Unternehmen allgemein
Organisationen: was die Programme zur Landtagswahl in Brandenburg und der Koalitionsvertrag für diese Gruppe fordern, zum Aufklappen nach Art der Wirkung.
Rechts in Rot die Zahl der Forderungen, die die Gruppe belasten, in Grau die teils, teils oder ohne klare Richtung, in Grün die, die sie begünstigen. Alle Zielgruppen in Brandenburg
Klicken Sie auf eine Partei, um ihre Forderungen zu sehen.
Ohne Einzug ins Parlament
SPD 48
Mehr Rechte oder Angebote 5
- Die Wirtschaftsförderung Brandenburg wird gestärkt, um kommunale, universitäre oder unternehmensnahe Innovationsorte zu entwickeln.
- Die Genehmigungsbehörden werden personell verstärkt, um Planungs- und Genehmigungsverfahren deutlich zu beschleunigen.
- Gewerbe- und Industriegebiete sollen über die Schiene oder nahe Umschlaganlagen bedienbar werden.
- Unternehmen und Landnutzende werden bei der Bewirtschaftung und beim Erhalt der Kulturlandschaft unterstützt.
- In der EU wird darauf gedrängt, Unternehmen und Arbeitsplätze schneller und verbindlicher vor hochsubventionierten Billigimporten zu schützen.
Weniger Pflichten 2
Bleibt wie bisher 1
AfD 3611
Mehr Geld 4
- Die deutsche Wirtschaft soll von gezahlten Entwicklungshilfegeldern profitieren.
- Der kombinierte Unternehmenssteuersatz aus Körperschaft- und Gewerbesteuer wird gesenkt.
- Für Brandenburg relevante Schlüsseltechnologien werden identifiziert und mit substanziellen Förderprogrammen vorrangig entwickelt.
- Die für die heimische Wirtschaft notwendige Energie wird kostengünstig bereitgestellt.
Mehr Rechte oder Angebote 6
- Thematische Wander- und Radwege sowie Straßen werden erhalten, ausgebaut, besser verknüpft und touristisch aufgewertet.
- Schnelles Internet soll schnellstmöglich flächendeckend ausgebaut werden.
- Funklöcher im Mobilfunknetz sollen geschlossen werden.
- Der 5G-Standard soll schnellstmöglich flächendeckend verfügbar sein.
- Finanzamtsmitarbeiter sollen dafür sensibilisiert werden, Unternehmer nicht als potenzielle Steuerhinterzieher zu behandeln.
- Aufgaben, die marktwirtschaftliche Unternehmen leisten können, sollen von ihnen übernommen werden.
Weniger Pflichten 1
Ohne klare Richtung 6
- Eigeninitiative soll gestärkt werden, indem Menschen und Unternehmen in die Lage versetzt werden, wirtschaftlich erfolgreich zu sein.
- Brandenburg wird als Gewerbe-, Industrie-, Tourismus- und Kulturstandort weiterentwickelt.
- Industriepolitik hat Vorrang vor einer ökologischen Transformation; angestrebt wird eine Partnerschaft von Wirtschaft und Land.
- Der Wirtschaft wird langfristige Planbarkeit garantiert.
- Die Verwaltung richtet sich im Wirtschaftsbereich an den Bedürfnissen von Industrie, Handel und Gewerbe aus.
- Straße und Schiene ergänzen sich gleichberechtigt zum Vorteil von Wirtschaft, individueller Mobilität und Umweltschutz.
Weniger Geld 2
Weniger Rechte oder Angebote 1
BSW 4512
Mehr Geld 3
- Ein Zukunftsfonds soll innovative heimische Unternehmen und Start-ups fördern.
- Fördermittel sollen gerecht verteilt werden, sodass auch innovative Ansiedlungen etwa in Guben, Lauchhammer oder Schwarzheide gefördert werden.
