Grüne · Ja zu Klimaschutz, Gerechtigkeit und Demokratie
Forderungen zu Kultur, Medien, Religion und Erinnerung
Landtagswahl Brandenburg 2024 · beschlossen 21.01.2024 · Original
Das Programm enthält 99 von 1.562 Forderungen zu „Kultur, Medien, Religion und Erinnerung“.
- 99Forderungen zum Politikfeld
- 6 %des Programms
- 69Seiten im Original
- 2024Wahljahr
Keine Treffer.
Kultur, Medien, Religion und Erinnerung 99
Ein Lausitzer Kulturlandschaftsmuseum soll als Ort der Begegnung über Geschichte, Identität und Zukunft der Lausitz geschaffen werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen einen Ort der Begegnung schaffen, der von der Geschichte und Identität der Lausitz rund um die Kohle erzählt und auch einen Blick in die Zukunft der ganzen Lausitz wirft: Ein Lausitzer Kulturlandschaftsmuseum. Link zum Original
Alle Menschen in Brandenburg sollen Zugang zu kultureller Teilhabe und Bildung erhalten.
Wortlaut im Programm
Kulturelle Teilhabe und Bildung sind für uns ein Menschenrecht, zu dem wir allen Brandenburger*innen Zugang ermöglichen wollen. Link zum Original
Kultur soll in die Breite der Gesellschaft und in alle Landesteile getragen werden.
Wortlaut im Programm
Wir möchten die Kultur in die Breite der Gesellschaft und alle Ecken des Landes tragen und auch für mehr kulturelle Angebote in anderen Bereichen sorgen – z.B. in der Gesundheit, der Bildungs- und Jugendarbeit. Link zum Original
Es soll mehr kulturelle Angebote in anderen Bereichen wie Gesundheit, Bildungs- und Jugendarbeit geben.
Wortlaut im Programm
Wir möchten die Kultur in die Breite der Gesellschaft und alle Ecken des Landes tragen und auch für mehr kulturelle Angebote in anderen Bereichen sorgen – z.B. in der Gesundheit, der Bildungs- und Jugendarbeit. Link zum Original
Institutionell geförderte Kultur, Soziokultur und freie Szene werden gleichermaßen unterstützt.
Wortlaut im Programm
Dabei ist uns die institutionell geförderte Kulturlandschaft genauso wichtig wie die Soziokultur und die freie Szene. Link zum Original
Im Kulturbereich soll gerecht und geschlechterunabhängig bezahlt werden.
Wortlaut im Programm
Die Lohnlücke, besonders zwischen Männern und Frauen, ist im Kulturbereich enorm groß. Wir machen uns darum für eine gerechte und geschlechterunabhängige Bezahlung stark. Link zum Original
Landesgeförderte Ausstellungen und Personalpositionen sollen paritätisch besetzt werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen landesgeförderte Ausstellungen und Personalpositionen paritätisch besetzen, um Frauen gezielt zu fördern. Link zum Original
Ausstellungshonorare sollen bei öffentlich geförderten Einrichtungen die Regel werden.
Wortlaut im Programm
Ausstellungshonorare sollen bei öffentlich-rechtlich geförderten Einrichtungen die Regel werden. Link zum Original
Die Kulturpolitische Strategie des Landes soll mit spezifischen Maßnahmen untersetzt und finanziert werden.
Wortlaut im Programm
Wir begrüßen die neue „Kulturpolitische Strategie“ des Landes und wollen sie mit spezifischen Maßnahmen untersetzen und finanzieren. Link zum Original
Für Kulturschaffende und Institutionen, die Nachhaltigkeit umsetzen, sollen Fördermöglichkeiten („Green Culture“) eingeführt werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen das Thema „Green Culture“ voranbringen, indem wir Fördermöglichkeiten für Kulturschaffende und Institutionen einführen, die Nachhaltigkeit konkret umsetzen wollen. Link zum Original
Die Kulturstrategie des Landes soll weiterentwickelt werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Kulturstrategie des Landes auch in Zukunft weiterentwickeln. Link zum Original
In der Kulturpolitik sollen Barrierefreiheit, Familienfreundlichkeit und die Beteiligung unterrepräsentierter Gruppen deutlich verbessert werden.
Wortlaut im Programm
Beispielsweise wollen wir Barrierefreiheit, Familienfreundlichkeit und die Beteiligung unterrepräsentierter Gruppen deutlich verbessern. Link zum Original
Eine vielfältige, unabhängige Medienlandschaft aus privaten Medien und öffentlich-rechtlichem Rundfunk wird als lebenswichtig für die Demokratie angesehen.
Wortlaut im Programm
Eine vielfältige und unabhängige Medienlandschaft mit privat finanzierten Medien und dem öffentlich-rechtlichen Rundfunk ist lebenswichtig für unsere Demokratie. Link zum Original
Ein verlässlicher öffentlich-rechtlicher Rundfunk wird befürwortet.
Wortlaut im Programm
In Zeiten von Fake News und Verschwörungserzählungen brauchen wir einen öffentlich-rechtlichen Rundfunk, auf den man sich verlassen kann. Link zum Original
Alle Menschen sollen ihren Glauben im Rahmen des Grundgesetzes selbstbestimmt leben können.
