Linke · Radikal sozial: Für Bremen und Bremerhaven
Forderungen zu Energie
Bürgerschaftswahl Bremen 30.05.2027 · Entwurf, noch nicht beschlossen · Original
Das Programm enthält 63 von 2.316 Forderungen zu „Energie“, die meisten zum Schwerpunkt „Erneuerbare Energien“ (17).
- 63Forderungen zum Politikfeld
- 3 %des Programms
- 156Seiten im Original
- 2027Wahljahr
Keine Treffer.
Energie 63
Erneuerbare Energien 17
Auf öffentlichen Dächern wird Photovoltaik installiert.
Wortlaut im Programm
Dazu energetische Sanierung öffentlicher Gebäude, Photovoltaik auf öffentlichen Dächern, eine Solargesellschaft, Förderung von Balkonsolaranlagen. Link zum Original
Eine Solargesellschaft wird gegründet.
Wortlaut im Programm
Dazu energetische Sanierung öffentlicher Gebäude, Photovoltaik auf öffentlichen Dächern, eine Solargesellschaft, Förderung von Balkonsolaranlagen. Link zum Original
Photovoltaik und erneuerbare Energien werden bei gewerblichen Investitionen konsequent berücksichtigt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen Photovoltaik und regenerative Energien bei gewerblichen Investitionen konsequent berücksichtigen. Link zum Original
Neue Gebäude in Gewerbegebieten erhalten verpflichtend Photovoltaik auf den Dächern.
Wortlaut im Programm
Neue Gebäude in Gewerbegebieten wird es nicht mehr ohne Photovoltaik auf den Dächern geben. Link zum Original
Bessere gesetzliche Rahmenbedingungen sollen Solarstromerzeugung wirtschaftlich machen.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns für bessere gesetzliche Rahmenbedingungen ein, damit die Stromerzeugung aus Solarenergie auch wirtschaftlich wird. Link zum Original
Der Ausbau der erneuerbaren Energien wird Teil des Handlungsfelds Wärme- und Energiewende.
Wortlaut im Programm
Wir wollen daher die Fastlane breiter fassen, als „Wärme- und Energiewende“. Dazu gehört auch der Ausbau der Erneuerbaren Energien sowie Maßnahmen, um die dezentrale Eigenversorgung von Betrieben mit Strom und Wärme schneller voranzutreiben. Link zum Original
Die Solar-Dachpflicht wird auf bisher ausgenommene kleine Dachflächen ausgeweitet.
Wortlaut im Programm
Die Solar-Dachpflicht verändern wir so, dass bisher ausgenommene kleine Dachflächen miterfasst werden und dass bei mittleren Dachflächen auch durch eine vollwertige Stecker-PV-Anlage (2000 Watt, Speicher und Smart Meter) die Pflicht erfüllt ist. Link zum Original
Bei mittleren Dachflächen kann die Solar-Dachpflicht auch durch eine vollwertige Stecker-PV-Anlage mit Speicher und Smart Meter erfüllt werden.
Wortlaut im Programm
Die Solar-Dachpflicht verändern wir so, dass bisher ausgenommene kleine Dachflächen miterfasst werden und dass bei mittleren Dachflächen auch durch eine vollwertige Stecker-PV-Anlage (2000 Watt, Speicher und Smart Meter) die Pflicht erfüllt ist. Link zum Original
Der EnergyPort in Bremerhaven wird umweltgerecht umgesetzt.
Wortlaut im Programm
Den EnergyPort in Bremerhaven wollen wir umweltgerecht umsetzen. Link zum Original
Es wird geprüft, wie die swb AG stärker in die Erzeugung erneuerbarer Energien einsteigen kann, gegebenenfalls mit einem eigenen Windpark.
Wortlaut im Programm
Bei der swb AG wollen wir prüfen, wie diese stärker in die Erzeugung erneuerbarer Energien, ggf. auch über einen eigenen Windpark, einsteigt. Link zum Original
Bremen soll größere Teile seines Strombedarfs selbst aus erneuerbaren Energien erzeugen, vor allem durch starken Ausbau der Solarstromerzeugung.
Wortlaut im Programm
Bremen erzeugt dann größere Teile seines Strombedarfs aus erneuerbaren Energien selbst. Dies wollen wir vor allem durch einen starken Ausbau der Solarstromerzeugung erreichen. Link zum Original
Die Pflicht zur Installation von PV-Anlagen bei Neubauten und größeren Dachsanierungen wird beibehalten.
