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BSW · Berlin – Mit uns endlich vernünftig und gerecht

Forderungen zu Klima, Umwelt und Naturschutz

Abgeordnetenhauswahl Berlin 2026 · Original

Das Programm enthält 32 von 804 Forderungen zu „Klima, Umwelt und Naturschutz“.

Klima, Umwelt und Naturschutz 32
  1. Die Kreislaufwirtschaft wird gefördert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 43 ·

    Wortlaut im Programm
    Unser Nachhaltigkeitskonzept ist sowohl sozial als auch ökologisch: in Berlin machen wir uns stark für die öffentliche Daseinsvorsorge, ein integriertes Mobilitätssystem, Kreislaufwirtschaft, das Schwammstadtkonzept und die Dauerwaldwirtschaft. Link zum Original
  2. Das Schwammstadtkonzept wird umgesetzt.

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    Wortlaut im Programm
    Unser Nachhaltigkeitskonzept ist sowohl sozial als auch ökologisch: in Berlin machen wir uns stark für die öffentliche Daseinsvorsorge, ein integriertes Mobilitätssystem, Kreislaufwirtschaft, das Schwammstadtkonzept und die Dauerwaldwirtschaft. Link zum Original
  3. Die Dauerwaldwirtschaft wird gefördert.

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    Wortlaut im Programm
    Unser Nachhaltigkeitskonzept ist sowohl sozial als auch ökologisch: in Berlin machen wir uns stark für die öffentliche Daseinsvorsorge, ein integriertes Mobilitätssystem, Kreislaufwirtschaft, das Schwammstadtkonzept und die Dauerwaldwirtschaft. Link zum Original
  4. Der CO2-Preis wird abgeschafft.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen eine Abschaffung des CO2-Preises. Dieser wirkt sich direkt auf die Kosten für fossile Energieträger aus. Er belastet sowohl die Wirtschaft, als auch die Bürger. Link zum Original
  5. Investitionen in emissionsmindernde Energieanlagen erfolgen dort, wo sie den größten Effekt erzielen.

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    Wortlaut im Programm
    Investitionen in emissionsmindernde Energieanlagen sollten dort getätigt werden, wo sie den größtmöglichen Effekt erzielen. Link zum Original
  6. Das Erreichen bestimmter Zielmarken gilt nicht als primäres Ziel.

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    Wortlaut im Programm
    Aktivismus zum Erreichen bestimmter Zielmarken sehen wir nicht als primäres Ziel an. Link zum Original
  7. Technologien zur Abscheidung, Speicherung und Nutzung von Kohlendioxid aus Kraftwerken und Industrie werden befürwortet.

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    Wortlaut im Programm
    Das BSW befürwortet Technologien zur Abscheidung, Speicherung und Nutzung von Kohlendioxid aus kraftwerkstechnischen und industriellen Verbrennungsprozessen. Link zum Original
  8. Baumpflanzungen, Fassaden- und Dachbegrünung, offene Wasserflächen, Trinkwasserbrunnen und Kühlräume in der Innenstadt werden als sinnvolle Investitionen unterstützt.

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    Wortlaut im Programm
    Baumpflanzungen, Fassaden - und Dachbegrünung, offene Wasserflächen, Trinkwasserbrunnen und Kühlräume sind sinnvolle Investitionen im Innenstadtbereich. Link zum Original
  9. Umweltschutz soll allen zugutekommen und nicht nur Privilegierten.

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    Wortlaut im Programm
    Umweltschutz darf kein Projekt für Privilegierte sein, sondern muss allen zugutekommen: den Familien auf engem Raum, den älteren Menschen ohne Balkon, den Kindern, die im Sommer auf au fgeheizten Schulhöfen spielen müssen. Link zum Original
  10. Grünflächen und Kleingärten werden dauerhaft geschützt.

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    Wortlaut im Programm
    Dazu gehört: Der dauerhafte Schutz von Grünflächen und Kleingärten. Link zum Original
  11. Asphaltflächen werden, wo immer möglich, entsiegelt.

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    Wortlaut im Programm
    Entsiegelung statt Versiegelung: Asphaltflächen müssen, wo immer möglich, für Regenwasser, Schatten und Leben weichen. Link zum Original
  12. Aus den beschlossenen Forderungen des Berliner Baumbegehrens werden echte Baumoffensiven.

