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Grüne BB · Ja zu Klimaschutz, Gerechtigkeit und Demokratie

Forderungen zu Klima, Umwelt und Naturschutz

Landtagswahl Brandenburg 2024 · beschlossen 21.01.2024 · Original

Das Programm enthält 197 von 1.562 Forderungen zu „Klima, Umwelt und Naturschutz“.

Klima, Umwelt und Naturschutz 197
  1. Die Erderhitzung soll gebremst und das Land auf die Folgen der Klimakrise vorbereitet werden.

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    Wortlaut im Programm
    Und indem wir die Erderhitzung bremsen und uns auf die Folgen der Klimakrise vorbereiten, bevor noch mehr Dürren, Waldbrände und Überschwemmungen ein gutes Leben in Brandenburg unmöglich machen. Link zum Original
  2. Die Klimaneutralität Brandenburgs soll deutlich schneller erreicht werden.

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    Wortlaut im Programm
    Da die CO2-Einsparungen bisher jedoch nicht im erforderlichen Maße stattgefunden haben, muss die Klimaneutralität sehr viel schneller erreicht werden. Link zum Original
  3. Brandenburg soll seinen Beitrag leisten, die Erderhitzung gemäß Pariser Abkommen möglichst auf 1,5 Grad und deutlich unter 2 Grad zu begrenzen.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen alles geben, dass Brandenburg seinen Beitrag leistet, die Erderhitzung auf möglichst 1,5 Grad, aber vor allem deutlich unter 2 Grad zu begrenzen – so wie es im Pariser Klimaschutzabkommen steht. Link zum Original
  4. Der Ausstoß von Treibhausgasen soll auf ein Mindestmaß reduziert werden.

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    Wortlaut im Programm
    Dafür müssen wir den Ausstoß von Treibhausgasen, wie CO2, auf ein Mindestmaß reduzieren und alles für den Erhalt und Ausbau natürlicher CO2Speicher wie Wälder, Moore und humusreiche Böden tun. Link zum Original
  5. Natürliche CO2-Speicher wie Wälder, Moore und humusreiche Böden sollen erhalten und ausgebaut werden.

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    Wortlaut im Programm
    Dafür müssen wir den Ausstoß von Treibhausgasen, wie CO2, auf ein Mindestmaß reduzieren und alles für den Erhalt und Ausbau natürlicher CO2Speicher wie Wälder, Moore und humusreiche Böden tun. Link zum Original
  6. Klimapolitik und soziale Frage sollen konsequent miteinander verzahnt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Im Sinne der Klimagerechtig - KLIMASCHUTZ keit müssen wir dabei die Klima- und die soziale Frage konsequent miteinander verzahnen und Klimaschutzmaßnahmen sozial abfedern. Link zum Original
  7. Klimaschutzmaßnahmen sollen sozial abgefedert werden.

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    Wortlaut im Programm
    Im Sinne der Klimagerechtig - KLIMASCHUTZ keit müssen wir dabei die Klima- und die soziale Frage konsequent miteinander verzahnen und Klimaschutzmaßnahmen sozial abfedern. Link zum Original
  8. Klimakrise und Biodiversitätskrise werden zusammen gedacht, Naturschutz und natürlicher Klimaschutz werden vorangetrieben.

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    Wortlaut im Programm
    Die Klimakrise und die Biodiversitätskrise bedingen sich gegenseitig. Daher denken wir sie zusammen und gehen auch im Naturschutz und im natürlichen Klimaschutz voran. Link zum Original
  9. Die Förderprogramme des Bundes im Aktionsprogramm „Natürlicher Klimaschutz“ sollen in Brandenburg konsequent umgesetzt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Die auf Bundesebene angebotenen Förderprogramme im Aktionsprogramm „Natürlicher Klimaschutz“ wollen wir deshalb konsequent in Brandenburg mit Leben ausgestalten. Link zum Original
  10. Auf Grundlage des Klimaplans soll ein verbindliches Klimaschutzgesetz für Brandenburg beschlossen werden.

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    Wortlaut im Programm
    Der Klimaplan ist der Grundstein, auf dem wir aufbauen und ein verbindliches Klimaschutzgesetz für unser Bundesland auf den Weg bringen wollen. Link zum Original
  11. Das Klimaschutzgesetz soll feste Maßstäbe enthalten, mit denen die Einhaltung der Klimaziele Brandenburgs bewertet werden kann.

