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FDP · Richtung aufwärts.

Forderungen zu Klima, Umwelt und Naturschutz

Landtagswahl Brandenburg 2024 · Original

Das Programm enthält 32 von 899 Forderungen zu „Klima, Umwelt und Naturschutz“.

Klima, Umwelt und Naturschutz 32
  1. Die Biodiversität erhält in der Agrarpolitik besonderen Fokus.

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    Wortlaut im Programm
    Ein besonderer Fokus wird der Bio-Diversität zukommen. Link zum Original
  2. Eine vernetzte Biodiversität über die Grenzen einzelner Äcker hinaus wird ohne Zwang angestrebt.

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    Wortlaut im Programm
    Anstatt Flächen vereinzelt zu betrachten, wollen wir eine vernetzte Biodiversität über die Grenzen eines Ackers hinaus — und zwar ohne Zwang. Link zum Original
  3. An Straßenrändern werden kontinuierlich Hecken angelegt.

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    Wortlaut im Programm
    Um die Artenvielfalt zu erhalten, wollen wir eine kontinuierliche Anlage von Hecken an Straßenrändern durchsetzen, Straßenbankette an Landstraßen müssen erhalten bleiben und dürfen nicht abgemäht werden. Link zum Original
  4. Straßenbankette an Landstraßen bleiben erhalten und werden nicht abgemäht.

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    Wortlaut im Programm
    Um die Artenvielfalt zu erhalten, wollen wir eine kontinuierliche Anlage von Hecken an Straßenrändern durchsetzen, Straßenbankette an Landstraßen müssen erhalten bleiben und dürfen nicht abgemäht werden. Link zum Original
  5. Die Zusammenarbeit zwischen Anglern, Naturschutzverbänden und Behörden wird intensiviert.

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    Wortlaut im Programm
    Wir werden die Zusammenarbeit zwischen Anglern, Naturschutzverbänden und Behörden intensivieren und das ehrenamtliche Engagement weiter fördern. Link zum Original
  6. Es wird geprüft, wie Ausgleichsmaßnahmen zum Artenschutz vereinfacht werden können.

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    Wortlaut im Programm
    Wir werden auch bei Verkehrsprojekten auf mehr Standardisierungen im Artenschutz hinwirken, um das Planen weiter zu erleichtern und zu beschleunigen. Wir werden prüfen, wie Ausgleichsmaßnahmen zum Artenschutz vereinfacht und umgesetzt werden können. Link zum Original
  7. Eine Wasserstrategie zur Sicherung der Trinkwasserversorgung wird erarbeitet.

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    Wortlaut im Programm
    Schon jetzt gibt es Regionen im Land Brandenburg, in denen Kitas, Schulen, Wohnungsbau und Gewerbegebiete nicht genehmigt werden, weil die Trinkwasserversorgung selbst mittelfristig nicht gesichert ist. Mit einer Wasserstrategie wollen wir nachhaltig gegensteuern. Link zum Original
  8. Regenwasser soll dort versickern, wo es fällt.

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    Wortlaut im Programm
    Regenwasser soll dort versickern, wo es fällt. Wir wollen die Kommunen fachlich und finanziell dabei unterstützen, ein möglichst flächendeckendes Regenwassermanagement einzurichten. Dabei soll das Projekt Schwammstadt als Orientierung dienen. Link zum Original
  9. Kommunen werden fachlich und finanziell beim Aufbau eines flächendeckenden Regenwassermanagements unterstützt.

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    Wortlaut im Programm
    Regenwasser soll dort versickern, wo es fällt. Wir wollen die Kommunen fachlich und finanziell dabei unterstützen, ein möglichst flächendeckendes Regenwassermanagement einzurichten. Dabei soll das Projekt Schwammstadt als Orientierung dienen. Link zum Original
  10. Das Projekt Schwammstadt dient als Orientierung für das Regenwassermanagement.

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    Wortlaut im Programm
    Regenwasser soll dort versickern, wo es fällt. Wir wollen die Kommunen fachlich und finanziell dabei unterstützen, ein möglichst flächendeckendes Regenwassermanagement einzurichten. Dabei soll das Projekt Schwammstadt als Orientierung dienen. Link zum Original
  11. Die personelle und materielle Ausstattung der Wasserbehörden wird gestärkt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir setzen uns dafür ein, dass wasserrechtliche Genehmigungsverfahren für neue oder die Ertüchtigung bestehender Brunnen zur Trinkwasserversorgung schneller abgeschlossen werden. Hierfür werden wir die personelle und materielle Ausstattung der Wasserbehörden stärken und das Verfahren standardisiert und verbindlich regeln. Link zum Original
  12. Das Brandenburger Wassergesetz wird mit Blick auf die Verantwortung für die Trinkwasserversorgung evaluiert.

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    Wortlaut im Programm
    Das Brandenburger Wassergesetz werden wir evaluieren. Ziel ist es, dass die Verantwortung zur Versorgung der Bürgerinnen und Bürger mit Trinkwasser im Land Brandenburg ernst- und wahrgenommen wird. Link zum Original
  13. Der Vorrang der öffentlichen Wasserversorgung vor konkurrierenden Nutzungen wird im Wasserhaushaltsgesetz verankert.

