Unternehmen allgemein
Organisationen: was die Programme zur Landtagswahl in Hamburg und der Koalitionsvertrag für diese Gruppe fordern, zum Aufklappen nach Art der Wirkung.
Rechts in Rot die Zahl der Forderungen, die die Gruppe belasten, in Grau die teils, teils oder ohne klare Richtung, in Grün die, die sie begünstigen. Alle Zielgruppen in Hamburg
Klicken Sie auf eine Partei, um ihre Forderungen zu sehen.
Ohne Einzug ins Parlament
SPD 2515
Mehr Geld 2
Mehr Rechte oder Angebote 11
- Industrie- und Gewerbeneuansiedlungen werden durch eine kluge Flächenpolitik innerhalb Hamburgs ermöglicht.
- Weitere Flächen werden an Hamburg Invest als zentrale Anlaufstelle für Ansiedlungen übertragen.
- Über die Kreativgesellschaft werden offene Innovations- und branchenübergreifende Cross-Innovation-Projekte gefördert.
- Die Zusammenarbeit von Wissenschaft, Wirtschaft und Tourismusbranche wird durch Netzwerkveranstaltungen und gemeinsame Innovationsprojekte gefördert.
- Eine Informationsoffensive zum Qualifizierungschancengesetz für Betriebs- und Personalräte und Unternehmen wird gestartet.
- Unternehmen, die sich für Auszubildendenwohnen engagieren, werden mit Beratung und Hilfe bei Flächensuche und Umsetzung unterstützt.
- Eine einheitliche Park-App wird zur Verfügung gestellt.
- In der DESY Innovation Factory wird mit Hochschulen und privaten Partnern ein Quantum Technology Hub gegründet.
- Die Universität wird dabei gefördert, Wissenschaft und Wirtschaft stärker zu vernetzen.
- Unternehmen werden dabei unterstützt, eigene Windenergieanlagen für ihren Stromverbrauch zu errichten, insbesondere im Hafen.
- Die gezielte Zuwanderung von Arbeitskräften für den Hamburger Arbeitsmarkt wird gestärkt und ausgebaut.
Weniger Pflichten 2
Bleibt wie bisher 3
Ohne klare Richtung 2
CDU 41531
Mehr Geld 2
Mehr Rechte oder Angebote 27
- Die öffentliche Infrastruktur wird verbessert.
- Unternehmen und Start-ups können neue Technologien unter realen Bedingungen erproben, bevor sie auf den breiten Markt kommen.
- Die Innovationszone bietet flexibel gestaltbare Regelungen, damit Innovationen schneller entstehen.
- Die Wasserstoffinfrastruktur wird ausgebaut, beginnend mit dem Wasserstoffindustrienetz im Hafen und mit zügigen Erweiterungen in Industrie- und Gewerbegebiete.
- Zertifizierungs-, Planungs- und Genehmigungsverfahren sowie neue technische und Sicherheitsstandards und Richtlinien werden schnell, transparent und gemeinsam mit Unternehmen, Institutionen und Verbänden umgesetzt.
- Hamburger Unternehmen sollen im Kampf gegen Cyberattacken unterstützt werden.
- Für ansiedlungs- oder erweiterungswillige Unternehmen sollen ausreichend Industrie- und Gewerbeflächen bereitgehalten werden.
- Über den Freihafen 2.0 hinaus sollen weitere Flächen für Industrie und Gewerbe gefunden, entwickelt und auch zentral bereitgehalten werden.
- Blaupausen sollen zeigen, wie Industrie und Wohnen benachbart gestaltet werden und wie Unternehmen sich entwickeln können.
- Nachfrage und Angebot an seltenen Erden, Platingruppen-Metallen und anderen Energiewende-Mineralen sollen genauer analysiert werden.
- Die Startup Factory Hamburg soll unterstützt werden, damit Wissen und Forschung stärker in die Wirtschaft übergehen.
- Ein aktueller Generalverkehrsplan soll die Verkehrsbedürfnisse von Bürgern, Gewerbe und Durchgangsverkehr abbilden und realistische Planungen ermöglichen.
- Anwohner, Gewerbetreibende und Unternehmen sollen rechtzeitig und besser über Baustellen und Umleitungen informiert werden.
