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Linke · Radikal sozial: Für Bremen und Bremerhaven

Forderungen zu Verkehr und Infrastruktur

Bürgerschaftswahl Bremen 30.05.2027 · Entwurf, noch nicht beschlossen · Original

Das Programm enthält 126 von 2.316 Forderungen zu „Verkehr und Infrastruktur“, die meisten zum Schwerpunkt „Öffentlicher Nahverkehr“ (21).

Verkehr und Infrastruktur 126
Öffentlicher Nahverkehr 21
  1. Der öffentliche Nahverkehr in Bremen wird mindestens im Umfang des Verkehrsentwicklungsplans ausgebaut.

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    Wortlaut im Programm
    Um konkurrenzfähiger zum Auto zu werden, muss der öffentliche Nahverkehr in Bremen mindestens so ausgebaut werden, wie es bereits der Verkehrsentwicklungsplan vorsieht. Link zum Original
  2. Der Nahverkehr erhält mehr Linien und engere Takte, auch in Tagesrandzeiten und am Wochenende.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 37 ·

    Wortlaut im Programm
    Zentral sind dafür mehr Linien und eine engere Taktung auch in Tagesrandzeiten und am Wochenende. Link zum Original
  3. Beim Nahverkehrsausbau werden vor allem bisher schlecht angebundene Stadtteile berücksichtigt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 37 ·

    Wortlaut im Programm
    Dabei müssen vor allem die Stadtteile berücksichtigt werden, die bisher noch nicht so gut vom ÖPNV abgedeckt werden. Link zum Original
  4. Beim Nahverkehrsausbau steht die Straßenbahn im Vordergrund.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 37 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir setzen dabei vor allem auf die Straßenbahn als klimaneutrales, sicheres und komfortables Verkehrsmittel. Link zum Original
  5. Die Planung der Straßenbahnstrecke in die Überseestadt wird abgeschlossen und der Bau begonnen.

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    Wortlaut im Programm
    In der kommenden Legislaturperiode sollen die Planungen für die Straßenbahnstrecken in die Überseestadt, zwischen dem Weserwehr und Malerstraße, sowie nach Osterholz abgeschlossen werden und in die Bauumsetzung gehen. Link zum Original
  6. Die Planung der Straßenbahnstrecke zwischen Weserwehr und Malerstraße wird abgeschlossen und der Bau begonnen.

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    Wortlaut im Programm
    In der kommenden Legislaturperiode sollen die Planungen für die Straßenbahnstrecken in die Überseestadt, zwischen dem Weserwehr und Malerstraße, sowie nach Osterholz abgeschlossen werden und in die Bauumsetzung gehen. Link zum Original
  7. Die Planung der Straßenbahnstrecke nach Osterholz wird abgeschlossen und der Bau begonnen.

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    Wortlaut im Programm
    In der kommenden Legislaturperiode sollen die Planungen für die Straßenbahnstrecken in die Überseestadt, zwischen dem Weserwehr und Malerstraße, sowie nach Osterholz abgeschlossen werden und in die Bauumsetzung gehen. Link zum Original
  8. Die Planungen für neue Straßenbahnstrecken nach Oslebshausen, Findorff und Woltmershausen werden begonnen.

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    Wortlaut im Programm
    Gleichzeitig wollen wir die Planungen für neue Straßenbahnstrecken nach Oslebshausen, sowie nach Findorff und Woltmershausen beginnen. Link zum Original
  9. Es werden mehr Expressbuslinien aus innenstadtfernen Stadtteilen ins Zentrum eingerichtet.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 37 ·

    Wortlaut im Programm
    Gleichzeitig wollen wir mehr Expressbuslinien, die die Menschen aus den innenstadtfernen Stadtteilen mit wenigen Halten ins Stadtzentrum bringen. Link zum Original
  10. Busse und Bahnen erhalten an Ampeln konsequent Vorrang.

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    Wortlaut im Programm
    Weitere Maßnahmen dafür sind eine konsequente Vorrangschaltung für Busse und Bahnen an Ampeln und - dort wo es möglich ist - eigene Busspuren, damit der ÖPNV nicht im Stau steht. Link zum Original
  11. Wo möglich, werden eigene Busspuren eingerichtet.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 38 ·

    Wortlaut im Programm
    Weitere Maßnahmen dafür sind eine konsequente Vorrangschaltung für Busse und Bahnen an Ampeln und - dort wo es möglich ist - eigene Busspuren, damit der ÖPNV nicht im Stau steht. Link zum Original
  12. Der Nahverkehr wird über die Stadtgrenzen hinaus mit mehr Buslinien in die Umlandgemeinden ausgebaut.

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    Wortlaut im Programm
    Der ÖPNV soll zudem auch weiter über die Stadtgrenzen hinaus ausgebaut werden – mehr Buslinien in Umlandgemeinden und bessere Park-and-Ride-Angebote. Link zum Original
  13. Park-and-Ride-Angebote werden verbessert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 38 ·

    Wortlaut im Programm
    Der ÖPNV soll zudem auch weiter über die Stadtgrenzen hinaus ausgebaut werden – mehr Buslinien in Umlandgemeinden und bessere Park-and-Ride-Angebote. Link zum Original
  14. Ein Nahverkehrsbeitrag für alle Bremerinnen und Bremer außer Kindern und Sozialleistungsbeziehenden wird eingeführt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 38 ·

    Wortlaut im Programm
    Einzelne Bausteine dafür sind eine Erhöhung der Grundsteuer, die Erhöhung der City-Tax für Tourist*innen, die Einführung eines ÖPNV-Beitrags für alle Bremer*innen ausgenommen Kinder und Sozialleistungsbeziehende, sowie die Erhöhung der Einnahmen aus Parkraumbewirtschaftung. Link zum Original
  15. Car-Sharing wird ausgebaut.

