Klima
Schutzgüter: was die Programme zur Landtagswahl in Hessen und der Koalitionsvertrag für diese Gruppe fordern, zum Aufklappen nach Art der Wirkung.
Rechts in Rot die Zahl der Forderungen, die die Gruppe belasten, in Grau die teils, teils oder ohne klare Richtung, in Grün die, die sie begünstigen. Alle Zielgruppen in Hessen
Ohne Einzug ins Parlament
CDU 2035
Mehr Rechte oder Angebote 35
- In den Modellregionen werden zukunftsfähige Gesamtkonzepte erprobt, die Handel, Gastronomie, Stadtplanung, Klimaschutz und Aufenthaltsqualität gemeinsam denken.
- Green-Tech wird stärker vorangetrieben.
- Bei Rechenzentren werden die Nutzung von Abwärme und die Vermeidung von CO2 optimiert.
- Der Einsatz von E-Fuels in der Schifffahrt wird für klimafreundlichen Verkehr weiter ausgebaut.
- Das Vorhaben der Fraport zur Senkung des Treibhausgasausstoßes am Boden wird unterstützt.
- Zum Vorhaben der Fraport gehört der Aufbau einer Ladeinfrastruktur auf der Luftseite und auf der Landseite.
- Ein Bahnanschluss des Kassel Airport und des entstehenden Gewerbegebiets zum ICE-Bahnhof Kassel wird zur Steigerung der Attraktivität und zur CO2-Entlastung geprüft.
- Ein Förderprogramm für energetische Klimaschutzmaßnahmen wird auf den Weg gebracht.
- Klimaschutzmaßnahmen werden im Dialog mit den Betroffenen nur umgesetzt, wenn sie ökologisch nachhaltig, ökonomisch vertretbar, technologieoffen, wettbewerbsneutral und sozial vertretbar sind.
- Die vereinbarten Klimaschutzmaßnahmen werden umgesetzt.
- Der marktwirtschaftliche Weg der CO2-Steuerung wird technologieoffen und wettbewerbsneutral vollendet.
- Die Einbeziehung von Gebäude- und Verkehrssektor in den europäischen Emissionshandel mit klarer Obergrenze gilt als Garantie für die klimapolitischen Vorgaben.
- Die auf europäischer Ebene beschlossenen Schritte zur Einführung des ETS2 werden als marktwirtschaftlicher Klimaschutz unterstützt.
- Langfristiges Ziel ist ein einheitlicher, sektorübergreifender Zertifikatehandel mit einem einheitlichen CO2-Preis in Europa.
- Auf Landesebene wird auf Information gesetzt, um den Treibhausgasausstoß zu reduzieren.
- Auf Landesebene wird auf Vernetzung gesetzt, um den Treibhausgasausstoß zu reduzieren.
- Auf Landesebene wird auf Förderung gesetzt, um den Treibhausgasausstoß zu reduzieren.
- Auf Landesebene wird auf Anreize gesetzt, um den Treibhausgasausstoß zu reduzieren.
- Beispiele guter Praxis sollen zum Standard im Klimaschutz werden.
- Es sollen Räume entstehen, in denen Innovation und Fortschritt für den Klimaschutz umgesetzt werden.
- Carbon Contracts for Difference werden vor allem mit Industrie und Mittelstand intensiv genutzt.
- Die Landesverwaltung wird bis 2030 netto treibhausgasneutral gestaltet.
- Mit dem Sonderprogramm High-Tech-for-Climate wird gemeinsam mit Hochschulen und Unternehmen in Erforschung, Weiterentwicklung, Marktreife und Umsetzung dieser Techniken investiert.
- Technische Ansätze zur Abscheidung und Speicherung von CO2 aus der Atmosphäre oder aus industriellen Prozessen werden vorangetrieben.
- Der Bund soll internationale Kooperation anstoßen und die Möglichkeiten klimagerechter Industrieproduktion ausweiten.
- Natürliche CO2-Senken sollen neben den technischen Senken ausgebaut werden.
- Die CO2-Bindung im Wald, in Mooren und im Boden soll ausgeweitet werden.
- Die CO2-Bindung im Wald, in Mooren und im Boden soll durch Anreizsysteme intensiviert werden.
- Die Fachkräfte für notwendige Klimaschutzmaßnahmen sollen über duale Ausbildung und Handwerk gesichert werden.
- Die Beratung mit Industrie und Mittelstand wird intensiviert, um den Energieverbrauch zu senken und klimafreundlich zu modernisieren.
- Carbon Contracts for Difference werden verstärkt genutzt, um den Energieverbrauch zu senken und klimafreundlich zu modernisieren.
- Humusaufbau und die Fähigkeit der Böden zur Speicherung von Kohlendioxid werden gesteigert.