- Ansässige Gewerbetreibende, Beschäftigte sozialer Einrichtungen und Ehrenamtliche dürfen durch willkürliches Anwohnerparken nicht länger benachteiligt oder behindert werden.
- Bereits identifizierte Flächen für Kooperationen zwischen Unternehmen und Forschung werden entwickelt.
- Bildungseinrichtungen arbeiten mit Vereinen, Unternehmen und Eltern partnerschaftlich zusammen.
- Unternehmen, Kammern und Hochschulen werden an der Evaluierung der Bildungspläne beteiligt, damit diese praxisrelevanter werden.
- Schulen arbeiten mit Unternehmen zusammen, damit der Berufsbezug enger wird.
- Kammern und Unternehmen werden stärker in die Berufsorientierung einbezogen.
- Kooperationen zwischen Wissenschaft und Wirtschaft werden durch stärkere und ausgebaute Transferstrukturen in der Metropolregion intensiviert.
- Start-up-Zentren und Innovationsinkubatoren an Hochschulen werden systematisch mit Unternehmen, Kammern und Verbänden vernetzt, damit Forschungsergebnisse marktreif oder anwendbar werden.
- In öffentlich-privaten Partnerschaften mit der Wirtschaft entstehen Experimentierräume und Entwicklungsumgebungen.
- Forschung, wissenschaftlicher Diskurs und Wirtschaft werden in klimapolitische Entscheidungen einbezogen.
- Umwelt- und Klimaschutz wird gemeinsam mit Unternehmen und Bürgerinnen und Bürgern durch Marktanreize, Zielvorgaben und Entscheidungshilfen vorangebracht.
- Genehmigungsverfahren für klimawirksame Maßnahmen werden entbürokratisiert und beschleunigt.
- Zertifizierungs-, Planungs- und Genehmigungsverfahren werden schnell, transparent und gemeinsam mit Unternehmen, Institutionen und Verbänden umgesetzt.
- Im Integrationsbeirat beraten Vertreterinnen und Vertreter der Zuwanderer mit Akteuren aus Politik, Behörden, Wirtschaft und Zivilgesellschaft.
Weniger Pflichten 5
- Bürokratie wird abgebaut.
- Die Innovationszone bietet flexibel gestaltbare Regelungen, damit Innovationen schneller entstehen.
- Ansässige Gewerbetreibende, Beschäftigte sozialer Einrichtungen und Ehrenamtliche dürfen durch willkürliches Anwohnerparken nicht länger benachteiligt oder behindert werden.
- Genehmigungsverfahren für klimawirksame Maßnahmen werden entbürokratisiert und beschleunigt.
- Dokumentations- und Berichtspflichten für Unternehmen werden auf das absolut notwendige Maß zurückgeführt.
Teils begünstigend, teils belastend 1
Bleibt wie bisher 3
- Die Vertragsfreiheit wird nicht immer weiter durch staatliche Regulierung eingeschränkt.
- Die steuerliche Belastung von Bürgerinnen und Bürgern sowie Betrieben wird nicht erhöht.
- Dafür braucht es nicht immer neue staatliche Fördertöpfe, sondern verlässliche Rahmenbedingungen, unter denen die wirtschaftlichen Akteure agieren können und weltweit wettbewerbsfähig sind, ohne dass ihre Vertragsfreiheit immer weiter durch staatliche Regulierung eingeschränkt wird
Ohne klare Richtung 11
- Die Anpassung der Unternehmen und die Neuausrichtung der Wirtschaft werden nicht durch staatliche Eingriffe erreicht.
- Die Rahmenbedingungen werden für alle Unternehmen im Sinne der sozialen Marktwirtschaft verbessert.
- Familien- und Traditionsunternehmen erhalten eine attraktive und zukunftsfeste Perspektive.
- Hamburg wird zur innovations- und investitionsfreundlichsten Großstadt Deutschlands, damit Unternehmen deutlich mehr Kapital hier investieren.
- Die Unternehmenssteuer wird so reformiert, dass die Wettbewerbsfähigkeit der Unternehmen steigt und mehr Investitionen in den Standort Deutschland möglich werden.
- Junge und forschungsstarke Unternehmen erhalten die besten Rahmenbedingungen für die Entwicklung ihres Geschäftsmodells.