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    Wortlaut im Programm
    Gleichzeitig müssen Alternativen wie Car-Sharing und mehr Abstellflächen für Fahrräder und E- Scooter ausgebaut werden. Link zum Original
  16. Das Taxigewerbe gilt als Teil der öffentlichen Daseinsvorsorge und wichtige Ergänzung zum ÖPNV.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 40 ·

    Wortlaut im Programm
    Das Taxigewerbe ist für uns Teil der öffentlichen Daseinsvorsorge und eine, insbesondere für ältere und mobilitätseingeschränkte Menschen, wichtige Ergänzung zum ÖPNV. Link zum Original
  17. In Bremen wird nachts ein Frauen-Nachttaxi angeboten.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 40 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir setzen uns außerdem dafür ein, dass es in Bremen nachts ein Frauen-Nachttaxi gibt. Link zum Original
  18. Der öffentliche Nahverkehr in Bremen-Nord und dessen Anbindung an die übrigen Stadtteile werden ausgebaut.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 44 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir fordern deshalb den Ausbau des öffentlichen Nahverkehrs und eine bessere Anbindung innerhalb Bremen- Nords sowie zu den restlichen Stadtteilen Bremens. Link zum Original
  19. Die Gebiete um die Alwin-Lonke-Straße und den Fockengrund werden besser an den ÖPNV angebunden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 44 ·

    Wortlaut im Programm
    Auch die Gebiete rund um die Alwin-Lonke-Straße und dem Fockengrund müssen besser an den ÖPNV angebunden werden. Link zum Original
  20. Flexible Minibus-Angebote in Bremen-Nord werden geprüft.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 44 ·

    Wortlaut im Programm
    Ergänzend sollen flexible Minibus-Angebote geprüft werden. Link zum Original
  21. Die ÖPNV-Anbindung der Gewerbegebiete in Bremen und Bremerhaven wird verbessert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 119 ·

    Wortlaut im Programm
    Die ÖPNV-Anbindung und die Fahrradinfrastruktur der Bremer und Bremerhavener Gewerbegebiete werden wir verbessern. Link zum Original
Nahverkehrstarife 16
  1. Kinder und Jugendliche erhalten ein Sozialticket zum Preis von null Euro.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 4 ·

    Wortlaut im Programm
    Ein 0-Euro-Sozialticket für Kinder und Jugendliche und der Einstieg in den ticketlosen ÖPNV. Link zum Original
  2. Der Einstieg in einen ticketlosen öffentlichen Nahverkehr wird vollzogen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 4 ·

    Wortlaut im Programm
    Ein 0-Euro-Sozialticket für Kinder und Jugendliche und der Einstieg in den ticketlosen ÖPNV. Link zum Original
  3. In Bremerhaven wird ein Sozialticket eingeführt.

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    Wortlaut im Programm
    In Bremerhaven, wo SPD, CDU und FDP Krisenhaushalte beschließen, bei denen zuerst das Soziale und die Kultur unter Druck geraten, gibt es bis heute kein Sozialticket. Dass Menschen mit wenig Geld dort den vollen Fahrpreis zahlen, ist keine Sachnotwendigkeit, sondern eine Entscheidung. Wir wollen sie ändern. Link zum Original
  4. Das StadtTicket soll Menschen mit niedrigem Einkommen bezahlbare Mobilität sichern.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 21 ·

    Wortlaut im Programm
    Das StadtTicket soll für bezahlbare Mobilität für alle sorgen, deren Einkommen niedrig ist. Link zum Original
  5. Das StadtTicket bleibt für Kinder und Jugendliche bis 18 Jahre kostenlos.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 21 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir werden am kostenlosen StadtTicket bis 18 Jahre festhalten und das StadtTicket für Erwachsene wieder günstiger machen. Außerdem wollen wir den Kreis der Anspruchsberechtigten wieder auf Menschen mit Wohngeldbezug erweitern. Link zum Original
  6. Das StadtTicket für Erwachsene wird wieder günstiger.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 21 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir werden am kostenlosen StadtTicket bis 18 Jahre festhalten und das StadtTicket für Erwachsene wieder günstiger machen. Außerdem wollen wir den Kreis der Anspruchsberechtigten wieder auf Menschen mit Wohngeldbezug erweitern. Link zum Original
  7. Der Kreis der Berechtigten für das StadtTicket wird wieder auf Menschen mit Wohngeldbezug erweitert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 21 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir werden am kostenlosen StadtTicket bis 18 Jahre festhalten und das StadtTicket für Erwachsene wieder günstiger machen. Außerdem wollen wir den Kreis der Anspruchsberechtigten wieder auf Menschen mit Wohngeldbezug erweitern. Link zum Original
  8. Ein sozial ausgestalteter ticketfreier Nahverkehr wird eingeführt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 38 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir setzen uns daher schon lange für den sozial ausgestalteten ticketfreien ÖPNV ein. Link zum Original
  9. Bis zur Einführung des ticketfreien Nahverkehrs gelten bezahlbare, sozial gestaffelte Ticketpreise.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 38 ·

    Wortlaut im Programm
    Solange der ticketfreie ÖPNV nicht Realität ist, setzen wir uns für bezahlbare und sozial gestaffelte Ticketpreise ein. Link zum Original
  10. Das kostenlose StadtTicket für Kinder im Leistungsbezug bleibt bestehen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 38 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir haben das StadtTicket für Kinder im Leistungsbezug umsonst gemacht. Daran halten wir fest. Link zum Original
  11. Der Preis des StadtTickets für Erwachsene wird gesenkt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 38 ·

    Wortlaut im Programm
    Den Preis für das StadtTicket für Erwachsene wollen wir senken und ein ermäßigtes DeutschlandTicket einführen. Link zum Original
  12. Ein ermäßigtes Deutschlandticket wird eingeführt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 38 ·

    Wortlaut im Programm
    Den Preis für das StadtTicket für Erwachsene wollen wir senken und ein ermäßigtes DeutschlandTicket einführen. Link zum Original
  13. Das TIM-Ticket gilt in ganz Deutschland.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 38 ·

    Wortlaut im Programm
    Das TIM-Ticket soll ebenfalls in ganz Deutschland gelten. Link zum Original
  14. In Bremerhaven wird ein Sozialticket eingeführt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 38 ·

    Wortlaut im Programm
    In Bremerhaven will Die Linke ebenfalls ein Sozialticket einführen. Link zum Original
  15. Das Sozialticket für Kinder und Jugendliche bleibt kostenlos.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 49 ·

    Wortlaut im Programm
    Das kostenlose Sozialticket für Kinder und Jugendliche haben wir erkämpft, es soll auch zukünftig kostenlos bleiben. Link zum Original
  16. Das Bremer Azubiticket wird ohne Preissteigerung zu einem Deutschlandticket für alle Auszubildenden weiterentwickelt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 66 ·

