Abgeordnetenhauswahl Berlin 2026 · Original
Das Programm enthält 165 von 1.337 Forderungen zu „Verkehr und Infrastruktur“.
- 165Forderungen zum Politikfeld
- 12 %des Programms
- 121Seiten im Original
- 2026Wahljahr
Keine Treffer.
Verkehr und Infrastruktur 165
Der Regionalverband übernimmt Planung, Steuerung und Finanzierung des länderübergreifenden ÖPNV und der Pendlerinfrastruktur.
Wortlaut im Programm
Der Regionalverband übernimmt insbesondere: ● Verkehr: Planung, Steuerung und Finanzierung des länderübergreifenden öffentlichen Personennahverkehrs (ÖPNV) und der Pendlerinfrastruktur ● Raumordnung: verbindliche Regionalplanung für Wohnen, Gewerbe und Infrastruktur ● Wirtschaft: gemeinsame Standortpolitik, Ansiedlungsstrategie und internationales Marketing ● Verwaltung: gemeinsame Einrichtungen, ausgewählte Fachaufgaben und einheitliche digitale Standards Link zum Original
Die verkehrliche Erschließung der TXL-Gebiete wird auch durch eine U-Bahn-Anbindung sichergestellt.
Wortlaut im Programm
Wir werden unverzüglich die Planungen für die Potenzialgebiete TXL-Nord und TXL-West intensivieren bzw. starten, um der Berliner Wohnungsknappheit signifikant entgegenzuwirken. Dabei werden wir die notwendige verkehrliche Erschließung sicherstellen, auch durch eine U-Bahn-Anbindung. Link zum Original
Die GB infraVelo GmbH wird aufgelöst.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die GB infraVelo GmbH auflösen, da sie gegenüber privaten Planerinnen und Planern keinen Mehrwert bietet. Link zum Original
Die Aufgaben der GB infraVelo GmbH werden wieder in die zuständige Senatsverwaltung eingegliedert.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die GB infraVelo GmbH auflösen, da sie gegenüber privaten Planerinnen und Planern keinen Mehrwert bietet. Die Aufgaben sollen wieder in die dafür zuständige Senatsverwaltung eingegliedert werden. Link zum Original
Die Verkehrspolitik setzt auf ein intelligentes Miteinander aller Verkehrsträger.
Wortlaut im Programm
Statt einer ideologischen Verkehrspolitik, die Autofahrerinnen und Autofahrer gängelt sowie den ÖPNV vernachlässigt, setzen wir auf ein intelligentes Miteinander aller Verkehrsträgerinnen und -träger. Link zum Original
Jeder Mensch in Berlin soll innerhalb von 300 Metern Zugang zum ÖPNV haben und Alexanderplatz oder Bahnhof Zoo in 30 Minuten erreichen.
Wortlaut im Programm
Wir wollen einen ÖPNV, bei dem jede Berlinerin und jeder Berliner innerhalb von 300 Metern Zugang findet und Alexanderplatz oder Bahnhof Zoo in 30 Minuten erreicht. Link zum Original
Eine intelligente Verkehrssteuerung wird eingeführt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen intelligente Verkehrssteuerung statt Dauerstau, Investitionen in Straßen und Schienen statt Ideologie, innovative Mobilitätslösungen von autonomem Fahren bis zu neuen Logistiklösungen mit der Hilfe künstlicher Intelligenz. Link zum Original
Es wird in Straßen und Schienen investiert.
Wortlaut im Programm
Wir wollen intelligente Verkehrssteuerung statt Dauerstau, Investitionen in Straßen und Schienen statt Ideologie, innovative Mobilitätslösungen von autonomem Fahren bis zu neuen Logistiklösungen mit der Hilfe künstlicher Intelligenz. Link zum Original
Innovative Mobilitätslösungen wie autonomes Fahren und KI-gestützte Logistik werden gefördert.
Wortlaut im Programm
Wir wollen intelligente Verkehrssteuerung statt Dauerstau, Investitionen in Straßen und Schienen statt Ideologie, innovative Mobilitätslösungen von autonomem Fahren bis zu neuen Logistiklösungen mit der Hilfe künstlicher Intelligenz. Link zum Original
Berlin soll zentraler Knotenpunkt der europäischen Verkehrsnetze werden.
Wortlaut im Programm
Berlin muss zentraler Knotenpunkt der europäischen Verkehrsnetze werden – modern, klimaneutral, schnell. Link zum Original
Bei Verkehrsengpässen wird auf Preise statt auf Verbote gesetzt.
Wortlaut im Programm
Wo Engpässe bestehen, setzen wir auf faire Preise statt auf Verbote. Link zum Original
Ziel ist die Vision Zero ohne Verkehrstote.
Wortlaut im Programm
Die „Vision Zero“ – keine Todesopfer im Verkehr – ist unser Ziel. Link zum Original
Ein nahtloses, integriertes Verkehrsangebot von Tür zu Tür wird geschaffen.
Wortlaut im Programm
Wir wollen ein nahtloses, integriertes Verkehrsangebot von Tür zu Tür für alle Berlinerinnen und Berliner. Link zum Original
Sharing-Angebote und autonome Verkehrssysteme sollen den Wechsel zwischen Verkehrsmitteln ermöglichen.
Wortlaut im Programm
Weithin verfügbare Sharing-Angebote und autonome Verkehrssysteme sollen Intermodalität ermöglichen. Link zum Original
Digitale Mobilitätsplattformen für die beste Tür-zu-Tür-Verbindung werden ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Wir werden digitale Plattformen ausbauen, über die Bürgerinnen und Bürger für ihre persönlichen Mobilitätsbedürfnisse jederzeit die beste Verbindung von Tür zu Tür individuell, flexibel und barrierefrei abrufen sowie geeignete Verkehrsträger frei wählen können. Link zum Original
Haltestellen und Bahnhöfe werden barrierefrei gestaltet.
Wortlaut im Programm
Haltestellen und Bahnhöfe werden barrierefrei gestaltet. Link zum Original
Das Berliner Mobilitätsgesetz wird grundlegend überarbeitet.
Wortlaut im Programm
Wir wollen das Mobilitätsgesetz grundlegend überarbeiten. Link zum Original
Die Wahl des Verkehrsmittels bleibt jedem Menschen selbst überlassen.
Wortlaut im Programm
Es soll jeder Bürgerin und jedem Bürger überlassen bleiben, ob sie oder er sich zu Fuß, auf dem Fahrrad, mit dem ÖPNV, einem Elektroroller oder in einem Auto fortbewegen will. Link zum Original
Eine abgestimmte Verkehrsplanung und ein attraktives Mobilitätsangebot für die Metropolregion werden geschaffen.
Wortlaut im Programm
Wir schaffen eine aufeinander abgestimmte Verkehrsplanung und ein attraktives Mobilitätsangebot, das für die Entwicklung unserer Metropolregion unerlässlich ist. Link zum Original
Bestehende Radwege werden auch ohne Normbreite zügig repariert.
Wortlaut im Programm
Bestehende Radwege müssen repariert werden, auch wenn sie nicht der „Normbreite“ entsprechen, anstatt zehn Jahre auf ein „Verkehrskonzept“ und dessen Umsetzung zu warten. Link zum Original
Bekannte Unfallschwerpunkte werden entschärft.
