Linke · Radikal sozial: Für Bremen und Bremerhaven
Forderungen zu Gesundheit und Pflege
Bürgerschaftswahl Bremen 30.05.2027 · Entwurf, noch nicht beschlossen · Original
Das Programm enthält 108 von 2.316 Forderungen zu „Gesundheit und Pflege“, die meisten zum Schwerpunkt „Psychische Versorgung“ (22).
- 108Forderungen zum Politikfeld
- 5 %des Programms
- 156Seiten im Original
- 2027Wahljahr
Keine Treffer.
Gesundheit und Pflege 108
Psychische Versorgung 22
Die Psychiatrie wird weitestmöglich gewaltfrei gestaltet, ohne die Bedarfe der stationären Behandlung zu vernachlässigen.
Wortlaut im Programm
In den kommenden Jahren wollen wir diesen Weg im Sinne einer weitestmöglich gewaltfreien Psychiatrie fortsetzen, dabei aber die drängenden Bedarfe der stationären Behandlung nicht aus den Augen verlieren. Link zum Original
In den Stadtbezirken werden neue Behandlungszentren für die dezentrale stationäre psychiatrische Versorgung eingerichtet.
Wortlaut im Programm
Wir werden neue Behandlungszentren für die dezentrale stationäre Versorgung in den Stadtbezirken einrichten, die die menschenwürdige, wohnortnahe zeitgemäße Behandlung „in Stein meißeln“. Link zum Original
Der soziale Krisendienst wird zu einem leicht erreichbaren 24-Stunden-Krisendienst mit aufsuchendem Personal weiterentwickelt.
Wortlaut im Programm
Deswegen werden wir den sozialen Krisendienst in einen leicht erreichbaren 24-Stunden-Krisendienstes mit aufsuchendem Personal zur Nachsorge und zum Auffangen akuter Krisen weiterentwickeln. Link zum Original
In allen fünf Bezirken werden ergänzende Unterbringungs- und Wohnangebote für psychisch kranke Menschen eingerichtet.
Wortlaut im Programm
Daneben wollen wir in allen fünf Bezirken ergänzende Unterbringungs- und Wohnangebote einrichten. Link zum Original
Bei Wohnangeboten für psychisch kranke Menschen wird der Ansatz Housing First verfolgt.
Wortlaut im Programm
Dabei verfolgen wir weiter den Ansatz des Housing First, denn Genesung braucht eine sichere Wohnsituation. Link zum Original
In jedem Bremer Stadtbezirk und in Bremerhaven werden aufsuchende Teams für Menschen aufgebaut, die psychiatrische Angebote nicht annehmen.
Wortlaut im Programm
Für Menschen, die sich nicht auf psychiatrische Angebote einlassen können oder wollen - wie etwa gehäuft bei obdachlosen Menschen – werden wir sukzessive aufsuchende Teams in jedem Stadtbezirk Bremens und in Bremerhaven aufbauen, die aktiv auf diese Menschen zugehen (orientiert am Ansatz des Assertive Community Treatment – ACT). Link zum Original
Fortbildungen zu sexueller und geschlechtlicher Vielfalt werden für das Personal in der Psychiatrie verpflichtend.
Wortlaut im Programm
Queere Menschen sind dabei wegen Diskriminierungserfahrungen überdurchschnittlich oft auf psychiatrische Hilfe angewiesen. Deshalb gibt es Fortbildungen zu sexueller und geschlechtlicher Vielfalt für das Personal, die verpflichtend werden sollen. Link zum Original
Fortbildungsangebote zu Rassismus für das psychiatrische Personal werden gestärkt.
Wortlaut im Programm
Und auch von Rassismus betroffene Personen sind auf ein diskriminierungssensibles Umfeld angewiesen, in dem Rassismus-Erfahrungen ernst genommen und verstanden werden und Rassismus nicht reproduziert wird. Entsprechende Fortbildungsangebote wollen wir stärken. Link zum Original
In der Psychiatrie werden weitere geschützte, nutzbare Räume für queere Menschen, Frauen, von Rassismus Betroffene und andere marginalisierte Gruppen geschaffen.
Wortlaut im Programm
Auch braucht es weitere geschützte, tatsächlich nutzbare Räume für Queers, Frauen, Rassismus-Betroffene und andere marginalisierte Gruppen. Link zum Original
Es gibt ausreichende, zeitnah verfügbare Psychotherapieplätze.
Wortlaut im Programm
Es braucht ausreichende, zeitnah verfügbare Psychotherapieplätze. Link zum Original
Wer keinen Psychotherapieplatz mit Kassensitz findet, bekommt niedrigschwellig andere qualifizierte Behandlung erstattet.
Wortlaut im Programm
Wer keinen Platz bei eine*r Psychotherapeut*in mit Kassensitz findet, muss niedrigschwellig andere, qualifizierte Behandlung erstattet bekommen. Link zum Original
Menschen, deren Muttersprache nicht Deutsch ist, erhalten gesicherten Zugang zu muttersprachlichen kassenfinanzierten Psychotherapieangeboten.
Wortlaut im Programm
Dies gilt besonders für Menschen, deren Muttersprache nicht Deutsch ist. Hier ist Zugang zu muttersprachlichen kassenfinanzierten Angeboten zu sichern. Link zum Original
Im Maßregelvollzug ermöglicht ausreichendes Personal eine zwangsarme, menschenwürdige Behandlung.