    Wortlaut im Programm
    Außerdem wollen wir das Bremer Azubiticket ohne Preissteigerung zu einem Deutschlandticket für alle Auszubildenden weiterentwickeln. Link zum Original
Individualverkehr 15
  1. Wer auf das eigene Auto angewiesen ist, kann es weiter nutzen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 37 ·

    Wortlaut im Programm
    Wer auf das eigene Auto als Verkehrsmittel angewiesen ist, soll dies auch weiter nutzen können. Link zum Original
  2. Der Autoverkehr wird bis 2030 um ein Drittel reduziert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 37 ·

    Wortlaut im Programm
    Der Autoverkehr soll bis 2030 um ein Drittel reduziert werden. Link zum Original
  3. Die Einnahmen aus der Parkraumbewirtschaftung werden erhöht.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 38 ·

    Wortlaut im Programm
    Einzelne Bausteine dafür sind eine Erhöhung der Grundsteuer, die Erhöhung der City-Tax für Tourist*innen, die Einführung eines ÖPNV-Beitrags für alle Bremer*innen ausgenommen Kinder und Sozialleistungsbeziehende, sowie die Erhöhung der Einnahmen aus Parkraumbewirtschaftung. Link zum Original
  4. Die Zahl der Pkw pro Einwohner wird durch attraktive Alternativen und Lenkungsmaßnahmen weiter gesenkt, um öffentlichen Raum für Begegnung und Grün zu gewinnen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 39 ·

    Wortlaut im Programm
    Moderne Mobilität ist für uns ein Gewinn an Lebensqualität: Weniger Lärm, sauberere Luft und ein öffentlicher Raum, der nicht länger in erster Linie als Abstellfläche für Pkw, sondern als Ort der Begegnung, für Außengastronomie, Grünflächen, Spielplätze und andere konsumfreie Orte genutzt wird. Um dies zu erreichen, senken wir die Zahl der Pkw pro Einwohner*in weiter durch ein faires Zusammenspiel aus attraktiven Alternativen (Pull-Faktoren) und Lenkungsmaßnahmen (Push- Faktoren). Link zum Original
  5. Ein stadtweites Sommerstraßen-Programm wird eingeführt, bei dem Bürgerinnen und Bürger unkompliziert eine Sommerstraße beantragen können.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 40 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir werden nach dem Vorbild vieler anderer Städte ein stadtweites Sommerstraßen- Programm etablieren: Bürger*innen sollen unkompliziert eine Sommerstraße für ihre Nachbarschaft beantragen können. Diese Straßen werden dann von Juni bis August verkehrsberuhigt oder sogar autofrei und die freien Flächen können für Konzerte, Open-Air Kino, Flohmärkte oder einfach den konsumfreien Aufenthalt genutzt werden. Unbedingt notwendig ist dabei die Beteiligung der Anwohnenden und der Menschen aus dem Stadtteil. Link zum Original
  6. Sommerstraßen werden von Juni bis August verkehrsberuhigt oder autofrei und für Konzerte, Kino, Flohmärkte oder konsumfreien Aufenthalt genutzt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 40 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir werden nach dem Vorbild vieler anderer Städte ein stadtweites Sommerstraßen- Programm etablieren: Bürger*innen sollen unkompliziert eine Sommerstraße für ihre Nachbarschaft beantragen können. Diese Straßen werden dann von Juni bis August verkehrsberuhigt oder sogar autofrei und die freien Flächen können für Konzerte, Open-Air Kino, Flohmärkte oder einfach den konsumfreien Aufenthalt genutzt werden. Unbedingt notwendig ist dabei die Beteiligung der Anwohnenden und der Menschen aus dem Stadtteil. Link zum Original
  7. Anwohnende und Menschen aus dem Stadtteil werden an Sommerstraßen beteiligt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 40 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir werden nach dem Vorbild vieler anderer Städte ein stadtweites Sommerstraßen- Programm etablieren: Bürger*innen sollen unkompliziert eine Sommerstraße für ihre Nachbarschaft beantragen können. Diese Straßen werden dann von Juni bis August verkehrsberuhigt oder sogar autofrei und die freien Flächen können für Konzerte, Open-Air Kino, Flohmärkte oder einfach den konsumfreien Aufenthalt genutzt werden. Unbedingt notwendig ist dabei die Beteiligung der Anwohnenden und der Menschen aus dem Stadtteil. Link zum Original
  8. Durch modale Filter wie Diagonalsperren wird der Durchgangsverkehr dauerhaft aus Wohnvierteln genommen (Superblocks).

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 40 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir werden Quartiere durch Verkehrsberuhigung aufwerten (Superblocks): Durch den gezielten Einsatz modaler Filter (z.B. Diagonalsperren) nehmen wir den reinen Durchgangsverkehr dauerhaft aus Wohnvierteln und geben den Straßenraum der Nachbarschaft zurück. Link zum Original
  9. Die begonnene Neuordnung des Parkens in Neustadt, Walle, Schwachhausen, Findorff, Mitte und Östlicher Vorstadt wird unterstützt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 40 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir stehen daher voll hinter der bereits begonnen Neuordnung des Parkens in der Neustadt, Walle, Schwachhausen, Findorff, Mitte und der Östlichen Vorstadt. Link zum Original
  10. Gegen Gehwegparken wird konsequent und mit mehr Kontrollen vorgegangen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 40 ·

