Linke · Radikal sozial: Für Bremen und Bremerhaven
Forderungen zu Klima, Umwelt und Naturschutz
Bürgerschaftswahl Bremen 30.05.2027 · Entwurf, noch nicht beschlossen · Original
Das Programm enthält 126 von 2.316 Forderungen zu „Klima, Umwelt und Naturschutz“, die meisten zum Schwerpunkt „Klimaanpassung“ (23).
- 126Forderungen zum Politikfeld
- 5 %des Programms
- 156Seiten im Original
- 2027Wahljahr
Keine Treffer.
Klima, Umwelt und Naturschutz 126
Klimaanpassung 23
Die Klimaschutzstrategie wird aktualisiert und um Hitzeschutz erweitert.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Klimaschutzstrategie aktualisieren und um Hitzeschutz erweitern: entsiegelte Quartiere, Bäume und Verschattung, Trinkwasserbrunnen, öffentliche Toiletten, kühle Räume für heiße Tage. Link zum Original
Zum Hitzeschutz werden Quartiere entsiegelt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Klimaschutzstrategie aktualisieren und um Hitzeschutz erweitern: entsiegelte Quartiere, Bäume und Verschattung, Trinkwasserbrunnen, öffentliche Toiletten, kühle Räume für heiße Tage. Link zum Original
Zum Hitzeschutz werden Bäume gepflanzt und Verschattung geschaffen.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Klimaschutzstrategie aktualisieren und um Hitzeschutz erweitern: entsiegelte Quartiere, Bäume und Verschattung, Trinkwasserbrunnen, öffentliche Toiletten, kühle Räume für heiße Tage. Link zum Original
Zum Hitzeschutz werden Trinkwasserbrunnen und öffentliche Toiletten eingerichtet.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Klimaschutzstrategie aktualisieren und um Hitzeschutz erweitern: entsiegelte Quartiere, Bäume und Verschattung, Trinkwasserbrunnen, öffentliche Toiletten, kühle Räume für heiße Tage. Link zum Original
Für heiße Tage werden kühle Räume bereitgestellt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Klimaschutzstrategie aktualisieren und um Hitzeschutz erweitern: entsiegelte Quartiere, Bäume und Verschattung, Trinkwasserbrunnen, öffentliche Toiletten, kühle Räume für heiße Tage. Link zum Original
Der Hitze- und Kälteschutzplan für Bremen wird konsequent umgesetzt.
Wortlaut im Programm
Wir werden den Hitze- und Kälteschutzplan für Bremen konsequent umsetzen, den Aktionsplan gemeinsam mit den Trägern kontinuierlich weiterentwickeln, zusätzliche Aufenthalts- und Schutzräume schaffen, extremwetterspezifisches Streetwork und mobile Gesundheitsversorgung stärken und besonders vulnerable Gruppen gezielt in den Blick nehmen. Link zum Original
Der Aktionsplan zum Hitze- und Kälteschutz wird gemeinsam mit den Trägern weiterentwickelt.
Wortlaut im Programm
Wir werden den Hitze- und Kälteschutzplan für Bremen konsequent umsetzen, den Aktionsplan gemeinsam mit den Trägern kontinuierlich weiterentwickeln, zusätzliche Aufenthalts- und Schutzräume schaffen, extremwetterspezifisches Streetwork und mobile Gesundheitsversorgung stärken und besonders vulnerable Gruppen gezielt in den Blick nehmen. Link zum Original
In den Quartieren soll es mehr Trinkwasserbrunnen und schattige Aufenthaltsmöglichkeiten geben.
Wortlaut im Programm
Wir kämpfen wie bisher für mehr Trinkwasserbrunnen und schattige Aufenthaltsmöglichkeiten in den Quartieren. Link zum Original
In benachteiligten Quartieren wird zuerst entsiegelt und begrünt.
Wortlaut im Programm
Eine klimagerechte Stadt schützt die Bewohner*innen in den benachteiligten Quartieren zuerst. Hier muss entsiegelt und begrünt werden. Link zum Original
Für lange Hitzeperioden wird festgelegt, welche Räume mit Kühlmöglichkeit geöffnet und zur Verfügung gestellt werden.
Wortlaut im Programm
Für den Fall, dass sich die Hitze tagelang hält und die Wohnungen nicht mehr kühl werden, muss geklärt sein, welche Räumlichkeiten mit Kühlmöglichkeit dann geöffnet und zur Verfügung gestellt werden. Link zum Original
Von jungen Menschen häufig genutzte Orte werden mit Verschattung und Trinkwasserbrunnen hitzeresilienter gemacht.
Wortlaut im Programm
Zudem müssen Orte, die von Jugendlichen und jungen Menschen häufig genutzt werden, hitzeresilienter werden. Verschattung und Trinkwasserbrunnen werden wir sicherstellen. Link zum Original
Bremen und Bremerhaven werden zu Schwammstädten, in denen Regenwasser gehalten statt in die Kanalisation geleitet wird.
Wortlaut im Programm
Wir machen aus Bremen und Bremerhaven Schwammstädte, die den Herausforderungen des 21. Jahrhunderts wortwörtlich „gewachsen“ sind: Regenwasser muss gehalten werden, statt es einfach nur der Kanalisation zuzuführen. Link zum Original
Flächen werden entsiegelt, zuerst in den heißesten und ärmsten Quartieren.
Wortlaut im Programm
Wir wollen Entsiegelung, Dach- und Fassadenbegrünung, mehr Stadtbäume und Alleen, deutlich mehr öffentliche Trinkbrunnen und kühle, frei zugängliche Orte - zuerst in den heißesten und ärmsten Quartieren. Link zum Original
Dach- und Fassadenbegrünung wird ausgeweitet.
