Linke · Radikal sozial: Für Bremen und Bremerhaven · Bildung, Wissenschaft und Forschung
Forderungen zu Frühkindliche Bildung
Bürgerschaftswahl Bremen 30.05.2027 · Entwurf, noch nicht beschlossen · Original
Das Programm enthält 56 Forderungen zum Schwerpunkt „Frühkindliche Bildung“, von 325 zu „Bildung, Wissenschaft und Forschung“. Das Politikfeld ist groß, deshalb stehen seine Schwerpunkte auf eigenen Seiten.
- 56Forderungen zum Schwerpunkt
- 2 %des Programms
- 156Seiten im Original
- 2027Wahljahr
Keine Treffer.
Bildung, Wissenschaft und Forschung 56
Frühkindliche Bildung 56
Krippe und Hort werden kostenlos.
Wortlaut im Programm
Kostenlose Krippe und Hort. Link zum Original
Die Kita-Gruppen werden verkleinert.
Wortlaut im Programm
Eine Schule für alle, längeres gemeinsames Lernen, kleinere Kita-Gruppen. Link zum Original
In jedem Stadtteil gibt es flexible Kinderbetreuung mit Randzeiten.
Wortlaut im Programm
Entgeltgleichheit, Vereinbarkeit, Frauengesundheit, das Recht auf Schwangerschaftsabbruch, Unterstützung für Alleinerziehende, flexible Kinderbetreuung mit Randzeiten in jedem Stadtteil, Gewaltschutz und ein durchsetzbares Recht auf einen Schutzhausplatz. Link zum Original
Familien mit geringem Einkommen zahlen weiterhin keine Kita-Gebühren.
Wortlaut im Programm
Familien mit geringen Einkommen zahlen in Bremen keine Kita-Gebühren und keine Gebühren für das Mittagessen in der Ganztagsschule. Das muss so bleiben. Link zum Original
Kinder von Alleinerziehenden haben weiter Vorrang bei der Kita-Platzvergabe.
Wortlaut im Programm
Kinder von Alleinerziehenden müssen weiter Vorrang haben bei der Kita-Platzvergabe und auch unterjährig aufgenommen werden können. Link zum Original
Kinder von Alleinerziehenden können auch unterjährig in die Kita aufgenommen werden.
Wortlaut im Programm
Kinder von Alleinerziehenden müssen weiter Vorrang haben bei der Kita-Platzvergabe und auch unterjährig aufgenommen werden können. Link zum Original
Kitas werden als Fundament des Bildungssystems gestärkt.
Wortlaut im Programm
Deswegen stärken wir Kitas als das Fundament unseres Bildungssystems und statten sie insbesondere in den Stadtteilen am besten aus, in denen viele Familien von sozialer Benachteiligung betroffen sind. Link zum Original
Kitas in Stadtteilen mit vielen sozial benachteiligten Familien werden am besten ausgestattet.
Wortlaut im Programm
Deswegen stärken wir Kitas als das Fundament unseres Bildungssystems und statten sie insbesondere in den Stadtteilen am besten aus, in denen viele Familien von sozialer Benachteiligung betroffen sind. Link zum Original
Die Zahl der Kitaplätze wird weiter ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Damit alle Kinder in der Kita Lernerfahrungen machen können, müssen weiter Kita- Plätze ausgebaut werden. Link zum Original
Für Kinder ab dem ersten Lebensjahr wird eine Versorgungsquote von 60 Prozent mit Krippenplätzen angestrebt.
Wortlaut im Programm
Unser Ziel ist eine Versorgungsquote von 60 Prozent mit Krippenplätzen für Kinder ab dem ersten Lebensjahr, damit Familien ihr Recht auf einen Kita Platz in Anspruch nehmen können. Dieser Platz soll nicht nur für die Bezieher*innen von Transferleistungen beitragsfrei sein, sondern auch für Familien mit geringem Einkommen. Link zum Original
Der Kitaplatz ist auch für Familien mit geringem Einkommen beitragsfrei.