    Wortlaut im Programm
    Konkret wollen wir ein konsequentes Vorgehen gegen das Gehwegparken und mehr Kontrollen! Link zum Original
  11. Parkraumbewirtschaftung wird flächendeckend eingeführt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 40 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir werden Parkraumbewirtschaftung flächendeckend einführen. Link zum Original
  12. In den innenstadtnahen Stadtteilen wird flächendeckend Bewohnerparken eingeführt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 40 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir setzen uns daher für flächendeckendes Bewohnerparken in den innenstadtnahen Stadtteilen ein – so werden die Anwohnenden bevorrechtigt. Link zum Original
  13. Der Bewohnerparkausweis kostet 15 Euro pro Monat.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 40 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Gebühr für einen Bewohnerparkausweis sollte 15 € pro Monat betragen. Repräsentative Umfragen zeigen, dass eine Mehrheit von 85% der Bremer*innen diesen Preis für angemessen hält. Die dadurch eingenommenen Gelder wollen wir nach der Devise „Verkehr finanziert Verkehr“ in den Ausbau des Umweltverbundes stecken. Link zum Original
  14. Die Einnahmen aus dem Bewohnerparken fließen in den Ausbau des Umweltverbundes.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 40 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Gebühr für einen Bewohnerparkausweis sollte 15 € pro Monat betragen. Repräsentative Umfragen zeigen, dass eine Mehrheit von 85% der Bremer*innen diesen Preis für angemessen hält. Die dadurch eingenommenen Gelder wollen wir nach der Devise „Verkehr finanziert Verkehr“ in den Ausbau des Umweltverbundes stecken. Link zum Original
  15. Die Ausnahmen beim Parken für Handwerksbetriebe, Pflegedienste, Hebammen und Physiotherapeuten werden laufend evaluiert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 40 ·

    Wortlaut im Programm
    Für Handwerksbetriebe, Pflegedienste, Hebammen und Physiotherapeut*innen gibt es Ausnahmen, deren Wirksamkeit wir konstant evaluieren wollen. Link zum Original
Rad- und Fußverkehr 15
  1. Der Ausbau der Radpremiumrouten wird beschleunigt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 38 ·

    Wortlaut im Programm
    Den Ausbau der Radpremiumrouten wollen wir schneller als bisher vorantreiben. Link zum Original
  2. Es werden mehr Fahrradstraßen eingerichtet.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 38 ·

    Wortlaut im Programm
    Außerdem wollen wir mehr Fahrradstraßen und sogenannte protected-bike-lanes. Link zum Original
  3. Es werden mehr geschützte Radfahrstreifen (Protected Bike Lanes) eingerichtet.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 38 ·

    Wortlaut im Programm
    Außerdem wollen wir mehr Fahrradstraßen und sogenannte protected-bike-lanes. Link zum Original
  4. Alle Rad- und Fußwege werden stets in gutem Zustand gehalten und die dafür nötigen Mittel bereitgestellt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 39 ·

    Wortlaut im Programm
    Aber auch alle übrigen Rad- und Fußwege müssen stets in gutem Zustand gehalten und die dafür benötigten finanziellen Mittel bereitgestellt werden. Link zum Original
  5. Kopfsteinpflasterstraßen werden, wo sinnvoll, um glatte Fahrrad-Mittelstreifen und Querungsstreifen ergänzt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 39 ·

    Wortlaut im Programm
    Um die Barrierefreiheit und den Radverkehr zu fördern, wollen wir da, wo es sinnvoll ist und keine städtebaulichen Erwägungen entgegenstehen, Kopfsteinpflasterstraßen um glatte Fahrrad- Mittelstreifen und glatte Querungsstreifen ergänzen. Link zum Original
  6. Die Gehwegbreiten nach den Empfehlungen für Fußverkehrsanlagen werden insbesondere bei Neubauten eingehalten.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 39 ·

    Wortlaut im Programm
    Zur Förderung des Fußverkehrs setzen wir uns für die Einhaltung der Gehwegbreiten nach den Empfehlungen für Fußverkehrsanlagen (EFA) der FGSV Forschungsgesellschaft für Straßen- und Verkehrswege (FGSV), insbesondere bei Neubauten ein. Link zum Original
  7. Das Bike-Sharing wird ausgebaut und um die Leihe von Lastenrädern ergänzt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 39 ·

    Wortlaut im Programm
    Das Bike-Sharing wollen wir ausbauen und dabei auch die Möglichkeit der Leihe von Lastenrädern berücksichtigen. Dies muss preisgünstig möglich und insbesondere für junge Menschen, z.B. Studierende, erschwinglich bleiben. Link zum Original
  8. Bike-Sharing bleibt preisgünstig und insbesondere für junge Menschen erschwinglich.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 39 ·

    Wortlaut im Programm
    Das Bike-Sharing wollen wir ausbauen und dabei auch die Möglichkeit der Leihe von Lastenrädern berücksichtigen. Dies muss preisgünstig möglich und insbesondere für junge Menschen, z.B. Studierende, erschwinglich bleiben. Link zum Original
  9. Bei Baustellenumleitungen werden Rad- und Fußverkehr nicht hinter den Autoverkehr gestellt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 39 ·

    Wortlaut im Programm
    Wenn aufgrund von Baustellen zeitweise Umleitungen notwendig sind, dürfen Rad- und Fußverkehr nicht hinter den Bedürfnissen des Autoverkehrs stehen. Link zum Original
  10. Die Wesersprünge Mitte und West für Rad- und Fußverkehr werden gebaut.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 39 ·

    Wortlaut im Programm
    Um die Querung der Weser für Radfahrer*innen und Fußgänger*innen zu erleichtern, setzen wir uns weiterhin für den Bau der Wesersprünge Mitte und West ein, sowie für eine Brücke über das Europahafenbecken. Link zum Original
  11. Eine Rad- und Fußgängerbrücke über das Europahafenbecken wird gebaut.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 39 ·

    Wortlaut im Programm
    Um die Querung der Weser für Radfahrer*innen und Fußgänger*innen zu erleichtern, setzen wir uns weiterhin für den Bau der Wesersprünge Mitte und West ein, sowie für eine Brücke über das Europahafenbecken. Link zum Original
  12. Fuß- und Radwege werden in den Neubau der A1-Weserbrücke zwischen Hemelingen und Arsten integriert, statt einen Wesersprung Ost zu bauen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 39 ·

    Wortlaut im Programm
    Durch eine Integration von Fuß- und Radwegen beim Neubau der A1- Weserbrücke zwischen Hemelingen und Arsten wird der Wesersprung Ost obsolet. Link zum Original
  13. Bei der Neuplanung der großen Weserbrücken erhalten Rad- und Fußverkehr ausreichend Platz.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 39 ·

    Wortlaut im Programm
    Im Zuge der Neuplanungen der großen Weserbrücken müssen Rad- und Fußverkehr ausreichend Platz bekommen. Link zum Original
  14. Es werden mehr Abstellflächen für Fahrräder und E-Scooter geschaffen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 40 ·

