Grüne · Ja zu Klimaschutz, Gerechtigkeit und Demokratie
Forderungen zu Energie
Landtagswahl Brandenburg 2024 · beschlossen 21.01.2024 · Original
Das Programm enthält 50 von 1.562 Forderungen zu „Energie“.
- 50Forderungen zum Politikfeld
- 3 %des Programms
- 69Seiten im Original
- 2024Wahljahr
Keine Treffer.
Energie 50
Brandenburg soll unabhängig von fossilen Brennstoffen werden.
Wortlaut im Programm
Wir machen das Land bereit für morgen, indem wir unabhängig von fossilen Brennstoffen werden, bevor uns Diktatoren den Hahn zudrehen. Link zum Original
Der Bau neuer Gaskraftwerke zur Stromerzeugung aus fossilem Gas wird verhindert.
Wortlaut im Programm
Dabei verhindern auch wir den Bau von neuen Kraftwerken zur Stromerzeugung aus fossilem Gas. Link zum Original
Brandenburg soll Vorbild für einen naturverträglichen Ausbau hin zu einer vollständig erneuerbaren Energieversorgung werden.
Wortlaut im Programm
Brandenburg wird Vorbild für den naturverträglichen Ausbau hin zu einer 100 % erneuerbaren Energieversorgung, denn Klimaschutz ist Naturschutz. Link zum Original
Die Energiewirtschaft soll von fossilen auf erneuerbare Energiequellen umgestellt werden.
Wortlaut im Programm
Um lebenswerte Städte und Dörfer, soziale Sicherheit, gute Wohnungen und gute Arbeitsplätze zu sichern und gleichzeitig die natürlichen Lebensgrundlagen für kommende Generationen zu bewahren, bedarf es einer Transformation der Energiewirtschaft von fossilen hin zu erneuerbaren Energiequellen. Link zum Original
Die Energiewende soll mit Blick auf das 1,5-Grad-Ziel möglichst früher als 2045 erreicht werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Energiewende mit Blick auf das 1,5° Klimaziel, wenn möglich, schon früher erreichen. Link zum Original
Der Ausbau erneuerbarer Energien wird entschlossen vorangetrieben.
Wortlaut im Programm
Deshalb bekennen wir uns seit der 1. Stunde zur Energiewende und treiben entschlossen den Ausbau Erneuerbarer Energien voran. Link zum Original
Die Energiewende soll sozial- und umweltverträglich vollzogen werden.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns dafür ein, dass die Energiewende sozial- und umweltverträglich vollzogen wird. Link zum Original
Erneuerbare Energien sollen Strom für Industrie, Wirtschaft und alle Verbraucher bezahlbar machen.
Wortlaut im Programm
Erneuerbare Energien sind günstig in der Erzeugung und sorgen in Zukunft dafür, dass der Strom nicht nur für die Industrie und Wirtschaft, sondern für alle Verbraucher*innen in Brandenburg bezahlbar ist. Link zum Original
Strom soll aus Wind und Sonne kommen, grüner Wasserstoff soll fossile Rohstoffe in Stahlproduktion, Raffinerien und chemischer Industrie ersetzen.
Wortlaut im Programm
Wind und Sonne liefern den Strom, grüner Wasserstoff ersetzt fossile Rohstoffe und Energieträger in der Stahlproduktion und in Raffinerien der chemischen Industrie und in vielen Betrieben, deren Prozesse nicht elektrifiziert werden können. Link zum Original
Ein Praxis-Leitfaden soll mehr Erneuerbare-Energie-Anlagen in ausgewiesenen Gebieten und mehr Naturschutz auf diesen Flächen ermöglichen.
Wortlaut im Programm
Wir entwickeln einen ambitionierten Praxis-Leitfaden für beides: mehr erneuerbare Energie-Anlagen in ausgewiesenen Gebieten und mehr Naturschutz auf Erneuerbare-Energie-Flächen. Link zum Original
Die verschleppte Energiewende soll aufgeholt werden.
Wortlaut im Programm
Die verschleppte Energiewende holen wir auf. Link zum Original
Bürgerinnen und Bürger, Kommunen und Regionen sollen stärker an den Erlösen aus dem Ausbau erneuerbarer Energien beteiligt werden.