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    Wortlaut im Programm
    Denn Klimaschutz in Brandenburg muss verbindlich in einem Gesetz festgeschrieben werden. Nur so können die Menschen ihn auch wirklich einfordern – beispielsweise vor Gericht. Das Gesetz soll feste Maßstäbe beinhalten, mit denen bewertet werden kann, ob Brandenburg seine gesteckten Ziele auch einhält. Link zum Original
  12. Ein wissenschaftlicher Klimabeirat soll Politik und Verwaltung beraten und die Einhaltung der Klimaziele überwachen.

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    Wortlaut im Programm
    Wie im Bund wollen wir auch in Brandenburg einen wissenschaftlichen Klimabeirat einrichten, der Politik und Verwaltung beim Klimaschutz berät und die Einhaltung unserer Ziele überwacht. Link zum Original
  13. Ein Klimakabinett soll sicherstellen, dass alle Politikbereiche zum Klimaschutz beitragen.

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    Wortlaut im Programm
    Wir werden ein Klimakabinett bilden, damit alle Politikbereiche ihren fairen Beitrag leisten und Klimaschutz überall verankert wird. Link zum Original
  14. Ein Klima- und Nachhaltigkeits-Check soll alle Gesetze, Strategien und Förderprogramme auf ihre Klimawirkung prüfen.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen außerdem einen Klima- und Nachhaltigkeits-Check einführen, der alle Gesetze, Strategien und Förderprogramme darauf prüft, welchen Effekt sie auf das Klima haben. Grundlage sollen sogenannte CO2-Schattenpreise sein, um die wahren Kosten von Projekten für unsere Umwelt und Gesellschaft einschätzen zu können. Link zum Original
  15. Grundlage des Klima-Checks sollen CO2-Schattenpreise sein.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen außerdem einen Klima- und Nachhaltigkeits-Check einführen, der alle Gesetze, Strategien und Förderprogramme darauf prüft, welchen Effekt sie auf das Klima haben. Grundlage sollen sogenannte CO2-Schattenpreise sein, um die wahren Kosten von Projekten für unsere Umwelt und Gesellschaft einschätzen zu können. Link zum Original
  16. Die Landesverwaltung soll bis 2030 klimaneutral werden.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen, dass Brandenburg beim Klimaschutz mit gutem Beispiel vorangeht und die Landesverwaltung bis 2030 klimaneutral wird. Link zum Original
  17. Die Landesregierung soll die Kommunen stärker beim Klimaschutz vor Ort unterstützen.

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    Wortlaut im Programm
    Klimaschutz beginnt in den Städten und Gemeinden, die Landesregierung muss die Kommunen stärker beim Klimaschutz vor Ort unterstützen. Dafür wollen wir einen Klimafonds und Unterstützungsstrukturen schaffen. Link zum Original
  18. Für den kommunalen Klimaschutz sollen ein Klimafonds und Unterstützungsstrukturen geschaffen werden.

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    Wortlaut im Programm
    Klimaschutz beginnt in den Städten und Gemeinden, die Landesregierung muss die Kommunen stärker beim Klimaschutz vor Ort unterstützen. Dafür wollen wir einen Klimafonds und Unterstützungsstrukturen schaffen. Link zum Original
  19. Die Brandenburger Energieagentur soll zur Energie- und Klimaagentur ausgebaut werden.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen die Brandenburger Energieagentur zur Energie- und Klimaagentur ausbauen. Sie soll Landkreisen, Städten und Gemeinden dabei helfen, Klimaschutzprojekte und Klimaanpassungsmaßnahmen zu planen und umzusetzen, Fördermittel zu beantragen und die notwendigen Genehmigungen zu erhalten. Link zum Original
  20. Die Energie- und Klimaagentur soll Kommunen bei Planung und Umsetzung von Klimaschutz- und Klimaanpassungsprojekten, bei Förderanträgen und Genehmigungen helfen.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen die Brandenburger Energieagentur zur Energie- und Klimaagentur ausbauen. Sie soll Landkreisen, Städten und Gemeinden dabei helfen, Klimaschutzprojekte und Klimaanpassungsmaßnahmen zu planen und umzusetzen, Fördermittel zu beantragen und die notwendigen Genehmigungen zu erhalten. Link zum Original
  21. Die Energie- und Klimaagentur soll Bürgerinnen und Bürger sowie Unternehmen beim Einsparen von Treibhausgasen und beim Umstieg auf erneuerbare Energien unterstützen.