Wortlaut im Programm
Bekannte Unfallschwerpunkte werden entschärft. Link zum Original
Verkehrsinfrastruktur wird verstärkt unterirdisch und in der Höhe gebaut, um Fläche zu sparen.
Wortlaut im Programm
Wir wollen den knappen Raum in Berlin optimal nutzen, indem wir Verkehrsinfrastrukturen verstärkt unterirdisch, oberirdisch und in der Höhe realisieren. Link zum Original
Unterirdische Verkehrsinfrastruktur wie neue U-Bahn-Linien und Tiefgaragen wird ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Wir werden den Ausbau von Verkehrsinfrastrukturen unter der Erde vorantreiben, zum Beispiel durch neue U-Bahn-Linien und unterirdische Parkplätze. Link zum Original
Seilbahnen, Hochbahnen, Magnetbahnen und mittelfristig autonome Flugsysteme sollen Stadt und Umland erschließen.
Wortlaut im Programm
Gleichzeitig setzen wir auf innovative Verkehrssysteme in der Höhe: Seilbahnen, Hochbahnen, Magnetbahnen und mittelfristig auch (autonome) Flugsysteme erschließen die Stadt und das Berliner Umland aus der dritten Dimension. Link zum Original
Fußwege werden sicher gestaltet.
Wortlaut im Programm
Fußwege gestalten wir sicher und sorgen dafür, dass sie auch im Winter sicher bleiben. Link zum Original
Fußwege werden auch im Winter sicher begehbar gehalten.
Wortlaut im Programm
Fußwege gestalten wir sicher und sorgen dafür, dass sie auch im Winter sicher bleiben. Link zum Original
Ein attraktives Park-and-Ride-System soll den Pkw-Pendelverkehr nach Berlin verringern.
Wortlaut im Programm
Wir Freie Demokraten wollen die Zahl der Pendlerinnen und Pendler von und nach Berlin, die den eigenen Pkw benutzen müssen, reduzieren, indem wir ihnen ein attraktives P&R-System anbieten. Link zum Original
Entlang von Regional- und S-Bahn-Strecken im Umland werden P&R Mobility Hubs mit Pkw- und Fahrradstellplätzen eingerichtet.
Wortlaut im Programm
An geeigneten Standorten entlang der Regionalbahnstrecken sowie S-Bahnen im Berliner Umland müssen mit dem Pkw gut erreichbare „P&R Mobility Hubs“ eingerichtet werden, an denen auch Radfahrerinnen und Radfahrer Stellplätze vorfinden. Link zum Original
Ein Tarif, der ÖPNV-Ticket und Parkplatzreservierung kombiniert, wird entwickelt.
Wortlaut im Programm
Ein attraktives Tarifsystem, welches das ÖPNV-Ticket und die Parkplatzreservierung kombiniert, ist dafür zu entwickeln. Link zum Original
Kopfsteinpflaster in Nebenstraßen wird schrittweise beseitigt oder abgeschliffen.
Wortlaut im Programm
Wo Nebenstraßen noch Kopfsteinpflaster haben, wollen wir dieses sukzessive beseitigen oder abschleifen, um auch diese Nebenstraßen für Radfahrerinnen und Radfahrer attraktiv und nutzbar zu machen. Link zum Original
Die Landespolitik richtet sich auf eine gute Luftverkehrsanbindung Berlins aus.
Wortlaut im Programm
Landespolitik muss zukünftig unsere regionalen Interessen im Fokus haben: eine gute Anbindung von und nach Berlin, für Berlinerinnen und Berliner und Unternehmen. Link zum Original
Gemeinsam mit den betroffenen Ländern wird geprüft, ob der Flughafen Leipzig zum internationalen Hub der Hauptstadtregion ausgebaut werden kann.
Wortlaut im Programm
Wir wollen in Zusammenarbeit mit den betroffenen Ländern prüfen, inwiefern der Flughafen Leipzig zu einem internationalen Hub einer gemeinsamen Hauptstadtregion ausgebaut werden kann. Link zum Original
Der Bau einer Transrapidstrecke von Berlin zum Flughafen Leipzig wird geprüft.
Wortlaut im Programm
Teil dieser Prüfung soll der mögliche Bau einer Transrapidstrecke Berlin-Flughafen–Leipzig sein. Link zum Original
Ist das geprüfte Vorhaben nicht in angemessenem Kosten- und Zeitrahmen möglich, wird das Nachtflugverbot am BER vollständig aufgehoben.
Wortlaut im Programm
Sollte eine Prüfung ergeben, dass dieses Vorhaben nicht in einem angemessenen Kosten- und Zeitrahmen möglich ist, wollen wir das Nachtflugverbot am BER vollständig aufheben, um schnellstmöglich weitere Langstreckenverbindungen am BER zu ermöglichen. Link zum Original
Berlin wird als europäische Luftverkehrsdrehscheibe gestärkt und international besser angebunden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen Berlin als zentrale europäische Luftverkehrsdrehscheibe stärken und die Anbindung an alle Welt deutlich ausbauen. Link zum Original
Die Ertragskraft des BER wird durch weitere Einnahmequellen gesteigert.
Wortlaut im Programm
Der BER muss sein volles Potenzial als internationaler Flughafen ausschöpfen. Um wettbewerbsfähig zu werden, muss die Ertragskraft gesteigert werden, etwa durch Erschließung weiterer Einnahmequellen. Link zum Original
Ausländische Fluggesellschaften erhalten mehr Landerechte, insbesondere für Langstrecken.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns ferner dafür ein, ausländischen Fluggesellschaften mehr Landerechte, insbesondere für Langstreckenverbindungen, einzuräumen und bürokratische Hürden für neue Verbindungen abzubauen. Link zum Original
Bürokratische Hürden für neue Flugverbindungen werden abgebaut.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns ferner dafür ein, ausländischen Fluggesellschaften mehr Landerechte, insbesondere für Langstreckenverbindungen, einzuräumen und bürokratische Hürden für neue Verbindungen abzubauen. Link zum Original
Berlin unterstützt den Aufbau einer regionalen Fluglinie mit Sitz am BER.
Wortlaut im Programm
Berlin soll sich bemühen, den Nukleus einer regionalen Fluglinie zu unterstützen, der seine Geschäftstätigkeit vom BER führt. Link zum Original
Die Krise des Berliner ÖPNV bei Bus, Straßenbahn, U- und S-Bahn wird beendet.
Wortlaut im Programm
Wir Freie Demokraten wollen die ÖPNV-Krise in Berlin bei Bus, Straßenbahn, U- und S-Bahn beenden. Link zum Original
Der ÖPNV soll zuverlässig und ohne Ausfälle und Verspätungen fahren.
Wortlaut im Programm
Unser Ziel ist ein öffentlicher Nahverkehr, auf den sich die Menschen jederzeit verlassen können: Ausfälle und Verspätungen müssen der Vergangenheit angehören, Takte erhöht und Anschlüsse besser abgestimmt werden. Link zum Original
Die Takte im ÖPNV werden erhöht.
Wortlaut im Programm
Unser Ziel ist ein öffentlicher Nahverkehr, auf den sich die Menschen jederzeit verlassen können: Ausfälle und Verspätungen müssen der Vergangenheit angehören, Takte erhöht und Anschlüsse besser abgestimmt werden. Link zum Original
Anschlüsse im ÖPNV werden besser abgestimmt.
