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Klima

Schutzgüter: was die Programme zur Landtagswahl in Bayern und der Koalitionsvertrag für diese Gruppe fordern, zum Aufklappen nach Art der Wirkung.

Rechts in Rot die Zahl der Forderungen, die die Gruppe belasten, in Grau die teils, teils oder ohne klare Richtung, in Grün die, die sie begünstigen. Alle Zielgruppen in Bayern

Ohne Einzug ins Parlament

Zahl der Forderungen, die die Gruppe belasten oder begünstigen. Die Programme sind unterschiedlich lang; den Anteil am Programm zeigt der Balken beim Darüberfahren. Auf ein Programm klicken, um seine Forderungen zu sehen.
CSU ​46
FW ​​2
AfD 11​
Grüne ​450
Mehr Geld 4
Mehr Rechte oder Angebote 50
  1. Bayern erhält eines der modernsten Klimaschutzgesetze der Bundesländer.
  2. Ein rechtlich verbindliches CO2-Budget für Bayern entsprechend den Pariser Klimazielen wird festgelegt.
  3. Die Wirkung der Klimaschutzmaßnahmen wird durch Monitoring und einen unabhängigen wissenschaftlichen Klimabeirat jährlich bewertet und bei Bedarf nachgeschärft.
  4. Eine bayerische Allianz für den Klimaschutz aus Staat, Wirtschaft, Zivilgesellschaft und Bürgern wird geschaffen.
  5. Klimaschutz und Klimaanpassung werden zur kommunalen Pflichtaufgabe erklärt.
  6. Den Kommunen werden die Mittel für Klimaschutz und Klimaanpassung bereitgestellt.
  7. Öffentliche Hand und staatliche Unternehmen machen den Klimaschutz bei Planungen, Vergaben und Abwägungen zur Entscheidungsgrundlage.
  8. Die Speicher werden durch klimafreundliche Back-up-Kraftwerke ergänzt.
  9. Ein bayerisches Wärmegesetz soll alle Gebäude bis 2040 klimaneutral machen.
  10. Schiffs- und Flugverkehr sollen konsequent an der Klimaneutralität ausgerichtet werden.
  11. Es braucht eine gute Infrastruktur für die Betankung mit klimaneutralen synthetischen Kraftstoffen und das Laden mit sauberem Strom.
  12. Wälder, Grünland und Feuchtgebiete sollen als Kohlenstoffsenken erhalten bleiben und wachsen.
  13. Die Kohlenstoffspeicherung durch die Landwirtschaft soll ausgebaut und stärker anerkannt werden.
  14. Der Einsatz von Mineraldünger soll um 20 Prozent sinken.
  15. Die staatlichen Ausgaben werden konsequent am Klimaschutz ausgerichtet.
  16. Alle relevanten Haushaltsposten werden einem Nachhaltigkeitscheck nach dem Pariser Klimaabkommen und den globalen Nachhaltigkeitszielen unterzogen.
  17. Ein wirkungsorientierter Haushalt priorisiert Investitionen in Klima- und Umweltschutz, nachhaltigen Wohlstand und funktionierende öffentliche Infrastruktur.
  18. Staatliche Ausgaben dürfen den Klima- und Nachhaltigkeitszielen nicht entgegenlaufen.
  19. Umwelt- und klimaschädliche Subventionen, etwa für Flächenverbrauch, Straßenneu- und -ausbau oder Regionalflughäfen, werden gestoppt.
  20. Der Staat soll über die Lenkungswirkung seiner Ausgaben und Förderprogramme Vorreiter auf dem Weg zur Klimaneutralität werden.
  21. Es wird mehr in klimafreundliche Mobilität, Bildung, Digitalisierung und eine saubere und sichere Energieversorgung investiert.
  22. Klimaschädliche Investitionsdeckel werden abgeschafft.
  23. Das Finanzportfolio des Freistaats einschließlich Pensionsvermögen, Beteiligungsunternehmen und Landesstiftungen wird auf einen klimaneutralen Pfad ausgerichtet.
  24. Unternehmen mit öffentlicher Mehrheitsbeteiligung trennen sich von klimaschädlichen internationalen Projekten.
  25. Klimaschädliche Subventionen werden abgebaut.
  26. Eine Förder- und Transformationsbank zur Finanzierung klimaneutraler Investitionen wird errichtet.
  27. Die bayerische Wirtschaftsförderung von rund einer Milliarde Euro jährlich wird konsequent auf Klimaneutralität umgestellt.
  28. Klimafreundliche Geschäftsmodelle werden als verbindliche Leitlinien in bayerischen Förderprogrammen verankert.
  29. Unternehmen und Industrie werden bei der klimaneutralen Umstellung ihrer gesamten Wertschöpfungskette unterstützt.
  30. Ein Förderprogramm unterstützt private Neubauten und die klimagerechte Modernisierung bestehender Rechenzentren.
  31. Neue Rechenzentren sollen ab 2027 klimaneutral betrieben werden.
  32. Ein Landesprogramm soll die Klimaneutralität der Hochschulen herbeiführen.
  33. Ein Landesprogramm zur energetischen Sanierung soll den Hochschulen Klimaneutralität bis 2028 ermöglichen.
  34. Staatliche Bauämter und Hochschulen werden bei nachhaltigen und klimaneutralen Neubauten unterstützt.