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    Wortlaut im Programm
    Die Brandenburger Energie- und Klimaagentur soll Bürger*innen und Unternehmen bei Einsparungen von Treibhausgasen und dem Umstieg auf erneuerbare Energien helfen. Link zum Original
  22. Die Klimaanpassungsstrategie und der Hitzeaktionsplan sollen weiterentwickelt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Dank uns hat Brandenburg bereits eine Klimaanpassungsstrategie und einen Hitzeaktionsplan. Darauf wollen wir aufbauen, um die Menschen in Brandenburg besser zu schützen. Link zum Original
  23. Die Förderprogramme für den Schutz vor Extremwetter in Kommunen sollen ausgebaut werden.

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    Wortlaut im Programm
    Weil die Klimakrise immer häufiger Extremwetterereignisse, wie Starkregen oder Hitzephasen, mit sich bringt, wollen wir die Förderprogramme für den Schutz vor Extremwetter in Kommunen besonders ausbauen. Link zum Original
  24. Jede Kommune soll bei Planung und Umsetzung von Klimaanpassungsmaßnahmen unterstützt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Jede Kommune soll dabei unterstützt werden, Klimaanpassungsmaßnahmen vor Ort zu planen und umzusetzen. Link zum Original
  25. Hitzeaktionspläne und kleinräumliche Maßnahmen sollen für mehr Kühle und Schatten sorgen und vulnerable Gruppen bei Hitze schützen.

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    Wortlaut im Programm
    Insbesondere Hitzeaktionspläne, aber auch kleinräumliche Maßnahmen sollen für mehr Kühle und Schatten in unseren Städten und Gemeinden sorgen und vulnerable Gruppen in akuten Hitzephasen schützen. Link zum Original
  26. Die Infrastruktur soll gegen Hitzeschäden abgesichert werden.

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    Wortlaut im Programm
    Darüber hinaus ist die Infrastruktur gegen Hitzeschäden abzusichern. Link zum Original
  27. Überschwemmungsschutz und Trockenheitsresistenz sollen in allen Orten berücksichtigt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Die lokalen Herausforderungen Über - schwemmungsschutz und Trockenheitsresistenz wollen wir in allen Orten mitdenken. Link zum Original
  28. Der Hochwasserschutz soll vorangebracht werden, mit Priorität für die Region der Schwarzen Elster.

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    Wortlaut im Programm
    Den Hochwasserschutz wollen wir ebenso weiter voranbringen, wobei für uns – besonders die Region der Schwarzen Elster – Priorität erhalten soll. Link zum Original
  29. Durch Deichrückverlegungen außerhalb von Siedlungsbereichen soll dem Fluss mehr Raum gegeben werden.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen dem Fluss durch Deichrückverlegungen außerhalb von Siedlungsbereichen wieder mehr Raum geben und natürliche Überflutungen in der Aue wieder zulassen. Link zum Original
  30. Natürliche Überflutungen in der Aue sollen wieder zugelassen werden.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen dem Fluss durch Deichrückverlegungen außerhalb von Siedlungsbereichen wieder mehr Raum geben und natürliche Überflutungen in der Aue wieder zulassen. Link zum Original
  31. Zur Anpassung des Flusses an Niedrigwasser soll ein Renaturierungsprojekt unter Einbindung von Landnutzern und Anwohnern etabliert werden.

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    Wortlaut im Programm
    Gleichzeitig müssen wir den Fluss an Niedrigwasserzeiten anpassen. Dafür wollen wir hier ein Renaturierungsprojekt etablieren und Landnutzer*innen und Anwohner*innen einbinden. Link zum Original
  32. An der Oder sollen die Maßnahmen des nationalen Hochwasserschutzprogramms zügig umgesetzt werden.

