Linke HB · Radikal sozial: Für Bremen und Bremerhaven
Forderungen zu Kultur, Medien, Religion und Erinnerung
Bürgerschaftswahl Bremen 30.05.2027 · Entwurf, noch nicht beschlossen · Original
Das Programm enthält 120 von 2.316 Forderungen zu „Kultur, Medien, Religion und Erinnerung“, die meisten zum Schwerpunkt „Kulturförderung“ (37).
- 120Forderungen zum Politikfeld
- 5 %des Programms
- 156Seiten im Original
- 2027Wahljahr
Keine Treffer.
Kultur, Medien, Religion und Erinnerung 120
Kulturförderung 37
Das Budget für queere (Kultur-)Projekte soll erhöht werden.
Wortlaut im Programm
Dafür muss das Budget für queere (Kultur-)Projekte erhöht werden. Link zum Original
Das Bremer Kulturleben wird in seiner ganzen Breite von Soloselbständigen bis zu großen Kulturbetrieben unterstützt.
Wortlaut im Programm
Wir als Linke stehen für das Bremer Kulturleben in seiner ganzen Breite ein – von der freiberuflichen Soloselbständigen bis hin zum großen Kulturbetrieb. Link zum Original
Die Förderung für kulturelle Einrichtungen und Projekte wird gestärkt.
Wortlaut im Programm
Deshalb wollen wir die Förderung für kulturelle Einrichtungen und Projekte stärken. Link zum Original
Kleine Kultureinrichtungen der freien Szene und Soziokultur erhalten verlässliche Förderzusagen.
Wortlaut im Programm
Wir werden durch verlässliche Förderzusagen und regelmäßige Erhöhungen der Zuwendungen mindestens auf dem Niveau der Inflation dafür sorgen, dass auch kleine Einrichtungen dauerhaft in Bremen bestehen können. Link zum Original
Zuwendungen an kleine Kultureinrichtungen werden regelmäßig mindestens in Höhe der Inflation erhöht.
Wortlaut im Programm
Wir werden durch verlässliche Förderzusagen und regelmäßige Erhöhungen der Zuwendungen mindestens auf dem Niveau der Inflation dafür sorgen, dass auch kleine Einrichtungen dauerhaft in Bremen bestehen können. Link zum Original
Mit zusätzlichen Mitteln wird sichergestellt, dass Künstlerinnen und Künstler von ihrer Arbeit leben können.
Wortlaut im Programm
Mit zusätzlichen Mitteln wollen wir sicherstellen, dass Künstler*innen von ihrer Arbeit auch leben können. Link zum Original
Die Mindesthonorare in der Projektförderung werden in Absprache mit den Verbänden regelmäßig an steigende Kosten angepasst.
Wortlaut im Programm
Die Mindesthonorare in der Projektförderung werden wir in enger Absprache mit den Verbänden der freien Kulturschaffenden regelmäßig an steigende Kosten anpassen. Link zum Original
Für bildende Künstlerinnen und Künstler wird ein verbindliches Ausstellungshonorar in öffentlich geförderten Museen und Galerien eingeführt.
Wortlaut im Programm
Für bildende Künstler*innen führen wir ein Ausstellungshonorar in öffentlich geförderten Museen und Galerien verbindlich ein. Link zum Original
Ein Matching-Fonds stellt Kulturakteuren ergänzende Mittel bereit, wenn sie Bundes- oder EU-Mittel beantragen.
Wortlaut im Programm
Mit einem Matching-Fonds werden Kultur-Akteur*innen die notwendigen ergänzenden Mittel erhalten, wenn sie Bundes- oder EU-Mittel beantragen. Link zum Original
Der kulturelle Austausch zwischen Bremen und Bremerhaven wird gefördert.
Wortlaut im Programm
Außerdem wollen wir einen Austausch zwischen Bremen und Bremerhaven fördern und so die Kulturarbeit im Bundesland insgesamt stärken. Link zum Original
Eine Wiederaufnahmeförderung für bereits erfolgreich aufgeführte Projekte wird aufgebaut.
Wortlaut im Programm
Neu aufbauen wollen wie eine Wiederaufnahmeförderung, mit deren Hilfe bereits erfolgreich aufgeführte Projekte erneut gezeigt werden können. Link zum Original
Die Förderung der Subkultur und Jungen Szene mit einem eigenen Projekttopf wird fortgeführt.
Wortlaut im Programm
Die Förderung der Subkultur und Jungen Szene mit einem eigenen Projekttopf führen wir fort, um die Vielfalt der künstlerischen Aktivität sicherzustellen. Link zum Original
Die Projektförderung wird durch einen Festivalfonds ergänzt.
Wortlaut im Programm
Um ein Festivalsterben zu vermeiden, wollen wir die Projektförderung durch einen Festivalfonds ergänzen. Link zum Original
Die Mikroförderung für Konzerte in Clubs wird unbürokratisch fortgeführt.
Wortlaut im Programm
Die Mikroförderung für Konzerte in Clubs soll unbürokratisch fortgeführt werden, um diese als Kulturorte zu stärken. Link zum Original
Die Konzeptförderung für freie Kulturakteure wird beibehalten.
Wortlaut im Programm
Bewährt hat sich die Konzeptförderung, mit deren Hilfe freie Akteur*innen eine Idee über mehrere Jahre ausprobieren. Dieses wollen wir beibehalten, aber um die klare Zusage ergänzen, dass im Fall einer positiven Evaluation die dauerhafte Förderung im Anschluss gesichert ist. Link zum Original
Nach positiver Evaluation einer Konzeptförderung wird die dauerhafte Anschlussförderung zugesagt.
