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Linke · Radikal sozial: Für Bremen und Bremerhaven

Forderungen zu Steuern, Haushalt und öffentliche Finanzen

Bürgerschaftswahl Bremen 30.05.2027 · Entwurf, noch nicht beschlossen · Original

Das Programm enthält 63 von 2.316 Forderungen zu „Steuern, Haushalt und öffentliche Finanzen“, die meisten zum Schwerpunkt „Schuldenbremse“ (10).

Steuern, Haushalt und öffentliche Finanzen 63
Schuldenbremse 10
  1. Zusätzliche Klimaschutzausgaben werden über eine Ausnahme von der Schuldenbremse durch Erklärung einer Klimanotlage finanziert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 5 ·

    Wortlaut im Programm
    Klimaschutz wollen wir nicht gegen Bildung und Soziales ausspielen, sondern die notwendigen erheblichen Zusatzausgaben über eine Ausnahme von der Schuldenbremse durch das Erklären einer Klimanotlage finanzieren. Link zum Original
  2. Klimaschutzmaßnahmen sollen über eine jährlich vom Parlament beschlossene und begründete Ausnahme von der Schuldenbremse finanziert werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 121 ·

    Wortlaut im Programm
    Aber: Der Bremer Staatsgerichtshof hat entschieden, dass die Klimakrise sehr wohl ein Grund für eine Ausnahme von der Schuldenbremse sein kann. Allerdings muss die entsprechende Ausnahme jährlich vom Parlament neu beschlossen werden, und die Maßnahmen müssen detailliert im Einzelnen begründet werden. Diesen Weg wollen wir gehen. Link zum Original
  3. Dass Rüstungsausgaben von der Schuldenbremse ausgenommen wurden, Zukunftsinvestitionen in Bildung, Klimaschutz und technologische Souveränität aber nicht, wird als grundfalsch abgelehnt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 144 ·

    Wortlaut im Programm
    Das macht diese Investitionen nicht falsch, aber dass einseitig Rüstungsausgaben vom Diktat der Schuldenbremse befreit wurden und nicht etwa Zukunftsinvestitionen in Bildung, Klimaschutz und technologische Souveränität, ist grundfalsch. Link zum Original
  4. Die gestiegenen öffentlichen Aufgaben erfordern höhere öffentliche Einnahmen, die durch Schuldenbremse und unzureichende Besteuerung großer Vermögen und Gewinne blockiert werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 152 ·

    Wortlaut im Programm
    Mehr Ausgaben für Kinderbetreuung und für den Klimaumbau, für das Bildungswesen und die Auflösung des Investitionsstaus, für ausgleichende soziale Leistungen und für mehr Resilienz gegenüber den Unwägbarkeiten der globalen Entwicklung: All das erfordert eine Stärkung der öffentlichen Einnahmen, die aber blockiert wird durch die Schuldenbremse und durch die unzureichende Besteuerung großer Vermögen und Gewinne. Link zum Original
  5. Auf Bundesebene wird eine substanzielle Altschuldenentlastung angestrebt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 153 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir setzen uns auf Bundesebene weiterhin für eine substanzielle Altschulden-Entlastung ein. Link zum Original
  6. Der Ausschluss der Stadtstaaten aus dem Länder- und Kommunalentlastungsgesetz wird korrigiert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 153 ·

    Wortlaut im Programm
    Dass unser Bundesland bei jüngsten Entlastungsgesetzen für die Länder und Kommunen (LKEG) leer ausging, weil Stadtstaaten explizit ausgenommen wurden, ist eine unhaltbare Entscheidung. Wir wollen, dass diese Fehlkonstruktion korrigiert wird, ein weitgehender Altschuldenfonds für alle Kommunen inklusive Stadtstaaten eingerichtet wird und der föderale Bund-Länder-Finanzausgleich die Bedarfe sozialräumlicher Ballungsgebiete höher gewichtet als die Bayerns. Link zum Original
  7. Der Bund-Länder-Finanzausgleich gewichtet die Bedarfe sozialräumlicher Ballungsgebiete höher.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 153 ·