Wortlaut im Programm
Wir wollen Entsiegelung, Dach- und Fassadenbegrünung, mehr Stadtbäume und Alleen, deutlich mehr öffentliche Trinkbrunnen und kühle, frei zugängliche Orte - zuerst in den heißesten und ärmsten Quartieren. Link zum Original
Es werden mehr Stadtbäume und Alleen gepflanzt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen Entsiegelung, Dach- und Fassadenbegrünung, mehr Stadtbäume und Alleen, deutlich mehr öffentliche Trinkbrunnen und kühle, frei zugängliche Orte - zuerst in den heißesten und ärmsten Quartieren. Link zum Original
Es werden deutlich mehr öffentliche Trinkbrunnen aufgestellt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen Entsiegelung, Dach- und Fassadenbegrünung, mehr Stadtbäume und Alleen, deutlich mehr öffentliche Trinkbrunnen und kühle, frei zugängliche Orte - zuerst in den heißesten und ärmsten Quartieren. Link zum Original
Es werden mehr kühle, frei zugängliche Orte geschaffen.
Wortlaut im Programm
Wir wollen Entsiegelung, Dach- und Fassadenbegrünung, mehr Stadtbäume und Alleen, deutlich mehr öffentliche Trinkbrunnen und kühle, frei zugängliche Orte - zuerst in den heißesten und ärmsten Quartieren. Link zum Original
In dicht bebauten Stadtteilen werden neue Grünflächen geschaffen.
Wortlaut im Programm
Besonders in dicht bebauten Stadtteilen mit wenig öffentlichem Grün wollen wir Flächen entsiegeln, Brachen aufwerten und neue Grünflächen schaffen. Link zum Original
Maßnahmen der Schwammstadt und des Naturschutzes werden gemeinsam geplant.
Wortlaut im Programm
Maßnahmen der Schwammstadt und des Naturschutzes müssen deshalb konsequent gemeinsam geplant werden. Link zum Original
Hitzeschutz durch klimatisierte öffentliche Räume, Bäume und Trinkbrunnen ist wichtig für eine altersfreundliche Stadt.
Wortlaut im Programm
Barrierefreiheit und Ausbau von Öffentlichem Personennahverkehr - gerade in weniger gut angebundenen Stadtteilen - sind ebenso bedeutsam für eine altersfreundliche Stadt wie Hitzeschutz durch klimatisierte öffentliche Räume, Bäume und Trinkbrunnen. Link zum Original
Die Klimaschutzstrategie wird um das Handlungsfeld Klimaanpassung ergänzt.
Wortlaut im Programm
Die Bremer Klimaschutzstrategie ist in vier Obergruppen, die sogenannten „Fastlanes“, gegliedert: Wärmewende, Mobilität, energetische Sanierung der öffentlichen Gebäude, Transformation der Wirtschaft. Wir wollen die Fastlanes aktualisieren und um drei weitere ergänzen: „Klimaanpassung“, „Maßnahmen zum sozialen und wirtschaftlichen Ausgleich“ sowie „CO2- Bindung“. Link zum Original
Aus dem Hitzeschutzplan des Landes sollen mehr als nur Beratungsmaßnahmen umgesetzt werden.
Wortlaut im Programm
Aktuell werden aus dem Hitzeschutzplan des Landes lediglich Beratungsmaßnahmen umgesetzt - das ist zu wenig. Link zum Original
Der Baumbestand wird insbesondere in verdichteten Quartieren erheblich erweitert.
Wortlaut im Programm
Wir wollen den Umweltbetrieb Bremen (UBB) und das Gartenbauamt Bremerhaven in ihrer Rolle zur Erhaltung und ökologischen Transformation öffentlicher Grünflächen personell stärken und den Baumbestand insbesondere in verdichteten Quartieren erheblich erweitern. Link zum Original
Klimaziele 20
Öffentliche Gebäude werden energetisch saniert.
Wortlaut im Programm
Dazu energetische Sanierung öffentlicher Gebäude, Photovoltaik auf öffentlichen Dächern, eine Solargesellschaft, Förderung von Balkonsolaranlagen. Link zum Original
Fossile Geschäftsmodelle haben keine Zukunft; die Industrie soll klimaneutral werden.
Wortlaut im Programm
Klar ist: Fossile Geschäftsmodelle haben keine Zukunft, weder beim Stahl noch in der Automobilindustrie. Die Industrie der Zukunft ist klimaneutral oder sie ist Geschichte. Link zum Original
Die Dekarbonisierung der Hafenwirtschaft wird vorangetrieben.
Wortlaut im Programm
Auch die Dekarbonisierung der Hafenwirtschaft treiben wir voran. Link zum Original
Die Nutzung neuer, klimaneutraler Kraftstoffe in der maritimen Wirtschaft wird vorangetrieben.
Wortlaut im Programm
Auch in der maritimen Wirtschaft werden wir die Nutzung neuer, klimaneutraler Kraftstoffe weiter vorantreibe, die Schiffsflotte von bremenports erneuern und die Voraussetzungen für die Bebunkerung von Handelsschiffen schaffen, um die ökologische Nachhaltigkeit der bremischen Häfen noch weiter zu steigern. Link zum Original
Ein zügiger Umbau zur Klimaneutralität gilt als Gebot wirtschaftlicher Vernunft.
Wortlaut im Programm
Ein zügiger Umbau hin zur Klimaneutralität ist auch ein Gebot wirtschaftlicher Vernunft. Link zum Original
Die Bremer Klimaschutzstrategie wird aktualisiert und erweitert.
Wortlaut im Programm
Diesen Weg wollen wir gehen. Dafür muss die Klimaschutzstrategie aktualisiert und erweitert werden. Link zum Original
Die vier Handlungsfelder („Fastlanes“) der Bremer Klimaschutzstrategie werden aktualisiert.