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    Wortlaut im Programm
    Wir setzen uns darüber hinaus dafür ein, dass der Vorrang der öffentlichen Wasserversorgung gegenüber konkurrierenden Nutzungsansprüchen in das Wasserhaushaltsgesetz aufgenommen wird. Link zum Original
  14. Informationskampagnen zum ressourcenschonenden Umgang mit Trinkwasser werden unterstützt.

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    Wortlaut im Programm
    Gezielte Informationskampagnen über einen ressourcenschonenden Umgang mit Trinkwasser werden wir unterstützen. Eine Bevormundung oder gar die Reglementierung der Trinkwasserversorgung lehnen wir ab. Link zum Original
  15. Eine Reglementierung der Trinkwasserversorgung wird abgelehnt.

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    Wortlaut im Programm
    Gezielte Informationskampagnen über einen ressourcenschonenden Umgang mit Trinkwasser werden wir unterstützen. Eine Bevormundung oder gar die Reglementierung der Trinkwasserversorgung lehnen wir ab. Link zum Original
  16. Eine länderübergreifende Strategie zur Lösung von Wassernutzungskonflikten zwischen Berlin und Brandenburg wird erarbeitet.

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    Wortlaut im Programm
    Wir werden eine Strategie für die Lösung dieser Nutzungskonflikte länderübergreifend erarbeiten. Dabei wollen wir auch die Möglichkeit von Fernleitungen und Netzverbünden sowie zur Nutzung speziell gereinigter Abwässer berücksichtigen. Link zum Original
  17. Fernleitungen, Netzverbünde und die Nutzung speziell gereinigter Abwässer werden dabei berücksichtigt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir werden eine Strategie für die Lösung dieser Nutzungskonflikte länderübergreifend erarbeiten. Dabei wollen wir auch die Möglichkeit von Fernleitungen und Netzverbünden sowie zur Nutzung speziell gereinigter Abwässer berücksichtigen. Link zum Original
  18. Zweckverbände und Stadtwerke werden bei der Erschließung neuer Trinkwasserressourcen aktiv unterstützt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir werden die Zweckverbände und Stadtwerke bei der Suche nach und der Erschließung neuer Trinkwasserressourcen aktiv unterstützen und gegebenenfalls auch Verhandlungen mit den angrenzenden Bundesländern aufnehmen, sofern es erforderlich ist. Den Ausgleich der Interessen zwischen öffentlichen Versorgern sehen wir als Landesaufgabe und werden diesen entsprechend moderieren und rechtsverbindlich regeln. Link zum Original
  19. Bei Bedarf werden Verhandlungen mit angrenzenden Bundesländern über Trinkwasserressourcen aufgenommen.

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    Wortlaut im Programm
    Wir werden die Zweckverbände und Stadtwerke bei der Suche nach und der Erschließung neuer Trinkwasserressourcen aktiv unterstützen und gegebenenfalls auch Verhandlungen mit den angrenzenden Bundesländern aufnehmen, sofern es erforderlich ist. Den Ausgleich der Interessen zwischen öffentlichen Versorgern sehen wir als Landesaufgabe und werden diesen entsprechend moderieren und rechtsverbindlich regeln. Link zum Original
  20. Der Interessenausgleich zwischen öffentlichen Wasserversorgern wird vom Land moderiert und rechtsverbindlich geregelt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir werden die Zweckverbände und Stadtwerke bei der Suche nach und der Erschließung neuer Trinkwasserressourcen aktiv unterstützen und gegebenenfalls auch Verhandlungen mit den angrenzenden Bundesländern aufnehmen, sofern es erforderlich ist. Den Ausgleich der Interessen zwischen öffentlichen Versorgern sehen wir als Landesaufgabe und werden diesen entsprechend moderieren und rechtsverbindlich regeln. Link zum Original
  21. Ein umfassender Plan für den Hochwasserschutz wird entwickelt und seine Finanzierung gesichert.

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    Wortlaut im Programm
    Zur besseren Erfassung der Bedarfe und zur wirksamen Anpassung an die Klimafolgen erstellen wir, einen umfassenden Plan für den Hochwasserschutz zu entwickeln und dessen Finanzierung in unserer Region zu gewährleisten. Link zum Original
  22. Ausgewiesene Überschwemmungsgebiete werden überprüft und aktualisiert, unter Berücksichtigung des Eigenrisikos beim Bau.

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    Wortlaut im Programm
    Wir werden ausgewiesene Überschwemmungsgebiete überprüfen und aktualisieren, einschließlich der Berücksichtigung des Eigenrisikos beim Bau. Link zum Original
  23. Auf Grundlage neuester Daten werden neue Poldergebiete zum Hochwasserschutz errichtet.

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    Wortlaut im Programm
    Darüber hinaus planen wir, basierend auf den neuesten Daten, neue Poldergebiete zum Hochwasserschutz zu errichten. Link zum Original
  24. Für Nachhaltigkeit wird ein technologieoffener und digitaler Ansatz verfolgt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir verfolgen einen technologieoffenen und digitalen Ansatz. Link zum Original
  25. Umwelt- und Klimapolitik setzt auf Forschung und Innovation.

