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BSW · Berlin – Mit uns endlich vernünftig und gerecht

Forderungen zu Steuern, Haushalt und öffentliche Finanzen

Abgeordnetenhauswahl Berlin 2026 · Original

Das Programm enthält 37 von 804 Forderungen zu „Steuern, Haushalt und öffentliche Finanzen“.

Steuern, Haushalt und öffentliche Finanzen 37
  1. Die Sondervermögen des Bundes werden konsequent zur Beseitigung des Sanierungsstaus der Berliner Infrastruktur eingesetzt.

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    Wortlaut im Programm
    Die vom Bund bereitgestellten Sondervermögen sind konsequent zur Beseitigung des Sanierungsstaus in der Berliner Infrastruktur einzusetzen. Link zum Original
  2. Zweckfremde Ausgaben der Infrastruktur-Sondervermögen werden vermieden.

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    Wortlaut im Programm
    Zweckfremde Ausgaben sind zu vermeiden, um die strukturellen Probleme der Berliner Infrastruktur wirksam zu lösen. Link zum Original
  3. Die Finanzpolitik stellt die Bedürfnisse der arbeitenden Menschen, ihrer Familien und sozial benachteiligter Gruppen in den Mittelpunkt.

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    Wortlaut im Programm
    Für das BSW in Berlin ist klar: Eine gerechte Finanzpolitik muss die Bedürfnisse der Mehrheit in den Mittelpunkt stellen, insbesondere, die der arbeitenden Menschen und ihrer Familien sowie der sozial benachteiligten Bevölkerungsgruppen. Link zum Original
  4. Investitionen in Infrastruktur, Digitalisierung und Bildung sind unverzichtbar.

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    Wortlaut im Programm
    Investitionen in zentrale Zukunftsbereiche wie Infrastruktur, Digitalisierung und Bildung sind unumgänglich. Link zum Original
  5. Vorhandene Mittel werden effizienter eingesetzt statt einseitig auf Kürzungen oder neue Belastungen für die breite Bevölkerung zu setzen.

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    Wortlaut im Programm
    Ziel ist es, vorhandene Mittel effizienter einzusetzen, statt einseitig auf Kürzungen oder neue Belastungen für die breite Bevölkerung zu setzen. Link zum Original
  6. Öffentliche Ausgaben kommen stärker Menschen zugute, die auf Unterstützung angewiesen sind.

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    Wortlaut im Programm
    Öffentliche Ausgaben müssen stärker denjenigen zugutekommen, die auf Unterstützung angewiesen sind. Link zum Original
  7. Fehlanreize und ineffiziente Subventionen werden abgebaut.

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    Wortlaut im Programm
    Fehlanreize und ineffiziente Subventionen müssen abgebaut werden. Link zum Original
  8. Bei Ausgaben für externe Beratung und ineffiziente Verwaltungsstrukturen wird eingespart.

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    Wortlaut im Programm
    In den vergangenen Jahren sind die Ausgaben für externe Beratungsleistungen und ineffiziente Verwaltungsstrukturen stark gestiegen. Hier sieht das BSW erhebliches Einsparpotenzial. Link zum Original
  9. Bessere bundeseinheitliche Abstimmung bei der Digitalisierung und ein effizienterer Steuervollzug sollen Mehreinnahmen erzielen.

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    Wortlaut im Programm
    Auch durch verbesserte bundeseinheitliche Abstimmung im Bereich der Digitalisierung, Priorisierung verschiedener Fachbereiche und einen effizienteren Steuervollzug könnten deutliche Mehreinnahmen generiert werden. Link zum Original
  10. Ineffektive Subventionen werden gestrichen.

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    Wortlaut im Programm
    Gleichzeitig können ineffektive Subventionen gestrichen und die freiwerdenden Mittel zum Beispiel in arbeitsmarktpolitische Programme für Geringqualifizierte investiert werden. Link zum Original
  11. Steuervermeidung wird konsequent bekämpft.

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    Wortlaut im Programm
    Berlin bedarf einer konsequenten Bekämpfung von Steuervermeidung. Die Berliner Finanzämter müssen dazu gestärkt und personell besser ausgestattet werden. Link zum Original
  12. Die Berliner Finanzämter werden gestärkt und personell besser ausgestattet.

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    Wortlaut im Programm
    Berlin bedarf einer konsequenten Bekämpfung von Steuervermeidung. Die Berliner Finanzämter müssen dazu gestärkt und personell besser ausgestattet werden. Link zum Original
  13. Auf unnötige Prestigeprojekte wie eine Olympia-Bewerbung Berlins wird verzichtet.