Wortlaut im Programm
Die Bremer Klimaschutzstrategie ist in vier Obergruppen, die sogenannten „Fastlanes“, gegliedert: Wärmewende, Mobilität, energetische Sanierung der öffentlichen Gebäude, Transformation der Wirtschaft. Wir wollen die Fastlanes aktualisieren und um drei weitere ergänzen: „Klimaanpassung“, „Maßnahmen zum sozialen und wirtschaftlichen Ausgleich“ sowie „CO2- Bindung“. Link zum Original
Das Handlungsfeld energetische Sanierung wird über öffentliche Gebäude hinaus auf den gesamten Gebäudebestand ausgeweitet.
Wortlaut im Programm
Auch die Fastlane „energetische Sanierung im Gebäudebestand“ wollen wir breiter fassen und nicht nur die öffentlichen Gebäude einbeziehen. Link zum Original
Lösungen für Gebäude mit besonders hohem Energieverbrauch werden gezielt unterstützt.
Wortlaut im Programm
Auch die Fastlane „energetische Sanierung im Gebäudebestand“ wollen wir breiter fassen und nicht nur die öffentlichen Gebäude einbeziehen. Damit wollen wir insbesondere Lösungen für Gebäude mit besonders hohem Energieverbrauch („worst performing buildings“) angehen und unterstützen. Link zum Original
In Bremen soll perspektivisch nur noch grüner Stahl produziert werden.
Wortlaut im Programm
Wir halten an der Zielsetzung fest, dass in Bremen perspektivisch nur noch grüner Stahl produziert wird. Link zum Original
Stahlerzeugung und -verarbeitung in Bremen sollen spätestens ab 2038 klimaneutral sein.
Wortlaut im Programm
Unser Ziel bleibt die klimaneutrale Stahlerzeugung und -verarbeitung am Standort Bremen spätestens ab 2038, etwa über ein strombetriebenes Walzwerk, Elektrolichtbogenöfen oder Investitionen in die Zukunftstechnologie Eisenoxid-Elektrolyse. Link zum Original
In einem Pilotprojekt wird Carbonbeton eingesetzt, um CO2-Emissionen in der Bauwirtschaft zu senken.
Wortlaut im Programm
Weiter wollen wir zunächst in einem Pilot-Projekt Carbonbeton einsetzen, um die Einsparung von CO2 Emissionen in der Bauwirtschaft voranzutreiben. Link zum Original
Durch eine drastisch erhöhte Sanierungsquote soll der Heizenergiebedarf sinken.
Wortlaut im Programm
Durch eine drastisch erhöhte Sanierungsquote brauchen wir weniger Energie fürs Heizen als vorher. Link zum Original
Zur Koordination der Wärme- und Energiewende werden Klimaschutzmanagerinnen und -manager in den Quartieren eingesetzt.
Wortlaut im Programm
Um Wärme- und Energiewende zu koordinieren, fordern wir Klimaschutzmanager*innen in den Quartieren. Link zum Original
Die Sanierungsquote wird auf 3 Prozent pro Jahr erhöht.
Wortlaut im Programm
Die Sanierungsquote wollen wir drastisch erhöhen, auf 3 % pro Jahr. Link zum Original
Das Klimabauzentrum bleibt erhalten.
Wortlaut im Programm
Das Klimabauzentrum wollen wir erhalten. Link zum Original
Die Beratungsangebote von energiekonsens werden weitergeführt.
Wortlaut im Programm
Die Beratungsangebote von energiekonsens – Klimaschutzagentur für Bremen und Bremerhaven wollen wir weiterführen und vor allem in Quartieren besser zugänglich machen, die bei der Wärmewende derzeit hinterherhinken. Link zum Original
Die Beratungsangebote von energiekonsens werden vor allem in Quartieren mit Rückstand bei der Wärmewende besser zugänglich gemacht.
Wortlaut im Programm
Die Beratungsangebote von energiekonsens – Klimaschutzagentur für Bremen und Bremerhaven wollen wir weiterführen und vor allem in Quartieren besser zugänglich machen, die bei der Wärmewende derzeit hinterherhinken. Link zum Original
Der Hafen soll 2038 klimaneutral sein.
Wortlaut im Programm
Der Hafen soll 2038 klimaneutral sein. Link zum Original
Die gesamten Logistikketten vom Hersteller über die Seehäfen bis zu den Endkunden sollen schnellstmöglich klimaneutral werden.
Wortlaut im Programm
Wir fordern eine enge norddeutsche Hafenkooperation mit folgenden Zielen: Die gesamten Logistikketten vom Hersteller über die Seehäfen bis zu den Endkund*innen müssen schnellstmöglich klimaneutral gestaltet werden. Link zum Original
Kreislaufwirtschaft 16
Ein Masterplan Kreislaufwirtschaft wird entwickelt, der Innovationen, Beschäftigungswachstum und Nachhaltigkeit verbindet.
Wortlaut im Programm
Wir werden einen Masterplan „Kreislaufwirtschaft“ entwickeln, der Innovationen, Beschäftigungswachstum und Nachhaltigkeit zusammenbringt. Link zum Original
Die Stadtreinigung erhält in belasteten Quartieren mehr Personal.
Wortlaut im Programm
Wir fordern mehr Personal für die Stadtreinigung in belasteten Quartieren sowie Klimaschutzmanager*innen in allen Quartieren, die u.a. niedrigschwellige Beratungsangebote zu Müllvermeidung, Kreislaufwirtschaft und Mülltrennung anbieten. Link zum Original
In allen Quartieren werden Klimaschutzmanager eingesetzt, die niedrigschwellig zu Müllvermeidung, Kreislaufwirtschaft und Mülltrennung beraten.
