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FDP · Berlin geht besser.

Forderungen zu Wohnen, Bauen und Stadtentwicklung

Abgeordnetenhauswahl Berlin 2026 · Original

Das Programm enthält 152 von 1.337 Forderungen zu „Wohnen, Bauen und Stadtentwicklung“.

Wohnen, Bauen und Stadtentwicklung 152
  1. In der Sonderwirtschaftszone werden Bauvorschriften maximal entschlackt.

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    Wortlaut im Programm
    Berlin nutzt dort konsequent alle bestehenden Experimentierklauseln und regulatorischen Sandboxes, beschleunigt Genehmigungsverfahren auf ein Minimum und entschlackt Bauvorschriften maximal. Link zum Original
  2. Eine Stadtplanung, die dem lokalen Einzelhandel schadet, wird abgelehnt.

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    Wortlaut im Programm
    Einer Stadtplanung, die dem lokalen Einzelhandel das Leben erschwert, treten wir entschieden entgegen. Link zum Original
  3. Vom Einzelhandel geprägte Viertel werden baulich umgestaltet, um die Aufenthaltsqualität zu erhöhen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 28 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir werden uns dafür einsetzen, dass stark vom Einzelhandel geprägte Viertel echte bauliche Umgestaltungen erfahren, um die Aufenthaltsqualität zu erhöhen, da zu ihrer Attraktivität eine angenehme Atmosphäre gehört, die mittels Sauberkeit und Sicherheit gewährleistet wird. Link zum Original
  4. Die Quadratmetergrenzen für großflächigen Einzelhandel in der Baunutzungsverordnung werden deutlich angehoben.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 28 ·

    Wortlaut im Programm
    Für die Neugestaltung moderner Einzelhandelsstandorte ist es außerdem notwendig, die Quadratmetergrenzen für großflächigen Einzelhandel in der Baunutzungsverordnung auf Bundesebene deutlich anzuheben. Link zum Original
  5. Nach dem Agent-of-Change-Prinzip muss, wer neu neben bestehenden Clubs baut, selbst für Schallschutz sorgen.

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    Wortlaut im Programm
    Gleichzeitig unterstützen wir das sogenannte Agent-of-Change-Prinzip: Wer neu in die Nachbarschaft bestehender Clubs baut, muss selbst für ausreichenden Schallschutz sorgen. Link zum Original
  6. Die Stadtentwicklung folgt dem Siedlungsstern und lässt Berlin systematisch wachsen.

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    Wortlaut im Programm
    Wir setzen auf eine Stadtentwicklung entlang des Siedlungssterns, die Berlin systematisch wachsen lässt, auf kleinteilige Eigentümerstrukturen statt Monokultur, auf vielfältige Bauträger statt staatliche Planwirtschaft. Link zum Original
  7. Kleinteilige Eigentümerstrukturen werden gegenüber Monokulturen bevorzugt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir setzen auf eine Stadtentwicklung entlang des Siedlungssterns, die Berlin systematisch wachsen lässt, auf kleinteilige Eigentümerstrukturen statt Monokultur, auf vielfältige Bauträger statt staatliche Planwirtschaft. Link zum Original
  8. Vielfältige Bauträger werden gegenüber staatlicher Planung bevorzugt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir setzen auf eine Stadtentwicklung entlang des Siedlungssterns, die Berlin systematisch wachsen lässt, auf kleinteilige Eigentümerstrukturen statt Monokultur, auf vielfältige Bauträger statt staatliche Planwirtschaft. Link zum Original
  9. Bauland des Landes wird verkauft statt gehortet.

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    Wortlaut im Programm
    Bauland verkaufen statt horten, Bürokratie abbauen statt aufblähen, Eigentumsbildung fördern statt verhindern – das ist unser Weg. Link zum Original
  10. Die Bildung von Wohneigentum wird gefördert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 35 ·

    Wortlaut im Programm
    Bauland verkaufen statt horten, Bürokratie abbauen statt aufblähen, Eigentumsbildung fördern statt verhindern – das ist unser Weg. Link zum Original
  11. Eine neue Gründerzeit Berlins soll von bauenden Bürgern statt vom Staat getragen werden.

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    Wortlaut im Programm
    Berlin braucht eine neue Gründerzeit, realisiert durch die bauende Bürgerin und den bauenden Bürger, nicht durch den Staat. Link zum Original
  12. Auf neu zu bebauenden oder umzugestaltenden Flächen, besonders in der Innenstadt, wird eine kleinteilige Eigentümerstruktur hergestellt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 36 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir werden deshalb bei neu zu bebauenden oder grundlegend umzugestaltenden Flächen, insbesondere in der Innenstadt, eine kleinteilige Eigentümerstruktur anstreben und wo immer möglich herstellen. Link zum Original
  13. Gefördert werden Baugemeinschaften, private Bauherren, kleine und mittlere Bauträger und Genossenschaften statt allein Großprojekte.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 36 ·

    Wortlaut im Programm
    Statt allein Großprojekte einzelner Bauträger fördern wir eine Vielfalt aus Baugemeinschaften, privaten Bauherrinnen und Bauherren, kleinen und mittleren Bauträgern sowie Genossenschaften. Link zum Original
  14. Nutzungsmischung wird umfassend ermöglicht, um die Berliner Mischung zu sichern.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 36 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir werden alle Möglichkeiten ausschöpfen, die eine Vielfalt und Mischung von Nutzungen erlauben, und so die berühmte Berliner Mischung sichern und weiterentwickeln. Link zum Original
  15. Neue Wohnquartiere werden lebenswert, vielseitig und den Wohnbedürfnissen vieler Menschen entsprechend entwickelt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 36 ·

    Wortlaut im Programm
    Neue Wohnquartiere wollen wir lebenswert, freundlich, vielseitig, schön und den Wohnbedürfnissen möglichst vieler Berliner Bürgerinnen und Bürger entsprechend entwickeln. Link zum Original
  16. Eintönige, überdimensionierte Quartiere mit Übergewicht an Sozialwohnungen oder nur Mietwohnungen werden abgelehnt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 36 ·

    Wortlaut im Programm
    Eintönige, überdimensionierte und überideologisch geplante Quartiere mit einem Übergewicht von Sozialwohnungen und/oder ausschließlich Mietwohnungen lehnen wir ab. Link zum Original
  17. Soziale Ziele werden über gemischte Quartiere mit gefördertem neben frei finanziertem Wohnungsbau, Belegungsrechten und Wohngeld erreicht.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 36 ·

    Wortlaut im Programm
    Soziale Ziele erreichen wir über gemischte Quartiere auch: mit gefördertem Wohnungsbau (in Nachbarschaft mit nicht gefördertem Wohnungsbau), Belegungsrechten und dem Wohngeld. Link zum Original
  18. Die Stadtentwicklung schafft Quartiere der kurzen Wege.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 36 ·

    Wortlaut im Programm
    Stadtentwicklung soll Quartiere der kurzen Wege schaffen. Link zum Original
  19. Wohngeld, Wohnungslosenhilfe und Übergangslösungen werden so gestaltet, dass Haushalte mit geringem Einkommen die Zeit bis zum zusätzlichen Wohnungsangebot überbrücken können.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 36 ·

