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Linke · Radikal sozial: Für Bremen und Bremerhaven

Forderungen zu Landwirtschaft, Ernährung und ländlicher Raum

Bürgerschaftswahl Bremen 30.05.2027 · Entwurf, noch nicht beschlossen · Original

Das Programm enthält 29 von 2.316 Forderungen zu „Landwirtschaft, Ernährung und ländlicher Raum“, die meisten zum Schwerpunkt „Tierschutz“ (15).

Landwirtschaft, Ernährung und ländlicher Raum 29
Tierschutz 15
  1. Die Primatenversuche an der Universität Bremen werden beendet.

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    Wortlaut im Programm
    In Bremen setzen wir uns für die Beendigung der Primatenversuche an der Universität Bremen ein. Link zum Original
  2. Das Tierschutzrecht wird deutlich verschärft.

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    Wortlaut im Programm
    Auf Bundesebene setzen wir uns für ein deutlich strengeres Tierschutzrecht und einen restriktiveren Umgang mit Tierversuchen. Link zum Original
  3. Mit Tierversuchen wird restriktiver umgegangen.

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    Wortlaut im Programm
    Auf Bundesebene setzen wir uns für ein deutlich strengeres Tierschutzrecht und einen restriktiveren Umgang mit Tierversuchen. Link zum Original
  4. Auf Landesebene werden alle Möglichkeiten ausgeschöpft, um weitere Versuche an Makaken zu verhindern.

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    Wortlaut im Programm
    Gleichzeitig wollen wir das Hochschulgesetz reformieren und auf Landesebene alle Möglichkeiten ausschöpfen, um weitere Versuche an Makaken zu verhindern. Link zum Original
  5. Der Sachkundenachweis für Hundehaltung wird stärker auf Tierwohl und artgerechtes Leben ausgerichtet.

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    Wortlaut im Programm
    Der in der letzten Legislatur erreichte Sachkundenachweis für Hundehaltung zielt zu sehr auf die Vermeidung von Gefahren für Menschen und zu wenig auf Tierwohl und artgerechtes Leben. Hier wollen wir nachbessern. Link zum Original
  6. Die Rasseliste für verbotene Hunderassen wird nach dem Vorbild Niedersachsens abgeschafft.

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    Wortlaut im Programm
    Die sog. Rasseliste für verbotene Hunderassen ist fachlich nicht zu halten, wir wollen sie analog zu Niedersachsen abschaffen. Link zum Original
  7. Die Finanzierung des Tierheims wird verbessert.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen eine bessere Finanzierung des Tierheims sicherstellen, nötige Erweiterungen ermöglichen und eine Wildtierauffangstation aufbauen. Link zum Original
  8. Nötige Erweiterungen des Tierheims werden ermöglicht.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen eine bessere Finanzierung des Tierheims sicherstellen, nötige Erweiterungen ermöglichen und eine Wildtierauffangstation aufbauen. Link zum Original
  9. Eine Wildtierauffangstation wird aufgebaut.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen eine bessere Finanzierung des Tierheims sicherstellen, nötige Erweiterungen ermöglichen und eine Wildtierauffangstation aufbauen. Link zum Original
  10. Zusätzliche Hundeauslaufflächen ohne Leinenzwang werden geschaffen.

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    Wortlaut im Programm
    Für mehr Tierwohl wollen wir zusätzliche Hundeauslaufflächen ohne Leinenzwang schaffen. Link zum Original
  11. Taubenschläge werden nach Augsburger Vorbild ausgebaut, um das Leiden der Tauben durch Überpopulation zu beenden.

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    Wortlaut im Programm
    Um das menschengemachte Leiden der Tauben durch Überpopulation zu beenden, wollen wir die Taubenschläge nach Augsburger Vorbild ausbauen. Link zum Original
  12. Das Freilassen von Hochzeitstauben bei standesamtlichen und kirchlichen Trauungen wird verboten.

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    Wortlaut im Programm
    Wir fordern ein Verbot des Freilassens von Hochzeitstauben als „Einwegtieren“ bei standesamtlichen und kirchlichen Trauungen. Link zum Original
  13. Der Internethandel mit Tieren wird verboten.

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    Wortlaut im Programm
    Auf Bundesebene setzen wir uns ein für ein Verbot des Internethandels mit Tieren, ein Verbot des Imports lebender Wildtiere, für strengere Haltungs- und Transportbedingungen sowie für eine Kennzeichnungs- und Registrierungspflicht für Heimtiere. Link zum Original
  14. Der Import lebender Wildtiere wird verboten.

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    Wortlaut im Programm
    Auf Bundesebene setzen wir uns ein für ein Verbot des Internethandels mit Tieren, ein Verbot des Imports lebender Wildtiere, für strengere Haltungs- und Transportbedingungen sowie für eine Kennzeichnungs- und Registrierungspflicht für Heimtiere. Link zum Original
  15. Für Heimtiere wird eine Kennzeichnungs- und Registrierungspflicht eingeführt.

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    Wortlaut im Programm
    Auf Bundesebene setzen wir uns ein für ein Verbot des Internethandels mit Tieren, ein Verbot des Imports lebender Wildtiere, für strengere Haltungs- und Transportbedingungen sowie für eine Kennzeichnungs- und Registrierungspflicht für Heimtiere. Link zum Original
Ernährung 4
  1. Kitas, Schulen, Kantinen und Krankenhäuser stellen auf die Planetary-Health-Diet mit möglichst regionalen und wenig tierischen Produkten um.