Wortlaut im Programm
Alle Menschen in Brandenburg sollen die Freiheit haben, ihren Glauben selbstbestimmt zu leben, sofern sie dabei das Grundgesetz achten. Link zum Original
Antisemitismus, Islamfeindlichkeit und religiöse Diskriminierung werden entschlossen bekämpft.
Wortlaut im Programm
Wir treten Antisemitismus, Islamfeindlichkeit und jeglicher Diskriminierung aufgrund von Religionszugehörigkeit entschlossen entgegen. Link zum Original
Die Arbeit der Fachstellen Antisemitismus und Islam wird unterstützt.
Wortlaut im Programm
Wir unterstützen die Arbeit der Fachstellen Antisemitismus und Islam. Link zum Original
Glaubensvielfalt und eine dialogische, reflektierte Religionspädagogik sollen Demokratiekompetenz fördern.
Wortlaut im Programm
Gelebte Glaubensvielfalt und eine dialogische, reflektierte Religionspädagogik sind wichtige Elemente, um Demokratiekompetenz zu fördern. Link zum Original
Engagierte in den Kirchen, die sich für Reformen, Frauen- und Queerrechte sowie Missbrauchsaufklärung und Prävention einsetzen, werden besonders unterstützt.
Wortlaut im Programm
Wir unterstützen besonders diejenigen Engagierten in den Kirchen, die sich für Reformen, für die Rechte von Frauen und queeren Menschen sowie für die Aufklärung der Fälle sexuellen Missbrauchs und Prävention einsetzen. Link zum Original
Die Förderung für den Erhalt der Dorfkirchen soll weiter aufgestockt werden.
Wortlaut im Programm
Wir haben die Mittel für den Erhalt der Dorfkirchen erhöht und wollen die Förderung weiter aufstocken. Link zum Original
Kirchengemeinden, Initiativen und Kommunen sollen bei der Entwicklung von Dorfkirchen zu sozialen Treffpunkten und Kulturorten unterstützt werden.
Wortlaut im Programm
Wir unterstützen Kirchengemeinden, Initiativen und Kommunen dabei, Dorfkirchen als soziale Treffpunkte und kulturelle Veranstaltungsorte zu entwickeln. Link zum Original
Bestrebungen zur Förderung jüdischen Lebens werden unterstützt.
Wortlaut im Programm
Wir unterstützen die vielfältigen Bestrebungen zur Förderung jüdischen Lebens. Link zum Original
Die Rabbiner- und Kantorenausbildung in Potsdam soll neu aufgestellt werden.
Wortlaut im Programm
Die Rabbiner*innen und Kantor*innen-Ausbildung in Potsdam wollen wir auf neue Füße stellen. Link zum Original
Muslimische Verbände in Brandenburg sollen sich klar von der Hamas und israelfeindlichen Bestrebungen distanzieren.
Wortlaut im Programm
Wir erwarten, dass sich die muslimischen Verbände in Brandenburg klar von den Taten der Hamas und israelfeindlichen Bestrebungen distanzieren. Link zum Original
Die Einrichtung von Gebetsräumen wird unterstützt.
Wortlaut im Programm
Wir unterstützen die Einrichtung von Gebetsräumen. Link zum Original
Multireligiöse Projekte wie das House of One gelten als beispielhafte Orte interreligiösen Dialogs.
Wortlaut im Programm
Multireligiöse Projekte wie das House of One sehen wir als beispielhafte Orte für interreligiösen Dialog. Link zum Original
Das baukulturelle Erbe soll bewahrt und erlebbar gemacht werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Ziele des Nachhaltigen Planens und Bauens sowie Bürger*innenbeteiligung und Mitwirkung der Zivilgesellschaft stärker in unserer Baukultur verankern und unser baukulturelles Erbe bewahren und erlebbar machen. Link zum Original
Auch jüngere Zeitschichten der Baukultur sollen erhalten und mehr Menschen nahegebracht werden.
Wortlaut im Programm
Dabei dreht sich nicht immer alles um Schlösser und Gärten: Auch die jüngeren Zeitschichten sind wichtige Teile unserer Baukultur, an die wir mehr Menschen heranführen und die wir erhalten wollen. Link zum Original
Für den Denkmalschutz soll mehr Geld bereitstehen, um Bundesförderprogramme zu nutzen und private Denkmaleigentümer zu unterstützen.
Wortlaut im Programm
Im Denkmalschutz wollen wir mehr Geld als bisher zur Verfügung stellen, um Förderprogramme des Bundes zu nutzen und private Denkmaleigentümer*innen zu unterstützen. Link zum Original
Die Förderung für den Erhalt von Dorfkirchen soll stufenweise aufgestockt werden.
Wortlaut im Programm
Die Förderung für den Erhalt von Dorfkirchen wollen wir - wie im aktuellen Landeshaushalt begonnen - stufenweise aufstocken. Link zum Original
Die Dokumentation der Ostmoderne und der Erhalt von Kunst am Bau aus dieser Zeit sollen weiter gefördert und ausgeweitet werden.
Wortlaut im Programm
Brandenburg hat als erstes Bundesland durch eine Bündnisgrüne Initiative Mittel für die Dokumentation der Ostmoderne bereitgestellt und fördert den Erhalt von Kunst am Bau aus dieser Zeit. Das wollen wir fortsetzen und ausweiten. Link zum Original
Denkmale dürfen nicht weiter überdimensionierten Neubauprojekten und überholten Planungen zum Opfer fallen.