Wortlaut im Programm
Dank grünem Umsteuern in Land und Bund zieht der Ausbau erneuerbarer Energien inzwischen wieder deutlich an. Diese Entwicklung bringt viel Geld ins Land, an dem wir Bürger*innen, Kommunen und Regionen stärker beteiligen wollen. Link zum Original
Ein Bürgerenergiegesetz nach dem Vorbild Nordrhein-Westfalens soll Bürgerinnen und Bürger direkt am Ausbau erneuerbarer Energien beteiligen.
Wortlaut im Programm
Unser nächstes Ziel: Auch Bürger*innen sollen dank eines Bürgerenergiegesetzes wie in Nordrhein-Westfalen direkt profitieren. Link zum Original
Familien, Unternehmen und Kommunen sollen beim Umstieg auf erneuerbare Energie unterstützt werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen Familien, Unternehmen und Kommunen außerdem beim Umstieg auf grüne Energie unterstützen. Link zum Original
Die gemeinschaftliche Erzeugung und Nutzung von Strom und Wärme (Energy Sharing) wird gefördert.
Wortlaut im Programm
Dazu fördern wir die gemeinschaftliche Erzeugung und Nutzung von Strom und Wärme („Energy Sharing“), unterstützen Erzeugungsgemeinschaften und Energiegenossenschaften und wollen, dass Landesflächen bevorzugt an Bürger*innen- Energie-Projekte vergeben werden. Link zum Original
Erzeugungsgemeinschaften und Energiegenossenschaften werden unterstützt.
Wortlaut im Programm
Dazu fördern wir die gemeinschaftliche Erzeugung und Nutzung von Strom und Wärme („Energy Sharing“), unterstützen Erzeugungsgemeinschaften und Energiegenossenschaften und wollen, dass Landesflächen bevorzugt an Bürger*innen- Energie-Projekte vergeben werden. Link zum Original
Landesflächen sollen bevorzugt an Bürgerenergieprojekte vergeben werden.
Wortlaut im Programm
Dazu fördern wir die gemeinschaftliche Erzeugung und Nutzung von Strom und Wärme („Energy Sharing“), unterstützen Erzeugungsgemeinschaften und Energiegenossenschaften und wollen, dass Landesflächen bevorzugt an Bürger*innen- Energie-Projekte vergeben werden. Link zum Original
Kommunale Energiewende-Verantwortliche als Ansprechpartner für Unternehmen und Privatleute sollen gefördert werden.
Wortlaut im Programm
Außerdem wollen wir kommunale Energiewende- Verantwortliche als Ansprechpartner*innen für Unternehmen und Privatleute fördern. Link zum Original
Zielkonflikte bei der Nutzung erneuerbarer Energien sollen weiter verringert werden.
Wortlaut im Programm
Jede Form der Energieerzeugung bringt Zielkonflikte mit sich. Wir wollen diese bei der Nutzung erneuerbarer Energien weiter verringern. Link zum Original
Durch partizipative Planung soll der Ausbau erneuerbarer Energien naturverträglicher, schneller und akzeptierter werden.
Wortlaut im Programm
Gute partizipative Planung ermöglicht es uns, den Ausbau natur- und landschaftsverträglicher zu gestalten, zu beschleunigen und die Akzeptanz für die erneuerbaren Energien zu erhöhen. Link zum Original
Die Gemeinsame Arbeitshilfe für Photovoltaik-Freiflächenanlagen soll als Beispiel für vertiefte Beratungs- und Förderangebote vor allem für ländliche Kommunen dienen.
Wortlaut im Programm
Die Gemeinsame Arbeitshilfe Photovoltaik-Freiflächenanlagen (PV-FFA) kann als Beispiel für vertiefte Beratungs- und Förderungsangebote dienen, vor allem für ländliche Kommunen. Link zum Original
Freiflächen-Solaranlagen sollen vorrangig auf bereits versiegelten Flächen ausgebaut werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen Freiflächen-Solaranlagen vorrangig auf schon versiegelten Flächen ausbauen. Link zum Original
Die regionalen Energiemanager sollen dauerhaft finanziert werden.
Wortlaut im Programm
Dazu zählt für uns auch eine dauerhafte Finanzierung der regionalen Energiemanager*innen. Link zum Original
Im Land sollen neue Wertschöpfungsketten und Know-how für grünen Wasserstoff aufgebaut werden.