Wortlaut im Programm
Unser Ziel ist ein öffentlicher Nahverkehr, auf den sich die Menschen jederzeit verlassen können: Ausfälle und Verspätungen müssen der Vergangenheit angehören, Takte erhöht und Anschlüsse besser abgestimmt werden. Link zum Original
Die Planung der Verkehrsträger wird abgestimmt, damit bei Baumaßnahmen funktionierende Alternativangebote bestehen.
Wortlaut im Programm
Die Planung der einzelnen Verkehrsträger gilt es besser aufeinander abzustimmen, um bei Baumaßnahmen an bestehenden Strecken besser funktionierende Alternativangebote zur Verfügung zu stellen. Link zum Original
Das Schienenprojekt i2030 wird mit allen Teilprojekten bis spätestens Ende der 2030er-Jahre umgesetzt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen uns dafür einsetzen, dass das wegweisende Schienenverkehrsprojekt i2030 mit allen seinen Teilprojekten für S-Bahn und Regionalbahnen seinem Namen gerecht wird und spätestens bis zum Ende der 2030er-Jahre vollständig umgesetzt und in Betrieb ist. Link zum Original
Das U-Bahn-Netz wird ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Um den begrenzten Straßenraum zu entlasten, setzen wir uns insbesondere für den Ausbau des U-Bahn-Netzes ein. Link zum Original
Das U-Bahn-Netz wird jährlich um ein bis zwei Kilometer erweitert.
Wortlaut im Programm
Daher ist es erforderlich, das bestehende Netz nicht nur zu erhalten, sondern jährlich ein bis zwei Kilometer zusätzlich zu bauen. Link zum Original
Die U8 wird bei positiver Kosten-Nutzen-Bewertung ins Märkische Viertel verlängert.
Wortlaut im Programm
Diese konkreten Planungsvorhaben – unter dem Vorbehalt einer positiven Kosten-Nutzen-Bewertung – sind für uns prioritär: 1. Wichtige Lückenschlüsse im U-Bahn-Netz: U8 ins Märkische Viertel, U1 zum Ostkreuz und nach Halensee und perspektivisch nach Schmargendorf, U7 zum BER Link zum Original
Die U1 wird bei positiver Kosten-Nutzen-Bewertung zum Ostkreuz, nach Halensee und perspektivisch nach Schmargendorf verlängert.
Wortlaut im Programm
Diese konkreten Planungsvorhaben – unter dem Vorbehalt einer positiven Kosten-Nutzen-Bewertung – sind für uns prioritär: 1. Wichtige Lückenschlüsse im U-Bahn-Netz: U8 ins Märkische Viertel, U1 zum Ostkreuz und nach Halensee und perspektivisch nach Schmargendorf, U7 zum BER Link zum Original
Die U7 wird bei positiver Kosten-Nutzen-Bewertung zum BER verlängert.
Wortlaut im Programm
Diese konkreten Planungsvorhaben – unter dem Vorbehalt einer positiven Kosten-Nutzen-Bewertung – sind für uns prioritär: 1. Wichtige Lückenschlüsse im U-Bahn-Netz: U8 ins Märkische Viertel, U1 zum Ostkreuz und nach Halensee und perspektivisch nach Schmargendorf, U7 zum BER Link zum Original
Die U2 wird bis Pankow Kirche verlängert.
Wortlaut im Programm
2. Wichtige Verlängerungen im U-Bahn-Netz: U2 bis Pankow Kirche, U5 vom Hauptbahnhof über Moabit und den Bahnhof Jungfernheide bis zur Urban Tech Republic Tegel, U9 im Süden nach Lankwitz und weiter bis Marienfelde sowie im Norden über Pankow Kirche bis Karower Kreuz Link zum Original
Die U5 wird vom Hauptbahnhof über Moabit und Jungfernheide bis zur Urban Tech Republic Tegel verlängert.
Wortlaut im Programm
2. Wichtige Verlängerungen im U-Bahn-Netz: U2 bis Pankow Kirche, U5 vom Hauptbahnhof über Moabit und den Bahnhof Jungfernheide bis zur Urban Tech Republic Tegel, U9 im Süden nach Lankwitz und weiter bis Marienfelde sowie im Norden über Pankow Kirche bis Karower Kreuz Link zum Original
Die U9 wird im Süden bis Marienfelde und im Norden bis Karower Kreuz verlängert.
Wortlaut im Programm
2. Wichtige Verlängerungen im U-Bahn-Netz: U2 bis Pankow Kirche, U5 vom Hauptbahnhof über Moabit und den Bahnhof Jungfernheide bis zur Urban Tech Republic Tegel, U9 im Süden nach Lankwitz und weiter bis Marienfelde sowie im Norden über Pankow Kirche bis Karower Kreuz Link zum Original
Eine neue U-Bahn-Express-Linie vom Alexanderplatz über Weißensee und Hohenschönhausen nach Marzahn-Mitte wird gebaut.
Wortlaut im Programm
3. Neue U-Bahn-Linienplanung: Bau einer neuen U-Bahn-Express-Linie vom Alexanderplatz nach Marzahn-Mitte (bis Glambecker Ring) über Weißensee und Hohenschönhausen Link zum Original
Die Stammbahn wird reaktiviert.
Wortlaut im Programm
4. Reaktivierung der Stammbahn (i2030 Projekt Korridor Süd-West) und Anbindung an die U3 durch eine Linienverlängerung nach Düppel-Kleinmachnow, dem künftigen Regionalbahnhof der geplanten reaktivierten Stammbahn. Link zum Original
Die U3 wird bis Düppel-Kleinmachnow verlängert und an die Stammbahn angebunden.
Wortlaut im Programm
4. Reaktivierung der Stammbahn (i2030 Projekt Korridor Süd-West) und Anbindung an die U3 durch eine Linienverlängerung nach Düppel-Kleinmachnow, dem künftigen Regionalbahnhof der geplanten reaktivierten Stammbahn. Link zum Original
U3-Verlängerung und Stammbahn werden möglichst gleichzeitig in Betrieb genommen.
Wortlaut im Programm
Die Zeitplanung soll so koordiniert werden, dass eine möglichst gleichzeitige Inbetriebnahme dieser U3-Verlängerung und der Stammbahn erfolgt. Link zum Original
Eingleisige S-Bahn-Abschnitte werden zweigleisig ausgebaut.
Wortlaut im Programm
5. Zweigleisiger Ausbau von bisher eingleisigen Streckenabschnitten der S-Bahn (beispielsweise die Verbindung nach Teltow und entlang des früheren Verlaufs der Mauer), um die Außenbereiche besser anzubinden. Link zum Original
Eine aufgeständerte, vollautomatische Magnetbahn vom Alexanderplatz über Lichtenberg bis Falkenberg wird gebaut.
Wortlaut im Programm
Wir wollen eine aufgeständerte, vollautomatische und emissionsfreie Magnetbahn vom Alexanderplatz über Lichtenberg bis perspektivisch Falkenberg als schnelle und leistungsfähige Verbindung realisieren. Link zum Original
Das Land legt mit BVG, Industrie und Wissenschaft bis 2029 eine Machbarkeitsstudie für die Magnetbahn vor.