Wortlaut im Programm
Den Abriss des denkmalgeschützten Ge - neralshotels als Ort deutsch-deutscher und europäischer Geschichte auf dem Flughafen BER betrachten wir als fatalen Fehler und auch als mahnendes Beispiel, dass nicht noch mehr Denkmale aus der Zeit gefallenen Planungen und überdimensionierten Neubauprojekten zum Opfer fallen dürfen. Link zum Original
Es soll geprüft werden, ob die Villa und Hochschule Bogensee nachgenutzt und als mahnender Ort erlebbar gemacht werden kann.
Wortlaut im Programm
Diesen Maßstab wollen wir auch auf andere Fälle anlegen und z.B. prüfen, ob die Villa und Hochschule Bogensee - als ehemaliger Sitz der Nationalsozialisten und später der FDJ - nachgenutzt und als mahnender Ort erlebbar gemacht werden kann. Link zum Original
Die Förderung der freien Theater wird schrittweise erhöht, bis sie 10 Prozent der Theaterförderung erhalten.
Wortlaut im Programm
Wir haben die Finanzierung der freien Theater verdoppelt, auch mit dem Ziel, mehr Theater in allen Landesteilen in die Förderung aufzunehmen oder längerfristig zu sichern. Diese Fördertreppe werden wir weiter beschreiten, bis die freien Theater 10 Prozent der Theaterförderung erhalten. Link zum Original
Für freie Theater werden Möglichkeiten zur strukturellen Förderung geschaffen.
Wortlaut im Programm
Dabei wollen wir Möglichkeiten zur strukturellen Förderung freier Theater schaffen. Link zum Original
Die Förderstruktur für Festivals wird verbessert, damit Brandenburg Bundesland der Festivals wird.
Wortlaut im Programm
Um Bundesland der Festivals zu werden, verbessern wir die Förderstruktur und werden die Rahmenbedingungen für Festivals und soziokulturelle Projekte weiter erleichtern sowie eine Zuständigkeit in der Landesregierung schaffen. Link zum Original
Die Rahmenbedingungen für Festivals und soziokulturelle Projekte werden weiter erleichtert.
Wortlaut im Programm
Um Bundesland der Festivals zu werden, verbessern wir die Förderstruktur und werden die Rahmenbedingungen für Festivals und soziokulturelle Projekte weiter erleichtern sowie eine Zuständigkeit in der Landesregierung schaffen. Link zum Original
In der Landesregierung wird eine Zuständigkeit für Festivals und soziokulturelle Projekte geschaffen.
Wortlaut im Programm
Um Bundesland der Festivals zu werden, verbessern wir die Förderstruktur und werden die Rahmenbedingungen für Festivals und soziokulturelle Projekte weiter erleichtern sowie eine Zuständigkeit in der Landesregierung schaffen. Link zum Original
Die Weiterentwicklung der Kulturförderstrategie berücksichtigt die anhaltenden Folgen der Corona-Pandemie und der Preissteigerungen für Kultureinrichtungen und Kulturschaffende.
Wortlaut im Programm
Wir werden bei der Weiterentwicklung der Förderstrategie berücksichtigen, dass viele Kultureinrichtungen und Kulturschaffende noch immer unter den Folgen der Corona-Pandemie und den Preissteigerungen leiden. Link zum Original
Die Kulturförderung wird mit der Gewährleistung von Mindesthonoraren verbunden.
Wortlaut im Programm
Mit unserer Kulturförderung wollen wir auch die Gewährleistung von Mindesthonoraren verbinden. Link zum Original
Die Beantragung und Nutzung öffentlicher Fördergelder wird so weit wie möglich vereinfacht.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Beantragung und Nutzung von öffentlichen Fördergeldern so weit wie möglich vereinfachen. Link zum Original
Antrags- und Abrechnungsmodalitäten für Fördergelder werden vereinheitlicht und entbürokratisiert, statt jede Quittung abzurechnen.
Wortlaut im Programm
Anstatt jede Quittung abzurechnen, sollen Anträge und Abrechnungsmodalitäten zukünftig vereinheitlicht und entbürokratisiert werden. Link zum Original
Die Angebote der Musik- und Kunstschulen werden ausgeweitet.
Wortlaut im Programm
Musik- und Kunstschulangebote, die Kooperationsprogramme „Musische Bildung für alle“ sowie Projekte im Klassenverband wie „Klasse:Kunst“ wollen wir ausweiten - auch gezielt im ländlichen Raum wie das baukulturelle Bildungsprojekt „Stadtentdecker“. Link zum Original
Kooperationsprogramme wie „Musische Bildung für alle“ und Klassenprojekte wie „Klasse:Kunst“ werden ausgeweitet, auch gezielt im ländlichen Raum.
Wortlaut im Programm
Musik- und Kunstschulangebote, die Kooperationsprogramme „Musische Bildung für alle“ sowie Projekte im Klassenverband wie „Klasse:Kunst“ wollen wir ausweiten - auch gezielt im ländlichen Raum wie das baukulturelle Bildungsprojekt „Stadtentdecker“. Link zum Original
Schulklassen, Auszubildende, Senior*innen und Studierende erhalten freien Eintritt in landesgeförderten Kulturorten.
