Klima
Schutzgüter: was die Programme zur Landtagswahl in Bremen und der Koalitionsvertrag für diese Gruppe fordern, zum Aufklappen nach Art der Wirkung.
Rechts in Rot die Zahl der Forderungen, die die Gruppe belasten, in Grau die teils, teils oder ohne klare Richtung, in Grün die, die sie begünstigen. Alle Zielgruppen in Bremen
BIW00
Programme zur Bürgerschaftswahl 2027
SPD 842
Mehr Rechte oder Angebote 42
- Das Land investiert in grünen Stahl und klimafreundliches Fliegen.
- Die klimaneutrale Transformation der Wirtschaft und die Unabhängigkeit von fossilen Brennstoffen werden entschieden unterstützt.
- Das Land leistet einen finanziellen Beitrag zu den Investitionen in eine weitgehend CO2-freie Stahlerzeugung mit Wasserstoff und regenerativem Strom.
- Die klimaneutrale Transformation von Produktionsprozessen und Produkten der bremischen Industrie wird mit Förderung und Sicherung der Infrastruktur unterstützt.
- Effiziente Flächennutzung wird mit dem Ausbau erneuerbarer Energien verbunden, um angesiedeltes Gewerbe bei der klimaneutralen Transformation zu unterstützen.
- Logistikunternehmen in Bremen und Bremerhaven werden im Wandel durch Digitalisierung, klimaneutrale Antriebe und Fachkräftesicherung unterstützt.
- Gewerbegebiete werden ökologisch und klimaneutral gestaltet.
- Südlich des Fischereihafens entsteht ein großes Gewerbeentwicklungsgebiet mit dem nachhaltigen und CO2-neutralen Gewerbegebiet LuneDelta für die Ansiedlung von Unternehmen der Green Economy.
- Der Einsatz für einen CO2-neutralen Hafenbetrieb wird fortgesetzt.
- Der Einsatz für eine dekarbonisierte Schifffahrt wird fortgesetzt.
- Der Flughafen Bremen wird mit gezielten Investitionen in die Infrastruktur auf einen klimaneutralen Betrieb ausgerichtet.
- Die Länder erhalten Unterstützung für klimaschonende Investitionen im Hochschulbau.
- Die nachhaltige Entsiegelung von Flächen gilt als zentrale Voraussetzung für Klimaanpassung und Attraktivität der Innenstadt.
- Die Klimaschutzstrategie des Landes Bremen soll auch im Bau- und Gebäudesektor umgesetzt werden.
- Die dafür notwendigen Schritte werden in der neuen Legislaturperiode zügig und sozialverträglich gegangen.
- Finanzielle und personelle Mittel werden dort eingesetzt, wo sie am wirksamsten CO2-Emissionen senken.
- Die energetische Modernisierung bestehender Immobilien wird beschleunigt.
- Programme und Initiativen des Bundes zur energetischen Modernisierung werden unterstützt und wo nötig ergänzt.
- Die Sanierung konzentriert sich auf Häuser mit besonders hohen CO2-Emissionen.
- Für einen CO2-freien Energieverbrauch öffentlicher Gebäude wie Schulen und Kitas werden Finanzierungskonzepte entwickelt, die mit der Schuldenbremse der Landesverfassung vereinbar sind.
- Die CO2-Emissionen von Gewerbegebieten werden gesenkt, und besonders auf neu ausgewiesenen Flächen entstehen energetisch vorbildliche Gewerbestandorte.
- Beim Verkehr konzentrieren sich die Anstrengungen auf die Bereiche mit den größten CO2-Emissionen.
- Der Umstieg vom Auto auf den Umweltverbund wird stärker von Gewerbegebieten und großen Unternehmen her konzipiert.
- Innovative Projekte zum Umstieg auf Wasserstoff werden gefördert.
- Städtisches Grün und Wasserflächen werden erhalten, gepflegt und ausgeweitet.
- Moore als CO2-Speicher und Lebensraum werden geschützt.
- Für schwere Feuerwehrfahrzeuge wird der Einsatz synthetischer Kraftstoffe zur Emissionsminderung geprüft.
- Die Justizvollzugsanstalt investiert weiter in eigene Stromerzeugung durch Solar- und Windkraftanlagen.
- Die Fahrzeugflotte der Justizvollzugsanstalt wird klimafreundlich umgerüstet.
- Für Investitionen in klimagerechte Krankenhäuser werden Sonderprogramme genutzt.
- Für das Land Bremen wird prioritär und zügig ein Klimaplan entwickelt.
- Auf allen Ebenen werden umgehend Maßnahmen gegen gesundheitliche Klimaschäden ergriffen, insbesondere städtebaulicher Klimaschutz.
- Krankenhäuser, Pflegeheime und Reha-Einrichtungen sollen eigene Klimapläne und Maßnahmen zur Senkung des Ressourcenverbrauchs vorsehen.
- Gemeinsam mit Landessportbund, Fachverbänden und öffentlichen Stellen werden Programme entwickelt, mit denen Sportvereine ihre Sportstätten schnell energetisch sanieren können.
- Die energetische Modernisierung von Schulen, Kitas und öffentlichen Gebäuden wird über öffentliche Unternehmen finanziert.
- Bremen soll in möglichst großem Umfang von Förderprogrammen des Bundes und der EU für den klimafreundlichen Umbau profitieren.
- Kreditermächtigungen im Rahmen der Klimastrategie werden im Wesentlichen nur für investive Zwecke verwendet.
- Die Umsetzung der Empfehlungen der Klima-Enquete ist eine vorrangige Aufgabe.
- Bei der Klimastrategie werden vorrangig Maßnahmen mit den größten CO2-Reduzierungen umgesetzt.
- Maßnahmen mit großer Hebelwirkung, etwa in Wissenschaft und Forschung, werden in der Klimastrategie berücksichtigt.
- Der weitere Personalbedarf in Schulen, Kitas und im Klimaschutz soll gedeckt werden.
- Die Personalausstattung für Klimaschutz wird mit neuen und mit bereits vorhandenen, neu ausgerichteten Stellen geschaffen.
Ohne klare Richtung 8
- Bremen soll bis 2038 klimaneutral werden.
- Die klimaneutrale Transformation von Industrie, Dienstleistungen, Häfen, Logistik und Einzelhandel steht im Mittelpunkt der Zusammenarbeit von Unternehmen und Landesregierung.