    Wortlaut im Programm
    Darüber hinaus müssen Wohngeld, Wohnungslosenhilfe und zielgenaue Übergangslösungen so ausgestaltet werden, dass Haushalte mit geringem Einkommen die Zeit bis zur Realisierung des zusätzlichen Wohnungsangebots überbrücken können. Link zum Original
  20. Der Siedlungsstern wird als Leitbild für Berlins Wachstum systematisch weiterentwickelt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 36 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir setzen auf die systematische Weiterentwicklung des Siedlungssterns als Leitbild für Berlins Wachstum. Link zum Original
  21. Entlang der Wachstumsachsen wird höheres und dichteres Bauen ermöglicht.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 37 ·

    Wortlaut im Programm
    Entlang der Wachstumsachsen ermöglichen wir höheres und dichteres Bauen, damit Bauflächen effizient genutzt werden. Link zum Original
  22. Im Land und in jedem Bezirk werden digitale Baulückenkataster eingeführt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 37 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir wollen schnellstens digitale Baulückenkataster im Land und in jedem Bezirk einführen, um eine systematische Erfassung von Baulücken in Berlin zu gewährleisten, die dann der Stadtplanung zugeführt werden können. Link zum Original
  23. Mit den Bezirksämtern werden ungenutzte innerstädtische Bauflächen identifiziert und entwickelt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 37 ·

    Wortlaut im Programm
    Gemeinsam mit den Bezirksämtern werden wir im innerstädtischen Bereich ungenutzte Bauflächenpotenziale identifizieren und deren Entwicklung mit Nachdruck vorantreiben. Link zum Original
  24. Das Land Berlin bietet aus seinem Bestand ausreichend Neubaugrundstücke an.

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    Wortlaut im Programm
    Kernaufgabe des Landes Berlin ist es, aus seinem Bestand ausreichend Neubaugrundstücke für seine Bürgerinnen, Bürger und die Immobilienwirtschaft anzubieten. Link zum Original
  25. Nicht für öffentliche Belange benötigte landeseigene Baugrundstücke werden verkauft.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 37 ·

    Wortlaut im Programm
    Dafür werden wir ab sofort wieder landeseigene Baugrundstücke veräußern, die nicht für öffentliche Belange benötigt werden; auch die landeseigenen Unternehmen werden wir zum Verkauf nicht benötigter Grundstücke anhalten. Link zum Original
  26. Landeseigene Unternehmen werden zum Verkauf nicht benötigter Grundstücke angehalten.

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    Wortlaut im Programm
    Dafür werden wir ab sofort wieder landeseigene Baugrundstücke veräußern, die nicht für öffentliche Belange benötigt werden; auch die landeseigenen Unternehmen werden wir zum Verkauf nicht benötigter Grundstücke anhalten. Link zum Original
  27. Dem Markt werden viele Baugrundstücke zu marktgerechten Preisen zugeführt, um Spekulation mit knappen Grundstücken zu verhindern.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 37 ·

    Wortlaut im Programm
    Ziel ist es, dem Markt Baugrundstücke in großer Zahl zu marktgerechten Preisen zuzuführen und so spekulativen Gewinnen mit knappen Grundstücken den Boden zu entziehen. Link zum Original
  28. Grundstücke werden im Höchstgebotsverfahren verkauft.

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    Wortlaut im Programm
    Für den Verkauf wird ein rechtsstaatliches Höchstgebotsverfahren durchgeführt. Den Zuschlag erhält der Meistbietende – unabhängig davon, ob es sich um eine Baugemeinschaft, eine private Bauherrin, einen Bauträger oder eine Genossenschaft handelt. Link zum Original
  29. Den Zuschlag erhält der Meistbietende unabhängig davon, ob Baugemeinschaft, private Bauherrin, Bauträger oder Genossenschaft.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 37 ·

    Wortlaut im Programm
    Für den Verkauf wird ein rechtsstaatliches Höchstgebotsverfahren durchgeführt. Den Zuschlag erhält der Meistbietende – unabhängig davon, ob es sich um eine Baugemeinschaft, eine private Bauherrin, einen Bauträger oder eine Genossenschaft handelt. Link zum Original
  30. Voraussetzung sind die Einhaltung städtebaulicher und sozialer Vorgaben sowie fristgerechter Baubeginn und -abschluss.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 37 ·

    Wortlaut im Programm
    Voraussetzung ist die verbindliche Einhaltung der objektspezifischen städtebaulichen und sozialen Vorgaben (zum Beispiel Gebäudehöhe, Belegungsrechte) sowie der fristgerechte Beginn und Abschluss der Bauarbeiten. Bei Nichteinhaltung erfolgt eine Rückübertragung des Grundstücks. Link zum Original
  31. Bei Nichteinhaltung der Vorgaben wird das Grundstück zurückübertragen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 37 ·

    Wortlaut im Programm
    Voraussetzung ist die verbindliche Einhaltung der objektspezifischen städtebaulichen und sozialen Vorgaben (zum Beispiel Gebäudehöhe, Belegungsrechte) sowie der fristgerechte Beginn und Abschluss der Bauarbeiten. Bei Nichteinhaltung erfolgt eine Rückübertragung des Grundstücks. Link zum Original
  32. Erwerber landeseigener Grundstücke können nach dem Zuschlag zwischen Kauf und Erbbaurecht wählen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 37 ·

    Wortlaut im Programm
    Käuferinnen und Käufer landeseigener Grundstücke können nach dem erteilten Zuschlag wählen, ob sie das Grundstück erwerben oder einen Erbbauvertrag mit dem Land Berlin schließen, um die Kreditfinanzierung des Immobilienprojekts zu erleichtern. Link zum Original
  33. Baugruppen, Baugemeinschaften, Genossenschaften und Selbstnutzer werden beim Erwerb landeseigener Grundstücke durch ein Finanzierungsinstrument der Investitionsbank Berlin gestärkt.

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    Wortlaut im Programm
    Ergänzend wollen wir Baugruppen, Baugemeinschaften, Genossenschaften und private Selbstnutzerprojekte beim Erwerb landeseigener Baugrundstücke durch ein gezieltes Finanzierungsinstrument über die Investitionsbank Berlin stärken. Link zum Original
  34. Die Investitionsbank Berlin bietet solchen Erwerbern landeseigener Grundstücke, die überwiegend Wohnraum schaffen, zinsverbilligte Darlehen an.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 38 ·

    Wortlaut im Programm
    Für Baugruppen, Baugemeinschaften, Genossenschaften und private Selbstnutzerprojekte, die ein landeseigenes Baugrundstück erwerben oder im Erbbaurecht übernehmen und darauf überwiegend Wohnraum schaffen, soll die Investitionsbank Berlin zinsverbilligte Darlehen anbieten können. Link zum Original
  35. Die Bezirke werden nach Fertigstellung am Verkaufserlös landeseigener Baugrundstücke beteiligt, um schnellere Genehmigungen anzureizen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 38 ·

    Wortlaut im Programm
    Um Anreize für die Bezirke zu schaffen, einen Neubau schneller zu genehmigen, werden wir die Bezirke am Verkaufserlös von landeseigenen Baugrundstücken beteiligen, sobald der Bau fertiggestellt ist. Link zum Original
  36. Die landeseigenen Wohnungsbaugesellschaften konzentrieren sich auf ihre Bestände.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 38 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir werden die landeseigenen Wohnungsbaugesellschaften (WBG) anweisen, sich auf ihre Bestände zu konzentrieren und diese auch energetisch zu sanieren. Link zum Original
  37. Die landeseigenen Wohnungsbaugesellschaften sanieren ihre Bestände energetisch.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 38 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir werden die landeseigenen Wohnungsbaugesellschaften (WBG) anweisen, sich auf ihre Bestände zu konzentrieren und diese auch energetisch zu sanieren. Link zum Original
  38. Die landeseigenen Wohnungsbaugesellschaften stellen Wohnraum für von Wohnungslosigkeit bedrohte Menschen bereit.

