Unternehmen allgemein
Organisationen: was die Programme zur Landtagswahl in Sachsen und der Koalitionsvertrag für diese Gruppe fordern, zum Aufklappen nach Art der Wirkung.
Rechts in Rot die Zahl der Forderungen, die die Gruppe belasten, in Grau die teils, teils oder ohne klare Richtung, in Grün die, die sie begünstigen. Alle Zielgruppen in Sachsen
Klicken Sie auf eine Partei, um ihre Forderungen zu sehen.
Ohne Einzug ins Parlament
CDU 11626
Mehr Geld 4
- Der Freistaat unterstützt die Wirtschaft durch weitere Investitionen in Schlüsseltechnologien bei der Erhöhung der Wertschöpfung.
- Investitionen in Schlüsseltechnologien sollen Möglichkeiten für steigende Löhne und Gehälter schaffen.
- Unternehmen und Bürger sollen Zugang zu preiswerter, klimafreundlich erzeugter Energie erhalten.
- Mehr Eigenverbrauch soll Kosten für Unternehmen und Verbraucher senken und die Netze entlasten.
Mehr Rechte oder Angebote 17
- Der Freistaat unterstützt gelingende Unternehmensnachfolgen.
- Unternehmen können alle Verwaltungsanliegen mit sächsischen Behörden rein digital über Organisationskonten erledigen.
- Innersächsische Unternehmenszusammenschlüsse und -übernahmen werden besonders bei Nachfolgeproblemen unterstützt.
- Der Wissens- und Technologiestandort Sachsen wird weiterentwickelt und stärker an den Bedürfnissen der Wirtschaft ausgerichtet.
- Für kleine und große Ansiedlungen werden hervorragende Rahmenbedingungen bei Infrastruktur, Bildung und Fachkräften geschaffen.
- Wissenschaft und Wirtschaft werden bei der europa- und weltweiten Vernetzung unterstützt.
- Der Wissens- und Technologietransfer wird über Zielvereinbarungen zwischen Hochschulen und Freistaat forciert.
- Der Transfer von Forschungsergebnissen in regionale Unternehmen wird gezielt gefördert.
- Unternehmen und Bürger sollen Zugang zu preiswerter, klimafreundlich erzeugter Energie erhalten.
- Regionale Wirtschaft, Bürger und Gemeinden sollen angemessen am Ausbau lokaler Energien beteiligt werden.
- Die S-Bahnstrecke Kamenz–Bernsdorf–Hoyerswerda soll verlängert werden.
- Die Landesdirektion wird zum modernen Serviceanbieter für Bürger und Ansprechpartner für Unternehmen.
- Die digitale Widerstandsfähigkeit von Bürgern und Unternehmen soll gestärkt werden.
- Die Zusammenarbeit bei der IT-Sicherheit mit Bund, anderen Ländern, Wissenschaft und Wirtschaft soll ausgebaut werden.
- Die unterschiedlichen Betriebs- und Bewirtschaftungsarten in Land-, Forst- und Fischereiwirtschaft werden geachtet und unterstützt.
- Waldbesitzer und Forstbetriebsgemeinschaften werden beim Waldumbau und der Wiederaufforstung unterstützt.
- Der unternehmerischen Freiheit in der Land- und Forstwirtschaft soll mehr Raum gegeben werden.
Weniger Pflichten 6
- Vergabeverfahren werden möglichst unbürokratisch gestaltet, um Kommunen und Betriebe zu entlasten.
- Unternehmen sollen ohne bürokratische Hindernisse wirtschaften können.
- Nach dem Once-Only-Prinzip sollen Bürger und Unternehmen Standardinformationen nur einmal mitteilen müssen.
- Der Bund soll bestehendes EU-Recht nur 1:1 umsetzen, um die Land- und Forstwirtschaft möglichst wenig zu belasten.
- Bestehende Bürokratie in der Land- und Forstwirtschaft soll abgebaut werden.
- Übermäßige EU-Bürokratie für Bürger, Unternehmen und Institutionen wird abgelehnt.
Bleibt wie bisher 1
Ohne klare Richtung 15
- Die Wirtschaft erhält Planungssicherheit durch eine verlässliche Politik.
- Für die Personalgewinnung des Staates gilt ein Mäßigungsgebot, um der Wirtschaft keine Fachkräfte zu entziehen.
- Attraktivität und Wertschätzung von Handwerk, Selbständigkeit und Unternehmertum werden erhöht.
- Der Freistaat ist verlässlicher Partner für Unternehmen und Beschäftigte im Interesse sicherer und attraktiver Arbeitsplätze.
- Hohe Produktivität und Wohlstand sollen gemeinsam mit Gesellschaft und Wirtschaft ermöglicht werden.