- Kleine und mittlere Unternehmen, eigentümergeführte Betriebe und freie Berufe rücken wieder ins Zentrum der Wirtschaftspolitik.
- Verlässliche Rahmenbedingungen sichern die Handlungsfähigkeit und die weltweite Wettbewerbsfähigkeit der wirtschaftlichen Akteure.
- Die Forschungs- und Entwicklungsintensität soll das maßgebliche Kriterium der Wirtschaftsförderung sein.
- Unternehmen sollen proaktiv für den Standort Hamburg geworben werden.
- Werkstätten von Handwerkern und Betriebe anderer Gewerbetreibender gelten auch im innerstädtischen Bereich als essenziell.
Mehr Pflichten 4
- Hamburg soll sich gemeinsam mit Wirtschaft, Kammern und Migrantenverbänden stärker in der Nachwuchsberatung engagieren.
- Glücksspiel braucht ein wettbewerbsfähiges legales Angebot mit hohen Standards im Spieler- und Jugendschutz.
- Der Vollzug im Glücksspiel wird durch eine hohe Kontrolldichte gestärkt.
- Beteiligte aus Staat, Wirtschaft und Zivilgesellschaft werden für die Umsetzung des Handlungskonzepts in die Verantwortung genommen.
Grüne 14742
Mehr Geld 5
- Der Einsatz für eine Unterstützung der Wirtschaft beim fossilfreien Wandel durch niedrigere Energiekosten wird fortgesetzt.
- Start-ups und Bestandsunternehmen mit besonderem Beitrag zur Transformation erhalten politische Unterstützung bei Ansiedlung, Finanzierung und Genehmigung.
- Mit verlässlichen Investitionen und festgelegten Innovationspfaden soll die Weiterentwicklung der Hamburger Wirtschaft massiv gefördert werden.
- Im Einzelfall soll die Pacht für gezielte Ansiedlungspolitik oder systemrelevante Betriebe von Wettbewerbskonditionen ausgenommen werden können.
- Unternehmen, die neu nachhaltigkeitsberichtspflichtig sind, sollen eine Beratungsförderung erhalten.
Mehr Rechte oder Angebote 31
- Fossilfreie, nachhaltige Zukunftsbranchen sollen nach Hamburg geholt werden.
- Der Weg in eine klimaneutrale Zukunft soll gemeinsam mit Wissenschaft, Wirtschaft, Verbänden und Zivilgesellschaft so gestaltet werden, dass Lasten sozial gerecht verteilt werden.
- Unternehmen und Start-ups werden bei der Entwicklung nachhaltiger Geschäftsmodelle und Produkte unterstützt.
- Unternehmen werden bei der Erfüllung ihrer unternehmerischen Sorgfaltspflichten unterstützt.
- Die Gründung eines 3R-Netzwerkes aus wissenschaftlichen Einrichtungen und Firmen wird unterstützt.
- Förder- und Flächenvermittlungsgesellschaften werden gegründet.
- Alle Angebote der Bezirke werden schnellstmöglich digital verfügbar gemacht.
- Das Konzept der Orientierungsmanagerinnen und -manager als Bindeglied zwischen Schulen und Unternehmen wird über die Handelskammer gestärkt.
- Der Weg der Hamburger Wirtschaft zur Klimaneutralität wird mit politischen Maßnahmen in Energieversorgung, Digitalisierung, Entbürokratisierung und Vernetzung mit der Wissenschaft begleitet.
- Das Zentrum für optische Quantentechnologien und die Forschung der TUHH werden weiterentwickelt und mit Partnern aus der Wirtschaft vernetzt, um den Transfer zu stärken.
- Ein KI-Servicezentrum, das Wissenschaft, Wirtschaft und Gesellschaft verbindet und die Nutzung von KI erleichtert, wird aufgebaut.
- Wissenschaft und Wirtschaft werden in der Science City stärker vernetzt.
- Hemmende Rahmenbedingungen für Innovation werden gezielt identifiziert und reduziert.
- Eine Vernetzungsplattform für Wissenschaft, Gründende und Wirtschaft wird geschaffen.
- Die Klimaziele der Hamburger Wirtschaft werden im Einklang mit dem Klimaplan begleitet, und gemeinsam werden konkrete Schritte zur Klimaneutralität gegangen.