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    Wortlaut im Programm
    Die landeseigenen WBG sollen aus ihren Beständen auch Wohnraum für von Wohnungslosigkeit bedrohte Menschen zur Verfügung stellen. Link zum Original
  39. In Sanierungs- und Milieuschutzgebieten wird das öffentliche Vorkaufsrecht außer für öffentliche Infrastruktur nicht mehr ausgeübt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 38 ·

    Wortlaut im Programm
    In Sanierungs- und Milieuschutzgebieten soll das öffentliche Vorkaufsrecht, außer für öffentliche Infrastruktur, nicht mehr ausgeübt werden. Link zum Original
  40. Reine Mieter-Neubauquartiere am Stadtrand mit hohem Anteil geförderter Wohnungen werden abgelehnt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 38 ·

    Wortlaut im Programm
    Reine Mieter-Neubauquartiere am Rande der Stadt mit hohem Anteil geförderter Wohnungen als zukünftige soziale Brennpunkte mit nicht absehbaren Folgekosten für die öffentliche Hand lehnen wir ab. Link zum Original
  41. In Neubaugebieten wird eine Mischung aus Miet- und Eigentumsobjekten privater, öffentlicher und genossenschaftlicher Bauträger angestrebt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 38 ·

    Wortlaut im Programm
    In Neubaugebieten streben wir eine Mischung aus mehrgeschossigen Miet- und Eigentumsobjekten, errichtet von privaten und öffentlichen Bauträgern sowie Genossenschaften, an. Link zum Original
  42. In Neubaugebieten werden Flächen für örtliches Gewerbe und Freie Berufe vorgesehen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 38 ·

    Wortlaut im Programm
    Flächen für örtliches Gewerbe und Freie Berufe müssen mitgedacht werden. Link zum Original
  43. Am Stadtrand wird eine gemischte Bebauung aus kleinen Mehrfamilienhäusern sowie Einfamilien-, Doppel- und Reihenhäusern mit höherem Grünanteil ermöglicht.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 38 ·

    Wortlaut im Programm
    Am Stadtrand wollen wir eine gemischte Bebauung mit höherem privatem Grünanteil aus kleinen Mehrfamilienhäusern in offener Bauweise, gemischt mit Einfamilien-, Doppel- und Reihenhäusern, ermöglichen, für Familien, Bürgerinnen und Bürger, die diese Wohnform bevorzugen. Link zum Original
  44. Bei der Parzellierung von Baugebieten werden standardisierte Grundstücksgrößen angestrebt.

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    Wortlaut im Programm
    Bei Planung und Parzellierung von Baugebieten streben wir standardisierte Größen möglichst vieler Verkaufsgrundstücke an. Link zum Original
  45. Möglichst viele Bauherren werden gewonnen, um architektonische Vielfalt zu schaffen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 39 ·

    Wortlaut im Programm
    Ziel soll auch sein, möglichst viele Bauherrinnen und Bauherren zu gewinnen, um eine ästhetische architektonische Vielfalt zu schaffen. Link zum Original
  46. In neuen landeseigenen Stadtquartieren werden Tiefgaragen ermöglicht.

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    Wortlaut im Programm
    Neue Stadtquartiere im Eigentum des Landes: Wir werden die Planungen entideologisieren (zum Beispiel Tiefgaragen ermöglichen, Holzbau-Zwang abschaffen, in geeigneter Mikrolage ggf. Reduzierung der baulichen Dichten). Link zum Original
  47. In neuen landeseigenen Stadtquartieren wird der Holzbau-Zwang abgeschafft.

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    Wortlaut im Programm
    Neue Stadtquartiere im Eigentum des Landes: Wir werden die Planungen entideologisieren (zum Beispiel Tiefgaragen ermöglichen, Holzbau-Zwang abschaffen, in geeigneter Mikrolage ggf. Reduzierung der baulichen Dichten). Link zum Original
  48. In geeigneter Lage werden die baulichen Dichten neuer landeseigener Stadtquartiere gegebenenfalls reduziert.

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    Wortlaut im Programm
    Neue Stadtquartiere im Eigentum des Landes: Wir werden die Planungen entideologisieren (zum Beispiel Tiefgaragen ermöglichen, Holzbau-Zwang abschaffen, in geeigneter Mikrolage ggf. Reduzierung der baulichen Dichten). Link zum Original
  49. Das Land beschränkt sich bei neuen Quartieren auf Baurecht, Erschließung und notwendige Infrastruktur.

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    Wortlaut im Programm
    Das Land Berlin übernimmt nur die Schaffung des Baurechts, die Erschließung und die Schaffung der notwendigen Infrastruktur. Link zum Original
  50. Die Vermarktung erfolgt im Höchstgebotsverfahren parzellenscharf und blockweise.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 39 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Vermarktung erfolgt mittels Höchstgebotsverfahrens sowohl parzellenscharf als auch blockweise. Link zum Original
  51. Grundstückskäufer entscheiden jenseits der Ausschreibungsvorgaben selbst über freien oder geförderten Mietwohnungsbau oder Eigentumswohnungen.

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    Wortlaut im Programm
    Die Grundstückskäuferinnen und -käufer entscheiden selbst, ob sie jenseits der Ausschreibungsvorgaben freien oder geförderten Mietwohnungsbau oder aber Eigentumswohnungen bauen, und aus welchem Material sie ihr Haus bauen. Link zum Original
  52. Grundstückskäufer wählen das Baumaterial selbst.

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    Wortlaut im Programm
    Die Grundstückskäuferinnen und -käufer entscheiden selbst, ob sie jenseits der Ausschreibungsvorgaben freien oder geförderten Mietwohnungsbau oder aber Eigentumswohnungen bauen, und aus welchem Material sie ihr Haus bauen. Link zum Original
  53. Das ehemalige Flughafengelände Tegel wird für große städtebauliche Vorhaben genutzt statt brachzuliegen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 39 ·

    Wortlaut im Programm
    Das ehemalige Flughafengelände Tegel darf nicht zu einer Brache verkommen, sondern muss von der Politik als Auftrag verstanden werden, große Visionen im urbanen Raum zu verwirklichen. Link zum Original
  54. Die Planungen für die Wohnungsbau-Potenzialgebiete TXL-Nord und TXL-West werden unverzüglich intensiviert oder gestartet.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 39 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir werden unverzüglich die Planungen für die Potenzialgebiete TXL-Nord und TXL-West intensivieren bzw. starten, um der Berliner Wohnungsknappheit signifikant entgegenzuwirken. Dabei werden wir die notwendige verkehrliche Erschließung sicherstellen, auch durch eine U-Bahn-Anbindung. Link zum Original
  55. Private großflächige Quartiersentwicklungen werden bei der Schaffung von Baurecht wie landeseigene Vorhaben unterstützt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 39 ·