Wortlaut im Programm
Wir wollen eine aufgeständerte, vollautomatische und emissionsfreie Magnetbahn vom Alexanderplatz über Lichtenberg bis perspektivisch Falkenberg als schnelle und leistungsfähige Verbindung realisieren. Wir setzen uns dafür ein, dass das Land Berlin gemeinsam mit BVG, Industrie und Wissenschaft bis 2029 eine Machbarkeitsstudie vorlegt. Link zum Original
Für die S-Bahn wird ein landeseigener Fahrzeugpool geschaffen.
Wortlaut im Programm
Wir befürworten einen landeseigenen Fahrzeugpool für die Berliner S-Bahn, um einen besseren Wettbewerb der Fahrzeuganbieter zu ermöglichen. Link zum Original
Alle rechtlichen und politischen Mittel werden genutzt, um zügig neue S-Bahn-Fahrzeuge einzusetzen.
Wortlaut im Programm
Wir werden alle verbleibenden rechtlichen und politischen Möglichkeiten nutzen, um zügig neue S-Bahnen aufs Gleis zu bringen, den Schaden für die Berliner Fahrgäste zu begrenzen und den erheblichen finanziellen Schaden für den Landeshaushalt zu mindern. Link zum Original
Bei der U-Bahn wird zügig der automatische fahrerlose Betrieb eingeführt.
Wortlaut im Programm
Wir fordern daher, den automatischen fahrerlosen Betrieb zügig bei der U-Bahn einzuführen. Link zum Original
Die Takte stark genutzter ÖPNV-Verbindungen werden erhöht.
Wortlaut im Programm
Wir fordern eine Takterhöhung hochfrequentierter Verbindungen, eine bessere Erschließung der Außenbereiche durch flexible Rufbussysteme und die Möglichkeit zur Echtzeitverfolgung von Bussen und Bahnen und der Auslastung einzelner Wagen und Fahrzeuge. Link zum Original
Außenbereiche werden durch flexible Rufbussysteme besser erschlossen.
Wortlaut im Programm
Wir fordern eine Takterhöhung hochfrequentierter Verbindungen, eine bessere Erschließung der Außenbereiche durch flexible Rufbussysteme und die Möglichkeit zur Echtzeitverfolgung von Bussen und Bahnen und der Auslastung einzelner Wagen und Fahrzeuge. Link zum Original
Busse, Bahnen und deren Auslastung werden in Echtzeit verfolgbar.
Wortlaut im Programm
Wir fordern eine Takterhöhung hochfrequentierter Verbindungen, eine bessere Erschließung der Außenbereiche durch flexible Rufbussysteme und die Möglichkeit zur Echtzeitverfolgung von Bussen und Bahnen und der Auslastung einzelner Wagen und Fahrzeuge. Link zum Original
Beim ÖPNV hat höhere Qualität Vorrang vor niedrigen Preisen.
Wortlaut im Programm
Wir setzen die Priorität klar auf eine höhere Qualität des ÖPNV (Schnelligkeit, Pünktlichkeit, Zuverlässigkeit, Sauberkeit, Sicherheit, Komfort und Barrierefreiheit) und nicht nur auf einen niedrigen Preis, denn dies ist die entscheidende Voraussetzung für einen attraktiven ÖPNV. Link zum Original
Der Berliner Schienenaußenring wird schnellstmöglich ertüchtigt.
Wortlaut im Programm
Den Berliner Schienenaußenring wollen wir schnellstmöglich ertüchtigen und durch einen dritten Bahnring ergänzen, um die Stadtteile in den unterschiedlichen Wachstumsachsen optimal zu verbinden. Link zum Original
Ein dritter Bahnring wird gebaut.
Wortlaut im Programm
Den Berliner Schienenaußenring wollen wir schnellstmöglich ertüchtigen und durch einen dritten Bahnring ergänzen, um die Stadtteile in den unterschiedlichen Wachstumsachsen optimal zu verbinden. Link zum Original
Die Nahverkehrstangente wird zügig realisiert.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns für eine zügige Realisierung der Nahverkehrstangente ein, um das innerstädtische Netz zu entlasten und die Außenbezirke untereinander besser zu vernetzen. Link zum Original
BVG und S-Bahn werden transparenter.
Wortlaut im Programm
Wir wollen BVG und S-Bahn deutlich transparenter machen. Link zum Original
Fahrgäste erhalten verlässliche Echtzeitinformationen zu Ausfällen, Verspätungen und Alternativen.
Wortlaut im Programm
Fahrgäste müssen sich jederzeit auf korrekte Echtzeitinformationen zu Ausfällen, Verspätungen, Anschlussmöglichkeiten und alternativen Verbindungen verlassen können. Link zum Original
Digitale Fahrgastinformation, Kommunikation an Stationen und in Fahrzeugen sowie Störungshinweise werden verbessert.
Wortlaut im Programm
Dafür setzen wir auf eine bessere digitale Fahrgastinformation, klare Kommunikation an Bahnhöfen, Haltestellen und in den Fahrzeugen sowie schnellere Hinweise bei Störungen. Link zum Original
Bei allen Mobilitätsangeboten haben Barrierefreiheit und Sicherheit besonderes Gewicht.
Wortlaut im Programm
Wir legen bei allen Mobilitätsangeboten besonderes Augenmerk auf Barrierefreiheit und Sicherheit. Link zum Original
Alle S- und U-Bahn-Stationen werden schrittweise barrierefrei ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Dazu gehört, dass nach und nach alle S- und U-Bahn-Stationen barrierefrei ausgebaut werden. Link zum Original
Gut beleuchtete Fahrzeuge und Bahnhöfe sorgen für Sicherheit im ÖPNV.
Wortlaut im Programm
Sicherheit gewährleisten wir zum Beispiel durch gut beleuchtete Fahrzeuge und Bahnhöfe. Link zum Original
Jede Investition in Schieneninfrastruktur berücksichtigt die Voraussetzungen für fahrerlosen Betrieb.
Wortlaut im Programm
Wir wollen, dass bei jeder Investition in die Schieneninfrastruktur die technischen und konstruktiven Voraussetzungen für eine Automatisierung bzw. für den fahrerlosen Betrieb mitgedacht werden. Link zum Original
Die BVG darf sich weiterhin über private Werbung an Fahrzeugen und in Bahnhöfen mitfinanzieren.
Wortlaut im Programm
Wir fordern, dass sich die BVG weiterhin über private Werbung an ihren Fahrzeugen und in den Bahnhöfen kofinanzieren kann. Link zum Original
Alle Fahrzeuge des ÖPNV werden mit Klimaanlagen ausgestattet.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns dafür ein, dass alle Verkehrsmittel des ÖPNV mit Klimaanlagen ausgestattet werden. Link zum Original
Der Bahnhof Ostkreuz wird besser an das Straßenbahnnetz angebunden.
Wortlaut im Programm
Der Bahnhof Ostkreuz ist einer der wichtigsten Verkehrsknotenpunkte Berlins und hat durch den Ausbau des Regionalverkehrs weiter an Bedeutung gewonnen. Deshalb muss er endlich besser an das Straßenbahnnetz angebunden werden. Link zum Original
Die Straßenbahn-Neubaustrecke Marktstraße–Ostkreuz–Wühlischplatz wird gebaut.