Wortlaut im Programm
Im Maßregelvollzug, der forensischen Psychiatrie, muss genug Personal eine zwangsarme, menschenwürdige Behandlung ermöglichen. Link zum Original
Ein bloßer Ausbau forensischer Plätze und eine Rückkehr zur Verwahrpsychiatrie werden abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Einfach immer mehr forensische Plätze zu fordern, sehen wir kritisch; wir wollen keine Rückkehr zur Verwahrpsychiatrie durch die Hintertür. Link zum Original
Für Menschen aus dem Maßregelvollzug gibt es bessere Übergänge und spezialisierte Wohnangebote in Bremen statt einer Unterbringung in anderen Bundesländern.
Wortlaut im Programm
Nötig sind bessere Übergänge und spezialisierte Wohnangebote in Bremen, statt Menschen weiter in andere Bundesländer zu schicken. Link zum Original
Stationäre und ambulante Plätze für psychische Gesundheit von Kindern und Jugendlichen in Bremen werden erhalten, aufgebaut und erweitert.
Wortlaut im Programm
Wir fordern den Erhalt, den konsequenten Aufbau und die Erweiterung von stationären und ambulanten Plätzen in Bremen und eine eigene Suchtklinik für Kinder und Jugendliche direkt im Land Bremen. Link zum Original
Wartelisten für psychologische Hilfe für Kinder und Jugendliche werden durch zusätzliche Kapazitäten verkürzt.
Wortlaut im Programm
Wir schaffen schulnahe Angebote in Kooperation mit Gesundheitsfachkräften und verfügbaren Psycholog*innen (z. B. durch Beratungszeiten und Gruppenangebote in Schulverbünden) und verkürzen Wartelisten durch zusätzliche, passgenaue Kapazitäten. Link zum Original
Die Ressorts Bildung, Soziales und Gesundheit entwickeln einen gemeinsamen Aktionsplan zur psychischen Gesundheit von Kindern und Jugendlichen.
Wortlaut im Programm
Um dies zu gewährleisten, entwickeln die Ressorts Bildung, Soziales und Gesundheit einen gemeinsamen Aktionsplan zur psychischen Gesundheit von Kindern und Jugendlichen. Link zum Original
Für Menschen in psychiatrischer Behandlung soll schon während des Klinikaufenthalts eine verzahnte Anschlussbetreuung eingerichtet werden.
Wortlaut im Programm
Für Menschen, die sich in einer psychiatrischen Behandlung befunden haben, muss schon während des Aufenthaltes in der Klinik eine verzahnte Anschlussbetreuung eingerichtet und abgesichert werden. Link zum Original
Das Angebot von Genesungsbegleiterinnen und Genesungsbegleitern soll ausgebaut werden.
Wortlaut im Programm
Das Angebot von Genesungsbegleiter*innen zur Bewältigung des Alltags soll ausgebaut werden. Link zum Original
Die Förderung von REFUGIO wird erweitert, um die psychologische Versorgung Geflüchteter sicherzustellen.
Wortlaut im Programm
Die Förderung von REFUGIO werden wir erweitern, um die psychologische Versorgung Geflüchteter Personen sicherzustellen. Link zum Original
Niedrigschwellige psychosoziale Angebote in den Stadtteilen werden ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Die Gesundheitsberatung und niedrigschwellige psychosoziale Angebote in den Stadtteilen werden wir ausbauen. Link zum Original
Suchtmittel 17
Die Drogenhilfe wird mit Schwerpunkt auf dezentrale Hilfsangebote ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Diesen Weg wollen wir konsequent weitergehen und dabei den Fokus vor allem auf den Ausbau von dezentralen Hilfsangeboten setzen. Link zum Original
Die Erfahrungen mit dem Züricher Modell, das Mikrohandel von Drogen in Konsumräumen und Hilfeeinrichtungen toleriert, werden geprüft.
Wortlaut im Programm
Dabei wollen wir uns auch an internationalen Good-Practice-Modellen der niedrigschwelligen Drogenhilfe orientieren und schlagen deshalb eine Prüfung der Erfahrungen mit dem Züricher Modell vor, das unter anderem den Mikrohandel von Drogen in Konsumräumen und Hilfeeinrichtungen toleriert, damit den Konsum sicherer macht, die Konsument*innen schützt und die offenen Drogenszenen eindämmt. Link zum Original
Suchterkrankungen werden als Erkrankungen mit verschiedenen Ursachen behandelt.
Wortlaut im Programm
Suchterkrankungen müssen endlich als Erkrankungen gesehen werden, die verschiedene Ursachen haben. Link zum Original
Maßstab der Sucht- und Drogenpolitik ist Gesundheit, Unterstützung und ein selbstbestimmtes Leben der Betroffenen, nicht die Zahl der Platzverweise.
Wortlaut im Programm
Gute Sucht- und Drogenpolitik misst sich nicht an der Zahl der Platzverweise, sondern daran, ob Menschen gesund bleiben, Unterstützung erhalten und den Weg zurück in ein selbstbestimmtes Leben finden. Link zum Original
Nachbarschaften im Umfeld von Drogenhilfeeinrichtungen werden durch feste Ansprechpersonen und Konfliktmanagement unterstützt.