Wortlaut im Programm
Wir fordern mehr Personal für die Stadtreinigung in belasteten Quartieren sowie Klimaschutzmanager*innen in allen Quartieren, die u.a. niedrigschwellige Beratungsangebote zu Müllvermeidung, Kreislaufwirtschaft und Mülltrennung anbieten. Link zum Original
Wilde Müllablagerungen werden schneller beseitigt.
Wortlaut im Programm
Auch die schnellere Beseitigung wilder Müllablagerungen ist zentral, um Nachahmung zu vermeiden. Link zum Original
In Quartieren mit starker wilder Müllentsorgung werden dezentrale Unterfluranlagen ohne Zugangscode eingerichtet.
Wortlaut im Programm
Wir wollen daher dezentrale wohnortnahe Unterfluranlagen in Quartieren mit starker wilder Müllentsorgung, die ohne Zugangscode nutzbar sind, sowie regelmäßig durch die Entsorgung anzufahrende wohnortnahe offizielle Sperrmüllabstellflächen. Link zum Original
Es werden wohnortnahe offizielle Sperrmüllabstellflächen eingerichtet, die regelmäßig geleert werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen daher dezentrale wohnortnahe Unterfluranlagen in Quartieren mit starker wilder Müllentsorgung, die ohne Zugangscode nutzbar sind, sowie regelmäßig durch die Entsorgung anzufahrende wohnortnahe offizielle Sperrmüllabstellflächen. Link zum Original
Die Abfallwirtschaft wird als Teil der Daseinsvorsorge vollständig rekommunalisiert.
Wortlaut im Programm
Wir fordern, dass die Abfallwirtschaft als Teil der öffentlichen Daseinsvorsorge vollständig rekommunalisiert wird. Damit wollen wir private Gewinnmaximierung ausschließen sowie gleichen Lohn für gleiche Arbeit für alle Beschäftigten durchsetzen. Link zum Original
Abfallgebühren sollen reale Kosten widerspiegeln und sozial gerecht gestaffelt sein.
Wortlaut im Programm
Abfallgebühren sollten reale Kosten widerspiegeln und sozial gerecht gestaffelt sein. Link zum Original
Müllimporte aus dem Ausland und Müllexporte ins Ausland werden abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Müllimporte aus dem Ausland sowie Exporte in das Ausland lehnen wir ab. Link zum Original
Abfallvermeidung hat Vorrang vor Recycling und Recycling vor Verbrennung.
Wortlaut im Programm
Allgemein steht für uns Abfallvermeidung vor Recycling und Recycling vor Verbrennung. Deshalb setzen wir uns für Kreislaufwirtschaft in öffentlichen Beschaffungen ein. Link zum Original
In der öffentlichen Beschaffung wird Kreislaufwirtschaft gefördert.
Wortlaut im Programm
Allgemein steht für uns Abfallvermeidung vor Recycling und Recycling vor Verbrennung. Deshalb setzen wir uns für Kreislaufwirtschaft in öffentlichen Beschaffungen ein. Link zum Original
In Bremerhaven wird die gesetzlich seit 2015 vorgegebene Biotonne sofort eingeführt.
Wortlaut im Programm
In Bremerhaven fordern wir die sofortige Einführung der gesetzlich seit 2015 vorgegebenen Biotonne. Link zum Original
Für eine neue Deponie wird frühzeitig ein Standort gesucht.
Wortlaut im Programm
Die Kapazitäten der Blocklanddeponie werden (unter Berücksichtigung der Erweiterung) spätestens 2042 ausgereizt sein. Wir fordern eine frühzeitige Standortsuche unter Berücksichtigung unserer Forderungen, dass Abfallwirtschaft in die öffentliche Hand gehört, dass keine neuen Flächen versiegelt werden und keine Naturschutzgebiete belastet werden. Link zum Original
Bei der Deponiestandortsuche bleibt die Abfallwirtschaft in öffentlicher Hand, es werden keine neuen Flächen versiegelt und keine Naturschutzgebiete belastet.
Wortlaut im Programm
Die Kapazitäten der Blocklanddeponie werden (unter Berücksichtigung der Erweiterung) spätestens 2042 ausgereizt sein. Wir fordern eine frühzeitige Standortsuche unter Berücksichtigung unserer Forderungen, dass Abfallwirtschaft in die öffentliche Hand gehört, dass keine neuen Flächen versiegelt werden und keine Naturschutzgebiete belastet werden. Link zum Original
Eine Erweiterung der Deponie darf die Ziele zur Abfallvermeidung und Kreislaufwirtschaft nicht untergraben.
Wortlaut im Programm
Eine Erweiterung der Deponie darf allerdings nicht den Effekt haben, dass die Ziele zur Abfallvermeidung und Kreislaufwirtschaft missachtet werden. Link zum Original
Das Angebot dezentraler Recyclingstationen wird erhalten und gestärkt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen das breite Angebot dezentraler Recyclingstationen erhalten und stärken. Link zum Original
Biodiversität 11
In einem städtischen Grünplan werden Flächen für Erholung und naturnahe Biotope weiterentwickelt.
Wortlaut im Programm
In einem städtischen Grünplan wollen wir Flächen für aktive Erholung und naturnahe Biotope weiterentwickeln, auch um mikroklimatisch wichtige Gebiete zu fördern und Wasser am Boden zu binden. Link zum Original
Monotone Rasenflächen werden durch ökologisch wertvolle Bepflanzung mit heimischen Arten ersetzt.
Wortlaut im Programm
Monotone Rasenflächen wie z.B. in der Vahr wollen wir durch ökologisch wertvolle Bepflanzung mit heimischen Arten ersetzen. Link zum Original
An Straßenrändern, Mittelstreifen und anderen öffentlichen Flächen werden Blühstreifen angelegt.