- Die sächsische Wirtschaft soll stärker diversifiziert werden, um resilienter zu sein.
- Unternehmen werden für ein stärkeres Engagement bei Initiativen wie Haus der kleinen Forscher und Jugend forscht geworben.
- Kompetenzen zur Kreislaufwirtschaft bei Unternehmen, Institutionen und Multiplikatoren werden gestärkt.
- Die kommunale Wärmeplanung erhält einen Rechtsrahmen mit Bezahlbarkeit als Maßstab.
- Die Potenziale der Digitalisierung sollen zum Wohl von Bürgern, Wirtschaft und Verwaltung konsequent genutzt werden.
- Die heimische Land-, Forst- und Fischereiwirtschaft verdient Wertschätzung und Anerkennung durch Politik und Gesellschaft.
- Für sächsische Agrar- und Forstbetriebe sollen keine Wettbewerbsnachteile entstehen.
- Die Kreislaufwirtschaft soll als innovativer Wirtschaftszweig gefördert werden.
- Die Wertschöpfungsketten der Kreislaufwirtschaft im Freistaat sollen ausgebaut und gestärkt werden.
- Die Interessen der europäischen Wirtschaft sollen im globalen Wettbewerb geschützt werden.
AfD 138
Mehr Geld 3
- Staatliche Energiesparvorschriften, deren finanzielle Belastung für Bürger und Unternehmen durch die Einsparung nicht annähernd ausgeglichen wird, werden abgelehnt.
- Der kombinierte Unternehmenssteuersatz aus Körperschaft- und Gewerbesteuer soll gesenkt werden.
- Einzelunternehmen und Personengesellschaften sollen nur entnommene Gewinne versteuern.
Mehr Rechte oder Angebote 3
- Gewerbliche Schutzrechte aus der Wissenschaft sollen vor allem durch Ausgründungen oder Technologietransfer, vorzugsweise in die sächsische Wirtschaft, verwertet werden.
- Im Dialog mit Bürgern und Wirtschaft soll die Einrichtung multimodaler Güterterminals an Haupt- und Mittelzentren sowie Landesgrenzen geprüft werden.
- Kommunale und nationale Aufträge sollen vorrangig an regionale bzw. nationale Anbieter vergeben werden können.
Weniger Pflichten 3
Ohne klare Richtung 3
BSW 128
Mehr Geld 3
- Die Wirtschaftssanktionen werden abgelehnt, weil sie vor allem der eigenen Wirtschaft schaden und günstige Energie vorenthalten.
- Ein Zukunftsfonds soll innovative heimische Unternehmen und Start-ups fördern.
- Bei betrieblichen Schäden durch diese Wildtiere wird ein finanzieller Ausgleich gewährleistet und die bisherige Unterstützung überprüft.
Mehr Rechte oder Angebote 4
- Die Kooperationen der Hochschulen mit sächsischen Unternehmen sollen unterstützt werden.
- Wo Monopole unvermeidlich sind, sollen die Aufgaben gemeinnützigen Anbietern übertragen werden.
- Ein sächsischer Förderscout soll einen transparenten Überblick über die Fördermöglichkeiten für alle Unternehmen geben.
- Ein sächsischer Förderscout soll allen Unternehmen einen transparenten und gleichberechtigten Zugang zu Förderchancen sichern.
Weniger Pflichten 1
Ohne klare Richtung 2
Weniger Rechte oder Angebote 1
SPD 31228
Mehr Geld 4
- Möglichst viele öffentliche Aufträge gehen an sächsische Unternehmen.
- Das Investitionsprogramm „Regionales Wachstum“ wird ausgebaut, um den Braunkohleausstieg und den nachhaltigen Umbau der Unternehmen zu unterstützen.
- Ein „Sachsenfonds 2050“ wird eingerichtet, über den der Freistaat mindestens vier Milliarden Euro in Wirtschaft und Zukunftsarbeitsplätze investiert.
- Möglichst viele öffentliche Aufträge sollen an sächsische Unternehmen gehen.
Mehr Rechte oder Angebote 20
- Die Versorgung mit erneuerbaren Energien soll auf einem Energiemix aus Sonne, Wind, Wasser, Biomasse, Biogas, Geothermie und grünem Wasserstoff beruhen.
- Der Transfer zwischen Hochschulen und Unternehmen wird gestärkt.
- Das Instrument der Sozialgenossenschaften wird gestärkt.
- Unternehmen, die beim nachhaltigen Wandel vorangehen, werden besonders unterstützt und gefördert.
- Zukunftstechnologien werden durch die Vernetzung von Unternehmen, Start-ups und Forschung unterstützt.