- Die Stadt schafft die Rahmenbedingungen für den Wandel zur Klimaneutralität, insbesondere bei der Infrastruktur, gemeinsam mit den Unternehmen.
- Ein institutionalisierter, regelmäßiger Dialog zwischen den Spitzen des Senats, den betroffenen Behörden und der Hamburger Wirtschaft wird eingerichtet.
- Start-ups und Bestandsunternehmen mit besonderem Beitrag zur Transformation erhalten politische Unterstützung bei Ansiedlung, Finanzierung und Genehmigung.
- Die Hamburger Social-Entrepreneurship-Strategie wird verstetigt und ausgebaut.
- Gemeinsam mit der Hamburger Allianz für Social Entrepreneurship werden Sozialunternehmer unterstützt.
- Die Datenschutzkompetenzen werden in einem Datenschutzkompetenzzentrum als Anlauf- und Beratungsstelle für Verwaltung, Wirtschaft und Bürger gebündelt.
- Eine Beratungsstelle am Competence Center für Erneuerbare Energien und EnergieEffizienz der HAW wird finanziert und etabliert, um Unternehmen bei nachhaltigen Produktionslösungen zu unterstützen.
- Die Beteiligung privater Unternehmen am Terminalbetrieb wird befürwortet, um in Digitalisierung und Automatisierung zu investieren.
- Alle Wirtschaftsgebiete in Hamburg sollen mit leistungsfähiger Ladeinfrastruktur ausgestattet werden.
- Der Bau von Gewerbehöfen soll weiter gefördert werden.
- Bei der Entwicklung der Hauptverkehrsstraßen soll eine Verdrängung ansässiger Betriebe vermieden werden.
- Die Mobilitätswende soll durch weniger Kraftverkehr auch denen nutzen, die auf Pkw oder Lkw angewiesen sind.
- Solange Quartiersparken auf Bundesebene nicht realisiert ist, sollen Anträge zum Parken am Betriebssitz unbürokratisch und mit hohen Genehmigungsquoten bearbeitet werden.
- Betriebe, die Produkte reparieren und wiederaufbereiten, sollen leichter auffindbar sein.
- Reparatur- und Wiederaufbereitungsbetriebe sollen gestärkt werden.
- Ein Datenschutzkompetenzzentrum zur Beratung von Verwaltung, Unternehmen und Bürgern wird aufgebaut.
Weniger Pflichten 9
- Unternehmen werden durch weniger Bürokratie entlastet.
- Der Weg der Hamburger Wirtschaft zur Klimaneutralität wird mit politischen Maßnahmen in Energieversorgung, Digitalisierung, Entbürokratisierung und Vernetzung mit der Wissenschaft begleitet.
- Solange Quartiersparken auf Bundesebene nicht realisiert ist, sollen Anträge zum Parken am Betriebssitz unbürokratisch und mit hohen Genehmigungsquoten bearbeitet werden.
- Die verschiedenen Parkausnahmegenehmigungen für Dienstleistungen sollen zusammengefasst werden.
- Parkausnahmegenehmigungen für Dienstleistungen sollen unbürokratisch erteilt werden.
- Der Bürokratieaufwand für Unternehmen soll reduziert werden.
- Nach dem Once-Only-Prinzip sollen Unternehmen der Verwaltung bereits vorliegende Angaben mit ihrem Einverständnis nicht erneut machen müssen.
- Für Informationsanforderungen der Verwaltung soll das Once-Only-Prinzip gelten.
- Es soll in Technologie investiert werden, die Formulare einspart.
Bleibt wie bisher 4
- An den Regulierungen für Spielhallen und Sportwettvermittlungsstellen, insbesondere Verbot von Mehrfachkonzessionen und Abstandsregeln, wird festgehalten.
- Geschäftsmodelle und Lebensweisen, die Wirtschaften nach regenerativen Prinzipien aufzeigen, werden weiterhin gefördert.
- Das Zuschussprogramm „InnoImpact“ für Sozialunternehmen wird fortgesetzt.
- Die Förderung von Vielfalt und Diversitykompetenz in Unternehmen wird fortgesetzt.
Ohne klare Richtung 3
- Für die Vielfalt der Unternehmen sollen ideale Standortbedingungen geschaffen werden.
- Bestehende und künftige Gesetze und Verwaltungsvorschriften sollen auf Melde-, Dokumentations- und Nachweispflichten untersucht und hinterfragt werden.
