Klima
Schutzgüter: was die Programme zur Landtagswahl in Baden-Württemberg und der Koalitionsvertrag für diese Gruppe fordern, zum Aufklappen nach Art der Wirkung.
Rechts in Rot die Zahl der Forderungen, die die Gruppe belasten, in Grau die teils, teils oder ohne klare Richtung, in Grün die, die sie begünstigen. Alle Zielgruppen in Baden-Württemberg
Klicken Sie auf eine Partei, um ihre Forderungen zu sehen.
Ohne Einzug ins Parlament
Grüne 2139
Mehr Geld 4
- Das Land setzt auf klimafreundliche Investitionen und nachhaltige Finanzanlagen mit ökologischem und sozialem Mehrwert.
- Infrastrukturfinanzierung und Klimaneutralität sollen Schwerpunkte der Förderpolitik öffentlicher Banken und der Förderbanken des Landes werden.
- Öffentliche Mittel sollen dort eingesetzt werden, wo sie am meisten bewirken: für Klima, Infrastruktur und gesellschaftlichen Zusammenhalt.
- Das Land investiert in den Klimaschutz.
Mehr Rechte oder Angebote 38
- Fördermittel werden stärker auf Innovation, Wettbewerbsfähigkeit, Zukunftstechnologien und Klimaschutz ausgerichtet.
- Gaststätten und Restaurants werden weiterhin, etwa über das Entwicklungsprogramm Ländlicher Raum und die Qualitätsinitiative „Schmeck den Süden“, auf dem Weg zu nachhaltigen, klimafreundlichen Konzepten mit regionalen Produkten und fairen Arbeitsbedingungen unterstützt.
- Die Nutzung von Abwärme aus Industrie und Rechenzentren in Wärmenetzen soll deutlich ausgebaut werden.
- Bis 2030 sollen weitere Geothermie-Projekte vorangetrieben werden.
- Netzbetreiber sollen den geordneten Ausstieg aus fossilem Erdgas im Rahmen des Klimaneutralitätsziels planen.
- Das Land setzt auf klimafreundliche Investitionen und nachhaltige Finanzanlagen mit ökologischem und sozialem Mehrwert.
- Infrastrukturfinanzierung und Klimaneutralität sollen Schwerpunkte der Förderpolitik öffentlicher Banken und der Förderbanken des Landes werden.
- Bei Finanzanlagen und Investitionen des Landes werden neben Rentabilität und Sicherheit auch Klimaschutz, soziale Kriterien und Menschenrechte berücksichtigt.
- Das Land investiert in den Klimaschutz.
- Der Klimavorbehalt für Landesprogramme wird konsequent bei Investitionen angewandt.
- Die Kommunen erhalten Mittel, um ihre Verantwortung beim Klimaschutz wirkungsvoll wahrzunehmen.
- Mit dem Ausbau erneuerbarer Energien, Verkehrs- und Wärmewende und dem Erhalt natürlicher Kohlenstoffsenken soll Baden-Württemberg Klimaschutzland Nr. 1 bleiben.
- Durch Bürgerbeteiligung und bezahlbare Energie für alle soll Klimaschutz zum gesamtgesellschaftlichen Projekt werden.
- Klimaschutz setzt vor allem auf die Einsparung von Treibhausgasemissionen.
- Klimaschutz wird als Querschnittsthema im Landesentwicklungsplan verankert.
- Das Energie- und Klimaschutzkonzept für Landesliegenschaften wird konsequent umgesetzt.
- Die europäische Zusammenarbeit beim Klimaschutz wird gestärkt, etwa durch Energiepartnerschaften und grenzüberschreitende Netze.
- Für die Umsetzung kommunaler Klimaschutz- und Klimaanpassungskonzepte werden verlässliche Finanzierungsmöglichkeiten geschaffen.
- Mit der Klimamilliarde erhalten Stadt- und Landkreise über zehn Jahre jährlich zweckgebundene Landesmittel für Klimaschutz- und Anpassungsmaßnahmen.