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    Wortlaut im Programm
    Kitas, Schulen, Kantinen und Krankenhäusern sollen auf die sog. Planetary-Health-Diet umgestellt werden mit möglichst regionalen und wenig tierischen Produkte. Link zum Original
  2. Ökologisches und gesundes Essen wird in Kitas, Schulen und Krankenhäusern zur Selbstverständlichkeit.

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    Wortlaut im Programm
    Die Versorgung mit nicht nur ökologischem, sondern auch gesundem Essen muss gerade in Kitas, Schulen und Krankenhäusern endlich zur Selbstverständlichkeit werden. Link zum Original
  3. Das Containern wird entkriminalisiert, um Lebensmittelverschwendung einzudämmen.

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    Wortlaut im Programm
    Für mehr Nachhaltigkeit wollen wir das „Containern" entkriminalisieren, um Lebensmittelverschwendung einzudämmen. Link zum Original
  4. Bundesweit wird das Ziel von 100 Prozent Bioprodukten in öffentlichen Einrichtungen verfolgt.

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    Wortlaut im Programm
    Auf Bundesebene setzen wir uns für die Senkung der Mehrwertsteuer auf nachhaltig produzierte Lebensmittel ein, für ein Ende nicht-nachhaltiger Subventionen und für das Ziel von 100 % Bio- Produkten in öffentlichen Einrichtungen. Link zum Original
Ökolandbau 3
  1. Eine Umstellung auf 100 Prozent Bioprodukte wird angestrebt.

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    Wortlaut im Programm
    Die Umstellung auf 100 % Bio-Produkte wird angestrebt. Link zum Original
  2. Die Landwirtschaft wird auf Biolandwirtschaft umgestellt.

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    Wortlaut im Programm
    In der Landwirtschaft streben wir die Umstellung auf Biolandwirtschaft und die Abkehr von der Massentierhaltung an, um neben mehr Tierwohl und Biodiversität den Nitrateintrag und die daraus folgende Bodenbelastung zu minimieren. Link zum Original
  3. Konventionelle Betriebe werden durch finanzielle Förderung und verlässliche regionale Absatzmärkte beim Umstieg auf Ökolandbau unterstützt.

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    Wortlaut im Programm
    Konventionelle Betriebe sind durch finanzielle Förderung und verlässliche regionale Absatzmärkte beim Umstieg auf Ökolandbau zu unterstützen. Link zum Original
Tiertransporte und Schlachtung 3
  1. Die Haltungs- und Transportbedingungen für Tiere werden verschärft.

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    Wortlaut im Programm
    Auf Bundesebene setzen wir uns ein für ein Verbot des Internethandels mit Tieren, ein Verbot des Imports lebender Wildtiere, für strengere Haltungs- und Transportbedingungen sowie für eine Kennzeichnungs- und Registrierungspflicht für Heimtiere. Link zum Original
  2. Nutzviehtransporte werden ab einer erwarteten Tagestemperatur von 25 Grad verboten.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen ein Verbot von Nutzvieh- Transporten ab einer erwarteten Tagestemperatur von 25 °C. Link zum Original
  3. Hofschlachtungen werden erleichtert.

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    Wortlaut im Programm
    Wir setzen uns weiter ein für die Begrenzung der Konzernmacht großer Schlachthof-, Molkerei- und Handelskonzerne sowie für eine Erleichterung von Hofschlachtungen. Link zum Original
Nutztierhaltung 1
  1. Die Massentierhaltung wird abgeschafft, um Tierwohl und Biodiversität zu stärken und den Nitrateintrag zu minimieren.

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    Wortlaut im Programm
    In der Landwirtschaft streben wir die Umstellung auf Biolandwirtschaft und die Abkehr von der Massentierhaltung an, um neben mehr Tierwohl und Biodiversität den Nitrateintrag und die daraus folgende Bodenbelastung zu minimieren. Link zum Original
Agrarförderung 1
  1. Stadtgärten und Urban Farming werden wo möglich unterstützt und gefördert.

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    Wortlaut im Programm
    Stadtgärten und Urban Farming wollen wir wo möglich unterstützen und fördern. Link zum Original
Agrarmärkte 1
  1. Die Marktmacht großer Schlachthof-, Molkerei- und Handelskonzerne wird begrenzt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir setzen uns weiter ein für die Begrenzung der Konzernmacht großer Schlachthof-, Molkerei- und Handelskonzerne sowie für eine Erleichterung von Hofschlachtungen. Link zum Original
Weitere Forderungen 1
  1. Eine konsequente Agrar- und Ernährungswende hin zu ökologischer Landwirtschaft und flächenbasierter Tierhaltung wird angestrebt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 137 ·

    Wortlaut im Programm
    Und wir wollen eine konsequente Agrar- und Ernährungswende hin zu ökologischer Landwirtschaft und flächenbasierter Tierhaltung, die Böden, Gewässer und Klima schont. Link zum Original

Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Die Schwerpunkte sind für alle Parteien und Verträge dieselben. Was „Gefordert seit“ heißt

Reihenfolge

  • Schwerpunkte: Die Politikfelder mit den meisten Forderungen zuerst, bis 40 Prozent aller Forderungen erreicht sind.
  • Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
  • Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
  • Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
  • Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
  • Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.

KI-Hinweis

Die Inhalte dieser Seite sind mit KI erstellt und können Ungenauigkeiten und Fehler enthalten. Maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Stand der Daten: . Wie KI hier arbeitet · Zur Methode

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