FW · Wahlprogramm zur Landtagswahl Brandenburg 2024
Forderungen zu Wohnen, Bauen und Stadtentwicklung
Landtagswahl Brandenburg 2024 · Original
Das Programm enthält 16 von 715 Forderungen zu „Wohnen, Bauen und Stadtentwicklung“.
- 16Forderungen zum Politikfeld
- 2 %des Programms
- 44Seiten im Original
- 2024Wahljahr
Keine Treffer.
Wohnen, Bauen und Stadtentwicklung 16
Die Sperrzeiten für Neubauten auf staatlich geförderten Abrissgrundstücken werden auf unter 20 Jahre verkürzt.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns für eine Verkürzung der Sperrzeiten für Neubauten auf staatlich geförderten Abrissgrundstücken auf unter 20 Jahre ein, um eine gezielte Entwicklung von Wohnraum zu ermöglichen. Link zum Original
Kommunen erhalten mehr Handlungsspielraum bei der Ausweisung neuer Baugebiete.
Wortlaut im Programm
Wir fordern mehr Handlungsspielraum für Kommunen bei der Ausweisung neuer Baugebiete. Link zum Original
Die Regeln der Landesbauordnung zur Geschossigkeit von Gebäuden werden vereinfacht.
Wortlaut im Programm
Zudem ist die Landesbauordnung hinsichtlich der starren Regeln bei der Geschossigkeit von Gebäuden zu vereinfachen. Link zum Original
Das Bauen in zweiter Reihe wird vereinfacht.
Wortlaut im Programm
Das Bauen in zweiter Reihe ist zu vereinfachen. Link zum Original
Die Förderung zur Schaffung von Wohnraum wird neu aufgelegt.
Wortlaut im Programm
BVB / FREIE WÄHLER setzt sich für Neuauflagen der Förderung zur Schaffung von Wohnraum ein. Link zum Original
Das Land unterstützt die Gründung kreislicher Wohnungsbaugesellschaften.
Wortlaut im Programm
Die Gründung kreislicher Wohnungsbaugesellschaften soll durch das Land unterstützt werden. Diese sollen die Aufgabe haben, passgenauen und bezahlbaren Wohnraum für größere Familien, Senioren, Studenten und andere Gruppen zu schaffen. Link zum Original
Kreisliche Wohnungsbaugesellschaften schaffen passgenauen und bezahlbaren Wohnraum für größere Familien, Senioren, Studenten und andere Gruppen.
Wortlaut im Programm
Die Gründung kreislicher Wohnungsbaugesellschaften soll durch das Land unterstützt werden. Diese sollen die Aufgabe haben, passgenauen und bezahlbaren Wohnraum für größere Familien, Senioren, Studenten und andere Gruppen zu schaffen. Link zum Original
Die gebaute Umwelt der Stadtzentren und historischen Stadtkerne wird unter Bewahrung des baukulturellen Erbes erhalten und entwickelt.
Wortlaut im Programm
BVB / FREIE WÄHLER setzt sich für den Erhalt und die Entwicklung der „gebauten Umwelt“ unter Bewahrung des baukulturellen Erbes ein. Die finanzielle Förderung zur Sicherung des Gebäudebestands muss dazu deutlich verbessert werden. Link zum Original
Die finanzielle Förderung zur Sicherung des Gebäudebestands wird deutlich verbessert.
Wortlaut im Programm
BVB / FREIE WÄHLER setzt sich für den Erhalt und die Entwicklung der „gebauten Umwelt“ unter Bewahrung des baukulturellen Erbes ein. Die finanzielle Förderung zur Sicherung des Gebäudebestands muss dazu deutlich verbessert werden. Link zum Original
Der Kürzung der Städtebauförderung durch den Bund wird über den Bundesrat entgegengewirkt.
Wortlaut im Programm
Die Kürzung der Städtebauförderung durch die Bundesregierung ist mit einem erheblichen Verlust an Investitionskraft in den Ländern verbunden, was sich schließlich auch negativ auf die Investitionstätigkeit der Kreise und Kommunen auswirkt. Dadurch fehlen Aufträge für den ortsansässigen Mittelstand mit der Folge entsprechender Auswirkungen auf den Arbeitsmarkt. Dieser Entwicklung ist über den Bundesrat entgegenzuwirken. Link zum Original
Bei der Stadtentwicklung werden kommunale Kleingartenentwicklungskonzepte angeregt.