- Geschlossene Wertschöpfungsketten vom Rohstoff bis zum Recycling werden aufgebaut.
- Auf Landesebene wird ein Transformationsbeirat aus Politik, Wissenschaft, Wirtschaft und Gewerkschaften eingerichtet.
- Unternehmen werden bei der Entwicklung von Produkten und Technologien für die Kreislaufwirtschaft unterstützt.
- Unternehmen werden beim Umbau zur Klimaneutralität besonders unterstützt.
- Für Unternehmensansiedlungen werden schnellere und unbürokratische Verfahren geschaffen.
- Strategische Kooperationen zwischen sächsischen Unternehmen sowie mit Hochschulen, Forschungseinrichtungen, Innovationszentren, Kammern und Verbänden werden weiter unterstützt.
- Die Technologieförderung wird gestärkt.
- Das Netzwerk von Innovationsakteuren wird mit futureSAX ausgebaut.
- Social Entrepreneurship wird in der Innovationsförderung berücksichtigt.
- Unternehmen werden beim klimaneutralen Umbau ihrer Wertschöpfungsketten unterstützt.
- Der klimaneutrale Umbau der Wirtschaft wird über die regionale Wirtschaftsförderung weiter intensiviert.
- Unternehmen werden bei der Personalgewinnung durch mehr Aus- und Fortbildung unterstützt.
- Kinderbetreuung und Pflege werden ausgebaut, um Unternehmen bei der Fachkräftegewinnung zu unterstützen.
- Zugewanderte Menschen werden schneller integriert.
- Business Angels, private Risikokapitalgeber und die Wirtschaft werden intensiver als Partner für Start-ups aktiviert.
Weniger Pflichten 5
- Unnötige Bürokratie wird abgebaut.
- Notwendige Verwaltungsverfahren werden vereinfacht.
- Umfassende Nachweise bei Fördermitteln werden durch ein Stichprobenverfahren ersetzt.
- Für Unternehmensansiedlungen werden schnellere und unbürokratische Verfahren geschaffen.
- Ein modernes, bürokratiearmes Vergabegesetz wird geschaffen.
Bleibt wie bisher 2
Ohne klare Richtung 10
- Unternehmen aus Deutschland und der Welt sollen für eine Ansiedlung in Sachsen gewonnen werden.
- Menschen und Unternehmen in Sachsen werden für eine aktive Willkommenskultur gewonnen.
- Die sächsische Wirtschaft wird mit Zukunftstechnologien und Innovationen weltweit führend.
- Initiativen zur interkulturellen Öffnung sächsischer Unternehmen und des öffentlichen Dienstes werden begrüßt.
- Für die Ansiedlung von Forschungs- und Entwicklungsbereichen global agierender Unternehmen in Sachsen wird weiter geworben.
- Das Größenwachstum von Start-ups und Unternehmen in Zukunftstechnologien wird unterstützt.
- Die Kreislaufwirtschaft bei Rohstoffen wird gefördert.
- Beschäftigte und Unternehmen werden im Strukturwandel gefördert.
- Bei der Nachfolgeförderung wird das Thema Nachhaltigkeit stärker berücksichtigt.
- Investoren sollen in Sachsen ausreichend Flächen, Fachkräfte und Infrastruktur einschließlich erneuerbarer Energien vorfinden.
Weniger Geld 1
Grüne 12844
Mehr Geld 9
- Direkte Zuschüsse an Unternehmen können bei richtiger Ausgestaltung zu ökologischen und sozialen Zielen beitragen.
- Die Förderpolitik soll Sachsen als Land innovativer, wettbewerbsfähiger Unternehmen stärken.
- Die Förderpolitik soll Anreize für nachhaltige Geschäftsmodelle und nachhaltiges unternehmerisches Handeln setzen.
- Nachhaltiges Produktdesign und auf Kreislaufwirtschaft ausgerichtete Geschäftsmodelle werden bevorzugt gefördert.
- Die Finanzierung der Umgestaltung versiegelter ungenutzter Industriebrachen wird deutlich erleichtert.
- Strukturwandelgelder im Zuge des beschleunigten Kohleausstiegs sollen deutlich schneller in die Regionen fließen und direkt bei Menschen und Unternehmen ankommen.
- Unternehmen sollen direkt von Fördermitteln profitieren und diese für Modernisierung und Weiterbildung hin zu klimaneutraler Produktion verwenden können.
- Bestehende Förderprogramme werden bedarfsorientiert für soziale Innovationen und soziale Unternehmen ausgeweitet.
- Staatliche Investitionen und Beschaffungen dienen als Initialzündung für innovative nachhaltige Produkte.