Wortlaut im Programm
Bewährt hat sich die Konzeptförderung, mit deren Hilfe freie Akteur*innen eine Idee über mehrere Jahre ausprobieren. Dieses wollen wir beibehalten, aber um die klare Zusage ergänzen, dass im Fall einer positiven Evaluation die dauerhafte Förderung im Anschluss gesichert ist. Link zum Original
Etablierte Kulturinstitutionen erhalten regelmäßige Etaterhöhungen mindestens im Rahmen der Tarifsteigerungen im öffentlichen Dienst.
Wortlaut im Programm
Auch die etablierten Kulturinstitutionen müssen eine regelmäßige Etaterhöhung mindestens im Rahmen der Tarifsteigerungen im öffentlichen Dienst erhalten. Link zum Original
Für Kulturschaffende wird eine Ombudsperson benannt, die bei Übergriffen berät und Institutionen bei Schutzkonzepten unterstützt.
Wortlaut im Programm
Für Kulturschaffende wollen wir eine Ombudsperson benennen, die bei Übergriffen in Kultureinrichtungen beratend zur Seite steht und präventiv Institutionen bei der Etablierung von Schutzkonzepten unterstützt. Link zum Original
Für die Kultur werden zusätzliche Mittel bereitgestellt.
Wortlaut im Programm
Um die kulturelle Arbeit ausreichend finanzieren und auch neue Projekte ermöglichen zu können, müssen für die Kultur zusätzliche Mittel bereitgestellt werden. Link zum Original
Ein größerer Anteil der Einnahmen aus der Citytax wird direkt für kulturelle Angebote eingesetzt.
Wortlaut im Programm
Hierzu werden wir unter anderem einen größeren Anteil der Einnahmen aus der Citytax direkt für kulturelle Angebote einsetzen. Link zum Original
Bestehende Honorarempfehlungen für Kulturschaffende werden zu verbindlichen Honoraruntergrenzen weiterentwickelt.
Wortlaut im Programm
Deshalb fordern wir, die bestehenden Honorarempfehlungen zu verbindlichen Honoraruntergrenzen weiterzuentwickeln und diese bei Vergaben zu berücksichtigen. Link zum Original
Honoraruntergrenzen für Kulturschaffende werden bei Vergaben berücksichtigt.
Wortlaut im Programm
Deshalb fordern wir, die bestehenden Honorarempfehlungen zu verbindlichen Honoraruntergrenzen weiterzuentwickeln und diese bei Vergaben zu berücksichtigen. Link zum Original
Auf Bundesebene wird ein Grundeinkommen für eine begrenzte Zahl von Künstlerinnen und Künstlern nach irischem Vorbild angestrebt, mit Bremen als Modellregion.
Wortlaut im Programm
In Irland gibt deswegen ein Grundeinkommen für eine begrenzte Zahl von Künstler*innen, das es ihnen ermöglicht, sich ohne existenzielle finanzielle Sorgen ihrer Kunst zu widmen. Wir setzen uns auf Bundesebene dafür ein, dass ein ähnliches Projekt geschaffen wird und Bremen als Modellregion dient. Link zum Original
Die Zusammenarbeit der Ressorts Kultur und Wirtschaft wird weiter ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Bei vielen dieser Themen arbeiten die Ressorts Kultur und Wirtschaft eng zusammen, diese Zusammenarbeit wollen wir noch weiter ausbauen. Link zum Original
Die Förderprogramme des POP Office für Vernetzung, Wissenstransfer und finanzielle Unterstützung werden verstetigt.
Wortlaut im Programm
Die Förderprogramme für Vernetzung, Wissenstransfer und finanzielle Unterstützung werden wir verstetigen, um das übergeordnete Ziel des „POP Office“ zu erreichen, ein stabiles und dynamisches musikalisches Ökosystem im Bundesland zu schaffen. Link zum Original
Ansätze und private Investitionen für Festivals mit regionaler und überregionaler Strahlkraft werden finanziell unterstützt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen Ansätze und private Investments für Festivals mit regionaler und überregionaler Strahlkraft finanziell unterstützen. Das stärkt auch die grundsätzliche Attraktivität des Standorts und nicht zuletzt den Tourismus. Link zum Original
Die Breminale wird auskömmlich finanziert.
Wortlaut im Programm
Daher werden wir sicherstellen, dass die Breminale auskömmlich finanziert wird und das Festival auch in Zukunft eintrittsfrei bleibt. Link zum Original
Die Zusammenarbeit zwischen Kultur und Wirtschaft wird verstärkt.
Wortlaut im Programm
Daher wollen wir die Zusammenarbeit zwischen Kultur und Wirtschaft verstärken. Link zum Original
Weitere bremische Gesellschaften nutzen wie bremenports Veranstaltungsformate zur Präsentation von Künstlerinnen und Künstlern.
Wortlaut im Programm
Bremische Gesellschaften, wie z.B. „bremenports“ nutzen Veranstaltungsformate zur Präsentation von Künstler*innen, wodurch nicht nur Locations attraktiver werden, sondern auch Künstler*innen Sichtbarkeit erhalten. Das wollen wir auf andere bremische Gesellschaften übertragen. Link zum Original
Die Programmförderung „Bremer Bühnenprogramm“ wird verstetigt.
