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Linke · Radikal sozial: Für Bremen und Bremerhaven

Forderungen zu Föderalismus, Kommunen und regionale Entwicklung

Bürgerschaftswahl Bremen 30.05.2027 · Entwurf, noch nicht beschlossen · Original

Das Programm enthält 48 von 2.316 Forderungen zu „Föderalismus, Kommunen und regionale Entwicklung“, die meisten zum Schwerpunkt „Kommunale Selbstverwaltung“ (31).

Föderalismus, Kommunen und regionale Entwicklung 48
Kommunale Selbstverwaltung 31
  1. Die Beiräte in den Stadtteilen erhalten verbindliche Entscheidungsrechte über die Entwicklung ihres Quartiers.

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    Wortlaut im Programm
    Die Beiräte in den Stadtteilen sollen verbindliche Entscheidungsrechte über die Entwicklung ihres Quartiers erhalten, nicht nur ein Rederecht. Link zum Original
  2. Die Beiräte werden gestärkt, um Daseinsvorsorge und soziale Sicherheit auf hohem Niveau zu gewährleisten.

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    Wortlaut im Programm
    Deshalb brauchen wir starke Beirate, über die die öffentliche Daseinsvorsorge und soziale Sicherheit auf hohem Niveau gewährleistet werden können. Link zum Original
  3. Die Ortsteilbeiräte werden gestärkt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir fordern die Stärkung der Ortsteilbeiräte. Bremen muss diskutieren, ob diese Gremien in Bezirksverordnetenversammlung nach dem Hamburger oder Berliner Modell umgewandelt werden. Link zum Original
  4. Die Umwandlung der Ortsteilbeiräte in Bezirksverordnetenversammlungen nach Hamburger oder Berliner Modell wird diskutiert.

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    Wortlaut im Programm
    Wir fordern die Stärkung der Ortsteilbeiräte. Bremen muss diskutieren, ob diese Gremien in Bezirksverordnetenversammlung nach dem Hamburger oder Berliner Modell umgewandelt werden. Link zum Original
  5. Die ehrenamtlichen Beiratsmitglieder werden optimal ausgestattet.

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    Wortlaut im Programm
    Für die Arbeit der Beiräte müssen Voraussetzungen geschaffen werden, damit die ehrenamtlich Aktiven bereit sind sich zu engagieren: Dazu gehört eine optimale Ausstattung der Stadtteil- Politiker*innen. Link zum Original
  6. Alle Beiratsmitglieder erhalten kostenfrei ein Tablet.

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    Wortlaut im Programm
    Wir fordern u. a. die kostenfreie Bereitstellung von Tablets für alle Mitglieder des Beirats. Link zum Original
  7. Die Aufwandsentschädigung der Beiräte wird nicht mehr je Sitzung abgerechnet.

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    Wortlaut im Programm
    Weiterhin schlagen wir für die Aufwandsentschädigung ein Verfahren vor, mit dem nicht mehr die jeweilige Sitzung abgerechnet wird. Link zum Original
  8. Die Sitzungsgelder werden durch differenzierte Pauschalbeträge ersetzt.

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    Wortlaut im Programm
    Die Sitzungsgelder könnten durch differenzierte Pauschalbeträge abgelöst werden, die jedoch nicht auf die SGB-II-Bezüge angerechnet werden sollten. Link zum Original
  9. Die Pauschalbeträge für Beiratsmitglieder werden nicht auf SGB-II-Bezüge angerechnet.

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    Wortlaut im Programm
    Die Sitzungsgelder könnten durch differenzierte Pauschalbeträge abgelöst werden, die jedoch nicht auf die SGB-II-Bezüge angerechnet werden sollten. Link zum Original
  10. Die Höhe der monatlichen Pauschale richtet sich nach der Stellung des Beiratsmitglieds.

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    Wortlaut im Programm
    Die Höhe der monatlichen Pauschalbeträge richtet sich nach der Stellung des jeweiligen Beiratsmitglieds. Link zum Original
  11. Die Aufwandsentschädigung der Beiräte wird jährlich an die Inflationsrate angepasst.

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    Wortlaut im Programm
    Analog zur Stadtbürgerschaft soll diese Aufwandsentschädigung an die jährliche Inflationsrate angepasst werden. Link zum Original
  12. Beiratsmitglieder, die Kinder bis zum Wechsel auf die weiterführende Schule betreuen, erhalten eine zusätzliche monatliche Pauschale.

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    Wortlaut im Programm
    Beiratsmitglieder, die während ihrer Legislatur Kinder im eigenen Haushalt betreuen, erhalten monatlich zusätzlich einen weiteren Pauschalbetrag, bis ihre Kinder in eine weiterführende Schule eintreten. Gleiches gilt für Beiratsmitglieder, die pflegebedürftige Angehörige versorgen. Link zum Original
  13. Beiratsmitglieder, die pflegebedürftige Angehörige versorgen, erhalten eine zusätzliche monatliche Pauschale.