- Die Umstellung auf eine klimaneutrale Stahlproduktion hat herausgehobene Bedeutung für die Klimaziele in Bremen.
- Der Antriebswechsel zur Elektromobilität hat für die Klimaneutralität im Pkw-Verkehr höchste Priorität.
- Die CO2-Minderungsziele der Klima-Enquete werden erreicht.
- Klimaschutz gilt auch als Chance zur Modernisierung der Wirtschaft und zur Sicherung und Schaffung guter Arbeit.
- Die Umstellung des Stahlwerks auf eine CO2-freie Produktion ist die wichtigste klimapolitische Aufgabe in Bremen.
- Eine schnelle Senkung der CO2-Emissionen im Verkehr gelingt nur über einen beschleunigten Umstieg auf Elektromobilität.
CDU 1239
Mehr Geld 3
- Klimaschutzinvestitionen werden durch Umsteuerung innerhalb eines ausgeglichenen Haushalts finanziert.
- Für Klimaschutzinvestitionen werden verstärkt Mittel der Europäischen Union und des Bundes genutzt.
- Zur Finanzierung von Klimaschutzinvestitionen wird eine privatwirtschaftlich strukturierte Klima-Anleihe vorgeschlagen.
Mehr Rechte oder Angebote 39
- Ein Maßnahmenkatalog wertet Bestandsgebiete klimafreundlich auf.
- Der Flughafen wird auf seinem Weg zur Klimaneutralität unterstützt.
- Der Schadstoffausstoß im Hafen wird im Hinblick auf Klimaneutralität weiter reduziert.
- Umschlagsprozesse und Umschlagsgeräte werden auf klimafreundliche Antriebe umgestellt.
- Ein Landesprogramm unterstützt den klimafreundlichen Umbau der Bremerhavener Innenstadt.
- Alle neu gebauten Wohnungen sind bezahlbar, klimaeffizient und ressourcenschonend.
- Alle Beteiligten der Kulturbranche werden bei der ökologischen Transformation zu mehr Nachhaltigkeit und einem klimafreundlichen Betrieb unterstützt.
- Die bremischen CO2-Emissionen einschließlich der Stahlindustrie sollen bis spätestens 2035 um 85 Prozent gegenüber 1990 sinken.
- Das Land Bremen soll bis spätestens 2040 klimaneutral sein.
- Der Abschlussbericht der Klima-Enquetekommission wird auf dem Weg zu einem klimaneutralen Land Bremen konsequent umgesetzt.
- Der Anteil erneuerbarer Energieträger bei Strom, Wärme und Kälte wird deutlich erhöht und verfügbare Potenziale werden schnell erschlossen.
- Die Wärmeversorgung im Land Bremen soll bis spätestens 2040 dekarbonisiert sein.
- Das Land Bremen braucht ambitionierte, aber machbare energetische Standards, damit die Klimaschutzziele erreicht werden.
- Der Bremer Standard wird so weiterentwickelt, dass Klimaschutz und bezahlbarer, sozialgerechter Wohnungsbau besser vereinbar sind.
- Grüner beziehungsweise klimaneutraler Wasserstoff soll Industrie, Verkehr und Wärme dekarbonisieren und die langfristige Speicherung erneuerbarer Energie ermöglichen.
- Mit dem Aufbau der Wasserstoffwirtschaft soll das Land Bremen langfristig die Pariser Klimaschutzziele erreichen können.
- Planung und Genehmigung von Leitungen nach Mittelsbüren zur Dekarbonisierung des Stahlwerks werden vorangetrieben.
- Es muss wirtschaftliche Anreize für diejenigen geben, die auf klimafreundliche Technologien oder Dienstleistungen setzen.
- Förderstrukturen für klimafreundliche Technologien werden geschaffen oder gestärkt, soweit sie auf EU- oder Bundesebene noch fehlen.
- Initiativen zur Abscheidung und Nutzung von CO2 sollen in den Bundesrat eingebracht werden.
- Die Digitalisierung soll als Green-IT so ausgelegt sein, dass Prozesse schnell und klimafreundlich werden.
- Die Dienstleistung der Behörden soll schnell und klimafreundlich erfolgen.
- Bei Ersatzpflanzungen soll nicht nur jeder gefällte Baum ersetzt, sondern auch die vom alten Baum gebundene CO2-Menge ausgeglichen werden.
- Die norddeutsche Strategie soll Ziele, Leitideen und Maßnahmen zur Zusammenarbeit in Forschung, Klima- und Umweltschutz, Fachkräftesicherung, Weiterbildung und Technologietransfer enthalten.
- Eine Bremer Ernährungsstrategie zu klimafreundlicher Gemeinschaftsverpflegung, Ernährungsbildung, Vermeidung von Lebensmittelverschwendung und der Vorbildfunktion der öffentlichen Hand wird entwickelt und mit der norddeutschen Strategie verzahnt.
- Auch die Landwirtschaft einschließlich der Tierhaltung muss einen Beitrag zum Klimaschutz leisten.
- Kurz- und mittelfristig werden Maßnahmen ergriffen, die die Abfallmengen in Bremen und Bremerhaven reduzieren, um CO2-Emissionen zu verringern.
- Neue Studiengänge gegen den Fachkräftemangel sollen auch dem Erreichen der Klimaziele dienen.
- Testfelder und Reallabore für klimafreundliche Technologien und Innovationen im Land Bremen werden weiter ausgebaut.
- In der Verbraucherzentrale wird eine Stelle für Klimaschutzmanagement geschaffen.
- Klimaschutzinvestitionen werden durch Umsteuerung innerhalb eines ausgeglichenen Haushalts finanziert.
- Für Klimaschutzinvestitionen werden verstärkt Mittel der Europäischen Union und des Bundes genutzt.
- Zur Finanzierung von Klimaschutzinvestitionen wird eine privatwirtschaftlich strukturierte Klima-Anleihe vorgeschlagen.
- Neben öffentlichen Geldern wird mehr privates Kapital für Innovationen und Investitionen in Klimaschutz und Ressourceneffizienz mobilisiert.
- Ein Landes-Innovationsfonds für Klimaschutz mit Schwerpunkt auf Start-ups sowie kleinen und mittleren Unternehmen wird geschaffen.