Wortlaut im Programm
Auch für den Schwerlastverkehr und für kommunale Fahrzeuge kann grüner Wasserstoff eine sinnvolle De-Fossilisierungsoption sein. Wir wollen deshalb neue Wertschöpfungsketten sowie das notwendige Knowhow im Land aufbauen und den Aufbau eines deutschlandweiten Wasserstoff-Pipeline-Netzes unterstützen, das Brandenburg an den Weltmarkt anschließt. Link zum Original
Der Aufbau eines deutschlandweiten Wasserstoff-Pipeline-Netzes, das Brandenburg an den Weltmarkt anschließt, soll unterstützt werden.
Wortlaut im Programm
Auch für den Schwerlastverkehr und für kommunale Fahrzeuge kann grüner Wasserstoff eine sinnvolle De-Fossilisierungsoption sein. Wir wollen deshalb neue Wertschöpfungsketten sowie das notwendige Knowhow im Land aufbauen und den Aufbau eines deutschlandweiten Wasserstoff-Pipeline-Netzes unterstützen, das Brandenburg an den Weltmarkt anschließt. Link zum Original
Der Raffineriestandort Schwedt und das Stahlwerk Eisenhüttenstadt werden beim Umstieg auf Wasserstoffproduktion und -einsatz begleitet.
Wortlaut im Programm
Wir begleiten den Raffineriestandort Schwedt und das Stahlwerk Eisenhüttenstadt beim Umstieg auf die Wasserstoffproduktion und dessen Einsatz hin zu einer grünen Zukunft. Link zum Original
Klare Regeln sollen verhindern, dass die Wasserstoffproduktion den Wassermangel verschärft.
Wortlaut im Programm
Dabei ist klar: nur wo ausreichend Erneuerbare Energien und Wasser vorhanden sind, kann auch in Brandenburg Wasserstoff hergestellt werden. Hier wollen wir für klare Regeln sorgen, damit die Wasserstoffproduktion den Wassermangel nicht weiter verschärft. Link zum Original
Die Wärmewende in Brandenburg soll aktiv und sozial gerecht gestaltet werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Wärmewende in Brandenburg aktiv und sozial gerecht gestalten, die Kommunen bei der Umsetzung der Wärmeplanung bestmöglich unterstützen und den Menschen Perspektiven für einen planmäßigen und bezahlbaren Umstieg auf erneuerbare Wärme aufzeigen. Link zum Original
Die Kommunen sollen bei der Umsetzung der Wärmeplanung bestmöglich unterstützt werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Wärmewende in Brandenburg aktiv und sozial gerecht gestalten, die Kommunen bei der Umsetzung der Wärmeplanung bestmöglich unterstützen und den Menschen Perspektiven für einen planmäßigen und bezahlbaren Umstieg auf erneuerbare Wärme aufzeigen. Link zum Original
Den Menschen sollen Perspektiven für einen planmäßigen und bezahlbaren Umstieg auf erneuerbare Wärme aufgezeigt werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Wärmewende in Brandenburg aktiv und sozial gerecht gestalten, die Kommunen bei der Umsetzung der Wärmeplanung bestmöglich unterstützen und den Menschen Perspektiven für einen planmäßigen und bezahlbaren Umstieg auf erneuerbare Wärme aufzeigen. Link zum Original
Die Wärmewende soll entsprechend den lokalen Rahmenbedingungen geplant werden.
Wortlaut im Programm
Die Wärmewende wird entsprechend den lokal vorhandenen Rahmenbedingungen geplant. Sie soll alle verfügbaren erneuerbaren Energieträger und Technologien zum Aufbau eines effizienten und kostengünstigen Gesamtsystems nutzen. Link zum Original
Die Wärmewende soll alle verfügbaren erneuerbaren Energieträger und Technologien für ein effizientes, kostengünstiges Gesamtsystem nutzen.
Wortlaut im Programm
Die Wärmewende wird entsprechend den lokal vorhandenen Rahmenbedingungen geplant. Sie soll alle verfügbaren erneuerbaren Energieträger und Technologien zum Aufbau eines effizienten und kostengünstigen Gesamtsystems nutzen. Link zum Original
Für Nutzungskonflikte bei Holz und Biomasse sollen lokale und globale Nachhaltigkeitskriterien entwickelt werden.