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    Wortlaut im Programm
    Auch der Verzicht auf unnötige Prestigeprojekte, wie beispielsweise Berlins Olympia - Bewerbung, würde den Berliner Haushalt deutlich entlasten. Für die Olympiabewerbung an sich plant man zehn Millionen Euro ein, während eine tatsächliche Ausrichtung rund 16 Milliarden Euro kosten könnte. Stattdessen sollte mehr Geld in die Sanierung vorhandener Sportstätten und die bessere Versorgung der Berliner Bevölkerung fließen. Schulen, Kitas, der soziale Wohnungsbau und der öffentliche Nahverkehr haben hier Vorrang. Link zum Original
  14. Schulen, Kitas, sozialer Wohnungsbau und öffentlicher Nahverkehr haben bei der Mittelverwendung Vorrang.

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    Wortlaut im Programm
    Auch der Verzicht auf unnötige Prestigeprojekte, wie beispielsweise Berlins Olympia - Bewerbung, würde den Berliner Haushalt deutlich entlasten. Für die Olympiabewerbung an sich plant man zehn Millionen Euro ein, während eine tatsächliche Ausrichtung rund 16 Milliarden Euro kosten könnte. Stattdessen sollte mehr Geld in die Sanierung vorhandener Sportstätten und die bessere Versorgung der Berliner Bevölkerung fließen. Schulen, Kitas, der soziale Wohnungsbau und der öffentliche Nahverkehr haben hier Vorrang. Link zum Original
  15. Großkonzerne, Großerben und Superreiche werden entsprechend ihrer Leistungsfähigkeit stärker an der Finanzierung des Gemeinwesens beteiligt.

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    Wortlaut im Programm
    Das BSW fordert ein gerechteres Steuersystem, in dem Großkonzerne, Großerben und Superreiche keine Privilegien mehr genießen, sondern sich entsprechend ihrer Leistungsfähigkeit angemessen an der Finanzierung unseres Gemeinwesens beteiligen, damit die Masse der Steuerzahler endlich wieder entlastet werden kann. Link zum Original
  16. Die Masse der Steuerzahler wird entlastet.

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    Wortlaut im Programm
    Das BSW fordert ein gerechteres Steuersystem, in dem Großkonzerne, Großerben und Superreiche keine Privilegien mehr genießen, sondern sich entsprechend ihrer Leistungsfähigkeit angemessen an der Finanzierung unseres Gemeinwesens beteiligen, damit die Masse der Steuerzahler endlich wieder entlastet werden kann. Link zum Original
  17. Lücken im Steuersystem werden geschlossen.

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    Wortlaut im Programm
    Um finanzielle Spielräume für unser Gemeinwohl zu schaffen, müssen die von Lobbyisten erzielten Lücken in unserem Steuersystem geschlossen und Steuervermeidung und Steuerhinterziehung aktiv bekämpft werden. Link zum Original
  18. Steuervermeidung und Steuerhinterziehung werden aktiv bekämpft.

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    Wortlaut im Programm
    Um finanzielle Spielräume für unser Gemeinwohl zu schaffen, müssen die von Lobbyisten erzielten Lücken in unserem Steuersystem geschlossen und Steuervermeidung und Steuerhinterziehung aktiv bekämpft werden. Link zum Original
  19. Der Gewerbesteuer-Hebesatz in Berlin wird an andere Großstädte angepasst, höchstens auf 460 Prozent.

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    Wortlaut im Programm
    Das BSW setzt sich daher dafür ein, den Gewerbesteuer-Hebesatz in Berlin dem Niveau der anderen Großstädte anzupassen, allerdings höchstens auf 460 Prozent festzulegen. Link zum Original
  20. Erbschafts-, Schenkung- und Vermögensteuer werden sozial gerecht reformiert, um Mehreinnahmen für Berlin zu erzielen.

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    Wortlaut im Programm
    Das Grundgesetz regelt, dass die Erbschafts - und Schenkungsteuer sowie die Vermögenssteuer den Bundesländern zufließen. Durch vernünftige und sozial gerechte Reformen wären hier enorme Mehreinnahmen für das Land Berlin möglich. Link zum Original
  21. Die Steuerprivilegien für Firmenerben gelten als die größten und gesellschafts- sowie finanzpolitisch schädlichen Steuersubventionen Deutschlands.

