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Kommunen

Staat: was die Programme zur Landtagswahl in Brandenburg und der Koalitionsvertrag für diese Gruppe fordern, zum Aufklappen nach Art der Wirkung.

Rechts in Rot die Zahl der Forderungen, die die Gruppe belasten, in Grau die teils, teils oder ohne klare Richtung, in Grün die, die sie begünstigen. Alle Zielgruppen in Brandenburg

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Zahl der Forderungen, die die Gruppe belasten oder begünstigen. Die Programme sind unterschiedlich lang; den Anteil am Programm zeigt der Balken beim Darüberfahren. Auf ein Programm klicken, um seine Forderungen zu sehen.
SPD 8912
Mehr Geld 7
Mehr Rechte oder Angebote 2
Weniger Pflichten 4
Bleibt wie bisher 3
Ohne klare Richtung 6
Mehr Pflichten 8
AfD 4320
Mehr Geld 10
Mehr Rechte oder Angebote 9
Weniger Pflichten 2
Teils begünstigend, teils belastend 1
Ohne klare Richtung 2
Weniger Geld 1
Weniger Rechte oder Angebote 1
Mehr Pflichten 2
BSW 4727
Mehr Geld 18
  1. Die kommunale Infrastruktur braucht mehr Investitionen.
  2. Die Kommunen sollen auskömmlich und bedarfsorientiert finanziert werden, unter stärkerer Berücksichtigung regionaler Unterschiede.
  3. Das Land soll eine ständige, von Förderprogrammen unabhängige Grundfinanzierung für Investitionen in die Daseinsvorsorge sichern, auch für verschuldete Kommunen und solche in der Haushaltssicherung.
  4. Das Kommunalabgabenrecht soll grundlegend reformiert werden, um eine rechtssichere Refinanzierung eigener Aufgaben unabhängig von den Landesfinanzen zu ermöglichen.
  5. Die Kommunen sollen bei den gestiegenen Sozialausgaben angemessen entlastet werden.
  6. Den Kommunen sollen verlässlich und dauerhaft die erforderlichen Mittel bereitgestellt werden, damit sie umsetzen können, was gebraucht wird.
  7. Die Kommunen sollen langfristig finanziell bei den freiwilligen Leistungen unterstützt werden.
  8. Der Investitionsstau in den Kommunen soll durch ausreichende und grundständige Finanzierung behoben werden.
  9. Das Land soll die Kommunen bei der Beschaffung von Feuerwehrtechnik stärker unterstützen.
  10. Die Kommunen sollen im Brand- und Katastrophenschutz unbürokratisch und zeitnah finanziell unterstützt werden.
  11. Die Finanzausstattung der Kommunen soll verbessert werden.
  12. Das Finanzausgleichsgesetz soll allen Kommunen einen ausgeglichenen Haushalt ermöglichen.
  13. Ein Rekommunalisierungsfonds soll Kommunen beim Rückkauf von Einrichtungen der Daseinsvorsorge unterstützen.
  14. Ämter in Landes- und kommunaler Trägerschaft erhalten mehr Personal.
  15. Die Kommunen werden bei der Umsetzung des gesetzlich verankerten Systemwechsels in der Eingliederungshilfe finanziell entlastet.
  16. Der Bund übernimmt die Mehrkosten des Systemwechsels in der Eingliederungshilfe.
  17. Kommunen und Bürger sollen stärker am Gewinn aus Solar- und Windparks beteiligt werden.
  18. Ein Förderprogramm soll die Sanierung auch kleinerer Kreis- und Gemeindestraßen fördern.
Mehr Rechte oder Angebote 8
Weniger Pflichten 4
Bleibt wie bisher 3
Ohne klare Richtung 4
Mehr Pflichten 4
CDU 5327
Mehr Geld 12
  1. Die Erschließung von Industrie- und Gewerbeflächen wird insbesondere in finanzschwachen Kommunen über einen landesweiten Investitionsfonds kofinanziert.
