FW BB · Wahlprogramm zur Landtagswahl Brandenburg 2024
Forderungen zu Kultur, Medien, Religion und Erinnerung
Landtagswahl Brandenburg 2024 · Original
Das Programm enthält 47 von 715 Forderungen zu „Kultur, Medien, Religion und Erinnerung“.
- 47Forderungen zum Politikfeld
- 7 %des Programms
- 44Seiten im Original
- 2024Wahljahr
Keine Treffer.
Kultur, Medien, Religion und Erinnerung 47
Der Denkmalschutz berücksichtigt die Belange von Menschen mit Behinderung bislang unzureichend.
Wortlaut im Programm
Noch immer berücksichtigt der Denkmalschutz die Belange der Menschen mit Behinderung unzureichend. Link zum Original
Das breit gefächerte Kulturangebot im Land wird auch in Zeiten knapper Kassen erhalten.
Wortlaut im Programm
Im ganzen Land gibt es ein breitgefächertes Angebot der unterschiedlichen Genres für alle kulturbegeisterten Alters- und Bevölkerungsgruppen, das es auch und gerade in Zeiten „knapper Kassen“ zu erhalten gilt. Link zum Original
Musik- und Kunstschulen erhalten finanzielle Unterstützung.
Wortlaut im Programm
Die Musik- und Kunstschulen haben einen entscheidenden Anteil an der Bildung von Nachwuchskünstlern und verdienen über warme Worte der Anerkennung hinaus auch finanzielle Unterstützung. Link zum Original
Die Kulturlandschaft Brandenburgs wird in ihrer Vielfalt landesweit in vollem Umfang aufrechterhalten.
Wortlaut im Programm
Die bestehende Kulturlandschaft Brandenburgs ist in ihrer Vielfalt – egal ob kulturelle Leuchttürme oder freie Kulturszene – landesweit in vollem Umfang aufrechtzuerhalten und die dafür notwendigen finanziellen Mittel sind aus dem Landeshaushalt bereitzustellen. Link zum Original
Die dafür notwendigen Mittel werden aus dem Landeshaushalt bereitgestellt.
Wortlaut im Programm
Die bestehende Kulturlandschaft Brandenburgs ist in ihrer Vielfalt – egal ob kulturelle Leuchttürme oder freie Kulturszene – landesweit in vollem Umfang aufrechtzuerhalten und die dafür notwendigen finanziellen Mittel sind aus dem Landeshaushalt bereitzustellen. Link zum Original
Ein Programm zur Sicherung bezahlbarer Atelierräume für Künstler wird aufgelegt.
Wortlaut im Programm
So ist zum Beispiel ein Programm zur Sicherstellung bezahlbarer Atelierräumen für Künstler unterschiedlicher Genres aufzulegen. Link zum Original
Der Karneval wird als Kulturgut anerkannt.
Wortlaut im Programm
Ebenso treten wir für die Anerkennung des Karnevals als Kulturgut samt entsprechender Förderung ein. Link zum Original
Der Karneval wird entsprechend gefördert.
Wortlaut im Programm
Ebenso treten wir für die Anerkennung des Karnevals als Kulturgut samt entsprechender Förderung ein. Link zum Original
Freie Träger der Kultur werden besonders gefördert.
Wortlaut im Programm
Ein besonderes Augenmerk ist auf die Förderung der freien Träger, der regionalen kulturellen Ankerpunkte im ländlichen Raum, der Kunst- und Musikschulen, der Festivalszene und der freien Theater ohne feste Spielstätten zu legen. Link zum Original
Regionale kulturelle Ankerpunkte im ländlichen Raum werden besonders gefördert.
Wortlaut im Programm
Ein besonderes Augenmerk ist auf die Förderung der freien Träger, der regionalen kulturellen Ankerpunkte im ländlichen Raum, der Kunst- und Musikschulen, der Festivalszene und der freien Theater ohne feste Spielstätten zu legen. Link zum Original
Kunst- und Musikschulen werden besonders gefördert.
Wortlaut im Programm
Ein besonderes Augenmerk ist auf die Förderung der freien Träger, der regionalen kulturellen Ankerpunkte im ländlichen Raum, der Kunst- und Musikschulen, der Festivalszene und der freien Theater ohne feste Spielstätten zu legen. Link zum Original
Die Festivalszene wird besonders gefördert.
Wortlaut im Programm
Ein besonderes Augenmerk ist auf die Förderung der freien Träger, der regionalen kulturellen Ankerpunkte im ländlichen Raum, der Kunst- und Musikschulen, der Festivalszene und der freien Theater ohne feste Spielstätten zu legen. Link zum Original
Freie Theater ohne feste Spielstätten werden besonders gefördert.