- Die Landwirtschaft erhält Unterstützung, um ihre Ziele bei der Minderung des Treibhausgasausstoßes unter Berücksichtigung ihrer besonderen Rolle zu erreichen.
- Forschung und Wissenstransfer für klimaschonende Tierhaltung und Düngung stehen im Mittelpunkt.
- Die Bekämpfung des Klimawandels gehört zu den zentralen Aufgaben der Europäischen Union.
Bleibt wie bisher 5
- Die beschlossenen Ziele zur Reduzierung von Klimagasemissionen werden eingehalten.
- Alle Sektoren sollen weiterhin angemessene Beiträge zum Klimaschutz leisten.
- Natürliche CO2-Senken sollen neben den technischen Senken erhalten werden.
- Natur-, Arten- und Klimaschutz in gesunden Mischwäldern wird weiterhin gefördert.
- Weitere Stilllegungen im Wald werden abgelehnt.
Ohne klare Richtung 15
- Eine starke Wirtschaft wird als Grundbedingung für Innovation, das Erreichen der Klimaziele und einen starken Sozialstaat in den Mittelpunkt gestellt.
- In der Industriestrategie werden digitale Infrastruktur, Innovations- und Forschungsförderung, Investitionsklima, Rohstoff- und Fachkräftesicherung, Flächenentwicklung, Klima- und Umweltverträglichkeit, Kreislaufwirtschaft und der Transfer von Wissenschaftsfortschritt in den Blick genommen.
- Die Perspektiven einer klimaneutralen Dienstleistungsgesellschaft sollen offensiv herausgestellt werden.
- Wirksamer Natur- und Klimaschutz erfolgt durch innovative, nachhaltige und wirtschaftlich wertschöpfende Lösungen statt durch Gängelei oder Verbote.
- Individuelle und klimaneutrale Mobilität umfasst Auto, Bahn, Bus, Flugzeug, Fahrrad und Wege zu Fuß.
- Antriebstechnik wird langfristig generell klimaneutral.
- Hessen wird bis 2045 klimaneutral.
- Die vereinbarten Klimaschutzmaßnahmen werden priorisiert.
- Ein marktwirtschaftlicher Mechanismus auf europäischer Ebene gilt als zentrales Instrument zur Steuerung des CO2-Ausstoßes.
- Europa soll bis möglichst 2045 die erste klimaneutrale Region der Welt werden.
- Das Land soll beim Klimaschutz von der Gebäudestruktur über Mobilitätsangebote bis zur Beschaffung Vorbild werden.
- Klimaschutz soll nicht durch kollektiven Verzicht, sondern durch technische Lösungen gelingen.
- Moderne Formen der Energieerzeugung und Energiespeicherung gehören zu einem technologieoffenen Klimaschutz.
- Die Anpassung an die nicht mehr vermeidbare Erderwärmung gilt als der CO2-Vermeidung gleichgestellte Aufgabe.
- Individuelle und klimaneutrale Mobilität im ländlichen Raum bleibt das Ziel.
AfD 4
Weniger Geld 1
SPD 634
Mehr Rechte oder Angebote 34
- Eine klimaverträgliche Mobilität der Zukunft wird gemeinsam mit Verbänden, Gewerkschaften und Umweltschutzorganisationen gestaltet.
- Die notwendigen Infrastrukturvoraussetzungen für klimaverträgliche Mobilität werden geschaffen.
- Durch Stärkung der öffentlichen Verkehrsinfrastruktur und attraktive Angebote soll der Umstieg vom Auto gefördert werden.
- Hessen soll echten Klimaschutz und mehr Nachhaltigkeit verwirklichen.
- Notwendige Zukunftsinvestitionen, insbesondere in Klimaschutz, Digitalisierung, Bildung und Infrastruktur, werden sicher finanziert.
- Jedes Gesetz und jede größere Haushaltsposition wird vorab auf seine Klimawirkung geprüft.
- Klimawirkungen werden mit einem CO2-Schattenpreis in Höhe der CO2-Schadenskosten bewertet.
- Nicht klimaneutral umsetzbare Vorschläge bedürfen einer besonderen Begründung.
- Verordnungen und der Landesentwicklungsplan werden auf ihre Klimawirkung geprüft.
- Bestehende Regelungen und Subventionstatbestände werden bis 2025 auf Klimawirkung geprüft und gegebenenfalls geändert.
- Das Klimaschutzgesetz des Landes wird verbessert.
- Die Landesverwaltung wird bis 2030 klimaneutral organisiert.
- Alle landeseigenen Fahrzeuge haben spätestens 2030 klimaneutrale Antriebe.
- Die IT des Landes wird so klimaneutral wie möglich betrieben.
- Für Hessen wird ein integrierter Klimaschutzplan erstellt.
- Der Klimaschutzplan soll die Entwicklung zur Klimaneutralität deutlich beschleunigen.