    Wortlaut im Programm
    Neue Stadtquartiere in privater Entwicklung: Private, großflächige Entwicklungen werden wir genauso engagiert und fair bei der Schaffung von Baurecht unterstützen wie landeseigene Entwicklungsvorhaben. Link zum Original
  56. Auf die planerischen Vorstellungen privater Grundeigentümer wird eingegangen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 39 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir werden auf die planerischen Vorstellungen der Eigentümerin und des Eigentümers eingehen. Link zum Original
  57. Für das kooperative Baulandentwicklungsmodell wird eine Alternative angestrebt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 39 ·

    Wortlaut im Programm
    Angesichts der gestiegenen Kosten und der damit einhergehenden Bauanträge plädieren wir für eine Alternative zum bisherigen kooperativen Baulandentwicklungsmodell. Link zum Original
  58. Eine bauplanungsrechtlich festgelegte Sozialbauquote wird mit Mitteln des sozialen Wohnungsbaus öffentlich gefördert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 39 ·

    Wortlaut im Programm
    Sofern über Bauplanungsrecht eine Sozialbauquote festgelegt wird, ist diese mit Mitteln des sozialen Wohnungsbaus im üblichen Rahmen öffentlich zu fördern. Link zum Original
  59. Das Bauplanungsrecht wird auf die Festlegung von Art und Maß der baulichen Nutzung beschränkt und von sozialen Aufgaben entlastet.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 39 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir wollen das Bauplanungsrecht auf seine Kernaufgaben, nämlich seine Festlegung von Art und Maß der baulichen Nutzung, zurückführen und von nicht finanzierbaren sozialen Aufgaben entlasten. Link zum Original
  60. Die Aufstockung von Einzelhandels- und anderen Flächen mit Wohngeschossen wird unbürokratisch ermöglicht und gefördert, auch im Tausch gegen größere Einzelhandelsflächen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 40 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir wollen daher die Aufstockung von Einzelhandels- und anderen geeigneten Flächen mit Wohngeschossen unbürokratisch – auch im Tausch gegen die Ausweitung etwa der überbauten Einzelhandelsflächen – ermöglichen und fördern. Link zum Original
  61. Die Überdeckelung von Verkehrsflächen, etwa der Stadtautobahn am Dreieck Funkturm, wird je nach Kosten als Beitrag zum Wohnungsbau erwogen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 40 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Einhausung oder Überdeckelung von Verkehrsflächen, insbesondere die Überdeckelung der Stadtautobahn rund um das Dreieck Funkturm, kann abhängig von den Kosten für die notwendige Statik ebenfalls einen Beitrag leisten. Link zum Original
  62. Ein Entwicklungsplan für die Nutzung von Ufer- und Wasserflächen wird erstellt.

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    Wortlaut im Programm
    Außerdem wollen wir einen Entwicklungsplan für die Nutzung von Ufer- und Wasserflächen erstellen, ohne bislang öffentlich zugängliche Uferflächen zu privatisieren. Link zum Original
  63. Öffentlich zugängliche Uferflächen werden nicht privatisiert.

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    Wortlaut im Programm
    Außerdem wollen wir einen Entwicklungsplan für die Nutzung von Ufer- und Wasserflächen erstellen, ohne bislang öffentlich zugängliche Uferflächen zu privatisieren. Link zum Original
  64. Wohnungsbaupotenziale im Berliner Umland werden erschlossen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 40 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir wollen auch Potenziale im Berliner Umland erschließen – dazu muss die gemeinsame Landesplanung im Rahmen eines Masterplans für die Metropolregion dringend weiterentwickelt werden. Link zum Original
  65. Eine Internationale Bauausstellung für die Metropolregion Berlin-Brandenburg wird unterstützt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 40 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir unterstützen die Durchführung einer Internationalen Bauausstellung (IBA), denn diese kann die so wichtigen Antworten auf die unterschiedlichen Herausforderungen der Bundesländer Berlin und Brandenburg in der gemeinsamen Metropolregion geben und die beiden Länder durch länderübergreifende Ansätze und Konzepte enger miteinander verbinden. Link zum Original
  66. Im Gebäudebestand wird nachverdichtet.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen auch im Bestand nachverdichten. Link zum Original
  67. Höheres Bauen wird innerhalb und außerhalb des S-Bahn-Rings ermöglicht.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 40 ·

    Wortlaut im Programm
    Berlin muss auch weiter in die Höhe ragen, nicht nur innerhalb des S-Bahn-Rings, sondern auch darüber hinaus. Link zum Original
  68. Bauordnungsrechtliche Vorschriften werden vereinfacht, damit Bürohäuser schneller zu Wohnraum umgebaut werden können.

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    Wortlaut im Programm
    Wir werden bauordnungsrechtliche Vorschriften so vereinfachen, dass Bürohäuser schneller in Mehrfamilienhäuser oder zumindest für eine temporäre wohnliche Nutzung (wie etwa studentisches Wohnen) umgebaut werden können und so innerstädtischer Wohnraum geschaffen wird. Link zum Original
  69. Durch Anhebung der Traufhöhe um mindestens ein Vollgeschoss wird rund 20 Prozent mehr Wohnfläche ermöglicht.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 40 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir fordern die Ermöglichung einer um rund 20 Prozent größeren Wohnfläche, u. a. durch Anhebung der Traufhöhe um mindestens ein weiteres Vollgeschoss. Link zum Original
  70. Ein Sofortprogramm „10.000 Dächer für Berlin“ ermöglicht unkomplizierten Dachausbau.

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    Wortlaut im Programm
    Ein erster Schritt soll ein Sofortprogramm „10.000 Dächer für Berlin“ sein, das einen unkomplizierten Dachausbau ermöglicht. Link zum Original
  71. Kleingärten außerhalb der Innenstadt werden erhalten.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 40 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir wollen außerhalb der Innenstadt Kleingärten erhalten und an geeigneten Orten neu entwickeln. Link zum Original
  72. An geeigneten Orten außerhalb der Innenstadt werden neue Kleingärten entwickelt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 40 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir wollen außerhalb der Innenstadt Kleingärten erhalten und an geeigneten Orten neu entwickeln. Link zum Original
  73. Einige innenstadtnahe, gut angebundene landeseigene Kleingartenanlagen werden teilweise gekündigt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 41 ·

    Wortlaut im Programm
    Einige innenstadtnahe, gut an den ÖPNV angebundene Kleingartenanlagen im Landeseigentum werden wir im Interesse des Gemeinwohls teilweise kündigen müssen. Link zum Original
  74. Leerstehende sogenannte Geisterhäuser werden landesweit zügig nutzbar gemacht.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 41 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir wollen mit einem landesweiten Ansatz die Nutzbarmachung sogenannter Geisterhäuser zügig vorantreiben. Link zum Original
  75. Untätige Eigentümer werden durch finanziellen Druck veranlasst, ihre Objekte abzugeben oder zu sanieren.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 41 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir entwickeln ein effizientes Modell, um blockierende/untätige Eigentümerinnen und Eigentümer durch finanziellen Druck zu veranlassen, ihre Objekte abzugeben oder zu sanieren. Link zum Original
  76. Die Orientierung der Mieten am Mietspiegel wird als angemessener Interessenausgleich beibehalten.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 41 ·