Wortlaut im Programm
Dieses wertvolle Engagement der Kleingartenvereine wollen wir weiter durch Förderprogramme und die Anregung von kommunalen Kleingartenentwicklungskonzepten bei der Stadtentwicklung stärken. Link zum Original
Mit Baugrund und Gewerbeflächen wird sorgsamer umgegangen, um Flächen für integrativen Naturschutz zu erhalten.
Wortlaut im Programm
Um Flächen für integrativen Naturschutz zu erhalten bzw. hinzuzugewinnen, bedarf es eines sorgsameren Umgangs mit Baugrund und Gewerbeflächen. Link zum Original
Zur Begrenzung des Flächenverbrauchs wird Baugrund stärker kombiniert genutzt.
Wortlaut im Programm
Um den Flächenverbrauch zu begrenzen, braucht es mehr kombinierte Nutzung von Baugrund, „Höhe statt Breite“ bei Gebäudeerweiterungen und Neubauten sowie die Reaktivierung von Leerstand und Gewerbebrachen. Link zum Original
Bei Gebäudeerweiterungen und Neubauten gilt der Grundsatz „Höhe statt Breite“.
Wortlaut im Programm
Um den Flächenverbrauch zu begrenzen, braucht es mehr kombinierte Nutzung von Baugrund, „Höhe statt Breite“ bei Gebäudeerweiterungen und Neubauten sowie die Reaktivierung von Leerstand und Gewerbebrachen. Link zum Original
Leerstand und Gewerbebrachen werden reaktiviert.
Wortlaut im Programm
Um den Flächenverbrauch zu begrenzen, braucht es mehr kombinierte Nutzung von Baugrund, „Höhe statt Breite“ bei Gebäudeerweiterungen und Neubauten sowie die Reaktivierung von Leerstand und Gewerbebrachen. Link zum Original
In Überflutungsgebieten gilt ein Baustopp.
Wortlaut im Programm
In diesem Zusammenhang streben wir die Schaffung zusätzlicher Wasserrückhaltebecken und Wasserspeicher, zum Beispiel mit dem Cottbuser Ostsee, sowie einen Baustopp in Überflutungsgebieten an. Link zum Original
Wie der Staat handeln soll
Die Forderungen dieses Programms in diesem Politikfeld nach ihrem Mittel: Soll der Staat selbst handeln, also bezahlen, vorschreiben oder verbieten, oder soll er sich zurücknehmen, Regeln lockern, kürzen und nur werben oder Anreize setzen? Jedes Kästchen ist eine Forderung, je Mittel in drei Zeilen: grundlegende Änderungen (neu einführen, abschaffen, umbauen), Anpassungen und Fortführungen von Bestehendem. Beim Darüberfahren erscheint die Forderung, ein Klick zeigt sie direkt unter ihrem Mittel mit Wortlaut und Vergleich. Ein Klick auf „grundlegend“, „Anpassung“ oder „Fortführung“ listet die Forderungen dieser Zeile als Text auf. Ein × steht für kontrovers: Eine andere Partei im Landtag Brandenburg fordert laut Vergleich der Programme das Gegenteil.
Modellauswertung der vorliegenden Forderungen, keine Aussage über eine Partei insgesamt. Stand: 20.10.2026.
In jeder Zeile steht die sicherste Einordnung zuerst; blasse Kästchen sind unsicher eingeordnet, leere blieben auch nach der Nachprüfung offen. Wer eine Förderung kürzen oder eine Steuer senken will, steht bei „zurücknehmen“. Unter „Sonstige Forderungen“ stehen Forderungen ohne staatliches Mittel. Wie das entsteht
Mehr oder weniger Ausgleich
Dieselben Forderungen danach, ob sie Unterschiede zwischen Gruppen oder Regionen verringern (mehr Ausgleich) oder bestehende Unterschiede und Besitzstände schützen (weniger Ausgleich), darin nach dem Mittel wie oben, je Mittel grundlegende Änderungen, Anpassungen und Fortführungen. Beim Darüberfahren erscheint die Forderung, ein Klick zeigt sie direkt unter ihrem Mittel mit Wortlaut und Vergleich.
Sichere Einordnungen zuerst, blasse und leere Kästchen wie oben. Forderungen, die alle gleich betreffen oder die Verteilung nicht berühren, fehlen hier; sie stehen oben bei „Wie der Staat handeln soll“. Wie das entsteht
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.