- Der Klimaschutzplan enthält konkrete Minderungsziele für Energie, Gewerbe, Verkehr, Wärme, Landwirtschaft und Abfallwirtschaft.
- Die Landesregierung legt alle zwei Jahre einen Klimabericht vor und steuert bei Zielverfehlungen mit neuen Maßnahmen nach.
- Das Land schließt Klimaschutzvereinbarungen mit Unternehmen zur Senkung von Emissionen und Energieverbrauch.
- Das Land fördert betriebliche Umstellungsmaßnahmen einschließlich befristeter Ausgleichszahlungen für Nachteile klimaneutraler Produktion.
- Kommunen, die ihre Gestaltungsmöglichkeiten zur Treibhausgasminderung und zum Bevölkerungsschutz nutzen, werden unterstützt und gefördert.
- Klimaschutz wird kommunale Pflichtaufgabe.
- Das Land stellt die für die Pflichtaufgabe Klimaschutz notwendigen Mittel bereit.
- Die Kommunen verbinden klimaneutrale Versorgung mit ihren allgemeinen Planungszielen.
- Wärmeversorgungsunternehmen werden zur Vorlage eines Dekarbonisierungsplans verpflichtet.
- Das Land fördert den Aufbau von Beratungsstellen für Energie und Klimaschutz.
- Kommunen, die die Ziele des Klimaschutzplans früher erreichen wollen, erhalten eine besondere Förderung.
- Humusaufbau und humusmehrende Fruchtfolgen werden gefördert.
- Die Potenziale des biologischen Klimaschutzes werden genutzt.
- Das Land geht bei Bau und Beschaffung mit der Nutzung von Holz im Sinne der Kaskadennutzung und langfristigen CO2-Bindung voran.
- Daten des EU-Erdbeobachtungsprogramms Copernicus werden für Klimaschutz, Verkehrsentwicklung und Landnutzung genutzt.
- Hochschulen sollen eine Vorreiterrolle bei Nachhaltigkeit einnehmen, von klimaneutralem Bau und Sanierung bis zu Lehre und Forschung.
- Mit allen Hochschulen werden Zielvereinbarungen „Klimaneutrale Hochschule bis 2030“ abgeschlossen.
- Gemeinsam mit den Kommunen wird eine sozialverträgliche, sichere, klimafreundliche und bezahlbare Mobilitätswende vorangetrieben.
Bleibt wie bisher 1
Ohne klare Richtung 5
- Bildungseinrichtungen treten für nachhaltige Entwicklung, Klimaschutz, Diversität und Inklusion ein.
- Wohnungsbau und Klimaschutz sollen keinen Widerspruch bilden.
- Hessen leistet einen eigenen Beitrag zur Begrenzung der Erderwärmung auf unter 1,5 Grad Celsius.
- Hessen soll als eines der ersten Länder klimaneutral werden.
- Nachhaltigkeit und Klimaschutz werden zentraler Maßstab der Landespolitik.
Grüne 871
Mehr Geld 6
- Ein Klima- und Transformationsfonds von mindestens 6 Milliarden Euro soll den Wandel zu einem klimaneutralen Land gestalten.
- In der nächsten Wahlperiode wird ein Klima- und Transformationsfonds von mindestens 6 Milliarden Euro aufgelegt.
- Die EU investiert mehr in Klimaschutz und Soziales.
- Die Schuldenbremse darf notwendige Investitionen in Infrastruktur und Klimaschutz nicht verhindern.
- Die Schuldenbremse wird so weiterentwickelt, dass Kredite für Investitionen in Infrastruktur und Klimaschutz mit Tilgungsplan zulässig sind.
- Der Klima- und Transformationsfonds wird durch zweckgebundene Kredite aufgestockt, um zusätzliche Investitionen in Klimaschutz und Klimaanpassung zu finanzieren.
Mehr Rechte oder Angebote 71
- Die Energie-, Wärme- und Verkehrswende wird konsequent vorangetrieben.
- Ein Klima- und Transformationsfonds von mindestens 6 Milliarden Euro soll den Wandel zu einem klimaneutralen Land gestalten.
- Die Verkehrswende soll für Klimaschutz, bezahlbare und sichere Mobilität umgesetzt werden.
- In der nächsten Wahlperiode wird ein Klima- und Transformationsfonds von mindestens 6 Milliarden Euro aufgelegt.
- Kleine und mittlere Unternehmen werden gezielt bei Klimaschutzmaßnahmen unterstützt.
- Kommunen werden gezielt bei Klimaschutzmaßnahmen unterstützt.
- Förderungen werden auf maximale CO2-Einsparung und auf Menschen mit hoher Nebenkostenbelastung ausgerichtet.
- Neue Wohngebiete sollen direkt klimaneutral geplant werden.