- Klimaschutz soll kommunale Pflichtaufgabe werden.
- Die Gemeindeordnung wird geändert, um den kommunalen Kreditrahmen für Investitionen in Energie- und Wärmewende zu erweitern.
- Der CO2-Schattenpreis wird auch für Kommunen festgeschrieben.
- Investitionen in den Klimaschutz sollen auch die soziale Gerechtigkeit stärken.
- Flächenressourcenschutz wird gestärkt, wobei insbesondere kleinere Kommunen unterstützt werden.
- Das pflanzliche Angebot in Landeskantinen wird ausgebaut.
- Natur-, Klima- und Tierschutz sollen sich für Landwirtinnen und Landwirte stärker lohnen.
- Waldnaturschutz und Klimaschutz im Wald werden gemeinsam mit den Kommunen vorangebracht.
- Straßenbauprojekte werden nach transparenten Kriterien wie Bauzustand, Klimawirkung, Landschafts- und Artenschutz, Anwohnerschutz und Kosten-Nutzen priorisiert.
- Neue Straßenbauprojekte wie Ortsumfahrungen werden auch anhand eines Klima-Checks priorisiert.
- Wo sich eine Oberleitung nicht rechnet, ersetzen batterieelektrische Züge Dieselfahrzeuge.
- Der Schiffsverkehr auf dem Bodensee soll mit klimafreundlichen Fahrzeugen betrieben werden.
- Die kommunalen Klimamobilitätspläne sollen im Land verankert werden.
- Multimodale Logistik-Hubs werden für saubere City-Logistik gefördert.
- Die Schieneninfrastruktur für den Güterverkehr wird umfassend ausgebaut, insbesondere durch Digitalisierung der Zugsicherung.
- Die digitale automatische Kupplung im Schienengüterverkehr soll eingeführt werden.
- Serielles Bauen und Sanieren wird gezielt gefördert.
- Grenzüberschreitende Synergien bei Umweltschutz, Klimaschutz und Energieversorgung werden stärker genutzt.
- Partnerschaften mit Klimaschutzregionen wie Kalifornien werden ausgebaut.
Bleibt wie bisher 8
- Regeln, die faire Verfahren sichern sowie Gesundheit und Klima schützen, bleiben erhalten.
- Das 1,5-Grad-Ziel wird bekräftigt.
- Am verbindlichen Klimaschutz- und Klimaanpassungsgesetz und an Sektorzielen für 2035 und 2040 wird festgehalten.
- An den Klimaschutzzielen des Landes wird festgehalten.
- Eine Abschwächung der Klimaziele und der Sektorziele wird abgelehnt.
- Der europäische Green Deal und insbesondere der Emissionshandel werden voll unterstützt.
- Die Holzbauoffensive des Landes wird fortgeführt.
- Mit arten- und strukturreichen Mischwäldern sollen die CO2-Speicherfunktion gesichert und Lebensräume für bedrohte Arten geschaffen werden.
Ohne klare Richtung 13
- Klimaschutz gilt als Gebot wirtschaftlicher Vernunft.
- Wirtschaftliche Vernunft wird mit Generationengerechtigkeit, Klimaschutz und dem Erhalt der natürlichen Lebensgrundlagen verbunden.
- Baden-Württemberg soll im Jahr 2040 klimaneutral sein.
- Baden-Württemberg soll klimaneutral werden.
- Baden-Württemberg soll im Jahr 2040 klimaneutral sein.
- Baden-Württemberg setzt sich in der „Under2Coalition“ weltweit und vor Ort für eine Begrenzung der Erderwärmung auf unter zwei Grad ein.
- Klimaschutz wird auch als Gesundheitsschutz verstanden.
- Klimaschutz und soziale Gerechtigkeit werden zusammen gedacht.