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    Wortlaut im Programm
    Die zentralen Forderungen des Berliner Baumbegehrens sind inzwischen parteiübergreifend beschlossen. Jetzt braucht Berlin mehr als gute Vorsätze: Wir wollen, dass aus diesen Beschlüssen echte Baumoffensiven werden. Dazu gehören eine verlässliche Finanzierung im Haushalt und klare Priorität für Neupflanzungen und Pflege. Link zum Original
  13. Die Baumoffensiven erhalten eine verlässliche Finanzierung im Landeshaushalt.

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    Wortlaut im Programm
    Die zentralen Forderungen des Berliner Baumbegehrens sind inzwischen parteiübergreifend beschlossen. Jetzt braucht Berlin mehr als gute Vorsätze: Wir wollen, dass aus diesen Beschlüssen echte Baumoffensiven werden. Dazu gehören eine verlässliche Finanzierung im Haushalt und klare Priorität für Neupflanzungen und Pflege. Link zum Original
  14. Neupflanzungen und Pflege von Bäumen erhalten klare Priorität.

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    Wortlaut im Programm
    Die zentralen Forderungen des Berliner Baumbegehrens sind inzwischen parteiübergreifend beschlossen. Jetzt braucht Berlin mehr als gute Vorsätze: Wir wollen, dass aus diesen Beschlüssen echte Baumoffensiven werden. Dazu gehören eine verlässliche Finanzierung im Haushalt und klare Priorität für Neupflanzungen und Pflege. Link zum Original
  15. Das Schwammstadt-Prinzip wird Leitlinie aller Planungen, sodass Regenwasser vor Ort versickert, gespeichert oder zur Bewässerung genutzt wird.

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    Wortlaut im Programm
    Das Schwammstadt-Prinzip soll Leitlinie aller Planungen werden: Regenwasser soll nicht in die Kanalisation fließen, sondern vor Ort versickern, gespeichert oder zur Bewässerung genutzt werden. Link zum Original
  16. Im öffentlichen Raum werden mehr Trinkwasserstellen eingerichtet.

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    Wortlaut im Programm
    Wir fordern: Mehr Trinkwasserstellen im öffentlichen Raum. Link zum Original
  17. Es entstehen begrünte Plätze und Parks, die Wasser speichern und Verdunstungskühle erzeugen.

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    Wortlaut im Programm
    Begrünte Plätze und Parks, die Wasser speichern und Verdunstungskühle erzeugen. Link zum Original
  18. Im privaten, öffentlichen und gewerblichen Bereich werden Flächen entsiegelt und Regenwasser verstärkt genutzt.

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    Wortlaut im Programm
    Entsiegelung und verstärkte Regenwassernutzung im privaten, öffentlichen und gewerblichen Bereich. Link zum Original
  19. In der Stadt werden Blühwiesen und Streuobstbestände angelegt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen Blühwiesen, Streuobstbestände, urbane Landwirtschaft und ökologische Pflege statt kahler Flächenpflege. Link zum Original
  20. Grünflächen werden ökologisch statt kahl gepflegt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen Blühwiesen, Streuobstbestände, urbane Landwirtschaft und ökologische Pflege statt kahler Flächenpflege. Link zum Original
  21. Umweltschutz soll nicht zu sozialer Spaltung führen.

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    Wortlaut im Programm
    Umweltschutz darf nicht zu sozialer Spaltung führen. Link zum Original
  22. Umweltschutz setzt auf Akzeptanz und Beteiligung statt auf Zwang.

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    Wortlaut im Programm
    Umweltschutz braucht keinen Zwang, sondern Akzeptanz und Mitmachen. Link zum Original
  23. Die Stadtreinigung soll in starker öffentlicher Hand liegen.

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    Wortlaut im Programm
    Nur eine starke, öffentliche Stadtreinigung kann Verlässlichkeit und Qualität sichern. Link zum Original
  24. Die Abfallwirtschaft wird aus einer Hand organisiert und am Gemeinwohl statt am Profit ausgerichtet.

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    Wortlaut im Programm
    Berlin braucht eine Abfallwirtschaft aus einer Hand, die nicht am Profit, sondern am Gemeinwohl orientiert ist. Link zum Original
  25. In allen Bezirken gibt es mindestens zweimal jährlich eine kostenlose feste Sperrmüllabfuhr für jeden Haushalt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir fordern eine feste Sperrmüllabfuhr in allen Bezirken, mindestens zweimal im Jahr – kostenlos, zuverlässig, für jeden Haushalt. Link zum Original
  26. Mobile Recyclingstationen fahren regelmäßig durch die Kieze.