    Wortlaut im Programm
    Dass unser Bundesland bei jüngsten Entlastungsgesetzen für die Länder und Kommunen (LKEG) leer ausging, weil Stadtstaaten explizit ausgenommen wurden, ist eine unhaltbare Entscheidung. Wir wollen, dass diese Fehlkonstruktion korrigiert wird, ein weitgehender Altschuldenfonds für alle Kommunen inklusive Stadtstaaten eingerichtet wird und der föderale Bund-Länder-Finanzausgleich die Bedarfe sozialräumlicher Ballungsgebiete höher gewichtet als die Bayerns. Link zum Original
  8. Die bundesweite Schuldenbremse wird abgeschafft oder mindestens grundlegend reformiert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 153 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir fordern weiterhin eine Abschaffung, mindestens eine grundlegende Reform der bundesweiten Schuldenbremse. Link zum Original
  9. Bremerhaven soll durch eine Änderung der Landesverfassung von der Schuldenbremse befreit werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 153 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir wollen, dass mindestens Bremerhaven als eigenständige, räumlich getrennte Kommune im Stadtstaat anerkannt und von der Schuldenbremse befreit wird – und dass für eine entsprechende Änderung der Landesverfassung auch die CDU über ihren Schatten springt und die nötige Zweidrittelmehrheit mitträgt. Link zum Original
  10. Die Klimakrise soll als Ausnahme von der Schuldenbremse genutzt werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 153 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir wollen die Klimakrise als Ausnahme von der Schuldenbremse nutzen, wie es das Urteil des Staatsgerichtshofs im Grundsatz als Möglichkeit bestätigt hat. Link zum Original
Erbschaftsteuer 9
  1. Die Erbschaftsteuer wird so reformiert, dass große Erbschaften angemessen besteuert werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 153 ·

    Wortlaut im Programm
    Ebenso fordern wir dringend eine Reform der Erbschaftsteuer, die große Erbschaften angemessen besteuert, denn auch dies käme unmittelbar den Ländern zugute. Link zum Original
  2. Die aktuelle Besteuerung von Erbschaften und Schenkungen gilt als verfassungswidrig.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 155 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir halten die aktuelle Besteuerung von Erbschaften und Schenkungen für verfassungswidrig. Link zum Original
  3. Die Erbschaftsteuer soll so reformiert werden, dass sie mehr Gerechtigkeit schafft und Ungleichheit verringert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 155 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir werden uns weiterhin für eine Reform der Erbschaftsteuer einsetzen, die für eine höhere Gerechtigkeit sorgt und die aktuelle Ungleichheit minimiert. Link zum Original
  4. Bei der Erbschaftsteuer soll ein Freibetrag von 150.000 Euro gelten.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 155 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir unterstützen das Konzept der Bundespartei, welches einen Freibetrag in Höhe von 150.000 EUR ausruft. Dieser verdoppelt sich für über 60-Jährige, minderjährige Kinder bzw. einer von der*dem Erblasser*in bestimmten Person, um zu verhindern, dass durchschnittliches Wohneigentum besteuert wird. Link zum Original
  5. Der Erbschaftsteuerfreibetrag soll sich für über 60-Jährige, minderjährige Kinder oder eine vom Erblasser bestimmte Person verdoppeln.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 155 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir unterstützen das Konzept der Bundespartei, welches einen Freibetrag in Höhe von 150.000 EUR ausruft. Dieser verdoppelt sich für über 60-Jährige, minderjährige Kinder bzw. einer von der*dem Erblasser*in bestimmten Person, um zu verhindern, dass durchschnittliches Wohneigentum besteuert wird. Link zum Original
  6. Der Erbschaftsteuertarif soll unabhängig vom Verwandtschaftsverhältnis vereinheitlicht werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 155 ·

    Wortlaut im Programm
    Außerdem wird der Steuertarif vereinheitlicht mit einem Spitzensteuersatz von 60 Prozent. Das gilt ab einem zu versteuernden Erbe von 3 Millionen, unabhängig vom Verwandtschaftsverhältnis. Link zum Original
  7. Für Erbschaften ab 3 Millionen Euro soll ein Spitzensteuersatz von 60 Prozent gelten.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 155 ·