- Der Innovationsfonds Klimaschutz unterstützt innovative Projekte von der Entwicklung bis zur Anwendung klimaschonender Technologien in Bereichen wie erneuerbare Energien, Energieeffizienz, künstliche Intelligenz, Kreislaufwirtschaft und Emissionsvermeidung.
- Öffentliche Hand und private Investoren beteiligen sich jeweils zur Hälfte an Klimaschutzprojekten, um private Investitionen anzuregen.
- Über die Bremer Aufbaubank wird eine Klima-Anleihe ausgegeben, um Investitionsbedarfe der klimafreundlichen Transformation und finanzielle Stabilität in Einklang zu bringen.
- Eingesammelte Gelder werden in wirtschaftlich rentable Klimaschutzmaßnahmen wie den Photovoltaikausbau und die Sanierung öffentlicher Gebäude investiert.
Ohne klare Richtung 12
- Klimaschutz und Wirtschaft werden als zusammengehörig behandelt.
- Eine ambitionierte Klimaschutzpolitik soll positive Effekte für die Wirtschaftsstandorte und ihre Innovationskraft erzielen, neue Arbeitsplätze schaffen, den sozialen Zusammenhalt stärken und die Lebens- und Aufenthaltsqualität in Bremen und Bremerhaven verbessern.
- Klimaschutz soll für alle möglich und bezahlbar sein, und niemand soll dabei zurückbleiben.
- Bei der Bekämpfung des Klimawandels stehen Anreize, Innovationen, Technologieoffenheit und positive Zukunftsvisionen im Vordergrund.
- Pauschale Verbote, Verzicht und Bevormundung werden bei der Bekämpfung des Klimawandels abgelehnt.
- Der Schutz von Umwelt und Klima und die Wahrung der Schöpfung sind eine zentrale Aufgabe, die jeden Menschen unmittelbar betrifft.
- Klimawandel, Verschmutzung und Ressourcenkonflikte müssen jetzt angepackt werden, auch lokal in Bremen und Bremerhaven, damit nachfolgende Generationen eine lebenswerte Welt vorfinden.
- Das Pariser Klimaschutzabkommen wird als verbindliche Orientierung anerkannt.
- Klima- und Umweltschutz sowie Wirtschaft müssen zusammengedacht werden.
- Vollständige Klimaneutralität wird nur durch Maßnahmen erreicht, die im Ergebnis negative Emissionen bringen.
- Für Gebäudesanierung, effiziente Neubauten, erneuerbare Energien und Infrastruktur werden mehr Fachkräfte benötigt, um die Klimaschutzziele zu erreichen.
- Bewusste und aufgeklärte Ernährungsgewohnheiten sind erstrebenswert, um Emissionen gering zu halten und die Gesundheit zu fördern.
Grüne 1279
Mehr Geld 4
- Durch Investitionen in Klimaschutz werden neue Arbeitsplätze auf allen Qualifizierungsstufen geschaffen.
- Zur Bekämpfung der Klimakrise werden in eng gefasstem Rahmen Schulden aufgenommen, ohne die Sanierungshilfen des Bundes von 400 Millionen Euro jährlich zu gefährden.
- Im Einklang mit der Schuldenbremse sollen Kredite für Klimaschutzinvestitionen aufgenommen werden können.
- Einnahmen aus den Wasserverträgen werden für wasserbezogene Klimaanpassungs- und Umweltschutzmaßnahmen genutzt.
Mehr Rechte oder Angebote 78
- Eine wirksame Klimaschutz- und Klimaanpassungspolitik soll die Menschen im Land Bremen vor den Folgen der Klimakrise schützen.
- Es werden Verkehrswege gebaut, die klimafreundliche Mobilität erleichtern.
- Das Programm zur Förderung gemeinnütziger Projekte zum alltagsbezogenen Klimaschutz in Nachbarschaften soll über den jetzigen Förderzeitraum hinaus fortgeführt werden.
- Durch Investitionen in Klimaschutz werden neue Arbeitsplätze auf allen Qualifizierungsstufen geschaffen.
- Mit neuen E-Bussen in Bremen und Bremerhaven und dem Ausbau des BSAG-Betriebshofs in Bremen-Nord wird ein klimaneutraler ÖPNV angestrebt.
- Gemeinsam mit Unternehmen werden die besten Lösungen für einen klimafreundlichen Arbeitsweg der Beschäftigten gesucht.
- Der Ausbau des Carsharing wird vorangetrieben, um den Pkw-Bestand gemäß der Enquetekommission Klimaschutz zu reduzieren.
- Es werden mehr Busse, Bahnen und Züge mit klimaneutralen Elektroantrieben benötigt.
- Es wird geprüft, die Weserfähren bis 2030 klimaneutral umzubauen oder neu zu beschaffen.
- Alle Betriebshöfe werden schrittweise für E-Busse umgebaut.
- Auf Bundesebene wird eine Stärkung des Bahnverkehrs und der Nachtzüge ins europäische Ausland angestrebt, um innereuropäische Flüge überflüssig zu machen.
- Zur Bekämpfung der Klimakrise werden in eng gefasstem Rahmen Schulden aufgenommen, ohne die Sanierungshilfen des Bundes von 400 Millionen Euro jährlich zu gefährden.
- Die Gebäude der Kulturinstitutionen werden klimaneutral umgestaltet.
- Ein Landesprogramm „Klimagerechtes Bauen“ wird aufgelegt.
- Alle Neubauten werden als Plus-Energie-Häuser mit höchsten energetischen Standards gebaut.
- Der Bremer Standard für Neubauten wird so weiterentwickelt, dass weniger energieintensiver Beton und Stahl eingesetzt wird.
- Der Gebäudebestand wird klimaneutral bzw. klimapositiv umgebaut.
- Die gesetzlichen Rahmenbedingungen für Planen und Bauen werden für den klimagerechten Umbau des Bestands geändert.
- Der Tendenz zu immer mehr Wohnfläche pro Person wird entgegengewirkt und vorhandener Wohnraum effizienter genutzt.
- Studien- und Forschungsprojekte zu Klimaforschung, Klimaanpassung, Klimaneutralität und Klimagerechtigkeit werden geschaffen.
- Die Transformation zu nachhaltiger Lehre und Forschung und der klimagerechte Umbau der Wissenschaftseinrichtungen werden unterstützt.