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    Wortlaut im Programm
    Beiratsmitglieder, die während ihrer Legislatur Kinder im eigenen Haushalt betreuen, erhalten monatlich zusätzlich einen weiteren Pauschalbetrag, bis ihre Kinder in eine weiterführende Schule eintreten. Gleiches gilt für Beiratsmitglieder, die pflegebedürftige Angehörige versorgen. Link zum Original
  14. Bei Beiratssitzungen wird Kinderbetreuung angeboten.

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    Wortlaut im Programm
    Bei Beiratssitzungen wollen wir Kinderbetreuung und hybride Treffen ermöglichen. Link zum Original
  15. Beiratssitzungen können hybrid stattfinden.

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    Wortlaut im Programm
    Bei Beiratssitzungen wollen wir Kinderbetreuung und hybride Treffen ermöglichen. Link zum Original
  16. Die Beteiligungsrechte der Beiräte werden möglichst weitgehend in Entscheidungs- und Zustimmungsrechte umgewandelt.

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    Wortlaut im Programm
    Beiräte dürfen zwar zu vielen Belangen, die den Stadtteil betreffen, mitreden. Sie wollen aber selbst entscheiden über Themen, die Auswirkungen auf das Quartier haben. Wir schlagen vor, dass die bisherigen Beteiligungsrechte möglichst weitgehend in Entscheidungs- und Zustimmungsrechte umgewandelt werden. Link zum Original
  17. Alle Stadtteile erhalten ein eigenes Ortsamt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir halten an der Forderung fest, dass alle Stadtteile ein eigenes Ortsamt erhalten und diese mit ausreichendem Personal ausgestattet werden. Link zum Original
  18. Die Ortsämter werden mit ausreichendem Personal ausgestattet.

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    Wortlaut im Programm
    Wir halten an der Forderung fest, dass alle Stadtteile ein eigenes Ortsamt erhalten und diese mit ausreichendem Personal ausgestattet werden. Link zum Original
  19. Die Wahlzeit der Ortsamtsleitungen wird von zehn auf acht Jahre verkürzt.

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    Wortlaut im Programm
    Die Wahlzeit der Leitungen dieser Ortsämter soll von zehn auf acht Jahre reduziert werden, weil die derzeitige Amtsdauer aus unserer Sicht zu lang ist. Link zum Original
  20. Die Beiräte erhalten weitere Stadtteilbudgets.

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    Wortlaut im Programm
    Wir unterstützen die Beiräte in ihrem Wunsch, weitere Stadtteilbudgets zu erhalten. Link zum Original
  21. Die Beiräte erhalten die Möglichkeit, ihre Präsenzsitzungen zu streamen.

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    Wortlaut im Programm
    Die Beiräte sollten auch nach der Pandemie die Möglichkeit erhalten, ihre dann wieder in Präsenz durchzuführenden Sitzungen zu streamen. Link zum Original
  22. Die Ortsämter werden rechtlich, technisch und finanziell in die Lage versetzt, Sitzungen selbst online zu übertragen.

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    Wortlaut im Programm
    Die Ortsämter müssen rechtlich, technisch und finanziell in die Lage versetzt werden, die Online-Übertragungen selbst vorzunehmen. Link zum Original
  23. Bis zu einer Änderung des Wahlrechts wird zumindest das Wahlrecht in den Beiräten erweitert.

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    Wortlaut im Programm
    Bis das erfolgt ist, wollen wir zumindest das Wahlrecht in den Beiräten erweitern. Link zum Original
  24. Die Beteiligung migrantischer Communities in den Stadtteilbeiräten wird nachhaltig gestärkt.

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    Wortlaut im Programm
    Auch in den Stadtteilbeiräten wollen wir die Beteiligung migrantischer Communities nachhaltig stärken. Link zum Original
  25. Migrantische Selbstorganisationen werden in den Stadtteilbeiräten regelmäßig angehört, in Ausschüsse einbezogen und bei Vorhaben im Stadtteil beteiligt.