- Bei Beeinträchtigung betriebswirtschaftlicher Belange durch Wildtiere soll ein finanzieller Ausgleich gewährt werden.
Mehr Rechte oder Angebote 8
- Alternative Betreibermodelle wie Genossenschaften sollen gefördert werden, auch in kleinen Gemeinden, um den ländlichen Raum attraktiv zu machen.
- Genehmigungs- und Verwaltungsverfahren für alle Selbstständigen, Freiberufler, Gewerbetreibenden und Unternehmen werden stark beschleunigt.
- Kooperationen der Hochschulen mit Brandenburger Unternehmen sollen unterstützt werden.
- Wo Monopole unvermeidlich sind, sollen die Aufgaben gemeinnützigen Anbietern übertragen werden.
- Alle Vorhaben und alle Unternehmen sollen so schnell bearbeitet werden wie die Tesla-Ansiedlung.
- Neben regionaler Produktion sollen regionale Verarbeitungs- und Vermarktungsstrukturen geschaffen werden.
- Forstbetriebe und private Waldbesitzer sollen bei der Beseitigung von Borkenkäfer-Schadholz aktiv unterstützt statt mit Strafzahlungen bedroht werden.
- Schnelles und flächendeckendes Internet soll auch für die Land-, Forst- und Fischereiwirtschaft ausgebaut werden.
Weniger Pflichten 2
Bleibt wie bisher 1
Ohne klare Richtung 4
- Nicht nur Tesla soll die volle Aufmerksamkeit der Landesregierung erhalten.
- Für alle Betriebe im ländlichen und städtischen Raum sollen gute Rahmenbedingungen geschaffen werden.
- Die Nähe zur Bundeshauptstadt soll für gezielte Ansiedlungen in Brandenburg genutzt werden.
- Die Energiepolitik in Brandenburg soll sich am Bedarf der Betriebe und der Bevölkerung ausrichten.
Weniger Geld 1
Weniger Rechte oder Angebote 2
Mehr Pflichten 1
CDU 11117
Mehr Geld 2
Mehr Rechte oder Angebote 13
- Eine Work-and-Stay-Agentur auf Bundesebene wird unterstützt, die Fachkräfte aus dem Ausland an Unternehmen vermittelt.
- Auf Landesebene wird eine entsprechende Vermittlungsstelle geschaffen.
- Ein Meldeportal nimmt von Unternehmen und Bürgern Belastungen und Vorschläge zum Bürokratieabbau auf.
- Industrie- und Gewerbeflächen mit Ansiedlungspotential werden identifiziert und auf Vorrat ausgewiesen.
- Zentrale Planungs- und Genehmigungsschritte werden als Vorleistung umgesetzt.
- Die Ausweisung von Gewerbeflächen wird mit einer standortnahen Energieversorgung verzahnt.
- Ein Brandenburger Wirtschaftsrat wird als Beratungsgremium mit Vertretern von Unternehmen, Gewerkschaften, Hochschulen und Forschung eingerichtet.
- Fördermaßnahmen werden zu einem Innovationsprogramm gebündelt, das Ideen von der Grundlagenforschung bis zur Marktreife und den Transfer in Unternehmen unterstützt.
- Ein Meldeportal nimmt Belastungen und Vorschläge von Unternehmen und Bürgern zum Bürokratieabbau auf.
- Wirtschaft, Wissenschaft, Verkehrsbranche und Verbände arbeiten in einem Bündnis projektbezogen an einfacherer, flexiblerer und klimafreundlicherer Mobilität.
- Neue innovative Geschäftszweige werden gefördert.
- Wirtschaft und Wissenschaft in der Lausitz werden vernetzt.
- Betriebliche Datensicherheit und Datenhoheit werden durch Regelungen gewährleistet.
Weniger Pflichten 3
Bleibt wie bisher 2
Ohne klare Richtung 9
- Die Betriebe erhalten verlässliche Rahmenbedingungen und Freiheit statt Bevormundung.