- Europäische Werte sollen geschützt und Europa zu einem handlungsfähigen, solidarischen, wettbewerbsfähigen und klimaneutralen Kontinent weiterentwickelt werden.
- Die Zusammenarbeit mit Regionen weltweit, die den Klimaschutz voranbringen wollen, gilt als besonders wichtig.
- Die Transformation für Umwelt- und Klimaschutz und für die exportorientierte Wirtschaft wird weiter vorangetrieben.
- Das Land soll Verantwortung für Klimaschutz und soziale Gerechtigkeit in der Welt übernehmen.
- Europa soll der erste klimaneutrale Kontinent werden.
CDU 178
Mehr Rechte oder Angebote 8
- Bei der Erreichung der Klimaziele wird auf Technologieoffenheit gesetzt.
- Wertschöpfung und Beschäftigung sollen im Land gehalten werden, und Klimaschutz soll durch den Wettbewerb von Elektroautos, synthetischen Kraftstoffen, Hybriden, Plug-in-Fahrzeugen und hocheffizienten Verbrennern erfolgen.
- Maßstab in der Wärmeversorgung ist die reale CO₂-Reduktion je Einheit und nicht die Vorgabe einzelner Technologien.
- Holz- und Hybridbau wird als klimapositives Bauen gefördert.
- Es wird auf einen marktwirtschaftlichen europäischen Zertifikatehandel gesetzt, der Klimaziele verfolgt und Greentech-Geschäftsmodelle stärkt, ohne die Wettbewerbsfähigkeit der Unternehmen zu beeinträchtigen.
- CCS- und CCU-Verfahren zur Abscheidung, Speicherung und Nutzung von CO2 werden ermöglicht.
- Intakte Wälder, bewirtschaftete Wiesen und die CO2-Speicherung in Moorlandschaften und Grünlandgebieten werden unterstützt.
- Die EU unterstützt den Wandel zu klimafreundlichen Antriebsarten durch Anreize, Innovationsförderung und den gezielten Ausbau der Infrastruktur.
Ohne klare Richtung 7
- Der industriepolitische Kurs verbindet Klimaneutralität mit Fortschritt, stabilen industriellen Strukturen und Ingenieurskunst.
- Batterie, Wasserstoff, alternative Kraftstoffe wie E-Fuels, hocheffiziente Verbrenner und neue Technologien sollen zusammenwirken, für Klimaschutz, wirtschaftliche Stärke und Freiheit bei der Wahl des Antriebs.
- Klimaschutzmaßnahmen werden nach der CO2-Einsparung pro investiertem Euro priorisiert.
- Der Weg zur Treibhausgasneutralität soll mit mehr Technologie und weniger Ideologie gegangen werden.
- Angestrebt werden wirksamer Klima- und Umweltschutz sowie konsequente Klimaanpassung, technologieoffen, bezahlbar und planbar.
- Das Land soll bei Klimaschutz und Klimawandelanpassung Technologieführer werden.
- Der Ausstoß von CO2 und anderen Treibhausgasen soll gesenkt werden.
Weniger Rechte oder Angebote 1
AfD 3
Weniger Rechte oder Angebote 2
SPD 59
Mehr Rechte oder Angebote 9
- Bestimmte Plug-in-Hybride und Fahrzeuge mit Range Extender sollen zugelassen werden, sofern sie zur Netto-Emissionsfreiheit beitragen.
- Standardisierte Planungsmodule und Typengenehmigungen sollen Wohnquartiere schnell und klimafreundlich ergänzen.
- Es werden Anreize für soziales und klimagerechtes Bauen geschaffen.
- Die Landesbauordnung wird so angepasst, dass CO2-Bilanz, Flächeneffizienz und ökologische Standards bei der Förderung verbindlich berücksichtigt werden.
- Neubauten von Land und Kommunen werden klimaneutral errichtet.
- Eine Landesinitiative fördert Agroforstsysteme als Agrarumwelt- und Klimamaßnahme.