Mehr Rechte oder Angebote 34
- Grüner Wasserstoff bleibt knapp und wird vorrangig für die Dekarbonisierung der Wirtschaft eingesetzt.
- Industrie, Gewerbe und Handwerk werden dabei unterstützt, Energieeinsparpotenziale von 30 Prozent zu heben.
- Die Kooperation der öffentlichen Hand mit den grünen Branchen in Sachsen wird verstärkt.
- Für neue Industrie- und Gewerbeansiedlungen werden vorrangig Bestandsflächen aktiviert und genutzt.
- Flächenrecycling wird verstärkt und Brachflächen werden revitalisiert.
- Eine Offensive für grüne Berufe soll Fachkräfte für Land- und Forstwirtschaft sowie Garten- und Landschaftsbau gewinnen.
- Das sächsische Vergaberecht erhält Kriterien, die gute Inklusion belohnen.
- Die nachhaltige Transformation der Wintersportregionen wird frühzeitig mit Menschen und Unternehmen gestaltet.
- Selbstständigkeit wird in allen Wirtschaftsbereichen unterstützt, auch bei Dienstleistungsunternehmen und Freien Berufen.
- Regionale Produzenten, Direktvermarktung, Ernährungswirtschaft und Handwerk werden im Rahmen des EU-Beihilferechts unterstützt.
- Regionale, qualitätsbezogene Kriterien werden in die Ausschreibung öffentlicher Aufträge aufgenommen.
- Unternehmen, die nachhaltige innovative Produkte wie biobasierte Produkte entwickeln, werden unterstützt.
- Die Kreislaufwirtschaft wird gegen die absehbare Rohstoffverknappung intensiv gefördert.
- Bestehende Cluster der Kreislaufwirtschaft werden ausgebaut.
- Innovative Produkte der Kreislaufwirtschaft werden bis zum Markthochlauf unterstützt.
- Partnerschaften zwischen Forschungseinrichtungen und Unternehmen in der Kreislaufwirtschaft werden ausgebaut.
- Im sächsischen Vergabegesetz werden Geschäftsmodelle, die dem Prinzip der Kreislaufwirtschaft folgen, besonders berücksichtigt.
- Neue Verfahren und Geschäftsmodelle zur Abfallreduktion werden weiter unterstützt.
- Mit einer Landesstrategie „Zero-Waste“ werden unter Einbindung von Menschen, Vereinen und Unternehmen die Siedlungsabfälle deutlich reduziert.
- Ausländerbehörden arbeiten eng mit Unternehmen zusammen.
- Unternehmen, vor allem kleine und mittlere, werden bei Einstellung und Integration neu zugewanderter Personen unterstützt.
- Die Förderpolitik in Sachsen soll anwendungsnah, transparent und digital gestaltet werden und die Transformation zur Nachhaltigkeit begleiten.
- Ökonomische, ökologische und soziale Rahmenbedingungen sollen die Ansiedlung von Unternehmen mit nachhaltigem Geschäftsmodell ermöglichen.
- Die Ansiedlung von Unternehmen strategisch wichtiger Branchen wie der Solarindustrie oder solcher, die Lücken in regionalen Wertschöpfungsketten schließen, wird gezielt unterstützt.
- Innovative Konzepte zur Energie- und Rohstoffversorgung von Gewerbegebieten werden unterstützt.
- Bei bestehenden Konflikten um Gewerbeansiedlungen werden professionelle Mediationsverfahren eingesetzt.
- Forschung und Innovation werden als Treiber für neue Technologien und Geschäftsfelder zur Unterstützung der lokalen Wirtschaft gestärkt.
- Sächsische Unternehmen werden bei der strategischen Diversifizierung ihrer Lieferketten unterstützt.
- Nachhaltige Wirtschaftsbeziehungen insbesondere zu demokratischen Staaten werden gestärkt.
- Die Grundsatzkonzeption öffentliche Wasserversorgung 2023 für den Freistaat Sachsen wird umgesetzt, um Frischwasser und Abwasserentsorgung auch für die Wirtschaft sicherzustellen.
- Die Prämierung durch den Sächsischen Digitalpreis wird verstetigt.
- Der Bau von Railports als kleinere Terminals für den Schienengüterverkehr wird unterstützt.
- Ein Strategiedialog zur Zukunft der Mobilität mit Kommunen, Verbänden und Unternehmen der Mobilitätswirtschaft wird ins Leben gerufen.
- Sächsische Unternehmen erhalten Unterstützung für wirtschaftliche Kooperationen mit globalen Entwicklungspartnern.
Weniger Pflichten 1
Ohne klare Richtung 8
- Mit Flächen ist in Gewerbe, Rohstoffabbau, Verkehr und Wohnungsbau sorgsam und verantwortungsvoll umzugehen.