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    Wortlaut im Programm
    Migrantische Selbstorganisationen sollen regelmäßig angehört, in Ausschüsse einbezogen und bei Vorhaben beteiligt werden, die das Zusammenleben im Stadtteil betreffen. Link zum Original
  26. Der Oberbürgermeister von Bremerhaven soll direkt gewählt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Es gibt keinen Grund für die Ausnahme Bremerhavens: Die OB-Auswahl durch eine Regierungskoalition vor Ausschreibung darf sich nicht wiederholen. Link zum Original
  27. Eine Auswahl des Oberbürgermeisters durch eine Regierungskoalition vor der Ausschreibung wird abgelehnt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 132 ·

    Wortlaut im Programm
    Es gibt keinen Grund für die Ausnahme Bremerhavens: Die OB-Auswahl durch eine Regierungskoalition vor Ausschreibung darf sich nicht wiederholen. Link zum Original
  28. Hauptamtliche Dezernenten in Bremerhaven werden nach Qualifikation und nicht nach Parteienabsprachen ausgewählt.

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    Wortlaut im Programm
    Entsprechend müssen die hauptamtlichen Dezernenten nach ihrer Qualifikation für ihre Aufgaben ausgewählt werden - und nicht nach vorher von Koalitionsparteien ausgehandelten Partei-Zugriffen. Link zum Original
  29. Eine Abschaffung der ehrenamtlichen Dezernenten in Bremerhaven wird erwogen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 133 ·

    Wortlaut im Programm
    Eine Abschaffung der ehrenamtlichen Dezernenten ist überlegenswert Link zum Original
  30. Änderungen der Beamtengesetze im Rahmen einer Magistratsreform dürfen Beteiligungsrechte der Bürger und der Stadtverordnetenversammlung nicht einschränken.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 133 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Bremische Bürgerschaft hat darauf zu achten, dass Änderungen der Beamtengesetze im Rahmen einer Magistratsreform nicht zu einer Verfassung führen, die die Beteiligungsrechte der Bürger*innen und der Stadtverordnetenversammlung einschränkt. Link zum Original
  31. Bremerhaven soll als eigenständige, räumlich getrennte Kommune im Stadtstaat anerkannt werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 153 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir wollen, dass mindestens Bremerhaven als eigenständige, räumlich getrennte Kommune im Stadtstaat anerkannt und von der Schuldenbremse befreit wird – und dass für eine entsprechende Änderung der Landesverfassung auch die CDU über ihren Schatten springt und die nötige Zweidrittelmehrheit mitträgt. Link zum Original
Daseinsvorsorge 8
  1. Bremen-Nord erhält eine bessere wohnortnahe Versorgung mit Dienstleistungen und Unterstützungsangeboten.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 44 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir fordern eine bessere wohnortnahe Versorgung und eine stärkere Berücksichtigung der besonderen Bedarfe in Bremen- Nord. Link zum Original
  2. Die Politik für Bremen-Nord stärkt soziale Infrastruktur und sichert wohnortnahe Versorgung.

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    Wortlaut im Programm
    Bremen-Nord benötigt eine Politik, die soziale Infrastruktur stärkt, wohnortnahe Versorgung sichert und allen Menschen gesellschaftliche Teilhabe ermöglicht. Link zum Original
  3. Alle Bereiche der öffentlichen Daseinsvorsorge sollen rekommunalisiert und unter demokratische Kontrolle gebracht werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 124 ·

    Wortlaut im Programm
    Deswegen wollen wir, dass alle Bereiche der öffentlichen Daseinsvorsorge rekommunalisiert, d.h. in öffentliches Eigentum und unter demokratische Kontrolle gebracht werden. Link zum Original
  4. Schwerpunkt der Rekommunalisierung sind Müllabfuhr, Straßenreinigung, Abwasserentsorgung sowie die Versorgung mit Wasser, Strom und Wärme.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 124 ·

    Wortlaut im Programm
    Dabei liegt unser Fokus auf Dienstleistungen wie Müllabfuhr, Straßenreinigung und Abwasserentsorgung bzw. der Versorgung mit Wasser, Strom und Wärme, auf die wir alle angewiesen sind. Link zum Original
  5. Für die Wasserversorgung werden die Weichen in Richtung kommunaler Kontrolle gestellt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 124 ·

    Wortlaut im Programm
    Außerdem müssen Weichen für die Wasserversorgung gestellt werden. Link zum Original
  6. Die Synergien der Netzinfrastrukturen der Daseinsvorsorge werden erhalten und gestärkt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 125 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Synergien der unterschiedlichen Netzinfrastrukturen der Daseinsvorsorge wollen wir dabei erhalten und stärken. Link zum Original
  7. Statt der „Goldenen Aktie“ sollen wieder kommunale Stadtwerke entstehen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 125 ·

    Wortlaut im Programm
    Hier wollen wir von der „Golden Aktie“ wieder zu kommunalen Stadtwerken kommen. Link zum Original
  8. Wasserverträge und -netze werden über den Erwerb der wesernetz-Anteile kommunal gesichert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 125 ·