    Wortlaut im Programm
    Gleichzeitig müssen Alternativen wie Car-Sharing und mehr Abstellflächen für Fahrräder und E- Scooter ausgebaut werden. Link zum Original
  15. Die Fahrradinfrastruktur der Gewerbegebiete in Bremen und Bremerhaven wird verbessert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 119 ·

    Wortlaut im Programm
    Die ÖPNV-Anbindung und die Fahrradinfrastruktur der Bremer und Bremerhavener Gewerbegebiete werden wir verbessern. Link zum Original
Häfen 14
  1. Die Voraussetzungen für die Bebunkerung von Handelsschiffen mit klimaneutralen Kraftstoffen in den bremischen Häfen werden geschaffen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 114 ·

    Wortlaut im Programm
    Auch in der maritimen Wirtschaft werden wir die Nutzung neuer, klimaneutraler Kraftstoffe weiter vorantreibe, die Schiffsflotte von bremenports erneuern und die Voraussetzungen für die Bebunkerung von Handelsschiffen schaffen, um die ökologische Nachhaltigkeit der bremischen Häfen noch weiter zu steigern. Link zum Original
  2. Die teils veralteten Hafeninfrastrukturen wie die Kajen werden an die Erfordernisse angepasst und erneuert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 128 ·

    Wortlaut im Programm
    Die teilweise in die Jahre gekommenen Infrastrukturen der Häfen wie z. B. die Kajen müssen auf Basis der in der dieser Legislaturperiode getroffenen Beschlüsse an die Erfordernisse angepasst und erneuert werden, um weiterhin wettbewerbsfähig zu bleiben und so Beschäftigung zu sichern. Link zum Original
  3. Die Modernisierung der Hafenumschlagsinfrastruktur wird dringend fortgesetzt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 128 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Sanierung der Bremer und Bremerhavener Hafenkajen, die Modernisierung der Hafenumschlagsinfrastruktur und der Ausbau der schienengebundenen Verkehrsanteile sind deshalb zentrale Aufgaben, die dringend fortgesetzt werden müssen. Link zum Original
  4. Der Ausbau der schienengebundenen Verkehrsanteile in den Häfen wird dringend fortgesetzt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 128 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Sanierung der Bremer und Bremerhavener Hafenkajen, die Modernisierung der Hafenumschlagsinfrastruktur und der Ausbau der schienengebundenen Verkehrsanteile sind deshalb zentrale Aufgaben, die dringend fortgesetzt werden müssen. Link zum Original
  5. Von der Hafensanierung profitierende Unternehmen werden nach Möglichkeit an der Finanzierung beteiligt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 128 ·

    Wortlaut im Programm
    Nach Möglichkeit werden wir die davon profitierenden Unternehmen an der Finanzierung beteiligen und auf Standortgarantien, Tarifbindung und Dekarbonisierung verpflichten. Link zum Original
  6. Die vom Bund bereitgestellten Mittel für die Infrastruktur in Hafen und Flughafen werden zeitnah investiert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 128 ·

    Wortlaut im Programm
    Dazu gehört auch die zivilmilitärische Umsetzung der vom Bund bereitgestellten umfangreichen Mittel für die Infrastrukturen in Hafen und Flughafen. Hier werden wir sicherstellen, dass die notwendigen Investitionen zeitnah umgesetzt werden und dabei nur Unternehmen zum Einsatz kommen, die gute Arbeitsbedingungen und Tariflöhne garantieren. Link zum Original
  7. Eine Privatisierung der Hafeninfrastruktur wird abgelehnt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 128 ·

    Wortlaut im Programm
    Mit uns wird es keine Privatisierung der Hafeninfrastruktur geben. Link zum Original
  8. Der Weg der Bremer Häfen bei Digitalisierung und Klimaneutralität wird konsequent fortgesetzt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 128 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Bremer Häfen sind unter linker Verantwortung bereits weit fortgeschritten bei den Themen Digitalisierung und Klimaneutralität. Diesen Weg werden wir konsequent fortsetzen. Link zum Original
  9. Die Vertiefung der Außenweser auf 13,5 Meter Fahrrinnentiefe gilt als unverzichtbar für die Wettbewerbsfähigkeit Bremerhavens.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 129 ·

    Wortlaut im Programm
    Die geplante und beantragte Vertiefung der Außenweser auf 13,5 Meter Fahrrinnentiefe ist allerdings für den Standort Bremerhaven unverzichtbar, um wettbewerbsfähig zu bleiben. Wir haben diesen Prozess in der vergangenen Legislatur beschleunigt und so die Hafenwirtschaft überzeugen können, mehr als 1 Mrd. Euro in die Suprastruktur zu investieren. Diesen Weg werden wir konsequent gemeinsam mit Niedersachsen fortsetzen, damit sich diese Investitionen auch realisieren. Link zum Original
  10. Die Vertiefung der Außenweser wird gemeinsam mit Niedersachsen konsequent fortgesetzt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 129 ·

    Wortlaut im Programm
    Die geplante und beantragte Vertiefung der Außenweser auf 13,5 Meter Fahrrinnentiefe ist allerdings für den Standort Bremerhaven unverzichtbar, um wettbewerbsfähig zu bleiben. Wir haben diesen Prozess in der vergangenen Legislatur beschleunigt und so die Hafenwirtschaft überzeugen können, mehr als 1 Mrd. Euro in die Suprastruktur zu investieren. Diesen Weg werden wir konsequent gemeinsam mit Niedersachsen fortsetzen, damit sich diese Investitionen auch realisieren. Link zum Original
  11. Trimodale Wirtschaftsstandorte werden gestärkt, saniert und ausgebaut, insbesondere der Holz- und Fabrikenhafen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 129 ·