Wortlaut im Programm
Die seit 2024 bzw. 2025 geltende Pflicht, bei Neubauten und größeren Dachsanierungen PV-Anlagen zu installieren, werden wir beibehalten und auf ihre Effizienz evaluieren. Link zum Original
Die PV-Pflicht bei Neubauten und Dachsanierungen wird auf ihre Effizienz evaluiert.
Wortlaut im Programm
Die seit 2024 bzw. 2025 geltende Pflicht, bei Neubauten und größeren Dachsanierungen PV-Anlagen zu installieren, werden wir beibehalten und auf ihre Effizienz evaluieren. Link zum Original
Einkommensschwache Hausbesitzerinnen und Hausbesitzer werden bei der Installation von PV-Anlagen gefördert, etwa durch Fortführung des zinslosen Kreditprogramms der BAB.
Wortlaut im Programm
Analog zur Wärmewende wollen wir einkommensschwache Hausbesitzer*innen dabei fördern, z.B. indem das zinslose Kreditprogramm der BAB weitergeführt wird. Link zum Original
Bei der Windkraft wird auf Repowering bestehender Anlagen gesetzt.
Wortlaut im Programm
Bei der Windkraft setzen wir auf Repowering der bestehenden Anlagen, wollen aber auch weiter neue Vorrangflächen ausweisen, teilweise auch auf landwirtschaftlichen Flächen. Link zum Original
Für Windkraft werden weitere Vorrangflächen ausgewiesen, teilweise auch auf landwirtschaftlichen Flächen.
Wortlaut im Programm
Bei der Windkraft setzen wir auf Repowering der bestehenden Anlagen, wollen aber auch weiter neue Vorrangflächen ausweisen, teilweise auch auf landwirtschaftlichen Flächen. Link zum Original
Bremen soll sich, etwa über die SWB, direkt an Windparks an Land und an ökologisch geprüften Offshore-Standorten beteiligen.
Wortlaut im Programm
Bremen sollte sich, zum Beispiel über die SWB, darüber hinaus direkt an Windparks an Land und an ökologisch geprüften Offshore-Standorten beteiligen. Link zum Original
Bürgerenergie 11
Balkonsolaranlagen werden gefördert.
Wortlaut im Programm
Dazu energetische Sanierung öffentlicher Gebäude, Photovoltaik auf öffentlichen Dächern, eine Solargesellschaft, Förderung von Balkonsolaranlagen. Link zum Original
Die Eigenstromerzeugung von Betrieben wird vereinfacht.
Wortlaut im Programm
Die Eigenstromerzeugung von Betrieben wollen wir vereinfachen. Link zum Original
Die dezentrale Eigenversorgung wird gestärkt, etwa durch eine Förderung privater Stromspeicher.
Wortlaut im Programm
Auch den erforderlichen Ausbau der Stromnetze wollen wir in den Blick nehmen und gleichzeitig die dezentrale Eigenversorgung stärken, z.B. über eine Förderung für private Stromspeicher. Link zum Original
Die dezentrale Eigenversorgung von Betrieben mit Strom und Wärme wird schneller vorangetrieben.
Wortlaut im Programm
Wir wollen daher die Fastlane breiter fassen, als „Wärme- und Energiewende“. Dazu gehört auch der Ausbau der Erneuerbaren Energien sowie Maßnahmen, um die dezentrale Eigenversorgung von Betrieben mit Strom und Wärme schneller voranzutreiben. Link zum Original
Der Ausbau von Stecker-PV-Anlagen, auch mit Batteriespeichern und Smart Metern, wird gefördert.
Wortlaut im Programm
Wir fördern und unterstützen den Ausbau von Stecker- PV-Anlagen insbesondere auch mit der Kombination von Batteriespeichern und "Smart Metern". Link zum Original
Wohnungsbaugesellschaften werden verpflichtet, bei Neubau und Sanierung die Installation und den Betrieb von Stecker-PV-Anlagen an Balkonen und Terrassen zu ermöglichen.
Wortlaut im Programm
Dabei schaffen wir die Verpflichtung von Wohnungsbaugesellschaften bei Neubau und Sanierungen die Möglichkeiten zur Installation und Betrieb von Stecker-PV-Anlagen an Balkonen und Terrassen zur Verfügung zu stellen. Link zum Original
Das Förderprogramm für Balkonsolaranlagen für Mieterinnen und Mieter wird ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Mit dem Programm für die Förderung von Balkonsolaranlagen haben wir Mieter*innen ermöglicht, eigenen Strom zu erzeugen. Diesen Erfolg wollen wir weiter ausbauen. Link zum Original
Die technischen Anpassungen in Wohnungen für Balkonsolaranlagen sollen kostenlos von Wesernetz übernommen werden.