    Wortlaut im Programm
    Wasser ist keine Ware, sondern ein Menschenrecht. Deshalb werden wir die kommunale Sicherung unserer Wasserverträge und -netze über den Erwerb der wesernetz-Anteile weiter vorantreiben. Link zum Original
Gleichwertige Lebensverhältnisse 3
  1. Bremen-Nord erhält eine verlässliche soziale und wirtschaftliche Infrastruktur, die allen Menschen Teilhabe ermöglicht.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 44 ·

    Wortlaut im Programm
    Bremen-Nord benötigt eine verlässliche soziale und wirtschaftliche Infrastruktur, die allen Menschen gesellschaftliche Teilhabe ermöglicht. Link zum Original
  2. Die besonderen Bedarfe in Bremen-Nord werden stärker berücksichtigt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir fordern eine bessere wohnortnahe Versorgung und eine stärkere Berücksichtigung der besonderen Bedarfe in Bremen- Nord. Link zum Original
  3. Die Defizite in sozialer Versorgung und Infrastruktur zwischen Burg und Oslebshausen und um die Alwin-Lonke-Straße werden ausgeglichen.

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    Wortlaut im Programm
    Besonders in den Gebieten zwischen Burg und Oslebshausen, sowie im Umfeld der Alwin-Lonke- Straße sollen die bestehenden Defizite in der sozialen Versorgung und Infrastruktur ausgeglichen werden. Link zum Original
Finanzföderalismus 2
  1. Im Bundesrat wird jede weitere Belastung von Ländern und Kommunen abgelehnt.

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    Wortlaut im Programm
    Im Bundesrat werden wir gegen jede Sozialkürzung und jede weitere Belastung von Ländern und Kommunen arbeiten und für Vermögens-, Erbschafts- und Übergewinnsteuer streiten. Link zum Original
  2. Die Bundesmittel für Kommunen für Unterbringung, Partizipation, Schule, Kita und Gesundheitsversorgung werden dauerhaft erhöht.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 97 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir setzen uns auf Bundesebene dafür ein, den Zugang zu Integrationskursen unabhängig vom Aufenthaltsstatus zu öffnen und Bundesmittel für Kommunen bei Unterbringung, Partizipation, Schule, Kita und Gesundheitsversorgung dauerhaft zu erhöhen. Link zum Original
Regionale Strukturpolitik 2
  1. In Bremen-Nord wird eine aktive Stadtteilentwicklung betrieben, die die lokale Wirtschaft stärkt und die Versorgung sichert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 44 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir setzen uns für eine aktive Stadtteilentwicklung ein, die die lokale Wirtschaft stärkt und die Versorgung der Menschen sichert. Link zum Original
  2. Bremen-Nord erhält statt weiterer Zentralisierung eine dezentrale Infrastruktur mit kurzen Wegen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 44 ·

    Wortlaut im Programm
    Statt einer weiteren Konzentration wirtschaftlicher Angebote auf wenige Zentren braucht Bremen-Nord eine dezentrale Infrastruktur mit kurzen Wegen. Link zum Original
Kommunale Altschulden 1
  1. Ein weitgehender Altschuldenfonds für alle Kommunen einschließlich der Stadtstaaten wird eingerichtet.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 153 ·

    Wortlaut im Programm
    Dass unser Bundesland bei jüngsten Entlastungsgesetzen für die Länder und Kommunen (LKEG) leer ausging, weil Stadtstaaten explizit ausgenommen wurden, ist eine unhaltbare Entscheidung. Wir wollen, dass diese Fehlkonstruktion korrigiert wird, ein weitgehender Altschuldenfonds für alle Kommunen inklusive Stadtstaaten eingerichtet wird und der föderale Bund-Länder-Finanzausgleich die Bedarfe sozialräumlicher Ballungsgebiete höher gewichtet als die Bayerns. Link zum Original
Weitere Forderungen 1
  1. Bremerhaven soll solidarisch und gemeinsam mit seinen Einwohnerinnen und Einwohnern gestaltet werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 131 ·

    Wortlaut im Programm
    Als Linke werden wir uns dafür einsetzen, Bremerhaven solidarisch und gemeinsam mit den Bremerhavener*innen zu gestalten. Link zum Original

Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Die Schwerpunkte sind für alle Parteien und Verträge dieselben. Was „Gefordert seit“ heißt

Reihenfolge

  • Schwerpunkte: Die Politikfelder mit den meisten Forderungen zuerst, bis 40 Prozent aller Forderungen erreicht sind.
  • Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
  • Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
  • Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
  • Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
  • Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.

KI-Hinweis

Die Inhalte dieser Seite sind mit KI erstellt und können Ungenauigkeiten und Fehler enthalten. Maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Stand der Daten: . Wie KI hier arbeitet · Zur Methode

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