- Das Klimaschutzmanagement an den Hochschulen wird gestärkt und verstetigt.
- Über Landesgesetze und Zielvereinbarungen werden Klimaschutz und Bildung für nachhaltige Entwicklung zu zentralen Hochschulaufgaben.
- Das Klimaschutzmanagement an allen Hochschulen wird gestärkt und verstetigt, um sie auf dem Weg zur Klimaneutralität zu unterstützen.
- Zur Verbindung von Öffentlichkeit und Forschung werden Reallabore etwa zu Reparatur, Recycling, Zero Waste und Urban Gardening eingerichtet.
- Das neue Stadtteilbudget für Klimaschutz und Klimaanpassung wird auskömmlich ausgestattet.
- Gemeinsam mit Partnerstädten wird in Netzwerken wie dem Klima-Bündnis und dem Konvent der Bürgermeister für Klimaschutz- und Anpassungsstrategien eingetreten.
- Der Erfahrungsaustausch mit Partnerstädten wird genutzt, um den Klimaschutz in Bremen und Bremerhaven voranzubringen.
- Menschenrechte, Nachhaltigkeits- und Klimaziele sollen bei wirtschaftspolitischen Delegationsreisen des Senats stark berücksichtigt werden.
- Es sollen Rahmenbedingungen geschaffen werden, die klimaschutzrelevante Innovation mit der Förderung einer gesunden Umwelt verbinden.
- Die Empfehlungen der Klima-Enquete-Kommission werden vollständig umgesetzt.
- Im Einklang mit der Schuldenbremse sollen Kredite für Klimaschutzinvestitionen aufgenommen werden können.
- Ein Landeswärmegesetz legt die Wärmeversorgung fest: wo möglich klimaneutrale Nah- und Fernwärme ab 2030, sonst Wärmepumpen.
- Öffentliche Gebäude werden klimaneutral.
- Öffentliche Wohnungsbauunternehmen werden auf dem Weg zur Klimaneutralität unterstützt.
- Die Dekarbonisierung des Stahlwerks hat oberste Priorität.
- Der Ausbau von Nah- und Fernwärme hat oberste Priorität.
- Die Sanierung insbesondere öffentlicher Gebäude hat oberste Priorität.
- Der Aktionsplan zur Enquete-Klimaschutzstrategie wird mit Projekten, Beginn und Finanzierung je Jahr konkretisiert.
- Die Klimaschutzstrategie aus dem Enquete-Bericht wird stetig vorangetrieben, überprüft und nachgebessert.
- Ein Management- und Controllingsystem auf oberster politischer Ebene soll die geplante CO2-Einsparung sicherstellen.
- Die Klimaschutzstrategie wird gesetzlich festgeschrieben.
- Das Bremische Klima- und Energiegesetz wird zur Rechtsgrundlage aller notwendigen Klimaschutzmaßnahmen überarbeitet.
- Der Klimavorbehalt wird mit einer CO2-Bilanzierung aller größeren neuen Projekte von Senat und Bürgerschaft umgesetzt.
- Klimaschäden werden auf Basis eines CO2-Preises in Höhe der Schadenskosten berechnet.
- Für alle Sektoren werden jährliche Ziele und verpflichtende Pläne zur Verbesserung der Klimawirksamkeit aufgelegt.
- Wärmeversorger und Fernwärmenetzbetreiber werden verpflichtet, die Wärme bis 2030 nahezu vollständig CO2-neutral zu erzeugen.
- Strom soll zum Erreichen der Klimaziele klimaneutral produziert werden.
- Bis 2035 sollen alle öffentlichen Gebäude klimaneutral sein.
- In Stadtteilen mit großen sozialen Herausforderungen werden mit Akteuren vor Ort Klimaschutzmaßnahmen auf öffentlichen Flächen entwickelt.
- Initiativen in den Stadtteilen, die sich für Klimaschutz einsetzen, werden unterstützt.
- Förderprogramme für Klimaschutz im Quartier werden verstetigt und ausgeweitet.
- In allen Quartieren Bremens und Bremerhavens soll es Anlaufstellen für Projekte geben, die Klimaschutz greifbar machen.
- Gewerbeplanungen für die Horner Spitze werden unter Einbeziehung der Auswirkungen auf Klima, Naturschutz und Nutzer neu bewertet.
- Die extensive Weidetierhaltung soll durch freiwilligen Verzicht auf Soja und Mais aus Übersee klimafreundlicher werden.
- Klima- und umweltfreundliche Bewirtschaftungsmodelle als Alternative zu Milch- und Fleischproduktion, insbesondere Gemüseanbau, werden unterstützt.
- Die Förderanreize auf europäischer Ebene werden zugunsten einer klimafreundlichen, ökologischen und tierwohlgerechten Landwirtschaft reformiert.
- In öffentlichen Mensen und Kantinen von Land und Stadt Bremen sollen sich alle Menschen gesund und klimafreundlich ernähren können.
- Öffentliche Kantinen sollen gemäß Klimaschutzstrategie die DGE-Standards mit wenig tierischen Produkten einhalten.
- Für ein klimaneutrales Stahlwerk werden alle nötigen rechtlichen und infrastrukturellen Voraussetzungen geschaffen.
- Technologische Innovationen für ein klimaneutrales Stahlwerk werden massiv gefördert.
- Die Hansalinie wird zu einem grünen Gewerbegebiet entwickelt, das Mercedes und Zulieferer auf dem Weg zur Klimaneutralität unterstützt.
- Mit neuen Standards werden grüne Gewerbegebiete geschaffen.
- Bei der Neuansiedlung von Unternehmen wird auf Klimaschutz und Umweltverträglichkeit geachtet.
- Der Plan des Bremer Stahlwerks zur Herstellung von grünem Stahl wird unterstützt und beim Umstieg wird geholfen.
- Die Hansalinie wird als grünes Gewerbegebiet mit erneuerbarer Energieversorgung, nachhaltiger Bauweise und hoher Flächeneffizienz entwickelt.
- Bei Neuansiedlungen und Erweiterungen werden starke Klimaschutz- und Ökologiekriterien für die Vergabe öffentlicher Flächen vorgegeben.