    Wortlaut im Programm
    Außerdem wird der Steuertarif vereinheitlicht mit einem Spitzensteuersatz von 60 Prozent. Das gilt ab einem zu versteuernden Erbe von 3 Millionen, unabhängig vom Verwandtschaftsverhältnis. Link zum Original
  8. Großzügige Stundungsregelungen bei der Erbschaftsteuer sollen den Fortbestand kleiner und mittlerer Unternehmen sichern.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 155 ·

    Wortlaut im Programm
    Großzügige Stundungsregelungen verhindern, dass das Fortbestehen von kleinen und mittleren Unternehmen gefährdet wird. Link zum Original
  9. Die Verschonungsbedarfsprüfung bei großen Erbschaften soll abgeschafft werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 155 ·

    Wortlaut im Programm
    Die völlig zurecht umstrittene Verschonungsbedarfsprüfung, bei der sich bei einer Erbschaft von mehr als 26 Millionen von der gesamten Erbschaftssteuer befreien lassen können, gehört abgeschafft. Link zum Original
Immobiliensteuern 7
  1. Die Grunderwerbsteuer im Land wird progressiv gestaltet, sodass Käufe größerer und teurerer Immobilien sowie Käufe durch Eigentümer mit viel Grundbesitz höher besteuert werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 14 ·

    Wortlaut im Programm
    Eine progressive Gestaltung der Grunderwerbsteuer ist rechtlich möglich. Wir wollen diese Möglichkeit auf Landesebene nutzen: Wer eine größere und teurere Immobilie kauft, wer bereits viel Grund besitzt und diesen zur Gewinnerzielung nutzen kann, wer viel Fläche und Ressourcen verbraucht, zahlt einen höheren Steuersatz. Wer sich nur eine erste, kleinere und bescheidenere Immobilie leisten kann, zahlt weniger. Link zum Original
  2. Wer eine erste, kleinere Immobilie kauft, zahlt einen niedrigeren Grunderwerbsteuersatz.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 14 ·

    Wortlaut im Programm
    Eine progressive Gestaltung der Grunderwerbsteuer ist rechtlich möglich. Wir wollen diese Möglichkeit auf Landesebene nutzen: Wer eine größere und teurere Immobilie kauft, wer bereits viel Grund besitzt und diesen zur Gewinnerzielung nutzen kann, wer viel Fläche und Ressourcen verbraucht, zahlt einen höheren Steuersatz. Wer sich nur eine erste, kleinere und bescheidenere Immobilie leisten kann, zahlt weniger. Link zum Original
  3. Zur Finanzierung des ticketfreien Nahverkehrs wird die Grundsteuer erhöht.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 38 ·

    Wortlaut im Programm
    Einzelne Bausteine dafür sind eine Erhöhung der Grundsteuer, die Erhöhung der City-Tax für Tourist*innen, die Einführung eines ÖPNV-Beitrags für alle Bremer*innen ausgenommen Kinder und Sozialleistungsbeziehende, sowie die Erhöhung der Einnahmen aus Parkraumbewirtschaftung. Link zum Original
  4. Die Grundsteuer wird in Bremen maßvoll erhöht.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 154 ·

    Wortlaut im Programm
    Bremen wird nicht umhinkommen, die Grundsteuer und die Gewerbesteuer maßvoll zu erhöhen – wir werden diese Möglichkeit nutzen, um die notwendigen öffentlichen Aufgaben weiterhin finanzieren zu können. Link zum Original
  5. Die Grunderwerbsteuer wird progressiv ausgestaltet, sodass kleine Erwerbe entlastet und große Immobilieninvestitionen stärker belastet werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 154 ·

