Das duale Studium bis zum Bachelor wird an den Bedarfen der Wirtschaft ausgerichtet.
  3. Der Austausch zwischen den Hochschulen des Landes Bremen und der Wirtschaft wird stärker gefördert.
  4. In Bremen und Bremerhaven werden neue Gewerbeflächen geschaffen.
  5. Ansiedlungen und Gründungen in der Green Economy in Bremen und Bremerhaven sollen ermöglicht werden.
  6. Neue Gewerbegebiete werden schneller ausgewiesen und erschlossen.
  7. Gewerbebrachen wie Funkschneise, Vulkangelände und Güterbahnhofsgelände werden weiter reaktiviert.
  8. Die von einem Kulturverein genutzte 8.500 Quadratmeter große Fläche am Flughafen Bremen wird wieder Gewerbefläche.
  9. Gewerbeflächen sollen auch außerhalb reiner Gewerbegebiete in nutzungsgemischten Lösungen geschaffen werden können.
  10. Gewerbeflächen werden an die Gewerbetreibenden verkauft.
  11. Ein Gewerbegebiet im Norden Bremerhavens wird gemeinsam mit der Gemeinde Geestland entwickelt.
  12. Die Zusammenarbeit von Wissenschaft, Wirtschaft und Gesellschaft bei KI wird gefördert.
  13. Unternehmen, Polizei, Behörden und Forschung im Bereich Cybersecurity werden in Bremen besser vernetzt.
  14. Gelungene Unternehmensübergaben werden als Best-Practice-Beispiele herausgestellt.
  15. Übernahmen durch Mitarbeiterbeteiligung werden durch Beratungsangebote von Kammern und Wirtschaftsförderung begleitet.
  16. Das Land Bremen schafft Rahmenbedingungen für einen fairen Wettbewerb bei Technologien zur Sektorkopplung.
  17. Die Zusammenarbeit der Verwaltung mit der Wirtschaft in Bremen und Bremerhaven wird verbessert.
  18. Bis 2030 sollen mindestens 90 Prozent der Haushalte und Unternehmen in Bremen und Bremerhaven einen Glasfaseranschluss bis ins Haus haben.
  19. Es soll Raum für hafennahe Gewerbeansiedlungen geschaffen werden.
  20. Investoren sollen bei der Entwicklung des Werftquartiers größtmögliche Freiheit erhalten.
  21. Informationssicherheitsmanagementsysteme in Unternehmen und Kommunen werden gefördert.
  22. Privatwirtschaftliche Angebote werden auf dem Weg zur Barrierefreiheit unterstützt.
Weniger Pflichten 4
Bleibt wie bisher 4
Ohne klare Richtung 3
Weniger Geld 1
Weniger Rechte oder Angebote 2
Mehr Pflichten 5
Koalitionsvertrag 61151
Mehr Geld 7
Mehr Rechte oder Angebote 45
  1. In enger Zusammenarbeit mit Unternehmen und Beschäftigten werden Innovationen und Unternehmensgründungen gefördert.
  2. Das Gewerbeentwicklungsprogramm 2030 wird umgesetzt und Gewerbeflächen werden entwickelt.
  3. Kurzfristig wird ein Gewerbeflächensofortprogramm aufgelegt.
  4. Unternehmen werden dabei unterstützt, sich auf veränderte Lieferketten einzustellen.
  5. Die im Gewerbeentwicklungsprogramm vereinbarten Gewerbeflächen werden vollständig bereitgestellt und unverzüglich umgesetzt.
  6. Eine Dispositionsreserve von 100 Hektar Gewerbefläche wird bereitgestellt.
  7. Die Erreichbarkeit von Gewerbestandorten wird durch Stärkung der ÖPNV- und Radverkehrsanbindung zügig optimiert.
  8. Die Förder-, Beratungs- und Vernetzungsangebote für Unternehmen werden weiterentwickelt, auch mit Blick auf neue Geschäftsmodelle.