- Bürgerschaftliches Engagement im Umwelt- und Klimaschutz wird unterstützt.
- Öffentlicher Verkehr, Schiene und klimafreundlicher Güterverkehr werden gestärkt, damit Mobilität bezahlbar und klimafreundlich ist.
- Zweckzuschüsse des Landes unterstützen Klimaprojekte, digitale Netze und Wohnungsbau und entlasten die kommunalen Haushalte.
Ohne klare Richtung 5
- Das Ziel vollständig klimaneutraler PKW-Neuzulassungen wird unterstützt.
- Die Energiepolitik richtet sich stärker auf industrielle Bedarfe und die klimafreundliche Transformation der Wirtschaft aus.
- Die EU-Klimaziele im Verkehrssektor werden unterstützt.
- Baden-Württemberg soll bis 2040 klimaneutral werden.
- Die Klimaziele werden gemeinsam mit den Menschen erreicht.
Linke 313
Mehr Rechte oder Angebote 13
- Klimapolitik soll sozial gestaltet sein, niemanden zurücklassen und die Lebensgrundlagen schützen.
- Die Landeswohnraumförderung konzentriert sich auf die Umwandlung frei finanzierter in sozial gebundene Mietwohnungen.
- Forschung an Rüstung und klimaschädlichen Technologien wird an allen Hochschulen und zivilen Forschungseinrichtungen ausgeschlossen.
- Zum Stopp des Klimawandels wird die Wirtschaftsweise gewandelt.
- Konzerne und Reiche werden für den Klimaschutz in die Verantwortung genommen.
- Die Treibhausgasemissionen sinken jährlich um mindestens 10 Prozent.
- Eine Klimastrategie verbindet sozial-ökologische Transformation, Verkehrs- und Energiewende, Arten- und Ökologieschutz mit Klimaanpassung.
- Die gewerkschaftliche Kampfkraft wird für die Verteidigung aller Arbeitsplätze, die Entmachtung der Konzerne und eine Verkehrswende eingesetzt.
- In den nächsten zehn Jahren werden 54,23 Milliarden in Klimaschutz investiert.
- Aus Klimaschutzgründen wird eine Mobilitätswende umgesetzt.
- Das Land investiert in Forschungs- und Förderprogramme für CO2-Reduktion, Energieeffizienz und Grundlagenforschung zu Speichertechnologien.
- Öffentliche Ausschreibungen enthalten Nachhaltigkeitskriterien mit Vorrang für tierleidfreie und klimafreundliche Produkte.
- Die Ansiedlung weiterer Rüstungsbetriebe im Land wird wegen ihrer Umwelt- und Klimaschäden abgelehnt.
FDP 2513
Mehr Rechte oder Angebote 13
- Ein starker europäischer Emissionshandel soll zentrales Steuerungsinstrument des Klimaschutzes in einem technologieoffenen Gesamtkonzept sein.
- Der Schutz von Moorflächen als CO2-Senken und Biotope wird vorangetrieben.
- Im Klimaschutz wird auch auf moderne Kraftstoffe ohne fossilen Treibstoff auf Erdölbasis gesetzt.
- Für klimafreundliche synthetische Kraftstoffe sollen Perspektiven geschaffen und das faktische Verbrennerverbot ab 2035 über eine Reform der EU-Regulierung aufgehoben werden.
- Auf nicht elektrifizierbaren Strecken sollen HVO 100 und perspektivisch E-Fuels statt fossilem Diesel eingesetzt werden.
- Die E-Fuels-Strategie wird fortgesetzt, auch zur Produktion von SAF für den Luftverkehr.
- Der Einsatz innovativer Kraftstoffe wie E-Fuels, HVO 100, Bio-LNG und Bio-CNG in der Logistik soll ermöglicht werden.
- Der Ausbau erneuerbarer Energien soll volkswirtschaftlich gedacht und besser mit Menschen, Umwelt und Klima in Einklang gebracht werden.