Wortlaut im Programm
Unser Ziel ist eine Versorgungsquote von 60 Prozent mit Krippenplätzen für Kinder ab dem ersten Lebensjahr, damit Familien ihr Recht auf einen Kita Platz in Anspruch nehmen können. Dieser Platz soll nicht nur für die Bezieher*innen von Transferleistungen beitragsfrei sein, sondern auch für Familien mit geringem Einkommen. Link zum Original
Die Kita-Beitragstabelle wird zur Entlastung von Familien mit geringem Einkommen deutlich verändert.
Wortlaut im Programm
Daher werden wir die Kita-Beitragstabelle deutlich zur Entlastung dieser Einkommensgruppe verändern. Link zum Original
Die Krippe wird mittelfristig für alle beitragsfrei.
Wortlaut im Programm
Mittelfristig soll die Krippe für alle beitragsfrei werden. Link zum Original
Im Elementarbereich für Drei- bis Sechsjährige wird eine Versorgungsquote von 110 Prozent angestrebt.
Wortlaut im Programm
Im Elementarbereich (3-6jährige) streben wir eine Versorgungsquote von 110 Prozent an, um Luft im System zu haben und jedem Kind, auch unterjährig, einen Betreuungsplatz anzubieten. Link zum Original
Bildungsbehörde und Kita-Träger sprechen Familien gezielt und aufsuchend an, damit alle Kinder spätestens mit fünf Jahren eine Kita besuchen.
Wortlaut im Programm
Denn spätestens mit fünf Jahren sollten alle Kinder in der Kita angekommen sein. Um dies zu erreichen, setzen wir auf gezielte Ansprache und aufsuchende Arbeit durch Bildungsbehörde und Kita-Träger. Link zum Original
Niedrigschwellige Angebote, die Eltern und Kinder mit der Kita vertraut machen, werden ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Außerdem setzen wir auf den Ausbau von niedrigschwelligen Angeboten, um Eltern und Kinder mit dem System Kita vertraut zu machen. Link zum Original
Nach dem Vorbild des Kita-Einstiegshauses in Gröpelingen entstehen in allen benachteiligten Stadtteilen Gruppen mit stundenweiser Betreuung und Elternberatung.
Wortlaut im Programm
Ein Vorzeigebeispiel ist hier das Kita-Einstiegshaus in Gröpelingen. Ähnliche Gruppen mit stundenweiser Betreuung für Kinder und Beratung für Eltern braucht es in allen benachteiligten Stadtteilen. Link zum Original
Auch bei sinkenden Geburtenzahlen wird den Kitas verlässliches Arbeiten ermöglicht.
Wortlaut im Programm
Auch bei sinkenden Geburtenzahlen in den kommenden Jahren wollen wir für die Kitas verlässliches Arbeiten ermöglichen und die Schließung von Einrichtungen vermeiden. Link zum Original
Schließungen von Kitas werden bei sinkenden Geburtenzahlen vermieden.
Wortlaut im Programm
Auch bei sinkenden Geburtenzahlen in den kommenden Jahren wollen wir für die Kitas verlässliches Arbeiten ermöglichen und die Schließung von Einrichtungen vermeiden. Link zum Original
In den Kitas stehen nun Bildungsgerechtigkeit und Qualität stärker im Mittelpunkt.
Wortlaut im Programm
Nachdem in den letzten Jahren der Fokus auf dem Ausbau von Plätzen gelegen hat, müssen wir nun stärker die Bildungsgerechtigkeit und die Qualität in den Blick nehmen. Link zum Original
Kitagruppen in benachteiligten Quartieren werden bei gleichem Personal von 20 auf 15 Kinder verkleinert.
Wortlaut im Programm
Als erstes wesentliches Instrument wollen wir die Gruppenverkleinerung in benachteiligten Quartieren umsetzen, dort sollen künftig 15 Kinder bei gleichbleibender Personalausstattung statt bislang 20 betreut werden. Link zum Original
Kitas werden als Orte inklusiver frühkindlicher Bildung mit Schwerpunkt auf Sprachbildung gestärkt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen Kitas als Orte der inklusiven frühkindlichen Bildung stärken, dabei spielen Sprachbildung und Sprachförderung eine besondere Rolle. Link zum Original
Kitagruppen mit mehreren Förderkindern werden verkleinert.