Wortlaut im Programm
In landesgeförderten Kulturorten sollen Schulklassen, Auszubildende, Senior*innen und Studierende in Zukunft freien Eintritt erhalten. Link zum Original
Das Brandenburger Musik- und Kunstschulgesetz wird weiterentwickelt, damit Musik- und Kunstschulen ihre Lehrkräfte halten und bedarfsgerecht Nachwuchs einstellen können.
Wortlaut im Programm
Das vorbildhafte Brandenburger Musik- und Kunstschulgesetz wollen wir weiterentwickeln. Wir werden damit die Rahmenbedingungen schaffen, dass Musik- und Kunstschulen ihre Lehrkräfte halten und bedarfsgerecht Nachwuchskräfte einstellen können. Link zum Original
Die antifaschistische Gedenkkultur wird verteidigt und verstetigt.
Wortlaut im Programm
In diesem Klima ist für uns klar: Wir wollen unsere antifaschistische Gedenkkultur verteidigen und verstetigen. Link zum Original
Das Programm „Tolerantes Brandenburg“ wird gestärkt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen unsere antifaschistische Gedenkkultur verteidigen und verstetigen. Dazu gehört auch, das Programm „Tolerantes Brandenburg“ zu stärken. Link zum Original
Jede Schülerin und jeder Schüler erhält im Laufe der Schullaufbahn mehrfach die Möglichkeit, im Klassenverband eine Gedenkstätte zu besuchen.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns dafür ein, dass jeder Mensch im Laufe seiner Schullaufbahn mehrfach die Möglichkeit erhält, im Klassenverband eine Gedenkstätte besuchen zu können. Link zum Original
In jedem Landkreis wird eine Stelle geschaffen, die die Gedenk- und Aufklärungsarbeit an allen Schulen organisiert und bündelt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen in jedem Landkreis eine Stelle schaffen, die die Gedenk- und Aufklärungsarbeit an allen Schulen im Landkreis organisiert und bündelt. Link zum Original
Die politische Bildungsarbeit von Gedenkstätten, Opferverbänden und Bildungsträgern gegen Relativierungen der Shoah und Verschwörungsmythen wird stärker unterstützt.
Wortlaut im Programm
Um Relativierungen der Shoah und Verschwörungsmythen entgegenzutreten, wollen wir auch die politische Bildungsarbeit der Gedenkstätten, Opferverbände und Bildungsträger stärker unterstützen. Link zum Original
Für die Aufarbeitung und das Gedenken an die Opfer der DDR-Diktatur werden neue regionale Erinnerungsorte geschaffen.
Wortlaut im Programm
Um die Aufarbeitung und das Gedenken an die Opfer der DDR-Diktatur am Leben zu halten, wollen wir neue regionale Erinnerungsorte schaffen und die bestehenden erhalten und stärken. Link zum Original
Bestehende Erinnerungsorte zur DDR-Diktatur werden erhalten und gestärkt.
Wortlaut im Programm
Um die Aufarbeitung und das Gedenken an die Opfer der DDR-Diktatur am Leben zu halten, wollen wir neue regionale Erinnerungsorte schaffen und die bestehenden erhalten und stärken. Link zum Original
Beim Bund wird auf eine zügige Modernisierung des Stasi-Unterlagen-Archivs in Frankfurt (Oder) gedrängt.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns beim Bund weiterhin dafür ein, das Stasi- Unterlagen-Archiv in Frankfurt (Oder) zügig zu modernisieren und die Außenstelle in Cottbus voranzubringen. An beiden Standorten braucht es ein umfangreiches Bildungsangebot und mehr Personal. Link zum Original
Beim Bund wird darauf gedrängt, die Außenstelle des Stasi-Unterlagen-Archivs in Cottbus voranzubringen.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns beim Bund weiterhin dafür ein, das Stasi- Unterlagen-Archiv in Frankfurt (Oder) zügig zu modernisieren und die Außenstelle in Cottbus voranzubringen. An beiden Standorten braucht es ein umfangreiches Bildungsangebot und mehr Personal. Link zum Original
Die Standorte des Stasi-Unterlagen-Archivs in Frankfurt (Oder) und Cottbus erhalten ein umfangreiches Bildungsangebot und mehr Personal.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns beim Bund weiterhin dafür ein, das Stasi- Unterlagen-Archiv in Frankfurt (Oder) zügig zu modernisieren und die Außenstelle in Cottbus voranzubringen. An beiden Standorten braucht es ein umfangreiches Bildungsangebot und mehr Personal. Link zum Original
Die aus der Wiedervereinigung resultierenden Härten werden weiter thematisiert, und es wird an Lösungen gearbeitet.
Wortlaut im Programm
Auch dürfen wir nicht aufhören die Härten, die aus der Wiedervereinigung resultiert sind, zu thematisieren und an Lösungen zu arbeiten. Link zum Original
Die Aufarbeitung des Unrechts an den Neusiedlererb*innen hat kein Ablaufdatum.
Wortlaut im Programm
Die Aufarbeitung des Unrechts, das den Neusiedlererb*innen widerfahren ist, darf kein Ablaufdatum haben. Insbesondere die Suche nach unbekannten Erb*innen muss weiter gehen. Link zum Original
Die Suche nach unbekannten Neusiedlererb*innen wird fortgesetzt.