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    Wortlaut im Programm
    Daher setzen wir in unserer Umwelt- und Klimapolitik auf Forschung und Innovation. Link zum Original
  26. In Brandenburg wird eine Kohlenstoffkreislaufwirtschaft mit Speicherung und Nutzung von CO2 aufgebaut.

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    Wortlaut im Programm
    Wir engagieren uns für den Aufbau einer Kohlenstoffkreislaufwirtschaft in Brandenburg, die sich auf die Speicherung und Nutzung von CO2 konzentriert. Link zum Original
  27. Bestehende Moore werden als CO2-Speicher und Lebensräume geschützt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir setzen uns aktiv für den Schutz bestehender Brandenburger Moore ein, da sie als effektive CO2-Speicher und Arten-Hotspots eine Schlüsselrolle im Natur- und Klimaschutz spielen. Link zum Original
  28. Die Voraussetzungen für die Wiedervernässung von Mooren werden überprüft.

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    Wortlaut im Programm
    Die Voraussetzungen für die Wiedervernässung von Mooren werden wir auf den Prüfstand stellen. Link zum Original
  29. Die Vernässung von Mooren darf der Landwirtschaft keine notwendigen Flächen entziehen.

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    Wortlaut im Programm
    So dürfen durch die Vernässung von Mooren der Landwirtschaft keine notwendigen Flächen entzogen werden. Link zum Original
  30. Konflikte um Wasserressourcen für die Trinkwasserversorgung werden vermieden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 81 ·

    Wortlaut im Programm
    Ebenso sind Konflikte um Wasserressourcen zur Trinkwasserbereitstellung zu vermeiden. Link zum Original
  31. Auswirkungen von Vernässungen auf Regionen und Flächen werden im Rahmen der Öffentlichkeitsbeteiligung geprüft.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 82 ·

    Wortlaut im Programm
    Weitere Auswirkungen für die betroffenen und angrenzenden Regionen und auf die zu vernässenden Flächen sind im Rahmen der Öffentlichkeitsbeteiligung zu prüfen, wie auch die Interessen von Eigentümern und Nutzern zielgerichtet abzuwägen sind. Link zum Original
  32. Bei Vernässungen werden die Interessen von Eigentümern und Nutzern zielgerichtet abgewogen.

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    Wortlaut im Programm
    Weitere Auswirkungen für die betroffenen und angrenzenden Regionen und auf die zu vernässenden Flächen sind im Rahmen der Öffentlichkeitsbeteiligung zu prüfen, wie auch die Interessen von Eigentümern und Nutzern zielgerichtet abzuwägen sind. Link zum Original

Wie der Staat handeln soll

Die Forderungen dieses Programms in diesem Politikfeld nach ihrem Mittel: Soll der Staat selbst handeln, also bezahlen, vorschreiben oder verbieten, oder soll er sich zurücknehmen, Regeln lockern, kürzen und nur werben oder Anreize setzen? Jedes Kästchen ist eine Forderung, je Mittel in drei Zeilen: grundlegende Änderungen (neu einführen, abschaffen, umbauen), Anpassungen und Fortführungen von Bestehendem. Beim Darüberfahren erscheint die Forderung, ein Klick zeigt sie direkt unter ihrem Mittel mit Wortlaut und Vergleich. Ein × steht für kontrovers: Eine andere Partei im Landtag Brandenburg fordert laut Vergleich der Programme das Gegenteil.

Modellauswertung der vorliegenden Forderungen, keine Aussage über eine Partei insgesamt. Stand: 20.10.2026.

In jeder Zeile steht die sicherste Einordnung zuerst; blasse Kästchen sind unsicher eingeordnet, leere blieben auch nach der Nachprüfung offen. Wer eine Förderung kürzen oder eine Steuer senken will, steht bei „zurücknehmen“. Unter „Sonstige Forderungen“ stehen Forderungen ohne staatliches Mittel. Wie das entsteht

Mehr oder weniger Ausgleich

Dieselben Forderungen danach, ob sie Unterschiede zwischen Gruppen oder Regionen verringern (mehr Ausgleich) oder bestehende Unterschiede und Besitzstände schützen (weniger Ausgleich), darin nach dem Mittel wie oben, je Mittel grundlegende Änderungen, Anpassungen und Fortführungen. Beim Darüberfahren erscheint die Forderung, ein Klick zeigt sie direkt unter ihrem Mittel mit Wortlaut und Vergleich.

Sichere Einordnungen zuerst, blasse und leere Kästchen wie oben. Forderungen, die alle gleich betreffen oder die Verteilung nicht berühren, fehlen hier; sie stehen oben bei „Wie der Staat handeln soll“. Wie das entsteht

Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt

Reihenfolge

  • a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
  • Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
  • Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
  • Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
  • Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.

KI-Hinweis

Die Inhalte dieser Seite sind mit KI erstellt und können Ungenauigkeiten und Fehler enthalten. Maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Stand der Daten: . Wie KI hier arbeitet · Zur Methode

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