- Land- und Forstwirte erhalten als Unternehmer die Freiheit, sich am Markt zu behaupten.
- Unternehmensgründungen, Start-ups und die Unterstützung der Unternehmensnachfolge sind wichtiger Teil der Wirtschaftspolitik.
- Für die weitere Ansiedlung deutscher und internationaler Unternehmen wird aktiv geworben.
- Evaluations- und Nachweispflichten sowie sachfremde Kriterien bei der Auftragsvergabe werden überprüft.
- Strom muss für die Wirtschaft und für die Menschen im Land erschwinglich sein.
- Forschung, Wissenschaft und Unternehmen arbeiten kreativ zusammen.
- Private, Vereine und Betriebe werden unterstützt, wenn sie Freizeitangebote in Sport, Kultur oder Clubs in der Fläche schaffen.
- Eine Bioökonomie wird gemeinsam mit Industrie und Produzenten umgesetzt.
Mehr Pflichten 1
Grüne 9324
Mehr Geld 5
- Erneuerbare Energien sollen Strom für Industrie, Wirtschaft und alle Verbraucher bezahlbar machen.
- Es wird mehr in die Grauwassernutzung in Industrie, Gewerbe und privaten Haushalten investiert.
- Das Wassernutzungsentgelt wird so angepasst, dass sich Wassersparen in Industrie, Gewerbe und Landwirtschaft stärker lohnt.
- Gemeinsam mit den Industrie- und Handelskammern werden Bestandsunternehmen bei Energieeinsparung, Eigenerzeugung, Wertstoffkreisläufen und dem Weg zur Klimaneutralität unterstützt.
- Die Unterstützung der Unternehmen bei der Transformation erfolgt durch einen Mix aus Beratung und Förderung.
Mehr Rechte oder Angebote 21
- Die Energie- und Klimaagentur soll Bürgerinnen und Bürger sowie Unternehmen beim Einsparen von Treibhausgasen und beim Umstieg auf erneuerbare Energien unterstützen.
- Familien, Unternehmen und Kommunen sollen beim Umstieg auf erneuerbare Energie unterstützt werden.
- Kommunale Energiewende-Verantwortliche als Ansprechpartner für Unternehmen und Privatleute sollen gefördert werden.
- Beratung und Förderung bei der Unternehmensnachfolge sowie Nachwuchskampagnen werden bereitgestellt.
- Waldbesitzende und Unternehmen werden stärker zu nachhaltiger und klimaangepasster Waldbewirtschaftung beraten.
- Große Wasserverbraucher in Industrie und Gewerbe erhalten Anreize zur Kreislaufführung des Wassers.
- Strom aus Anlagen in Gewerbegebieten wird direkt vor Ort nutzbar.
- Eine neue Landesgesellschaft bereitet mit den Kommunen bestehende Gewerbeflächen auf und macht sie für Unternehmen nutzbar.
- Im Landesprogramm Fachkräftesicherung beraten künftig auch Psychotherapeuten und andere Fachleute Unternehmen und Beschäftigte.
- Lokale Integrationsnetzwerke aus Ehrenamtlichen, Betrieben, Wohnungsbaugesellschaften und Kirchen sollen besonders gefördert werden.
- Bei der Überarbeitung des Konzepts Erinnerungskultur werden Wissenschaft, Politik, Zivilgesellschaft und Wirtschaft aktiv eingebunden.
- Gemeinsam mit den Industrie- und Handelskammern werden Bestandsunternehmen bei Energieeinsparung, Eigenerzeugung, Wertstoffkreisläufen und dem Weg zur Klimaneutralität unterstützt.
- Die Unterstützung der Unternehmen bei der Transformation erfolgt durch einen Mix aus Beratung und Förderung.
- Für Unternehmen wird eine zentrale Plattform für den Kontakt mit Behörden eingerichtet.
