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Unternehmen allgemein

Organisationen: was die Programme zur Landtagswahl in Berlin und der Koalitionsvertrag für diese Gruppe fordern, zum Aufklappen nach Art der Wirkung.

Rechts in Rot die Zahl der Forderungen, die die Gruppe belasten, in Grau die teils, teils oder ohne klare Richtung, in Grün die, die sie begünstigen. Alle Zielgruppen in Berlin

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Ohne Einzug ins Parlament

Zahl der Forderungen, die die Gruppe belasten oder begünstigen. Die Programme sind unterschiedlich lang; den Anteil am Programm zeigt der Balken beim Darüberfahren. Auf ein Programm klicken, um seine Forderungen zu sehen.
Linke 26435
Mehr Geld 9
Mehr Rechte oder Angebote 27
  1. Die Galeria-Warenhausstandorte am Hermannplatz und am Kurfürstendamm werden erhalten und unter Beteiligung von Anwohnern und Gewerbetreibenden behutsam weiterentwickelt.
  2. Vergabeverfahren werden so gestaltet, dass auch kleinere und regionale Anbieter Aufträge erhalten können.
  3. Kiezblock-Initiativen werden unter stärkerer Beteiligung von Anwohnern, Handel und Gewerbe weiter unterstützt.
  4. Die gezielte Unterstützung der migrantischen Ökonomie wird wieder aufgenommen.
  5. Die öffentliche Vergabe wird stärker zur lokalen Wirtschaftsförderung genutzt.
  6. Unternehmen der Gemeinwohlökonomie werden bei der Vergabe besonders berücksichtigt.
  7. Die Schaffung neuer Gewerbehöfe wird vorangebracht.
  8. Neue Ansätze wie genossenschaftliche Gewerbehöfe werden gemeinsam mit der Handwerkskammer unterstützt.
  9. Die Landesgesellschaft WISTA erhält zusätzliches Kapital, um weitere Gewerbehöfe 2.0 zu schaffen.
  10. In der nächsten Legislaturperiode werden mehrere weitere Gewerbehöfe errichtet.
  11. Gründerinnen, Handwerk, migrantische Ökonomie und gemeinwohlorientierte Betriebe erhalten langfristig günstige Gewerberäume.
  12. Über den Bundesrat wird eine dauerhafte gesetzliche Begrenzung der Gewerbemieten vorgeschlagen.
  13. Für Gewerbemieten wird ein mehrjähriges gesetzliches Mietenmoratorium vorgeschlagen.
  14. Unternehmen werden kurzfristig befähigt, trotz hoher Energiepreise die Produktion aufrechtzuerhalten.
  15. Die KI-Förderung setzt einen Schwerpunkt auf praktische Anwendung und Kooperation mit bestehenden Berliner Unternehmen.
  16. Bestehende Unternehmen werden bei der digitalen Transformation unterstützt.
  17. Betriebe werden unterstützt, Zahlungen über kostenlose europäische Online-Dienste als Alternative zu US-Anbietern abzuwickeln.
  18. Die Kapazitäten für mittelgroße Kongresse mit einigen tausend Teilnehmenden werden ausgebaut.
  19. Die Rahmenbedingungen für alternative Wirtschaftsformen werden verbessert.
  20. Genossenschaften, Kollektivbetriebe und Sozialunternehmer werden besonders unterstützt.
  21. Unternehmen, die kooperativ handeln und die lokale Wirtschaft stärken wollen, erhalten einen gemeinsamen Raum für gemeinsame Instrumente.
  22. Anlaufstellen und Netzwerke für soziale und solidarische Wirtschaftsformen werden dauerhaft verankert.
  23. Beratungsangebote für Gründende und bestehende Unternehmen zur Begleitung der sozial-ökologischen Transformation werden ausgebaut.