Wortlaut im Programm
Mit der Neubaustrecke Marktstraße–Ostkreuz–Wühlischplatz und der Verlegung der Linie 21 wollen wir das Ostkreuz zu einer echten Mobilitätsdrehscheibe weiterentwickeln. Link zum Original
Die Straßenbahnlinie 21 wird zum Ostkreuz verlegt.
Wortlaut im Programm
Mit der Neubaustrecke Marktstraße–Ostkreuz–Wühlischplatz und der Verlegung der Linie 21 wollen wir das Ostkreuz zu einer echten Mobilitätsdrehscheibe weiterentwickeln. Link zum Original
Die Bedingungen für den Fußverkehr werden verbessert.
Wortlaut im Programm
Wir werden die Bedingungen für den Fußverkehr verbessern, damit alle Menschen sicher unterwegs sein können. Link zum Original
Gehwege sollen ausreichend breit, eben und hindernisfrei sein.
Wortlaut im Programm
Gehwege müssen ausreichend breit, eben und hindernisfrei sein. Link zum Original
Engstellen auf Gehwegen werden systematisch beseitigt.
Wortlaut im Programm
Wir werden Engstellen systematisch beseitigen, Stolperfallen beheben und die Instandhaltung priorisieren. Link zum Original
Stolperfallen auf Gehwegen werden behoben.
Wortlaut im Programm
Wir werden Engstellen systematisch beseitigen, Stolperfallen beheben und die Instandhaltung priorisieren. Link zum Original
Die Instandhaltung von Gehwegen wird priorisiert.
Wortlaut im Programm
Wir werden Engstellen systematisch beseitigen, Stolperfallen beheben und die Instandhaltung priorisieren. Link zum Original
Das Blockieren von Gehwegen durch Autos, E-Scooter oder andere Hindernisse wird konsequent geahndet.
Wortlaut im Programm
Gehwege dürfen nicht durch parkende Autos, E-Scooter oder andere Hindernisse blockiert werden. Wir setzen auf konsequente Ahndung von Verstößen. Link zum Original
An großen Kreuzungen wird auf allen vier Seiten eine barrierefreie Querung in einem Zug ermöglicht.
Wortlaut im Programm
Wir wollen, dass an allen vier Seiten großer Straßenkreuzungen eine barrierefreie Doppelquerung in einem Zug möglich ist. Link zum Original
Große Kreuzungen werden mit abgesenkten Borden, langen Grünphasen und taktilen Leitsystemen barrierefrei umgebaut.
Wortlaut im Programm
Wir werden daher systematisch große Kreuzungen so umgestalten, dass alle Übergänge vollständig barrierefrei sind: mit abgesenkten Borden, ausreichend langen Grünphasen und taktilen Leitsystemen für sehbehinderte Menschen. Link zum Original
Beim Umbau großer Kreuzungen wird eng mit Betroffenenverbänden zusammengearbeitet.
Wortlaut im Programm
Wir werden den Umbau großer Kreuzungen zügig vorantreiben und dabei eng mit den Betroffenenverbänden zusammenarbeiten, um praxisgerechte Lösungen zu finden. Link zum Original
Dunkle Ecken werden systematisch ausgeleuchtet.
Wortlaut im Programm
Wir werden dunkle Ecken systematisch ausleuchten und die Straßenbeleuchtung auf Gehwege fokussieren, nicht auf die Fahrbahn. Link zum Original
Die Straßenbeleuchtung wird auf Gehwege statt auf die Fahrbahn ausgerichtet.
Wortlaut im Programm
Wir werden dunkle Ecken systematisch ausleuchten und die Straßenbeleuchtung auf Gehwege fokussieren, nicht auf die Fahrbahn. Link zum Original
Fehlende Gehwege in Kiezen werden gemeinsam mit Anliegern geprüft und bei positivem Ergebnis zügig gebaut.
Wortlaut im Programm
In Kiezen, in denen in Teilen keine Gehwege vorhanden sind, werden wir gemeinsam mit den Anliegerinnen und Anliegern einen schnellen Bau dieser prüfen und bei positiver Prüfung vorantreiben. Link zum Original
Ein Vorrangnetz für den Fußverkehr wird festgelegt.
Wortlaut im Programm
Wir werden ein Vorrangnetz für den Fußverkehr definieren lassen, analog zu den Vorrangnetzen für den Auto- und Radverkehr sowie den ÖPNV. Link zum Original
Schautafeln zeigen, was in fünf oder zehn Minuten zu Fuß erreichbar ist.
Wortlaut im Programm
Wie in London oder New York zeigen wir mit Schautafeln, was in fünf oder zehn Minuten zu Fuß zu erreichen ist. Link zum Original
Das Straßennetz wird weiter ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Auch das Straßennetz ist weiter auszubauen. Link zum Original
Die A 100 wird mit dem 17. Bauabschnitt zügig bis zur Storkower Straße weitergebaut.
Wortlaut im Programm
Der zügige Weiterbau der A 100 durch den 17. Bauabschnitt bis Storkower Straße und der Fertigbau der Tangentialverbindung Ost (TVO) sowie neuer Straßenverbindungen, vor allem im Nordosten und Süden der Stadt, haben für uns daher weiterhin Priorität. Link zum Original
Die Tangentialverbindung Ost wird fertiggebaut.
Wortlaut im Programm
Der zügige Weiterbau der A 100 durch den 17. Bauabschnitt bis Storkower Straße und der Fertigbau der Tangentialverbindung Ost (TVO) sowie neuer Straßenverbindungen, vor allem im Nordosten und Süden der Stadt, haben für uns daher weiterhin Priorität. Link zum Original
Neue Straßenverbindungen vor allem im Nordosten und Süden der Stadt werden gebaut.
Wortlaut im Programm
Der zügige Weiterbau der A 100 durch den 17. Bauabschnitt bis Storkower Straße und der Fertigbau der Tangentialverbindung Ost (TVO) sowie neuer Straßenverbindungen, vor allem im Nordosten und Süden der Stadt, haben für uns daher weiterhin Priorität. Link zum Original
Echte Bürgerbeteiligung wird Grundvoraussetzung jeder Verkehrsplanung.
Wortlaut im Programm
Die FDP Berlin unterstützt die überparteiliche „Allianz gegen Poller und Kiezblocks“ und bekennt sich zu deren Ziel, echte Bürgerbeteiligung als Grundvoraussetzung jeder Verkehrsplanung durchzusetzen. Link zum Original
Vor der Einrichtung von Pollern, Modalfiltern und Kiezblocks werden Anwohner und Beschäftigte im Quartier angehört.
Wortlaut im Programm
Wer in einem Quartier lebt, arbeitet oder Fürsorge leistet, muss gehört werden, bevor Poller, Modalfilter und Kiezblocks seinen Alltag einschränken. Link zum Original
Der Tiergartentunnel wird nach Süden bis zum Sachsendamm und nach Norden ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Wir wollen den Tiergartentunnel bis zum Sachsendamm im südlichen Bereich und weiter in den Norden ausbauen. Link zum Original
Eine weitere Verringerung der Kapazität innerstädtischer Durchgangsstraßen wird abgelehnt, wo sie nicht sinnvoll ist.