Wortlaut im Programm
Um den Förderbedarfen gerecht werden zu können, werden wir Kitagruppen mit mehreren Förderkindern verkleinern. Link zum Original
Kita Bremen wird perspektivisch Träger eines eigenen Frühförderzentrums.
Wortlaut im Programm
Kita Bremen sollte perspektivisch Träger eines eigenen Frühförderzentrums werden. Link zum Original
Das Modellprojekt Gesundheitsfachkräfte in Kitas wird ausgeweitet.
Wortlaut im Programm
Wir wollen das Modellprojekt Gesundheitsfachkräfte in den Kitas ausweiten, denn in den Kitas können Kinder und Eltern niedrigschwellig und präventiv erreicht werden. Link zum Original
Die sozialpädagogischen Netzwerkstellen zur Elternbegleitung und Sicherung des Kindeswohls in Kitas werden ausgeweitet.
Wortlaut im Programm
Wir wollen das Modellprojekt Gesundheitsfachkräfte in den Kitas ausweiten, denn in den Kitas können Kinder und Eltern niedrigschwellig und präventiv erreicht werden. Dies gilt auch für die sozialpädagogischen Netzwerksstellen im Rahmen der Elternbegleitung und zur Absicherung des Kindeswohls. Link zum Original
Die Einhaltung der Kinderschutzstandards in Kitas wird kontinuierlich überwacht.
Wortlaut im Programm
Verbindliche Schutzkonzepte in allen Einrichtungen, geschultes Personal, klare Meldewege bei Verdacht auf Kindeswohlgefährdung sowie räumliche Anpassungen sind inzwischen die Standards in Kitas, auf deren Einhaltung wir kontinuierlich achten. Link zum Original
Das kostenfreie Frühstück in Kitas in benachteiligten Lagen bleibt erhalten.
Wortlaut im Programm
Wir wollen das kostenfreie Frühstück für Kitas in benachteiligten Lagen erhalten und perspektivisch wieder in allen Bremer Kitas anbieten. Link zum Original
Das kostenfreie Frühstück wird perspektivisch wieder in allen Bremer Kitas angeboten.
Wortlaut im Programm
Wir wollen das kostenfreie Frühstück für Kitas in benachteiligten Lagen erhalten und perspektivisch wieder in allen Bremer Kitas anbieten. Link zum Original
Frischeküchen in Kitas bleiben erhalten.
Wortlaut im Programm
Wir unterstützen den Erhalt von Frischeküchen in Kitas, denn auch Küchen sollen Lernorte für Kinder sein. Link zum Original
Kita-Gebäude werden bei Neu- und Umbauten hitzeresilient und klimaneutral gestaltet.
Wortlaut im Programm
Bei allen Neu- und Umbauten achten wir auf eine hitzeresiliente und klimaneutrale Anpassung der Gebäude. Link zum Original
Die Leitungszeiten in Kitas werden ausgeweitet.
Wortlaut im Programm
Wir werden die Leitungszeiten ausweiten, da die Bedarfe bei Kindern und Eltern gestiegen und die multiprofessionellen Teams größer geworden sind. Link zum Original
Kitas erhalten mehr Kooperationszeiten für die stadtteilbezogene Verbundarbeit mit Grundschulen im Rahmen des Bildungsplans 0-10.
Wortlaut im Programm
Hinzu kommen mehr Kooperationszeiten durch die Stärkung der stadtteilbezogenen Verbundarbeit mit Grundschulen im Rahmen des Bildungsplans 0-10. Link zum Original
Kita-Fachkräfte erhalten verbindlich abgesicherte Team-, Vorbereitungs- und Dokumentationszeit sowie Zeit für Elterngespräche.
Wortlaut im Programm
Damit Fachkräfte in die Lage versetzt werden, hochwertige frühkindliche Bildung anzubieten, brauchen sie verbindlich abgesicherte Team- und Vorbereitungszeit sowie Zeit zur Dokumentation und für Elterngespräche. Diese muss in der Arbeitszeit gleichwertig zur Arbeit mit Kindern berücksichtigt werden. Link zum Original
Diese Zeiten werden in der Arbeitszeit gleichwertig zur Arbeit mit Kindern berücksichtigt.
