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Der Vertrag enthält 235 von 2.635 Forderungen zu „Wohnen, Bauen und Stadtentwicklung“, die meisten zum Schwerpunkt „Stadtentwicklung“ (81).

Wohnen, Bauen und Stadtentwicklung 235
Stadtentwicklung 81
Wohnungsneubau 25
Mieterschutz 16
Sozialer Wohnungsbau 16
Gemeinnütziger Wohnungsbau 16
Bodenpolitik 16
Miethöhe 12
Baurecht 9

Alle 9 Forderungen zu „Baurecht“ auf einer eigenen Seite

Gebäudebestand 9
Wohnungslosigkeit 7
Gebäudeenergie 5
Barrierefreies Wohnen 5
Wohnungsleerstand 5
Wohneigentum 2
  1. Die landeseigenen Programme zur Eigentumsbildung über die IBB werden fortgeführt und insbesondere für Familien weiterentwickelt und verstärkt.

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    Wortlaut im Vertrag
    Die Koalition wird die bestehenden landeseigenen Programme zur Eigentumsbildung über die IBB fortführen und insbesondere im Hinblick auf Familien weiterentwickeln und verstärken. Link zum Original
  2. In den Neuen Stadtquartieren soll ein begrenzter Anteil freifinanzierter Eigentumswohnungen für Familien mit unterdurchschnittlichem Einkommen reserviert werden.

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    Wortlaut im Vertrag
    Bei den Neuen Stadtquartiere streben wir an, einen begrenzten Anteil von freifinanzierten Eigentumswohnungen für Familien mit unterdurchschnittlichen Einkommen zu reservieren. Link zum Original
Weitere Forderungen 11
  1. Bezahlbarer Wohnraum soll geschaffen werden.

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    Wortlaut im Vertrag
    Es geht darum, den sozialen Ausgleich in unserer Stadt zu bewahren und zu fördern, bezahlbaren Wohnraum zu schaffen und eine hohe Lebensqualität für alle zu erreichen. Link zum Original
    Gesetzentwürfe: 1 KI
  2. Das Berliner Wohnungsbündnis für Mieterschutz und Wohnungsneubau wird fortgeführt.

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    Wortlaut im Vertrag
    Das Berliner Wohnungsbündnis für Mieterschutz und Wohnungsneubau führen wir ebenso fort, wie die Senatskommission Wohnungsbau zur Beschleunigung und zum Abbau von Hindernissen bei unseren Wohnungsbauprojekten. Link zum Original
  3. Gewerbemieten sowie Mieten für Räume für Soziales und Kultur sollen bezahlbar sein.

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    Wortlaut im Vertrag
    Auch die Bezahlbarkeit von Gewerbemieten und Mieten für Räume für Soziales und Kultur sind für uns wichtig. Link zum Original
  4. Berlin beteiligt sich am Bündnis bezahlbarer Wohnraum auf Bundesebene.

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    Wortlaut im Vertrag
    Auch auf Bundesebene beteiligt sich Berlin am „Bündnis bezahlbarer Wohnraum“. Link zum Original
  5. Die Prämien kommen dem Wohnungsbau und der Stadtentwicklung zugute.

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    Wortlaut im Vertrag
    Die Prämien sollen dem Wohnungsbau bzw. der Stadtentwicklung zugutekommen. Link zum Original
  6. Die im Wohnungsbündnis verabredeten Neubauziele und Mieterschutzmaßnahmen werden unterstützt.

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    Wortlaut im Vertrag
    Wir stehen zu den im Bündnis für Wohnungsbau und bezahlbares Wohnen verabredeten Neubauzielen und Maßnahmen für einen besseren Mieterschutz. Link zum Original
  7. Die Fachstelle gegen Diskriminierung auf dem Wohnungsmarkt bleibt bestehen.

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    Wortlaut im Vertrag
    Wir bekennen uns zur Fachstelle gegen Diskriminierung auf dem Wohnungsmarkt, evaluieren ihre Arbeit und entwickeln sie bedarfsgerecht weiter. Link zum Original
  8. Die Arbeit der Fachstelle gegen Diskriminierung auf dem Wohnungsmarkt wird evaluiert und weiterentwickelt.

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    Wortlaut im Vertrag
    Wir bekennen uns zur Fachstelle gegen Diskriminierung auf dem Wohnungsmarkt, evaluieren ihre Arbeit und entwickeln sie bedarfsgerecht weiter. Link zum Original
  9. Ein Berliner Wohnraum-Sicherungsgesetz wird verabschiedet.