Wortlaut im Programm
Die Aufarbeitung des Unrechts, das den Neusiedlererb*innen widerfahren ist, darf kein Ablaufdatum haben. Insbesondere die Suche nach unbekannten Erb*innen muss weiter gehen. Link zum Original
Das Konzept für Erinnerungskultur des Landes wird überarbeitet.
Wortlaut im Programm
Das Konzept für Erinnerungskultur des Landes wollen wir überarbeiten und die neu hinzugekommenen Gedenkstätten in Jamlitz bei Lieberose und Potsdam integrieren. Link zum Original
Die neuen Gedenkstätten in Jamlitz bei Lieberose und Potsdam werden in das Konzept für Erinnerungskultur integriert.
Wortlaut im Programm
Das Konzept für Erinnerungskultur des Landes wollen wir überarbeiten und die neu hinzugekommenen Gedenkstätten in Jamlitz bei Lieberose und Potsdam integrieren. Link zum Original
Die Zeit der sowjetischen Besatzung und der DDR wird systematisch im Konzept für Erinnerungskultur bearbeitet.
Wortlaut im Programm
Auch die Zeit der sowjetischen Besatzung und der DDR soll endlich systematisch im Konzept für Erinnerungskultur bearbeitet werden. Link zum Original
Bei Verhandlungen mit der Familie Hohenzollern über strittige Objekte dürfen Verstrickungen mit dem Nationalsozialismus nicht unter den Tisch gekehrt werden.
Wortlaut im Programm
Ansprüche der Familie Hohenzollern auf Rückgaben und Entschädigungen konnten wir erfolgreich abwehren. Unsere Linie bleibt klar: kein Unter-den Tisch- Kehren von Verstrickungen mit dem Nationalsozialismus. Bei Verhandlungen über noch strittige Objekte wird das unser Ziel bleiben. Offene Eigentumsfragen müssen transparent, notfalls gerichtlich geklärt werden. Link zum Original
Offene Eigentumsfragen mit der Familie Hohenzollern werden transparent und notfalls gerichtlich geklärt.
Wortlaut im Programm
Ansprüche der Familie Hohenzollern auf Rückgaben und Entschädigungen konnten wir erfolgreich abwehren. Unsere Linie bleibt klar: kein Unter-den Tisch- Kehren von Verstrickungen mit dem Nationalsozialismus. Bei Verhandlungen über noch strittige Objekte wird das unser Ziel bleiben. Offene Eigentumsfragen müssen transparent, notfalls gerichtlich geklärt werden. Link zum Original
Die nächste Landesregierung arbeitet an Entschädigung und Rehabilitation der Opfer der sowjetischen Speziallager in Brandenburg und ihrer Familien.
Wortlaut im Programm
Fünf der zehn Speziallager der sowjetischen Besatzungsmacht liegen in Brandenburg, darunter auch zwei von den Nazis als KZ genutzte Lager. Allein in Sachsenhausen starben innerhalb von 5 Jahren 12.000 der insgesamt 60.000 oft völlig willkürlich und ohne jedes Urteil Inhaftierten. Bis heute gibt es für die Opfer und deren Familien aufgrund von Zuständigkeitsfragen zwischen Russland und Deutschland keine Entschädigung oder Rehabilitation. Das Leid der Menschen darf nicht weiter ungesühnt bleiben. Daran muss die nächste Landesregierung arbeiten. Link zum Original
Das Land vertritt im Stiftungsrat der Garnisonkirche eine klare Position.
Wortlaut im Programm
Zudem treten wir für eine klare Position des Landes im Stiftungsrat der Garnisonkirche ein. Es braucht endlich eine deutliche Abgrenzung gegenüber rechtsextremen Ursprüngen des Projekts und eine friedliche Koexistenz mit dem Rechenzentrum, in dem auch landesgeförderte Kultur- und Wissenschaftsakteur*innen ansässig sind. Den Bau des Kirchenschiffs und weitere öffentliche Gelder lehnen wir daher ab. Link zum Original
Das Projekt Garnisonkirche grenzt sich deutlich von seinen rechtsextremen Ursprüngen ab.
Wortlaut im Programm
Zudem treten wir für eine klare Position des Landes im Stiftungsrat der Garnisonkirche ein. Es braucht endlich eine deutliche Abgrenzung gegenüber rechtsextremen Ursprüngen des Projekts und eine friedliche Koexistenz mit dem Rechenzentrum, in dem auch landesgeförderte Kultur- und Wissenschaftsakteur*innen ansässig sind. Den Bau des Kirchenschiffs und weitere öffentliche Gelder lehnen wir daher ab. Link zum Original
Die Garnisonkirche und das Rechenzentrum mit landesgeförderten Kultur- und Wissenschaftsakteur*innen bestehen friedlich nebeneinander.