- Für klimaneutral geplante Wohngebiete werden Förderprogramme für Kommunen aufgelegt.
- Neubauten landeseigener Liegenschaften und öffentlicher Gebäude werden klimaneutral errichtet.
- Kommunen sollen selbst über innerörtliche Tempolimits entscheiden und mehr Tempo 30 umsetzen können.
- Kommunen sollen Geschwindigkeitsmessungen verstärken können.
- Die Umstellung von Nutz- und Sonderfahrzeugen auf klimaschonende Antriebe wird vorangebracht.
- Ein neuer Bundesnetzwege- und Mobilitätsplan soll den Klimaschutzzielen von Paris entsprechen.
- Flugverkehr soll möglichst klimaneutral gestaltet werden.
- Die Forschung zu emissionsarmem und klimaneutralem Fliegen wird vorangebracht.
- Land und Flughafenbetreiber sollen einen Plan für eine klimaneutrale Flughafeninfrastruktur unter Berücksichtigung der Belastungen der Region erarbeiten.
- Die übrigen hessischen Flugplätze werden auf das Ziel der Klimaneutralität verpflichtet.
- Die Wasserstoffstrategie des Landes wird fortgeschrieben, um energieintensive Prozesse mit grünem Wasserstoff klimaneutral zu machen.
- Das Handwerk wird gestärkt und gemeinsam mit ihm werden Klimaschutz sowie Energie-, Wärme- und Verkehrswende umgesetzt.
- Die Unterstützung des Handwerks richtet sich an den Bedürfnissen der Betriebe und des Klimaschutzes aus.
- Öffentliche Träger sollen bei der Auftragsvergabe stärker auf Klimaschutz achten, um klimafreundlich arbeitende Betriebe zu unterstützen.
- Der Reduktionspfad zur Treibhausgasneutralität wird drastisch beschleunigt.
- Die Umsetzung von Klimaschutzmaßnahmen wird verbindlicher definiert.
- Der Klimaplan wird zu einer verbindlichen und unabhängig überprüfbaren CO2-Strategie gestärkt.
- Der Klimaplan wird jährlich auf Übereinstimmung mit dem 1,5-Grad-Ziel überprüft und gegebenenfalls angepasst.
- Der Klimaplan erhält ehrgeizige Sektorziele und ein Sofortprogramm „Klimaschutz und Energiewende“ für alle klimarelevanten Bereiche.
- Ein CO2-Budgetansatz, der Hessen ein gerechtes, dem 1,5-Grad-Ziel entsprechendes Restbudget zuweist, wird geprüft.
- Die Einhaltung der Sektorziele wird in kürzeren, regelmäßigen Zyklen überwacht.
- Bei drohender Verfehlung der Sektorziele werden rasche und wirkungsvolle Möglichkeiten zum Nachsteuern bereitgestellt.
- Der Klimacheck wird auf seine Wirksamkeit geprüft und gegebenenfalls ausgeweitet.
- Für die öffentlichen Haushalte wird ein CO2-Schattenpreis bei der Kalkulation von Klimaschutzinvestitionen eingeführt.
- Maßnahmen, die der Atmosphäre CO2 entziehen, werden in Hessen gefördert.
- Die Landesverwaltung soll bis 2030 CO2-neutral werden.
- Eine verbindliche Roadmap Zero Emission für die Landesverwaltung wird erstellt.
- Die Landesinvestmentstrategie wird stärker am Klimaschutz ausgerichtet.
- Eine Beratungs- und Förderoffensive des Landes für Kommunen, etwa für klimaschützende Bauleitplanung, wird vorangebracht.
- Klimaschutz und Klimaanpassung in den Kommunen sollen verbindlicher werden.
- Kommunaler Klimaschutz und kommunale Klimaanpassung erhalten eine längerfristige und planbare Finanzierung.
- Kommunen werden in ihren haushaltsrechtlichen Möglichkeiten für Klimaschutzinvestitionen und in ihrer Regelungskompetenz gestärkt.
- Klimaschutz und Klimaanpassung sollen Gemeinschaftsaufgabe von Bund, Ländern und Kommunen mit entsprechenden Finanzmitteln werden.
- Ein eigenes Aktionsprogramm für natürlichen Klimaschutz wird aufgelegt.
- Moore werden geschützt und wiederhergestellt.
- Naturnahe, klimastabile und artenreiche Wälder werden aufgebaut.
- Der Humusaufbau auf landwirtschaftlich genutzten Böden wird gefördert.
- Das Hessische Waldgesetz wird an Natur-, Klimaschutz- und Erholungszielen ausgerichtet.
- Im Konfliktfall haben Biodiversität, Klimaschutz und weitere Schutzziele im Wald Vorrang vor Nutzungszielen.