Wortlaut im Programm
Eine gute Suchtpolitik bietet dabei sowohl Hilfe für Erkrankte und schafft es gleichzeitig, Nachbarschaften im Umfeld von Drogenhilfeeinrichtungen durch feste Ansprechpartner*innen und Konfliktmanagement zu unterstützen. Link zum Original
In Bremen und Bremerhaven werden spezialisierte Entgiftungsangebote ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Um Behandlungsangebote in Zukunft zu stärken, ist in Bremen und Bremerhaven der Ausbau spezialisierter Entgiftungsangebote erforderlich. Link zum Original
Die Substitutionsbehandlung wird abgesichert und von ausreichend Ärztinnen und Ärzten angeboten.
Wortlaut im Programm
Nötig ist auch eine Stärkung der Substitutionsbehandlung: Diese muss abgesichert und von genug Ärzt*innen angeboten werden. Link zum Original
Fehlende Substitutionsplätze werden durch zusätzliche städtische Substitutionsambulanzen ergänzt.
Wortlaut im Programm
Fehlende Substitutionsplätze können durch zusätzliche städtische Substitutionsambulanzen ergänzt werden. Link zum Original
Bremen beteiligt sich an Modellprojekten zur Behandlung von Crack- und Kokainabhängigkeit und erprobt neue Behandlungsansätze.
Wortlaut im Programm
Bremen muss sich aktiv an Modellprojekten zur Behandlung von Crack- und Kokainabhängigkeit beteiligen und neue medizinische sowie psychosoziale Behandlungsansätze erproben. Link zum Original
In Bremen wird eine Diamorphinbehandlung, also ärztlich kontrollierte Heroinabgabe an Schwerstabhängige, angeboten.
Wortlaut im Programm
Bremen braucht endlich ein Angebot der Diamorphinbehandlung, also eine ärztlich kontrollierte Heroinabgabe an schwerstabhängige Menschen, so wie es in vielen deutschen Großstädten bereits Teil der suchtmedizinischen Regelversorgung ist. Link zum Original
Präventionsangebote gegen Suchterkrankungen werden deutlich ausgeweitet.
Wortlaut im Programm
Ein weiterer zentraler Baustein unserer Strategie ist deswegen die deutliche Ausweitung von Präventionsangeboten, um Suchterkrankungen bereits frühzeitig zu verhindern. Link zum Original
Alkohol-, Medikamenten- und Mediensucht sowie weitere Suchterkrankungen werden in Prävention, Beratung und Behandlung stärker berücksichtigt.
Wortlaut im Programm
Sie umfasst nicht nur den Konsum illegaler Drogen, sondern ebenso Alkohol- und Medikamentenabhängigkeit sowie Mediensucht. Diese und viele weitere Suchterkrankungen müssen stärker in den Fokus genommen werden, sowohl im Bereich der Prävention als auch durch Beratungs- und Behandlungsangebote. Link zum Original
Das Land Bremen veröffentlicht die Liste der genehmigten Cannabis-Anbauvereinigungen und aktualisiert sie laufend.
Wortlaut im Programm
Wir werden dem Beispiel Niedersachsen folgen und auch für das Land Bremen die Liste der genehmigten Anbauvereinigungen veröffentlichen und laufend aktualisieren. Link zum Original
Eine unkomplizierte Möglichkeit des Drug-Checkings wird geschaffen.
Wortlaut im Programm
Um feiernde Menschen vor verunreinigten Substanzen zu schützen, setzen wir uns für eine unkomplizierte Möglichkeit des Drug-Checkings ein. Link zum Original
Im Land Bremen wird eine eigene Suchtklinik für Kinder und Jugendliche geschaffen.
Wortlaut im Programm
Wir fordern den Erhalt, den konsequenten Aufbau und die Erweiterung von stationären und ambulanten Plätzen in Bremen und eine eigene Suchtklinik für Kinder und Jugendliche direkt im Land Bremen. Link zum Original
Unterstützungsangebote für suchtkranke Menschen in Bremen-Nord werden ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns für den Ausbau der Unterstützungsangebote für suchtkranke Menschen in Bremen- Nord ein. Link zum Original
Niedrigschwellige Hilfsangebote und geschützte Räume werden als Teil einer sozialen Drogenpolitik bedarfsgerecht weiterentwickelt.
Wortlaut im Programm
Niedrigschwellige Hilfsangebote und geschützte Räume sind wichtige Bestandteile einer sozialen Drogenpolitik, die bedarfsgerecht weiterentwickelt werden muss. Link zum Original
Integrierte Versorgung 12
In jedem Stadtteil soll es wohnortnahe Gesundheitsangebote einschließlich Pflege, psychischer Gesundheit und Frauengesundheit geben.
Wortlaut im Programm
Trotzdem gibt es ein paar Standards, die wir in jedem Stadtteil erfüllt sehen wollen: Wohnortnahe Gesundheitsangebote (einschließlich Pflege, psychischer Gesundheit und Frauengesundheit); Rechtsberatung (für Mieter*innen, beim Verbraucher*innenschutz und für spezifische Gruppen); Begegnung und Gestaltung (Treffpunkte, Begegnungsorte, Räumlichkeiten für selbstorganisierte Projekte); Alltagsversorgung (Nachbarschaftscafés mit günstigem Mittagstisch, Sozialkaufhäuser, kleinere Einkaufsmöglichkeiten). Link zum Original
Die Gesundheitsversorgung wird an den Bedarfen in den Quartieren ausgerichtet.
Wortlaut im Programm
Wir kämpfen für eine Gesundheitspolitik, die die Versorgung an den Bedarfen in den Quartieren ausrichtet. Link zum Original
Das Land verstärkt sein Engagement in Quartieren ohne ausreichende gesundheitliche Versorgungsstrukturen.