Wortlaut im Programm
Für die absehbaren Nutzungskonflikte, gerade bei der Holz- und Biomassenutzung sollen lokale und globale Kriterien einer nachhaltigen Nutzung entwickelt werden. Link zum Original
Die wesentlichen Inhalte der kommunalen Wärmeplanung sollen in die vorhandenen Geoinformationssysteme integriert werden.
Wortlaut im Programm
Als Hilfsmittel einer transparenten, langfristigen und nachhaltigen Gesamtplanung für Brandenburg sollen die wesentlichen Inhalte der kommunalen Wärmeplanung in die vorhandenen Geoinformationssysteme integriert werden. Link zum Original
Kommunen sollen bei der kommunalen Wärmeplanung aktiv unterstützt werden.
Wortlaut im Programm
Die kommunale Wärmeplanung bietet eine Chance, bezahlbare und sozial gerechte Wärmeversorgung auf Basis Erneuerbarer Energien in den Kommunen umzusetzen. Kommunen sollen bei der effizienten Planung aktiv unterstützt werden. Link zum Original
Die Nutzung effizienter Softwarelösungen wird finanziell gefördert, um besonders kleine Kommunen zu entlasten.
Wortlaut im Programm
Wir werden die Nutzung von effizienten Softwarelösungen finanziell fördern, um insbesondere kleine Kommunen zu entlasten. Link zum Original
Pilotprojekte und Plattformen sollen lokalen Akteuren die gemeinsame Arbeit an Wärmeplanung und anderen Klima- und Energieprojekten ermöglichen.
Wortlaut im Programm
Anhand von Pilotprojekten zeigen wir die Machbarkeit und schaffen Plattformen, in denen lokale Akteur*innen gemeinsam an den technischen Aspekten der Wärmeplanung und anderen Klima- und Energieprojekten arbeiten können. Link zum Original
Am Kohleausstieg im Jahr 2038 soll nicht festgehalten werden, die Pläne sollen an die Realität angepasst werden.
Wortlaut im Programm
Statt also starr an einem Kohleausstieg im Jahr 2038 festzuhalten, wollen wir die Pläne an die Realität anpassen. Link zum Original
Ein verbindlicher Ausstiegsfahrplan soll das Ende der Kohleförderung bis spätestens 2030 steuern.
Wortlaut im Programm
Es braucht einen klaren und verbindlichen Ausstiegsfahrplan, um das Ende der Kohleförderung bis spätestens 2030 zu steuern! Link zum Original
Die Energiegewinnung soll an den Bedürfnissen von Menschen und Umwelt statt an Konzernprofiten ausgerichtet sein.
Wortlaut im Programm
Doch die Energiegewinnung muss an den Bedürfnissen von Menschen und Umwelt ausgerichtet sein, anstatt an Profiten einzelner Konzerne. Link zum Original
Angestrebt wird eine öffentliche, gemeinwohlorientierte und genossenschaftliche Energieversorgung.
Wortlaut im Programm
Deswegen ist unsere Vision für Brandenburg eine öffentliche, gemeinwohlorientierte und genossenschaftliche Energieversorgung. Link zum Original
Photovoltaik-Anlagen sollen so gestaltet werden, dass sie positiv auf Artenvielfalt, Bodengesundheit und Landschaftsfunktionen wirken.
Wortlaut im Programm
Photovoltaik-Anlagen sollten so gestaltet sein, dass sie positiv auf die Artenvielfalt, die Bodengesundheit und die Landschaftsfunktionen wirken. Link zum Original
Die Energieagentur Brandenburg wird zentrale Ansprechpartnerin für Landwirtinnen und Landwirte, die ihre Flächen für erneuerbare Energien nutzen wollen.
Wortlaut im Programm
Die Energieagentur Brandenburg soll darum zukünftig nicht mehr nur Unternehmen und Kommunen beraten, sondern auch zentrale Ansprechpartnerin für Landwirt*innen werden, die ihre Flächen für erneuerbare Energien nutzen wollen. Link zum Original
Agri-Photovoltaik erhält einen höheren Stellenwert.