Wortlaut im Programm
Damit Fachkräfte in die Lage versetzt werden, hochwertige frühkindliche Bildung anzubieten, brauchen sie verbindlich abgesicherte Team- und Vorbereitungszeit sowie Zeit zur Dokumentation und für Elterngespräche. Diese muss in der Arbeitszeit gleichwertig zur Arbeit mit Kindern berücksichtigt werden. Link zum Original
Anleitende Fachkräfte in Kitas erhalten mehr Entlastungsstunden für die Begleitung von Auszubildenden.
Wortlaut im Programm
Um die Auszubildenden qualitativ gut begleiten zu können, brauchen wir mehr Entlastungsstunden für Anleiter*innen und eine neu aufgestellte Mentor*innen-Fortbildung. Link zum Original
Die Mentorenfortbildung für die Ausbildung in Kitas wird neu aufgestellt.
Wortlaut im Programm
Um die Auszubildenden qualitativ gut begleiten zu können, brauchen wir mehr Entlastungsstunden für Anleiter*innen und eine neu aufgestellte Mentor*innen-Fortbildung. Link zum Original
Abwanderung und Arbeitszeitreduzierung von Kitapersonal wegen schlechter Rahmenbedingungen werden verhindert.
Wortlaut im Programm
wir wollen nicht zulassen, dass immer mehr Personal die Kitas verlässt oder die Arbeitszeit reduziert, weil die Rahmenbedingungen die eigenen Ansprüche an gute Arbeit nicht verwirklichen lassen! Link zum Original
Für Kitas wird ein möglichst trägerübergreifender Vertretungspool eingesetzt, um Notdienste zu reduzieren.
Wortlaut im Programm
Um Kitapersonal und Eltern zu entlasten, werden wir einen möglichst trägerübergreifenden Vertretungspool einsetzen, der es ermöglicht, Notdienste spürbar zu reduzieren und Kitas wieder verlässlicher zu machen. Link zum Original
In jedem Stadtteil gibt es mindestens eine Kita mit längeren Öffnungszeiten.
Wortlaut im Programm
Um Eltern ein längeres Betreuungsangebot zu ermöglichen, wollen wir in jedem Stadtteil mindestens eine Kita mit längeren Öffnungszeiten etablieren, um Vereinbarkeit von Beruf und Familie, insbesondere auch für Alleinerziehende, zu erhöhen. Link zum Original
Mehr Erzieher werden gewonnen, um kleine Gruppen und den schulischen Ganztag mit Fachpersonal zu sichern.
Wortlaut im Programm
Wir brauchen mehr Erzieher*innen, um kleine Gruppen zu ermöglichen und um den schulischen Ganztag mit Fachpersonal versorgen zu können. Link zum Original
Die Ausbildung zur sozialpädagogischen Assistenz bzw. Kinderpflege wird vergütet.
Wortlaut im Programm
Um mehr Menschen dazu zu motivieren, künftig mit Kindern zu arbeiten, müssen auch die ersten Ausbildungsschritte zur sozialpädagogischen Assistenz (SPA) bzw. Kinderpflege vergütet werden. Link zum Original
Kindertagespflegepersonen in Kitas werden aufgefordert, berufsbegleitend die Ausbildung zur sozialpädagogischen Assistenz oder Kinderpflege zu absolvieren.
Wortlaut im Programm
Wer bereits als Kindertagespflegeperson in einer Kita arbeitet, soll aufgefordert werden, berufsbegleitend die Ausbildung zur SPA/Kinderpflege zur absolvieren. Link zum Original
Die 2025 im Kitagesetz ermöglichten Absenkungen der Personalstandards laufen spätestens 2028 aus und werden nicht verlängert.
Wortlaut im Programm
Im Kitagesetz (BremKTG) wurden 2025 temporär Standardabsenkungen im Kitapersonal aufgrund des Fachkräftemangels ermöglicht. Als Linke setzen wir uns dafür ein, dass diese Standardabsenkungen spätestens 2028 auslaufen und nicht verlängert werden. Link zum Original
Die pädagogische Arbeit in Kitas wird in der Regel von Erziehern übernommen.
