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Klima

Schutzgüter: was die Programme zur Landtagswahl im Saarland für diese Gruppe fordern, zum Aufklappen nach Art der Wirkung.

Rechts in Rot die Zahl der Forderungen, die die Gruppe belasten, in Grau die teils, teils oder ohne klare Richtung, in Grün die, die sie begünstigen. Alle Zielgruppen im Saarland

Klicken Sie auf eine Partei, um ihre Forderungen zu sehen.

AfD00

Ohne Einzug ins Parlament

Programme zur Landtagswahl 2027

Zahl der Forderungen, die die Gruppe belasten oder begünstigen. Die Programme sind unterschiedlich lang; den Anteil am Programm zeigt der Balken beim Darüberfahren. Auf ein Programm klicken, um seine Forderungen zu sehen.
SPD ​216
Mehr Geld 1
Mehr Rechte oder Angebote 15
Ohne klare Richtung 2
CDU ​618
Mehr Rechte oder Angebote 18
  1. Die Klimaziele erfordern einen massiven Ausbau erneuerbarer Stromerzeugung, der Stromnetze und der Speicherkapazitäten.
  2. Die Dekarbonisierung der Stahlindustrie braucht verlässliche Rahmenbedingungen sowie massive Unterstützung durch Bund und EU.
  3. Die Stahlproduktion soll auf grünen Stahl mit klimaneutralem Wasserstoff umgestellt werden.
  4. Klimapolitik setzt eine grüne Industriepolitik mit tragfähiger staatlicher Investitionsförderung voraus.
  5. Die degressive Abschreibung für Investitionsgüter, vor allem digitale Technologien und Klimainvestitionen, soll dauerhaft eingeführt werden.
  6. Der Landesentwicklungsplan wird an Nachhaltigkeit, Klimaschutz, sozialen und ökonomischen Belangen sowie am Bedarf der Kommunen ausgerichtet.
  7. Die degressive Abschreibung für Investitionsgüter, insbesondere für Digitalisierung und Klimaschutz, wird dauerhaft eingeführt.
  8. Der industrielle Strukturwandel zur Klimaneutralität erfordert ein umfassendes Investitionsprogramm.
  9. Stromerzeugung aus erneuerbaren Energien, Stromnetz und Speicherkapazitäten sollen massiv ausgebaut werden.
  10. Klimaschutz benötigt landesgesetzliche Grundlagen und Umsetzungskonzepte.
  11. Ein Saarländisches Klimaschutzgesetz wird erarbeitet und in den Landtag eingebracht.
  12. Klimaschutzvorgaben sollen in Landesbauordnung, Landesplanungsgesetz und Beschaffungsrichtlinien verbindlich verankert werden.
  13. Die Anstrengungen für Energieeffizienz im Gebäudebereich sollen verstärkt werden.
  14. Ein Klima-Bonus-Programm unterstützt Bürgerinnen und Bürger finanziell bei ihrem Beitrag zur Energiewende.
  15. Auf Bundesebene soll eine stärkere CO2-Bindung im Boden mit Honorierung über Zertifikatehandel erreicht werden.
  16. Der Wald soll als Senke und Speicher für CO2 gestärkt werden.
  17. Die CO2-Speicherleistung des Waldes soll auf Bundesebene über Zertifikate finanziell honoriert werden.
  18. Waldbesitzer sollen honoriert werden, wenn sie durch naturnahe Bewirtschaftung nachweislich und dauerhaft CO2 binden.
Ohne klare Richtung 6
Grüne ​334
Mehr Rechte oder Angebote 34
  1. Für klimaneutralen Stahl ist ein starker Zubau von Photovoltaik, Windparks und nachhaltiger Bioenergie nötig.
  2. Ein Landesklimaschutzgesetz legt verbindliche Ziele für Strom, Wärme, Mobilität und Industrie fest und koordiniert alle Maßnahmen.
  3. Klimaschutz und Nachhaltigkeit werden als Staatsziel in der saarländischen Verfassung verankert.
  4. Klimaschutz wird als Pflichtaufgabe der kommunalen Selbstverwaltung im KSVG verankert.
  5. Ein Treibhausgasbudget wird eingeführt, das eine jährliche Überprüfung der Fortschritte nach Sektoren ermöglicht.
  6. Die Landesverwaltung wird bis 2030 klimaneutral.