Wortlaut im Programm
Zudem treten wir für eine klare Position des Landes im Stiftungsrat der Garnisonkirche ein. Es braucht endlich eine deutliche Abgrenzung gegenüber rechtsextremen Ursprüngen des Projekts und eine friedliche Koexistenz mit dem Rechenzentrum, in dem auch landesgeförderte Kultur- und Wissenschaftsakteur*innen ansässig sind. Den Bau des Kirchenschiffs und weitere öffentliche Gelder lehnen wir daher ab. Link zum Original
Der Bau des Kirchenschiffs der Garnisonkirche und weitere öffentliche Gelder für das Projekt werden abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Zudem treten wir für eine klare Position des Landes im Stiftungsrat der Garnisonkirche ein. Es braucht endlich eine deutliche Abgrenzung gegenüber rechtsextremen Ursprüngen des Projekts und eine friedliche Koexistenz mit dem Rechenzentrum, in dem auch landesgeförderte Kultur- und Wissenschaftsakteur*innen ansässig sind. Den Bau des Kirchenschiffs und weitere öffentliche Gelder lehnen wir daher ab. Link zum Original
Forschungs- und Bildungsprojekte, die verfolgte Gruppen und ein angemessenes Gedenken in den Gedenkstätten Sachsenhausen, Ravensbrück, Uckermark und Klinkerwerk Oranienburg sichtbar machen, werden besonders gefördert.
Wortlaut im Programm
Wir wollen Forschungs- und Bildungsprojekte besonders fördern, die diese Gruppen und ein angemessenes Gedenken in den Gedenkstätten der ehemaligen Konzentrationslager Sachsenhausen, Ravensbrück und in den Gedenkorten der Außenlager Uckermark und Klinkerwerk Oranienburg sichtbar machen. Link zum Original
Die Gedenkveranstaltungen zum 27. Januar in der Gedenkstätte Sachsenhausen werden mit einem Gedenken an die wegen ihrer sexuellen oder geschlechtlichen Identität Verfolgten verbunden.
Wortlaut im Programm
In der Gedenkstätte Sachsenhausen wollen wir die Gedenkveranstaltungen zum 27. Januar mit einem Gedenken für die Menschen, die aufgrund ihrer sexuellen Identität oder ihrer geschlechtlichen Identität von den Nationalsozialisten verfolgt wurden, verbinden. Link zum Original
Das Konzept für Erinnerungskultur des Landes nimmt die neu geschaffenen Gedenkzeichen und Gedenkformate für verschiedene Opfergruppen auf.
Wortlaut im Programm
Das Konzept für Erinnerungskultur des Landes soll die in den letzten Jahren neu geschaffenen Gedenkzeichen und Gedenkformate für verschiedene Opfergruppen aufnehmen. Link zum Original
Bemühungen zur umfassenden Aufklärung der kolonialen Vergangenheit Brandenburgs, Deutschlands und Europas werden unterstützt.
Wortlaut im Programm
Wir unterstützen daher alle Bemühungen, die koloniale Vergangenheit Brandenburgs, Deutschlands und Europas umfassend aufzuklären. Dazu gehört es, erinnerungskulturelle Angebote weiter auszubauen, neue Gedenkorte und dezentrale Lernorte zu schaffen, Ausstellungen zu überarbeiten und Landesmittel für die Erforschung der Kolonialgeschichte bereitzustellen. Link zum Original
Erinnerungskulturelle Angebote zur Kolonialgeschichte werden weiter ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Wir unterstützen daher alle Bemühungen, die koloniale Vergangenheit Brandenburgs, Deutschlands und Europas umfassend aufzuklären. Dazu gehört es, erinnerungskulturelle Angebote weiter auszubauen, neue Gedenkorte und dezentrale Lernorte zu schaffen, Ausstellungen zu überarbeiten und Landesmittel für die Erforschung der Kolonialgeschichte bereitzustellen. Link zum Original
Zur kolonialen Vergangenheit werden neue Gedenkorte und dezentrale Lernorte geschaffen.
Wortlaut im Programm
Wir unterstützen daher alle Bemühungen, die koloniale Vergangenheit Brandenburgs, Deutschlands und Europas umfassend aufzuklären. Dazu gehört es, erinnerungskulturelle Angebote weiter auszubauen, neue Gedenkorte und dezentrale Lernorte zu schaffen, Ausstellungen zu überarbeiten und Landesmittel für die Erforschung der Kolonialgeschichte bereitzustellen. Link zum Original
Ausstellungen zur kolonialen Vergangenheit werden überarbeitet.
Wortlaut im Programm
Wir unterstützen daher alle Bemühungen, die koloniale Vergangenheit Brandenburgs, Deutschlands und Europas umfassend aufzuklären. Dazu gehört es, erinnerungskulturelle Angebote weiter auszubauen, neue Gedenkorte und dezentrale Lernorte zu schaffen, Ausstellungen zu überarbeiten und Landesmittel für die Erforschung der Kolonialgeschichte bereitzustellen. Link zum Original
Für die Erforschung der Kolonialgeschichte werden Landesmittel bereitgestellt.
Wortlaut im Programm
Wir unterstützen daher alle Bemühungen, die koloniale Vergangenheit Brandenburgs, Deutschlands und Europas umfassend aufzuklären. Dazu gehört es, erinnerungskulturelle Angebote weiter auszubauen, neue Gedenkorte und dezentrale Lernorte zu schaffen, Ausstellungen zu überarbeiten und Landesmittel für die Erforschung der Kolonialgeschichte bereitzustellen. Link zum Original
Gemeinsam mit dem Bund wird ein Lern- und Erinnerungsort als zentrale Gedenkstätte für die Opfer des deutschen Kolonialismus errichtet.