Wortlaut im Programm
Wir werden deswegen künftig unser Engagement in den Quartieren noch weiter verstärken, in denen es bereits heute keine ausreichenden Versorgungsstrukturen mehr gibt. Link zum Original
Gesundheitsfachkräfte im Quartier, Hebammenzentren und Regionale Fachkräfte für psychische Gesundheit von Kindern und Jugendlichen werden stärker miteinander verzahnt.
Wortlaut im Programm
Die sehr erfolgreichen Angebote von Gesundheitsfachkräften im Quartier über Hebammenzentren bis zu Regionalen Fachkräften für psychische Gesundheit von Kindern und Jugendlichen (ReFaps) werden wir dabei stärker miteinander verzahnen. Link zum Original
Kommunale medizinische Versorgungszentren bündeln neben ärztlichen Angeboten weitere Quartiersangebote als Gesundheitszentren im Stadtteil.
Wortlaut im Programm
Um dem zunehmenden Rückgang ärztlicher Grundversorgung und ihrer ungleichen Verteilung zu begegnen, werden wir mit der flächendeckenden Einrichtung kommunaler medizinischer Versorgungszentren (MVZ) tätig werden. Diese sollen künftig nicht nur ärztliche Angebote ermöglichen, sondern die darüberhinausgehenden Quartiersangebote bündeln und somit als Gesundheitszentren Anlaufstellen für viele gesundheitliche Anliegen im Stadtteil sein. Link zum Original
Lücken im gesundheitlichen Unterstützungsangebot, etwa zwischen Familienhebammen und Gesundheitsfachkräften in Schulen, werden durch neue Angebote geschlossen.
Wortlaut im Programm
Lücken im Unterstützungsangebot, etwa in der Phase zwischen der Unterstützung durch Familienhebammen und durch Gesundheitsfachkräfte in den Schulen, werden wir durch entsprechende Angebote schließen. Link zum Original
Projekte an der Schnittstelle zwischen ambulanter ärztlicher Versorgung, Beratungs- und Präventionsangeboten und dem öffentlichen Gesundheitsdienst werden gefördert.
Wortlaut im Programm
Zusätzlich wollen wir Projekte fördern, die eine Schnittstelle zwischen ambulanter ärztlicher Versorgung und unseren beratenden oder präventiven Angeboten oder auch Angeboten des öffentlichen Gesundheitsdienstes aufbauen. Link zum Original
In Bremerhaven soll es eine flächendeckende, wohnortnahe und bedarfsgerechte Gesundheitsversorgung geben.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns für eine flächendeckende, wohnortnahe und bedarfsgerechte Gesundheitsversorgung in Bremerhaven ein. Link zum Original
In den Stadtteilen Bremerhavens werden gemeinwohlorientierte Gesundheitszentren geschaffen.
Wortlaut im Programm
Zur Verbesserung der medizinischen Versorgung wollen wir gemeinwohlorientierte Gesundheitszentren in den Stadtteilen Bremerhavens schaffen. Link zum Original
In den Gesundheitszentren arbeiten Ärzte, Pflege-, Therapie-, Hebammen- und Sozialarbeitsberufe unter einem Dach zusammen.
Wortlaut im Programm
Unter einem Dach sollen Haus- und Fachärzt*innen, Pflegekräfte, Physiotherapeut*innen, Ergotherapeut*innen, Logopäd*innen, Psychotherapeut*innen, Hebammen und Sozialarbeiter*innen zusammenarbeiten. Link zum Original
Das Hebammenzentrum und die Gesundheitsfachkräfte im Quartier in Bremerhaven werden ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Angebote, die wir in den letzten Jahren bereits aufgebaut haben - wie das Hebammenzentrum in Bremerhaven oder die Gesundheitsfachkräfte im Quartier - werden wir ausbauen und mit den Gesundheitszentren verbinden, sodass es eine zentrale Anlaufstelle für Gesundheitsanliegen in den Stadtteilen gibt. Link zum Original
Bestehende Gesundheitsangebote werden mit den Gesundheitszentren zu einer zentralen Anlaufstelle in den Stadtteilen verbunden.
Wortlaut im Programm
Angebote, die wir in den letzten Jahren bereits aufgebaut haben - wie das Hebammenzentrum in Bremerhaven oder die Gesundheitsfachkräfte im Quartier - werden wir ausbauen und mit den Gesundheitszentren verbinden, sodass es eine zentrale Anlaufstelle für Gesundheitsanliegen in den Stadtteilen gibt. Link zum Original
Inklusive Versorgung 9
Die mobile Gesundheitsversorgung für Wohnungslose bei Extremwetter wird gestärkt.
Wortlaut im Programm
Wir werden den Hitze- und Kälteschutzplan für Bremen konsequent umsetzen, den Aktionsplan gemeinsam mit den Trägern kontinuierlich weiterentwickeln, zusätzliche Aufenthalts- und Schutzräume schaffen, extremwetterspezifisches Streetwork und mobile Gesundheitsversorgung stärken und besonders vulnerable Gruppen gezielt in den Blick nehmen. Link zum Original
Die aufsuchende Gesundheitsversorgung von obdachlosen und drogensüchtigen Personen wird unterstützt.
Wortlaut im Programm
Die aufsuchende Gesundheitsversorgung von obdachlosen und drogensüchtigen Personen, wie etwa mit dem Arztmobil der Johanniter, werden wir unterstützen und ausweiten. Link zum Original
Für die Beteiligten des Gesundheitssystems im Land werden feste Ansprechpersonen zu Autismus im Erwachsenenalter, etwa Autismuscoaches, geschaffen.