  9. Unternehmen werden mit dem KI-Transferzentrum im Digital Hub Industry beim Einsatz von KI unterstützt.
  10. Der Wissens- und Technologietransfer zwischen Wissenschaft und Wirtschaft wird gestärkt.
  11. Neue Arbeits- und Organisationsformen, Integration, Gendergerechtigkeit und Diversität in Unternehmen werden gefördert.
  12. Bremer Unternehmen werden bei der internationalen Weltraumexploration unterstützt.
  13. Potenzielle Standorte für Schiffsrecycling im Land Bremen werden für investitionsbereite Unternehmen geprüft.
  14. Schulen und Unternehmen kooperieren enger und praxisnäher.
  15. Eine länderunabhängige Akquisitionsstrategie für Schwerpunktbranchen mit Fokus auf die Transformationshubs wird entwickelt.
  16. Projekte von Unternehmen und Unternehmensverbünden werden gefördert und durch Marketing, Öffentlichkeitsarbeit und Vernetzung begleitet.
  17. Die Förderberatung wird um das Thema Gendergerechtigkeit erweitert.
  18. Branchen mit hohem Frauenanteil werden mit wirtschaftsfördernden Maßnahmen adressiert.
  19. Die Messegesellschaft M3B wird bei ihrer Konsolidierung unterstützt.
  20. Das CongressCentrumBremen wird revitalisiert und weiterentwickelt.
  21. Die 100 Hektar des ehemaligen Flugplatzes und angrenzende Flächen der Luneplate werden für Ansiedlungen aus Offshore-Windenergie und Green Economy bereitgehalten.
  22. Das Gewerbegebiet Lune Delta wird nach Ende der Planungsphase 2023 umgesetzt.
  23. Aufsuchende Energieberatung für Wohngebäude und Firmen wird verstärkt.
  24. Beratungsangebote für Gewerbetreibende zu Windkraft an ihren Standorten werden ausgebaut.
  25. Die Kooperationen zwischen Berufsschulen und Betrieben sollen intensiviert werden.
  26. Kooperationen zwischen Berufsschulen und Betrieben werden gestärkt.
  27. Der Wissenstransfer in Wirtschaft und Gesellschaft wird nachhaltig gesteigert.
  28. Qualitätsgesicherte duale Studienangebote, insbesondere an der Hochschule Bremen, werden ausgebaut, um Hochschulen und Wirtschaft stärker zu vernetzen.
  29. Die Hochschule Bremerhaven wird bei eigener Akzentsetzung unterstützt, damit sie Fachkräfte für die lokale Wirtschaft im Strukturwandel ausbilden kann.
  30. Der Wissenstransfer im Bereich Künstliche Intelligenz in Wirtschaft und Gesellschaft wird gestärkt.
  31. Der Transfer über Köpfe wird ausgebaut und die Kontakte der Wissenschaft zu Unternehmen werden gestärkt.
  32. Weitere attraktive Büroflächen stärken die Innenstadt als Arbeitsort.
  33. Auf Bundesebene wird eine Möglichkeit für Länder und Kommunen angestrebt, Gewerbemieten zu regulieren.
  34. Einzelhandel, Dienstleister und Veranstaltungsbranche in der Bremerhavener Innenstadt werden bei der Digitalisierung unterstützt.
  35. Die Verkehrswende wird gemeinsam mit Stadtteilen, Beiräten und Akteuren aus Wirtschaft, Kultur und Zivilgesellschaft gestaltet, um die Akzeptanz zu erhöhen.
  36. Lademöglichkeiten für Wirtschaftsverkehre im öffentlichen Raum werden gemeinsam mit den Betrieben ermöglicht.
  37. Bürgerinnen, Bürger und Unternehmen können den Fortgang ihrer Verwaltungsangelegenheit online verfolgen.
  38. Lücken bei der Gigabitversorgung von Haushalten und Unternehmen werden geprüft und soweit möglich durch Anreize für die Privatwirtschaft geschlossen.