Wortlaut im Programm
Wir wollen, dass Agri-Photovoltaik einen höheren Stellenwert erhält, weil dabei ausgehend von der Landwirtschaft Tierhaltung, Lebensmittel- und Energieerzeugung miteinander verbunden werden. Link zum Original
Anlagen für grünen Strom und Speichersysteme in Gewerbegebieten werden schneller genehmigt und errichtet.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns dafür ein, dass in Gewerbegebieten Anlagen für grünen Strom und Speichersysteme schneller genehmigt und errichtet werden und der Strom direkt vor Ort nutzbar ist. Link zum Original
Strom aus Anlagen in Gewerbegebieten wird direkt vor Ort nutzbar.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns dafür ein, dass in Gewerbegebieten Anlagen für grünen Strom und Speichersysteme schneller genehmigt und errichtet werden und der Strom direkt vor Ort nutzbar ist. Link zum Original
Bei allen Hochschulbauten und Studierendenwohnheimen wird die Installation von Photovoltaikanlagen geprüft.
Wortlaut im Programm
Wir wollen bei allen bestehenden Hochschulbauten und Studierendenwohnheimen eine Installation von Photovoltaik- Anlagen prüfen, nachhaltige Kriterien im Hochschulbau entwickeln und die Berücksichtigung von Nachhaltigkeit in der Lehre vorantreiben sowie den Wissenstransfer in diesem Bereich verbessern. Link zum Original
Eine grüne Wasserstoffinfrastruktur wird entwickelt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Entwicklung einer grünen Wasserstoffinfrastruktur. Link zum Original
Die Exploration neuer Gasvorkommen in Brandenburg wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Angesichts des bevorstehenden Auslaufens fossiler Energien lehnen wir die Exploration neuer Gasvorkommen in Brandenburg ab. Link zum Original
Die Abwärme von Rechenzentren steht für die kommunale Wärmeplanung umliegender Orte zur Verfügung.
Wortlaut im Programm
Beim Aufbau einer zukunftsorientierten digitalen Infrastruktur in Brandenburg wollen wir darauf achten, dass der Klimaschutz auch beim Neubau von Rechenzentren einen hohen Stellenwert bekommt. Dazu zählt vor allem, dass der Wasserverbrauch dieser Anlagen vor Ort möglichst gering ist, die produzierte Abwärme z.B. für kommunale Wärmeplanungen der umliegenden Orte zur Verfügung stehen soll sowie auf klimafreundliche Alternativen bei Kältemitteln gesetzt wird. Link zum Original
Wie der Staat handeln soll
Die Forderungen dieses Programms in diesem Politikfeld nach ihrem Mittel: Soll der Staat selbst handeln, also bezahlen, vorschreiben oder verbieten, oder soll er sich zurücknehmen, Regeln lockern, kürzen und nur werben oder Anreize setzen? Jedes Kästchen ist eine Forderung, je Mittel in drei Zeilen: grundlegende Änderungen (neu einführen, abschaffen, umbauen), Anpassungen und Fortführungen von Bestehendem. Beim Darüberfahren erscheint die Forderung, ein Klick zeigt sie direkt unter ihrem Mittel mit Wortlaut und Vergleich. Ein × steht für kontrovers: Eine andere Partei im Landtag Brandenburg fordert laut Vergleich der Programme das Gegenteil.
Modellauswertung der vorliegenden Forderungen, keine Aussage über eine Partei insgesamt. Stand: 20.10.2026.
In jeder Zeile steht die sicherste Einordnung zuerst; blasse Kästchen sind unsicher eingeordnet, leere blieben auch nach der Nachprüfung offen. Wer eine Förderung kürzen oder eine Steuer senken will, steht bei „zurücknehmen“. Unter „Sonstige Forderungen“ stehen Forderungen ohne staatliches Mittel. Wie das entsteht
Mehr oder weniger Ausgleich
Dieselben Forderungen danach, ob sie Unterschiede zwischen Gruppen oder Regionen verringern (mehr Ausgleich) oder bestehende Unterschiede und Besitzstände schützen (weniger Ausgleich), darin nach dem Mittel wie oben, je Mittel grundlegende Änderungen, Anpassungen und Fortführungen. Beim Darüberfahren erscheint die Forderung, ein Klick zeigt sie direkt unter ihrem Mittel mit Wortlaut und Vergleich.
Sichere Einordnungen zuerst, blasse und leere Kästchen wie oben. Forderungen, die alle gleich betreffen oder die Verteilung nicht berühren, fehlen hier; sie stehen oben bei „Wie der Staat handeln soll“. Wie das entsteht
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.