Wortlaut im Programm
Wichtig ist uns die Sicherung der Livemusik-Infrastruktur und die strukturelle Absicherung von Livemusik-Spielstätten durch eine strukturelle Förderung für kleine und mittelgroße Spielstätten, Die Finanzierung baulicher und technischer Investitionen sowie zur Deckung von Produktionskosten förderfähiger Kulturveranstaltungen („Bremer Spielstätten Etat“) und die Verstetigung der Programmförderung (Bremer Bühnenprogramm). Link zum Original
Die Programmförderung wird als eigener Haushaltstitel abgesichert.
Wortlaut im Programm
Die Programmförderung werden wir als eigenen Haushaltstitel absichern. Link zum Original
Die Programmförderung für Bühnen wird als eigener Haushaltstitel abgesichert.
Wortlaut im Programm
Die Programmförderung werden wir als eigenen Haushaltstitel absichern. Link zum Original
Auf Bundesebene wird die Fortführung relevanter Förderprogramme wie des LiveMusicFund verlangt.
Wortlaut im Programm
Auf Bundesebene werden wir uns dafür einsetzen, dass relevante Förderprogramme fortgeführt werden, wie der LiveMusicFund. Link zum Original
Die Unabhängigkeit der Kulturförderung und der öffentlichen Kulturbetriebe wird befürwortet.
Wortlaut im Programm
Wir stehen weiterhin für die Unabhängigkeit der Kulturförderung und der öffentlichen Kulturbetriebe. Link zum Original
Der Kulturbeauftragte des Bundes soll zu einer Vergabepraxis mit unabhängigen Jurys zurückkehren.
Wortlaut im Programm
Auf Bundesebene werden wir den Druck auf den Bundesbeauftragten erhöhen, damit dieser wieder zu einer Vergabepraxis mit wirklich unabhängigen Jurys zurückkehrt. Link zum Original
Die Strategie zur Stärkung der Kulturlandschaft im Land Bremen wird beibehalten.
Wortlaut im Programm
Wir werden an unserer Strategie zur Stärkung der Kulturlandschaft im Land Bremen festhalten. Link zum Original
Die Förderung der Kultur- und Kreativwirtschaft wird ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Die Förderung der Kultur- und Kreativwirtschaft wollen wir ausbauen. Link zum Original
Kultureinrichtungen 23
Beim Lärmschutz wird Unterstützung gegeben, um Nachbarschaftskonflikte zu entschärfen.
Wortlaut im Programm
Unterstützung wollen wir dazu beim Lärmschutz geben, um Nachbarschaftskonflikte zu entschärfen. Link zum Original
Über den Erhalt bestehender Proberäume hinaus werden neue Probemöglichkeiten für Bands geschaffen.
Wortlaut im Programm
In Bremen fehlen weiterhin Proberäume für Bands, über den Erhalt bestehender Strukturen hinaus ist die Neuschaffung von Probemöglichkeiten dringend nötig. Link zum Original
Freie Kultureinrichtungen werden beim Generationenwechsel unterstützt, etwa durch Finanzierung einer Doppelbesetzung für eine Einarbeitungszeit.
Wortlaut im Programm
Viele freie Einrichtungen stehen vor einem Generationenwechsel. Die Gründer*innen gehen und mit ihnen oft Erfahrung und Wissen über den Kulturbetrieb. Wir wollen die Szene bei diesem Wechsel unterstützen, beispielsweise durch die Finanzierung einer Doppelbesetzung für eine Einarbeitungszeit. Link zum Original
Das lokale Literatur-Netzwerk wird weiter gestärkt.
Wortlaut im Programm
Wir begrüßen, dass die Bremer Literaturszene mit dem neu geschaffenen Stadtmusikanten- und Literaturhaus einen eigenen Ort in der Innenstadt bekommt und setzen uns dafür ein, dass das lokale Literatur-Netzwerk weiter gestärkt wird. Link zum Original
Soziokultur und gemeinwesenorientierte Strukturen in den Stadtteilen werden als Netz demokratischer Resilienz gestärkt.
Wortlaut im Programm
Zugänglichkeit von Kultur ist für uns als Linke zentral, deswegen setzen wir auf Soziokultur und die gemeinwesensorientierten Strukturen in den Stadtteilen und wollen diese als Netz demokratischer Resilienz stärken. Link zum Original
Quartierszentren, Bibliotheken und Bürgerhäuser werden als demokratische Aushandlungsräume weiterentwickelt und unterstützt.
Wortlaut im Programm
Die Quartierszentren, Bibliotheken und Bürgerhäuser sind Begegnungsorte ohne Konsumzwang, offen für alle mit niedrigschwelligen Angeboten. Sie müssen als demokratische Aushandlungsräume weiterentwickelt und unterstützt werden – auch im Hinblick der vermehrten Angriffe auf Zivilgesellschaft. Link zum Original
Die Angebote der Stadtbibliothek Bremen in Zentrale, Filialen, Bibliotheksbus sowie für Kitas und Schulen werden weiter ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Gerade der Stadtbibliothek Bremen gelingt es bereits vorbildlich, mit ihrer Zentrale, ihren Filialen in den Stadtteilen, durch einen Bibliotheksbus und durch Angebote für Kitas und Schulen in die gesamte Stadt hineinzuwirken. Diese Angebote sollen noch weiter ausgebaut werden. Link zum Original
Zwei weitere Stadtteilfilialen der Stadtbibliothek werden geschaffen.