Wortlaut im Programm
Autismus im Erwachsenenalter wird noch zu oft übersehen, da das Thema in der Ausbildung von Psychiater*innen und Psychotherapeut*innen kaum vorkommt. Deshalb braucht es feste Ansprechpersonen (z.B. Autismuscoaches) für die Beteiligten des Gesundheitssystems des Landes sowie weitere Fortbildungsangebote. Link zum Original
Zu Autismus im Erwachsenenalter werden weitere Fortbildungsangebote geschaffen.
Wortlaut im Programm
Autismus im Erwachsenenalter wird noch zu oft übersehen, da das Thema in der Ausbildung von Psychiater*innen und Psychotherapeut*innen kaum vorkommt. Deshalb braucht es feste Ansprechpersonen (z.B. Autismuscoaches) für die Beteiligten des Gesundheitssystems des Landes sowie weitere Fortbildungsangebote. Link zum Original
Das Recht auf Gesundheit darf nicht vom Aufenthaltsstatus abhängen und muss vollumfänglich gewahrt werden.
Wortlaut im Programm
Das Recht auf körperliche Unversehrtheit und Gesundheit darf in Bremen nicht vom Aufenthaltsstatus abhängen, sondern muss vollumfänglich gewahrt werden. Link zum Original
Geflüchtete erhalten unmittelbar nach dem Ankommen Zugang zu medizinischer Versorgung über die Krankenkassen.
Wortlaut im Programm
Dazu gehört, den Zugang zu medizinischer Versorgung über die Krankenkassen bereits unmittelbar nach dem Ankommen zu ermöglichen sowie niedrigschwellige, dezentrale Angebote zur Gesundheitsberatung auszubauen. Link zum Original
Bestehende Angebote zur medizinischen Versorgung Geflüchteter werden evaluiert und bedarfsgerecht ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Bestehende Angebote zur medizinischen Versorgung werden wir evaluieren und bedarfsgerecht ausbauen. Link zum Original
Psychosoziale Unterstützung und mehrsprachige Angebote werden insbesondere für vulnerable Gruppen gestärkt.
Wortlaut im Programm
Psychosoziale Unterstützung und mehrsprachige Angebote werden wir stärken, insbesondere für vulnerable Gruppen (unbegleitete minderjährige Geflüchtete, queere Geflüchtete, Menschen mit Traumata und von Folter Betroffene). Link zum Original
In Bremerhaven wird wie in Bremen ein Projekt zum anonymen Behandlungsschein für Menschen ohne Krankenversicherung finanziert und umgesetzt.
Wortlaut im Programm
Für z.B. Menschen ohne Papiere oder obdachlose Menschen, die mangels Krankenversicherung bisher kaum Zugang zur Gesundheitsversorgung) haben, wollen wir die Gesundheitsversorgung vor Ort verbessern und hierfür, wie in Bremen-Stadt, ein Projekt zum anonymen Behandlungsschein finanzieren und umsetzen. Link zum Original
Pflegeangebote 9
Die Dienstleistungszentren für die Pflege werden professionalisiert und auf eine solide finanzielle Basis gestellt.
Wortlaut im Programm
Dafür sollen die Dienstleistungszentren in den kommenden Jahren professionalisiert und damit auch auf eine solide finanzielle Basis gestellt werden. Link zum Original
Die Wohn- und Betreuungsaufsicht wird personell verstärkt.
Wortlaut im Programm
Die WBA wollen wir personell verstärken und sie in ihrer Rolle als Anlaufstelle für Bewohner*innen von Pflegeeinrichtungen wie auch für An- und Zugehörige weiterentwickeln. Link zum Original
Die Wohn- und Betreuungsaufsicht wird als Anlaufstelle für Bewohnerinnen und Bewohner von Pflegeeinrichtungen und ihre An- und Zugehörigen weiterentwickelt.
Wortlaut im Programm
Die WBA wollen wir personell verstärken und sie in ihrer Rolle als Anlaufstelle für Bewohner*innen von Pflegeeinrichtungen wie auch für An- und Zugehörige weiterentwickeln. Link zum Original
Gemeinsam mit Pflegekräften wird geprüft, welche ambulanten und aufsuchenden Pflegeangebote verstärkt werden sollen.
Wortlaut im Programm
Gemeinsam mit in der Pflege Tätigen werden wir prüfen, welche ambulanten und aufsuchenden Angebote in welchem Maße verstärkt gehören. Link zum Original
Für Pflegeheime soll ein neues Konzept entwickelt werden, damit sie Pflege und Betreuung unter wachsenden Anforderungen gewährleisten können.
Wortlaut im Programm
Wir wollen ein neues Konzept für Pflegeheime, damit sie die Pflege und Betreuung unter wachsenden Anforderungen gewährleisten können und halten den Aufbau kommunaler und gemeinnütziger Pflegeheime für eine zentrale Möglichkeit, um einen Kulturwandel in der Pflege zu organisieren. Link zum Original
Tagesklinische und ambulante Angebote für Seniorinnen und Senioren sowie zur Entlastung pflegender Angehöriger sollen ausgebaut werden.
Wortlaut im Programm
Auch tagesklinische und ambulante Angebote für Senior*innen und zur Entlastung pflegender Angehöriger müssen ausgebaut werden. Link zum Original
Queersensibel arbeitende Pflegeangebote sollen unterstützt werden.