Wortlaut im Programm
Die technischen Anpassungen in den Wohnungen müssen kostenlos von Wesernetz übernommen werden. Link zum Original
Die Hürden von Wohnungsbaugesellschaften für Anbringung und Nutzung von Balkonsolaranlagen durch Mieterinnen und Mieter werden gesenkt.
Wortlaut im Programm
Die Hürden von Wohnungsbaugesellschaften für die Anbringung und Nutzung von Balkonsolar für Mieter*innen müssen gesenkt werden. Link zum Original
Hürden bei der Einrichtung von Mieterstrommodellen werden abgebaut, auch durch Einsatz auf Bundesebene.
Wortlaut im Programm
Hürden bei der Einrichtung von Mieterstrommodellen wollen wir abbauen und setzen uns dafür auch auf Bundesebene ein. Link zum Original
Über eine Bundesratsinitiative werden Verbesserungen beim Energy Sharing von Bürgergesellschaften angestrebt.
Wortlaut im Programm
Wir werden wir uns über eine Bundesratsinitiative für Verbesserungen des „Energy Sharings“ von Bürgergesellschaften einsetzen, um diese Modelle für die Bürger*innen attraktiver zu machen. Link zum Original
Wärmenetze 10
Eine kommunale Wärmegesellschaft wird gegründet, um die Wärmewende zu beschleunigen.
Wortlaut im Programm
Die Fastlane „Wärmewende“ wollen wir durch die Gründung einer kommunalen Wärmegesellschaft beschleunigen. Link zum Original
Der Bau nicht profitorientierter genossenschaftlicher Erdwärmenetze wird regulatorisch ermöglicht, begleitet und gefördert.
Wortlaut im Programm
Den Bau nicht profitorientierter genossenschaftlicher Erdwärmenetze werden wir regulatorisch ermöglichen, politisch begleiten und fördern. Link zum Original
Ein mehrheitlich kommunaler Fernwärmebetrieb wird als notwendig angesehen.
Wortlaut im Programm
Um die notwendigen Investitionen des Fernwärmeausbaus und die Leistbarkeit der Wärmeversorgung für die Bürger*innen sicherstellen zu können, ist ein mehrheitlich kommunaler Fernwärmebetrieb notwendig. Link zum Original
Die Wärmewende in Bremen und Bremerhaven soll bis 2038 abgeschlossen sein.
Wortlaut im Programm
Bis 2038 wollen wir die Wärmewende in Bremen und Bremerhaven geschafft haben. Link zum Original
Alle sollen zuverlässig mit klimaneutraler und bezahlbarer Wärme versorgt werden.
Wortlaut im Programm
Unser Ziel ist eine Stadt, in der alle zuverlässig mit klimaneutraler und bezahlbarer Wärme (und perspektivisch auch: Kälte) versorgt werden. Link zum Original
Land und Kommunen übernehmen mit Förderprogrammen, Beratung, verlässlicher Wärmeplanung und kommunalen Netzen eine aktivere Rolle bei der Wärmewende.
Wortlaut im Programm
Damit das erreichbar ist, müssen Land und Kommune eine aktivere Rolle bei der Wärmewende und Daseinsvorsorge spielen: durch zielgenaue Förderprogramme und Beratung, eine auf Langfristigkeit angelegte und verlässliche Wärmeplanung und durch Netze, die wieder in städtischer Hand sind. Dafür wollen wir in der kommenden Legislatur die Weichen stellen. Link zum Original
Die Lücken der kommunalen Wärmeplanung in den Quartieren werden geschlossen.
Wortlaut im Programm
Die kommunale Wärmeplanung weist für viele Quartiere noch Lücken auf. Diese müssen geschlossen werden, sodass Hauseigentümer*innen Planbarkeit bekommen. Link zum Original
Bei der Wärmeversorgung werden Industrieabwärme, Saisonwärmespeicher und Großwärmepumpen integriert mitgeplant.
Wortlaut im Programm
Wir setzen auf integrierte Lösungen, bei denen Industrieabwärme, Saisonwärmespeicher und Großwärmepumpen mitgedacht und -geplant werden. Link zum Original
Die kommunale Wärmeplanung soll schneller und verbindlicher werden.