- Das Land versteht sich als Partner der Wirtschaft bei der wirtschaftlichen Transformation.
- Regionale Wirtschaftsakteure werden zu Investitionen, Innovationen, Vernetzung und Absatzförderung ermutigt.
- Unternehmen mit zukunftsfähigem und nachhaltigem Geschäftsmodell sollen sich in Sachsen niederlassen.
- Unternehmen, Mittelstand und Handwerk brauchen Verlässlichkeit und Planbarkeit durch klare Rahmenbedingungen und Zielsetzungen.
- Für den Strukturwandel braucht es Rahmenbedingungen für innovative Arbeitsplätze und zukunftsfähige Unternehmen sowie größtmögliche Beteiligung der Menschen.
- Wirkungsorientiertes und gemeinwohlorientiertes Wirtschaften wird unterstützt.
- Eine umfassende Daten-Strategie für Verwaltung und Wirtschaft wird eingeführt.
Weniger Geld 1
Weniger Rechte oder Angebote 1
Mehr Pflichten 11
- Stoffströme in Produktionsketten werden geschlossen.
- Die Nutzung von Rest- und Abfallstoffen wird gesteigert und besser abgestimmt.
- Einheitliche Nachhaltigkeitsstandards für Produkte im EU-Binnenmarkt im Rahmen der Ökodesign-Verordnung werden unterstützt.
- Beim Kauf eines Produktes ist direkt ersichtlich, wie leicht es zu reparieren ist.
- Produkte und Prozesse werden so gestaltet, dass eingesetzte Materialien weiterverwendet werden statt zu Abfall zu werden.
- Besonders schädliche Stoffe in Wirtschaftskreisläufen werden deutlich reduziert.
- Besonders schädliche Stoffe werden, wo möglich, schnell ersetzt.
- Bei der Planung neuer Projekte wird der Zubau von Erneuerbare-Energien-Anlagen verbindlich als Kriterium festgelegt.
- Gewerbeflächen sollen ausschließlich per Pacht- und Konzeptvergabe vergeben werden.
- Die Vergabepolitik orientiert sich an den besten ökologischen und sozialen Standards sowie an der Geschlechtergleichstellung.
- Das sächsische Vergabegesetz stellt sicher, dass von der öffentlichen Hand genutzte Produkte fair produziert sind.
Linke 13215
Mehr Geld 9
- Inklusive Arbeitsplätze in Inklusionsfirmen sollen durch nachhaltige Förderung abgesichert werden.
- Automatisierung soll durch die Wirtschaftsförderung des Landes dort gestärkt werden, wo die Beschäftigten dies unterstützen.
- Die Preise für betriebswichtige Rohstoffe und Arbeitsmittel werden gedeckelt.
- Es soll in eine innovative Wirtschaft investiert werden, wobei die Interessen der Beschäftigten im Mittelpunkt stehen.
- Die sächsische Wirtschaftsförderung soll auf Zukunftsbranchen ausgerichtet werden und die Interessen der Beschäftigten berücksichtigen.
- Investitionen in Technologien zur Sekundärrohstoffgewinnung in Sachsen werden gefördert.
- Betriebe und Menschen in Sachsen sollen mit günstiger und klimaschonender Energie versorgt werden.
- Der gewerbliche und der private Erwerb von Lastenrädern wird finanziell gefördert.
- Ortstreffpunkte von Genossenschaften und Vereinen werden staatlich finanziell unterstützt.
Mehr Rechte oder Angebote 6
- Bei öffentlichen Aufträgen soll Regionalität berücksichtigt werden.
- Inklusive Unternehmen sollen bei der Vergabe öffentlicher Aufträge gezielt unterstützt werden.
- Für betriebswichtige Rohstoffe und Arbeitsmittel werden gemeinschaftlich verwaltete Vorräte eingerichtet.
- Die sächsische Wirtschaftsförderung wird verständlich, verlässlich und zukunftsfest reformiert.
- In jeder Gemeinde sollen Ansprechstellen zur Umstellung der Wärmeversorgung für Unternehmen und Hausbesitzer eingerichtet werden.
- Freiwillige kommunale und privatwirtschaftliche Initiativen zur pestizidfreien Flächenbewirtschaftung werden gefördert.
Bleibt wie bisher 2
Weniger Geld 2
Weniger Rechte oder Angebote 2
Mehr Pflichten 9
- Ein Vergabegesetz soll staatliche Aufträge an die Einhaltung sozialer und ökologischer Standards binden.
- Wirtschaftsförderung soll an gute Arbeitsbedingungen, anständige Löhne und ökologische Nachhaltigkeit gebunden werden.