- Eine höhere Kohlenstoffspeicherung im Wald durch größere Holzvorräte und Humusschicht wird angestrebt.
- Die gemeinsame europäische Agrarpolitik soll hinsichtlich Klimaschutz, Ökologie und Gemeinwohl weiterentwickelt werden.
- Ein nachhaltiges, CO2-vermeidendes Rohstoffsicherungskonzept wird schrittweise aufgebaut.
- Ein modernes ökologisches Jagdgesetz soll Tierschutz, Klimaschutz und Umweltschutz angemessen berücksichtigen.
- Der Umstieg auf klimaschonende Mobilität im ländlichen Raum wird erleichtert.
- Die hessischen Krankenhäuser werden auf dem Weg zur Klimaneutralität unterstützt.
- Die bedarfsgerechte energetische Sanierung von Gebäuden wird unterstützt.
- Bei Neubau und Sanierung werden die Klimaziele berücksichtigt.
- Der öffentliche Wohnungsbestand soll Vorbild für zügige energetische Sanierung mit dem Ziel Klimaneutralität werden.
- Eine Offensive für mehr Fachpersonal in den Bauämtern soll Kommunen helfen, Aufgaben in Klimaschutz, Planung, Bauqualität und Denkmalschutz schneller zu erledigen.
- Die Energie- und Wärmewende in den Hochschulen wird vorangebracht.
- Maßnahmen zur CO2-Einsparung, Photovoltaikanlagen und Green Offices an den Hochschulen werden weiter unterstützt.
- Jede Kultureinrichtung des Landes soll ein Nachhaltigkeitskonzept zu Klima- und Umweltschutz sowie sozialen Strukturen erarbeiten.
- Ein unregulierter Bau von Rechenzentren wird wegen ihres Energiebedarfs als Gefahr für die Klimaziele abgelehnt.
- Klimaneutralität und Umweltverträglichkeit der Digitalisierung sollen in die Beschaffungs- und Vergabekriterien des Landes eingehen.
- Vereine und Kommunen werden bei der klimagerechten Sanierung ihrer Sportstätten unterstützt.
- Die EU investiert mehr in Klimaschutz und Soziales.
- Die EU-Agrarpolitik wird ökologischer, gemeinwohlorientierter und nachhaltiger reformiert.
- Die Schuldenbremse darf notwendige Investitionen in Infrastruktur und Klimaschutz nicht verhindern.
- Die Schuldenbremse wird so weiterentwickelt, dass Kredite für Investitionen in Infrastruktur und Klimaschutz mit Tilgungsplan zulässig sind.
- Der Klima- und Transformationsfonds wird durch zweckgebundene Kredite aufgestockt, um zusätzliche Investitionen in Klimaschutz und Klimaanpassung zu finanzieren.
- Bei Aufstellung und Vollzug des Landeshaushalts werden die Klima- und Umweltauswirkungen von Fördermaßnahmen und Investitionen bewertet.
- Klimaschädliche Subventionen werden abgebaut.
- Die Anlagestrategie des Landes wird auf nachhaltiges Investment und das 1,5-Grad-Ziel ausgerichtet.
Ohne klare Richtung 8
- Klima-, Umwelt- und Gesundheitsschutz sollen mit sozialer Sicherheit und Gerechtigkeit verbunden werden.
- Hessen soll wirtschaftlich stark sein und seinen Wohlstand klimaneutral und umweltverträglich schaffen.
- Hessen soll spätestens 2035 klimaneutral sein.
- Die Landesverwaltung soll bis 2030 klimaneutral sein.
- Das 1,5-Grad-Ziel des Pariser Klimaschutzabkommens wird bejaht.
- Hessen soll bis spätestens 2035 klimaneutral werden.
- Lebenswerte, sozial vielfältige Quartiere sollen im Einklang mit Klima- und Umweltschutz entstehen.
- Die Digitalisierung in Hessen soll klimaneutral, energieeffizient, regional ausgewogen und umweltverträglich sein.
FDP 1417
Mehr Rechte oder Angebote 17
- Gemeinsam mit europäischen Partnern wird eine unabhängige, sichere und bezahlbare Energieversorgungsstruktur entwickelt.
- Die Umrüstung von Kraftwerksstandorten auf moderne, klimafreundliche Energieerzeugung wird unterstützt.
- Der Ausbau erneuerbarer Energien schreitet weiter voran.
- Die Kernfusionsforschung wird unterstützt.
- Das Land investiert umfassend in Erforschung und Infrastruktur für alternative klimaneutrale Antriebe.
- Die Erforschung synthetischer Kraftstoffe und der Aufbau der Infrastruktur bis zur wettbewerbsfähigen Produktion werden unterstützt.
- Klimafreundliches synthetisches Kerosin soll wettbewerbsfähig verfügbar gemacht werden.