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    Wortlaut im Programm
    An der Oder wollen wir die im nationalen Hochwasserschutzprogramm enthaltenen Maßnahmen zügig umsetzen. Link zum Original
  33. Im Bereich Hochwasserschutz soll deutlich mehr Personal eingesetzt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Dafür braucht es deutlich mehr Personal im Bereich Hochwasserschutz. Link zum Original
  34. Die Neuanlage von Hecken soll verstärkt gefördert werden.

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    Wortlaut im Programm
    Unsere Brandenburger Kulturlandschaften wollen wir mittels vielfältiger Strukturen zu Klimalandschaften aufwerten, indem wir verstärkt die Neuanlage von Hecken, die Umwandlung von Acker in Grünland, die Reaktivierung von Feuchtflächen und Söllen fördern. Link zum Original
  35. Die Umwandlung von Acker in Grünland soll verstärkt gefördert werden.

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    Wortlaut im Programm
    Unsere Brandenburger Kulturlandschaften wollen wir mittels vielfältiger Strukturen zu Klimalandschaften aufwerten, indem wir verstärkt die Neuanlage von Hecken, die Umwandlung von Acker in Grünland, die Reaktivierung von Feuchtflächen und Söllen fördern. Link zum Original
  36. Die Reaktivierung von Feuchtflächen und Söllen soll verstärkt gefördert werden.

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    Wortlaut im Programm
    Unsere Brandenburger Kulturlandschaften wollen wir mittels vielfältiger Strukturen zu Klimalandschaften aufwerten, indem wir verstärkt die Neuanlage von Hecken, die Umwandlung von Acker in Grünland, die Reaktivierung von Feuchtflächen und Söllen fördern. Link zum Original
  37. Lokale Akteure sollen bei Vernetzung und Projekten für Klimaschutz und Klimaanpassung stärker unterstützt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Für erfolgreichen Klimaschutz und eine Klimaanpassung in unserem Flächenland wollen wir die lokalen Akteur*innen vor Ort bei Vernetzung und Projekten stärker unterstützen. Link zum Original
  38. Natur- und Artenschutz sollen mit der Energiewende zusammengebracht werden.

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    Wortlaut im Programm
    Weil auch der Natur- und Artenschutz ohne Klimaschutz nicht geht, wollen wir ihn mit der Energiewende zusammenbringen. Link zum Original
  39. Mit Sachsen und Sachsen-Anhalt soll eine öffentliche Stiftung für Braunkohletagebaufolgen gegründet werden.

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    Wortlaut im Programm
    Darum setzen wir uns auf Landes- und Bundesebene dafür ein, eine öffentliche Braunkohletagebaufolge-Stiftung mit Sachsen und Sachsen-Anhalt zu gründen. Link zum Original
  40. Bei Insolvenz von Tagebauunternehmen sollen nicht die Steuerzahler für die Tagebaufolgen aufkommen müssen.

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    Wortlaut im Programm
    So wollen wir verhindern, dass im Falle einer Insolvenz von Tagebau- Unternehmen die Steuerzahler*innen für die Tagebaufolgen einspringen müssen. Link zum Original
  41. Tagebauunternehmen sollen etwa durch Einzahlung einer vereinbarten Summe in die Stiftung in die Pflicht genommen werden.

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    Wortlaut im Programm
    Die Unternehmen sollen in die Pflicht genommen werden, indem sie beispielsweise eine vereinbarte Summe einzahlen, die von der Stiftung verwaltet wird. Link zum Original
  42. Für Geschädigte des Braunkohlenbergbaus soll wieder eine Ansprechstelle eingerichtet werden, die bei der Schadensregulierung hilft.

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    Wortlaut im Programm
    Wir setzen uns dafür ein, dass wieder eine Ansprechstelle für die vom Braunkohlenbergbau geschädigten Menschen eingerichtet wird, die die Betroffenen bei der Regulierung ihrer Schäden unterstützt. Link zum Original
  43. Brandenburgs Natur soll als Lebensgrundlage geschützt und erhalten werden.

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    Wortlaut im Programm
    Darauf wollen wir aufbauen und Brandenburgs Natur als Lebensgrundlage für uns alle schützen und erhalten. Link zum Original
  44. Für Umwelt- und Naturschutz soll es mehr Personal im Land und in den Kommunen geben.