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    Wortlaut im Programm
    Die Privilegien für Firmenerben sind Deutschlands größte, gesellschafts - und finanzpolitisch schädliche, Steuersubventionen. Link zum Original
  22. Der Steuerfreibetrag für Erbschaften und Schenkungen bei Verwandten ersten Grades wird auf eine Million Euro und ein übliches selbstgenutztes Wohneigentum angehoben.

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    Wortlaut im Programm
    Wir schlagen darüber hinaus vor, dass der Steuerfreibetrag für Erbschaften und Schenkungen bei Verwandten ersten Grades auf eine Million Euro und ein übliches selbstgenutztes Wohneigentum angehoben wird und diese Freibeträge einmal im Leben in Anspruch genommen werden können. Link zum Original
  23. Die Freibeträge für Erbschaften und Schenkungen können einmal im Leben in Anspruch genommen werden.

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    Wortlaut im Programm
    Wir schlagen darüber hinaus vor, dass der Steuerfreibetrag für Erbschaften und Schenkungen bei Verwandten ersten Grades auf eine Million Euro und ein übliches selbstgenutztes Wohneigentum angehoben wird und diese Freibeträge einmal im Leben in Anspruch genommen werden können. Link zum Original
  24. Berlin startet eine Bundesratsinitiative, um die Vermögensteuer für Multimillionäre und Milliardäre schnellstmöglich wieder zu erheben.

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    Wortlaut im Programm
    Wir fordern daher eine Bundesratsinitiative Berlins, um die Vermögenssteuer für Multimillionäre und Milliardäre schnellstmöglich zu reaktivieren. Link zum Original
  25. Das Nettovermögen oberhalb eines Freibetrags von fünf Millionen Euro wird mit 1 Prozent, über 100 Millionen Euro mit 2 Prozent und über einer Milliarde Euro mit 3 Prozent besteuert.

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    Wortlaut im Programm
    Wir plädieren für eine Besteuerung des Nettovermögens (abzüglich Schulden) oberhalb eines Freibetrags von fünf Millionen Euro mit einem Steuersatz von 1 Prozent, über 100 Millionen Euro 2 Prozent, über einer Milliarde Euro 3 Prozent. Link zum Original
  26. Berlin startet eine Bundesratsinitiative für eine strengere Begrenzung von Share Deals.

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    Wortlaut im Programm
    Wir fordern eine Bundesratsinitiative Berlins für eine strengere Begrenzung von sogenannten Share Deals. Link zum Original
  27. Berlin setzt sich per Bundesratsinitiative für die Abschaffung der Gewerbesteuerbefreiung vermögensverwaltender Immobiliengesellschaften ein.

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    Wortlaut im Programm
    Deshalb soll sich Berlin in einer Bundesratsinitiative dafür einsetzen, dass die Befreiung vermögensverwaltender Immobiliengesellschaften von der Gewerbesteuer abgeschafft und durch gezielte Fördermaßnahmen ersetzt wird. Link zum Original
  28. Kapitaleinkünfte werden wie alle anderen Einkünfte dem persönlichen Steuersatz unterworfen.

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    Wortlaut im Programm
    Kapitaleinkünfte dürfen gegenüber Arbeitseinkünften nicht länger privilegiert werden, sondern sind wie alle anderen Einkünfte in der Steuererklärung offenzulegen und dem persönlichen Steuersatz zu unterwerfen. Link zum Original
  29. Kapitaleinkünfte sind wie alle anderen Einkünfte in der Steuererklärung offenzulegen.

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    Wortlaut im Programm
    Kapitaleinkünfte dürfen gegenüber Arbeitseinkünften nicht länger privilegiert werden, sondern sind wie alle anderen Einkünfte in der Steuererklärung offenzulegen und dem persönlichen Steuersatz zu unterwerfen. Link zum Original
  30. Kursgewinne aus Wertpapieren werden weiterhin unabhängig von der Haltedauer besteuert.

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    Wortlaut im Programm
    Kursgewinne aus Wertpapieren sind weiterhin unabhängig von der Haltedauer zu besteuern und die bestehenden Einschränkungen der Verlustverrechnung aus Kapitalvermögen sind beizubehalten. Link zum Original
  31. Die bestehenden Einschränkungen der Verlustverrechnung aus Kapitalvermögen bleiben erhalten.

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    Wortlaut im Programm
    Kursgewinne aus Wertpapieren sind weiterhin unabhängig von der Haltedauer zu besteuern und die bestehenden Einschränkungen der Verlustverrechnung aus Kapitalvermögen sind beizubehalten. Link zum Original
  32. Gewinne aus der Veräußerung vermieteter, nicht selbstgenutzter Immobilien werden wie alle anderen Einkünfte versteuert.