Wortlaut im Programm
Das Anliegen, zwei weitere Stadtteilfilialen zu schaffen, unterstützen wir ausdrücklich. Link zum Original
Ein zweiter Bibliotheksbus wird angeschafft.
Wortlaut im Programm
Dringend benötigt wird ein zweiter Bibliotheksbus, um noch mehr Quartiere anfahren zu können. Link zum Original
Die Stadtbibliothek erhält weiteres Personal für die Vermittlungsarbeit mit Kita-Gruppen und Schulklassen.
Wortlaut im Programm
Angesichts gestiegener Schüler*innenzahlen ist zudem weiteres Personal notwendig, um die Vermittlungsarbeit für Kita- Gruppen und Schulklassen zu übernehmen. Link zum Original
Die Arbeit der Awareness-Teams im Nachtleben wird verstetigt.
Wortlaut im Programm
Zum Schutz des Publikums beim Ausgehen werden wir die Arbeit der Awareness- Teams im Nachtleben verstetigen. Link zum Original
Das POP Office wird stärker mit dem Clubverstärker als Interessenvertretung der Bremer Clubs verzahnt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen das POP Office noch stärker mit dem Clubverstärker als Interessenvertretung der Bremer Clubs und Musik-Livestätten verzahnen und die Strukturen institutionalisieren. Auf diese Weise können wir die Ressourcen besser einsetzen und noch effizienter Fördermittel aus Bund und EU einwerben. Link zum Original
Die Strukturen von POP Office und Clubverstärker werden institutionalisiert.
Wortlaut im Programm
Wir wollen das POP Office noch stärker mit dem Clubverstärker als Interessenvertretung der Bremer Clubs und Musik-Livestätten verzahnen und die Strukturen institutionalisieren. Auf diese Weise können wir die Ressourcen besser einsetzen und noch effizienter Fördermittel aus Bund und EU einwerben. Link zum Original
Kultureinrichtungen der bildenden Künste wie das Künstler*innenhaus werden stabilisiert.
Wortlaut im Programm
Wir werden kulturelle Einrichtungen im Bereich bildende Künste, wie zum Beispiel das „Künstler*innenhaus“ stabilisieren. Link zum Original
Kleine und mittelgroße Livemusik-Spielstätten erhalten eine strukturelle Förderung.
Wortlaut im Programm
Wichtig ist uns die Sicherung der Livemusik-Infrastruktur und die strukturelle Absicherung von Livemusik-Spielstätten durch eine strukturelle Förderung für kleine und mittelgroße Spielstätten, Die Finanzierung baulicher und technischer Investitionen sowie zur Deckung von Produktionskosten förderfähiger Kulturveranstaltungen („Bremer Spielstätten Etat“) und die Verstetigung der Programmförderung (Bremer Bühnenprogramm). Link zum Original
Bauliche und technische Investitionen sowie Produktionskosten förderfähiger Kulturveranstaltungen werden über einen „Bremer Spielstätten Etat“ finanziert.
Wortlaut im Programm
Wichtig ist uns die Sicherung der Livemusik-Infrastruktur und die strukturelle Absicherung von Livemusik-Spielstätten durch eine strukturelle Förderung für kleine und mittelgroße Spielstätten, Die Finanzierung baulicher und technischer Investitionen sowie zur Deckung von Produktionskosten förderfähiger Kulturveranstaltungen („Bremer Spielstätten Etat“) und die Verstetigung der Programmförderung (Bremer Bühnenprogramm). Link zum Original
Der Clubkulturtopf beim Senator für Kultur wird aufgestockt.
Wortlaut im Programm
Wir werden den Clubkulturtopf beim Senator für Kultur aufstocken. Link zum Original
Der Bestand an Clubs und Event-Einrichtungen soll gehalten und ausgebaut werden.
Wortlaut im Programm
Wir werden auch darüber nachdenken, wie wir den Bestand an Clubs und Event-Einrichtungen halten und ausbauen können, weil wir die Nachtkultur als existenziell für den Fachkräfte- und Innovationsstandort ansehen. Link zum Original
Zum Erhalt von Clubs werden Förderkonzepte wie in Groningen geprüft.
Wortlaut im Programm
Wir werden auch darüber nachdenken, wie wir den Bestand an Clubs und Event-Einrichtungen halten und ausbauen können, weil wir die Nachtkultur als existenziell für den Fachkräfte- und Innovationsstandort ansehen. Dazu werden wir Konzepte wie in Groningen prüfen, wo eine kulturelle Förderung möglich ist. Link zum Original
Umverteilungskonzepte von großen zu kleinen Veranstaltungsorten wie der Hamburger „Clubeuro“ werden auf ihre Übertragbarkeit nach Bremen und Bremerhaven geprüft.
Wortlaut im Programm
Auch Konzepte der Umverteilung von großen Veranstaltungsorten zu kleinen wie den Hamburger „Clubeuro“ werden wir hinsichtlich einer Übertragbarkeit nach Bremen und Bremerhaven prüfen. Link zum Original
Ein Stipendien- bzw. Förderprogramm für Nachhaltigkeitsprojekte in Clubs und Spielstätten wird entwickelt.