  24. Das Land soll eine eigene Strategie für die Soziale Ökonomie erhalten.
  25. Für die Soziale Ökonomie soll ein eigenes Wirtschaftscluster geschaffen werden.
  26. Auf Bundesebene wird ein Mietendeckel für Gewerbe angestrebt.
  27. Auf Bundesebene wird ein besserer Kündigungsschutz für Gewerbemieter angestrebt.
Weniger Pflichten 4
Teils begünstigend, teils belastend 1
Ohne klare Richtung 3
Weniger Geld 5
Weniger Rechte oder Angebote 5
Mehr Pflichten 18
  1. Die Unternehmen informieren regelmäßig über die Möglichkeit des Wohnungstauschs.
  2. Share Deals zur Vermeidung von Steuereinnahmen werden untersagt.
  3. Die Förderung wird weiterentwickelt und um Kriterien für Selbstverwaltung, Mitbestimmung und dauerhaften Privatisierungsausschluss ergänzt.
  4. Kommerzielle Werbung im öffentlichen Raum wird im Sinne des Volksentscheids „Berlin werbefrei“ zurückgedrängt.
  5. Kommerzielle großflächige Werbung an Baugerüsten und Baustelleneinrichtungen wird abgeschafft.
  6. Menschenrechts- und Umweltstandards werden in Produktions- und Lieferketten sowie in Beschaffungsrichtlinien abgesichert.
  7. Es soll Local-Content-Regelungen geben.
  8. Bei öffentlicher Vergabe und Beschaffung werden neben Local Content auch Arbeitsplatzsicherheit und Standortzusagen berücksichtigt.
  9. In der Wirtschaftsförderung werden Zivilklauseln eingeführt.
  10. In Ausschreibungen werden Personalaufwand und Qualitätskriterien verbindlich vorgegeben, etwa für Schulcatering oder Reinigung.
  11. Unterauftragsketten für dieselbe Teilleistung werden auf höchstens zwei Glieder begrenzt.
  12. Die Vorgaben des Vergabegesetzes werden wirksam kontrolliert.
  13. Zur Kontrolle des Vergabegesetzes gehören Vor-Ort-Kontrollen.
  14. Die sozialen Kriterien im Berliner Ausschreibungs- und Vergabegesetz werden ausgebaut.
  15. Für private Brunnen und gewerbliche Wasserförderung wird eine Anzeigepflicht zur Offenlegung der Fördermengen eingeführt.
  16. Bilder an Wettbüros, die zum Spielen anregen, werden verboten.
  17. Die Verwendung von Sportler*innen oder Prominenten im Design von Wettbüros zur Kundengewinnung wird verboten.
  18. Wettbüros müssen auf der Außenbeschriftung deutlich vor den Risiken des Glücksspiels warnen.
CDU 42048
Mehr Geld 5
Mehr Rechte oder Angebote 40
  1. Es wird eine offizielle Liste seriöser Vermittlungsagenturen als Orientierung für Betriebe, Bildungseinrichtungen sowie Migrantinnen und Migranten geschaffen.
  2. Das ehemalige Flughafenterminal wird für die Berliner Hochschule für Technik umgebaut und soll Forschung, Lehre und innovative Unternehmen an einem Ort zusammenbringen.
  3. Durch flexible Vertragsmodelle wird eine schnelle und unbürokratische Nutzung von Flächen ermöglicht, auch für temporäre Konzepte.
  4. Durch vereinfachte Vergabeverfahren wird eine schnelle und unbürokratische Nutzung von Flächen ermöglicht.
  5. Bestehende Industrieparks und Gewerbehöfe werden gezielt gestärkt.
  6. Die Vernetzung von Forschung, Wissenschaft, Start-ups und etablierten Unternehmen wird gezielt gestärkt und weiter ausgebaut.
  7. Das Berliner Ausschreibungs- und Vergabegesetz wird durch das Vergaberecht des Bundes ersetzt.
  8. Unternehmen werden bei der Transformation begleitet.
  9. In enger Kooperation mit der Nachfolgezentrale werden neue Vernetzungsmöglichkeiten geschaffen, um den Generationswechsel in den Unternehmen zu gestalten.