    Wortlaut im Programm
    Die aktuelle Orientierung der Mieten am Mietspiegel halten wir für ein angemessenes Mittel zum fairen Ausgleich von Vermieter- und Mieterinteressen. Link zum Original
  77. Der Mietspiegel wird jährlich auf Basis realer Marktdaten der letzten drei Jahre ohne politische Einflussnahme erhoben.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 41 ·

    Wortlaut im Programm
    Der Mietspiegel ist hierfür jährlich auf realen Marktdaten der vergangenen drei Jahre basierend und ohne politische Einflussnahme zu erheben. Link zum Original
  78. Bei dauerhaft vermieteten möblierten Wohnungen wird die Nettokaltmiete ohne Möblierung im Vertrag gesondert ausgewiesen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 41 ·

    Wortlaut im Programm
    Um Missbrauch zu vermeiden, ist es bei einem dauerhaften Gebrauch möblierter Mietwohnungen erforderlich, dass die Nettokaltmiete ohne Möblierung separat im Vertrag ausgewiesen wird. Link zum Original
  79. Der Kreis der WBS-Berechtigten wird eingegrenzt, damit Berechtigte mit besonderem Wohnbedarf bessere Chancen auf eine WBS-Wohnung haben.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 42 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir werden den Kreis der Wohnberechtigungsschein-(WBS-)Berechtigten eingrenzen, damit die Berechtigten für einen „WBS mit besonderem Wohnbedarf“ wieder eine bessere Chance haben, überhaupt eine WBS-Wohnung zu erhalten. Link zum Original
  80. Das Wohnraumförderungsgesetz wird überprüft, damit die Förderung die Bedürftigen erreicht.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 42 ·

    Wortlaut im Programm
    Das Wohnraumförderungsgesetz wollen wir zielorientiert auf den Prüfstand stellen, sodass die Unterstützung wirklich bei denen ankommt, die sie benötigen. Link zum Original
  81. Fehlgebrauch beim WBS wird verhindert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 42 ·

    Wortlaut im Programm
    Aus diesem Grund wollen wir den Fehlgebrauch beim WBS verhindern und geförderten Wohnraum möglichst zielgerichtet einsetzen. Link zum Original
  82. Geförderter Wohnraum wird möglichst zielgerichtet eingesetzt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 42 ·

    Wortlaut im Programm
    Aus diesem Grund wollen wir den Fehlgebrauch beim WBS verhindern und geförderten Wohnraum möglichst zielgerichtet einsetzen. Link zum Original
  83. WBS-Quoten bei Neubauvorhaben werden abgelehnt.

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    Wortlaut im Programm
    Die Festlegung von WBS-Quoten bei Neubauvorhaben lehnen wir ab. Link zum Original
  84. Fehlbelegungen geförderter Wohnungen werden durch Maßnahmen zugunsten der WBS-Inhaber eingedämmt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir werden Maßnahmen ergreifen, damit Fehlbelegungen das Angebot für die eigentliche Zielgruppe der WBS-Inhaberinnen und -Inhaber nicht dauerhaft reduzieren. Dies kann durch eine am Marktpreis orientierte Fehlbelegungsabgabe erfolgen. Link zum Original
  85. Eine am Marktpreis orientierte Fehlbelegungsabgabe wird eingeführt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir werden Maßnahmen ergreifen, damit Fehlbelegungen das Angebot für die eigentliche Zielgruppe der WBS-Inhaberinnen und -Inhaber nicht dauerhaft reduzieren. Dies kann durch eine am Marktpreis orientierte Fehlbelegungsabgabe erfolgen. Link zum Original
  86. Langfristig ersetzt die Subjektförderung durch ausreichendes Wohngeld die Objektförderung.

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    Wortlaut im Programm
    Langfristig setzen wir auf eine Subjektförderung anstelle der Objektförderung, das heißt, Bedürftige erhalten Wohngeld in ausreichender Höhe, um am Markt passende frei finanzierte Wohnungen anmieten zu können. Link zum Original
  87. Für Bestandsmieten gilt wieder die übliche Kappungsgrenze von 20 Prozent in drei Jahren statt 15 Prozent.

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    Wortlaut im Programm
    Wir sind für die Anwendung der üblichen Kappungsgrenze von 20 Prozent für Bestandsmieten (in Berlin derzeit 15 Prozent) innerhalb von drei Jahren bis zur Höhe der ortsüblichen Vergleichsmiete. Link zum Original
  88. Die Mietpreisbremse bei Neuvermietungen wird beendet.

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    Wortlaut im Programm
    Wir halten die Mietpreisbremse bei Neuvermietungen für ungeeignet und werden sie beenden. Link zum Original
  89. Mietendeckel werden in jeder Form abgelehnt.

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    Wortlaut im Programm
    Mietendeckel lehnen wir in jeglicher Form ab. Link zum Original
  90. Enteignung und Vergesellschaftung privater Wohnungen werden abgelehnt.

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    Wortlaut im Programm
    Die Enteignung und Vergesellschaftung privater Wohnungen lehnen wir ab. Link zum Original
  91. Die Ausübung des bezirklichen Vorkaufsrechts wird beendet.

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    Wortlaut im Programm
    Deshalb werden wir auch die teure und ineffektive Ausübung des bezirklichen Vorkaufsrechts beenden. Link zum Original
  92. Milieuschutzgebiete und ihre Einschränkungen werden abgeschafft.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 42 ·

    Wortlaut im Programm
    Milieuschutzgebiete und die damit verbundenen Einschränkungen werden wir abschaffen, sie haben sich in der Vergangenheit als wirkungslos erwiesen. Link zum Original
  93. In verbleibenden Milieuschutzgebieten werden alle Investitionen erlaubt, die Negativmerkmale des Mietspiegels beseitigen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 43 ·

    Wortlaut im Programm
    In den verbleibenden Milieuschutzgebieten wollen wir alle Investitionen erlauben, die sogenannte Negativmerkmale des Mietspiegels beseitigen, um den Wohnungsbestand für die Mieterinnen und Mieter auf einem akzeptablen Niveau zu halten. Link zum Original
  94. Die Mietnebenkosten in Berlin gelten als zu hoch und oft staatlich verursacht.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 43 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Mietnebenkosten in Berlin sind zu hoch und oftmals staatlich bedingt. Link zum Original
  95. Die Entwicklung der Wohnnebenkosten, insbesondere kommunaler Gebühren und Steuern, wird mit anderen Großstädten verglichen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 43 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir werden die Entwicklung der Kosten, insbesondere bei den kommunalen Gebühren und Steuern, mit anderen Großstädten vergleichen und uns an günstigeren Städten orientieren. Link zum Original
  96. Die zentrale Stadtplanung wird auf wenige wesentliche Vorgaben und einfache Regeln zur Strukturierung von Stadträumen reduziert.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen zentrale Stadtplanung auf einige wenige wesentliche Vorgaben und einfache Regeln für die Strukturierung von Stadträumen reduzieren. Link zum Original
  97. Dezentrale Gestaltung durch viele Akteure wird durch maximale Freiheit statt staatlicher Detailvorgaben ermöglicht.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 44 ·

    Wortlaut im Programm
    Vielfältige dezentrale Gestaltung durch eine große Anzahl von Akteurinnen und Akteuren ermöglichen wir durch maximale Freiheit statt staatlicher Detailvorgaben. Link zum Original
  98. Die Landesbauordnung wird weiter entschlackt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 44 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir werden die Landesbauordnung weiter entschlacken und mittelfristig bundesweit vereinheitlichen. Link zum Original
  99. Die Bauordnung wird mittelfristig bundesweit vereinheitlicht.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 44 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir werden die Landesbauordnung weiter entschlacken und mittelfristig bundesweit vereinheitlichen. Link zum Original
  100. Städtebauliche Verträge werden abgeschafft.