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    Wortlaut im Programm
    Wir konnten den jahrzehntelangen Personalabbau in der Umweltverwaltung stoppen und umkehren. Das wollen wir fortsetzen, es braucht für den Schutz von Umwelt und Natur mehr Personal im Land und in den Kommunen. Link zum Original
  45. Zur Umsetzung der Nationalen Biodiversitätsstrategie sollen auf zwei Prozent der Landesfläche Wildnisgebiete entstehen.

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    Wortlaut im Programm
    Darauf möchten wir aufbauen und zur Umsetzung der Nationalen Biodiversitätsstrategie auf zwei Prozent der Fläche Brandenburgs Wildnisgebiete schaffen. Link zum Original
  46. Eine Umweltakademie soll hochqualifizierte Aus- und Fortbildungen für im Umwelt- und Naturschutz Engagierte, insbesondere in der Verwaltung, anbieten.

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    Wortlaut im Programm
    Mit einer Umweltakademie wollen wir für die im Umwelt- und Naturschutzbereich engagierten Brandenburger*innen, insbesondere in der Verwaltung, ein Angebot für hochqualifizierte Aus- und Fortbildungen schaffen. Link zum Original
  47. Ein Insektenschutzprogramm soll besonders seltene Arten vor dem Aussterben bewahren.

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    Wortlaut im Programm
    Wir streiten für ein Insektenschutzprogramm, auch um besonders seltene Arten vor dem Aussterben zu bewahren. Link zum Original
  48. Der Einsatz chemisch-synthetischer Pestizide soll in Brandenburg schrittweise auf null reduziert werden.

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    Wortlaut im Programm
    Den Einsatz chemisch-synthetischer Pestizide wollen wir in Brandenburg schrittweise auf null reduzieren, um Menschen und Tiere zu schützen. Link zum Original
  49. Die Anwendung von Pestiziden in Naturschutz- und FFH-Gebieten soll umgehend beendet werden.

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    Wortlaut im Programm
    Die Anwendung von Pestiziden in Naturschutzgebieten und Flora-Fauna-Habitat-Gebieten soll umgehend beendet werden. Link zum Original
  50. Eine Koordinierungsstelle für Insektenschutz und -forschung wird mit wissenschaftlichen Einrichtungen eingerichtet.

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    Wortlaut im Programm
    Für einen effektiven Insekten- und Artenschutz richten wir eine Koordinierungsstelle für Insektenschutz und -forschung in Kooperation mit wissenschaftlichen Einrichtungen im Land Brandenburg ein. Link zum Original
  51. Ein Insektenschutzgesetz soll sicherstellen, dass in Naturschutz- und FFH-Gebieten keine Pestizide mehr verwendet werden.

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    Wortlaut im Programm
    Mit einem Insektenschutzgesetz wollen wir sicherstellen, dass in Naturschutzgebieten und FFH-Gebieten keine Pestizide mehr verwendet werden, Gewässerrandstreifen zum Schutz vor Pestiziden und Dünger eingerichtet werden, öffentliche Grünanlagen insektenfreundlich gestaltet und gepflegt werden Link zum Original
  52. Gewässerrandstreifen zum Schutz vor Pestiziden und Dünger sollen gesetzlich eingerichtet werden.

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    Wortlaut im Programm
    Mit einem Insektenschutzgesetz wollen wir sicherstellen, dass in Naturschutzgebieten und FFH-Gebieten keine Pestizide mehr verwendet werden, Gewässerrandstreifen zum Schutz vor Pestiziden und Dünger eingerichtet werden, öffentliche Grünanlagen insektenfreundlich gestaltet und gepflegt werden Link zum Original
  53. Öffentliche Grünanlagen sollen insektenfreundlich gestaltet und gepflegt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Mit einem Insektenschutzgesetz wollen wir sicherstellen, dass in Naturschutzgebieten und FFH-Gebieten keine Pestizide mehr verwendet werden, Gewässerrandstreifen zum Schutz vor Pestiziden und Dünger eingerichtet werden, öffentliche Grünanlagen insektenfreundlich gestaltet und gepflegt werden Link zum Original
  54. Die Natura-2000-Gebiete in Brandenburg sollen langfristig abgesichert werden.