  10. Die Gründung von Unternehmensnetzwerken wird gezielt unterstützt.
  11. Es ist zu prüfen, wie geeignete Flächen für die besonderen Anforderungen der Branche zur Verfügung gestellt werden können.
  12. Die Zusammenarbeit zwischen Start-ups und etablierten Unternehmen wird mit einem Landesprogramm zur Vermittlung solcher Kooperationen gestärkt.
  13. Ein Gründungs- und Innovationspakt zwischen Politik, Wissenschaft und Wirtschaft soll Netzwerke stärken, Prozesse beschleunigen und den Zugang zu Daten und Wissen erleichtern.
  14. Reallabore und Testfelder werden geschaffen, um innovative Produkte und Geschäftsmodelle unter realen Bedingungen zu erproben.
  15. Die Zusammenarbeit von Universitäten, Hochschulen, Forschungseinrichtungen, Gründerzentren und Bezirken wird ausgebaut, um die Ansiedlung forschungsaffiner Unternehmen voranzubringen.
  16. In Berlin-Buch werden die verfügbaren Flächenreserven für die Erweiterung des BioTech Parks mobilisiert.
  17. Die Rahmenbedingungen für strategische öffentlich-private Partnerschaften werden verbessert, um Innovationen schneller zur Marktreife zu bringen und Wertschöpfung in Berlin zu halten und zu fördern.
  18. Die Zusammenarbeit mit der Messe Berlin und visitBerlin wird gestärkt, um die Kapazitäten für mittelgroße und große Events zu erhöhen und auszuschöpfen.
  19. Der Messestandort wird weiterentwickelt.
  20. Das ICC soll multifunktional genutzt werden, neben Messe- und Kongressgeschäft auch für Kultur, Kreativwirtschaft, Innovationen und neue Veranstaltungsformate.
  21. Die Zusammenarbeit zwischen Forschungseinrichtungen und Unternehmen wird intensiviert, um die internationale Sichtbarkeit als Innovationsstandort zu stärken.
  22. Kollaborationen zwischen Wissenschaft, Wirtschaft und Versorgung werden gezielt gefördert.
  23. Das Netzwerk aus Unternehmen, Start-ups und Forschungseinrichtungen rund um die Charité wird gezielt weiter ausgebaut.
  24. Gesundheitsdaten werden als strategische Ressource für Innovationen, neue Geschäftsmodelle und medizinischen Fortschritt erschlossen.
  25. Die Zusammenarbeit von Schulen mit Wirtschaft, Handwerk und Hochschulen wird ausgebaut.
  26. Schulen werden dabei unterstützt, feste Partnerschaften mit regionalen Unternehmen, Handwerksbetrieben, sozialen Einrichtungen und öffentlichen Arbeitgebern aufzubauen.
  27. Mit dem Lückenschluss der TVO zwischen der Straße An der Wuhlheide und der Märkischen Allee wird eine leistungsfähige Verkehrsverbindung geschaffen, die den Wirtschafts- und Gewerbeverkehr beschleunigt und die Lebensqualität in den angrenzenden Wohngebieten verbessert.
  28. Der Wirtschaftsverkehr muss von Anfang an in der Infrastrukturplanung mitgedacht werden.
  29. Für Handwerker, Lieferdienste, Pflegedienste und weitere Dienstleister werden digitale Parkausweise für das gesamte Stadtgebiet geschaffen.
  30. Für den Wirtschaftsverkehr stehen ausreichend Parkplätze zur Verfügung.
  31. Der Aufbau der Wasserstoffinfrastruktur erfolgt in Kooperation mit Wirtschaft und Förderpartnern.
  32. Private Partner werden stärker in den BER eingebunden.
  33. Mit geprüften privaten Sicherheitsdiensten wird kooperiert, um Ordnungswidrigkeiten effektiver zu verfolgen.
  34. Die engere Vernetzung von Forschungseinrichtungen und Gesundheitswirtschaft wird gefördert, um Innovationen schneller in die Praxis zu bringen.