- Die Binnenschifffahrt wird bei der Dekarbonisierung der Flotte unterstützt.
- Treibstoffe für den Luftverkehr werden auf Grundlage des Power-to-Liquid-Verfahrens CO2-neutral hergestellt.
- Die Umgestaltung des Frankfurter Flughafens zu einem CO2-neutralen Flughafen wird unterstützt.
- Genehmigungsverfahren und Förderprogramme für einen CO2-neutralen Frankfurter Flughafen werden zügig vorangetrieben.
- Die Integration regenerativer Wärmeerzeuger in bestehende Heizungssysteme wird vorangetrieben.
- Bildung und Öffentlichkeitsarbeit zu Umwelt-, Tier- und Klimaschutz werden gefördert.
- Eine langfristige Planung für eine Flächenkreislaufwirtschaft reduziert den Anstieg der Siedlungs- und Verkehrsfläche bis 2050 auf Netto-Null.
- Pauschale Fahrverbote werden abgelehnt.
- Leistungen landwirtschaftlicher Betriebe für Klimaschutz, Artenvielfalt, Umwelt- und Gewässerschutz und Landschaftspflege werden vergütet.
- Präzisionslandwirtschaft und Smart Farming sollen Umwelt- und Klimaschutz, Tierwohl und Wirtschaftlichkeit vereinen.
Ohne klare Richtung 14
- Die Energiepolitik ist technologieoffen und soll eine sichere, bezahlbare Versorgung und die Umsetzung der Klimaziele ermöglichen.
- Individualverkehr und Klimaschutz sollen miteinander versöhnt werden.
- Innovation und Technologie gelten als Schlüssel zu einem klimafreundlichen Verkehr.
- Hessen soll Vorreiter bei Entwicklung und Produktion klimaneutraler Antriebe werden.
- BtL-Kraftstoffe nach EN15940 gelten als effektive Sofortmaßnahme zur CO2-Minderung im Verkehr.
- Klimaschutz wird im europäischen Kontext angegangen.
- Zur Reduktion von Treibhausgasemissionen wird auf natur- und ingenieurwissenschaftliche Erkenntnis und marktwirtschaftliche Maßnahmen gesetzt.
- Das Europäische Emissionshandelssystem wird unterstützt.
- National festgelegte Klimaziele für einzelne Sektoren werden abgelehnt, da es allein auf die Gesamtmenge der Treibhausgasemissionen ankommt.
- Wo und wie Treibhausgase reduziert werden, richtet sich nach technischen Möglichkeiten und Wirtschaftlichkeit.
- Die Klimapolitik richtet sich systematisch auf konkrete Maßnahmen und deren Wirksamkeit in vermiedenen oder absorbierten Treibhausgasen aus.
- Klimaschutzmaßnahmen mit möglichst großer Treibhausgasreduktion bei möglichst wenig Aufwand werden priorisiert.
- Fortschrittliche Biobrennstoffe und synthetische Kraftstoffe gelten auch für Gebäude mit Öl- oder Gasheizung als klimaneutrale Perspektive.
- Die Ernährungssicherung ist gleichrangig mit Klimaschutz, Tierschutz und Umweltschutz.
FW 69
Mehr Rechte oder Angebote 9
- Beim Einsatz erneuerbarer Energien soll die Minimierung des CO2-Ausstoßes im Mittelpunkt stehen.
- Eine regionale, effiziente und bezahlbare Versorgung durch erneuerbare Energien sowie nachhaltige Klimaschutzmaßnahmen werden angestrebt.
- Das Land Hessen soll seine eigenen Immobilien energetisch sanieren.
- Bei der Entwicklung international harmonisierter und zertifizierter Standards für wasserstoffbasierte Energieträger und Chemikalien wird eine politische Führungsrolle übernommen.
- Der CO2-Ausstoß sowie Lärm und Schadstoffe wie Feinstaub und Stickoxide aus dem Verkehr werden verringert.
- An den Parkpositionen der Flugzeuge wird moderne Klimatechnik eingesetzt, um CO2- und Lärmemissionen während der Bodenzeit zu senken.
- Der kombinierte Verkehr wird durch den Bau weiterer Verladeterminals gestärkt und erweitert.
- Innovation und kleinere Unternehmen werden im Kampf gegen den Klimawandel unterstützt.
- Eine Kreislaufwirtschaft zur Schonung von Ressourcen, Klima und Umwelt wird befürwortet.
Ohne klare Richtung 6
- Die Klimapolitik soll für alle Menschen bezahlbar sein.
- Der Verkehr soll in den nächsten Jahren dekarbonisiert werden.
- Regional setzt die Klimapolitik auf Anpassung an den Klimawandel.
- Weltweit setzt die Klimapolitik auf Verlangsamung und mittelfristige Beendigung der weiteren Erderwärmung.