Wortlaut im Programm
Eine weitere Reduzierung der Kapazitäten bestehender Durchgangsstraßen in der Innenstadt lehnen wir, wo es nicht sinnvoll ist, ab. Link zum Original
Eine zentrale Baustellenkoordinierung stimmt Baustellen aufeinander ab und beschleunigt sie.
Wortlaut im Programm
Zur Reduzierung der Staus auf unseren Straßen und von Einschränkungen auf Fuß- und Radwegen fordern wir eine zentrale Baustellenkoordinierung, welche die zahlreichen Baustellen aufeinander abstimmt und beschleunigt. Link zum Original
Die Baustellenkoordinierung baut auf der Plattform Baustellenatlas von Infrest auf.
Wortlaut im Programm
Dabei soll auf die bestehende Plattform „Baustellenatlas“ von Infrest aufgebaut werden, deren Nutzung für alle Behörden und landeseigenen Unternehmen verpflichtend sein soll. Link zum Original
Die Nutzung des Baustellenatlas wird für alle Behörden und landeseigenen Unternehmen verpflichtend.
Wortlaut im Programm
Dabei soll auf die bestehende Plattform „Baustellenatlas“ von Infrest aufgebaut werden, deren Nutzung für alle Behörden und landeseigenen Unternehmen verpflichtend sein soll. Link zum Original
Baustellen werden nur bei zügiger und minimalinvasiver Planung genehmigt.
Wortlaut im Programm
Bei der Genehmigung von Baustellen soll darauf geachtet werden, dass diese möglichst zügig und minimalinvasiv geplant sind. Link zum Original
Langfristige Baustellen werden regelmäßig auf Einhaltung der Genehmigungsbedingungen kontrolliert.
Wortlaut im Programm
Langfristige Baustellen sollen regelmäßig darauf kontrolliert werden, ob die Bedingungen der Genehmigungen eingehalten werden und diese nicht unnötigerweise öffentliches Straßenland blockieren. Link zum Original
Smart-City-Infrastruktur ermöglicht eine datengestützte Verkehrsplanung.
Wortlaut im Programm
Mit Smart-City-Infrastruktur wollen wir in ein neues Zeitalter der intelligenten, datengestützten Verkehrsplanung eintreten. Link zum Original
Stationäre Verkehrssensorik wird zur Optimierung von Verkehrsströmen eingesetzt.
Wortlaut im Programm
In der Stadt verteilte, stationäre Verkehrssensorik soll dabei helfen, Verkehrsströme und Transportwege zu optimieren und zu einer effektiven und effizienten, ganzheitlichen Verkehrsinfrastruktur- und Verkehrssystemplanung zu gelangen. Link zum Original
Auf allen wichtigen Hauptverkehrsstraßen bleibt Tempo 50.
Wortlaut im Programm
Wir wollen Tempo 50 auf allen wichtigen Hauptverkehrsstraßen beibehalten und lehnen unverhältnismäßige Einschränkungen als nicht zielführend ab. Link zum Original
Unverhältnismäßige Geschwindigkeitsbeschränkungen werden abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen Tempo 50 auf allen wichtigen Hauptverkehrsstraßen beibehalten und lehnen unverhältnismäßige Einschränkungen als nicht zielführend ab. Link zum Original
Berlin braucht moderne Verkehrsleitsysteme.
Wortlaut im Programm
Entscheidend ist: Eine moderne, wachsende Metropole braucht moderne Verkehrsleitsysteme. Link zum Original
Das Parkplatzangebot richtet sich nach der Nachfrage und wird nicht künstlich verknappt.
Wortlaut im Programm
Das Angebot an Parkplätzen wird von uns entsprechend der Nachfrage ausgerichtet und nicht künstlich verknappt. Link zum Original
Der Bau privat finanzierter Tiefgaragen wird unterstützt.
Wortlaut im Programm
Daher unterstützen wir den Bau von privatwirtschaftlich finanzierten Tiefgaragen und verkürzen sowie erleichtern die dafür erforderlichen Genehmigungsverfahren. Link zum Original
Eine City-Maut wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Die Einführung einer City-Maut lehnen wir ab. Link zum Original
Anbieter und Nutzer von Fahrrad- und E-Roller-Sharing erhalten Anreize zum geordneten Abstellen im Straßenraum.
Wortlaut im Programm
Bike- und E-Roller-Sharing erweitern das Angebot der zur Verfügung stehenden Verkehrsmittel. Allerdings dürfen sie andere Verkehrsteilnehmerinnen und Verkehrsteilnehmer wie beispielsweise Fußgängerinnen und Fußgänger nicht beeinträchtigen. Daher schaffen wir Anreize für Anbieter sowie Nutzerinnen und Nutzer zur geordneten Abstellung im Straßenraum. Link zum Original
Der Taximarkt wird liberalisiert.
Wortlaut im Programm
Daher setzen wir auf eine Liberalisierung des Taximarkts und schaffen Rechtssicherheit für neue Geschäftsmodelle. Link zum Original
Neue Geschäftsmodelle der Personenbeförderung erhalten Rechtssicherheit.
Wortlaut im Programm
Daher setzen wir auf eine Liberalisierung des Taximarkts und schaffen Rechtssicherheit für neue Geschäftsmodelle. Link zum Original
Das Personenbeförderungsgesetz wird reformiert und an heutige technische Möglichkeiten angepasst.
Wortlaut im Programm
Dazu muss das Personenbeförderungsgesetz reformiert und den heutigen technischen Möglichkeiten angepasst werden. Link zum Original
Alle Berliner Taxis dürfen am BER Fahrgäste aufnehmen.
Wortlaut im Programm
Alle Berliner Taxis sollen das Recht haben, am BER Passagiere aufzunehmen. Link zum Original
Der Betrieb autonomer Pkw und Busse im öffentlichen Verkehrsraum wird vorangetrieben.
Wortlaut im Programm
Der Betrieb autonomer Pkw und Busse im öffentlichen Verkehrsraum sollte vorangetrieben werden. Link zum Original
Car2x-Infrastruktur wird frühzeitig flächendeckend eingeführt.
Wortlaut im Programm
Car2x-Infrastruktur (Vernetzung zwischen Infrastruktur und Verkehrsteilnehmerinnen und Verkehrsteilnehmern) soll frühzeitig flächendeckend eingeführt werden. Link zum Original
Rechtsunsicherheiten beim autonomen Fahren werden auf Bundesebene zügig beseitigt.
Wortlaut im Programm
Im Bund wollen wir uns dafür einsetzen, verbleibende Rechtsunsicherheiten im Kontext des autonomen Fahrens zügig zu beseitigen. Link zum Original
Straßenverkehrs- und Infrastrukturplanung werden auf autonomes Fahren ausgerichtet.
Wortlaut im Programm
Damit autonomes Fahren sein Potenzial vollständig entfalten kann, werden wir die Straßenverkehrs- und Infrastrukturplanung konsequent auf die dafür notwendigen Veränderungen ausrichten und auf den bevorstehenden Wandel im Straßenverkehr vorbereiten. Link zum Original
Logistiksysteme werden nicht politisch vorgegeben, private Logistiklösungen werden berücksichtigt.