    Wortlaut im Programm
    Bei der Grunderwerbsteuer wollen wir eine progressive Ausgestaltung: Kleine Vorgänge wie der Erwerb eigenen Wohnraums werden dadurch entlastet, große Immobilieninvestitionen stärker herangezogen, und insgesamt die Einnahmebasis des Landes verbessert. Link zum Original
  6. Baureife, aber unbebaute Grundstücke sollen hoch besteuert werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 154 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir fordern eine hohe Besteuerung von baureifen Grundstücken, auf denen nicht gebaut wird. Link zum Original
  7. Eine Grundsteuer C mit einem Hebesatz von 8.000 Prozent nach Hamburger Vorbild wird eingeführt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 154 ·

    Wortlaut im Programm
    Durch die Einführung der Grundsteuer C mit einem Hebesatz von 8.000 % nach dem Beispiel Hamburgs können so Mehreinnahmen erzielt und Wohnungsbau angeregt werden. Link zum Original
Unternehmenssteuern 7
  1. Zur Finanzierung des ticketfreien Nahverkehrs wird die Gewerbesteuer erhöht.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 38 ·

    Wortlaut im Programm
    Unternehmen sollen durch eine Erhöhung der Gewerbesteuer ihren Beitrag leisten. Link zum Original
  2. Eine Übergewinnsteuer wird gefordert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 115 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Wirtschaft muss der Gesellschaft dienen, deswegen werden wir uns weiterhin mit aller Kraft für eine Übergewinnsteuer und die Verstaatlichung der Rüstungsindustrie einsetzen. Link zum Original
  3. Für Unternehmen der Sicherheits- und Verteidigungsindustrie wird eine Übergewinnsteuer eingeführt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 145 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir fordern von der Bundesregierung die Einführung einer Übergewinnsteuer für Unternehmen der Sicherheits- und Verteidigungsindustrie, eine bessere Kontrolle durch staatliche Beteiligung an den großen Rüstungskonzernen, den Ausbau der Mitbestimmung gerade in diesem Sektor und eine enge haushalterische Kontrolle der Beschaffung bei der Bundeswehr, um zu vermeiden, dass zu überhöhten Preisen eingekauft wird. Link zum Original
  4. Die Gewerbesteuer wird in Bremen maßvoll erhöht.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 154 ·

    Wortlaut im Programm
    Bremen wird nicht umhinkommen, die Grundsteuer und die Gewerbesteuer maßvoll zu erhöhen – wir werden diese Möglichkeit nutzen, um die notwendigen öffentlichen Aufgaben weiterhin finanzieren zu können. Link zum Original
  5. Übergewinne sollen kurzfristig durch eine Übergewinnsteuer abgeschöpft werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 155 ·

    Wortlaut im Programm
    Diese Übergewinne müssen abgeschöpft werden: Unmittelbar durch eine Übergewinnsteuer, langfristig durch eine Monopolsteuer, die sich gezielt auf Bereiche richtet, wo durch Monopol- oder Oligopolstellungen überhöhte Preise abgeschöpft werden. Link zum Original
  6. Langfristig soll eine Monopolsteuer überhöhte Preise aus Monopol- oder Oligopolstellungen abschöpfen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 155 ·

    Wortlaut im Programm
    Diese Übergewinne müssen abgeschöpft werden: Unmittelbar durch eine Übergewinnsteuer, langfristig durch eine Monopolsteuer, die sich gezielt auf Bereiche richtet, wo durch Monopol- oder Oligopolstellungen überhöhte Preise abgeschöpft werden. Link zum Original
  7. Die Tonnagebesteuerung für Reedereien soll abgeschafft und Reedergewinne regulär über Körperschaft- und Gewerbesteuer besteuert werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 155 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir fordern die Abschaffung des Steuerprivilegs "Tonnagebesteuerung" und die reguläre Besteuerung tatsächlicher Reedergewinne über die Körperschaft- und Gewerbesteuer. Link zum Original
Staatsausgaben 6
  1. Die öffentlichen Einnahmen werden erhöht statt Leistungen zu kürzen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 5 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir wollen Einnahmen erhöhen statt Leistungen kürzen, Gebühren und Preise konsequent sozial staffeln, Monopolprofite zurückdrängen, verdeckte Subventionen beenden und Unternehmen direkt in die Pflicht nehmen, statt alles über öffentliche Extraförderung zu regeln. Link zum Original
  2. Gebühren und Preise werden konsequent sozial gestaffelt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 5 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir wollen Einnahmen erhöhen statt Leistungen kürzen, Gebühren und Preise konsequent sozial staffeln, Monopolprofite zurückdrängen, verdeckte Subventionen beenden und Unternehmen direkt in die Pflicht nehmen, statt alles über öffentliche Extraförderung zu regeln. Link zum Original
  3. Der Bildungshaushalt wird ab dem Doppelhaushalt 2028/2029 deutlich aufgestockt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 61 ·