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    Wortlaut im Programm
    Zusätzlich sollen mobile Recyclingstationen regelmäßig durch die Kieze fahren, damit niemand seinen Müll in Parks oder Hinterhöfe werfen muss. Link zum Original
  27. Illegale Müllentsorgung wird mit Augenmaß geahndet.

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    Wortlaut im Programm
    Wer Müll illegal entsorgt, muss zur Verantwortung gezogen werden, aber mit Augenmaß. Link zum Original
  28. Für die Müllentsorgung gelten klare Regeln mit konsequenter Kontrolle.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen klare, nachvollziehbare Regeln und konsequente Kontrolle, aber auch günstige, niedrigschwellige Entsorgungsmöglichkeiten für alle. Link zum Original
  29. Für alle gibt es günstige, niedrigschwellige Entsorgungsmöglichkeiten.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen klare, nachvollziehbare Regeln und konsequente Kontrolle, aber auch günstige, niedrigschwellige Entsorgungsmöglichkeiten für alle. Link zum Original
  30. Feste Kiezreinigungsteams werden klaren Bereichen zugeordnet und kontrollieren regelmäßig.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen feste Kiezreinigungsteams, die klaren Bereichen zugeordnet sind und regelmäßig kontrollieren. Link zum Original
  31. Auf illegale Ablagerungen oder Verschmutzungen wird innerhalb von 24 Stunden reagiert.

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    Wortlaut im Programm
    Bei illegalen Ablagerungen oder Verschmutzungen muss innerhalb von 24 Stunden reagiert werden. Link zum Original
  32. Die Kampagne „Berlin räumt auf“ wird mit Schulen, Vereinen und Nachbarschaften sowie mit Material und Logistik der BSR dauerhaft gestärkt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen die Kampagne „Berlin räumt auf“ dauerhaft stärken – mit Schulen, Vereinen und Nachbarschaften, unterstützt durch Material und Logistik der BSR. Link zum Original

Wie der Staat handeln soll

Die Forderungen dieses Programms in diesem Politikfeld nach ihrem Mittel: Soll der Staat selbst handeln, also bezahlen, vorschreiben oder verbieten, oder soll er sich zurücknehmen, Regeln lockern, kürzen und nur werben oder Anreize setzen? Jedes Kästchen ist eine Forderung, je Mittel in drei Zeilen: grundlegende Änderungen (neu einführen, abschaffen, umbauen), Anpassungen und Fortführungen von Bestehendem. Beim Darüberfahren erscheint die Forderung, ein Klick zeigt sie direkt unter ihrem Mittel mit Wortlaut und Vergleich. Ein × steht für kontrovers: Eine andere Partei im Abgeordnetenhaus Berlin fordert laut Vergleich der Programme das Gegenteil.

Modellauswertung der vorliegenden Forderungen, keine Aussage über eine Partei insgesamt. Stand: 20.10.2026.

In jeder Zeile steht die sicherste Einordnung zuerst; blasse Kästchen sind unsicher eingeordnet, leere blieben auch nach der Nachprüfung offen. Wer eine Förderung kürzen oder eine Steuer senken will, steht bei „zurücknehmen“. Unter „Sonstige Forderungen“ stehen Forderungen ohne staatliches Mittel. Wie das entsteht

Mehr oder weniger Ausgleich

Dieselben Forderungen danach, ob sie Unterschiede zwischen Gruppen oder Regionen verringern (mehr Ausgleich) oder bestehende Unterschiede und Besitzstände schützen (weniger Ausgleich), darin nach dem Mittel wie oben, je Mittel grundlegende Änderungen, Anpassungen und Fortführungen. Beim Darüberfahren erscheint die Forderung, ein Klick zeigt sie direkt unter ihrem Mittel mit Wortlaut und Vergleich.

Sichere Einordnungen zuerst, blasse und leere Kästchen wie oben. Forderungen, die alle gleich betreffen oder die Verteilung nicht berühren, fehlen hier; sie stehen oben bei „Wie der Staat handeln soll“. Wie das entsteht

Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt

Reihenfolge

  • a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
  • Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
  • Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
  • Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
  • Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.

KI-Hinweis

Die Inhalte dieser Seite sind mit KI erstellt und können Ungenauigkeiten und Fehler enthalten. Maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Stand der Daten: . Wie KI hier arbeitet · Zur Methode

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