Wortlaut im Programm
Wir unterstützen die Errichtung eines Lern- und Erinnerungsortes gemeinsam mit dem Bund als zentrale Gedenkstätte für die Opfer des deutschen Kolonialismus. Link zum Original
Auf Bundesebene wird eine unabhängige Kommission eingerichtet, die die Beteiligung Brandenburgs und seiner Vorgänger am Kolonialismus und deren Folgen untersucht.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns für die Einrichtung einer unabhängigen Kommission 3 Ja zu lebendiger Demokratie und Selbstbestimmung Kultur und Medien auf Bundesebene ein, die untersucht, wie Brandenburg und seine politischen Vorgänger am Kolonialismus beteiligt waren und welche Folgen bis heute nachwirken. Link zum Original
Der Museumsverband wird dabei unterstützt, die Inventarlisten der Brandenburger Museen und Sammlungsbestände offenzulegen.
Wortlaut im Programm
Den Museumsverband unterstützen wir in seinen Bemühungen, die Inventarlisten der Brandenburger Museen und Sammlungsbestände offenzulegen und eine transparente und umfassende Provenienzforschung voranzubringen. Die bislang dafür zur Verfügung stehenden Personalmittel wollen wir ausbauen. Link zum Original
Die Personalmittel für eine transparente und umfassende Provenienzforschung in Brandenburger Museen werden ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Den Museumsverband unterstützen wir in seinen Bemühungen, die Inventarlisten der Brandenburger Museen und Sammlungsbestände offenzulegen und eine transparente und umfassende Provenienzforschung voranzubringen. Die bislang dafür zur Verfügung stehenden Personalmittel wollen wir ausbauen. Link zum Original
Kolonialverbrechen werden, wo gerechtfertigt, öffentlich anerkannt.
Wortlaut im Programm
Wo es gerechtfertigt ist, müssen Kolonialverbrechen öffentlich anerkannt und koloniale Raubkunst sowie menschliche Überreste den Herkunftsgesellschaften proaktiv zurückgegeben werden. Link zum Original
Koloniale Raubkunst und menschliche Überreste werden, wo gerechtfertigt, proaktiv an die Herkunftsgesellschaften zurückgegeben.
Wortlaut im Programm
Wo es gerechtfertigt ist, müssen Kolonialverbrechen öffentlich anerkannt und koloniale Raubkunst sowie menschliche Überreste den Herkunftsgesellschaften proaktiv zurückgegeben werden. Link zum Original
Die Aufarbeitung des Kolonialismus wird zentrales Thema bei der Überarbeitung des Brandenburgischen Konzepts Erinnerungskultur.
Wortlaut im Programm
Die Aufarbeitung des Kolonialismus soll zudem zentrales Thema bei der Überarbeitung des Brandenburgischen Konzepts Erinnerungskultur werden, wobei wir Wissenschaft, Politik, Zivilgesellschaft und Wirtschaft aktiv einbinden wollen. Link zum Original
Bei der Überarbeitung des Konzepts Erinnerungskultur werden Wissenschaft, Politik, Zivilgesellschaft und Wirtschaft aktiv eingebunden.
Wortlaut im Programm
Die Aufarbeitung des Kolonialismus soll zudem zentrales Thema bei der Überarbeitung des Brandenburgischen Konzepts Erinnerungskultur werden, wobei wir Wissenschaft, Politik, Zivilgesellschaft und Wirtschaft aktiv einbinden wollen. Link zum Original
Konzepte werden in engem Austausch mit Menschen mit Fluchterfahrung und Nachkommen von Menschen aus den ehemaligen Kolonien entwickelt.
Wortlaut im Programm
Wichtig ist uns, dass Konzepte in einem engen Austausch mit Menschen mit Fluchterfahrung und den Nachkommen der Menschen aus den ehemaligen Kolonien entwickelt werden. Link zum Original
Der rbb berichtet künftig mehr über, aus und für Brandenburg.
Wortlaut im Programm
Besonders wichtig ist uns, dass der rbb in Zukunft mehr Berichterstattung über, aus und für Brandenburg macht. Link zum Original
Der rbb sendet mehr regionales Programm aus Potsdam und den Regionalstudios.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns dafür ein, dass es ein mehr regionales Programm aus Potsdam und den Regionalstudios gibt. Link zum Original
Reporter*innen in den rbb-Studios können durch feste Abnahmeverträge von ihrer Arbeit leben.
Wortlaut im Programm
Zu einer guten Berichterstattung gehört aber auch, dass die Reporter*innen in den Studios durch feste Abnahmeverträge von ihrer guten Arbeit leben können. Link zum Original
Der journalistische Nachwuchs des rbb wird weiterhin in Brandenburg ausgebildet.
Wortlaut im Programm
Der journalistische Nachwuchs des rbb soll auch in Zukunft in Brandenburg ausgebildet werden. Link zum Original
Die Electronic Media School wird zu einer crossmedialen Journalist*innenschule für Brandenburg und Berlin weiterentwickelt.
Wortlaut im Programm
Die Electronic Media School (EMS) wollen wir zu einer crossmedialen Journalist*innenschule für Brandenburg und Berlin weiterentwickeln, die qualifizierten Journalist*innennachwuchs für die Zukunft sichert. Link zum Original
Der Rundfunkrat des rbb wird künftig diverser besetzt.