- Vor Ort sollen attraktive klimafreundliche Wärmeangebote ohne Zwang entstehen.
- Die Tiefe Geothermie wird als Bestandteil der klimaneutralen Wärmeversorgung unterstützt.
- Ein CO2-Management mit CCS und CCU für Industrieanlagen wird eingeführt.
- CO2-Speicherstätten werden erschlossen und die CO2-Infrastruktur ausgebaut.
- Die Landesbank Baden-Württemberg soll auch Unternehmen des Verteidigungssektors und Übergangstechnologien auf dem Weg zur Klimaneutralität finanzieren.
Ohne klare Richtung 5
- Jede Klimaschutzmaßnahme und -förderung wird daran gemessen, wie viel CO2 pro investiertem Euro eingespart wird.
- Die Klimarangfolge „Vermeiden, Verringern, Versenken“ wird zugunsten einer an Vermeidungskosten orientierten Politik geändert.
- Das Klimamaßnahmenregister des Landes wird durch ein sektorübergreifendes Klimaschutzkonzept ersetzt.
- Angestrebt wird ein Land, in dem klimafreundlich produziert und gelebt wird.
- Die Energiewende wird hinsichtlich Nutzen, Strompreisen und Auswirkungen überprüft und daraufhin mit passgenauen Maßnahmen nachgesteuert.
FW 34
Mehr Rechte oder Angebote 4
- Der Güterverkehr soll mit mehr Waggons und besseren Strecken auf die Schiene verlagert werden.
- Für klimaneutrales Kerosin im Luftverkehr sollen mehr Forschung und klare Ziele kommen.
- Klimaneutralität soll durch grünen Wasserstoff, E-Fuels und Speicherlösungen statt durch Verbote erreicht werden.
- Tierhaltung in Baden-Württemberg soll in bäuerlichen Betrieben statt in Tierfabriken stattfinden.
Bleibt wie bisher 1
BSW 27
Mehr Rechte oder Angebote 7
- Ein langfristiges Investitionsprogramm vor allem für Schulen, Wohnungsbau, Digitalisierung, klimafreundliche Mobilität und kommunale Daseinsvorsorge wird aufgelegt.
- Krieg als Mittel der Politik wird im Interesse des Klimaschutzes abgelehnt.
- Weltweite Abrüstungsinitiativen und eine neue Entspannungspolitik werden unterstützt.
- Moore und Feuchtgebiete, besonders in Oberschwaben, werden gezielt und schneller renaturiert.
- Moore und Feuchtgebiete werden unter Schutz gestellt.
- Moore werden schneller renaturiert und geschützt.
- Der Einsatz umwelt-, boden- und klimaschonender Agrartechniken und Anbausysteme wird finanziell unterstützt.
Koalitionsvertrag 1127
Mehr Rechte oder Angebote 27
- Wachstumskräfte sollen entfesselt werden, damit das Land lebenswert bleibt, sozialer Aufstieg möglich ist und Natur und Klima geschützt werden.
- Klimaneutrale Produktion wird durch verlässliche Rahmenbedingungen, bezahlbare Energie und technologieoffene Lösungen unterstützt.
- Nachhaltiges Wirtschaften soll durch Technologieoffenheit, Effizienz, Innovation und Elektrifizierung den Klimaschutz voranbringen, ohne Wertschöpfung und Beschäftigung zu gefährden.
- Über freiwillige Maßnahmen, etwa über die Klimaschutzstiftung, sollen verstärkt naturbasierte Klimaschutzprojekte im Land umgesetzt werden.
- Über ein Finanzierungsgesetz erhalten die Kommunen für Klimaschutzinvestitionen wie energetische Sanierung und Energieeffizienz eine Milliarde Euro über die Legislaturperiode.
- Die Wirtschaft wird auf ihrem Weg zur Treibhausgasneutralität unterstützt.