    Wortlaut im Programm
    Trimodale Wirtschaftsstandorte, die LKW-, Zug- und Schiffsverkehre optimal miteinander verbinden, wollen wir stärken, sanieren und ausbauen. Dies gilt insbesondere für den Holz- und Fabrikenhafen und die Verzahnung des Gewerbegebiets GVZ (Güterverkehrszentrum) in Strom mit dem Neustädter Hafen. Link zum Original
  12. Die Bundesförderung für die Sanierung der Bremischen Häfen wird begrüßt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 144 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir begrüßen die Bundesförderung für die Sanierung der Bremischen Häfen. Link zum Original
  13. Eine militärische Nutzung der Häfen darf deren zivile Funktion nicht einschränken.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 144 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir erwarten, dass eine damit verbundene militärische Nutzung die zivile Funktion der Häfen nicht einschränkt, und dass für etwaige Vorhaltekapazitäten bezahlt wird. Link zum Original
  14. Für etwaige militärische Vorhaltekapazitäten in den Häfen wird bezahlt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 144 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir erwarten, dass eine damit verbundene militärische Nutzung die zivile Funktion der Häfen nicht einschränkt, und dass für etwaige Vorhaltekapazitäten bezahlt wird. Link zum Original
Schienennetz 9
  1. Das Straßenbahnnetz erhält langfristig neue Querverbindungen oder zusätzliche Wendeschleifen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 37 ·

    Wortlaut im Programm
    Für eine größere Resilienz im Straßenbahnnetz sind langfristig außerdem neue Querverbindungen oder zusätzliche Wendeschleifen sinnvoll. Link zum Original
  2. Bei Sanierung und Neubau von Straßenbahnstrecken werden konsequent Rasengleise gebaut.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 38 ·

    Wortlaut im Programm
    Bei Sanierung und Neubau von Straßenbahnstrecken setzen wir, auch um eine optimale finanzielle Förderung durch den Bund zu erreichen, konsequent auf Rasengleise. Link zum Original
  3. Für den S-Bahn-Ausbau wird ein integriertes Gesamtkonzept entwickelt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 38 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir wollen statt vieler unabgestimmter Einzelmaßnahmen ein integriertes Gesamtkonzept zum S- Bahnausbau entwickeln. Link zum Original
  4. Die S-Bahn erhält langfristig eigene Gleise.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 38 ·

    Wortlaut im Programm
    Für Takterhöhungen und um eine hohe Pünktlichkeit sicherzustellen, braucht die S-Bahn langfristig eigene Gleise. Link zum Original
  5. Die Bahnstrecke zwischen Achim, Burg und Bremerhaven wird viergleisig ausgebaut.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 38 ·

    Wortlaut im Programm
    Dafür muss die Infrastruktur massiv ausgebaut werden, weswegen wir uns gegenüber dem Bund und der DB InfraGO u.a. für einen viergleisigen Ausbau zwischen Achim, Burg und Bremerhaven einsetzen. Link zum Original
  6. In Grambke entsteht im Zuge des dritten Gleises Richtung Walle und Bremerhaven eine zusätzliche Haltestelle.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 44 ·

    Wortlaut im Programm
    Dazu gehört eine zusätzliche Haltestelle in Grambke im Zusammenhang mit dem Ausbau des dritten Gleises Richtung Walle und Bremerhaven. Link zum Original
  7. Die Bahntrasse zwischen Bremen und Bremerhaven wird ausgebaut, um Personenverkehr attraktiver zu machen und Güterverkehr auf die Schiene zu verlagern.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 133 ·

    Wortlaut im Programm
    Damit der Personenverkehr attraktiver wird und der Güterverkehr von der Straße auf die Schiene verlagert werden kann, setzt sich Die Linke setzt sich für einen Ausbau der Bahntrasse ein. Link zum Original
  8. Eine Bahnverbindung über Langen nach Bad Bederkesa mit reaktiviertem Bahnhof Speckenbüttel soll geschaffen werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 133 ·

    Wortlaut im Programm
    Eine weitere Einbindung des Bahnverkehrs mit der Region ist wünschenswert. Hierzu gehört eine Bahnverbindung über Langen nach Bad Bederkesa, die über den zu reaktivierenden Bahnhof Speckenbüttel auch dem innerstädtischen Verkehr dient. Link zum Original
  9. Die gemeinsamen Bahnplanungen mit Niedersachsen werden verstärkt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 133 ·

    Wortlaut im Programm
    Die gemeinsamen Planungen mit dem Land Niedersachsen müssen verstärkt werden. Link zum Original
Verkehrssicherheit 8
  1. Im Bremer Straßenverkehr soll es keine Toten und Schwerverletzten mehr geben (Vision Zero).

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 37 ·

    Wortlaut im Programm
    Konkret verfolgen wir die Vision Zero, also dass es im Bremer Straßenverkehr keine Toten oder Schwerverletzten mehr zu beklagen gibt. Link zum Original
  2. Das Ziel „Vision Zero“ ohne Tote und Schwerverletzte im Straßenverkehr gilt als Verpflichtung.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 39 ·

    Wortlaut im Programm
    Deshalb verpflichten wir uns der „Vision Zero“, das heißt keine Toten und Schwerverletzten mehr im Straßenverkehr. Link zum Original
  3. Die Verkehrsüberwachung von Polizei und Ordnungsamt erhält mehr Personal.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 39 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir wollen die Verkehrsüberwachung stärken! Dies gilt sowohl für den fließenden, als auch den ruhenden Verkehr und heißt konkret: Mehr Personal in der Verkehrsüberwachung von Polizei und Ordnungsamt, mehr mobile Blitzer und der Einsatz moderner Instrumente wie Scancars. Link zum Original
  4. Es werden mehr mobile Blitzer eingesetzt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 39 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir wollen die Verkehrsüberwachung stärken! Dies gilt sowohl für den fließenden, als auch den ruhenden Verkehr und heißt konkret: Mehr Personal in der Verkehrsüberwachung von Polizei und Ordnungsamt, mehr mobile Blitzer und der Einsatz moderner Instrumente wie Scancars. Link zum Original
  5. Für die Verkehrsüberwachung werden moderne Instrumente wie Scancars eingesetzt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 39 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir wollen die Verkehrsüberwachung stärken! Dies gilt sowohl für den fließenden, als auch den ruhenden Verkehr und heißt konkret: Mehr Personal in der Verkehrsüberwachung von Polizei und Ordnungsamt, mehr mobile Blitzer und der Einsatz moderner Instrumente wie Scancars. Link zum Original
  6. Raser und Autoposer werden wirksam gestoppt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 40 ·