Wortlaut im Programm
Blühstreifen sollen insbesondere an Rand- und Mittelstreifen von Straßen sowie auf anderen geeigneten öffentlichen Flächen entstehen. Link zum Original
Grün- und Kleingartenflächen, Grüngürtel und Biodiversität werden als öffentliche Güter geschützt.
Wortlaut im Programm
Grün- und Kleingartenflächen, Grüngürtel und Biodiversität schützen wir als öffentliche Güter. Link zum Original
Auf derzeit unbebauten Brachen wird „Natur auf Zeit“ durch gezielte Bepflanzung ermöglicht.
Wortlaut im Programm
Beim Aufwerten von Brachen wollen wir „Natur auf Zeit" ermöglichen, d.h. die gezielte Bepflanzung von Flächen, die aktuell nicht bebaut werden. Link zum Original
Wohnungsbaugesellschaften wie GEWOBA und BREBAU werden per Landesvorgabe verpflichtet, Abstandsgrün und Scherrasen schrittweise in artenreiche Wiesen, Gehölze und Nachbarschaftsgärten umzuwandeln.
Wortlaut im Programm
Öffentliche und gewerbliche Wohnungsbaugesellschaften, allen voran GEWOBA und BREBAU, verpflichten wir per Landesvorgabe, die großflächigen, ökologisch wertlosen Abstandsgrünflächen und Scherrasen zwischen den Wohnblocks schrittweise in artenreiche Wildblumenwiesen, naturnahe Gehölzstrukturen und essbare Nachbarschaftsgärten umzuwandeln. Link zum Original
Bremen entwickelt seine Biodiversitätsstrategie kontinuierlich weiter.
Wortlaut im Programm
Bremen muss seine Biodiversitätsstrategie kontinuierlich weiterentwickeln. Link zum Original
Die Pflege des öffentlichen Grüns wird an Biodiversität und Klimaanpassung ausgerichtet, mit heimischen, insektenfreundlichen und klimaangepassten Pflanzen.
Wortlaut im Programm
Die Pflege des öffentlichen Grüns ist konsequent an Biodiversität und Klimaanpassung auszurichten, mit heimischen, insektenfreundlichen und klimaangepassten Pflanzen und O2-bindenden Bäumen und Mooren. Link zum Original
Der Vogelschutz insbesondere im Blockland wird weiter gestärkt.
Wortlaut im Programm
Der erfolgreiche Vogelschutz insbesondere im Blockland soll weiter gestärkt werden. Link zum Original
Die Stadt soll auch für Tiere barrierearm werden.
Wortlaut im Programm
Insgesamt soll die Stadt auch für Tiere zu einem barrierearmen Ort werden. Link zum Original
Für Tiere undurchdringliche Zäune, steile Uferböschungen und unüberwindbare Bordsteinkanten werden vermieden oder mit Durchlässen angepasst.
Wortlaut im Programm
Für Tiere undurchdringliche Stahlmattenzäune, steile Uferböschungen und unüberwindbare Bordsteinkanten sind zu vermeiden oder durch Durchlässe und Stiege anzupassen. Link zum Original
Gewässerschutz 10
Die Wasserqualität von Unisee und Achterdieksee wird verbessert.
Wortlaut im Programm
Die Wasserqualität des Unisees und des Achterdieksees muss verbessert werden. Link zum Original
Das Wassermanagementkonzept gegen die Wasserpest am Werdersee wird langfristig finanziell abgesichert.
Wortlaut im Programm
Das Wassermanagementkonzept für die Eindämmung der Wasserpest am Werdersee muss auch langfristig finanziell abgesichert werden. Link zum Original
Das Trinkwasserschutzgebiet wird vor Einträgen aus dem ehemaligen Tanklager Farge geschützt.
Wortlaut im Programm
Das Trinkwasserschutzgebiet wollen wir vor Einträgen aus dem ehemaligen Tanklager Farge schützen und die Sanierung durch den Bund beschleunigen. Link zum Original
Die Sanierung des ehemaligen Tanklagers Farge durch den Bund wird beschleunigt.
Wortlaut im Programm
Das Trinkwasserschutzgebiet wollen wir vor Einträgen aus dem ehemaligen Tanklager Farge schützen und die Sanierung durch den Bund beschleunigen. Link zum Original
Die Vertiefung der Unterweser bis Brake wird aus klima- und umweltpolitischen Gründen kritisch gesehen.
Wortlaut im Programm
Wir sehen die Vertiefung der Unterweser bis nach Brake aus klima- und umweltpolitischen Gründen nach wie vor kritisch. Link zum Original
Die Renaturierungsmaßnahmen für die Kleine Wümme werden ausgeweitet.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die erfolgreichen Renaturierungsmaßnahmen für die Kleine Wümme ausweiten: Link zum Original
Eine weitere Vertiefung der Unterweser wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Eine weitere Vertiefung der Unterweser ist mit uns nicht zu machen. Link zum Original
Die geplante Vertiefung der Außenweser auf 13,5 Meter soll die letzte Ausbaustufe bleiben.
Wortlaut im Programm
Die geplante Vertiefung der Außenweser auf 13,5 Meter Fahrrinnentiefe muss die letzte Ausbaustufe bleiben. Link zum Original
Die Renaturierung der Nebengewässer der Weser wird ausgeweitet.
Wortlaut im Programm
Statt immer neuer Eingriffe in das Flusssystem wollen wir die Renaturierung der Nebengewässer ausweiten und die Ziele der EU-Wasserrahmenrichtlinie konsequent umsetzen. Link zum Original
Die Ziele der EU-Wasserrahmenrichtlinie werden konsequent umgesetzt.