Wortlaut im Programm
Dabei wollen wir Logistiksysteme nicht politisch vorgeben, sondern berücksichtigen die Logistiklösungen privater Unternehmen und die Initiativen von Logistik-Kunden für eigene Logistikplattformen. Link zum Original
Ladezonen werden in ausreichender Zahl eingerichtet.
Wortlaut im Programm
Ladezonen sind in ausreichendem Maße einzurichten und gegen Fehlnutzung abzusichern. Link zum Original
Ladezonen werden gegen Fehlnutzung gesichert.
Wortlaut im Programm
Ladezonen sind in ausreichendem Maße einzurichten und gegen Fehlnutzung abzusichern. Link zum Original
Ladeinfrastruktur für auch große Lkw wird ausgebaut.
Wortlaut im Programm
An geeigneten Stellen in der Stadt wollen wir Ladeinfrastruktur ausbauen, die auch für Lkw geeignet und insbesondere auch für große Lkw gut erreichbar ist. Link zum Original
Anbieterneutrale Paketboxen an Wohn- und Arbeitsorten werden als Beitrag zu einem besseren Lieferverkehr befürwortet.
Wortlaut im Programm
Anbieterneutrale Paketboxen an Wohn- und Arbeitsorten tragen zu einem wirtschaftlicheren, sichereren und umweltfreundlicheren Lieferverkehr bei. Link zum Original
Elektrisch betriebene Wassertaxis werden eingerichtet, etwa auf dem Teltowkanal und zum Hauptbahnhof.
Wortlaut im Programm
Wir machen uns stark für die Einrichtung von elektrisch betriebenen Wassershuttles/Wassertaxis, beispielsweise auf dem Teltowkanal und zum Hauptbahnhof. Link zum Original
Ladepunkte für Elektrofahrzeuge werden in ganz Berlin schnell und bedarfsgerecht ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns deshalb für einen schnellen und bedarfsgerechten Ausbau von Ladepunkten in ganz Berlin ein. Link zum Original
Öffentliche Ladeinfrastruktur soll flächendeckend verfügbar und technisch zuverlässig sein, besonders in dicht besiedelten Bezirken.
Wortlaut im Programm
Öffentliche Ladeinfrastruktur muss einfacher genehmigt, flächendeckend verfügbar und technisch zuverlässig sein – insbesondere in dicht besiedelten Bezirken, in denen viele Menschen kein eigenes Grundstück oder keine private Lademöglichkeit besitzen. Link zum Original
Private Investitionen in Ladeinfrastruktur werden erleichtert.
Wortlaut im Programm
Wir wollen bürokratische Hürden abbauen, private Investitionen erleichtern und innovative Konzepte wie Schnelllade-Hubs, Ladepunkte an Supermärkten sowie intelligentes Laden im öffentlichen Raum fördern. Link zum Original
Schnelllade-Hubs, Ladepunkte an Supermärkten und intelligentes Laden im öffentlichen Raum werden gefördert.
Wortlaut im Programm
Wir wollen bürokratische Hürden abbauen, private Investitionen erleichtern und innovative Konzepte wie Schnelllade-Hubs, Ladepunkte an Supermärkten sowie intelligentes Laden im öffentlichen Raum fördern. Link zum Original
Ziel ist eine Infrastruktur, die klimafreundliche Mobilität ohne Verbote alltagstauglich macht.
Wortlaut im Programm
Unser Ziel ist eine moderne Infrastruktur, die klimafreundliche Mobilität alltagstauglich macht, ohne die Menschen durch unnötige Verbote oder Einschränkungen zu bevormunden. Link zum Original
Das Netz von Fahrradstraßen parallel zu Hauptstraßen wird erheblich vergrößert.
Wortlaut im Programm
Fahrradstraßen parallel zu Hauptstraßen nach dem Beispiel der Linienstraße wollen wir deutlich ausweiten und das Netz von Fahrradstraßen erheblich vergrößern. Link zum Original
An Hauptstraßen mit paralleler Fahrradstraße wird die Radinfrastruktur klein gehalten.
Wortlaut im Programm
Im Gegenzug kann die Radinfrastruktur an den parallel liegenden Hauptstraßen klein gehalten werden. Link zum Original
Fahrradstraßen erhalten ein gut sichtbares Radleitsystem.
Wortlaut im Programm
Die Radstraßen sollen durch ein gut sichtbares Radleitsystem gekennzeichnet werden, um Orientierung zu erleichtern. Link zum Original
Das Berliner Radwegenetz wird grundlegend ausgebaut und überholt.
Wortlaut im Programm
Wir werden das Berliner Radwegenetz grundlegend ausbauen und überholen. Link zum Original
Radschnellwege für längere Strecken werden gebaut.
Wortlaut im Programm
Radschnellwege für längere Strecken sind dabei unverzichtbar. Link zum Original
Bestehende Radspuren und Radwege werden instand gesetzt.
Wortlaut im Programm
Bestehende Radspuren und -wege werden wir instand setzen. Link zum Original
Radwege an Hauptstraßen verlaufen auf Fahrbahnhöhe neben der Autospur und werden baulich getrennt.
Wortlaut im Programm
Wo Radwege nicht auf Nebenstraßen geführt werden können, sollen sie direkt neben der Autospur auf Fahrbahnhöhe geführt und baulich getrennt werden. Link zum Original
An Bahnhöfen und stark frequentierten Orten entstehen privat finanzierte, gesicherte Fahrradparkhäuser.
Wortlaut im Programm
An stark frequentierten Orten, insbesondere Bahnhöfen, sollen mit Sicherheitstechnik ausgestattete privatwirtschaftlich finanzierte Fahrradparkhäuser – auch unterirdisch – entstehen. Link zum Original
Unfallschwerpunkte an gefährlichen Kreuzungen werden beseitigt.
Wortlaut im Programm
Unfallschwerpunkte an gefährlichen Kreuzungen werden beseitigt und die Kreuzungen stärker auf die Bedürfnisse der Fußgängerinnen und Fußgänger sowie Radfahrerinnen und Radfahrer ausgerichtet. Link zum Original
Kreuzungen werden stärker auf Fußgänger und Radfahrer ausgerichtet.
Wortlaut im Programm
Unfallschwerpunkte an gefährlichen Kreuzungen werden beseitigt und die Kreuzungen stärker auf die Bedürfnisse der Fußgängerinnen und Fußgänger sowie Radfahrerinnen und Radfahrer ausgerichtet. Link zum Original
Ampelschaltungen geben Fußgängern und Radfahrern Vorsprung vor abbiegenden Fahrzeugen.
Wortlaut im Programm
Dazu zählt insbesondere eine Ampelschaltung, die Fußgängerinnen und Fußgängern sowie Radfahrerinnen und Radfahrern einen Vorsprung vor abbiegenden Fahrzeugen einräumt. Link zum Original
Unkonventionelle Radwegkonzepte wie Tunnel oder Überführungen werden unterstützt.
Wortlaut im Programm
Wir unterstützen unkonventionelle Radwegkonzepte wie Tunnel oder Überführungen. Link zum Original
Verkehrsflächen des ÖPNV werden konsequenter gereinigt.
Wortlaut im Programm
Einen besonderen Fokus wollen wir auf die konsequentere Reinigung von Verkehrsflächen des ÖPNV legen. Link zum Original
ÖPNV-Anbieter werden über die Verkehrsverträge für die Reinigung in die Verantwortung genommen.