- Gute Arbeitsbedingungen, anständige Löhne und ökologische Nachhaltigkeit werden zu Bedingungen der Wirtschaftsförderung.
- Anteilskäufe an landwirtschaftlichen Betrieben sollen anzeigepflichtig werden.
- Die Belange von Menschen mit Behinderungen sollen bei allen Entscheidungen in Politik, Wirtschaft und Verwaltung konsequent berücksichtigt werden.
- Das Barrierefreiheitsstärkungsgesetz soll im öffentlichen und privaten Bereich verbindlich umgesetzt werden.
- Die Pelzherstellung wird verboten.
- Sexistische und diskriminierende Werbung im öffentlichen Raum wird verboten.
- Zensur, Netzsperren, Überwachung und anlasslose Datenspeicherung durch Behörden und Unternehmen werden abgelehnt.
FW 1415
Mehr Geld 3
- Die Wirtschaft wird von übermäßigen finanziellen und bürokratischen Lasten befreit.
- Der kommunale Finanzausgleich wird so neu gestaltet, dass niedrigere Gewerbesteuerhebesätze und echter Steuerwettbewerb möglich werden.
- Gebäudesanierungsvorschriften dürfen Bürogebäude, Eigenheime und Eigentumswohnungen nicht unbezahlbar machen.
Mehr Rechte oder Angebote 10
- Regionale Produkte werden verstärkt in der Region präsentiert und vermarktet.
- Zur Förderung der heimischen Wirtschaft werden Fachkräfte gesichert.
- Die heimische Wirtschaft wird durch Technologieförderung unterstützt.
- Unternehmen werden bei der Unternehmensnachfolge unterstützt.
- Die regionale Vermarktung sächsischer Produkte wird besonders gefördert.
- Die Marke „Made in Saxony“ wird für sächsische Produkte eingeführt.
- Gründer und Unternehmer erhalten strukturierte Unterstützung bei der Beschaffung von Fördermitteln, Beteiligungskapital und Krediten.
- Es sollen ausreichende Erzeugungskapazitäten für den steigenden Energiebedarf von Wirtschaft und Bürgern bestehen.
- Schulen, Hochschulen und Wirtschaft werden für einen effektiveren Austausch stärker vernetzt.
- Die Standortvorteile verlässlicher Rechtsrahmen nach dem Muster „Law Made in Germany“ werden fortentwickelt.
Weniger Pflichten 4
Ohne klare Richtung 4
- Aufbau und Schutz des Eigentums sowie die unternehmerische Entscheidungsfreiheit haben höchsten Stellenwert.
- Sachsen soll ein Standort für Zukunftstechnologien wie Leichtbau, Batterietechnik, Recycling, künstliche Intelligenz, autonomes Fahren sowie Luft- und Raumfahrt werden.
- Die Wirtschaftspolitik kehrt zur Sozialen Marktwirtschaft mit Wettbewerb und unternehmerischer Freiheit zurück.
- Die wirtschaftliche Existenzfähigkeit der Betriebe steht im Vordergrund.
Weniger Rechte oder Angebote 1
FDP 1925
Mehr Geld 6
- Die kommunalen Sondernutzungsgebühren werden gesenkt, um Unternehmen und Gewerbetreibende zu entlasten.
- Bei Ansiedlungen und Unternehmensgründungen wird keine Grunderwerbsteuer erhoben.
- Eine direkte finanzielle Förderung von Unternehmen aus den Strukturwandelmitteln wird verankert.
- Unternehmen erhalten, vereinbar mit dem EU-Beihilferecht, bis zu fünf Jahre lang finanzielle Unterstützung oder Anreize.
- Wo Unternehmen nicht wirtschaftlich arbeiten können, wird der Ausbau mit staatlichen Mitteln unterstützt.
- Eine sächsische Initiative soll die Vorfälligkeit von Steuervorauszahlungen zurücknehmen.
Mehr Rechte oder Angebote 16
- Bestehende sächsische Unternehmen werden bei der Bewältigung des Transformationsprozesses und beim Wachstum unterstützt.
- Das staatliche Glücksspielmonopol wird beendet.
- Innovationen, mit denen Unternehmen mit weniger Mitarbeitenden mehr produzieren, werden gefördert.
- Marktzugangshürden werden abgeschafft.
- Die Mitgliedschaft in Industrie- und Handelskammern und Handwerkskammern wird freiwillig.
- Zur Unterstützung von Ansiedlung, Erweiterung und Gründung von Unternehmen wird ein effektives Flächenmanagement eingeführt.
- Die Flächennutzungszahl wird erhöht, um bestehende Gewerbeflächen maximal auszunutzen und Flächenverbrauch zu vermeiden.