Wortlaut im Programm
Statt immer neuer Eingriffe in das Flusssystem wollen wir die Renaturierung der Nebengewässer ausweiten und die Ziele der EU-Wasserrahmenrichtlinie konsequent umsetzen. Link zum Original
Schutzgebiete 7
Der Bestand an Bäumen, Grünstreifen, Parks und Kleingärten wird erhalten, ausgeweitet und miteinander verbunden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen den Bestand an Bäumen, Grünstreifen, Parks und Kleingärten erhalten, ausweiten und miteinander verbinden. So soll perspektivisch ein geschlossener Biotopverbund entstehen. Link zum Original
Perspektivisch entsteht ein geschlossener Biotopverbund.
Wortlaut im Programm
Wir wollen den Bestand an Bäumen, Grünstreifen, Parks und Kleingärten erhalten, ausweiten und miteinander verbinden. So soll perspektivisch ein geschlossener Biotopverbund entstehen. Link zum Original
Die Horner Spitze bleibt als Naturfläche erhalten.
Wortlaut im Programm
Die Horner Spitze werden wir als Naturfläche erhalten. Link zum Original
Für die bestehenden Natur- und Landschaftsschutzgebiete werden verbindliche Maßnahmenpläne aufgestellt.
Wortlaut im Programm
Es bedarf verbindlicher Maßnahmenpläne für die bestehenden Natur- und Landschaftsschutzgebiete Bremens. Link zum Original
Die Bremer Mittelweseraue sowie Rohrniederung und Fehrmoor in Bremerhaven werden als Naturschutzgebiete ausgewiesen.
Wortlaut im Programm
Die überfälligen Ausweisungen der Bremer Mittelweseraue als Naturschutzgebiet (Lebensraum von Löffler und Biber) sowie der Rohrniederung und des Fehrmoors in Bremerhaven müssen endlich umgesetzt werden. Link zum Original
Naturschutzflächen am Stahlwerk werden langfristig gegen Gewerbeansiedlung gesichert.
Wortlaut im Programm
Weiter wollen wir Naturschutzflächen am Stahlwerk langfristig sichern, damit sie nicht später einer Gewerbeansiedlung weichen müssen. Link zum Original
Das ehemalige Rennbahngelände wird zu einem naturnahen Stadtnaturpark entwickelt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Entwicklung des ehemaligen Rennbahngeländes zu einem naturnahen Stadtnaturpark vorantreiben – einem Naherholungsgebiet, das Wildtiere und ökologisch wertvolle Pflanzen mit deren Bedarfen mitdenkt. Link zum Original
Hochwasser- und Küstenschutz 6
Der Grüngürtel um Bremen wird dauerhaft erhalten und seine Funktionen für Klima, Wasserhaushalt und Hochwasserrückhalt gesichert.
Wortlaut im Programm
Der weitgehend geschlossene Grüngürtel um Bremen muss dauerhaft erhalten und seine Funktionen für Klimaschutz, Wasserhaushalt und Hochwasserrückhalt dauerhaft gesichert werden. Link zum Original
Das Ökosystem der Weser soll geschützt werden und zum Hochwasserschutz beitragen.
Wortlaut im Programm
Umwelt- und Klimaschutz sind für uns auch Küstenschutz: Wir wollen eine Weser, deren Ökosystem geschützt wird und die zum Hochwasserschutz beiträgt. Link zum Original
Beim Neubau des Deiches an der linken Weserseite wird neben der Sicherheit der Deich als grüne Oase in der Stadt erhalten.
Wortlaut im Programm
Beim Neubau des Deiches an der linken Weserseite („Stadtstrecke“) liegt unser Fokus neben Sicherheit darauf, den Deich als grüne Oase inmitten der Stadt zu erhalten. Link zum Original
Aufenthaltsqualität, Hochwasserschutz und eine ökologisch hochwertige Lösung am Deich sollen verbunden werden.
Wortlaut im Programm
Hohe Aufenthaltsqualität, Hochwasserschutz und eine ökologisch hochwertige Lösung sollen verbunden werden. Link zum Original
Der Deichschutz der Überseeinsel wird insbesondere gewährleistet.
Wortlaut im Programm
Hierbei ist insbesondere der Deichschutz der Überseeinsel zu gewährleisten. Link zum Original
Die Binnendeiche werden konsequent ertüchtigt.
Wortlaut im Programm
Auch die Binnendeiche sind konsequent zu ertüchtigen. Link zum Original
Flächen und Böden 5
In dicht bebauten Stadtteilen mit wenig Grün werden Flächen entsiegelt.
Wortlaut im Programm
Besonders in dicht bebauten Stadtteilen mit wenig öffentlichem Grün wollen wir Flächen entsiegeln, Brachen aufwerten und neue Grünflächen schaffen. Link zum Original
Grünflächen werden erhalten statt bebaut.
Wortlaut im Programm
Wir setzen auf den Erhalt von Grünflächen statt ihrer Bebauung, um kurzsichtigen Einzelinteressen eine langfristige und nachhaltige Vision einer klimagerechten Stadt entgegenzusetzen. Link zum Original
Brachen werden begrünt und aufgewertet.
Wortlaut im Programm
Neben der Begrünung und Aufwertung von Brachen wollen wir durch Aufforstung CO2 dauerhaft binden. Link zum Original
Beim Bau des Energy Port bleibt möglichst viel Fläche naturbelassen und der Eingriff in das Ökosystem wird gering gehalten.
Wortlaut im Programm
Wir wollen den Bau auf die tatsächlich bestehenden Bedarfe begrenzen und dabei möglichst viel Fläche naturbelassen erhalten und den Eingriff in das Ökosystem möglichst gering halten. Link zum Original
Frei werdende Friedhofsflächen bleiben Grünflächen, eine Bebauung wird ausgeschlossen.