- Hessen geht klimapolitisch voran und stärkt dabei seine Wirtschaft.
- Klimaschutz setzt auf Innovationskraft, Technologieoffenheit und technischen Fortschritt.
Linke 336
Mehr Rechte oder Angebote 36
- Das Land legt ein Investitionsprogramm für den klimagerechten Umbau von Krankenhäusern auf.
- Der CO2-Ausstoß im Gebäudesektor wird reduziert.
- Bestehende Wohnungen werden energetisch modernisiert.
- In einem Fünf-Jahres-Plan entstehen in Hessen zusätzlich 10.000 barrierefreie und klimaneutrale Sozialwohnungen pro Jahr, insgesamt 50.000.
- Klimaschonende Bauprojekte werden gefördert.
- Die energetische Modernisierung des NHW-Wohnungsbestands erfolgt warmmietenneutral.
- Umwelt- und klimaschädliche Arbeitsplätze werden ohne Lohneinbußen in umweltfreundliche umgewandelt.
- Klimaschutz orientiert sich am verbleibenden CO2-Budget.
- Alle klimarelevanten Emissionen werden bis 2040 um 95 Prozent gesenkt.
- Energieversorgung, Produktion sowie Konsum- und Mobilitätsverhalten werden grundlegend verändert, um Artensterben und Klimawandel zu stoppen.
- Für bestehende und neue Gesetze wird eine Folgenabschätzung mit Blick auf Nachhaltigkeits- und Klimaschutzziele eingeführt.
- Die hessischen Nachhaltigkeitsziele werden weiterentwickelt und als verbindliche Querschnittsaufgabe umgesetzt.
- Der Kohlendioxidausstoß pro erzeugter Kilowattstunde Strom soll drastisch sinken, um die internationalen Klimaziele zu erreichen.
- Der Anteil fossiler Brennstoffe am Energieverbrauch wird deutlich schneller gesenkt.
- Ein Landesförderprogramm für Balkonkraftwerke wird aufgelegt, damit Privathaushalte ohne viel Bürokratie einen Teil ihres Stroms selbst erzeugen.
- Alle Gebäude werden in die Solarpflicht einbezogen.
- Für den Klimaschutz sind auch Eingriffe in Eigentumsrechte zulässig.
- Es werden möglichst klimaneutrale Wärmenetze aufgebaut.
- Alle Beschlüsse der Landesregierung werden auf ihre Klimaverträglichkeit geprüft.
- Unverzichtbare Fahrzeuge sollen möglichst klimaschonend werden.
- Die Verkehrsströme werden eingedämmt, um Klima, Umwelt und Ressourcen zu schonen sowie Lärm und Schadstoffe zu mindern.
- Der ÖPNV wird flächendeckend ausgebaut, rund um die Uhr gut getaktet, klimaschonend und bezahlbar.
- Politische Vorgaben und gemeinwohlorientierte Förderprogramme, auch des Landes, sollen ressourcenschonende und klimafreundliche Fahrzeuge voranbringen.
- Autos werden aus den belebten Innenstädten zurückgedrängt, um Platz für Menschen und Klimaanpassung zu schaffen.
- Der Frankfurter Flughafen wird nicht abgelehnt, wohl aber ein ungebremstes Wachstum des Luftverkehrs mit seinen Folgen für Umwelt, Klima und Menschen.
- Ein integriertes Verkehrskonzept zwischen Schiene und Flugverkehr auf deutscher und europäischer Ebene soll den Flugverkehr vermindern.
- Der Luftverkehr soll auf ein vernünftiges Maß beschränkt bleiben.
- Der Luftverkehr wird vollständig in den europäischen Emissionshandel einbezogen.
- Ökologische Leistungen der ländlichen Räume wie Grundwasserschutz, Kohlenstoffspeicherung im Boden und Schutz der Artenvielfalt werden etwa durch höhere Erzeugerpreise honoriert.
- Die Treibhausgasemissionen der Landwirtschaft werden verringert.
- Die gesamte Nahrungsmittelproduktion soll klimaschonender werden.
- Flächen mit Böden hoher Klimaschutzfunktion wie gute Ackerböden werden nicht mehr bebaut.
- Die Hochschulen werden bis 2030 klimaneutral.
- Die Europäische Union soll Klimaschutz sowie Energie- und Verkehrswende voranbringen.
- Statt Waffen, Umwelt- und Klimazerstörung und Armut zu exportieren, sollen globale Ungerechtigkeiten überwunden, Demokratie und soziale Bewegungen unterstützt und Menschen in Not geholfen werden.
- Bezahlbares und klimagerechtes Wohnen wird ermöglicht.
Koalitionsvertrag 1330
Mehr Rechte oder Angebote 30
- Eine lebenswerte Umwelt soll bewahrt und Klima und Natur sollen geschützt werden.