Wortlaut im Programm
Ein besonderes Augenmerk ist auf die Förderung der freien Träger, der regionalen kulturellen Ankerpunkte im ländlichen Raum, der Kunst- und Musikschulen, der Festivalszene und der freien Theater ohne feste Spielstätten zu legen. Link zum Original
Die Kulturstrategie wird enger mit dem Tourismuskonzept vernetzt.
Wortlaut im Programm
Kultur ist auch als Wirtschaftsfaktor zu begreifen und deshalb die Kulturstrategie mit dem Tourismuskonzept Brandenburgs enger zu vernetzen, um mögliche Synergieeffekte noch besser zu bilden. Link zum Original
Der Film- und Medienstandort Babelsberg wird gestärkt.
Wortlaut im Programm
Insbesondere der Film- und Medienstandort Babelsberg ist zu stärken und die Filmförderung zu verstetigen. Link zum Original
Die Filmförderung wird verstetigt.
Wortlaut im Programm
Insbesondere der Film- und Medienstandort Babelsberg ist zu stärken und die Filmförderung zu verstetigen. Link zum Original
Ortschronisten und Heimatgeschichtsvereine erhalten eine verlässliche institutionelle Förderung aus dem Landeshaushalt.
Wortlaut im Programm
Darüber hinaus ist die ehrenamtliche Arbeit von Ortschronisten und Heimatgeschichtsvereinen auch durch eine verlässliche institutionelle Förderung aus dem Landeshaushalt zu würdigen und zu unterstützen. Link zum Original
Dorfkirchen werden als kulturelle Anker erhalten.
Wortlaut im Programm
Dorfkirchen als kulturelle Anker und Identifikationspunkte sind zu erhalten und die jeweiligen Baulastträger bei der Sanierung zu unterstützen. Link zum Original
Die Baulastträger von Dorfkirchen werden bei der Sanierung unterstützt.
Wortlaut im Programm
Dorfkirchen als kulturelle Anker und Identifikationspunkte sind zu erhalten und die jeweiligen Baulastträger bei der Sanierung zu unterstützen. Link zum Original
Eine Kürzung der Fördermittel im Kulturbereich mit Kostenüberwälzung auf Familien wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
BVB / FREIE WÄHLER spricht sich weiterhin gegen eine Kürzung der Fördermittel im Kulturbereich und die dadurch resultierende Überwälzung der Kosten auf die Familien aus. Link zum Original
Musikschulunterricht für Kinder soll kein Luxusgut werden.
Wortlaut im Programm
Kindern den Unterricht an einer Musikschule zu ermöglichen, darf kein Luxusgut werden. Link zum Original
Kulturelle Angebote gehören zur Daseinsvorsorge.
Wortlaut im Programm
Kulturelle Angebote gehören zur Daseinsvorsorge. Link zum Original
Kulturfördermittel werden statt auf die Landeshauptstadt auf die flächendeckende Versorgung des Landes verwendet.
Wortlaut im Programm
Statt einer Konzentration auf Projekte in der Landeshauptstadt sind die Fördermittel zur flächendeckenden Versorgung des Landes zu verwenden. Link zum Original
Durch länderübergreifende Kooperationen wird Bürgern berlinnaher Regionen die Nutzung Berliner Kulturangebote erleichtert.
Wortlaut im Programm
Bürgern der berlinnahen Regionen soll die Nutzung der umfangreichen Berliner Kulturangebote durch länderübergreifende Kooperationen erleichtert werden. Link zum Original
Ein landesweites Museums- und Theaterkonzept wird entwickelt.
Wortlaut im Programm
Ein landesweites Museums- und Theaterkonzept ist zu entwickeln, um allen Brandenburgern kulturelle Güter dauerhaft nahebringen zu können. Link zum Original
Ein Landeskulturbeirat wird eingerichtet, der das Land in Fragen der Kulturpolitik berät.
Wortlaut im Programm
Wir fordern die Errichtung eines Landeskulturbeirats, der die Aufgabe hat, das Land Brandenburg in Fragen der Kulturpolitik zu beraten. Der Beirat soll das Bindeglied zwischen den Künstlern und der Politik sein. Link zum Original
Der Landeskulturbeirat soll Bindeglied zwischen Künstlern und Politik sein.
Wortlaut im Programm
Wir fordern die Errichtung eines Landeskulturbeirats, der die Aufgabe hat, das Land Brandenburg in Fragen der Kulturpolitik zu beraten. Der Beirat soll das Bindeglied zwischen den Künstlern und der Politik sein. Link zum Original
Die Mit- und Selbstbestimmungsrechte der Sorben/Wenden in Kultur und Bildung werden unterstützt.
Wortlaut im Programm
Wir unterstützen die Mit- und Selbstbestimmungsrechte in Kultur und Bildung der Sorben/Wenden. Link zum Original
Gemeinsam mit Kirchen und Kommunen werden Initiativen und Projekte zur Nutzung der Dorfkirchen entwickelt und unterstützt.