Wortlaut im Programm
Frei werdende Friedhofsflächen werden wir als Grünflächen erhalten und eine Bebauung ausschließen. Link zum Original
Wälder und Moore 5
Durch Aufforstung wird CO2 dauerhaft gebunden.
Wortlaut im Programm
Neben der Begrünung und Aufwertung von Brachen wollen wir durch Aufforstung CO2 dauerhaft binden. Link zum Original
Auf dem Rennbahngelände könnte ein Klimawald entstehen, für den Bürgerinnen und Bürger Bäume spenden.
Wortlaut im Programm
Neben der Begrünung und Aufwertung von Brachen wollen wir durch Aufforstung CO2 dauerhaft binden. Hierfür könnte z.B. auf dem Rennbahngelände ein Klimawald entstehen, bei dem Bremer*innen privat durch Baumspenden ihren persönlichen Carbon Footprint ausgleichen könnten. Link zum Original
Die Aufforstung von Gehölzen wird fortgesetzt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Aufforstung von Gehölzen fortsetzen sowie wo möglich die Wiedervernässung von Mooren zur CO2-Bindung und Wiederherstellung städtischer Natur für Vögel, Säugetiere, Reptilien, Amphibien und Insekten. Link zum Original
Moore werden, wo möglich, zur CO2-Bindung und Wiederherstellung städtischer Natur wiedervernässt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Aufforstung von Gehölzen fortsetzen sowie wo möglich die Wiedervernässung von Mooren zur CO2-Bindung und Wiederherstellung städtischer Natur für Vögel, Säugetiere, Reptilien, Amphibien und Insekten. Link zum Original
Landwirtschaftlich genutzte Moorflächen werden in Absprache mit der Landwirtschaft vernässt, sodass eine nachhaltige Nutzung möglich bleibt.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns dafür ein, landwirtschaftlich genutzte Moorflächen in Absprache mit der Landwirtschaft zu vernässen, sodass eine nachhaltige landwirtschaftliche Nutzung weiterhin möglich ist. Link zum Original
Schadstoffe 3
Auf öffentlichen Flächen in Bremen und Bremerhaven wird konsequent auf Pestizide verzichtet.
Wortlaut im Programm
Auf öffentlichen Flächen Bremens und Bremerhavens muss es einen konsequenten Verzicht auf Pestizide geben. Link zum Original
Der Lärmaktionsplan wird so weiterentwickelt, dass verbindlichere Maßnahmen zur Lärmreduzierung möglich werden.
Wortlaut im Programm
Den Lärmaktionsplan wollen wir so weiterentwickeln, dass verbindlichere Maßnahmen zur Lärmreduzierung möglich werden und es keine Aufweichung bestehender Grenzwerte gibt. Link zum Original
Bestehende Lärmgrenzwerte werden nicht aufgeweicht.
Wortlaut im Programm
Den Lärmaktionsplan wollen wir so weiterentwickeln, dass verbindlichere Maßnahmen zur Lärmreduzierung möglich werden und es keine Aufweichung bestehender Grenzwerte gibt. Link zum Original
Produkthaltbarkeit 3
Re-Use-Produkte und Reparaturen werden in allen öffentlichen Einrichtungen gefördert und eingefordert.
Wortlaut im Programm
Re-Use-Produkte und Reparaturen sollten in allen öffentlichen Einrichtungen gefördert und gefordert werden. Link zum Original
Repair-Cafés und Materialtauschbörsen werden ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Auch Repair-Cafés und Materialtauschbörsen sollen ausgebaut werden. Link zum Original
Nachhaltige Initiativen wie Reparatur- und Selbsthilfewerkstätten werden finanziell stärker gefördert.
Wortlaut im Programm
Auch nachhaltige Initiativen - Reparaturwerkstätten wie die Klimawerkstatt und Selbsthilfewerkstätten wie die freischrauber* - wollen wir finanziell stärker fördern. Link zum Original
Meeresschutz 3
Über Bundesrat und EU wird ein Verbot von Grundschleppnetzen in marinen Schutzgebieten angestrebt.
Wortlaut im Programm
Über Bundesrat und EU setzen wir uns deshalb für ein Verbot von Grundschleppnetzen in marinen Schutzgebieten ein, für wirksamen Schutz vor Unterwasserlärm bei Bauvorhaben und für Geschwindigkeitsbegrenzungen in den Wander- und Aufzuchtzonen von Schweinswalen und Seehunden. Link zum Original
Bei Bauvorhaben wird ein wirksamer Schutz vor Unterwasserlärm angestrebt.
Wortlaut im Programm
Über Bundesrat und EU setzen wir uns deshalb für ein Verbot von Grundschleppnetzen in marinen Schutzgebieten ein, für wirksamen Schutz vor Unterwasserlärm bei Bauvorhaben und für Geschwindigkeitsbegrenzungen in den Wander- und Aufzuchtzonen von Schweinswalen und Seehunden. Link zum Original
In Wander- und Aufzuchtzonen von Schweinswalen und Seehunden werden Geschwindigkeitsbegrenzungen angestrebt.
Wortlaut im Programm
Über Bundesrat und EU setzen wir uns deshalb für ein Verbot von Grundschleppnetzen in marinen Schutzgebieten ein, für wirksamen Schutz vor Unterwasserlärm bei Bauvorhaben und für Geschwindigkeitsbegrenzungen in den Wander- und Aufzuchtzonen von Schweinswalen und Seehunden. Link zum Original
Sozialer Ausgleich 1
Die Klimaschutzstrategie wird um ein Handlungsfeld für sozialen und wirtschaftlichen Ausgleich ergänzt.