- Unternehmen, die sich ansiedeln wollen, müssen einen konkreten Plan vorlegen, wie sie Geschäftsprozesse und Betrieb bis spätestens 2038 klimaneutral machen.
- Die Infrastruktur von Bremenports soll 2023 treibhausgasneutral sein.
- Binnenschiffe müssen in den Bremer Häfen Landstrom nutzen, statt Strom mit Dieselmotoren zu erzeugen.
- Einzelmaßnahmen wie das dritte Gleis zwischen Bremen und Bremerhaven sollen Teil eines bundesweiten Plans für klimafreundliche Hinterlandverkehre werden.
- Die hafeneigene Schiffsflotte soll auf klimafreundliche Antriebe umgestellt werden.
- Mit den Terminalbetreibern soll eine Strategie zur zügigen Umstellung CO2-intensiver Umschlagsgeräte auf nachhaltige Antriebe erarbeitet werden.
- Alle Bremer Fähren werden schnellstmöglich klimaneutral.
- Die Erprobung klimaneutraler Treibstoffe in maritimen Anwendungen in Bremerhaven soll durch neue Bundesförderprogramme verstetigt werden und künftig Motoren umfassen.
- Klimaneutrale Treibstoffe in der Schifffahrt sollen schnellstmöglich in den Markt eingeführt werden.
- In Bremen und an der Nordsee soll eine Tankinfrastruktur für wasserstoffbasierte Treibstoffe für die Forschungsschifffahrt entstehen.
- Mit internationalen Partnern wird auf die Verfügbarkeit klimaneutraler Treibstoffe in den Polregionen für die Polarforschung hingewirkt.
Bleibt wie bisher 1
Ohne klare Richtung 11
- Gegen die Klimakrise muss vorgegangen werden.
- Jeder Mensch soll überall klimaschonend unterwegs sein können.
- Eine klimafreundliche, barrierefreie Stadt muss deutlich weniger Autoverkehr haben.
- In Bremen sollen bis 2030 ein Drittel weniger Kfz zugelassen sein.
- In Bremen sollen bis 2038 zwei Drittel weniger Kfz zugelassen sein.
- Wirksame Klima- und Umweltschutzmaßnahmen haben in den nächsten Jahren höchste Priorität.
- Das Land Bremen soll bis 2038 klimaneutral werden.
- Die Forderungen des Berichts der Klima-Enquete-Kommission gelten als Mindestmaß.
- Eine CO2-arme Mobilität hat oberste Priorität.
- Klimaschutz soll in Unternehmen ab sofort eine größere Rolle spielen.
- Bremen soll langfristig ein bedeutender Standort der Luft- und Raumfahrtbranche bleiben und an klimafreundlicherem Luftverkehr mitwirken.
Linke 735
Mehr Geld 3
- Ein Sonderfonds von 3 Milliarden Euro soll die Empfehlungen der Klima-Enquete umsetzen und die Folgen der Energiepreiskrise bekämpfen.
- Die öffentlichen Mittel für den Klimaschutz werden auch über 2027 hinaus über einen Klimafonds mit Ausnahme von der Schuldenbremse aufgebracht.
- Die erforderlichen Investitionen werden aus einem Klimafonds finanziert, für den das Land wegen der Klimakrise als Notlage Sonderkredite aufnimmt.
Mehr Rechte oder Angebote 35
- Ein Sonderfonds von 3 Milliarden Euro soll die Empfehlungen der Klima-Enquete umsetzen und die Folgen der Energiepreiskrise bekämpfen.
- Bremen und Bremerhaven sollen bis 2038 klimaneutral werden.
- Die Ziele und Empfehlungen der Klima-Enquetekommission werden umgesetzt.
- Die öffentlichen Mittel für den Klimaschutz werden auch über 2027 hinaus über einen Klimafonds mit Ausnahme von der Schuldenbremse aufgebracht.
- Die Hochschulen im Land Bremen sollen zur Bewältigung gesellschaftlicher Herausforderungen wie der Klimakrise beitragen.
- Die swb wird rekommunalisiert, um faire Löhne, faire Gebühren, günstige Tarife und eine Klimaschutzstrategie in öffentlicher Verantwortung zu sichern.
- Pfad, Zwischenziele, Sektorziele und Maßnahmen der Klima-Enquete werden umgesetzt.
- Die erforderlichen Investitionen werden aus einem Klimafonds finanziert, für den das Land wegen der Klimakrise als Notlage Sonderkredite aufnimmt.
- Die Ergebnisse der Klima-Enquete werden laufend an neue wissenschaftliche Erkenntnisse angepasst und um Themen wie weitere planetare Grenzen erweitert.
- Öffentliche Unternehmen, auch neu zu gründende wie ein kommunales Energieversorgungsunternehmen, werden für den Klimaschutz eingesetzt.
- Das Land unterstützt den Umbau zu einer klimaneutralen Stahlproduktion mit aller Kraft.
- Der Hochofen 2 wird durch eine Direktreduktionsanlage mit grünem Wasserstoff ersetzt.
- In den Quartieren werden Klimaschutzmanager*innen eingesetzt.
- Das Land trägt substanziell zur Finanzierung des Umbaus von Krankenhäusern und Gesundheitswesen für künftige Aufgaben bei.
- Die geplante Rad- und Fußbrücke bei Hemelingen wird priorisiert.
- Der EU-weite Neuzulassungsstopp für nicht klimaneutrale PKW ab 2035 wird unterstützt.
- Die Investitionskosten für klimaneutrale Stahlproduktion werden teilweise vom Staat getragen.
- Große technische Umstellungen wie klimaneutraler Stahl durch Wasserstoff, grünes Fliegen und klimaneutrale Mobilität werden mit aller Kraft unterstützt und gefördert.
- Ein Masterplan „Kreislaufwirtschaft – Reparierbarkeit – Entsorgung“ wird erarbeitet, der Innovation, Beschäftigungswachstum und Klimaziele verbindet.
- Innovationsprojekte zum CO₂-neutralen Fliegen sollen die Emissionen der Luftfahrt senken und den Airbus-Standort mit seinen Arbeitsplätzen sichern.
- Logistikketten werden schnellstmöglich sozial und klimaneutral gestaltet, im Zusammenspiel der norddeutschen Seehäfen.
- Die gesamten Logistikketten vom Hersteller über die Seehäfen bis zu den Endkunden werden schnellstmöglich klimaneutral gestaltet.