    Wortlaut im Programm
    Raser und Autoposer werden wir effektiv stoppen. Link zum Original
  7. Vor allem an Schulen, Kitas und Haltestellen werden fest installierte Geschwindigkeitskontrollen eingesetzt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 40 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir setzen auf fest installierte Geschwindigkeitskontrollen und verkehrsberuhigende Maßnahmen (z.B. Fahrbahnverengungen, Bremsschwellen, Blumenkübel), vor allem an sensiblen Orten wie Schulen, Kitas oder Haltestellen. Link zum Original
  8. Vor allem an sensiblen Orten werden verkehrsberuhigende Maßnahmen wie Fahrbahnverengungen und Bremsschwellen umgesetzt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 40 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir setzen auf fest installierte Geschwindigkeitskontrollen und verkehrsberuhigende Maßnahmen (z.B. Fahrbahnverengungen, Bremsschwellen, Blumenkübel), vor allem an sensiblen Orten wie Schulen, Kitas oder Haltestellen. Link zum Original
Barrierefreiheit 7
  1. Der barrierefreie Ausbau der Haltestellen mit stufenlosen Bahnsteigen und taktilen Leitsystemen wird beschleunigt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 38 ·

    Wortlaut im Programm
    Den barrierefreien Ausbau der Haltestellen mit stufenlosen Bahnsteigen und taktilen Leitsystemen wollen wir beschleunigen. Link zum Original
  2. Der Bau neuer barrierefreier S-Bahn-Haltepunkte wird vorangetrieben.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 38 ·

    Wortlaut im Programm
    Den Bau neuer barrierefreier Haltepunkte wollen wir weiter vorantreiben. Link zum Original
  3. Barrierefreiheit und der Ausbau des öffentlichen Nahverkehrs in schlecht angebundenen Stadtteilen sind wichtig für eine altersfreundliche Stadt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 76 ·

    Wortlaut im Programm
    Barrierefreiheit und Ausbau von Öffentlichem Personennahverkehr - gerade in weniger gut angebundenen Stadtteilen - sind ebenso bedeutsam für eine altersfreundliche Stadt wie Hitzeschutz durch klimatisierte öffentliche Räume, Bäume und Trinkbrunnen. Link zum Original
  4. Auf Gehwegen soll mehr Platz für Rollstühle, Mobilitätshilfen und Kinderwagen sein.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 76 ·

    Wortlaut im Programm
    Flächengerechtigkeit bedeutet nicht nur mehr Platz für Rollstuhl und Mobilitätshilfe auf dem Gehweg, sondern auch für Kinderwagen. Link zum Original
  5. Im öffentlichen Nahverkehr sollen Barrierefreiheit und Teilhabe sichergestellt werden, gegebenenfalls auch durch Taxi-Sonderdienste.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 79 ·

    Wortlaut im Programm
    Auch im Bereich des ÖPNV muss Barrierefreiheit und Teilhabe sichergestellt werden, ggf. auch durch Taxi-Sonderdienste. Link zum Original
  6. Die versprochenen barrierefreien Züge auf den Linien RE 8 und RE 9 sollen durch Druck auf den Hersteller zum Einsatz kommen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 133 ·

    Wortlaut im Programm
    Bahnfahren muss inklusiv sein: Wir werden den Druck auf Alstom erhöhen, damit die versprochenen barrierrefreien Züge auf den Linien RE 8 und 9 endlich zum Einsatz kommen. Link zum Original
  7. Der Schienenersatzverkehr während der Generalsanierung wird barrierefrei gestaltet.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 133 ·

    Wortlaut im Programm
    Außerdem werden wir sicherstellen, dass der Schienenersatzverkehr während der Generalsanierung barrierefrei gestaltet wird. Link zum Original
Schienenpersonenverkehr 7
  1. Die Regio-S-Bahn wird zu einer S-Bahn mit höherer Pünktlichkeit, dichtem Takt, mehr Haltepunkten und eigener Infrastruktur ausgebaut.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 38 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir wollen die Regio-S-Bahn zu einer “richtigen” S-Bahn mit deutlich erhöhter Pünktlichkeit und Zuverlässigkeit, einem hohen Takt, sowie mehr Haltepunkten und eigener Infrastruktur ausbauen. Link zum Original
  2. Auf allen S-Bahn-Strecken gilt mindestens ein 30-Minuten-Takt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 38 ·

    Wortlaut im Programm
    Es braucht auf allen Strecken mindestens einen 30-Minuten Takt, nach Bremen-Nord braucht es eine S-Bahn alle 10 Minuten. Link zum Original
  3. Nach Bremen-Nord fährt alle 10 Minuten eine S-Bahn.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 38 ·

    Wortlaut im Programm
    Es braucht auf allen Strecken mindestens einen 30-Minuten Takt, nach Bremen-Nord braucht es eine S-Bahn alle 10 Minuten. Link zum Original
  4. Wegen der überlasteten Nordwestbahn werden zusätzliche Beförderungsmittel mit höherer Frequenz bis Farge eingesetzt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 44 ·

    Wortlaut im Programm
    Das bestehende Angebot der Nordwestbahn ist überlastet und besonders störanfällig. Daher braucht es zusätzliche Beförderungsmittel, die mit einer höheren Frequenz bis Farge eingesetzt werden. Link zum Original
  5. Zwischen Bremerhaven und Bremen soll es mehr Verbindungen am Abend und in der Nacht geben, insbesondere bei Großveranstaltungen und am Wochenende.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 133 ·

    Wortlaut im Programm
    Zudem werden wir uns für mehr Verbindungen in den Abend- und Nachtzeiten zwischen Bremerhaven und Bremen einsetzen, insbesondere bei Großveranstaltungen und Veranstaltungen am Wochenende. Link zum Original
  6. Bremerhaven soll stärker in den regionalen Bahnverkehr eingebunden werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 133 ·

    Wortlaut im Programm
    Eine weitere Einbindung des Bahnverkehrs mit der Region ist wünschenswert. Hierzu gehört eine Bahnverbindung über Langen nach Bad Bederkesa, die über den zu reaktivierenden Bahnhof Speckenbüttel auch dem innerstädtischen Verkehr dient. Link zum Original
  7. Bremerhaven soll eine Fernverkehrsanbindung erhalten; die Gespräche mit der Deutschen Bahn werden intensiviert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 133 ·