Wortlaut im Programm
Über den rbb mitbestimmen können die Menschen in Brandenburg durch den Rundfunkrat. Damit dieser auch unsere Gesellschaft abbildet, muss er in Zukunft diverser besetzt werden. Wir brauchen aber darüber hinaus noch mehr Mitsprachemöglichkeiten für das Publikum, z.B. durch einen Publikumsrat, und neue digitale Beteiligungs- und Dialogoptionen. Link zum Original
Das Publikum des rbb erhält mehr Mitsprachemöglichkeiten, etwa durch einen Publikumsrat.
Wortlaut im Programm
Über den rbb mitbestimmen können die Menschen in Brandenburg durch den Rundfunkrat. Damit dieser auch unsere Gesellschaft abbildet, muss er in Zukunft diverser besetzt werden. Wir brauchen aber darüber hinaus noch mehr Mitsprachemöglichkeiten für das Publikum, z.B. durch einen Publikumsrat, und neue digitale Beteiligungs- und Dialogoptionen. Link zum Original
Für das Publikum des rbb werden neue digitale Beteiligungs- und Dialogoptionen geschaffen.
Wortlaut im Programm
Über den rbb mitbestimmen können die Menschen in Brandenburg durch den Rundfunkrat. Damit dieser auch unsere Gesellschaft abbildet, muss er in Zukunft diverser besetzt werden. Wir brauchen aber darüber hinaus noch mehr Mitsprachemöglichkeiten für das Publikum, z.B. durch einen Publikumsrat, und neue digitale Beteiligungs- und Dialogoptionen. Link zum Original
Im Landtag wird ein Niederdeutsch-Gesetz verabschiedet.
Wortlaut im Programm
Im Landtag wollen wir dafür ein Niederdeutsch-Gesetz verabschieden. Link zum Original
Angebote auf Niederdeutsch, etwa in der Pflege, werden ausgedehnt.
Wortlaut im Programm
Gute Beispiele wie Pflegeangebote auf Niederdeutsch wollen wir ausdehnen. Link zum Original
Die Landesförderung für Lokaljournalismus wird verdoppelt und auf Print- und Onlinemedien ausgeweitet.
Wortlaut im Programm
Im Bereich von Radio und Fernsehen fördert das Land bereits seit einigen Jahren journalistische Angebote mit einer Million Euro im Jahr. Bei Print- und Onlinemedien fehlt dies allerdings. Wir wollen die Unterstützung des Landes darum verdoppeln und sicherstellen, dass es auch in Zukunft gute, regionale Zeitungen und informative, konkurrenzfähige Online-Angebote gibt. Link zum Original
Regionale Zeitungen und konkurrenzfähige Online-Angebote werden auch künftig gesichert.
Wortlaut im Programm
Im Bereich von Radio und Fernsehen fördert das Land bereits seit einigen Jahren journalistische Angebote mit einer Million Euro im Jahr. Bei Print- und Onlinemedien fehlt dies allerdings. Wir wollen die Unterstützung des Landes darum verdoppeln und sicherstellen, dass es auch in Zukunft gute, regionale Zeitungen und informative, konkurrenzfähige Online-Angebote gibt. Link zum Original
Eine Stiftung wird gegründet, die unabhängige lokale Berichterstattung in Print und Netz staatsfern fördert.
Wortlaut im Programm
Dazu wollen wir eine Stiftung gründen, die unabhängige lokale Berichterstattung in Printmedien und im Netz staatsfern fördern kann. Link zum Original
Wie der Staat handeln soll
Die Forderungen dieses Programms in diesem Politikfeld nach ihrem Mittel: Soll der Staat selbst handeln, also bezahlen, vorschreiben oder verbieten, oder soll er sich zurücknehmen, Regeln lockern, kürzen und nur werben oder Anreize setzen? Jedes Kästchen ist eine Forderung, je Mittel in drei Zeilen: grundlegende Änderungen (neu einführen, abschaffen, umbauen), Anpassungen und Fortführungen von Bestehendem. Beim Darüberfahren erscheint die Forderung, ein Klick zeigt sie direkt unter ihrem Mittel mit Wortlaut und Vergleich. Ein × steht für kontrovers: Eine andere Partei im Landtag Brandenburg fordert laut Vergleich der Programme das Gegenteil.
Modellauswertung der vorliegenden Forderungen, keine Aussage über eine Partei insgesamt. Stand: 20.10.2026.
In jeder Zeile steht die sicherste Einordnung zuerst; blasse Kästchen sind unsicher eingeordnet, leere blieben auch nach der Nachprüfung offen. Wer eine Förderung kürzen oder eine Steuer senken will, steht bei „zurücknehmen“. Unter „Sonstige Forderungen“ stehen Forderungen ohne staatliches Mittel. Wie das entsteht
Mehr oder weniger Ausgleich
Dieselben Forderungen danach, ob sie Unterschiede zwischen Gruppen oder Regionen verringern (mehr Ausgleich) oder bestehende Unterschiede und Besitzstände schützen (weniger Ausgleich), darin nach dem Mittel wie oben, je Mittel grundlegende Änderungen, Anpassungen und Fortführungen. Beim Darüberfahren erscheint die Forderung, ein Klick zeigt sie direkt unter ihrem Mittel mit Wortlaut und Vergleich.
Sichere Einordnungen zuerst, blasse und leere Kästchen wie oben. Forderungen, die alle gleich betreffen oder die Verteilung nicht berühren, fehlen hier; sie stehen oben bei „Wie der Staat handeln soll“. Wie das entsteht
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.