  2. Das Förderprogramm zur Erstattung von Planungskosten der Kommunen wird fortgeführt und der Zugang erleichtert.
  3. Die Planungsförderung für Kommunen wird aufgestockt.
  4. Wichtige Programme der Städtebauförderung werden durch Kofinanzierung der Bundesmittel gestärkt und genutzt.
  5. Ein weiterentwickeltes Kita- und Schulbauprogramm unterstützt die Kommunen.
  6. Kommunen werden so finanziert, dass demokratische Entscheidungsspielräume bleiben.
  7. Kommunen mit Schulden werden beim Schuldenabbau unterstützt.
  8. Das Land stattet Kommunen bedarfsgerecht aus, damit die Grundsteuer ab 2025 aufkommensneutral bleibt.
  9. Ein kommunales Programm fördert Arztpraxen auf dem Land, etwa mit Grundstücken, Großgeräten und weiteren Anreizen.
  10. Kleine finanzschwache Gemeinden mit weniger als 3000 Einwohnern im ländlichen Raum erhalten auf Antrag unbürokratisch einmalige Investitionszuschüsse aus Landesmitteln für Reparaturen der kommunalen Infrastruktur oder wichtige Investitionen, aus dem Förderprogramm „Starke Dörfer im ländlichen Raum“ als Neuauflage und Erweiterung des ausgelaufenen Programms zum kommunalen Straßenbau.
  11. Ausbau und Instandhaltung von Sportstätten werden unterstützt, indem das Investitionsprogramm des Goldenen Plans Sport zum Sportstättenbau fortgeführt wird.
  12. Kommunen und Vereine erhalten ein Förderprogramm, damit Kinder schwimmen lernen.
Mehr Rechte oder Angebote 9
Weniger Pflichten 8
Bleibt wie bisher 1
Ohne klare Richtung 2
Mehr Pflichten 5
Grüne 111830
Mehr Geld 23
  1. Für den kommunalen Klimaschutz sollen ein Klimafonds und Unterstützungsstrukturen geschaffen werden.
  2. Die Förderprogramme für den Schutz vor Extremwetter in Kommunen sollen ausgebaut werden.
  3. Bürgerinnen und Bürger, Kommunen und Regionen sollen stärker an den Erlösen aus dem Ausbau erneuerbarer Energien beteiligt werden.
  4. Städte und Gemeinden werden stärker bei Beantragung und Nutzung von Bundesfördermitteln unterstützt.
  5. Die Gemeinsame Arbeitshilfe für Photovoltaik-Freiflächenanlagen soll als Beispiel für vertiefte Beratungs- und Förderangebote vor allem für ländliche Kommunen dienen.
  6. Die Nutzung effizienter Softwarelösungen wird finanziell gefördert, um besonders kleine Kommunen zu entlasten.
  7. Für Umwelt- und Naturschutz soll es mehr Personal im Land und in den Kommunen geben.
  8. Ernährungsmanagerinnen und -manager in den Kommunen, die die Nutzung regionaler Lebensmittel unterstützen, werden gefördert.
  9. Die Artenvielfalt im Wald wird mit finanziellen Anreizen und Förderprogrammen für private, kommunale und andere Waldbesitzende gefördert.
  10. Kommunen werden durch Beratung und Förderung unterstützt, sich ohne Flächenwachstum zu entwickeln, etwa durch höheres Bauen.
  11. Ein Förderprogramm ermöglicht Kommunen, niedrigschwellig Mittel für die Aufwertung ihres Zentrums oder ein Citymanagement zu beantragen.
  12. Für Altenhilfe und Pflegeplanung als kommunale Pflichtaufgaben sollen die nötigen Gelder bereitgestellt werden.
  13. Kommunen sollen bei der Umsetzung von Housing-First-Projekten mit Förderungen unterstützt werden.
  14. Ein kommunales Investitionsprogramm soll den Kommunen finanziellen Spielraum für Ausrüstung, Fahrzeuge, Gebäude und Weiterbildung der Freiwilligen Feuerwehren verschaffen.