Wortlaut im Programm
Deshalb unterstützen wir spezifisch queersensibel agierende Pflegeangebote, genauso wie einen integrativen Ansatz, um in allen Pflegebereichen die besonderen, auch körperlichen Bedürfnisse queerer pflegebedürftiger Personen mitzudenken. Link zum Original
In allen Pflegebereichen sollen die besonderen Bedürfnisse queerer Pflegebedürftiger berücksichtigt werden.
Wortlaut im Programm
Deshalb unterstützen wir spezifisch queersensibel agierende Pflegeangebote, genauso wie einen integrativen Ansatz, um in allen Pflegebereichen die besonderen, auch körperlichen Bedürfnisse queerer pflegebedürftiger Personen mitzudenken. Link zum Original
Pflegerische Versorgung und Entlastungsangebote für pflegende Angehörige werden wohnortnah im Quartier verbessert.
Wortlaut im Programm
Neben der medizinischen Versorgung brauchen wir eine bessere pflegerische Versorgung und Entlastungsangebote für pflegende Angehörige wohnortnah im Quartier, damit Menschen möglichst lange ein selbstständiges Leben in ihrer gewohnten Umgebung verbringen können. Link zum Original
Pflegefinanzierung 6
Pflege zu Hause soll nicht in die Armut führen.
Wortlaut im Programm
Und wir wollen, dass Pflege zu Hause nicht in die Armut führt. Link zum Original
Die mit dem Pflegeneuordnungsgesetz geplante Reform der Bundesregierung, die die Eigenanteile für Pflegeheimplätze weiter erhöht, wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Ein weiterhin bestehendes Problem bleiben die sehr hohen Eigenanteile für Pflegeheimplätze. Die von der Bundesregierung mit dem Pflegeneuordnungsgesetz geplante "Reform" wird dieses Problem weiter verschärfen. Dem stellen wir uns entgegen. Link zum Original
Das Land trägt dazu bei, dass das Leben in Pflegeeinrichtungen bezahlbar wird.
Wortlaut im Programm
Wir werden auf Landesebene dazu beitragen, dass bezahlbares Leben in Pflegeeinrichtungen ermöglicht wird. Link zum Original
Das Land übernimmt die Ausbildungs- und Investitionskosten in Pflegeeinrichtungen.
Wortlaut im Programm
Notwendige Bausteine dafür sind die Abdeckung der Ausbildungs- und Investitionskosten durch das Land und die Einführung eines Pflege- Wohngelds. Link zum Original
Ein Pflege-Wohngeld wird eingeführt.
Wortlaut im Programm
Notwendige Bausteine dafür sind die Abdeckung der Ausbildungs- und Investitionskosten durch das Land und die Einführung eines Pflege- Wohngelds. Link zum Original
Ein Landes-Pflege-Wohngeld wird eingeführt, damit Pflegebedürftigkeit nicht zur Armutsfalle wird.
Wortlaut im Programm
Wir wollen das Risiko reduzieren, dass Pflegebedürftigkeit zur Armutsfalle wird. Dafür wollen wir alle Möglichkeiten mobilisieren, um ein Landes-Pflege-Wohngeld einzuführen. Link zum Original
Trägerschaft 6
Gesundheitliche Versorgung wird stärker in öffentlicher Verantwortung statt nach privaten Profitinteressen organisiert.
Wortlaut im Programm
Gesundheitliche Versorgung darf nicht den privaten Profitinteressen überlassen werden, sondern muss stärker in öffentlicher Verantwortung organisiert werden. Link zum Original
Der Einfluss von Investoren wie Private-Equity-Gesellschaften auf die ambulante Versorgung wird zurückgedrängt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen den Einfluss von Investor*innen, etwa durch Private-Equity- Gesellschaften, auf die ambulante Versorgung zurückdrängen. Link zum Original
Investorengeführte Praxen werden bundesweit verboten.
Wortlaut im Programm
Dafür setzen wir uns auf Bundesebene für ein Verbot investorengeführter Praxen ein und werden ein Landestransparenzregister für medizinische und pflegerische Einrichtungen schaffen. Link zum Original
Ein Landestransparenzregister für medizinische und pflegerische Einrichtungen wird geschaffen.
Wortlaut im Programm
Dafür setzen wir uns auf Bundesebene für ein Verbot investorengeführter Praxen ein und werden ein Landestransparenzregister für medizinische und pflegerische Einrichtungen schaffen. Link zum Original
Die kommunalen Kliniken Gesundheit Nord und Klinikum Reinkenheide werden durch die Stadtgemeinden als Träger gestärkt.
Wortlaut im Programm
Den größten Anteil der stationären Versorgung im Land Bremen übernehmen weiterhin die kommunalen Kliniken, die Gesundheit Nord in der Stadtgemeinde Bremen und das Klinikum Reinkenheide in Bremerhaven. Wir wollen erreichen, dass diese Kliniken in ihrer Arbeit durch die jeweiligen Träger, also die beiden Stadtgemeinden, gestärkt werden. Link zum Original
Der Aufbau kommunaler und gemeinnütziger Pflegeheime gilt als zentrale Möglichkeit für einen Kulturwandel in der Pflege.
Wortlaut im Programm
Wir wollen ein neues Konzept für Pflegeheime, damit sie die Pflege und Betreuung unter wachsenden Anforderungen gewährleisten können und halten den Aufbau kommunaler und gemeinnütziger Pflegeheime für eine zentrale Möglichkeit, um einen Kulturwandel in der Pflege zu organisieren. Link zum Original
Gesundheitsberufe 5
Zwischen den Gesundheitsberufen wird die Aufgabenverteilung neu geregelt, sodass etwa Kompetenzen von Pflegepersonal formal anerkannt und eingesetzt werden.