  7. Eine unabhängige Energieagentur berät Kommunen, Mittelstand und Private bei Klimaschutzkonzepten, Fördermitteln und Nahwärmenetzen.
  8. Die Energieversorgung wird auf CO2-neutrale Energieträger ausgerichtet.
  9. Das Potenzial von Wald und Waldböden als CO2-Senke wird mit gezielten Programmen ausgeschöpft.
  10. Die Forstorganisation wird an Ziele des Waldschutzes und des Klimaschutzes angepasst.
  11. Ein Waldklimaprogramm Saarland wird Teil eines saarländischen Klimaschutzgesetzes.
  12. Landeseigene Flächen werden vorbildlich im Sinne von Klimaschutz- und Biodiversitätszielen bewirtschaftet.
  13. Alle künftigen Vorhaben der öffentlichen Hand werden auf ihre Auswirkungen auf Klima und Biodiversität geprüft.
  14. Die Treibhausgasemissionen der Tierhaltung werden durch besseres Management bei Ausbringung und Lagerung von Gülle und Mist verringert.
  15. Grünlandflächen werden als CO2-Speicher erhalten und ausgeweitet.
  16. Aufbau und Erhalt von Humus im Ackerland werden zur Kohlenstoffbindung gefördert.
  17. Der klimagerechte Umbau von Bestandsgebäuden wird stärker gefördert.
  18. Klimapositives Bauen und Umbauen wird gefördert.
  19. Bauvorhaben, die dem Pariser Klimaabkommen entsprechen, werden erleichtert.
  20. Graue Energie wird in die Gebäudebilanz eingerechnet.
  21. Land und Kommunen entwickeln gemeinsam Ortsteillösungen für Mikroklima- und Gewässerschutz sowie Regenwassermanagement.
  22. Projekte wie „Ein Dorf macht Klimaschutz“ werden weiterentwickelt und gefördert.
  23. Gemeinden werden beim Etablieren unabhängiger kommunaler Klima- und Biodiversitätsschutzberater unterstützt.
  24. Mobilitätsansprüche werden mit den Anforderungen des Klima- und Umweltschutzes in Einklang gebracht.
  25. Der Güterverkehr wird zum Erreichen der Klimaziele verstärkt von der Straße auf die Schiene verlagert.
  26. Kommunen werden bei der Einrichtung von Micro-Hubs für einen klimaneutralen Anlieferverkehr unterstützt.
  27. Die Bestandsbauten der Hochschulen werden klimaschützend saniert.
  28. Hochschulneubauten nutzen klimaschonende Bauweisen wie das Neue Europäische Bauhaus.
  29. Die Gründungsförderung setzt Schwerpunkte bei klimafreundlichen Technologien, fairen Verkehrskonzepten, ressourcenschonender Landwirtschaft und flächendeckender Telekommunikation.
  30. Die Förderung von Ideen aus dem Bereich Green Technologies erhält besonderes Gewicht.
  31. Das Saarland soll auf Innovation, Investitionen in klimafreundliche Technologien und eine grüne Digitalisierung setzen.
  32. Für neue Tourismusprojekte in den Gemeinden gilt ein Klimavorbehalt.
  33. Wirtschaftliche Tätigkeit darf nicht im Widerspruch zu Klima- und Umweltzielen stehen.
  34. Generationenprojekte zu Nachhaltigkeit sowie Umwelt- und Klimaschutz werden unterstützt.
Bleibt wie bisher 1
Ohne klare Richtung 2
FDP ​​6
Linke ​44
FW ​18
Linke, Programmentwurf zur Landtagswahl 2027 ​1031
Mehr Geld 2
Mehr Rechte oder Angebote 31
  1. Eine landeseigene Holding steuert den Übergang zu klima-, umwelt- und menschenfreundlicher Industrie, Energie und Mobilität.
  2. Neubauten und Sanierungen werden klimafreundlich geplant.
  3. Im Saarland wird eine Modellsiedlung für klimaneutrales und bezahlbares Wohnen auf den Weg gebracht.
  4. Sozialer, klimaneutraler und gemeinnütziger Wohnungsbau in öffentlicher, kommunaler und genossenschaftlicher Trägerschaft wird massiv ausgebaut.
  5. Bürgerenergieprojekte werden aktiv gefördert und entbürokratisiert.
  6. Solidarische Landwirtschaft wird aktiv gefördert und entbürokratisiert.