- Mit allen Hochschulen werden Zielvereinbarungen „Klimaneutrale Hochschule“ abgeschlossen.
- Klimapositive Baustoffe, das Schwammstadtprinzip, Dachbegrünung und Verschattung sollen die Resilienz der Städte und Gemeinden verbessern.
- Mit Deponiebetreibern werden Deponiekapazitäten insbesondere für Baustellenabfälle geschaffen.
- Zum Erreichen der Klimaziele im Gebäudesektor bis 2045 liegt der Schwerpunkt auf wirtschaftlichen Maßnahmen zur CO2-Einsparung.
- Die Säule Transformation unterstützt den wirtschaftlichen Wandel durch Dekarbonisierung, Effizienz, Digitalisierung und Resilienz.
- Die Landwirtschaft wird bei Klimaschutz und Klimaanpassung unterstützt.
- Forschung und Wissenstransfer zu klimaschonender Düngung und Tierhaltung sowie zur Steigerung des Humusgehalts auf Ackerflächen werden schwerpunktmäßig gefördert.
- Humusaufbau und humusmehrende Fruchtfolgen werden gefördert.
- Biologische Vielfalt, Klima-, Wasser- und Bodenschutz sowie Erholung sind fester Bestandteil der Waldbewirtschaftung.
- Ein europaweiter sektorübergreifender Emissionshandel mit einheitlichem CO2-Preis wird unterstützt.
- Hessen entwickelt mit Industrie, Umweltverbänden und Wissenschaft eine Carbon-Management-Strategie mit Schwerpunkt auf Vermeidung und Substitution und bei unvermeidbaren Emissionen auf CCU.
- Das Land reduziert Treibhausgase durch Information, Vernetzung, Förderung und Anreize.
- Die Entwicklung zur Erreichung der Klimaziele wird mindestens zweimal pro Legislaturperiode evaluiert.
- Die Landesverwaltung wird bis 2030 netto-treibhausgasneutral.
- Minderung und Substitution haben Vorrang vor Kompensation, die auf Ausnahmen beschränkt wird.
- Maßnahmen zur CO2-Bindung in Wäldern, Mooren und Böden werden gesteigert.
- Natürliche CO2-Senken werden durch Anreizsysteme gestärkt.
- Kommunen, die eigene Mittel für Klimaschutz und Bevölkerungsschutz einsetzen, werden gefördert.
- Kommunen, die die Klimaziele deutlich früher erreichen, erhalten eine Sprinter-Prämie.
- Ein Forschungsprogramm fördert technische Ansätze für Klimaschutz und Nachhaltigkeit.
- Bei der Förderung dualer Ausbildung und des Handwerks liegt der Fokus auf Fachkräften für Klimaschutz und den Ausbau erneuerbarer Energien.
- Copernicus-Daten werden für Maßnahmen zu Klimaschutz, Verkehrsentwicklung und Landnutzung genutzt.
- Für eine klimafreundliche, sichere und günstige Energieerzeugung wird eine Vielzahl technischer Ansätze genutzt.
- Die Chancen der lasergetriebenen Kernfusion und neuer klimaneutraler Energiegewinnung werden genutzt.
- Das Land fördert klimafreundlichen Verkehr auf Schiene und Straße beihilferechtskonform.
- Die Dekarbonisierung des Flughafens wird unterstützt.
- Das Vorhaben der Fraport zur Senkung der Treibhausgasemissionen am Boden wird unterstützt.
- Die nachhaltigen Anlagen der Versorgungsrücklage werden durchgängig am Dekarbonisierungspfad zum 1,5-Grad-Ziel ausgerichtet.
- Die EU soll den Klimawandel bekämpfen.
Bleibt wie bisher 3
Ohne klare Richtung 10
- Die Potenziale des biologischen Klimaschutzes werden genutzt.
- Hessen soll bis 2045 klimaneutral werden.
- Klimaschutzmaßnahmen sollen nachhaltig, wirtschaftlich und sozial vertretbar, technologieoffen und wettbewerbsneutral sein und im Dialog entstehen.
- Klimaziele sollen technologieoffen statt durch pauschale Verbote erreicht werden.
- Klimaschutz setzt auf ökonomische Rahmensetzungen mit sozialem Ausgleich und einen gesetzlichen Rahmen für gleiche Bedingungen.
- Alle Sektoren sollen angemessen zum Klimaschutz beitragen.
- Auch technische CO2-Senken werden angestrebt.
- Klimaschutz soll vor allem durch technische Lösungen statt durch Verzicht gelingen.
- Der Schwerpunkt liegt auf klimaneutralen Energiequellen.
- Klimaneutrale Mobilität wird angestrebt, ohne die freie Wahl des Verkehrsmittels einzuschränken.
Vorläufige Auswertung. Wie das entsteht