Wortlaut im Programm
Wir werden ergänzend Stipendien- bzw. Förderprogramm für Nachhaltigkeitsprojekte in Clubs und Spielstätten entwickeln, orientiert an bestehenden Modellen aus Hamburg und Köln, um soziale Verantwortung und ökologische Transformation gezielt zu stärken. Link zum Original
Das Kulturflächenkataster wird weiterentwickelt, um Kulturorte zu erfassen und Nutzungskonflikten vorzubeugen.
Wortlaut im Programm
Darüber hinaus setzen wir uns für die Weiterentwicklung des Kulturflächenkatasters ein, um Kulturorte konsequent erfassen zu können und Nutzungskonflikten vorzubeugen. Link zum Original
Eine nachtökonomische und nachtkulturelle Studie mit Bestandsaufnahme und Handlungsmöglichkeiten wird umgesetzt.
Wortlaut im Programm
Wir werden eine Nachtökonomische/nachtkulturelle Studie umsetzen, die eine fundierte Bestandsaufnahme der bestehenden Strukturen, Bedarfe und Herausforderungen liefern und darauf aufbauend konkrete Handlungsmöglichkeiten aufzeigen soll. Link zum Original
Öffentlich-rechtlicher Rundfunk 15
Der öffentlich-rechtliche Rundfunk in Bremen orientiert sich bei seiner Berichterstattung weiterhin auch an externer Fachexpertise.
Wortlaut im Programm
Bremens öffentlich-rechtlicher Rundfunk soll sich weiterhin bei seiner Berichterstattung auch an externer Fachexpertise in- und außerhalb Bremens orientieren. Link zum Original
Ein starker öffentlicher Rundfunk mit unabhängiger, regionaler und kritischer Berichterstattung wird befürwortet.
Wortlaut im Programm
Die Linke steht für einen starken öffentlichen Rundfunk, der unabhängige, regionale und kritische Berichterstattung garantiert. Link zum Original
Radio Bremen soll als eigenständige Sendeanstalt der ARD erhalten und die ARD gestärkt werden.
Wortlaut im Programm
Radio Bremen ist als eigenständige Sendeanstalt für uns ein unverzichtbarer Bestandteil der ARD, die wir stärken wollen. Link zum Original
Bei der Abschaltung von Radiofrequenzen soll ein sozialverträglicher Umstieg gesichert werden.
Wortlaut im Programm
Uns ist wichtig, dass ein sozialverträglicher Umstieg bei der Abschaltung von Radio-Frequenzen gesichert wird. Link zum Original
Die barrierefreie, internetunabhängige und katastrophenresiliente Empfangbarkeit öffentlich-rechtlicher Angebote wird abgesichert.
Wortlaut im Programm
Die barrierefreie, internetunabhängige und katastrophenresiliente Empfangbarkeit von öffentlich-rechtlichen Angeboten ist abzusichern. Link zum Original
Die Reduktion von Programmen darf nicht dazu führen, dass Inhalte ganz wegfallen oder Zielgruppen nicht mehr erreicht werden.
Wortlaut im Programm
Insgesamt darf die Reduktion von Programmen nicht dazu führen, dass Inhalte komplett wegfallen oder Zielgruppen nicht mehr angesprochen werden. Link zum Original
Radio Cosmo soll mindestens digital weitergeführt werden.
Wortlaut im Programm
Insbesondere das in der Migrationsgesellschaft wichtige „Radio Cosmo“ muss mindestens digital weitergeführt werden. Link zum Original
Phoenix soll in einen öffentlich-rechtlichen Nachrichtensender mit Nachrichten rund um die Uhr umgewandelt werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen Phoenix in einen echten öffentlichen-rechtlichen Nachrichtensender mit 24/7 Nachrichtenberichterstattung umwandeln. Link zum Original
Die öffentlich-rechtlichen Sender sollen ihre Angebote für Kinder und Jugendliche wesentlich ausbauen.
Wortlaut im Programm
In Kindheit und Jugend werden Hör- und Sehgewohnheiten sowie Nutzungsmuster ausgeprägt. Deshalb müssen die öffentlich- rechtlichen Sender ihre Angebote für Kinder und Jugendliche wesentlich ausbauen. Link zum Original
Der öffentlich-rechtliche Rundfunk soll als nichtkommerzieller, werbefreier Anbieter gestärkt werden.
Wortlaut im Programm
Stärken möchten wir den öffentlich-rechtlichen Rundfunk als nichtkommerziellen, werbefreien Anbieter. Link zum Original
Der volle Programmauftrag von Radio Bremen wird unterstützt.
Wortlaut im Programm
Steigende Rundfunkbeiträge sehen wir aus sozialen Gründen kritisch - unterstützen aber den vollen Programmauftrag von Radio Bremen. Link zum Original
Die Auslagerung von Arbeit an feste Freie und externe Firmen soll umgekehrt werden; gute und sichere Arbeitsverhältnisse sollen bei Radio Bremen die Regel sein.
Wortlaut im Programm
Die Reformen des Medienstaatsvertrags haben in den letzten Jahren jedoch auch dazu geführt, dass feste Stellen abgebaut wurden und Arbeit an sogenannte feste Freie oder externe Firmen außerhalb des üblichen Tarifvertrags ausgelagert wurden. Diese Tendenz muss umgekehrt werden, gute und sichere Arbeitsverhältnisse sollen auch bei Radio Bremen die Regel sein. Link zum Original
Die Rechte des Personalrats werden gestärkt.