- Das Messe- und Congress Center wird auf dem Weg in eine nachhaltige und klimaneutrale Zukunft unterstützt.
Weniger Rechte oder Angebote 1
Mehr Pflichten 13
- Werbung für Glücksspiel und Sportwetten wird im Glücksspielstaatsvertrag untersagt.
- Es wird ein ausnahmsloses Einsatzlimit von höchstens 1.000 Euro pro Monat und Person festgeschrieben.
- Die bundesweite zentrale Sperrdatei wird ausgeweitet.
- Stadt und Wirtschaft gründen gemeinsam eine Hamburger Zukunftsstiftung.
- Öffentliche Auftragsvergabe und Beschaffung werden stärker sozial-ökologisch ausgerichtet.
- Eine Clusterung im Hafen, die Zusammenwirken ermöglicht und Störfallbetriebe von der Wohnbebauung weg in den inneren Hafen verlagert, soll aktiv befördert werden.
- Bei Unternehmensansiedlung und Pachtgestaltung wird nach Innovation, Klimaschutz, Flächensparsamkeit und Wertschöpfung gewichtet.
- Die Messe soll sich stärker der Nachbarschaft öffnen und gemeinsame Formate und Nutzungskonzepte entwickeln.
- Die Recyclingpflicht der Gewerbeabfallverordnung soll wirksam durchgesetzt werden.
- Verstöße sollen kontrolliert und schlimmstenfalls mit dem Ausschluss von öffentlichen Vergaben sanktioniert werden.
- Der Tierpark Hagenbeck soll Verantwortung für Menschenschauen übernehmen und sichtbar daran erinnern.
- KI-gesteuerte Gesichtserkennung im öffentlichen Raum wird auch privaten Akteuren untersagt.
- Bundesregierung und Bundestag sollen KI-gesteuerte Gesichtserkennung im öffentlichen Raum auch für private Akteure untersagen.
Linke 535
Mehr Rechte oder Angebote 4
- Handwerks- und Dienstleistungsbetriebe, die auf (Elektro-)Lastenräder umstellen, werden gefördert.
- Die Stadt soll aktiv eingreifen, um die Vielfalt von Handel und Gewerbe in den Quartieren zu fördern und zu erhalten.
- Gewerbemietverträge sollen entfristet werden.
- Gewerbemietverträge sollen entfristet werden.
Bleibt wie bisher 1
Ohne klare Richtung 2
Weniger Rechte oder Angebote 1
AfD 15
Mehr Rechte oder Angebote 1
FDP 3224
Mehr Geld 4
- Der Bau von Gewerbehöfen wird ähnlich gefördert wie der Wohnungsbau.
- Vielversprechende Energietechnologien können Anschubfinanzierungen erhalten.
- Hamburg investiert strategisch in neue Technologien und schafft dafür optimale Bedingungen, besonders in den Hauptbranchen der Hamburger Wirtschaft.
- Die Gewerbesteuerhebesätze in Hamburg werden gesenkt.
Mehr Rechte oder Angebote 17
- Hamburg garantiert Unternehmen eine leistungsfähige analoge und digitale Infrastruktur.
- Ansässige Betriebe werden in Bewohnerparkgebieten verkehrsrechtlich mit Anwohnern gleichgestellt.
- Die Hamburger Cluster-Politik wird mit dem Ziel überprüft, die Cluster besser mit der Metropolregion zu vernetzen.
- Unternehmen, Start-ups, Hochschulen und Institute arbeiten innerhalb der Wirtschaftscluster enger zusammen.
- Eine Hamburger Initiative baut Kooperationen in Wissenschaft, Forschung und Wirtschaft mit Nordeuropa als „Digitale Hanse“ auf.
- Mit Behörden, Kammern, Verbänden, Wirtschaft und Wissenschaft wird eine Strategie und Plattform für Blockchain-Projekte entwickelt.
- Öffentliche Unternehmen übernehmen Aufgaben nur, wenn private Unternehmen wegen Marktversagens nicht zu besseren Ergebnissen kommen.
- Die alte Domachse zwischen Jungfernstieg und HafenCity wird mit breiten Wegen und Flächen für Cafés und Gewerbe zur Flaniermeile.