Wortlaut im Programm
Aber auch zwischen den Berufen des Gesundheitswesens braucht es eine neue Aufgabenverteilung, damit Kompetenzen dort eingesetzt werden, wo heute faktisch schon Verantwortung getragen, aber formal ausgebremst wird, weil zum Beispiel Kompetenzen von Pflegepersonal nicht formal anerkannt werden. Link zum Original
Die Ausbildung von Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten wird garantiert.
Wortlaut im Programm
Gleichzeitig muss die Ausbildung von Psychotherapeut*innen dringend garantiert werden. Link zum Original
Für die Aus-, Fort- und Weiterbildung der Gesundheitsberufe wird eine moderne, vielseitig nutzbare Bildungsakademie gebaut.
Wortlaut im Programm
Einen zentralen Baustein soll dabei der Bau einer modernen und vielseitig nutzbaren Bildungsakademie bilden. Damit wollen wir die Aus-, Fort- und Weiterbildung der Gesundheitsberufe zukunftsfähig gestalten. Link zum Original
Die Gesundheitsfachberufe erhalten deutlich mehr eigenständige Handlungsmöglichkeiten.
Wortlaut im Programm
Darüber hinaus setzen wir uns für deutlich mehr originäre eigenständige Handlungsmöglichkeiten der unterschiedlichen Gesundheitsfachberufe ein. Link zum Original
Ärztinnen und Ärzte, Pflegepersonal und Hebammen sollen queersensibel geschult werden.
Wortlaut im Programm
Weiterhin muss Vertrauen geschaffen und erhalten werden, deswegen setzen wir uns dafür ein, dass Ärzt*innen, Pflegepersonal und Hebammen queersensibel geschult werden. Link zum Original
Krankenhäuser 5
Durch gute Grundversorgung sowie mehr Konzentration und Spezialisierung werden Krankenhausversorgung auf hohem Niveau gehalten und Krankenhäuser wirtschaftlich stabilisiert.
Wortlaut im Programm
Durch eine gute Grundversorgung einerseits und mehr Konzentration und Spezialisierung andererseits wollen wir die Versorgung trotz Fachkräftemangels und Finanzierungsproblematiken auf einem hohen qualitativen Niveau halten und gleichzeitig die Krankenhäuser in wirtschaftlich stabile Lagen bringen. Link zum Original
Die Krankenhäuser erhalten solide Investitionen in klimagerechte Modernisierung und Sanierung.
Wortlaut im Programm
Wir haben ein neues Krankenhausgesetz auf den Weg gebracht, das durch eine gerechte Verteilung des Leistungsgeschehens beide Ziele ermöglicht. Dieser Prozess bedarf jedoch einer soliden Investition in klimagerechte Modernisierung und Sanierung. Link zum Original
Die Zukunft des Klinikums Reinkenheide wird dauerhaft gesichert.
Wortlaut im Programm
Die Zukunft des Klinikums Reinkenheide muss dauerhaft gesichert werden. Link zum Original
In Bremerhaven soll eine hochwertige stationäre Versorgung rund um die Uhr gewährleistet sein.
Wortlaut im Programm
Die Menschen müssen sich darauf verlassen können, dass eine hochwertige stationäre Versorgung rund um die Uhr gewährleistet ist. Link zum Original
Für Investitionen in Gebäude, Medizintechnik und Arbeitsbedingungen des Klinikums werden finanzielle Mittel bereitgestellt.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns dafür ein, dass für notwendige Investitionen in das Gebäude, moderne Medizintechnik und gute Arbeitsbedingungen die finanziellen Mittel bereitgestellt werden. Link zum Original
Pflegende Angehörige 4
Kürzungen bei der finanziellen Entschädigung pflegender Angehöriger, etwa die Streichung des Pflegegeldes bei Pflegestufe 1, werden abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Dass der Bund auch hier die ohnehin geringe finanzielle Entschädigung kürzen will, z.B. durch Streichen des Pflegegeldes bei Pflegestufe 1, lehnen wir entschieden ab. Link zum Original
Zur Entlastung pflegender Angehöriger soll es eine verlässliche und unbürokratische Kurzzeitpflege geben.
Wortlaut im Programm
Für die Entlastung pflegender Angehöriger braucht es eine verlässliche Kurzzeitpflege, die unbürokratisch zur Verfügung steht. Ebenso notwendig sind ambulantes Haus- und Pflegepersonal sowie entsprechende Hausbesuche. Link zum Original
Zur Entlastung pflegender Angehöriger soll es ambulantes Haus- und Pflegepersonal sowie Hausbesuche geben.
Wortlaut im Programm
Für die Entlastung pflegender Angehöriger braucht es eine verlässliche Kurzzeitpflege, die unbürokratisch zur Verfügung steht. Ebenso notwendig sind ambulantes Haus- und Pflegepersonal sowie entsprechende Hausbesuche. Link zum Original
In den Quartieren wird Infrastruktur aufgebaut, um Pflegebedürftige im Alltag zu unterstützen und pflegende Angehörige zu beraten und zu entlasten.