    Wortlaut im Programm
    Bremen muss endlich mindestens so viel Geld pro Schüler*in ausgeben wie Hamburg, dafür stocken wir den Bildungshaushalt beginnend ab dem Doppelhaushalt 2028/2029 deutlich auf. Link zum Original
  4. Gender Budgeting soll in allen öffentlichen Einrichtungen und Ressorts verbindlich umgesetzt und öffentliche Mittel auf ihre Gleichstellungswirkung geprüft werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 80 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir wollen Gender Budgeting in allen öffentlichen Einrichtungen und Ressorts verbindlich umsetzen und öffentliche Mittel wirksam darauf überprüfen, ob sie Gleichstellung fördern. Link zum Original
  5. Die öffentlichen Finanzen werden nicht durch Kürzungen bei Bildung und Sozialem saniert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 152 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir halten deshalb daran fest: Wir gehen nicht den kurzsichtigen Weg, die öffentlichen Finanzen durch Kürzungen bei Bildung und Soziales „sanieren“ zu wollen. Link zum Original
  6. Abgaben, Gebühren und gegebenenfalls Preise öffentlicher Leistungen sollen sozial gestaffelt werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 154 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir halten es in jedem Fall für besonders wichtig, Abgaben und Gebühren (und ggf. auch Preise) sozial zu staffeln und dafür zu sorgen, dass es zu allen öffentlichen Leistungen auch einen günstigen oder kostenfreien Zugang für diejenigen gibt, die sie anders nicht nutzen können. Link zum Original
Umsatzsteuer 5
  1. Die Mehrwertsteuer auf nachhaltig produzierte Lebensmittel wird gesenkt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 140 ·

    Wortlaut im Programm
    Auf Bundesebene setzen wir uns für die Senkung der Mehrwertsteuer auf nachhaltig produzierte Lebensmittel ein, für ein Ende nicht-nachhaltiger Subventionen und für das Ziel von 100 % Bio- Produkten in öffentlichen Einrichtungen. Link zum Original
  2. Die Umsatzsteuersätze von 7 und 19 Prozent sollen nicht erhöht werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 155 ·

    Wortlaut im Programm
    Daher fordern wir nicht nur, dass der aktuelle Satz in Höhe von 7 Prozent für Güter des täglichen Bedarfs und 19 Prozent im Regelsatz erhalten bleiben, sondern gehen noch einen Schritt weiter. Link zum Original
  3. Die Mehrwertsteuer auf Grundnahrungsmittel soll auf 0 Prozent gesenkt werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 155 ·

    Wortlaut im Programm
    Um eine reale Entlastung für Menschen mit einem geringen Einkommen zu erreichen, fordern wir, die Mehrwertsteuerbelastung für Grundnahrungsmittel, ÖPNV und Hygieneprodukte auf 0 Prozent zu senken. Link zum Original
  4. Die Mehrwertsteuer auf Fahrkarten des öffentlichen Nahverkehrs soll auf 0 Prozent gesenkt werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 155 ·

    Wortlaut im Programm
    Um eine reale Entlastung für Menschen mit einem geringen Einkommen zu erreichen, fordern wir, die Mehrwertsteuerbelastung für Grundnahrungsmittel, ÖPNV und Hygieneprodukte auf 0 Prozent zu senken. Link zum Original
  5. Die Mehrwertsteuer auf Hygieneprodukte soll auf 0 Prozent gesenkt werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 155 ·