  35. Ein Landesprogramm zur energetischen Sanierung soll den Hochschulen Klimaneutralität bis 2028 ermöglichen.
  36. Ein Landesprogramm fördert den Ausbau erneuerbarer Energien im Hochschulbetrieb.
  37. Notwendige Neubauten müssen klimaneutral sein.
  38. Hochschulen werden bei klimaneutralem Bauunterhalt, Beschaffung und Betrieb mit Informationsaustausch, Landesvergabegesetz sowie Stellen und Mitteln unterstützt.
  39. Kreislauffähige und klimaneutrale Bauweisen mit nachwachsenden Rohstoffen werden gestärkt.
  40. Die Bayerische Bauordnung wird zu einer Umbauordnung weiterentwickelt, die klimaneutrales und klimapositives Bauen ermöglicht.
  41. Förderprogramme unterstützen Landkreise und Kommunen bei der energetischen Sanierung und klimaneutralen Gestaltung von Kita- und Schulgebäuden.
  42. Hitze- und Klimaschutz wird beim Neu- und Umbau von Krankenhäusern verpflichtend.
  43. Hitze- und Klimaschutz bei Pflegeeinrichtungen wird gefördert.
  44. Klimaschutz ist eine Pflichtaufgabe der Politik und jeder Kommune.
  45. Die Landesplanung wird stärker an den Pariser Klimazielen und der Agenda 2030 ausgerichtet.
  46. Klimaschutz und Klimaanpassung werden kommunale Pflichtaufgaben.
  47. Kommunen erhalten für Klimaschutz und Klimaanpassung eine bedarfsgerechte personelle und finanzielle Ausstattung.
  48. Die EU-Förderung wird in allen Bereichen konsequent auf sozial gerechten Klima- und Umweltschutz ausgerichtet.
  49. Die bayerischen Programme zur Verteilung von EU-Geldern werden auf Klimaschutz, nachhaltige Landwirtschaft und soziale Gerechtigkeit hin überarbeitet.
  50. Bau und Sanierung von Sportstätten legen den Schwerpunkt auf Klimaschutz, Barrierefreiheit und vielfältige Nutzung.
Ohne klare Richtung 4
SPD ​111
Mehr Geld 1
Mehr Rechte oder Angebote 11
Ohne klare Richtung 1
FDP ​422
Mehr Rechte oder Angebote 22
  1. Bayern erhält eine Strategie für eine perspektivisch klimaneutrale Energieversorgung.
  2. Der CO2-Zertifikatehandel wird auf den Wärmesektor ausgeweitet.
  3. Die Förderprogramme, insbesondere der KfW, und staatliche Subventionen werden überprüft und nach Kosten, CO2-Preis und Einsparpotenzial angepasst.
  4. Leitender Faktor der Förderung ist die CO2-Einsparung im Gesamtsystem.
  5. Alle staatlichen Kostenbestandteile der Energiepreise werden auf den CO2-Gehalt ausgerichtet.
  6. BECCS, das Abscheiden und Speichern von CO2 aus Bioenergie, wird als wesentliche Voraussetzung für Klimaneutralität genutzt.
  7. Bei der Abwägung öffentlicher Bauprojekte soll die höhere Netto-CO2-Ersparnis bevorzugt werden.
  8. Die CO2-freie Erzeugung von Wasserstoff wird umfassend unterstützt.
  9. Die Erforschung klimaneutraler Energiequellen zur Grundlastsicherung wird vorangetrieben.
  10. Die Gebäudeförderung richtet sich technologieoffen an der eingesparten Tonne CO2 aus.
  11. Die Förderprogramme für Gebäudeenergie auf Landesebene werden technologieoffen an der CO2-Einsparung ausgerichtet.
  12. Die beim Bau verursachte CO2-Menge muss innerhalb von zehn Jahren nach Fertigstellung wieder eingespart werden (zehnjährige CO2-Abschreibung).
  13. Smarte Mobilitätskonzepte mit per App bestellbaren, autonomen und klimaneutralen Fahrsystemen wie automatisierten Shuttlebussen werden eingerichtet.
  14. Bis 2030 sollen 30 Prozent des Güterverkehrs auf die Schiene verlagert werden.
  15. In bayerischen Förderkulissen und Regelungsrahmen wird alles unterstützt, was den CO2-Ausstoß senkt.
  16. Bei der Gebäudedekarbonisierung soll das Quartier statt nur des Einzelgebäudes im Fokus stehen.
  17. Städte und Gemeinden werden bei einer verlässlichen Wärmeplanung unterstützt.
  18. Von Gasnetzbetreibern werden belastbare Dekarbonisierungspläne verlangt.
  19. Klima- und energiesparfreundliche Umbauten sowie Barrierefreiheitsanpassungen an Denkmälern werden erleichtert.
  20. Das Bayerische Klimaschutzgesetz und die Klimaschutzmaßnahmen werden seriös überwacht.
  21. Klimapartnerschaften mit Entwicklungs- und Schwellenländern werden aufgebaut.
  22. Bei der Digitalisierung werden CO2-Ausstoß und Flächenverbrauch minimiert.
Ohne klare Richtung 4
Linke ​315
Mehr Rechte oder Angebote 15
Ohne klare Richtung 3
Koalitionsvertrag ​411

Vorläufige Auswertung. Wie das entsteht

KI-Hinweis

Die Inhalte dieser Seite sind mit KI erstellt und können Ungenauigkeiten und Fehler enthalten. Maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Stand der Daten: . Wie KI hier arbeitet · Zur Methode

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