- Jeder Betrieb erhält die Option auf mindestens einen eigenen Stellplatz am Standort.
- Für Handwerksbetriebe, Pflegedienste und aufsuchende Dienstleister wird eine unbürokratische Parklösung in Kundennähe geschaffen.
- Private und unternehmerische Initiativen zur Schaffung und Pflege von Grünflächen wie Urban Gardening werden gefördert.
- Ein bei der Polizei angegliedertes Cyberabwehrzentrum schützt Firmen, Behörden und Bürger vor Cyberangriffen.
- Regelmäßige Workshops und Gesprächsrunden mit Obdachlosen und Hilfsorganisationen für öffentlichen Dienst, Schulen und Unternehmen werden gefördert.
- Der Transfer zwischen Wissenschaft, Gesellschaft und Wirtschaft in Hamburg wird ausgebaut und gestärkt.
- Wissenschaft und Wirtschaft werden enger vernetzt.
- Hamburg macht öffentliche Datenbanken für alle zugänglich, auch für Wissenschaft und Unternehmen.
- In der Sozialbehörde wird eine Koordinierungsstelle eingerichtet, die Unternehmen und Organisationen bei der Anwerbung von Fachkräften unterstützt.
Weniger Pflichten 4
- Betriebe und Unternehmen sollen von hemmender Bürokratie und Vorschriften befreit werden.
- Die Wirtschaft wird von überbordender Bürokratie befreit.
- Bürger und Unternehmen sollen dem Staat Daten nicht mehrfach übermitteln müssen.
- Für Handwerksbetriebe, Pflegedienste und aufsuchende Dienstleister wird eine unbürokratische Parklösung in Kundennähe geschaffen.
Bleibt wie bisher 2
BSW 2210
Mehr Geld 4
- Mehr Investitionen fließen in die Förderung einer gemeinwohlorientierten Wirtschaft.
- Öffentliche Investitionen in eine gemeinwohlorientierte Wirtschaft und Infrastruktur werden erhöht.
- Durch Energiekosten existenzbedrohte Unternehmen erhalten gezielte Förderprogramme mit Investitionshilfen für Eigenstromerzeugung oder Energieeffizienz.
- Die im europäischen Vergleich zu hohen Energiekosten in Hamburg werden deutlich gesenkt.
Mehr Rechte oder Angebote 5
- Politische Entscheidungen sollen schneller und verlässlicher getroffen werden, um die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen zu verbessern.
- Die Wirtschaftsförderung wird weiterentwickelt.
- Genossenschaftlich organisierte Betriebe werden künftig gesondert gefördert.
- Ein Förderscout wird etabliert, der allen Unternehmen transparenten und gleichberechtigten Zugang zu Förderchancen sichert.
- Genossenschaftlich orientierte Betriebe und Kleinbetriebe werden gefördert.
Weniger Pflichten 1
Teils begünstigend, teils belastend 1
Bleibt wie bisher 1
Weniger Geld 1
FW 11
Mehr Rechte oder Angebote 1
Koalitionsvertrag 3235
Mehr Geld 4
- Durch Bündelung von Mitteln aus verschiedenen Quellen wird Kapital für die gesamte Wertschöpfungskette innovativer Projekte bereitgestellt.
- Unternehmen werden bei der Transformation zu mehr Nachhaltigkeit durch Förderprogramme, Beratung und Netzwerke unterstützt.
- Unternehmen, die ausländische Fachkräfte oder Geflüchtete integrieren, erhalten gezielte Förderung.
- Auf Bundesebene wird auf Zuschüsse an Übertragungsnetzbetreiber zur Finanzierung des Netzausbaus hingewirkt, um Haushalte und Unternehmen bei den Energiekosten zu entlasten.
Mehr Rechte oder Angebote 29
- Weitere Potenzialflächen für Wohnen und Gewerbe werden bereitgestellt.
- Vorhandene Industrie- und Gewerbeflächen werden erhalten und intensiver genutzt.
- Weitere Flächenpotenziale werden durch Konversion gehoben.
- Weitere Flächenpotenziale für Gewerbe werden durch Konversion erschlossen.
- Der Körber Technologie Campus in Bergedorf und die Tech City Harburg werden als Innovationsquartiere weiterentwickelt.