  35. Inklusionsbetriebe werden gestärkt.
  36. Unternehmen sollen stärker unterstützt werden, überschüssige Lebensmittel für soziale Zwecke bereitzustellen und Lebensmittelverschwendung zu reduzieren.
  37. Internationale Fachkräfte sowie Berliner Unternehmen und Ausbildungsbetriebe sollen bei Anwerbung, Migration, gesellschaftlicher Integration und Teilhabe unterstützt werden.
  38. Kulturschaffende, Wissenschaft, Politik und Wirtschaft sollen weiter zusammengebracht werden.
  39. Menschen und Unternehmen aus Tel Aviv und Berlin werden zusammengebracht.
  40. Kooperationsprojekte zwischen Tel Aviv und Berlin, etwa in den Bereichen Hightech und Innovation, Kunst und Kultur sowie Bildung und Wissenschaft, werden gefördert.
Weniger Pflichten 6
Bleibt wie bisher 13
Ohne klare Richtung 7
Mehr Pflichten 4
AfD ​18
Grüne 21236
Mehr Geld 9
Mehr Rechte oder Angebote 33
  1. Ein teilweiser Umbau des Gasnetzes zu einem Wasserstoffnetz wird nur für Industrie- und Gewerbestandorte ohne andere klimaneutrale Alternative unterstützt.
  2. Ein Kooperationsnetz mit Unternehmen soll Energieeinsparungen in Betrieben etwa durch Energieaudits ermitteln und realisieren.
  3. Repair-Cafés, Tausch- und Sharing-Plattformen, Re-Use-Kaufhäuser und weitere Geschäftsmodelle der Kreislaufwirtschaft werden flächendeckend gestärkt.
  4. Gewerbemieterinnen und Gewerbemieter werden besser geschützt, um lebendige Kieze mit gemischter Nutzung zu fördern.
  5. Auf Bundesebene soll eine Mietpreisbremse für Gewerberäume eingeführt werden.
  6. Das Gewerbemietrecht soll reformiert werden, damit Gewerbemieter Räume langfristig zu gleichbleibenden Konditionen nutzen können und echten Kündigungsschutz erhalten.
  7. Der Milieuschutz wird auch für Gewerbe eingeführt.
  8. In der kooperativen Baulandentwicklung soll ein Anteil bezahlbarer Gewerberäume erreicht werden.
  9. Kommunale Gewerbehöfe werden erneut aufgebaut.
  10. Ein weiterentwickelter Baustellenatlas schafft mehr Transparenz über geplante Baustellen.
  11. Ein Berliner Innovationsfreiheitsgesetz ermöglicht Reallabore, Experimentierklauseln und beschleunigte Verfahren.
  12. In Berlin sollen neue Technologien und Geschäftsmodelle unter realen Bedingungen getestet werden können.
  13. Bei Investitionen des Landes sollen mehr, auch kleinere und jüngere Berliner Unternehmen zum Zug kommen.
  14. Die Zukunftsorte werden als Orte von Forschung, Innovation und Technologietransfer profiliert und besser an Wissenschaft und Unternehmen angebunden.
  15. Klassische Gewerbegebiete werden dabei unterstützt, nachhaltiger, klimafreundlicher und innovativer zu werden.
  16. Mit der Urban Tech Republic entsteht im Norden ein Zukunftsort für Technologie, Forschung, Gewerbe, Industrie, Wohnen und Naherholung.
  17. Ein Masterplan „Soziale und solidarische Unternehmen“ wird aufgelegt.
  18. Soziale und solidarische Unternehmen erhalten ein eigenes Wirtschaftscluster in der Innovationsstrategie der Hauptstadtregion.