    Wortlaut im Programm
    Um eine reale Entlastung für Menschen mit einem geringen Einkommen zu erreichen, fordern wir, die Mehrwertsteuerbelastung für Grundnahrungsmittel, ÖPNV und Hygieneprodukte auf 0 Prozent zu senken. Link zum Original
Verbrauchsteuern 4
  1. Zur Finanzierung des ticketfreien Nahverkehrs wird die City-Tax für Touristinnen und Touristen erhöht.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 38 ·

    Wortlaut im Programm
    Einzelne Bausteine dafür sind eine Erhöhung der Grundsteuer, die Erhöhung der City-Tax für Tourist*innen, die Einführung eines ÖPNV-Beitrags für alle Bremer*innen ausgenommen Kinder und Sozialleistungsbeziehende, sowie die Erhöhung der Einnahmen aus Parkraumbewirtschaftung. Link zum Original
  2. Die Citytax wird fortgeführt und dynamisch angepasst, um Mittel für Tourismus und Veranstaltungen bereitzustellen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 120 ·

    Wortlaut im Programm
    Die erfolgreiche Nutzung der Citytax werden wir fortführen und dynamisch anpassen, um weiterhin ausreichend Mittel für Tourismus und Veranstaltungen in Bremen und Bremerhaven vorhalten zu können. Link zum Original
  3. Die Vergnügungssteuern auf Spielautomaten und Wettbüros sollen in Bremen erneut erhöht werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 154 ·

    Wortlaut im Programm
    Steuern auf Spielautomaten und Wettbüros senken das Suchtpotenzial und fließen direkt in die kommunalen Kassen. Wir setzen uns für eine erneute Erhöhung dieser Vergnügungssteuern in Bremen ein. Link zum Original
  4. Feiern, Musik und Kino werden nicht zusätzlich besteuert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 154 ·

    Wortlaut im Programm
    Feiern, Musik und Kino bleiben natürlich ohne zusätzliche Steuern. Link zum Original
Vermögensteuer 3
  1. Im Bundesrat wird für eine Vermögen-, Erbschaft- und Übergewinnsteuer eingetreten.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 5 ·

    Wortlaut im Programm
    Im Bundesrat werden wir gegen jede Sozialkürzung und jede weitere Belastung von Ländern und Kommunen arbeiten und für Vermögens-, Erbschafts- und Übergewinnsteuer streiten. Link zum Original
  2. Die Vermögensteuer wird wieder erhoben.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 153 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir fordern dringend die Reaktivierung der Vermögensteuer, denn diese käme den Ländern zugute und hat das Potenzial, Bremen mit jährlich 1 Milliarde Euro mehr auszustatten. Link zum Original
  3. Die Vermögensteuer soll wieder erhoben werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 154 ·

    Wortlaut im Programm
    Daher ist das Wiedereinsetzen der Vermögensteuer ein Muss, nicht zuletzt, um auch eine höhere politische Gerechtigkeit wiederherzustellen. Link zum Original
Öffentliche Investitionen 2
  1. Der Länderanteil am Sondervermögen Infrastruktur und Klimaneutralität ist zu gering und kein Ersatz für Investitionen außerhalb der Schuldenbremse.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 153 ·

    Wortlaut im Programm
    Der Länderanteil am Sondervermögen „Infrastruktur und Klimaneutralität“ ist viel zu gering und kein Ersatz dafür, Investitionen außerhalb der Schuldenbremse tätigen zu können. Link zum Original
  2. Öffentliche Gesellschaften sollen über finanzielle Transaktionen mit Startkapital für investive Aufgaben ausgestattet werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 153 ·