Wortlaut im Programm
Die pädagogische Arbeit in Kitas sollte in der Regel von Erzieher*innen übernommen werden, dies gilt insbesondere in der Inklusion und in benachteiligten Stadtteilen. Link zum Original
Personal mit geringerer Qualifikation macht höchstens 25 Prozent des pädagogischen Kitapersonals aus.
Wortlaut im Programm
Geringere Qualifikationsniveaus sollen nicht mehr als maximal 25% des pädagogischen Personals ausmachen. Link zum Original
Die Arbeit in Kitas wird für Sonderpädagogen, Psychologen und Elementarpädagogen attraktiver gemacht.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns zudem dafür ein, dass es für Sonderpädagog*innen, Psycholog*innen und Elementarpädagog*innen attraktiver wird, auch in Kitas zu arbeiten. Link zum Original
Die Finanzmittel für Kitas bleiben trotz sinkender Geburtenzahlen in unveränderter Höhe.
Wortlaut im Programm
Deswegen kämpfen wir nicht nur dafür, dass trotz sinkenden Geburtenzahlen die Finanzmittel für die Kitas weiterhin in unveränderter Höhe bereitgestellt werden, Link zum Original
Für Kitas in benachteiligten Quartieren und für Inklusion werden zusätzliche Finanzmittel bereitgestellt.
Wortlaut im Programm
sondern setzen uns auch dafür ein, zur Entlastung benachteiligter Quartiere und für eine gelingende Inklusion zusätzliche Finanzmittel zur Verfügung zu stellen. Link zum Original
Die Zahl der Ausbildungsklassen für Erzieher und Heilerziehungspfleger wird nicht reduziert.
Wortlaut im Programm
Die Zahl der Klassen für Erzieher*innen und Heilerziehungspfleger*innen werden wir nicht reduzieren. Link zum Original
Grundschulen können als Ausbildungsort für Erzieher gewählt werden.
Wortlaut im Programm
Wir ermöglichen, dass Grundschulen als Ausbildungsort für Erzieher*innen neben Kitas und der Jugendhilfe angewählt werden können. Link zum Original
Für den Zugang von Eltern zur Erwerbsarbeit werden verlässliche Kinderbetreuung und längere Betreuungszeiten, besonders in den Randzeiten, geschaffen.
Wortlaut im Programm
Um Eltern und ganz besonders Alleinerziehenden den Zugang zu Erwerbsarbeit zu erhalten, braucht es verlässliche Kinderbetreuung und eine Ausweitung der Betreuungszeiten, ganz besonders in den Randzeiten (siehe Kapitel KiTa). Link zum Original
Neue Betreuungsmodelle, etwa mit geringerer Kinderzahl, werden in Modellversuchen erprobt.
Wortlaut im Programm
Auch in den Ferienzeiten brauchen Familien verlässliche Betreuungsangebote für Schulkinder. Dabei wollen wir neue Modelle erproben, beispielsweise Modellversuche mit einer geringeren Kinderzahl, um eine verlässlichere und flexiblere Betreuung zu ermöglichen. Link zum Original
Alleinerziehende haben einen vorrangigen Anspruch auf Kinderbetreuung.
Wortlaut im Programm
Alleinerziehende haben zu Recht einen vorrangigen Anspruch auf Kinderbetreuung. Wo es dennoch zu Betreuungslücken bei der Kita-Versorgung kommt, muss nachgestellt werden. Link zum Original
Betreuungslücken bei der Kita-Versorgung von Alleinerziehenden sollen geschlossen werden.
Wortlaut im Programm
Alleinerziehende haben zu Recht einen vorrangigen Anspruch auf Kinderbetreuung. Wo es dennoch zu Betreuungslücken bei der Kita-Versorgung kommt, muss nachgestellt werden. Link zum Original
Für Alleinerziehende soll in der nächsten Legislaturperiode eine verlässliche Kinderbetreuung auch zu Randzeiten gesichert werden.
Wortlaut im Programm
Besonders für Alleinerziehende braucht es eine verlässliche Kinderbetreuung auch zu den Randzeiten, die wir in der nächsten Legislaturperiode absichern wollen. Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Die Schwerpunkte sind für alle Parteien und Verträge dieselben. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- Schwerpunkte: Die Politikfelder mit den meisten Forderungen zuerst, bis 40 Prozent aller Forderungen erreicht sind.
- Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.