Wortlaut im Programm
Die Dorfkirchen und ihre aktuellen und zukünftigen Nutzungen haben eine hohe Bedeutung für das gesellschaftliche Leben im ländlichen Raum und dessen Entwicklung. Gemeinsam mit den Kirchen und Kommunen müssen hierzu Initiativen und Projekte entwickelt und unterstützt werden. Hierbei sollen unter anderem Mittel der EU-Strukturfonds zum Einsatz kommen. Link zum Original
Für Projekte zu den Dorfkirchen werden Mittel der EU-Strukturfonds eingesetzt.
Wortlaut im Programm
Die Dorfkirchen und ihre aktuellen und zukünftigen Nutzungen haben eine hohe Bedeutung für das gesellschaftliche Leben im ländlichen Raum und dessen Entwicklung. Gemeinsam mit den Kirchen und Kommunen müssen hierzu Initiativen und Projekte entwickelt und unterstützt werden. Hierbei sollen unter anderem Mittel der EU-Strukturfonds zum Einsatz kommen. Link zum Original
Der öffentlich-rechtliche Rundfunk und sein Programmauftrag nach dem Medienstaatsvertrag bleiben erhalten.
Wortlaut im Programm
BVB / FREIE WÄHLER erkennt den öffentlich-rechtlichen Rundfunk (ÖRR) als wichtiges Informationsmedium für die Bevölkerung an, um Meinungsvielfalt, demokratischen Dialog und Allgemeinwissen zu stärken, und spricht sich für den Erhalt des ÖRR und seinen Programmauftrag gemäß dem Medienstaatsvertrag aus. Link zum Original
Das Vertrauen in den öffentlich-rechtlichen Rundfunk wird durch eine grundlegende Strukturreform des RBB zurückgewonnen.
Wortlaut im Programm
BVB / FREIE WÄHLER möchte verloren gegangenes Vertrauen in den ÖRR durch eine grundlegende Reform der Strukturen des RBB zurückgewinnen und dadurch das Ansehen des ÖRR verbessern. Link zum Original
Sparsamkeit, Transparenz und echte Kontrolle beim RBB werden im RBB-Staatsvertrag verankert.
Wortlaut im Programm
Im Interesse der Beitragszahler müssen Sparsamkeit, Transparenz und echte Kontrolle wieder greifen. Dies gilt es, an höchster Stelle – im RBB-Staatsvertrag – zu verankern. Link zum Original
Qualitative und neutrale Berichterstattung soll die Demokratie stärken.
Wortlaut im Programm
Die Demokratie soll durch qualitative und neutrale Berichterstattung gestärkt werden. Link zum Original
Alle politischen und gesellschaftlichen Strömungen werden im Rundfunk angemessen und fair abgebildet.
Wortlaut im Programm
Hierzu sind alle politischen und gesellschaftlichen Strömungen angemessen und fair abzubilden. Link zum Original
Die Berlinlastigkeit des RBB-Programms wird überwunden.
Wortlaut im Programm
Dazu müssen die aktuell vorherrschende Berlinlastigkeit überwunden und mehr Programme in, aus und über Brandenburg produziert werden. Link zum Original
Es werden mehr Programme in, aus und über Brandenburg produziert.
Wortlaut im Programm
Dazu müssen die aktuell vorherrschende Berlinlastigkeit überwunden und mehr Programme in, aus und über Brandenburg produziert werden. Link zum Original
Eine weitere Erhöhung des Rundfunkbeitrags wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
BVB / FREIE WÄHLER lehnt eine weitere Erhöhung des Rundfunkbeitrages ab. Link zum Original
Der RBB wird zu sparsamer Verwaltung der Rundfunkbeiträge angehalten.
Wortlaut im Programm
Der RBB muss zu einer sparsamen Verwaltung der Rundfunkbeiträge angehalten werden und die Gehälter beim RBB sind auf das Maß des öffentlichen Dienstes zu begrenzen, auch für Führungskräfte. Link zum Original
Die Gehälter beim RBB werden auch für Führungskräfte auf das Niveau des öffentlichen Dienstes begrenzt.
Wortlaut im Programm
Der RBB muss zu einer sparsamen Verwaltung der Rundfunkbeiträge angehalten werden und die Gehälter beim RBB sind auf das Maß des öffentlichen Dienstes zu begrenzen, auch für Führungskräfte. Link zum Original
Die Rechtsaufsicht der Landesregierung über den RBB wird grundsätzlich erneuert.