  19. Bezahlbare landeseigene Gewerbeflächen werden geschaffen.
  20. Auf Bundesebene wird eine Gewerbemietpreisbremse gefordert.
  21. Auf Bundesebene wird ein Mietspiegel für Gewerbemieten gefordert.
  22. Auf Bundesebene wird ein gewerblicher Kündigungsschutz gefordert.
  23. Zwischennutzungen werden als Instrument der Stadtentwicklung gestärkt.
  24. Milieuschutz wird auch für Gewerbemieter eingeführt.
  25. Landeseigene Wohnungsunternehmen stellen Räume für gemeinwohlorientierte Bedarfe und verdrängungsgefährdete Betriebe bereit.
  26. Das kooperative Baulandmodell wird auf bezahlbare Gewerbeflächen ausgeweitet.
  27. Die Zusammenarbeit von Wissenschaft, Wirtschaft und Start-ups wird durch den Ausbau der Wirtschaftsförderung und branchenübergreifende Vernetzung und Beratung gefördert.
  28. Berliner Unternehmen werden beim sinnvollen, sicheren und ressourceneffizienten Einsatz von KI und neuen Technologien unterstützt.
  29. Kooperationen mit gemeinnützigen Unternehmen oder Genossenschaften werden unterstützt.
  30. Unternehmen werden besser über Budgets für Ausbildung und Arbeit informiert und bei deren Nutzung unterstützt.
  31. Bei der IHK Berlin wird für eine Mobilitätsberatungsstelle für Auslandsaufenthalte von Auszubildenden geworben.
  32. Die Ansprechbarkeit der Polizei für Gewerbetreibende und Anwohnende wird durch Präsenz auf Augenhöhe verbessert.
  33. Eine berlinweite Cybersicherheitsstrategie des Senats wird unter Einbindung von Wirtschaft und Zivilgesellschaft entwickelt.
Weniger Pflichten 2
Ohne klare Richtung 2
Weniger Geld 4
Weniger Rechte oder Angebote 3
Mehr Pflichten 15
SPD 11027
Mehr Geld 8
Mehr Rechte oder Angebote 23
  1. Mit der Fachkräftestrategie unterstützt das Land Unternehmen dabei, ungenutzte Potenziale bei Frauen, Menschen mit Migrationsgeschichte, Älteren und Menschen mit Behinderungen oder chronischen Erkrankungen zu aktivieren.
  2. Die Entwicklung neuer Gewerbe- und Industrieflächen wird in der Hauptstadtregion gemeinsam geplant.
  3. Migrantisches Unternehmertum wird sichtbarer gemacht und unterstützt.
  4. Die Startup Agenda legt einen stärkeren Fokus auf Vorgründungsphase, Wachstumsphase und Kooperationen mit Unternehmen, Hochschulen und Forschungseinrichtungen.
  5. Mit der Digitalagentur Berlin werden kostenlose Beratungsangebote für Unternehmen, besonders zu Cybersicherheit und Resilienz, ausgebaut.
  6. In den bezirklichen Wirtschaftsförderungen werden dauerhaft Digitalisierungslotsen etabliert.
  7. Die Gründung neuer Netzwerke wird durch einfachere Netzwerkförderung erleichtert.
  8. Berlin Partner wird als zentrale Ansprechstelle für Bestandsunternehmen, Begleiterin von Neuansiedlungen und Unterstützerin der Bezirke gestärkt.