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    Wortlaut im Programm
    Die Brandenburger NATURA-2000-Gebiete wollen wir als Teil eines europaweiten Netzes aus Schutzgebieten langfristig absichern. Link zum Original
  55. Die Teams für Natura 2000 sollen in Zusammenarbeit mit Landnutzern langfristig etabliert werden.

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    Wortlaut im Programm
    Dazu wollen wir mit den Landnutzer*innen zusammenzuarbeiten und die Teams für Natura-2000 langfristig zu etablieren. Link zum Original
  56. Die Arbeit der Nationalen Naturlandschaften soll sichtbarer werden und mehr Menschen erreichen.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen, dass die wichtige Arbeit der Nationalen Naturlandschaften sichtbarer wird und mehr Menschen erreicht. Link zum Original
  57. In den Nationalen Naturlandschaften soll besonders in Kommunikation und Bildung mehr Personal eingestellt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Dafür streben wir besonders in den Bereichen Kommunikation und Bildung an, mehr Personal einzustellen, um bundesweite Förderprogramme vor Ort umzusetzen und die Zusammenarbeit der Nationalen Naturlandschaften mit Landnutzenden, Interessenverbänden, Kindergärten und Schulen auszubauen. Link zum Original
  58. Die Zusammenarbeit der Nationalen Naturlandschaften mit Landnutzern, Verbänden, Kitas und Schulen soll ausgebaut werden.

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    Wortlaut im Programm
    Dafür streben wir besonders in den Bereichen Kommunikation und Bildung an, mehr Personal einzustellen, um bundesweite Förderprogramme vor Ort umzusetzen und die Zusammenarbeit der Nationalen Naturlandschaften mit Landnutzenden, Interessenverbänden, Kindergärten und Schulen auszubauen. Link zum Original
  59. Die Naturwacht soll entsprechend ihren wachsenden Aufgaben abgesichert werden.

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    Wortlaut im Programm
    Die Naturwacht wollen wir weiterhin entsprechend ihren wachsenden Aufgaben absichern. Link zum Original
  60. Der Nationalpark Unteres Odertal soll vor Gefährdungen bewahrt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Den Nationalpark Unteres Odertal, Deutschlands einzigen Auen-Nationalpark, wollen wir vor Gefährdungen bewahren und weiter für den Stopp des Oderausbaus kämpfen. Link zum Original
  61. Der Ausbau der Oder soll gestoppt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Den Nationalpark Unteres Odertal, Deutschlands einzigen Auen-Nationalpark, wollen wir vor Gefährdungen bewahren und weiter für den Stopp des Oderausbaus kämpfen. Link zum Original
  62. Die Eignung der Lieberoser Heide als Nationalpark soll gemeinsam mit den Akteuren vor Ort geprüft werden.

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    Wortlaut im Programm
    Für das große, fast unzerschnittene Gebiet des ehemaligen Truppenübungsplatzes Lieberoser Heide wollen wir die Eignung als Nationalpark und die Möglichkeiten der Umsetzung als weichen Standortfaktor im Strukturwandel der Lausitz gemeinsam mit den Akteur*innen vor Ort prüfen. Link zum Original
  63. Die Pestizidreduktionsstrategie und das Insektenschutzprogramm des Landes werden umgesetzt.

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    Wortlaut im Programm
    Die Pestizidreduktionsstrategie und das Insektenschutzprogramm des Landes werden wir umsetzen und hierbei auch Maßnahmen gegen die Lichtverschmutzung zum Schutz von Insekten und Menschen ergreifen. Link zum Original
  64. Es werden Maßnahmen gegen Lichtverschmutzung zum Schutz von Insekten und Menschen ergriffen.

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    Wortlaut im Programm
    Die Pestizidreduktionsstrategie und das Insektenschutzprogramm des Landes werden wir umsetzen und hierbei auch Maßnahmen gegen die Lichtverschmutzung zum Schutz von Insekten und Menschen ergreifen. Link zum Original
  65. Die Naturschutzstationen sollen dauerhaft gesichert werden.

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    Wortlaut im Programm
    Die staatliche Vogelschutzwarte und die Naturschutzstationen für Säugetierschutz, Amphibien- und Reptilienschutz schaffen die fachlichen Grundlagen für rechtssichere Genehmigungsverfahren, z.B. im Bereich der Infrastruktur- und Energiewendemaßnahmen. Diese Naturschutzstationen wollen wir dauerhaft sichern und um ein Artenschutzkompetenzzentrum für Pflanzen- und Insektenschutz ergänzen. Link zum Original
  66. Ein Artenschutzkompetenzzentrum für Pflanzen- und Insektenschutz soll eingerichtet werden.