Wortlaut im Programm
Die Rechte des Personalrates wollen wir stärken. Link zum Original
Aufsicht und Organisation der Rundfunk- und Landesmedienanstalten sollen staatsfern gestaltet sein.
Wortlaut im Programm
Die staatsferne Gestaltung der Aufsicht und Organisation der Rundfunk- und Landesmedienanstalten ist wichtig. Link zum Original
Die Fortbildungsangebote für Mitglieder der Aufsichtsgremien werden gestärkt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Fortbildungsangebote für die Mitglieder der Aufsichtsgremien stärken und unterstützen die starke Stellung der Bremer Anstalten im föderalen System und gegenüber dem Bund. Link zum Original
Kulturelle Teilhabe 10
Die Möglichkeiten zum kostenfreien Besuch von Museen und Kulturveranstaltungen werden ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Die Möglichkeiten zum kostenfreien Besuch von Museen und Kulturveranstaltungen wollen wir ausbauen. Link zum Original
Die Freikarte für Kinder und Jugendliche bleibt erhalten.
Wortlaut im Programm
Die Freikarte für Kinder und Jugendliche werden wir erhalten. Link zum Original
Kommunalkinos, Museen, Theater und Bibliotheken bieten soziale Kindertarife an.
Wortlaut im Programm
Für Kommunalkinos, Museen, Theater und Bibliotheken wollen wir soziale Kindertarife. Link zum Original
Rentnerinnen und Rentner erhalten mehr Vergünstigungen bei Eintritten in Museen, Theater und andere öffentliche Kultureinrichtungen.
Wortlaut im Programm
Wir wollen bei Eintritten in Museen, Theater und anderen öffentlichen kulturellen Einrichtungen für mehr Vergünstigungen für Rentner*innen sorgen. Link zum Original
Die Verknüpfung von kultureller Bildung und zugänglicher Erinnerungspolitik wird besonders gefördert.
Wortlaut im Programm
Die Verknüpfung von kultureller Bildung und zugänglicher Erinnerungspolitik möchten wir hierbei besonders fördern. Link zum Original
Die „Tourende Bühne“ als Vernetzungsplattform für Schulen und Kulturszene wird erhalten.
Wortlaut im Programm
Die „Tourende Bühne“ als Vernetzungsplattform für Schulen und Kulturszene wollen wir erhalten. Link zum Original
Etablierte Kulturinstitutionen werden dabei unterstützt, ihre Häuser für neue Publikumsschichten zu öffnen.
Wortlaut im Programm
Wir unterstützen sie außerdem dabei, ihre Häuser für neue Publikumsschichten zu öffnen. Link zum Original
Das Programm „Kultur auf Rezept“ zur Stärkung der psychischen Gesundheit wird wiederbelebt.
Wortlaut im Programm
Das versuchsweise mit EU-Mitteln durchgeführte Programm „Kultur auf Rezept“ zur Stärkung der psychischen Gesundheit wollen wir wiederbeleben und hierfür Gespräche mit den Krankenkassen zur Unterstützung dieser wertvollen Präventionsarbeit aufnehmen. Link zum Original
Mit den Krankenkassen werden Gespräche über eine Unterstützung von „Kultur auf Rezept“ aufgenommen.
Wortlaut im Programm
Das versuchsweise mit EU-Mitteln durchgeführte Programm „Kultur auf Rezept“ zur Stärkung der psychischen Gesundheit wollen wir wiederbeleben und hierfür Gespräche mit den Krankenkassen zur Unterstützung dieser wertvollen Präventionsarbeit aufnehmen. Link zum Original
Die Breminale bleibt eintrittsfrei.
Wortlaut im Programm
Daher werden wir sicherstellen, dass die Breminale auskömmlich finanziert wird und das Festival auch in Zukunft eintrittsfrei bleibt. Link zum Original
Koloniales Erbe 7
Gedenkorte sowie Straßen- und Platznamen in den Quartieren sollen an Widerstand, Arbeiterbewegung und die Vielen erinnern statt an Kolonialherren und Militärs.
Wortlaut im Programm
Erinnerungskultur gehört für uns direkt ins Quartier: Gedenkorte, Straßen- und Platznamen, die an Widerstand, Arbeiter*innenbewegung und die Vielen erinnern, statt an Kolonialherren und Militärs, sind gelebte Stadtentwicklung. Link zum Original
Koloniale Spuren in der Stadt sollen sichtbar gemacht werden.
Wortlaut im Programm
Wir beteiligen uns aktiv am neugebildeten Beirat Dekolonisierung und teilen dessen Bestrebungen, koloniale Spuren in der Stadt sichtbar zu machen und das Thema koloniale Geschichte stärker im Schulunterricht zu berücksichtigen. Link zum Original
Neubenennungen von Straßen und Plätzen sollen insbesondere antikoloniale Widerstandskämpfer ehren.
Wortlaut im Programm
Neubenennungen von Straßen und Plätzen sollen insbesondere antikoloniale Widerstandskämpfer*innen ehren. Link zum Original
Initiativen zur Umbenennung von Straßen mit kolonialem Bezug werden unterstützt.
Wortlaut im Programm
Wir unterstützen Initiativen in den Stadtteilen, Straßen umzubenennen, deren Namen einen kolonialen Bezug haben. Link zum Original
Das Verfahren zur Umbenennung von Straßen wird vereinfacht.