  15. Kommunen sollen bei der Waldbrandbekämpfung aus der Luft von unzumutbaren Kosten freigestellt werden.
  16. Die Kommunen sollen mehr finanzielle Unterstützung für die Infrastruktur zur Aufnahme Geflüchteter erhalten.
  17. Die Kommunalen Investitionsprogramme Kita und Schule sollen fortgesetzt werden.
  18. Das Integrationsgesetz soll ein Landesförderprogramm für die Integration in Kommunen enthalten.
  19. Landkreise und kreisfreie Städte sollen beim Einstellen von Personal für schnellere Einbürgerungsverfahren unterstützt werden.
  20. Die Basisinfrastruktur in Kommunen wird besser und stetig finanziert, statt über LEADER- und GAK-Mittel.
  21. Statt eines „Weiter so“ sind umfangreiche Investitionen in Städte, Regionen, Mobilität und Wirtschaft geplant.
  22. Kommunen mit mehr Einwohnern mit geringem Einkommen erhalten künftig mehr Zuweisungen.
  23. Ein Transformationsfonds fördert kommunale Investitionen in energetische Sanierungen und erneuerbare Energieversorgung.
Mehr Rechte oder Angebote 5
Weniger Pflichten 2
Teils begünstigend, teils belastend 1
Ohne klare Richtung 17
  1. Die Landesregierung soll die Kommunen stärker beim Klimaschutz vor Ort unterstützen.
  2. Die Energie- und Klimaagentur soll Kommunen bei Planung und Umsetzung von Klimaschutz- und Klimaanpassungsprojekten, bei Förderanträgen und Genehmigungen helfen.
  3. Jede Kommune soll bei Planung und Umsetzung von Klimaanpassungsmaßnahmen unterstützt werden.
  4. Mehr Akteure in Verbänden und Kommunen sollen befähigt werden, Projekte für Naturschutz und Wasserhaushalt umzusetzen.
  5. Öffentliche Flächen des Landes sollen künftig vorrangig gemeinwohlorientiert verpachtet werden.
  6. Eine Regenwasseragentur motiviert und unterstützt Kommunen und Bürger beim effizienten Umgang mit Regenwasser.
  7. Sharing-Flotten der Landkreise und von Dorfvereinen verwaltete Fahrzeuge werden unterstützt.
  8. Eine Beratungsstelle unterstützt Kommunen fachlich bei nachhaltiger Mobilität und vernetzt sie.
  9. Kommunen sollen bei Handlungskonzepten gegen Rechtsextremismus und Rassismus, auch zur Prüfung von Schöffenvorschlagslisten, unterstützt werden.
  10. Die Kommunen sollen strukturell besser dabei unterstützt werden, die Lage Geflüchteter vor Ort zu verbessern.
  11. Netzwerke aufnahmebereiter Städte und Gemeinden sollen besonders gefördert werden.
  12. Die Schlüsselzuweisungen des Landes werden gerecht verteilt.
  13. Kommunen können verlässlich und über Jahre hinweg mit Geldern planen und investieren.
  14. Die Gelder werden gerechter zwischen den Kommunen verteilt.
  15. Die Regeln der Kommunalfinanzierung werden geändert.
  16. Der Schlüssel für die Verteilung von Steuereinnahmen des Landes auf die Kommunen wird angepasst.
  17. Die Bevölkerungsdichte wird bei der Verteilung der Steuereinnahmen auf die Kommunen stärker berücksichtigt.
Mehr Pflichten 11
Linke 1​4
FW 6912
Mehr Geld 8
Mehr Rechte oder Angebote 6
Bleibt wie bisher 2
Ohne klare Richtung 7
Mehr Pflichten 6
FDP 6211
Mehr Geld 9
Mehr Rechte oder Angebote 2
Ohne klare Richtung 2
Mehr Pflichten 6
Koalitionsvertrag 3816
Mehr Geld 4
Mehr Rechte oder Angebote 12
Weniger Pflichten 1
Bleibt wie bisher 2
Ohne klare Richtung 6
Weniger Geld 1
Weniger Rechte oder Angebote 1
Mehr Pflichten 1

Vorläufige Auswertung. Wie das entsteht

KI-Hinweis

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