Wortlaut im Programm
Die Rechtsaufsicht durch die Landesregierung muss grundsätzlich erneuert und ein echtes Kontrollsystem etabliert werden, damit die Rundfunkbeiträge sparsam eingesetzt und wirtschaftlich verwaltet werden und die Rechtsaufsicht ihre Aufgaben im Sinne der Beitragszahler ausübt. Link zum Original
Für den RBB wird ein echtes Kontrollsystem etabliert, das den sparsamen und wirtschaftlichen Einsatz der Rundfunkbeiträge sichert.
Wortlaut im Programm
Die Rechtsaufsicht durch die Landesregierung muss grundsätzlich erneuert und ein echtes Kontrollsystem etabliert werden, damit die Rundfunkbeiträge sparsam eingesetzt und wirtschaftlich verwaltet werden und die Rechtsaufsicht ihre Aufgaben im Sinne der Beitragszahler ausübt. Link zum Original
Umfassende Mitsprache- und Kontrollrechte der Bürger sind Voraussetzung einer Reform des öffentlich-rechtlichen Rundfunks.
Wortlaut im Programm
Für eine echte Reform des ÖRR sieht BVB / FREIE WÄHLER umfassende Mitspracherechte und Kontrollmöglichkeiten durch die Bürger als wesentliche Voraussetzung an. Link zum Original
Beitragszahler wirken an der Programmgestaltung entscheidend mit.
Wortlaut im Programm
Wir fordern, dass die Beitragszahler an der Programmgestaltung entscheidend mitwirken können. Link zum Original
Für den RBB wird ein Publikumsrat als neues Aufsichtsgremium gebildet, der nur aus Beitragszahlern besteht.
Wortlaut im Programm
Hierzu setzt sich BVB / FREIE WÄHLER für die Bildung eines Publikumsrats als neues Aufsichtsgremium für den RBB ein, der nur aus Beitragszahlern besteht. Link zum Original
Im Programm wird eine Petitionssendezeit eingeführt, in der sich Bürger selbst beteiligen.
Wortlaut im Programm
Weitere Möglichkeiten für mehr Zuschauerrechte sind die Einführung einer Petitionssendezeit, in der sich die Bürger selbst am Programm beteiligen, und dass die Beitragszahler einen Teil ihres Beitrages gezielt einem einzelnen Sender oder einer einzelnen Sendung zuweisen können. Link zum Original
Beitragszahler können einen Teil ihres Beitrags gezielt einem Sender oder einer Sendung zuweisen.
Wortlaut im Programm
Weitere Möglichkeiten für mehr Zuschauerrechte sind die Einführung einer Petitionssendezeit, in der sich die Bürger selbst am Programm beteiligen, und dass die Beitragszahler einen Teil ihres Beitrages gezielt einem einzelnen Sender oder einer einzelnen Sendung zuweisen können. Link zum Original
Wie der Staat handeln soll
Die Forderungen dieses Programms in diesem Politikfeld nach ihrem Mittel: Soll der Staat selbst handeln, also bezahlen, vorschreiben oder verbieten, oder soll er sich zurücknehmen, Regeln lockern, kürzen und nur werben oder Anreize setzen? Jedes Kästchen ist eine Forderung, je Mittel in drei Zeilen: grundlegende Änderungen (neu einführen, abschaffen, umbauen), Anpassungen und Fortführungen von Bestehendem. Beim Darüberfahren erscheint die Forderung, ein Klick zeigt sie direkt unter ihrem Mittel mit Wortlaut und Vergleich. Ein Klick auf „grundlegend“, „Anpassung“ oder „Fortführung“ listet die Forderungen dieser Zeile als Text auf. Ein × steht für kontrovers: Eine andere Partei im Landtag Brandenburg fordert laut Vergleich der Programme das Gegenteil.
Modellauswertung der vorliegenden Forderungen, keine Aussage über eine Partei insgesamt. Stand: 20.10.2026.
In jeder Zeile steht die sicherste Einordnung zuerst; blasse Kästchen sind unsicher eingeordnet, leere blieben auch nach der Nachprüfung offen. Wer eine Förderung kürzen oder eine Steuer senken will, steht bei „zurücknehmen“. Unter „Sonstige Forderungen“ stehen Forderungen ohne staatliches Mittel. Wie das entsteht
Mehr oder weniger Ausgleich
Dieselben Forderungen danach, ob sie Unterschiede zwischen Gruppen oder Regionen verringern (mehr Ausgleich) oder bestehende Unterschiede und Besitzstände schützen (weniger Ausgleich), darin nach dem Mittel wie oben, je Mittel grundlegende Änderungen, Anpassungen und Fortführungen. Beim Darüberfahren erscheint die Forderung, ein Klick zeigt sie direkt unter ihrem Mittel mit Wortlaut und Vergleich.
Sichere Einordnungen zuerst, blasse und leere Kästchen wie oben. Forderungen, die alle gleich betreffen oder die Verteilung nicht berühren, fehlen hier; sie stehen oben bei „Wie der Staat handeln soll“. Wie das entsteht
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.