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    Wortlaut im Vertrag
    Wir wollen ein Berliner Wohnraum-Sicherungsgesetz verabschieden. Link zum Original
    Gesetzentwürfe: 2 KI
  10. Das Wohnraum-Sicherungsgesetz berücksichtigt besondere Bedarfsgruppen wie WBS-Inhaber mit Dringlichkeit, Alleinerziehende, Menschen mit Behinderungen und Obdachlose.

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    Wortlaut im Vertrag
    Wir wollen ein Berliner Wohnraum-Sicherungsgesetz verabschieden. Hierbei nehmen wir insbesondere besondere Bedarfsgruppen wie Menschen in Besitz eines WBS mit Dringlichkeit wie Alleinerziehende, Menschen mit Behinderungen und Obdachlose in den Blick. Link zum Original
  11. Regelungen zum möblierten Wohnen und zum gebundenen Wohnraum werden geprüft.

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    Wortlaut im Vertrag
    Ebenso werden wir Regelungen zum möblierten Wohnen und zum gebundenen Wohnraum prüfen. Link zum Original

Wie der Staat handeln soll

Die Forderungen dieses Vertrags in diesem Politikfeld nach ihrem Mittel: Soll der Staat selbst handeln, also bezahlen, vorschreiben oder verbieten, oder soll er sich zurücknehmen, Regeln lockern, kürzen und nur werben oder Anreize setzen? Jedes Kästchen ist eine Forderung, je Mittel in drei Zeilen: grundlegende Änderungen (neu einführen, abschaffen, umbauen), Anpassungen und Fortführungen von Bestehendem. Beim Darüberfahren erscheint die Forderung, ein Klick zeigt sie direkt unter ihrem Mittel mit Wortlaut und Vergleich. Ein Klick auf „grundlegend“, „Anpassung“ oder „Fortführung“ listet die Forderungen dieser Zeile als Text auf. Ein × steht für kontrovers: Eine Partei im Abgeordnetenhaus Berlin, auch eine der Koalition, fordert in ihrem Programm das Gegenteil.

Modellauswertung der vorliegenden Forderungen, keine Aussage über eine Partei insgesamt. Stand: 20.10.2026.

In jeder Zeile steht die sicherste Einordnung zuerst; blasse Kästchen sind unsicher eingeordnet, leere blieben auch nach der Nachprüfung offen. Wer eine Förderung kürzen oder eine Steuer senken will, steht bei „zurücknehmen“. Unter „Sonstige Forderungen“ stehen Forderungen ohne staatliches Mittel. Wie das entsteht

Mehr oder weniger Ausgleich

Dieselben Forderungen danach, ob sie Unterschiede zwischen Gruppen oder Regionen verringern (mehr Ausgleich) oder bestehende Unterschiede und Besitzstände schützen (weniger Ausgleich), darin nach dem Mittel wie oben, je Mittel grundlegende Änderungen, Anpassungen und Fortführungen. Beim Darüberfahren erscheint die Forderung, ein Klick zeigt sie direkt unter ihrem Mittel mit Wortlaut und Vergleich.

Sichere Einordnungen zuerst, blasse und leere Kästchen wie oben. Forderungen, die alle gleich betreffen oder die Verteilung nicht berühren, fehlen hier; sie stehen oben bei „Wie der Staat handeln soll“. Wie das entsteht

Jede Forderung ist aus dem Vertragstext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Ein Koalitionsvertrag ist kein Wahlprogramm; seine Forderungen stehen nur hier. Die Schwerpunkte sind für alle Parteien und Verträge dieselben. Wie das entsteht

Reihenfolge

  • Schwerpunkte: Die Politikfelder mit den meisten Forderungen zuerst, bis 40 Prozent aller Forderungen erreicht sind.
  • Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
  • Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
  • Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
  • Farben: Die Linien zeigen die Farben der Koalitionsparteien hintereinander, in der Reihenfolge des Vertrags; jede Farbe ist so lang wie der Anteil der Partei an den Sitzen der Koalition (CDU 33, SPD 21 Sitze). In den Zeichnungen gehen die Farben im selben Verhältnis ineinander über.
  • Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.

KI-Hinweis

Die Inhalte dieser Seite sind mit KI erstellt und können Ungenauigkeiten und Fehler enthalten. Maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Stand der Daten: . Wie KI hier arbeitet · Zur Methode

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