  39. Foren und Formate werden etabliert, die das Wissen der IT-Forschungsinstitute besser in Wirtschaft und Alltag übertragen.
  40. Die Kooperations- und Austauschformate zwischen Wissenschaft und Wirtschaft werden verbessert und ausgebaut.
  41. Es werden Strukturen etabliert, in denen ausländische Unternehmen durch städtische Beratungseinrichtungen und im Austausch mit ansässigen Unternehmen Hilfen für die Ansiedlung in Bremen und Bremerhaven erhalten.
  42. Nach dem Vorbild des Digital Hub Industry werden mehr Orte des Austauschs für die Digitalisierung der Wirtschaft geschaffen.
  43. Jedes Unternehmen in Bremen und Bremerhaven soll zu Fragen der Cybersicherheit vor Ort optimal beraten werden.
  44. Ergänzende Austauschformate wie das Digital Hub Industry werden geschaffen, um allen Unternehmen eine digitale Zukunft zu ermöglichen.
  45. Die Beratungsstrukturen zur Verbesserung der Cybersicherheit von Unternehmen und Institutionen werden ausgebaut.
Weniger Pflichten 1
Bleibt wie bisher 6
Ohne klare Richtung 5
Weniger Geld 3
Mehr Pflichten 3
Linke HB, Programmentwurf zur Bürgerschaftswahl 2027 251321
Mehr Geld 5
Mehr Rechte oder Angebote 15
  1. Die Beratungsstelle berät Beschäftigte und Betriebe, insbesondere kleine und mittlere Unternehmen, niedrigschwellig und vertraulich.
  2. Veränderungsprozesse in der Arbeitswelt werden gemeinsam mit Beschäftigten, Gewerkschaften, Unternehmen und Politik gestaltet.
  3. Für Betriebe sollen Beratungsteams eingerichtet werden.
  4. Gemeinsam mit den Unternehmen werden Konzepte erarbeitet, wie die Wertschöpfung nach einem Ende des Rüstungsbooms gesichert werden kann.
  5. Die Förderung alternativer und gemeinwohlorientierter Unternehmensformen ist ein wichtiger Teil der Wirtschaftspolitik.
  6. Gewerbeflächen und -immobilien werden gezielt für gemeinwohlorientierte Betriebe reserviert und bereitgestellt.
  7. Eine Beratungsstelle zur Förderung genossenschaftlicher Betriebsübernahmen wird eingerichtet.
  8. Die Wirtschaftsförderung soll die sozial-ökologische Wende begleiten, nachhaltiges Gewerbegebietsmanagement betreiben, branchenübergreifende Projekte entwickeln und Formate zum Wissensaustausch anbieten.
  9. Die Bremer Aufbaubank konzentriert sich auf Finanzierungsfragen und baut ein vollständiges Finanzierungsportfolio für alle Unternehmensformen auf.
  10. Gewerbe soll vor Verdrängung geschützt werden.
  11. Geschäftsräume in der Innenstadt werden etwa über Zwischennutzungen für neue Ideen geöffnet.
  12. Das Fachkräftemarketing der Stadt wird durch die Wirtschaftsförderung Bremen gemeinsam mit der Wirtschaft weiterentwickelt.
  13. Die dezentrale Eigenversorgung von Betrieben mit Strom und Wärme wird schneller vorangetrieben.
  14. Bremen und Bremerhaven werden an das Wasserstoffkernnetz angeschlossen.
  15. Bestehende Gewerbeflächen werden durch städtisches Quartiersmanagement aufgewertet.
Weniger Pflichten 2
Teils begünstigend, teils belastend 1
Bleibt wie bisher 4
Ohne klare Richtung 8
Weniger Geld 12
Weniger Rechte oder Angebote 3
Mehr Pflichten 12

Vorläufige Auswertung. Wie das entsteht

KI-Hinweis

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