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    Wortlaut im Programm
    Städtebauliche Verträge als „ausgehandeltes Bauordnungsrecht durch die Hintertür“ wollen wir abschaffen. Link zum Original
  101. Innerhalb des S-Bahn-Rings werden verstärkt urbane Gebiete nach § 6a BauNVO ausgewiesen, um höhere Verdichtung zu ermöglichen.

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    Wortlaut im Programm
    Innerhalb des S-Bahn-Rings wollen wir verstärkt von „urbanen Gebieten“ (§ 6a BauNVO) Gebrauch machen, um eine höhere Verdichtung und ein besseres großstädtisches Miteinander zu ermöglichen. Link zum Original
  102. Der Baunutzungsplan von 1958 für West-Berlin wird aufgehoben und durch zeitgemäße kleinteilige Bebauungspläne ersetzt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 44 ·

    Wortlaut im Programm
    Der im Stadtgebiet von Berlin (West) 1958 flächendeckend festgesetzte Bebauungsplan (Baunutzungsplan) ist ein Entwicklungshemmnis. Wir werden diesen veralteten Bebauungsplan aufheben und durch zeitgemäße kleinteilige Pläne ersetzen. Link zum Original
  103. Übergangsweise werden Baugenehmigungen nach § 34 BauGB erteilt, sofern keine übergeordneten städtebaulichen Festsetzungen entgegenstehen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 44 ·

    Wortlaut im Programm
    In der Zwischenzeit sind Baugenehmigungen nach § 34 BauGB zu erteilen, sofern ihnen keine übergeordneten städtebaulichen Festsetzungen entgegenstehen. Link zum Original
  104. Ein Mieten-TÜV prüft alle neuen und bestehenden Gesetze darauf, ob sie Bauen und Mieten verteuern.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 44 ·

    Wortlaut im Programm
    Alle neuen und bestehenden Gesetze sollen darauf geprüft werden, ob sie das Bauen und somit die Mieten verteuern (Mieten-TÜV). Link zum Original
  105. Überzogene Wartungs- und Prüfpflichten in Gebäuden entfallen, um Nebenkosten zu senken.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 45 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir fordern den Wegfall überzogener Wartungs- und Prüfpflichten, Technologieoffenheit statt starrer Vorgaben sowie die Abschaffung der verpflichtenden monatlichen Verbrauchsinformation, um unnötige Nebenkosten wirksam zu senken. Link zum Original
  106. Bei Gebäudevorgaben gilt Technologieoffenheit statt starrer Vorgaben.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 45 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir fordern den Wegfall überzogener Wartungs- und Prüfpflichten, Technologieoffenheit statt starrer Vorgaben sowie die Abschaffung der verpflichtenden monatlichen Verbrauchsinformation, um unnötige Nebenkosten wirksam zu senken. Link zum Original
  107. Die verpflichtende monatliche Verbrauchsinformation für Mieter wird abgeschafft.

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    Wortlaut im Programm
    Wir fordern den Wegfall überzogener Wartungs- und Prüfpflichten, Technologieoffenheit statt starrer Vorgaben sowie die Abschaffung der verpflichtenden monatlichen Verbrauchsinformation, um unnötige Nebenkosten wirksam zu senken. Link zum Original
  108. Nicht zwingend notwendige bauliche Maßnahmen werden empfohlen, aber nicht vorgeschrieben.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen gute bauliche Maßnahmen, die nicht zwingend notwendig sind, empfehlen, aber nicht vorschreiben. Link zum Original
  109. Bauten und Planungen, die den Bauvorschriften anderer Bundesländer oder mitteleuropäischer Länder entsprechen, werden auch in Berlin genehmigt.

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    Wortlaut im Programm
    Häuser und Planungen, die den Bauvorschriften anderer Bundesländer oder anderer mitteleuropäischer Länder entsprechen, sind auch in Berlin zu genehmigen. Link zum Original
  110. Das Berliner Schneller-Bauen-Gesetz wird in Anlehnung an kostengünstige Bauweisen wie den Hamburger Standard weiterentwickelt.

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    Wortlaut im Programm
    Das Berliner Schneller-Bauen-Gesetz entwickeln wir weiter in Anlehnung an kostengünstigere Bauweisen wie zum Beispiel den „Hamburger Standard“. Link zum Original
  111. Die Bezirke sollen das Einfügen in die Umgebungsbebauung nach § 34 Abs. 1 BauGB großzügig auslegen.

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    Wortlaut im Programm
    Wir werden auf die Bezirke einwirken, „Art und Maß des Einfügens in die Umgebungsbebauung“ nach § 34 (1) BauGB großzügig zu interpretieren. Link zum Original
  112. Die Bezirke werden langfristig von der Beurteilung von Bauvorhaben nach § 34 Abs. 1 BauGB entbunden.

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    Wortlaut im Programm
    Wir werden auf die Bezirke einwirken, „Art und Maß des Einfügens in die Umgebungsbebauung“ nach § 34 (1) BauGB großzügig zu interpretieren. Langfristig werden wir die Bezirke von den Aufgaben entbinden. Link zum Original
  113. Ein Regelwerk zur Genehmigung von mehr Hochhäusern in der Innenstadt wird entwickelt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir werden ein Regelwerk zur Genehmigung von mehr Hochhäusern in der Innenstadt entwickeln. Link zum Original
  114. Das Areal um die Uber Arena und die Warschauer Brücke wird als Hochhausstandort entwickelt.

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    Wortlaut im Programm
    Das Areal rund um die Uber Arena und die Warschauer Brücke wollen wir gezielt als Hochhausstandort weiterentwickeln. Link zum Original
  115. Das Bauvorhaben in der Rudolfstraße 19 und ein 167 Meter hoher Wohnturm werden befürwortet.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 45 ·

    Wortlaut im Programm
    Das Vorhaben in der Rudolfstraße 19 sowie die Errichtung eines 167 Meter hohen Wohnturms sehen wir positiv. Link zum Original
  116. Die Ressourcen der Planungsämter werden auf Gebiete mit großem Wohnungsneubaupotenzial konzentriert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 46 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir werden die personellen und finanziellen Ressourcen der Planungsämter auf Gebiete und Areale fokussieren, deren Planumsetzung viele Wohnungsneubauten verspricht. Link zum Original
  117. Leer stehende Gewerbe-, Büro- und Ladenflächen dürfen freiwillig in Wohnraum umgewandelt werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 46 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir ermöglichen es, leer stehende Gewerbe-, Büro- und Ladenflächen freiwillig in Wohnraum umzuwandeln. Link zum Original
  118. Möglichst vielen Menschen in Berlin wird der Einstieg in selbst genutztes Wohneigentum ermöglicht oder erleichtert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 46 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir wollen entsprechend der Berliner Verfassung möglichst vielen Berlinerinnen und Berlinern den Einstieg in das Wohneigentum ermöglichen oder zumindest deutlich vereinfachen. Link zum Original
  119. Bei den landeseigenen Wohnungsbaugesellschaften wird ein Mietkaufmodell eingeführt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 46 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir wollen ein Mietkaufmodell bei den landeseigenen Wohnungsbaugesellschaften einführen. Link zum Original
  120. Die landeseigenen Wohnungsbaugesellschaften bauen neue Wohnungen auf landeseigenen Grundstücken.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 46 ·