Wortlaut im Programm
Damit das gelingt, muss die kommunale Wärmeplanung schneller und verbindlicher werden. Link zum Original
Genossenschaftliche Akteure, die in ihren Quartieren Wärmenetze entwickeln, werden finanziell, rechtlich und organisatorisch unterstützt.
Wortlaut im Programm
Genossenschaftliche Akteur*innen, die in ihren Quartieren Lösungen für Wärmenetze entwickeln, wollen wir finanziell, rechtlich und organisatorisch unterstützen. Link zum Original
Stromnetze 8
Der erforderliche Ausbau der Stromnetze wird vorangebracht.
Wortlaut im Programm
Auch den erforderlichen Ausbau der Stromnetze wollen wir in den Blick nehmen und gleichzeitig die dezentrale Eigenversorgung stärken, z.B. über eine Förderung für private Stromspeicher. Link zum Original
Die Netze für Strom- und Wärmeversorgung stehen im Mittelpunkt der Rekommunalisierung.
Wortlaut im Programm
In der kommenden Legislatur muss der Fokus auf den Netzen für Strom- und Wärmeversorgung liegen. Link zum Original
Die Energienetzbetreiber sollen mit den restlichen Netzen in vollständig kommunale Unternehmen umgewandelt werden.
Wortlaut im Programm
Allerdings haben die Unternehmen in diesem Zeitraum hinsichtlich ihrer Klimaschutzambitionen und Servicefreundlichkeit nicht geglänzt. Deshalb wollen wir sie mit den restlichen Netzen in 100%ig kommunale Unternehmen umwandeln, um Zukunftssicherheit für die Bürger*innen (klimaneutral und bezahlbar), Erhalt der tariflichen Beschäftigung und Sicherung der kommunalen Finanzen zu erreichen. Link zum Original
Die Anteile an den wesernetz-Betrieben werden schrittweise oder über Kapitalerhöhungen bis zur Mehrheit erhöht.
Wortlaut im Programm
Deshalb wollen wir schrittweise die Anteile an den wesernetz- Betrieben erhöhen oder über Kapitalerhöhungen bei den notwendigen Investitionen für klimaneutralen Ausbau die Anteilsmehrheit an diesen realisieren. Link zum Original
Nach dem Kohleausstieg steht der Netzausbau im Vordergrund.
Wortlaut im Programm
Nachdem die Bremer Kohlekraftwerke abgeschaltet wurden, geht es jetzt vor allem um den Netzausbau. Link zum Original
Die Stromnetze werden so ausgebaut, dass Wärmepumpen auch am Stadtrand besser angeschlossen werden können.
Wortlaut im Programm
Die Netze müssen so ausgebaut werden, dass Wärmepumpen besser angeschlossen werden können, auch in dünner besiedelten Gebieten am Stadtrand. Link zum Original
Die Stromnetze in allen Stadtteilen werden für die zusätzliche Last durch Heiz- und Ladesysteme ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Wir werden darauf hinarbeiten, dass die Stromnetze in allen Stadtteilen so ausgebaut werden, dass sie die zusätzliche Last von strombasierten Heiz- und Ladesystemen verlässlich tragen können. Link zum Original
Der Ausbau der Stromnetze wird in den kommenden Jahren vorrangig behandelt.
Wortlaut im Programm
Den Ausbau der Stromnetze behandeln wir in den kommenden Jahren prioritär. Link zum Original
Wasserstoff 3
Die Bremer Wasserstoffstrategie wird fortgesetzt.
Wortlaut im Programm
Wir werden die Bremer Wasserstoffstrategie weiter fortsetzen, insbesondere was den Anschluss Bremens und Bremerhavens an das Wasserstoffkernnetz angeht, um Betrieben auch jenseits von Arcelor Mittal die Möglichkeit zu geben, Produktionsprozesse klimaneutral umzustellen. Link zum Original
Bremen und Bremerhaven werden an das Wasserstoffkernnetz angeschlossen.
Wortlaut im Programm
Wir werden die Bremer Wasserstoffstrategie weiter fortsetzen, insbesondere was den Anschluss Bremens und Bremerhavens an das Wasserstoffkernnetz angeht, um Betrieben auch jenseits von Arcelor Mittal die Möglichkeit zu geben, Produktionsprozesse klimaneutral umzustellen. Link zum Original
Die Bremer Wasserstoffstrategie wird konsequent weiter umgesetzt.