Wortlaut im Programm
Das Verfahren zur Umbenennung von Straßen wollen wir vereinfachen und eine verbindliche Regelung für Anwohnende einführen, wie die durch eine Umbenennung entstehenden Kosten von der Kommune übernommen werden können. Link zum Original
Eine verbindliche Regelung zur Übernahme der Umbenennungskosten für Anwohnende durch die Kommune wird eingeführt.
Wortlaut im Programm
Das Verfahren zur Umbenennung von Straßen wollen wir vereinfachen und eine verbindliche Regelung für Anwohnende einführen, wie die durch eine Umbenennung entstehenden Kosten von der Kommune übernommen werden können. Link zum Original
Ergänzende erinnerungspolitische und kolonialismuskritische Kontextualisierungen vor Ort werden befürwortet.
Wortlaut im Programm
Außerdem befürworten wir ergänzende erinnerungspolitische und kolonialismuskritische Kontextualisierungen vor Ort. Link zum Original
Rundfunkfinanzierung 6
Die Ermittlung des Rundfunkbeitrags über eine unabhängige Kommission wird befürwortet.
Wortlaut im Programm
Die Linke steht zum Verfahren der Beitragsermittlung über eine unabhängige Kommission, um eine bedarfsgerechte Finanzierung und Absicherung des Programms zu gewährleisten. Link zum Original
Steigende Rundfunkbeiträge werden aus sozialen Gründen kritisch gesehen.
Wortlaut im Programm
Steigende Rundfunkbeiträge sehen wir aus sozialen Gründen kritisch - unterstützen aber den vollen Programmauftrag von Radio Bremen. Link zum Original
Die Kosten der Befreiung vom Rundfunkbeitrag sollen künftig vom Sozialleistungsträger übernommen werden.
Wortlaut im Programm
Die Befreiungskosten sollen in Zukunft vom Sozialleistungsträger übernommen werden. Link zum Original
Die Ausgaben des Rundfunks für Sportrechte sollen gesenkt werden.
Wortlaut im Programm
Die Ausgaben für die Sportrechte sind zu senken, Verträge mit korrupten Organisationen wie die FIFA müssen verboten werden. Link zum Original
Verträge mit korrupten Organisationen wie der FIFA sollen verboten werden.
Wortlaut im Programm
Die Ausgaben für die Sportrechte sind zu senken, Verträge mit korrupten Organisationen wie die FIFA müssen verboten werden. Link zum Original
Die Zahl übertariflich bezahlter Beschäftigter im nicht-redaktionellen Bereich soll zugunsten der Redakteure reduziert werden.
Wortlaut im Programm
Die Anzahl übertariflich bezahlter Beschäftigter im nicht-redaktionellen Bereich wollen wir zu Gunsten der Redakteuer*innen reduzieren. Link zum Original
NS-Aufarbeitung 6
Lokale Akteure der Erinnerungsarbeit werden unterstützt.
Wortlaut im Programm
Deswegen unterstützen wir lokale Akteur*innen, die den verschiedenen historischen Ereignissen in ihrer jeweiligen Eigenheit gedenken und die Erinnerung an die verschiedenen Abschnitte deutscher Geschichte lebendig halten. Link zum Original
Die Arbeit des Denkorts Bunker Valentin wird weiterentwickelt.
Wortlaut im Programm
Mit dem Denkort Bunker Valentin hat das Land Bremen inzwischen einen zentralen Gedenkort an die Opfer des Nationalsozialismus, dessen Arbeit wir weiterentwickeln wollen. Link zum Original
Der Ausbau des Denkorts mit einem neuen Veranstaltungsraum wird unterstützt.
Wortlaut im Programm
Den Ausbau des Denkorts mit einem neuen Veranstaltungsraum unterstützen wir. Link zum Original
Das ehemalige Gestapo-Gefängnis in der Ostertorwache soll dauerhaft als Gedenkstätte zugänglich gemacht werden.
Wortlaut im Programm
Hierzu gehört für uns das ehemalige Foltergefängnis der Gestapo in der Ostertorwache, das dauerhaft der Öffentlichkeit als Gedenkstätte zugänglich gemacht werden muss. Link zum Original
An der Reitbrake und auf dem Osterholzer Friedhof soll mit einem gemeinsamen Konzept an Opfer der Zwangsarbeit erinnert werden.
Wortlaut im Programm
Sowohl an der Reitbrake als auch auf dem Osterholzer Friedhof wollen wir ein Gedenken an die Opfer von Zwangsarbeit ermöglichen und hierzu ein gemeinsames Gedenkkonzept erarbeiten. Link zum Original
Im Kulturhaushalt wird eine Mikroförderung für ehrenamtliche Erinnerungsinitiativen eingerichtet.
Wortlaut im Programm
Es gibt in Bremen viele kleine ehrenamtliche Initiativen, die mit Hinweistafeln, Stolpersteinen und ähnlichem in den Stadtteilen ein Gedenken ermöglichen wollen. Damit solche Initiativen nicht an kleinen finanziellen Summen scheitern, etablieren wir eine Mikroförderung für Erinnerungskultur im Kulturhaushalt. Link zum Original
Medienvielfalt 5
Der Abnahme der Pressevielfalt im Land Bremen soll entgegengewirkt werden.