- Die Schifffahrt wird fair und klimaneutral ausgerichtet.
- Klimaneutrale Schiffsantriebe werden am Werftenstandort gefördert.
- Die Handlungsempfehlungen der Enquetekommission „Klimaschutzstrategie für das Land Bremen“ im Handlungsfeld „Klimabildung und Wissenschaft“ werden umgesetzt.
- Die Hochschulen entwickeln eine verbindliche Nachhaltigkeitsstrategie mit konkreten Zielen, Maßnahmen, Verfahren und Verantwortlichkeiten für Klimagerechtigkeit und Klimaneutralität.
- Energetische Sanierungen und Photovoltaikausbau zur Klimaneutralität der Hochschulen werden über Sonderprogramme außerhalb des Wissenschaftshaushalts finanziert.
- Die Mensen werden klimaneutral umgestaltet.
- Kleingärten werden wegen ihrer Bedeutung für Stadtklima, Biodiversität und Soziales stärker geschützt.
- Die Pflege des öffentlichen Grüns richtet sich stärker nach Biodiversität und Klimaanpassung.
- Eine konsequente Agrarwende hin zu ökologischer Landwirtschaft und flächenbasierter Tierhaltung wird angestrebt.
- Die Landwirtschaft wechselt von intensiver zu extensiver Bewirtschaftung.
- Die ehemaligen Moorflächen in Bremen und Bremerhaven werden als CO2-Senken und für die Biodiversität wiedervernässt.
- Für Klimaschutzinvestitionen von einer halben Milliarde Euro jährlich braucht die Verwaltung das nötige Personal und Know-how.
- Die Verbraucherzentrale erhält mehr Personal für neue Aufgaben im Klimaschutz.
Bleibt wie bisher 2
Ohne klare Richtung 5
- Bremen und Bremerhaven werden bis 2038 klimaneutral.
- Es wird eine Mobilitätswende weg vom motorisierten Individualverkehr hin zu klimaneutralen Verkehrsmitteln angestrebt.
- Klimaschutz auf Kosten von Armut wird nicht akzeptiert.
- Die Erklärung einer Notsituation wegen der Klimakrise gilt als richtig, aber nicht ausreichend.
- Eine Privatisierung des Klimaschutzes wird abgelehnt.
FDP 58
Mehr Geld 3
- Die rund 7 Milliarden Euro für die Klimaschutzmaßnahmen werden ohne neue Schulden aus EU- und Bundesmitteln und soliden Haushalten aufgebracht.
- Bis 2038 werden pro Haushaltsjahr zusätzlich gut 100 Millionen Euro durch Prioritätensetzung für den Klimaschutz aufgebracht.
- Landesmittel für den Klimaschutz werden vorrangig zur Ergänzung von Bundes- und EU-Mitteln eingesetzt.
Mehr Rechte oder Angebote 5
- Alternative Energieformen werden ausgebaut, um Klimaschutz zu stärken und die Abhängigkeit von Beschaffungskrisen zu verringern.
- Infrastruktur zur Betankung von Schiffen mit alternativen Treibstoffen wird eingerichtet.
- Das Verkehrssystem berücksichtigt Mobilität als Daseinsvorsorge sowie Nachhaltigkeit und Klimaschutz.
- Die Maßnahmen der Enquete-Kommission Klimaschutz werden in einem Zeit- und Finanzierungsplan umgesetzt.
- Emissionszertifikate werden in dem Maße verknappt, in dem CO2 eingespart werden soll.
Ohne klare Richtung 5
- Ein Wasserstoffterminal in den Häfen wird geprüft.
- Es soll ein nachhaltiges, klimapositives Quartier entstehen.
- Bremen soll bis 2038 klimaneutral werden.
- Beim Beitrag Bremens und Bremerhavens zum Pariser Klimaabkommen wird auf Technologieoffenheit und nachhaltiges Wirtschaftswachstum gesetzt.
- Die Nachhaltigkeitsstrategie umfasst neben Klima- und Umweltschutz alle generationsübergreifenden Themen, darunter Finanzpolitik, Stadtentwicklung, Mobilität, demografischen Wandel, Armut, Bildung und Wirtschaftsstandort.
Koalitionsvertrag 959
Mehr Geld 2
- In Bund und EU wird eine stärkere Umwidmung von GAP-Direktzahlungen zugunsten der Honorierung von Klima- und Umweltleistungen gefordert.
- Die im Rahmen der Klimastrategie 2038 beschlossenen Fastlanes werden umgesetzt und unmittelbare Sachinvestitionen sowie investive Finanzhilfen für Dritte finanziert.
Mehr Rechte oder Angebote 59
- Das Land stellt erhebliche Mittel bereit, damit es bis 2038 klimaneutral wird.
- Der Aktionsplan Klimaschutz wird umgesetzt.
- Im Rahmen des Aktionsplans Klimaschutz werden 2,5 Mrd. Euro in Gebäudesanierung, Verkehrs- und Wärmewende und Klima-Transformation der Wirtschaft investiert, um die Treibhausgasemissionen bis 2027 gegenüber 1990 möglichst zu halbieren.
- Wo möglich wird der Baumbestand vergrößert, unter anderem durch neue Klimawälder.
- Das Energiehaus Piek 17 und die Hafenkante Nord werden als Pilotprojekt für klimaneutrales Bauen und innovative Energieversorgung umgesetzt.
- In der kommunalen Wärmeplanung werden Optionen einer klimaneutralen Energieversorgung von Gewerbegebieten berücksichtigt.
- Die im Landesprogramm Klimaschutz 2038 skizzierten Projekte werden konsequent umgesetzt.
- Die Innovations-, Dienstleistungs- und Industriepolitik wird an Klimaschutz, Klimaanpassung, demographischem Wandel und digitaler Transformation ausgerichtet.
- Der Flughafen Bremen soll künftig CO2-neutral betrieben werden.
- Die in der Klimastrategie verankerte Greentech-Start-up-Förderung wird umgesetzt.
- Infrastruktur und Veranstaltungsgeschäft der M3B werden in Richtung Klimaneutralität und Nachhaltigkeit weiterentwickelt.
- Die für einen klimaneutralen Hafenstandort 2035 ermittelten Maßnahmen sollen schnell umgesetzt werden.