Wortlaut im Programm
Wir werden die Bremer Wasserstoffstrategie weiter konsequent umsetzen und uns um Unternehmensansiedlungen aus den Bereichen Wasserstoff, Offshore-Windenergie und anderen grünen Technologien im nachhaltigen Bremerhavener Gewerbegebiet Lune Delta bemühen. Link zum Original
Energiepreise 3
Strom, Wasser und Wärme sollen bezahlbar und klimaneutral sein.
Wortlaut im Programm
Strom, Wasser und Wärme dürfen keine Kostenfallen sein und das Klima nicht mehr belasten. Link zum Original
Die sozial-ökologische Transformation braucht verlässlichen, klimaneutralen und bezahlbaren Strom.
Wortlaut im Programm
Für die sozial-ökologische Transformation braucht es grünen Strom - verlässlich, klimaneutral und bezahlbar. Link zum Original
Energiepreise sollen auch über Genossenschaften gesenkt werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen Energiepreise auch über Genossenschaften senken. Link zum Original
Energiespeicher 3
In Bremen und Bremerhaven sollen leistungsfähige Stromspeicher für die Versorgung bei Dunkelflaute gebaut werden.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns außerdem dafür ein, dass in Bremen und Bremerhaven leistungsfähige und sichere Stromspeicher gebaut werden, die Wohn- und Gewerbegebiete bei Dunkelflaute zuverlässig versorgen können. Link zum Original
Die Stromspeicherkapazitäten in Bremen werden ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns dafür ein, dass die Stromspeicherkapazitäten in Bremen ausgebaut werden. Link zum Original
Bremen soll Kurz- und Langzeitspeicher in einer Größenordnung von etwa 1 TWh erhalten.
Wortlaut im Programm
Bremen braucht Kurz- und Langzeitspeicher in der Größenordnung von etwa 1 TWh. Link zum Original
Gasversorgung 2
Ein klarer Zeitplan für den Ausstieg aus den Gasnetzen und ihren Rückbau wird erstellt.
Wortlaut im Programm
Wir erstellen einen klaren Zeitplan für den Ausstieg und den Rückbau der Gasnetze, um Planungssicherheit zu schaffen. Link zum Original
Die Nutzung von Gas für Strom- und Wärmeerzeugung wird bis 2038 schrittweise beendet.
Wortlaut im Programm
Die Nutzung von Gas für die Strom- und Wärmeerzeugung wollen wir bis 2038 schrittweise auf Null herunterfahren. Link zum Original
Heizungen 1
Für Heizsysteme mit Wasserstoff oder „Green Gas“ wird keine öffentliche Förderung gewährt.
Wortlaut im Programm
Wir werden keine öffentliche Unterstützung für den Einbau von Heizsystemen, die mit Wasserstoff oder sog. „Green Gas“ betrieben werden, gewähren. Link zum Original
Weitere Forderungen 5
Bezahlbare Energie soll durch eine aktiv gestaltete Energie- und Wärmewende erreicht werden.
Wortlaut im Programm
Bezahlbare Energie durch eine aktiv gestaltete Energie- und Wärmewende, Daseinsvorsorge zurück in öffentliche Hand. Link zum Original
Das Handlungsfeld Wärmewende wird zu „Wärme- und Energiewende“ erweitert.
Wortlaut im Programm
Wir wollen daher die Fastlane breiter fassen, als „Wärme- und Energiewende“. Link zum Original
Die mehrheitliche Übernahme der swb-Anteile wird schnellstmöglich angestrebt.
Wortlaut im Programm
In diesem Zusammenhang streben wir schnellstmöglich auch die mehrheitliche Übernahme der swb- Anteile an. Link zum Original
Die Einnahmen der swb sollen der Energieinfrastruktur und den öffentlichen Haushalten zugutekommen.
Wortlaut im Programm
Die Einnahmen der swb müssen unserer Energieinfrastruktur und den öffentlichen Haushalten zugutekommen. Link zum Original
Die Rekommunalisierung der Energieversorgung wird weiter vorangetrieben.
Wortlaut im Programm
Die Rekommunalisierung von Wohnungsbau und Energieversorgung werden wir weiter vorantreiben. Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Die Schwerpunkte sind für alle Parteien und Verträge dieselben. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- Schwerpunkte: Die Politikfelder mit den meisten Forderungen zuerst, bis 40 Prozent aller Forderungen erreicht sind.
- Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.