Wortlaut im Programm
Die Pressevielfalt im Land Bremen hat zuletzt aus kapitalistischen Konzentrations- und Marktgründen eher abgenommen. Diese Entwicklung wollen wir bekämpfen. Link zum Original
Die starke Stellung der Bremer Medienanstalten im föderalen System und gegenüber dem Bund wird unterstützt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Fortbildungsangebote für die Mitglieder der Aufsichtsgremien stärken und unterstützen die starke Stellung der Bremer Anstalten im föderalen System und gegenüber dem Bund. Link zum Original
Die Bremische Landesmedienanstalt soll für ihre Aufsichtsaufgaben auskömmlich finanziert werden.
Wortlaut im Programm
Die Bremische Landesmedienanstalt (brema) leistet sehr wichtige Arbeit bei der Aufsicht über den privaten Rundfunk, Streamingdienste und bei der Plattform- Regulierung. Insbesondere bei der Aufsicht über soziale Medien hat sie neue Aufgaben von der EU übertragen bekommen. Um diese angemessen ausführen zu können, muss sie auskömmlich ausfinanziert werden. Link zum Original
Die Landesmedienanstalt soll ihr Angebot zu Medienkompetenz, Barrierefreiheit und Diversität ausbauen können.
Wortlaut im Programm
Darüber hinaus leistet die brema einen wesentlichen Beitrag zur Förderung der Medienkompetenz in allen Altersgruppen, der Barrierefreiheit und zur Diversity in den Medien. Hier muss sie ihr Angebot ausbauen können. Link zum Original
Die Bürgermedien sollen als eigenständiges Bremer Programm erhalten bleiben.
Wortlaut im Programm
Die wichtigen Angebote der Bürgermedien wollen wir als eigenständiges Bremer Programm erhalten. Link zum Original
Religionsgemeinschaften 3
Der Staat darf Menschen nicht wegen religiöser Kleidung oder sichtbarer Zugehörigkeit benachteiligen.
Wortlaut im Programm
Der Staat darf Menschen nicht wegen religiöser Kleidung oder sichtbarer Zugehörigkeit benachteiligen. Link zum Original
Religionsgemeinschaften und säkulare Organisationen werden bei gemeinsamen Veranstaltungen und Projekten als Begegnungsorte unterstützt.
Wortlaut im Programm
Religionsgemeinschaften und säkulare Organisationen werden wir dabei unterstützen, gemeinsame Veranstaltungen und Projekte zu organisieren, die als Begegnungsorte dazu beitragen, Vorurteile abzubauen und sich für ein friedliches Zusammenleben einzusetzen. Link zum Original
Jede Form von religiösem Fanatismus wird bekämpft.
Wortlaut im Programm
Dabei setzen wir uns gegen jede Form von religiösem Fanatismus ein. Link zum Original
Film und Games 3
Die Förderung der nordmedia wird aufgestockt, um Beschäftigung zu schaffen und Bremen als Filmstandort zu stärken.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Förderung der „nordmedia“ aufstocken, um aufbauend auf den Erfolgen der letzten Legislatur noch mehr Beschäftigung zu schaffen und Bremen als Filmstandort zu stärken. Link zum Original
Gemeinsam mit Niedersachsen wird an der Filmförderkulisse gearbeitet.
Wortlaut im Programm
Um diese Potentiale zu nutzen, werden wir gemeinsam mit Niedersachsen an der Förderkulisse arbeiten und wir werden uns dafür einsetzen, das erfolgreiche Filmfest Bremen weiter auszubauen. Link zum Original
Das Filmfest Bremen wird weiter ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Um diese Potentiale zu nutzen, werden wir gemeinsam mit Niedersachsen an der Förderkulisse arbeiten und wir werden uns dafür einsetzen, das erfolgreiche Filmfest Bremen weiter auszubauen. Link zum Original
Kulturerbe 2
Die Sanierung des Scharoun-Baus am Deutschen Schifffahrtsmuseum wird umgesetzt.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns dafür ein, dass die Sanierung des Scharoun-Baus am Deutschen Schifffahrtsmuseum (DSM) endlich umgesetzt wird, um wieder eine vollständige Dauerausstellung präsentieren und die Vorgaben der Leibniz-Gemeinschaft erfüllen zu können. Link zum Original
Der Museumshafen am Deutschen Schifffahrtsmuseum wird auskömmlich finanziert, um die historischen Schiffe zu erhalten und zugänglich zu halten.
Wortlaut im Programm
Auch muss der Museumshafen am DSM endlich auskömmlich finanziert werden, um die historisch wertvollen Schiffe dauerhaft zu erhalten und der Öffentlichkeit weiterhin zugänglich zu machen. Link zum Original
Weitere Forderungen 3
Das sogenannte Haber-Verfahren wird abgeschafft.
Wortlaut im Programm
Das sog. Haber- Verfahren wollen wir abschaffen. Link zum Original
Am Gedenken an die Bremer Räterepublik wird sich beteiligt.
Wortlaut im Programm
Zur Pflege antifaschistischer Erinnerungspolitik gehört für uns auch die Beteiligung am Gedenken an die Bremer Räterepublik. Link zum Original
Das Bestattungswesen wird modernisiert und neue Formen wie die Reerdigung werden erlaubt.
Wortlaut im Programm
Das Bestattungswesen wollen wir weiter modernisieren und auch neue Formen wie die „Reerdigung“ in Bremen erlauben. Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Die Schwerpunkte sind für alle Parteien und Verträge dieselben. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- Schwerpunkte: Die Politikfelder mit den meisten Forderungen zuerst, bis 40 Prozent aller Forderungen erreicht sind.
- Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.