    Wortlaut im Programm
    Die landeseigenen Wohnungsbaugesellschaften werden Wohnungen auf landeseigenen Grundstücken neu bauen. Link zum Original
  121. Die landeseigenen Wohnungsbaugesellschaften legen ein Konzept zur Mieterprivatisierung ihres Bestands vor.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 46 ·

    Wortlaut im Programm
    Die landeseigenen Wohnungsbaugesellschaften sollen ein Konzept zur Mieterprivatisierung in ihrem Bestand vorlegen. Link zum Original
  122. Bekunden 10 Prozent der Mieter eines landeseigenen Mehrfamilienhauses Interesse, können sie ihre Wohnungen oder als Genossenschaft das ganze Haus zum Verkehrswert erwerben.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 46 ·

    Wortlaut im Programm
    Sofern 10 Prozent der Mieterinnen und Mieter eines Mehrfamilienhauses einer landeseigenen Wohnungsbaugesellschaft Interesse erklären, werden wir ermöglichen, dass diese ihre Wohnungen (nach Teilungserklärung) oder das ganze Haus (als Genossenschaft) zum Verkehrswert erwerben können. Link zum Original
  123. Eigenkapitalersatzdarlehen werden ausgeweitet, damit mehr Mieter ihre Wohnung kaufen können.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 47 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir fordern die Ausweitung von Eigenkapitalersatzdarlehen, sodass mehr Menschen die Chance bekommen, ihre Mietwohnung selbst zu kaufen. Link zum Original
  124. Die Umwandlung von Miet- in Eigentumswohnungen wird stadtweit zugelassen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 47 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir werden die Umwandlung von Miet- in Eigentumswohnungen stadtweit zulassen. Link zum Original
  125. Die geltenden Mieterschutzmaßnahmen bei der Umwandlung in Eigentumswohnungen bleiben unverändert bestehen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 47 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir werden die Umwandlung von Miet- in Eigentumswohnungen stadtweit zulassen. Die hierbei schon heute geltenden Maßnahmen zum Mieterschutz werden wir unverändert gewährleisten. Link zum Original
  126. Mit der Randbebauung des Tempelhofer Feldes wird sofort und ohne erneute Abstimmung begonnen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 47 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir wollen sofort, ohne erneute Abstimmung, mit der Randbebauung des Tempelhofer Feldes beginnen. Link zum Original
  127. Das neue Viertel erhält eine Berliner Mischung aus unterschiedlichen Einkommen, Wohnen und Gewerbe sowie Eigentum und Miete.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 47 ·

    Wortlaut im Programm
    Dabei sehen wir für das neue Viertel eine „Berliner Mischung“ vor, die Haushalte mit unterschiedlichen Einkommen und ein Miteinander von Wohnen und Gewerbe zulässt, sowie einen Mix von Eigentum und Miete. Link zum Original
  128. Für ein großes Wohnraumangebot werden genossenschaftliche, öffentliche und private Bauherren gewonnen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 47 ·

    Wortlaut im Programm
    Für ein großes Angebot an Wohnraum soll eine Vielfalt an Bauherren gewonnen werden: Genossenschaftsbau, öffentlicher Wohnungsbau, privater Wohnungsbau. Link zum Original
  129. Angestrebt wird eine abwechslungsreiche, ästhetisch ansprechende und architektonisch zukunftsweisende Bebauung.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 47 ·

    Wortlaut im Programm
    Dabei wünschen wir uns keine eintönige, sondern eine abwechslungsreiche, ästhetisch ansprechende und architektonisch zukunftsweisende Bebauung. Link zum Original
  130. Auf einem Teil der Fläche entstehen größere Wohnanlagen für Auszubildende und Studierende.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 48 ·

    Wortlaut im Programm
    Außerdem sollen auf einem Teil der Fläche größere Wohnanlagen für Auszubildende und Studenten entstehen. Link zum Original
  131. Enteignungs- und Vergesellschaftungspläne werden abgelehnt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 51 ·

    Wortlaut im Programm
    Enteignungs- und Vergesellschaftungspläne lehnen wir ab, sie sind unserem Grundgesetz und unserer Wirtschaftsordnung wesensfremd. Link zum Original
  132. Versuchen einer anderen Auslegung von Art. 15 GG wird aktiv entgegengetreten.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 51 ·

    Wortlaut im Programm
    Versuchen, den Art. 15 GG anders zu interpretieren, stellen wir uns aktiv entgegen. Link zum Original
  133. Die Berliner Bodenfonds GmbH wird rückabgewickelt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 51 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir wollen die Berliner Bodenfonds GmbH (BBF) zur Verstaatlichung von Grund und Boden rückabwickeln. Link zum Original
  134. Die Tempelhof Projekt GmbH wird aufgelöst.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 51 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Tempelhof Projekt GmbH ist aufzulösen. Link zum Original
  135. Land und Bezirke errichten mit privaten Anbietern an stark frequentierten Orten flächendeckend weitere barrierefreie öffentliche Toiletten.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 70 ·

    Wortlaut im Programm
    Das Land Berlin oder die Bezirke sollen weiter und verstärkt mit privaten Anbietern zusammenarbeiten und besonders an stark frequentierten Orten wie Plätzen, Bahnhöfen, Seen und Grünanlagen flächendeckend weitere barrierefreie Sanitäranlagen errichten. Link zum Original
  136. Die dauerhafte Funktionsfähigkeit öffentlicher Toiletten im Auftrag des Landes wird sichergestellt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 70 ·

    Wortlaut im Programm
    Die dauerhafte Funktionsfähigkeit öffentlich zugänglicher Toilettenanlagen, die im Auftrag des Landes Berlin betrieben werden, muss sichergestellt sein. Hierzu sind bestehende Betreiberverträge konsequent zu überwachen und im Falle von Pflichtverletzungen geeignete vertragliche Maßnahmen zu ergreifen, um eine zeitnahe Wiederherstellung der Nutzbarkeit zu gewährleisten. Link zum Original
  137. Betreiberverträge öffentlicher Toiletten werden überwacht und bei Pflichtverletzungen vertraglich durchgesetzt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 70 ·

    Wortlaut im Programm
    Die dauerhafte Funktionsfähigkeit öffentlich zugänglicher Toilettenanlagen, die im Auftrag des Landes Berlin betrieben werden, muss sichergestellt sein. Hierzu sind bestehende Betreiberverträge konsequent zu überwachen und im Falle von Pflichtverletzungen geeignete vertragliche Maßnahmen zu ergreifen, um eine zeitnahe Wiederherstellung der Nutzbarkeit zu gewährleisten. Link zum Original
  138. Öffentliche Toiletten sind für alle Geschlechter kostenfrei nutzbar.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 70 ·