- Die Vergaberegeln werden angepasst und auf regionale Wertschöpfung ausgerichtet.
- Akteure der Wirtschaft werden besser vernetzt, unter anderem über das Mittelstand-Digital Zentrum Spreewald und lokale Netzwerke aus Kammern, Wirtschaftsförderung, Fachämtern und Unternehmernetzwerken.
- Digitale Plattformen für Betriebsgründungen, -erweiterungen und Unternehmensnachfolgen werden ausgebaut.
- Unternehmen, die beim Produktdesign auf Reparaturfähigkeit, Wiederverwendung, Langlebigkeit und Recycling achten, werden gezielt unterstützt.
- Unternehmen mit Reparatur als Geschäftsmodell werden besonders gefördert.
- Unternehmen werden dabei unterstützt, die Nachhaltigkeitsberichtspflichten und Lieferkettenanforderungen zu erfüllen.
- Gemeinnützige Arbeitgeber, Genossenschaften, Sozialunternehmen und solidarische Gemeinschaften werden unterstützt.
Ohne klare Richtung 3
Weniger Rechte oder Angebote 1
Mehr Pflichten 8
- Ein Wassercheck prüft vor größeren Ansiedlungs- und Siedlungsbauprojekten, ob langfristig genügend Wasser vorhanden ist.
- Neue Gewerbe- und Industrieflächen müssen nachhaltig und klimaneutral sein.
- Gewerbeflächen werden nach qualitativen Kriterien statt nach der Zahl der Arbeitsplätze vergeben.
- Das Vergaberecht wird geändert, damit das Land bei öffentlichen Aufträgen strengere ökologische und soziale Anforderungen stellt.
- Konkrete Maßnahmen und messbare Ziele werden für Abfallvermeidung, ressourcenschonendes Design, verbindliche Nutzung von Sekundärrohstoffen, Wiederverwendung und Recycling festgelegt.
- Landesweite Recyclingquoten für Sekundärrohstoffe und wiederverwendbare Bauteile werden eingeführt.
- Produkte erhalten digitale Produktpässe zur Dokumentation ihrer Kreislauffähigkeit.
- Bei der öffentlichen Förderung von Unternehmen wird geprüft, ob sie den Gender-Pay-Gap beseitigen und Entgeltgleichheit umsetzen.
Linke 12
Mehr Geld 1
Mehr Rechte oder Angebote 1
Teils begünstigend, teils belastend 1
FW 349
Mehr Geld 2
Mehr Rechte oder Angebote 7
- Die Steigerung der Innovationsfähigkeit der Unternehmen durch gute Bildung und Vernetzung mit der Forschung ist auch regional der zentrale Ansatzpunkt.
- Regionale Wertschöpfungsketten werden geschaffen.
- Angesiedelt werden vorrangig Unternehmen mit hohem Wertschöpfungspotenzial und Bedarf an gut bezahlten Fachkräften.
- Zur schnelleren Entwicklung marktfähiger Produkte und Dienstleistungen werden entsprechende Strukturen aufgebaut.
- Die Ausrichtung wissenschaftlicher Institute und Lehrstühle wird dem Bedarf der Wirtschaft angepasst.
- Der Wissenstransfer zwischen Forschungsinstituten, Hochschulen und Unternehmen wird ministeriell und administrativ aktiv unterstützt.
- Landes- und Bundesregierung unterstützen die Vermarktung regionaler Produkte.
Bleibt wie bisher 1
Ohne klare Richtung 3
Weniger Geld 1
FDP 1720
Mehr Geld 3
Mehr Rechte oder Angebote 13
- Die Zusammenarbeit von Schulen, Universitäten und Unternehmen für innovative Lösungen in der digitalen Bildung wird gefördert.
- Die Gründung neuer Science Parks wird gefördert.
- Angebots-Baupläne für Investoren werden flexibilisiert und vereinfacht.
- Beim Existenzgründungspreis wird eine Kategorie für gelungene Unternehmensnachfolge eingeführt.