Wortlaut im Programm
Hierfür wollen wir eine entsprechende Infrastruktur in den Quartieren aufbauen, beispielsweise um pflegebedürftige Menschen bei der Bewältigung ihres Alltages besser zu unterstützen und pflegende Angehörige zu beraten und zeitweise von ihren Aufgaben zu entlasten. Link zum Original
Geschlechtsangleichende Versorgung 4
Geschlechtsangleichende Versorgung soll weiterhin von den Krankenkassen finanziert werden, auch außerhalb eines binären Geschlechtersystems.
Wortlaut im Programm
Geschlechtsangleichende Versorgung muss weiterhin von den Krankenkassen finanziert werden und das nicht nur im Rahmen eines binären Geschlechtersystems. Link zum Original
Die Wirkung des Gesetzes zur Behandlung von Kindern mit Varianten der Geschlechtsentwicklung soll untersucht werden.
Wortlaut im Programm
Auch eine Untersuchung, wie gut das aktuelle Gesetz zur Behandlung von Kindern mit Varianten der Geschlechtsentwicklung in der Realität funktioniert, halten wir für wichtig. Link zum Original
Die medizinische Versorgung von trans* und inter* Personen in Bremen soll sichergestellt werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die medizinische Versorgung von trans* und inter* Personen in Bremen sicherstellen. Link zum Original
Es soll geprüft werden, ob eine Bündelung queersensibler medizinischer Angebote die Gewinnung und Bindung von Fachpersonal unterstützt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen prüfen, ob die Bündelung von queersensiblen medizinischen Angeboten einen Beitrag zur Ansiedlung und Aufrechterhaltung des Fachpersonals leisten kann. Link zum Original
Pflegekräfte 3
Die Erhöhung der Pflegeausbildungsplätze und Projekte wie „Bleib dran“ für den Verbleib in Ausbildung und Beruf werden fortgesetzt.
Wortlaut im Programm
Die angebotenen Ausbildungsplätze konnten in den letzten Jahren bereits erfolgreich erhöht werden und durch Projekte wie „Bleib dran“ und andere wurde der Verbleib in Ausbildung und später im Beruf verbessert. Diese Wege müssen konsequent fortgesetzt werden. Link zum Original
Für Pflegekräfte werden neue Handlungsfelder wie Community Health Nurses erschlossen.
Wortlaut im Programm
Vor allem für Pflegekräfte sollen auch neue Handlungs- und Betätigungsfelder durch den Zuwachs an Kompetenzen erschlossen werden, wie beispielsweise Community Health Nurses. Link zum Original
Pflegepersonal soll zu den Bedürfnissen queerer Pflegebedürftiger fortgebildet werden.
Wortlaut im Programm
Pflegebedürftige Personen sind verschärften Gefahren von Diskriminierung und Missbrauch ausgesetzt. Deshalb unterstützen wir spezifisch queersensibel agierende Pflegeangebote, genauso wie einen integrativen Ansatz, um in allen Pflegebereichen die besonderen, auch körperlichen Bedürfnisse queerer pflegebedürftiger Personen mitzudenken. Dafür bedarf es der Fortbildung des Personals sowie der Anerkennung der sexuellen und geschlechtlichen Identität aller Personen, die Pflege benötigen. Link zum Original
Infektionsschutz 2
Die Arbeit von STI-Beratungsstellen beim Gesundheitsamt und der AIDS-Hilfe soll weiterhin finanziert werden.
Wortlaut im Programm
Die Arbeit von STI- Beratungsstellen beim Gesundheitsamt oder der AIDS-Hilfe müssen weiterhin finanziert werden. Link zum Original
Im Gesundheitsamt soll ein monatlicher Testtag für queere Menschen eingerichtet werden.
Wortlaut im Programm
Für queere Menschen wollen wir im Gesundheitsamt einen spezifischen, monatlich stattfindenden Testtag einrichten. Link zum Original
Frauengesundheit 1
Die Frauengesundheit wird gestärkt.
Wortlaut im Programm
Entgeltgleichheit, Vereinbarkeit, Frauengesundheit, das Recht auf Schwangerschaftsabbruch, Unterstützung für Alleinerziehende, flexible Kinderbetreuung mit Randzeiten in jedem Stadtteil, Gewaltschutz und ein durchsetzbares Recht auf einen Schutzhausplatz. Link zum Original
Prävention und Rehabilitation 1
Niedrigschwellige, dezentrale Angebote zur Gesundheitsberatung werden ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Dazu gehört, den Zugang zu medizinischer Versorgung über die Krankenkassen bereits unmittelbar nach dem Ankommen zu ermöglichen sowie niedrigschwellige, dezentrale Angebote zur Gesundheitsberatung auszubauen. Link zum Original
Weitere Forderungen 2
Das gesundheitliche Versorgungssystem wird den vielfältigen Lebenslagen der Patientinnen und Patienten gerecht.
Wortlaut im Programm
Das gesundheitliche Versorgungssystem muss damit auch den vielfältigen Lebenslagen der Patient*innen gerecht werden. Link zum Original
Das Gesundheitswesen erhält neue Steuerungsinstrumente und eine grundlegend andere Aufgabenverteilung mit stärkerem öffentlichem Einfluss.
Wortlaut im Programm
Wir brauchen neue Steuerungsinstrumente und eine grundlegend andere Aufgabenverteilung im Gesundheitswesen - mit einem stärkeren öffentlichem Einfluss. Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Die Schwerpunkte sind für alle Parteien und Verträge dieselben. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- Schwerpunkte: Die Politikfelder mit den meisten Forderungen zuerst, bis 40 Prozent aller Forderungen erreicht sind.
- Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.