    Wortlaut im Programm
    Als Teil der öffentlichen Infrastruktur sollen öffentliche Toiletten für alle Geschlechter kostenfrei nutzbar sein. Link zum Original
  139. Eigentum wird in Berlin vor Enteignung und Vergesellschaftung geschützt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 75 ·

    Wortlaut im Programm
    Das Grundrecht auf Eigentum braucht in Berlin besonderen Schutz vor Enteignung und Vergesellschaftung. Link zum Original
  140. Die Eigentumsbildung möglichst vieler Menschen wird gefördert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 75 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir fördern die Bildung von Eigentum bei möglichst vielen Menschen und schützen bereits erworbene Eigentumspositionen. Link zum Original
  141. Der Verfassungsauftrag zur Förderung von Wohnungseigentum wird umgesetzt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 75 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir wollen den Verfassungsauftrag zur Förderung der Bildung von Wohnungseigentum (Art. 28 Abs. 1 S. 2 VvB) umsetzen und lehnen Umwandlungsverbote ab. Link zum Original
  142. Umwandlungsverbote für Wohnungen werden abgelehnt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 75 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir wollen den Verfassungsauftrag zur Förderung der Bildung von Wohnungseigentum (Art. 28 Abs. 1 S. 2 VvB) umsetzen und lehnen Umwandlungsverbote ab. Link zum Original
  143. Weitere Verschärfungen energetischer Anforderungen an Neubau und Bestand werden abgelehnt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 87 ·

    Wortlaut im Programm
    Weitere Verschärfungen der energetischen Anforderungen an Gebäude lehnen wir im Neubau und beim Bestand ab. Link zum Original
  144. Für das Kulturforum wird ein städtebaulicher Wettbewerb unter Berücksichtigung der Erreichbarkeit durchgeführt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 106 ·

    Wortlaut im Programm
    Ein städtebaulicher Wettbewerb soll Lösungsvorschläge unter Berücksichtigung der Erreichbarkeit mit allen Verkehrsmitteln erarbeiten. Link zum Original
  145. Grünflächen erhalten moderne Begrünungsformen zur Erhöhung der Aufenthaltsqualität.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 109 ·

    Wortlaut im Programm
    Neben der klassischen Parknutzung wollen wir verschiedenen Grünflächen auch eine moderne Art der Begrünung verschaffen und so die Aufenthaltsqualität erhöhen. Link zum Original
  146. Für das Gesamtareal des Flughafens Tempelhof wird ein Masterplan zur Weiterentwicklung erstellt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 109 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir fordern einen Masterplan zur Weiterentwicklung des Gesamtareals des Flughafens Tempelhof, um dessen Potenzial angemessen zu nutzen. Link zum Original
  147. Für das Tempelhofer Flughafengebäude entsteht ein Gesamtnutzungskonzept unter Beteiligung privater Investoren.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 109 ·

    Wortlaut im Programm
    Dabei soll auch ein Gesamtnutzungskonzept für das Flughafengebäude unter Berücksichtigung des bereits angemeldeten Bedarfs und unter Beteiligung privater Investorinnen und Investoren entstehen. Link zum Original
  148. Die Internationale Bauausstellung wird zeitnah nach Berlin geholt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 109 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir setzen uns dafür ein, die Internationale Bauausstellung (IBA) zeitnah nach Berlin zu holen. Link zum Original
  149. Clubs und Musikspielstätten werden bei Stadtentwicklung, Quartiersplanung und Genehmigungsverfahren frühzeitig berücksichtigt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 110 ·

    Wortlaut im Programm
    Clubs, Musikspielstätten und Open-Air-Formate müssen bei Stadtentwicklung, Quartiersplanung und Genehmigungsverfahren frühzeitig berücksichtigt werden. Link zum Original
  150. Bei Quartiersplanung und Nachverdichtung werden Schallschutz, Brandschutz, Erschließung und Besucherströme von Anfang an berücksichtigt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 110 ·

    Wortlaut im Programm
    Wer neue Quartiere plant oder bestehende Quartiere verdichtet, muss Schall- und Brandschutz, Erschließung, Anlieferung und Besucherströme von Anfang an mitdenken. Link zum Original
  151. Wohngeld hat Vorrang vor Objektförderung.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 112 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir setzen auf gezielte Unterstützung für Menschen mit geringen Startchancen, auf umfassende Betreuungsstrukturen für Familien, auf Wohngeld statt Objektförderung. Link zum Original
  152. Staatliche Neubauten sind umfassend barrierefrei, rollstuhlgerecht und mit Blindenleitsystemen ausgestattet.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 120 ·

    Wortlaut im Programm
    Staatlicher Neubau soll umfassende Barrierefreiheit gewährleisten, also rollstuhlgerecht und mit Blindenleitsystemen nach dem Zwei-Sinne-Prinzip ausgestattet sein. Link zum Original

Wie der Staat handeln soll

Die Forderungen dieses Programms in diesem Politikfeld nach ihrem Mittel: Soll der Staat selbst handeln, also bezahlen, vorschreiben oder verbieten, oder soll er sich zurücknehmen, Regeln lockern, kürzen und nur werben oder Anreize setzen? Jedes Kästchen ist eine Forderung, je Mittel in drei Zeilen: grundlegende Änderungen (neu einführen, abschaffen, umbauen), Anpassungen und Fortführungen von Bestehendem. Beim Darüberfahren erscheint die Forderung, ein Klick zeigt sie direkt unter ihrem Mittel mit Wortlaut und Vergleich. Ein × steht für kontrovers: Eine andere Partei im Abgeordnetenhaus Berlin fordert laut Vergleich der Programme das Gegenteil.

Modellauswertung der vorliegenden Forderungen, keine Aussage über eine Partei insgesamt. Stand: 20.10.2026.

In jeder Zeile steht die sicherste Einordnung zuerst; blasse Kästchen sind unsicher eingeordnet, leere blieben auch nach der Nachprüfung offen. Wer eine Förderung kürzen oder eine Steuer senken will, steht bei „zurücknehmen“. Unter „Sonstige Forderungen“ stehen Forderungen ohne staatliches Mittel. Wie das entsteht

Mehr oder weniger Ausgleich

Dieselben Forderungen danach, ob sie Unterschiede zwischen Gruppen oder Regionen verringern (mehr Ausgleich) oder bestehende Unterschiede und Besitzstände schützen (weniger Ausgleich), darin nach dem Mittel wie oben, je Mittel grundlegende Änderungen, Anpassungen und Fortführungen. Beim Darüberfahren erscheint die Forderung, ein Klick zeigt sie direkt unter ihrem Mittel mit Wortlaut und Vergleich.

Sichere Einordnungen zuerst, blasse und leere Kästchen wie oben. Forderungen, die alle gleich betreffen oder die Verteilung nicht berühren, fehlen hier; sie stehen oben bei „Wie der Staat handeln soll“. Wie das entsteht

Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt

Reihenfolge

  • a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
  • Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
  • Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
  • Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
  • Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.

KI-Hinweis

Die Inhalte dieser Seite sind mit KI erstellt und können Ungenauigkeiten und Fehler enthalten. Maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Stand der Daten: . Wie KI hier arbeitet · Zur Methode

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