  9. Unternehmen werden vor Verdrängung geschützt.
  10. Auf Bundesebene werden gesetzliche Regelungen zur Durchsetzung bezahlbarer Gewerbemieten angestrebt.
  11. Mit städtisch kontrollierten Flächen werden bezahlbare Gewerbeflächen geschaffen.
  12. Bis zum Ende der nächsten Legislaturperiode werden drei weitere kommunale Gewerbehöfe gebaut.
  13. Solidarische und gemeinwohlorientierte Wirtschaftsmodelle werden gefördert.
  14. Unternehmen werden bei der Umsetzung zirkulären Wirtschaftens unterstützt.
  15. Die Berliner Nachfolgezentrale wird gesichert und die Unterstützung bei der Unternehmensnachfolge gestärkt.
  16. Bei der Unternehmensnachfolge wird eine Brücke zu Gründungswilligen geschlagen.
  17. Das Stadtquartier am Molkenmarkt mit bezahlbaren landeseigenen Wohnungen, Gewerbe und Kultur wird zügig errichtet.
  18. Gewerbegebiete werden besser ausgestattet.
  19. Die Wirtschaft wird robuster gegen Cyberangriffe gemacht.
  20. Die Zusammenarbeit zwischen Schulen und Wirtschaft wird gefördert, um die duale Ausbildung sichtbar zu machen.
  21. JUNI als Startup Factory und Maßnahmen zur internationalen Kooperation, Finanzierung und Zusammenarbeit mit etablierten Unternehmen werden gestärkt.
  22. Gemeinschaftsinitiativen von Wissenschaft und Wirtschaft wie das Berlin Center for Gene and Cell Therapies werden gefördert.
  23. Unternehmen werden mit Förderung und Beratung beim Bau großer Solaranlagen auf ihren Dächern unterstützt.
Weniger Pflichten 1
Bleibt wie bisher 4
Ohne klare Richtung 6
Mehr Pflichten 1
BSW 347
Mehr Geld 3
Mehr Rechte oder Angebote 2
Weniger Pflichten 3
Ohne klare Richtung 4
Weniger Geld 2
Mehr Pflichten 1
FDP 3329
Mehr Geld 7
Mehr Rechte oder Angebote 19
  1. Kooperationen der Hochschulen mit außeruniversitären Forschungseinrichtungen und Unternehmen werden weiter gefördert.
  2. Mit Unternehmen wird geklärt, wann und in welchem Umfang Praktika für junge Menschen nützlich sind.
  3. Die Verwaltung soll sich auf Kernaufgaben beschränken, Verfahren beschleunigen und unternehmerische Tätigkeit ermöglichen.
  4. In der Sonderwirtschaftszone nutzt Berlin alle bestehenden Experimentierklauseln und regulatorischen Sandboxes.
  5. Ein professionelles Clustermanagement vernetzt Unternehmen, Hochschulen, Forschungseinrichtungen, Kapitalgeber und Verwaltung und organisiert gemeinsame Kooperationsprojekte.
  6. Die Cluster werden weltweit vermarktet.
  7. Das Berliner Cluster „Verkehr, Mobilität und Logistik“ wird zu einem unternehmensgesteuerten „Smart-Mobility-Cluster“ entwickelt.
  8. Die Messe Berlin GmbH wird dabei unterstützt, neue Messen zu erschließen und einen attraktiven Messestandort zu bieten, zu dem Messen von anderen Orten umziehen.
  9. Open-Source-Lösungen werden gezielt auch zur Stärkung der regionalen Wirtschaft angeboten.
  10. Ein digitales „Bestes Bezirksrecht“-Portal erlaubt Bürgern und Unternehmen, die großzügigste bezirkliche Auslegung berlinweiten Rechts zu wählen, die die Bezirke dann anwenden müssen.
  11. In Neubaugebieten werden Flächen für örtliches Gewerbe und Freie Berufe vorgesehen.
  12. Die Landespolitik richtet sich auf eine gute Luftverkehrsanbindung Berlins aus.
  13. Logistiksysteme werden nicht politisch vorgegeben, private Logistiklösungen werden berücksichtigt.
  14. Handwerksbetriebe und ortsgebundene Dienstleister dürfen berlinweit kostenfrei parken.
  15. Regulierte Glücksspielanbieter erhalten Rahmenbedingungen, um ein sicheres legales Angebot zu bieten.
  16. Kiezinitiativen, Privat- und Geschäftsleute können bürokratiefrei und rechtssicher die Pflege von Teilen des öffentlichen Raums übernehmen.