- Ein Förderprogramm unterstützt die Umstellung des Terminalbetriebs auf emissionsfreie Fahrzeuge.
- Der Ausbau der Landstromanschlüsse für Seeschiffe in den bremischen Häfen wird konsequent weiterverfolgt.
- Das Energiesystem im Fischereihafen wird so entwickelt, dass die Industrieunternehmen sicher, wirtschaftlich und CO2-neutral versorgt werden.
- Die energetische und bauliche Sanierung des Gebäudebestands im Fischereihafen wird zur Erreichung der Klimaschutzziele vorangebracht.
- Für die Sanierung im Fischereihafen werden auf Grundlage einer Bestandsaufnahme Prioritäten entwickelt, die wirtschaftliche Entwicklung der Unternehmen und hohe CO2-Minderung verbinden.
- Der Aktionsplan Klimaschutz wird bis 2038 vollständig umgesetzt.
- Bis 2027 werden im Rahmen der Fastlane 2,5 Milliarden Euro für energetische Sanierung öffentlicher Gebäude, Verkehrs- und Wärmewende sowie Klimatransformation der Wirtschaft bereitgestellt.
- Durch einen bremischen Infrastruktur- und Klimaschutzkonsens wird Planung und Umsetzung beschleunigt, um Klimaneutralität bis 2038 zu erreichen.
- Der Senat führt Gespräche mit dem Ziel, dass sich zivilgesellschaftliche Verbände verpflichten, Klimaschutz, den Ausbau erneuerbarer Energien und die sozial-ökologische Transformation aktiv zu unterstützen.
- Die Förderung „Klimaschutz im Quartier“ wird verstetigt und ausgeweitet.
- Leitlinien für klimafreundliche und nachhaltige öffentliche Veranstaltungen werden erarbeitet.
- Zuwendungsempfänger werden über Anreize oder Verpflichtungen in die Umsetzung des Klimaschutzes einbezogen.
- Die Wärmeerzeugung wird auf erneuerbare Energien umgestellt.
- Bis spätestens 2025 wird ein kommunaler Wärmeplan für Bremen mit Maßnahmen zur CO2-Reduzierung vorgelegt, Bremerhaven wird dabei unterstützt.
- Auf Bundesebene wird eine Standardisierung klimaneutraler Haustechnik gefordert.
- Sanierungsquote und Sanierungstiefe von Gebäuden müssen stark erhöht werden.
- Die energetische Sanierung öffentlicher Gebäude wird beschleunigt, damit bis 2035 alle klimaneutral beheizt und auf höchstmöglichen Standard saniert werden.
- Strom muss klimaneutral aus erneuerbaren Energien gewonnen werden, dafür werden Solar- und Windenergie, Speicher und Trassen ambitioniert ausgebaut.
- Das öffentliche Grün wird für Klimaanpassung und Biodiversität quantitativ ausgeweitet.
- Darüber hinaus werden deutlich mehr neue Bäume gepflanzt, unter anderem in neuen Klimawäldern.
- In Bund und EU wird eine stärkere Umwidmung von GAP-Direktzahlungen zugunsten der Honorierung von Klima- und Umweltleistungen gefordert.
- Bestandsgebäude der Wissenschaft werden mit Mitteln aus dem Klimafonds saniert und modernisiert, um die CO₂-Emissionen zu senken.
- Hochschulen und Forschungseinrichtungen werden bei der Entwicklung einer gemeinsamen verbindlichen Nachhaltigkeitsstrategie mit Blick auf Klimaneutralität unterstützt.
- Das Klimaschutzmanagement an Hochschulen und Forschungseinrichtungen wird gestärkt und dauerhaft eingerichtet.
- Universität, Hochschulen und Forschungseinrichtungen werden mit dem Wissenschaftsplan 2030 dabei unterstützt, Beiträge zur Bewältigung gesellschaftlicher Herausforderungen, insbesondere des Klimawandels, zu leisten.
- Kultureinrichtungen werden auf dem Weg zur Klimaneutralität unterstützt.
- Stadtplanung und Bauprojekte werden nach gendersensiblen, klimaschützenden und sozialen Kriterien ausgerichtet.
- Klimaschutz und Klimaanpassung werden als Querschnittsaufgabe in Planungsinstrumenten wie dem Flächennutzungsplan gestärkt.
- Für graue Emissionen beim Bauen wird ein verbindlicher Grenzwert eingeführt.
- Eine dekarbonisierte Wärmeversorgung der Innenstadt wird ausgebaut.
- Es wird geprüft, die Weserfähren bis 2030 klimaneutral umzubauen oder neu zu beschaffen.
- In Bremen und Bremerhaven werden neue E-Busse beschafft.
- Der BSAG-Betriebshof in Bremen-Nord wird bis 2025 ausgebaut.
- Bahnverkehr und Nachtzüge ins europäische Ausland werden gestärkt, um innereuropäische Flüge überflüssig zu machen.
- Bedienstete im öffentlichen Dienst können klimafreundliche Verkehrsmittel für Dienstreisen auch bei höherem Ticketpreis nutzen, auch für die Anreise zu großen Flughäfen.
- Fahrzeuge der öffentlichen Hand werden ab sofort, soweit verfügbar, mit CO2-neutralem Antrieb beschafft.
- Für energetische Sanierungen der Kliniken werden Mittel aus dem Klimaschutzfonds genutzt.
- Krankenhäuser, Pflegeheime und Rehaeinrichtungen werden bei eigenen Klimaschutz- und Klimaanpassungsplänen und der Senkung des Ressourcenverbrauchs unterstützt.
- Für schwere Feuerwehrfahrzeuge wird der Einsatz synthetischer Kraftstoffe geprüft.
- Die Beantragung von Fördermitteln für Klimaneutralität und Barrierefreiheit von Sportstätten wird intensiviert.
- In Netzwerken wie dem Klima-Bündnis und dem Konvent der Bürgermeister wird für mehr Klimaschutz- und Anpassungsstrategien eingetreten.
- Mit Bundesprogrammen wird der Wissensaustausch mit Namibia und Südafrika über Klimaresilienz intensiviert.
- Die im Nachtragshaushalt 2023 gebildeten Rücklagen werden für Investitionen in die Dekarbonisierung und klimaneutrale Transformation der Wirtschaft, insbesondere der Stahlproduktion, eingesetzt.