Wortlaut im Programm
Die Bremer Klimaschutzstrategie ist in vier Obergruppen, die sogenannten „Fastlanes“, gegliedert: Wärmewende, Mobilität, energetische Sanierung der öffentlichen Gebäude, Transformation der Wirtschaft. Wir wollen die Fastlanes aktualisieren und um drei weitere ergänzen: „Klimaanpassung“, „Maßnahmen zum sozialen und wirtschaftlichen Ausgleich“ sowie „CO2- Bindung“. Link zum Original
CO2-Abscheidung 1
Die Klimaschutzstrategie wird um das Handlungsfeld CO2-Bindung ergänzt.
Wortlaut im Programm
Die Bremer Klimaschutzstrategie ist in vier Obergruppen, die sogenannten „Fastlanes“, gegliedert: Wärmewende, Mobilität, energetische Sanierung der öffentlichen Gebäude, Transformation der Wirtschaft. Wir wollen die Fastlanes aktualisieren und um drei weitere ergänzen: „Klimaanpassung“, „Maßnahmen zum sozialen und wirtschaftlichen Ausgleich“ sowie „CO2- Bindung“. Link zum Original
Meeresverschmutzung 1
Mit Niedersachsen wird eine Kooperation zur Bergung und zum Recycling von Geisternetzen und verlorenem Fanggerät angestrebt.
Wortlaut im Programm
Wir streben eine Kooperation mit Niedersachsen an für die Bergung und Recycling von Geisternetzen und verlorenem Fanggerät im Mündungsbereich und den Küstengewässern. Link zum Original
Weitere Forderungen 11
Notwendige Klimaentscheidungen dürfen nicht an Markt und Profit scheitern.
Wortlaut im Programm
Und für die Klimafrage bleibt keine Zeit mehr, notwendige Entscheidungen an Markt und Profit scheitern zu lassen. Link zum Original
Alle Menschen haben unabhängig vom Einkommen ein Recht auf eine gesunde Umwelt.
Wortlaut im Programm
Alle Menschen haben unabhängig von ihrem Einkommen ein Recht auf eine gesunde Umwelt. Link zum Original
Städte sollen Mensch und Natur gemeinsam denken und ökologisch wertvolle Grünflächen für Menschen und Tiere bieten.
Wortlaut im Programm
Wir wollen Städte, in denen Mensch und Natur gemeinsam gedacht werden, in denen es ökologisch wertvolle Grünflächen mit Nutzen für Menschen und Tiere gibt und in denen Tiere nicht als reine Ressource oder als Störfaktor gesehen werden. Link zum Original
In öffentlichen Parks werden Bäume und Sträucher mit essbaren Früchten gepflanzt.
Wortlaut im Programm
Außerdem wollen wir Bäume und Sträucher mit essbaren Früchten in öffentlichen Parks pflanzen lassen. Link zum Original
Belastete Stadtteile wie die Bahnhofsvorstadt oder Bremerhaven-Mitte werden gezielt ökologisch aufgewertet.
Wortlaut im Programm
Gute Luft, wohnortnahe Parks und Schutz vor Lärm dürfen keine Frage des Wohnorts sein. Deshalb wollen wir insbesondere belastete Stadtteile wie die Bahnhofsvorstadt oder Bremerhaven-Mitte gezielt ökologisch aufwerten und die bestehende sozial- ökologische Ungleichheit abbauen. Link zum Original
Die bestehende sozial-ökologische Ungleichheit zwischen Stadtteilen wird abgebaut.
Wortlaut im Programm
Gute Luft, wohnortnahe Parks und Schutz vor Lärm dürfen keine Frage des Wohnorts sein. Deshalb wollen wir insbesondere belastete Stadtteile wie die Bahnhofsvorstadt oder Bremerhaven-Mitte gezielt ökologisch aufwerten und die bestehende sozial- ökologische Ungleichheit abbauen. Link zum Original
Urban Gardening und Gemeinschaftsgärten werden gefördert.
Wortlaut im Programm
Urban Gardening und Gemeinschaftsgärten fördern wir als grüne, selbstorganisierte Orte der Nachbarschaft. Link zum Original
Der Umweltbetrieb Bremen und das Gartenbauamt Bremerhaven werden für Erhalt und ökologische Transformation öffentlicher Grünflächen personell gestärkt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen den Umweltbetrieb Bremen (UBB) und das Gartenbauamt Bremerhaven in ihrer Rolle zur Erhaltung und ökologischen Transformation öffentlicher Grünflächen personell stärken und den Baumbestand insbesondere in verdichteten Quartieren erheblich erweitern. Link zum Original
Die Eigenbetriebe werden so aufgestellt, dass sie bei der Baumpflege auf Untervergaben an Dritte verzichten können.
Wortlaut im Programm
Bei der Baumpflege im Bestand sollen die Eigenbetriebe so aufgestellt werden, dass sie auf Untervergaben an Dritte verzichten können. Link zum Original
Die Pflegestufen für Bestandsbäume werden überprüft.
Wortlaut im Programm
Die Pflegestufen für Bestandsbäume wollen wir überprüfen. Link zum Original
Nicht-nachhaltige Subventionen werden beendet.
Wortlaut im Programm
Auf Bundesebene setzen wir uns für die Senkung der Mehrwertsteuer auf nachhaltig produzierte Lebensmittel ein, für ein Ende nicht-nachhaltiger Subventionen und für das Ziel von 100 % Bio- Produkten in öffentlichen Einrichtungen. Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Die Schwerpunkte sind für alle Parteien und Verträge dieselben. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- Schwerpunkte: Die Politikfelder mit den meisten Forderungen zuerst, bis 40 Prozent aller Forderungen erreicht sind.
- Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.