- Unternehmen werden bei ihrem ökonomisch-ökologischen Strukturwandel unterstützt.
- Forstwirtschaftliche Zusammenschlüsse und Dienstleister in der Privatwaldbewirtschaftung werden gefördert und ihre Wettbewerbsnachteile gegenüber der öffentlichen Verwaltung abgebaut.
- Unternehmen und lebensmittelerzeugendes Handwerk werden befähigt, überschüssige, noch verbrauchbare Lebensmittel kostenlos an Bedürftige oder soziale Einrichtungen abzugeben.
- Praktika und langfristige Matching-Prozesse mit Unternehmen werden gemeinsam mit Firmen gestärkt, etwa durch Praxisberater.
- Lokale strategische Partnerschaften zwischen Schulen, Ausbildungsstätten und Unternehmen werden ausgebaut und unterstützt.
- Kooperationen mit der Wirtschaft werden ermöglicht, um finanzielle Ressourcen an Schulen zu bringen.
- Regionale Unternehmen werden stärker mit Hochschulen und Forschungseinrichtungen vernetzt.
- Die Kommunikation zwischen Wirtschaft und Wissenschaft wird gestärkt, damit Unternehmen die Dienstleistungsangebote der Hochschulen besser kennen.
- Die Verwaltungen werden zu One-Stop-Agencies mit zentralem Ansprechpartner für Unternehmen umgebaut.
Weniger Pflichten 6
- Bürokratie soll abgebaut werden, um Unternehmen Freiheit zur wirtschaftlichen Entfaltung zu geben.
- Regulatorische Hürden für Innovationen werden abgebaut.
- Marktzugangshürden werden abgeschafft.
- Die Mitgliedschaft in Industrie- und Handelskammern und Handwerkskammern wird freiwillig.
- Die Flächennutzungszahl wird erhöht, um bestehende Gewerbeflächen maximal auszunutzen und Flächenverbrauch zu vermeiden.
- Bürokratische Hürden für gemeinsame Projekte von Unternehmen und Forschungseinrichtungen werden abgebaut.
Bleibt wie bisher 3
Ohne klare Richtung 6
- Es sollen Rahmenbedingungen geschaffen werden, die Unternehmertum, Innovation und Erfolg besser als anderswo ermöglichen.
- Unternehmertum soll als Quelle persönlichen und gesellschaftlichen Erfolgs angesehen werden.
- Die Rahmenbedingungen für den Wirtschaftsstandort Sachsen werden deutlich verbessert, um Unternehmen anzuziehen und zu halten.
- Die Bereitschaft von Unternehmern, das Risiko des Wandels einzugehen, soll gestärkt werden.
- Am Bedarf der örtlichen Wirtschaft orientierte regionale Bildungslandschaften sollen entstehen.
- Die Verwaltung soll ein effizienter Dienstleister für Bürger und Unternehmen werden.
Koalitionsvertrag 21732
Mehr Geld 4
- Ein neuer, marktnaher und bürokratiearmer Beteiligungsfonds für technologieorientierte Unternehmen wird eingerichtet.
- Niedrigere Energiepreise und Versorgungssicherheit werden angestrebt.
- Der Just Transition Fund soll ab 2028 für weitere von der Transformation betroffene Branchen und Regionen geöffnet werden.
- Eine dauerhaft hohe Investitionsquote für Infrastruktur, Transformation der Wirtschaft und Arbeitsplätze wird angestrebt.
Mehr Rechte oder Angebote 23
- Unternehmensnachfolgen werden unterstützt.
- Sozialunternehmen erhalten Informationen zu Fördermöglichkeiten und ein Angebot zur Wissensvermittlung.
- Mit dem Center for the Transformation of Chemistry werden Unternehmen bei der Entwicklung von Produkten und Technologien unterstützt.
- Unternehmen und kommunale Vergabestellen erhalten Informations- und Schulungsangebote der Auftragsberatungsstelle Sachsen.
- Unternehmen werden bei digitalen Produkten, Geschäftsideen und Investitionen in produktivitätssteigernde Technologien unterstützt.
- Ein landesweites digitales Portal stellt Unternehmen vorausgefüllte Genehmigungsanträge, Leitfäden und Ausfüllhilfen bereit.
- Die klimaneutrale Transformation der Wirtschaft wird unterstützt.
- Ausbildende Unternehmen werden bei der Vergabe stärker berücksichtigt.
- Wachsende Unternehmen mit Firmensitz und Entwicklungsabteilung in Sachsen werden besonders unterstützt.
- Verbraucherschutz und freier Wettbewerb im EU-Binnenmarkt werden unterstützt.