- Beratungsangebote zur Unternehmensnachfolge werden zusammen mit den Kammern ausgebaut.
- In räumlicher Nähe zu Forschungsclustern werden Innovationsräume eingerichtet.
- Öffentliche Infrastrukturprojekte werden auch über private Betreibermodelle umgesetzt.
- Für Unternehmen und Bürger werden Leitfäden und Beratungsangebote zu Angriffsszenarien und Schutzmöglichkeiten der eigenen IT erarbeitet.
- Ein Datenschutz-Cockpit ermöglicht Bürgern und Unternehmen, die über sie in der Verwaltung gespeicherten Daten und deren Verwendung nachzuvollziehen.
- Jede analoge Leistung der Finanzverwaltung steht bis Ende 2028 auch digital und in leichter Sprache zur Verfügung.
- Öffentliche Vergabe-, Planungs- und Genehmigungsverfahren werden signifikant vereinfacht.
- Ansiedlungsinteressierten Unternehmen wird grundlastfähige nachhaltige Energie angeboten, um Industriearbeitsplätze zu schaffen.
- Der Kohleausstiegspfad wird nur gemeinsam mit Bund, Land, Kommunen und Unternehmen verändert.
Weniger Pflichten 6
- Statt Begrenzung durch Gesetze und Verordnungen wird auf die Eigenverantwortung der Unternehmen gesetzt.
- Angebots-Baupläne für Investoren werden flexibilisiert und vereinfacht.
- Sozialversicherungs- und Betriebsprüfungen finden seltener statt.
- Konsequenter Bürokratieabbau hat oberste Priorität in der Wirtschaftspolitik.
- Die Wirtschaft soll durch Entbürokratisierung und Nutzung der Digitalisierung ihre Wertschöpfung erhöhen.
- Öffentliche Vergabe-, Planungs- und Genehmigungsverfahren werden signifikant vereinfacht.
Teils begünstigend, teils belastend 1
Bleibt wie bisher 2
Ohne klare Richtung 4
- Gemeinsam mit Unternehmen werden mehr Tempo und beste Rahmenbedingungen für die Wirtschaft angestrebt.
- Brandenburg wird zu einer Freiheitszone für Unternehmen entwickelt.
- Kommunen werden wirtschaftsfreundlich gemacht und Unternehmensansiedlungen gemeinsam geplant und umgesetzt.
- Menschen und Unternehmen werden gezielt entlastet, um Wohlstand zu sichern und Wachstum zu ermöglichen.
Koalitionsvertrag 58
Mehr Geld 2
Mehr Rechte oder Angebote 4
- Bestehende Unternehmen sollen erhalten und konsequent modernisiert werden.
- Die Energie- und Klimaagentur Brandenburg berät Kommunen und Unternehmen zu erneuerbaren Energien und klimaneutralem Umbau.
- Start-up-Zentren, Zukunftsbranchen und die Vermittlung von Know-how zur Wettbewerbsfähigkeit werden unterstützt.
- Nach dem Onlinezugangsgesetz werden zehn Fokusleistungen digital umgesetzt, darunter Wohnsitzummeldung, Elterngeld sowie An- und Abmeldung von Unternehmen.
Bleibt wie bisher 1
Ohne klare Richtung 4
- Der Standortvorteil durch den hohen Anteil von Wind- und Solarenergie soll für die Wirtschaft im Land genutzt werden.
- Die Brandenburger Bioökonomie mit ihren Wertschöpfungsketten wird entwickelt.
- Zur Stärkung regionaler Wertschöpfungsketten im Verbund Brandenburg/Berlin wird eine Aktivstrategie zur Ansiedlung deutscher und internationaler Unternehmen verfolgt.
- Landesrechtliche Regelungen zum Eigenschutz von KRITIS-Betreibern werden geprüft.
Vorläufige Auswertung. Wie das entsteht