    Wortlaut im Programm
    Bremerhaven braucht zudem eine Fernverkehrsanbindung: Die Gespräche mit der DB AG sind dazu zu intensivieren. Link zum Original
Tempolimits 1
  1. Tempo 30 wird Regelgeschwindigkeit, Tempo 50 gilt nur als begründete Ausnahme auf großen Einfallstraßen und wichtigen ÖPNV-Trassen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 39 ·

    Wortlaut im Programm
    Für mehr Sicherheit und Lebensqualität in den Quartieren wollen wir Tempo 30 als neue Normalität: Wir wollen der Empfehlung des Umweltbundesamtes folgen und Tempo 30 als Regelgeschwindigkeit, Tempo 50 nur als begründete Ausnahme auf großen Einfallstraßen und wichtigen ÖPNV-Trassen umsetzen. Link zum Original
Schifffahrt 1
  1. Die Schiffsflotte von bremenports wird erneuert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 114 ·

    Wortlaut im Programm
    Auch in der maritimen Wirtschaft werden wir die Nutzung neuer, klimaneutraler Kraftstoffe weiter vorantreibe, die Schiffsflotte von bremenports erneuern und die Voraussetzungen für die Bebunkerung von Handelsschiffen schaffen, um die ökologische Nachhaltigkeit der bremischen Häfen noch weiter zu steigern. Link zum Original
Luftverkehr 1
  1. Der Sanierungsprozess BRE:start des Bremer Flughafens wird konsequent fortgesetzt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 115 ·

    Wortlaut im Programm
    Der Flughafen ist für Bremen unverzichtbar. Der in der letzten Legislatur begonnene Sanierungsprozess BRE:start wird daher konsequent fortgesetzt, um die Leistungsfähigkeit des Bremer Flughafens zu erhalten und langfristig abzusichern. Link zum Original
Elektromobilität 1
  1. Elektromobilität und Sharing-Konzepte werden gefördert, um Wirtschaftsverkehre zu dekarbonisieren.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 119 ·

    Wortlaut im Programm
    Außerdem wollen wir Elektromobilität und Sharing-Konzepte fördern, um Wirtschaftsverkehre zu dekarbonisieren. Link zum Original
Güterverkehr 1
  1. Das Güterverkehrszentrum wird mit dem Neustädter Hafen verzahnt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 129 ·

    Wortlaut im Programm
    Trimodale Wirtschaftsstandorte, die LKW-, Zug- und Schiffsverkehre optimal miteinander verbinden, wollen wir stärken, sanieren und ausbauen. Dies gilt insbesondere für den Holz- und Fabrikenhafen und die Verzahnung des Gewerbegebiets GVZ (Güterverkehrszentrum) in Strom mit dem Neustädter Hafen. Link zum Original
Straßennetz 1
  1. Die Hafenrandstraße wird gebaut, um die Stadt vom Güterverkehr zu entlasten.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 133 ·

    Wortlaut im Programm
    Im Hafen muss der Bau der Hafenrandstraße die Stadt weiter von den Belästigungen durch den Güterverkehr entlasten. Link zum Original
Weitere Forderungen 8
  1. Alle Menschen können unabhängig von Einkommen oder Behinderung so mobil sein, wie sie wollen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 37 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir wollen, dass alle Menschen die Möglichkeit haben, unabhängig vom Geldbeutel oder Behinderung, so mobil zu sein, wie sie es wollen. Link zum Original
  2. Die Verkehrspolitik setzt zum Klimaschutz vorrangig auf umweltfreundliche Verkehrsmittel.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 37 ·

    Wortlaut im Programm
    Um das Klima zu schützen, setzen wir dabei vorrangig auf umweltfreundliche Verkehrsmittel. Link zum Original
  3. Bus, Bahn, Rad- und Fußverkehr werden zu einer echten Alternative zum Auto ausgebaut.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 37 ·

    Wortlaut im Programm
    Für alle anderen wollen wir die Verkehrsmittel des Umweltverbundes so attraktiv machen, dass sie zur echten Alternative zum Auto werden. Link zum Original
  4. Alle Menschen sollen sich in Bremen sicher, selbstbestimmt und klimaneutral bewegen können.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 39 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir wollen ein Bremen, in dem sich alle Menschen – vom Kleinkind bis zur Seniorin – sicher, selbstbestimmt und klimaneutral bewegen können. Link zum Original
  5. Das Mietwagengewerbe wird reguliert, um das Taxigewerbe vor Dumping-Preisen zu schützen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 40 ·

    Wortlaut im Programm
    Um das Taxigewerbe vor Dumping-Preisen zu schützen, wollen wir das Mietwagengewerbe regulieren und die Einhaltung der Regeln, wie bspw. der Rückkehrpflicht, konsequenter als bisher kontrollieren. Link zum Original
  6. Die Einhaltung der Regeln für Mietwagen wie der Rückkehrpflicht wird konsequenter kontrolliert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 40 ·

    Wortlaut im Programm
    Um das Taxigewerbe vor Dumping-Preisen zu schützen, wollen wir das Mietwagengewerbe regulieren und die Einhaltung der Regeln, wie bspw. der Rückkehrpflicht, konsequenter als bisher kontrollieren. Link zum Original
  7. Das Amt für Straßen und Verkehr und die zuständige senatorische Behörde werden personell gestärkt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 41 ·

    Wortlaut im Programm
    Für eine bessere Verkehrsplanung und ein klügeres Baustellenmanagement wollen wir das Amt für Straßen und Verkehr und die zuständige senatorische Behörde personell stärken. Link zum Original
  8. Die grundlegenden Maßnahmen im Handlungsfeld Mobilität der Klimaschutzstrategie bleiben bestehen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 123 ·

    Wortlaut im Programm
    Im Bereich der Fastlane „Mobilität“ sind die grundlegenden Maßnahmen weiter aktuell. Link zum Original

Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Die Schwerpunkte sind für alle Parteien und Verträge dieselben. Was „Gefordert seit“ heißt

Reihenfolge

  • Schwerpunkte: Die Politikfelder mit den meisten Forderungen zuerst, bis 40 Prozent aller Forderungen erreicht sind.
  • Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
  • Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
  • Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
  • Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
  • Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.

KI-Hinweis

Die Inhalte dieser Seite sind mit KI erstellt und können Ungenauigkeiten und Fehler enthalten. Maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Stand der Daten: . Wie KI hier arbeitet · Zur Methode

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