- Die Rücklagen werden für eine massive Verbesserung CO2-armer Mobilitätsangebote eingesetzt.
- Die Rücklagen werden für Ausbau und Dekarbonisierung der Fern- und Nahwärmeversorgung eingesetzt.
- Die im Rahmen der Klimastrategie 2038 beschlossenen Fastlanes werden umgesetzt und unmittelbare Sachinvestitionen sowie investive Finanzhilfen für Dritte finanziert.
- Eine sozial gerechte und außenwirtschaftlich flankierte CO2-Bepreisung wird angestrebt.
Bleibt wie bisher 1
Ohne klare Richtung 8
- Die klimaneutrale und digitale Transformation der Wirtschaft wird sozial gerecht gestaltet.
- Bremen soll bis 2038 klimaneutral werden.
- Mobilität gilt als soziales Grundrecht und muss klimaneutral werden.
- Bremen soll bis 2038 klimaneutral werden.
- Die Treibhausgasemissionen sollen bis 2027 um 49 Prozent gegenüber 1990 sinken.
- Kurze Wege sind Leitbild der Stadtentwicklung.
- Ziel ist eine soziale, klimaschonende Stadt mit bezahlbarem Wohnraum und genug Freiraum.
- Das Land Bremen soll bis 2038 CO2-neutral werden.
Linke, Programmentwurf zur Bürgerschaftswahl 2027 828
Mehr Geld 3
- Zusätzliche Klimaschutzausgaben werden über eine Ausnahme von der Schuldenbremse durch Erklärung einer Klimanotlage finanziert.
- Klimaschutzmaßnahmen sollen über eine jährlich vom Parlament beschlossene und begründete Ausnahme von der Schuldenbremse finanziert werden.
- Zur Koordination der Wärme- und Energiewende werden Klimaschutzmanagerinnen und -manager in den Quartieren eingesetzt.
Mehr Rechte oder Angebote 27
- Die Klimaschutzstrategie wird aktualisiert und um Hitzeschutz erweitert.
- Zusätzliche Klimaschutzausgaben werden über eine Ausnahme von der Schuldenbremse durch Erklärung einer Klimanotlage finanziert.
- Die Krankenhäuser erhalten solide Investitionen in klimagerechte Modernisierung und Sanierung.
- Die Verkehrspolitik setzt zum Klimaschutz vorrangig auf umweltfreundliche Verkehrsmittel.
- Kita-Gebäude werden bei Neu- und Umbauten hitzeresilient und klimaneutral gestaltet.
- Bei Neu- und Umbauten von Schulen werden Klimaneutralität und Hitzeresilienz berücksichtigt.
- Die Dekarbonisierung der Hafenwirtschaft wird vorangetrieben.
- Das Forschungszentrum ECOMAT wird zu einem ECOMAT Hydrogen Campus für CO2-neutrales Fliegen weiterentwickelt.
- Die Nutzung neuer, klimaneutraler Kraftstoffe in der maritimen Wirtschaft wird vorangetrieben.
- Die Voraussetzungen für die Bebunkerung von Handelsschiffen mit klimaneutralen Kraftstoffen in den bremischen Häfen werden geschaffen.
- Elektromobilität und Sharing-Konzepte werden gefördert, um Wirtschaftsverkehre zu dekarbonisieren.
- Klimaschutzmaßnahmen sollen über eine jährlich vom Parlament beschlossene und begründete Ausnahme von der Schuldenbremse finanziert werden.
- Die Bremer Klimaschutzstrategie wird aktualisiert und erweitert.
- Die Klimaschutzstrategie wird um das Handlungsfeld CO2-Bindung ergänzt.
- Durch Aufforstung wird CO2 dauerhaft gebunden.
- Auf dem Rennbahngelände könnte ein Klimawald entstehen, für den Bürgerinnen und Bürger Bäume spenden.
- Stahlerzeugung und -verarbeitung in Bremen sollen spätestens ab 2038 klimaneutral sein.
- In einem Pilotprojekt wird Carbonbeton eingesetzt, um CO2-Emissionen in der Bauwirtschaft zu senken.
- Die Wärmewende in Bremen und Bremerhaven soll bis 2038 abgeschlossen sein.
- Von der Hafensanierung profitierende Unternehmen werden auf Standortgarantien, Tarifbindung und Dekarbonisierung verpflichtet.
- Der Weg der Bremer Häfen bei Digitalisierung und Klimaneutralität wird konsequent fortgesetzt.
- Die gesamten Logistikketten vom Hersteller über die Seehäfen bis zu den Endkunden sollen schnellstmöglich klimaneutral werden.
- Die städtische BLG soll eine Vorreiterrolle bei sozialen und klimaneutralen Lieferketten einnehmen.
- Digitalisierung, Automatisierung und Klimaneutralität der Häfen werden unter Beteiligung der Beschäftigten fortgeführt.
- Eine konsequente Agrar- und Ernährungswende hin zu ökologischer Landwirtschaft und flächenbasierter Tierhaltung wird angestrebt.
- Die Pflege des öffentlichen Grüns wird an Biodiversität und Klimaanpassung ausgerichtet, mit heimischen, insektenfreundlichen und klimaangepassten Pflanzen.
- Moore werden, wo möglich, zur CO2-Bindung und Wiederherstellung städtischer Natur wiedervernässt.
Bleibt wie bisher 4
- Kleingärten werden nicht bebaut oder für gewerbliche Zwecke umgewidmet.
- Der Grüngürtel um Bremen wird dauerhaft erhalten und seine Funktionen für Klima, Wasserhaushalt und Hochwasserrückhalt gesichert.
- Grünflächen werden erhalten statt bebaut.
- Die grundlegenden Maßnahmen im Handlungsfeld Mobilität der Klimaschutzstrategie bleiben bestehen.
Ohne klare Richtung 4
- Notwendige Klimaentscheidungen dürfen nicht an Markt und Profit scheitern.
- Ein zügiger Umbau zur Klimaneutralität gilt als Gebot wirtschaftlicher Vernunft.
- Die vier Handlungsfelder („Fastlanes“) der Bremer Klimaschutzstrategie werden aktualisiert.
- Strom, Wasser und Wärme sollen bezahlbar und klimaneutral sein.
Vorläufige Auswertung. Wie das entsteht