- Durch stärkere Vernetzung von Wissenschaft und Wirtschaft entsteht ein Innovationsschwerpunkt zur Entwicklung und Anwendung von KI.
- Unter Beteiligung von Unternehmen und Forschungseinrichtungen wird eine Sandbox für KI entwickelt.
- Das bestehende Innovationsfördersystem wird systematisiert, ausgebaut und in einem One-Stop-Shop gebündelt.
- Gemeinsam mit der IFB wird die Möglichkeit geschaffen, private und öffentliche Investitionen für Innovationen effizient zu kombinieren.
- Verbindungen in der Metropolregion in Verkehr, erneuerbarer Energie, Wirtschaft, Wissenschaft und Innovation werden ausgebaut.
- Unternehmen werden bei der Transformation zu mehr Nachhaltigkeit durch Förderprogramme, Beratung und Netzwerke unterstützt.
- Die Vernetzung der Wissenschaft mit der Wirtschaft wird gestärkt und Innovationen werden beschleunigt.
- PIER PLUS wird bei der Vernetzung entlang der Innovationskette und der Kooperation mit der Wirtschaft unterstützt.
- Das Deep-Tech-Ökosystem wird gestärkt.
- Bei Ausschreibungen wird geprüft, ob beschäftigungsfördernde Betriebe beauftragt werden können.
- Unternehmen, die Auszubildendenwohnen schaffen, werden mit Beratung und Hilfe bei der Flächensuche unterstützt.
- Im Zuge der Sanierung des Brüsseler Gebäudes wird ein „Haus der Norddeutschen Wirtschaft“ mit Co-Working-Space für norddeutsche Unternehmen geschaffen.
- Bau und Betrieb von Mobility Hubs können auch privatwirtschaftlich erfolgen.
- Bei Umbauten im Straßenraum werden die Auswirkungen auf Auto-, Wirtschafts- und ruhenden Verkehr untersucht, transparent dargelegt und berücksichtigt.
- Für den Tiefbau wird eine nutzerzentrierte Kommunikation für Anwohner, Pendler, Wirtschaft und Logistik entwickelt.
- Bürgerinnen und Bürger sowie Wirtschaft und Industrie werden bei der Transformation begleitet und unterstützt.
- Ein Hamburgisches Bürgerenergiegesetz wird ausgearbeitet und verabschiedet.
- Bürgerenergieprojekte werden gezielt gefördert, damit auch Anwohnende und nahe Gewerbetreibende sich an den Anlagen beteiligen können.
- Bis Juni 2026 wird unter Beteiligung der Bürgerinnen und Bürger sowie der Wirtschaft ein Wärmeplan vorgelegt.
- Für Wirtschaftsstreitigkeiten soll ein überregional und international nachgefragtes Gerichtsangebot geschaffen werden.
- Der Aufbau eines Datenschutzkompetenzzentrums beim Hamburgischen Beauftragten für Datenschutz und Informationsfreiheit zur Beratung von Unternehmen und Bürgern wird geprüft.
- Gemeinsam mit dem UKE wird die Gründung eines 3R-Netzwerks aus Wissenschaft und Wirtschaft vorangetrieben.
- Unternehmen, die Wohnraum bereitstellen wollen, werden unterstützt und beraten.
- Die Zahl der Kooperationsunternehmen der Beruflichen Hochschule Hamburg wird erhöht.
Weniger Pflichten 3
- Der bürokratische Aufwand für Bieterinnen und Bieter bei öffentlichen Vergaben wird reduziert.
- Öffentliche und private Projekte sollen deutlich schneller und unbürokratischer realisiert werden als bisher.
- Unternehmen, die ausländische Fachkräfte oder Geflüchtete integrieren, werden von Bürokratie entlastet.
Ohne klare Richtung 2
Mehr Pflichten 3
- Die Getrenntsammlungspflicht der Gewerbeabfallverordnung wird konsequent umgesetzt.
- Gemeinsam mit Wissenschaft und Wirtschaft wird eine Rückhaltetechnologie gegen die Emissionen des Begasungsmittels entwickelt.
- Lücken strafrechtlicher Verantwortung für schwerwiegende Rechtsgutsverletzungen, etwa beim Umweltschutz und in der Unternehmensverantwortung, sollen möglichst auch EU-weit geschlossen werden.
Vorläufige Auswertung. Wie das entsteht