Wortlaut im Programm
Dafür wollen wir über die Verkehrsverträge die Anbieter von ÖPNV-Leistungen ebenfalls in die Verantwortung nehmen. Link zum Original
Schmutzige und stinkende Bahnhöfe soll es nicht mehr geben.
Wortlaut im Programm
Es darf keine schmutzigen und stinkenden Bahnhöfe mehr geben. Link zum Original
Berlin wird zu einer europäischen Vorzeigeregion der Wasserstoffmobilität mit Pilotprojekten für Lkw, Züge, Schiffe und Pkw entwickelt.
Wortlaut im Programm
Im Bereich der Wasserstoffmobilität wollen wir Berlin zu einer Vorzeigeregion in Europa entwickeln, Pilotprojekte in allen Mobilitätsbereichen wie Lkw, Zügen, Schiffen und Pkw vorantreiben und die nötige Tankinfrastruktur aufbauen. Link zum Original
Die nötige Tankinfrastruktur für Wasserstofffahrzeuge wird aufgebaut.
Wortlaut im Programm
Im Bereich der Wasserstoffmobilität wollen wir Berlin zu einer Vorzeigeregion in Europa entwickeln, Pilotprojekte in allen Mobilitätsbereichen wie Lkw, Zügen, Schiffen und Pkw vorantreiben und die nötige Tankinfrastruktur aufbauen. Link zum Original
Zur Verbesserung der Luftqualität wird eine optimale digitale Verkehrssteuerung eingesetzt.
Wortlaut im Programm
Dazu setzen wir u. a. auf eine optimale digitale Verkehrssteuerung, eine bessere städtebauliche Durchlüftung und geeignete Bepflanzungen, die Schadstoffe binden können. Link zum Original
Die Betriebshöfe von Land, Bezirken und Eigenbetrieben leisten einen Beitrag zum klimafreundlichen Verkehr.
Wortlaut im Programm
Wir wollen, dass die Betriebshöfe von Land, Bezirken und Eigenbetrieben ihren Beitrag zum klimafreundlichen Verkehr leisten. Link zum Original
Auf städtischen Grundstücken wird Tank- und Ladeinfrastruktur für Wasserstoff und Elektromobilität geschaffen.
Wortlaut im Programm
Auf den städtischen Grundstücken sollte dazu eine entsprechende Tank- und Ladeinfrastruktur für Wasserstoff, Elektromobilität usw. geschaffen werden. Link zum Original
Der Verkehrsfluss wird durch KI-gesteuerte Ampelsysteme optimiert.
Wortlaut im Programm
Wir optimieren den Verkehrsfluss durch KI-gesteuerte Ampelsysteme. Link zum Original
Baustellen werden KI-gestützt koordiniert, um Sperrungen zu vermeiden.
Wortlaut im Programm
Wir setzen auf eine KI-gestützte Baustellenkoordinierung, um das Berliner Verkehrschaos zu beenden und unnötige Sperrungen zu vermeiden. Link zum Original
Ein KI-basiertes Monitoring erkennt Stillstand auf Baustellen, damit Sperrungen bei Inaktivität sanktioniert oder aufgehoben werden.
Wortlaut im Programm
Zudem fordern wir ein KI-basiertes Monitoring-System, das Stillstandszeiten auf Baustellen automatisch erkennt, damit Sperrungen bei Inaktivität sofort sanktioniert oder aufgehoben werden. Link zum Original
Alle U- und S-Bahnhöfe werden ohne Verschiebung auf 2029 stufenlos erreichbar gemacht.
Wortlaut im Programm
Alle U- und S-Bahnhöfe müssen stufenlos erreichbar sein. Die Verschiebung dieses Ziels auf 2029 nehmen wir nicht hin. Link zum Original
Aufzüge und Rolltreppen in S- und U-Bahn-Stationen funktionieren verlässlich.
Wortlaut im Programm
Der barrierefreie Zugang zum ÖPNV muss in S- und U-Bahn-Stationen gesichert werden. Aufzüge und Rolltreppen müssen verlässlich funktionieren. Link zum Original
Defekte Aufzüge und andere Zugangsbarrieren werden sofort in den ÖPNV-Apps mit Alternativen angezeigt.
Wortlaut im Programm
Plötzlich auftretende Zugangsbarrieren wie defekte Aufzüge sollen sofort über die Apps des ÖPNV an- und Alternativen aufgezeigt werden. Link zum Original
Alle Ampeln werden bis 2030 mit akustischen Signalen ausgestattet.
Wortlaut im Programm
Wir wollen alle Ampeln bereits bis zum Jahr 2030 statt wie geplant bis 2050 mit akustischen Signalen ausstatten. Link zum Original
Für mobilitätseingeschränkte Menschen gibt es einen verlässlichen Sonderfahrdienst mit Inklusionstaxis und flexiblen Rufbussen.
Wortlaut im Programm
Damit mobilitätseingeschränkte Menschen spontan und individuell Mobilitätsangebote nutzen können, wollen wir einen verlässlichen Sonderfahrdienst, einschließlich Inklusionstaxis und flexibler Rufbussysteme. Link zum Original
Wie der Staat handeln soll
Die Forderungen dieses Programms in diesem Politikfeld nach ihrem Mittel: Soll der Staat selbst handeln, also bezahlen, vorschreiben oder verbieten, oder soll er sich zurücknehmen, Regeln lockern, kürzen und nur werben oder Anreize setzen? Jedes Kästchen ist eine Forderung, je Mittel in drei Zeilen: grundlegende Änderungen (neu einführen, abschaffen, umbauen), Anpassungen und Fortführungen von Bestehendem. Beim Darüberfahren erscheint die Forderung, ein Klick zeigt sie direkt unter ihrem Mittel mit Wortlaut und Vergleich. Ein × steht für kontrovers: Eine andere Partei im Abgeordnetenhaus Berlin fordert laut Vergleich der Programme das Gegenteil.
Modellauswertung der vorliegenden Forderungen, keine Aussage über eine Partei insgesamt. Stand: 20.10.2026.
In jeder Zeile steht die sicherste Einordnung zuerst; blasse Kästchen sind unsicher eingeordnet, leere blieben auch nach der Nachprüfung offen. Wer eine Förderung kürzen oder eine Steuer senken will, steht bei „zurücknehmen“. Unter „Sonstige Forderungen“ stehen Forderungen ohne staatliches Mittel. Wie das entsteht
Mehr oder weniger Ausgleich
Dieselben Forderungen danach, ob sie Unterschiede zwischen Gruppen oder Regionen verringern (mehr Ausgleich) oder bestehende Unterschiede und Besitzstände schützen (weniger Ausgleich), darin nach dem Mittel wie oben, je Mittel grundlegende Änderungen, Anpassungen und Fortführungen. Beim Darüberfahren erscheint die Forderung, ein Klick zeigt sie direkt unter ihrem Mittel mit Wortlaut und Vergleich.
Sichere Einordnungen zuerst, blasse und leere Kästchen wie oben. Forderungen, die alle gleich betreffen oder die Verteilung nicht berühren, fehlen hier; sie stehen oben bei „Wie der Staat handeln soll“. Wie das entsteht
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.