  17. Für zusätzliche Haftplätze kommen auch öffentlich-private Partnerschaften in Betracht.
  18. Forschung, Start-ups und Unternehmen der Metropolregion werden zusammengebracht, um Herstellung, Verteilung und Nutzung von Wasserstoff an einem Ort abzudecken.
  19. Die Landesdatenschutzbehörde berät künftig Wirtschaft und Verwaltung bei der Datenverarbeitung.
Weniger Pflichten 6
Ohne klare Richtung 3
Weniger Geld 1
Mehr Pflichten 2
Koalitionsvertrag 31841
Mehr Geld 3
Mehr Rechte oder Angebote 35
  1. Der ständige Austausch mit Vereinen, Gewerkschaften, Unternehmen, Verbänden und Religionsgemeinschaften wird zentraler Bestandteil des Regierungshandelns.
  2. Bürgerinnen, Bürger und Wirtschaft sollen den Fortgang ihrer Verwaltungsangelegenheiten online verfolgen können.
  3. Teile der Schulbauoffensive können in öffentlich-privater Partnerschaft umgesetzt werden.
  4. Eine gesetzliche Grundlage für den Datenaustausch zwischen Schulen, Jugendberufsagenturen und Wirtschaft wird geschaffen.
  5. Ein Gewerbemietspiegel über eine Bundesratsinitiative wird geprüft.
  6. Ein besserer Kündigungsschutz für Gewerbemieter wird geprüft.
  7. Die Verbesserung eines angemessenen Kündigungsschutzes für Gewerbemieter wird geprüft.
  8. Bei der BIM und dem Berliner Großmarkt wird auf transparente, bedarfsgerechte und sozial gestaffelte Vermietungsregelungen hingewirkt.
  9. Mit Anwohnern und Gewerbetreibenden wird ergebnisoffen an Lösungen für Verkehrsführung und Stadtraumgestaltung der Friedrichstraße gearbeitet.
  10. Privathaushalte und Wirtschaft werden stärker über Mülltrennung aufgeklärt.
  11. Bestehende Initiativen zu Schulessen, regionalen Lebensmitteln und Lebensmittelverschwendung werden unter Einbindung der regionalen Wirtschaft gebündelt.
  12. Die Vergabe öffentlicher Aufträge an Inklusionsfirmen und Werkstätten für Menschen mit Behinderung wird vereinfacht.
  13. Die Startup-Agenda wird umgesetzt und mit bestehenden Strategien und Bestandsunternehmen verzahnt.
  14. Social Entrepreneurship wird gefördert.
  15. Hochschulen sollen stärker untereinander und mit der Wirtschaft in Innovationsnetzwerken zusammenarbeiten.
  16. Relevante Forschungsergebnisse sollen über eine Plattform sichtbar gemacht werden, um den Wissenstransfer in Unternehmen zu ermöglichen.
  17. Zur Bündelung bestehender Initiativen und zur Vernetzung mit der Wirtschaft wird ein Berliner KI-Hub gegründet.
  18. Dem Gewerbehof 2.0 in Lichtenberg sollen kurzfristig weitere Standorte folgen.
  19. Unternehmen werden mit gezielten Förderstrukturen bei Digitalisierung, Dekarbonisierung, demografischem Wandel und Qualifizierung der Beschäftigten unterstützt.
  20. Die Zukunftsorte und bestehenden Unternehmensnetzwerke werden gestärkt.
  21. Migrantische Unternehmen werden mit passgenauen Qualifizierungs- und Förderangeboten gestärkt.
  22. Die Zusammenarbeit von Berlin Partner und visitBerlin wird stärker verzahnt und intensiviert.
  23. Die internationale Ausrichtung der Berliner Unternehmen wird unterstützt.
  24. Internationale Wirtschaftskooperationen mit anderen Regionen werden unterstützt.
  25. Der Zuschlag bei Vergaben erfolgt auf Grundlage einer transparenten Bewertungsmatrix aus Qualität, Wirtschaftlichkeit und Nachhaltigkeit.