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    Wortlaut im Programm
    Wir fordern darüber hinaus, dass Gewinne aus der Veräußerung vermieteter, nicht selbstgenutzter Immobilien wie alle anderen Einkünfte versteuert werden. Das sollte auch für Wertzuwächse beim Verkauf von Bitcoins, Kryptowährungen und Goldgeschäften gelten. Link zum Original
  33. Wertzuwächse beim Verkauf von Bitcoins, Kryptowährungen und aus Goldgeschäften werden wie alle anderen Einkünfte versteuert.

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    Wortlaut im Programm
    Wir fordern darüber hinaus, dass Gewinne aus der Veräußerung vermieteter, nicht selbstgenutzter Immobilien wie alle anderen Einkünfte versteuert werden. Das sollte auch für Wertzuwächse beim Verkauf von Bitcoins, Kryptowährungen und Goldgeschäften gelten. Link zum Original
  34. Eine stärkere Beteiligung großer Immobilienbesitzer und renditestarker Unternehmen an der Finanzierung öffentlicher Aufgaben wird geprüft.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen eine stärkere Beteiligung großer Immobilienbesitzer und renditest arker Unternehmen an der Finanzierung öffentlicher Aufgaben prüfen lassen. Link zum Original
  35. Landeseigene Vermögenswerte werden kosteneffizienter genutzt.

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    Wortlaut im Programm
    Landeseigene Vermögenswerte sollen kosteneffizienter genutzt werden, wobei wir eine Privatisierung ablehnen. Link zum Original
  36. Eine Privatisierung landeseigener Vermögenswerte wird abgelehnt.

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    Wortlaut im Programm
    Landeseigene Vermögenswerte sollen kosteneffizienter genutzt werden, wobei wir eine Privatisierung ablehnen. Link zum Original
  37. Die konkrete Verwendung von Haushaltsmitteln wird transparent gemacht.

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    Wortlaut im Programm
    Zwar ist der Haushalt öffentlich einsehbar, jedoch muss klar sein, für was konkret Mittel abfließen. Link zum Original

Wie der Staat handeln soll

Die Forderungen dieses Programms in diesem Politikfeld nach ihrem Mittel: Soll der Staat selbst handeln, also bezahlen, vorschreiben oder verbieten, oder soll er sich zurücknehmen, Regeln lockern, kürzen und nur werben oder Anreize setzen? Jedes Kästchen ist eine Forderung, je Mittel in drei Zeilen: grundlegende Änderungen (neu einführen, abschaffen, umbauen), Anpassungen und Fortführungen von Bestehendem. Beim Darüberfahren erscheint die Forderung, ein Klick zeigt sie direkt unter ihrem Mittel mit Wortlaut und Vergleich. Ein × steht für kontrovers: Eine andere Partei im Abgeordnetenhaus Berlin fordert laut Vergleich der Programme das Gegenteil.

Modellauswertung der vorliegenden Forderungen, keine Aussage über eine Partei insgesamt. Stand: 20.10.2026.

In jeder Zeile steht die sicherste Einordnung zuerst; blasse Kästchen sind unsicher eingeordnet, leere blieben auch nach der Nachprüfung offen. Wer eine Förderung kürzen oder eine Steuer senken will, steht bei „zurücknehmen“. Unter „Sonstige Forderungen“ stehen Forderungen ohne staatliches Mittel. Wie das entsteht

Mehr oder weniger Ausgleich

Dieselben Forderungen danach, ob sie Unterschiede zwischen Gruppen oder Regionen verringern (mehr Ausgleich) oder bestehende Unterschiede und Besitzstände schützen (weniger Ausgleich), darin nach dem Mittel wie oben, je Mittel grundlegende Änderungen, Anpassungen und Fortführungen. Beim Darüberfahren erscheint die Forderung, ein Klick zeigt sie direkt unter ihrem Mittel mit Wortlaut und Vergleich.

Sichere Einordnungen zuerst, blasse und leere Kästchen wie oben. Forderungen, die alle gleich betreffen oder die Verteilung nicht berühren, fehlen hier; sie stehen oben bei „Wie der Staat handeln soll“. Wie das entsteht

Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt

Reihenfolge

  • a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
  • Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
  • Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
  • Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
  • Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.

KI-Hinweis

Die Inhalte dieser Seite sind mit KI erstellt und können Ungenauigkeiten und Fehler enthalten. Maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Stand der Daten: . Wie KI hier arbeitet · Zur Methode

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