- Für den Hochlauf CCS-basierter Negativemissionen soll das EU-Emissionshandelssystem genutzt werden.
- Es werden Modellquartiere und Modellgemeinden für sozialverträglichen Klimaschutz entwickelt.
- Das künftige Energiesystem soll klimaneutral, sicher und bezahlbar sein und auf dem Ausbau erneuerbarer Energien und leistungsfähigen Netzen beruhen.
- Es wird geprüft, ob 2D- und 3D-Seismiken zur Förderung von Klimaschutz und Rohstoffresilienz bereitgestellt werden können.
- Natürliche CO2-Senken wie Wälder und Moore werden gemeinsam mit den Eigentümern gestärkt und ausgebaut.
- Auf EU- und Bundesebene wird eine CO₂-basierte Lebenszyklusbetrachtung von Gebäuden gefordert.
- Klimafreundliche Mobilität wird zur Erreichung des Klimaziels 2040 vorangebracht.
- Der Bodensee wird zur Modellregion für klimafreundliche Schifffahrt entwickelt.
- Wo sich Oberleitungen nicht rechnen, ersetzen batterieelektrische Züge Dieselfahrzeuge.
- Verkehrsunternehmen werden bei der Umstellung auf klimafreundliche Busantriebe unterstützt.
- Eine dauerhafte Weiterführung der Bundesförderung für klimafreundliche Busse wird gefordert.
- Das Land unterstützt den Ausbau und die Digitalisierung von Terminals des Kombinierten Verkehrs entlang der Hauptverkehrsachsen.
- Am Flughafen Stuttgart wird in Sicherheit, gute Arbeit, Wettbewerbsfähigkeit und Klimaschutz (STRzero) investiert.
- Die Holzbauoffensive wird wegen ihres Beitrags zum Klimaschutz und zur Kaskadennutzung von Holz forciert.
- Die Verwaltung setzt auf eine konsolidierte, klimafreundliche und energieeffiziente IT-Infrastruktur und nutzt gezielt die Stärken der heimischen Digitalwirtschaft.
- Die Rechenzentren setzen auf hochverfügbare, energieeffiziente und nachhaltige Infrastrukturen mit klaren technischen Standards.
- Klimaschutzprogramme werden an ihrer Wirkung auf die Treibhausgasminderung ausgerichtet.
- Baumaßnahmen des Landes sollen verlässlich, wirtschaftlich und im Einklang mit den Klimaschutzzielen umgesetzt werden.
- Landeseigene Gebäude werden schnellstmöglich auf eine klimaneutrale Wärmeversorgung umgestellt.
- Eine Klima-Mindestquote von 35 Prozent im EU-Haushalt wird befürwortet.
- Die Klima- und Energiepartnerschaft mit Andalusien mit Fokus auf Wasserstoff wird verstärkt.
Bleibt wie bisher 3
Ohne klare Richtung 8
- Die globale Erwärmung und das Artensterben sollen eingedämmt und die Schöpfung bewahrt werden.
- Das Klima und die Natur werden geschützt, damit auch künftige Generationen gut leben können.
- Bei den Wegen zur Erreichung des Klimaschutzziels soll mehr Flexibilität hergestellt werden.
- Das Klima-Zwischenziel 2030 wird auf einen landeseigenen Korridor übertragen, der den Emissionsdurchschnitt der Jahre 2028 bis 2033 abbildet.
- Mehremissionen im Land, die durch auf Bundes- oder EU-Ebene beschlossene Maßnahmen entstehen, werden nicht auf den Emissionskorridor angerechnet.
- Die Zielerreichung im Klimaschutz wird sektorenübergreifend betrachtet.
- Im Wärmebereich wird ein klimaneutraler, technisch vielfältiger Energiemix angestrebt.
- Wohnen, Wirtschaft, Infrastruktur und erneuerbare Energien werden mit dem Schutz von Natur, Umwelt und Klima verbunden.
Vorläufige Auswertung. Wie das entsteht