- Inländische Unternehmen sollen vor Billigimporten geschützt werden.
- Die Fachkräftestrategie 2030 wird nach einem Beteiligungsprozess mit der Wirtschaft aktualisiert.
- Die Beratungsstelle für ausländische Beschäftigte schützt ausländische Beschäftigte und einheimische Unternehmen vor unfairem Wettbewerb.
- Der Dialog zwischen Unternehmen, Bildungs- und Forschungseinrichtungen und staatlichen Stellen zu digitalen Kompetenzen wird gefördert.
- Die Weiterbildung für Beschäftigte und Unternehmen wird gestärkt.
- Betriebliche Notwendigkeiten werden bei behördlichen Entscheidungen deutlich stärker berücksichtigt.
- Die Hochschulinnovationsstrategie Sachsen wird zur Stärkung von Transfer und Ausgründungen weiter umgesetzt.
- Die Landesdirektion Sachsen wird bis 2030 zu einer medienbruchfreien digitalen Verwaltungsbehörde weiterentwickelt.
- Zugang und Nutzung des Portals Amt24 werden nach dem Once-Only-Prinzip erleichtert.
- Der Just Transition Fund soll ab 2028 für weitere von der Transformation betroffene Branchen und Regionen geöffnet werden.
- Bei der Unternehmensförderung wird als Alternative zum Zuschuss eine Beteiligungsfinanzierung ermöglicht.
- Genehmigungsbehörden, insbesondere die Landesdirektion, werden personell und sachlich ausreichend ausgestattet.
- Eine Landesgesellschaft zur strategischen Flächenentwicklung wird gegründet, die Flächen für Großansiedlungen, Industrie und Gewerbe erwirbt und entwickelt.
Weniger Pflichten 7
- Ansiedlungsverfahren sollen schneller und unbürokratischer werden.
- Die Vereinfachung der Verfahren für Bürger und Unternehmen steht im Mittelpunkt staatlichen Handelns.
- Bei der Abwicklung der Corona-Hilfsprogramme werden Belastungen der Unternehmen und Vollzugskosten gemindert.
- Auf weitere vergabefremde Kriterien wird verzichtet.
- Kooperationen zwischen Unternehmen und Schulträgern bei technischer Ausstattung werden vereinfacht.
- Zugang und Nutzung des Portals Amt24 werden nach dem Once-Only-Prinzip erleichtert.
- Behördliche Genehmigungsverfahren werden vereinfacht.
Bleibt wie bisher 6
- Die Außenwirtschaftsinitiative Sachsen bleibt Koordinierungsinstrument, um Unternehmen auf internationale Märkte vorzubereiten.
- Die Programme der Technologieförderung werden beibehalten und auf hohem Niveau ausgestattet.
- Die Wirtschaftsförderung wird auf hohem Niveau fortgesetzt.
- Beteiligungen und Wachstumsfinanzierungen der sächsischen Beteiligungs- und Wachstumsfonds werden fortgesetzt.
- Die KI-Verordnung wird ohne zusätzliche Verschärfungen umgesetzt.
- Der Staat soll Handlungsspielräume von Bürgern und Unternehmen nicht durch immer neue Regelungen begrenzen.
Ohne klare Richtung 11
- Die Kreislaufwirtschaft wird gestärkt und mit Ressourcen verantwortungsvoll umgegangen.
- Zur Stärkung von Social Entrepreneurship wird eine Handlungsstrategie mit konkreten Maßnahmen entwickelt und umgesetzt.
- Die Internationalisierung der sächsischen Wirtschaft hat weiterhin hohe Priorität.
- Die Chancen von Digitalisierung, KI und Automation sollen für Wirtschaft und Beschäftigte genutzt werden.
- Die Rahmenbedingungen für KI-Fachkräfte, Start-ups, Unternehmen und Verwaltung werden verbessert.
- Unternehmen und Einrichtungen, besonders im ländlichen Raum, werden ermutigt, Praktika für Schüler anzubieten.
- Die Rahmenbedingungen für KI-Fachkräfte, Start-ups, Unternehmen und Verwaltung werden verbessert.
- Auf Bundesebene wird eine Unternehmenssteuerreform mit Vereinfachung und fairer Besteuerung angestrebt.
- Wirtschaftsförderprogramme werden darauf überprüft, ob das gewählte Förderinstrument eine effiziente und wirksame Förderung ermöglicht.
- Die Vereinfachung von Verfahren für Bürger und Unternehmen soll stärker im Mittelpunkt staatlichen Handelns stehen.
- Vorhabenträger und Investoren sollen mehr Planungssicherheit erhalten.
Vorläufige Auswertung. Wie das entsteht