  26. Formate der nachhaltigen Veranstaltungswirtschaft werden unterstützt.
  27. Mit der Wirtschaft werden Programme zur Unterstützung bei der Umstellung auf klimaneutrale Energiesysteme entwickelt.
  28. Das Programm Wirtschaftsnahe Elektromobilität wird ausgebaut.
  29. Kooperationen von Charité und Vivantes untereinander sowie mit Wirtschaftspartnern und außeruniversitären Einrichtungen werden ausgebaut und gefördert.
  30. Angewandte Medizin, Wissenschaft, Wirtschaft und Startups werden stärker vernetzt.
  31. Der Transfer von Forschungsergebnissen der Hochschulen für angewandte Wissenschaften in Wirtschaft und Gesellschaft wird intensiviert.
  32. Geprüft wird, wie der Transfer von KI-Forschung in die Praxis verbessert werden kann.
  33. Der Transfer von KI-Forschung in die Anwendung wird verbessert.
  34. Berliner Unternehmen werden in die Lage versetzt, schnellstmöglich Maßnahmen für die Transformation der Wirtschaft zu treffen.
  35. Unternehmen werden bei Klimaneutralitätszielen unterstützt.
Weniger Pflichten 3
Bleibt wie bisher 2
Ohne klare Richtung 16
  1. Gewerbemieten sowie Mieten für Räume für Soziales und Kultur sollen bezahlbar sein.
  2. Bestehende Unternehmen werden aktiv unterstützt.
  3. Neue Unternehmen aus Handwerk, Industrie, Gewerbe und Start-up-Branche sollen angesiedelt werden.
  4. Die Innovationskraft der Unternehmen, Hochschulen und außeruniversitären Einrichtungen wird gestärkt.
  5. Verwaltung wird konsequent aus Sicht der Bürgerinnen und Bürger und der Wirtschaft gedacht.
  6. Im Katastrophenschutz wird die Zusammenarbeit mit Betreibern kritischer Infrastruktur und der Wirtschaft intensiviert.
  7. Nach einer verfassungskonformen Vergesellschaftungsempfehlung wird ein Vergesellschaftungsrahmengesetz verabschiedet, das Rechtsrahmen, Kriterien für eine Vergesellschaftung nach Art. 15 GG in der Daseinsvorsorge und Grundsätze der Entschädigung festlegt.
  8. Oberstes Ziel des Verbraucherschutzes ist ein fairer Interessenausgleich zwischen Verbrauchern und Anbietern.
  9. Inklusionsunternehmen werden gestärkt.
  10. Befürwortet werden die soziale Marktwirtschaft und eine klare Willkommenskultur für Unternehmen und Gründer.
  11. Das neue Konzept der Gewerbehöfe wird gemeinsam mit der WISTA vorangetrieben.
  12. Der Messestandort Berlin wird ausdrücklich befürwortet.
  13. Der Masterplan für die Messe wird fortentwickelt und der Strategieprozess für die Messe der Zukunft fortgeführt.
  14. Mit Unternehmen werden Konzepte erarbeitet, wie private Flächen wie Parkplätze durch Umbau zusätzlich für den Sport genutzt werden können.
  15. Die Nutzung erneuerbarer Energien in Unternehmen wird gesteigert.
  16. Die Energieeffizienz in Unternehmen wird gesteigert.
Weniger Geld 1
Mehr Pflichten 2

Vorläufige Auswertung. Wie das entsteht

KI-Hinweis

Die Inhalte dieser Seite sind mit KI erstellt und können Ungenauigkeiten und Fehler enthalten. Maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Stand der Daten: . Wie KI hier arbeitet · Zur Methode

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