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Ergebnisorientierte Demokratie

Ein Wahlprogramm ist eine Liste von Zielen. Wer gewählt wird, hat eine Legislatur lang Zeit, daran zu arbeiten.

Ziele festhalten

In vielen Unternehmen arbeitet man mit „Objectives and Key Results“: Zuerst wird festgehalten, was erreicht werden soll. In der Politik sind die Programme diese Ziele. Wir zerlegen sie in einzelne Forderungen, jede mit der Fundstelle im Original, und verfolgen sie über die Wahljahre: was eine Partei wann gefordert hat und wie sich die Forderung verändert hat (in Arbeit, folgt nach und nach).

In Unternehmen werden Ziele nicht nur festgelegt, sondern regelmäßig überprüft. In der Politik übernehmen das viele Stellen gemeinsam: Parlament und Opposition, Rechnungshöfe, Presse, Verbände und zivilgesellschaftliche Initiativen. Mit der Stimmabgabe endet die Beteiligung der Wählerinnen und Wähler daher nicht. Die Zeit zwischen zwei Wahlen ist auch die Zeit, in der sich zeigt, welche Ziele weiterverfolgt werden und welche nicht.

Forderungen mit breiter Unterstützung

Wir heben Forderungen hervor, die mehrere Parteien gleich oder ähnlich stellen und die zusammen mehr als die Hälfte der Sitze im Parlament haben. Hinter ihnen steht ein großer Teil der Wählerinnen und Wähler. Hier könnten die Abgeordneten einen Konsens erarbeiten.

Was wir nicht tun

Wir bewerten keine Partei und keine Forderung, und jedes Programm wird nach derselben Methode ausgewertet. Ähnliche Forderungen sind noch keine Mehrheit im Parlament. Was daraus wird und wer mit wem zusammenarbeitet, entscheiden die Gewählten.

Diese Seite haben wir selbst geschrieben. Die Befunde auf den übrigen Seiten erzeugen Sprachmodelle nach einer beschriebenen Methode. Zur Methode

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