    Wortlaut im Programm
    Sogenannte finanzielle Transaktionen, d.h. das (schuldenbremsenneutrale) Ausstatten von öffentlichen Gesellschaften mit Startkapital für wichtige investive Aufgaben, sind nötig, um diese öffentlichen Investitionen tätigen zu können. Link zum Original
Besteuerungsverfahren 2
  1. Fachkräfte, die in der Finanzverwaltung bleiben, sollen stärker unterstützt und gefördert werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 154 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir fordern, dass Fachkräfte, die sich für einen Verbleib in der Finanzverwaltung entscheiden, stärker unterstützt und gefördert werden. Link zum Original
  2. Für die bremische Finanzverwaltung soll eine Digitalisierungsstrategie erstellt werden, die Personalaufbau und technische Modernisierung verbindet.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 154 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir fordern eine Digitalisierungsstrategie der bremischen Finanzverwaltung, die Personalaufbau und technische Modernisierung zusammen denkt. Link zum Original
Subventionen 1
  1. Verdeckte Subventionen werden beendet.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 5 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir wollen Einnahmen erhöhen statt Leistungen kürzen, Gebühren und Preise konsequent sozial staffeln, Monopolprofite zurückdrängen, verdeckte Subventionen beenden und Unternehmen direkt in die Pflicht nehmen, statt alles über öffentliche Extraförderung zu regeln. Link zum Original
Familienbesteuerung 1
  1. Das Ehegattensplitting soll durch eine Individualbesteuerung mit besserer Kinderförderung ersetzt werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 83 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir wollen das Ehegattensplitting zugunsten einer Individualbesteuerung mit besserer Kinderförderung ablösen. Link zum Original
Steuerhinterziehung 1
  1. Die unbesetzten Stellen in der Betriebsprüfung sollen besetzt werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 154 ·

    Wortlaut im Programm
    Dass in Bremen fast jede zweite Stelle in der Betriebsprüfung unbesetzt ist, kann so nicht bleiben. Link zum Original
Kapitalmarkt 1
  1. Die Abgeltungsteuer soll abgeschafft werden, damit Kapitalerträge stärker belastet werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 155 ·

    Wortlaut im Programm
    Um hier für mehr steuerliche Gerechtigkeit zu sorgen und auch die starken Schultern im Sinne des Leistungsfähigkeitsprinzips angemessen mehr zu belasten, wollen wir die Abgeltungsteuer abschaffen. Link zum Original
Weitere Forderungen 4
  1. Steuersenkungen wird im Bundesrat nicht zugestimmt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 151 ·

    Wortlaut im Programm
    Steuersenkungen, Sozialkürzungen und Entscheidungen, die finanzielle Belastungen hin zu Ländern und Kommunen verschieben, kann Bremen im Bundesrat nicht zustimmen. Link zum Original
  2. Entscheidungen, die finanzielle Lasten auf Länder und Kommunen verschieben, wird im Bundesrat nicht zugestimmt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 151 ·

    Wortlaut im Programm
    Steuersenkungen, Sozialkürzungen und Entscheidungen, die finanzielle Belastungen hin zu Ländern und Kommunen verschieben, kann Bremen im Bundesrat nicht zustimmen. Link zum Original
  3. Auflagen und Besteuerung werden auf einem Niveau gehalten, das den Standortvorteilen und öffentlichen Aufgaben Rechnung trägt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 152 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir halten fest an einer weltoffenen Integrationspolitik, am Investieren in Menschen, an einem Maß von Auflagen und Besteuerung, das den vielen Vorteilen des Standorts und den damit verbundenen öffentlichen Aufgaben) Rechnung trägt. Link zum Original
  4. Bremen soll seine Möglichkeiten nutzen, den finanziellen Spielraum aus eigener Kraft zu erhalten und auszuweiten.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 153 ·

    Wortlaut im Programm
    Das Bundesland Bremen muss seine Möglichkeiten nutzen, aus eigener Kraft seinen finanziellen Spielraum zu erhalten und auszuweiten. Link zum Original

Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Die Schwerpunkte sind für alle Parteien und Verträge dieselben. Was „Gefordert seit“ heißt

Reihenfolge

  • Schwerpunkte: Die Politikfelder mit den meisten Forderungen zuerst, bis 40 Prozent aller Forderungen erreicht sind.
  • Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
  • Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
  • Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
  • Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
  • Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.

KI-Hinweis

Die Inhalte dieser Seite sind mit KI erstellt und können Ungenauigkeiten und Fehler enthalten. Maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Stand der Daten: . Wie KI hier arbeitet · Zur Methode

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