  7. Industriepolitik setzt bei Energie- und Klimaschutz, demokratischer Kontrolle über Produktionsmittel, Beschäftigungssicherung, Qualifizierung und besser entlohnter Arbeit an.
  8. Der Industriestrompreisdeckel wird an Tarifbindung, Standortgarantie, Klimaziele bis 2045 und Anreize für Investitionen in erneuerbare Energien gebunden.
  9. Energieversorgung, Mobilität und Schlüsselindustrien werden in öffentliche oder genossenschaftliche Hände überführt.
  10. Die saarländische Stahlindustrie wird erhalten und konsequent zu klimaneutralem grünem Stahl umgebaut.
  11. Förderungen, Subventionen und Investitionsprogramme des Landes werden fester an Tarifbindung, Mitbestimmung, Arbeitsplatzgarantien und die Einhaltung von Klimazielen gekoppelt.
  12. Im Schienenverkehr werden moderne und klimafreundliche Fahrzeuge eingesetzt.
  13. Der Gütertransport wird von der Straße auf Schiene und Wasserwege verlagert.
  14. Wirksamer Klimaschutz erfordert direkte staatliche Eingriffe, verbindliche Vorgaben und einen Umbau der Infrastruktur statt allein Marktmechanismen.
  15. Die notwendigen Investitionen in erneuerbare Energien, klimafreundliche Mobilität, energetische Sanierung und Naturschutz werden konsequent bereitgestellt.
  16. Müllverbrennung wird möglichst effizient zur Strom- und Wärmeerzeugung genutzt.
  17. Öffentliche Flächen werden mit regenerativen Energiequellen versorgt.
  18. Außenliegender Sonnenschutz, Dämmung, begrünte Höfe, Verschattung und klimafreundliche Lüftung und Kühlung werden Standard.
  19. Jede Entscheidung der Landespolitik wird darauf geprüft, wie sie Klimaschutz, den Abbau sozialer Ungleichheit und Resilienz voranbringt.
  20. Die Kommunen erhalten finanzielle und personelle Unterstützung für Klimaschutz, energetische Sanierung, Stadtbegrünung und Klimaanpassung.
  21. Öffentliche Klimaschutzinvestitionen werden vorrangig in benachteiligten Stadtteilen und Kommunen eingesetzt.
  22. Klimapolitik wird als Querschnittsaufgabe verankert, die alle Landesressorts auf soziale Ausgeglichenheit, Resilienz und Klimawirkungen prüft.
  23. Öffentliche Räume werden klimafreundlich und klimaresilient gestaltet, mit Begrünung, Beschattung und kostenfreien Wasserspendern.
  24. Grüner Wasserstoff wird vorrangig dort eingesetzt, wo direkte Elektrifizierung nicht möglich ist, im Saarland vor allem in der Stahlindustrie.
  25. Öffentliche Förderung für die Versorgungssicherheit wird an Klimaschutz, tarifgebundene Beschäftigung und regionale Wertschöpfung geknüpft.
  26. Kahlschläge im Wald werden abgelehnt.
  27. Waldböden werden als zentrale CO₂-Speicher geschützt.
  28. Holz aus dem Staatswald wird vorrangig für regionale Nutzung, bezahlbaren Wohnungsbau und klimafreundliche Infrastruktur im Saarland statt für den Export bereitgestellt.
  29. Waldböden werden als zentrale CO₂-Speicher geschützt.
  30. EU-Mittel sollen gezielt für Investitionen in Klimaschutz, erneuerbare Energien, öffentliche Mobilität und den Umbau der Industrie eingesetzt werden.
  31. Im Saarland soll eine Agentur Strategische Investitionen eingerichtet werden, um den Investitionsstau zu überwinden und die klimaneutrale Transformation der Landesunternehmen zu steuern.
Bleibt wie bisher 2
Ohne klare Richtung 8

Vorläufige Auswertung. Wie das entsteht

KI-Hinweis

Die Inhalte dieser Seite sind mit KI erstellt und können Ungenauigkeiten und Fehler enthalten. Maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Stand der Daten: . Wie KI hier arbeitet · Zur Methode

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