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    Wortlaut im Programm
    Die staatliche Vogelschutzwarte und die Naturschutzstationen für Säugetierschutz, Amphibien- und Reptilienschutz schaffen die fachlichen Grundlagen für rechtssichere Genehmigungsverfahren, z.B. im Bereich der Infrastruktur- und Energiewendemaßnahmen. Diese Naturschutzstationen wollen wir dauerhaft sichern und um ein Artenschutzkompetenzzentrum für Pflanzen- und Insektenschutz ergänzen. Link zum Original
  67. Die Naturschutzbehörden sollen personell aufgabengerecht ausgestattet werden.

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    Wortlaut im Programm
    Die Naturschutzbehörden sollen personell so ausgestattet werden, dass sie ihre Aufgaben im Bereich des Naturschutzmanagements zukunftsorientiert bewältigen können. Link zum Original
  68. Das Ehrenamt im Naturschutz soll gestärkt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Das Ehrenamt im Naturschutz wollen wir stärken und die Mittel für Aufwendungen für ehrenamtliche Naturschutzaktivitäten, besonders für die Pflege und Entwicklung von Lebensräumen und Landschaften erhöhen. Link zum Original
  69. Die Mittel für ehrenamtliche Naturschutzaktivitäten, besonders für Pflege und Entwicklung von Lebensräumen, sollen erhöht werden.

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    Wortlaut im Programm
    Das Ehrenamt im Naturschutz wollen wir stärken und die Mittel für Aufwendungen für ehrenamtliche Naturschutzaktivitäten, besonders für die Pflege und Entwicklung von Lebensräumen und Landschaften erhöhen. Link zum Original
  70. Eine Umweltagentur soll als Schnittstelle zwischen Projektträgern und Fördermittelstellen die Beratung zu Naturschutzprojekten fördern.

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    Wortlaut im Programm
    Mit einer Umweltagentur wollen wir eine Schnittstelle zwischen potenziellen Projektträger*innen und Fördermittelstellen schaffen, um die Beratung zur Planung und Umsetzung von Projekten zu fördern. Link zum Original
  71. Mehr Akteure in Verbänden und Kommunen sollen befähigt werden, Projekte für Naturschutz und Wasserhaushalt umzusetzen.

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    Wortlaut im Programm
    Mit einer Umweltagentur wollen wir eine Schnittstelle zwischen potenziellen Projektträger*innen und Fördermittelstellen schaffen, um die Beratung zur Planung und Umsetzung von Projekten zu fördern. Damit wollen wir mehr Akteur*innen in Verbänden und Kommunen motivieren und befähigen, Projekte für den Naturschutz und den Wasserhaushalt umzusetzen. Link zum Original
  72. Der Aufbau von Wildtierauffangstationen soll landesweit gefördert werden.

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    Wortlaut im Programm
    Um verletzte Wildtiere besser zu versorgen, wollen wir den Aufbau von Wildtierauffangstationen landesweit fördern und Informationen zur Wildtierrettung zentral zur Verfügung stellen. Link zum Original
  73. Informationen zur Wildtierrettung sollen zentral bereitgestellt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Um verletzte Wildtiere besser zu versorgen, wollen wir den Aufbau von Wildtierauffangstationen landesweit fördern und Informationen zur Wildtierrettung zentral zur Verfügung stellen. Link zum Original
  74. Die Arbeit der Tiergärten in Umweltbildung, Artenschutz, Forschung und Erholung wird unterstützt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir unterstützen die wichtige Arbeit der Tiergärten im Land Brandenburg in den Bereichen Umweltbildung, Natur- und Artenschutz, Forschung und Erholung. Link zum Original
  75. Wölfe, die Herdenschutz überwinden und Schaden anrichten, sollen schnell und konsequent entnommen werden.

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    Wortlaut im Programm
    Darum setzen wir auf den Schutz von Weidetieren durch Zäune und Herdenschutzhunde und wollen dies weiterhin mit bis zu 100 Prozent fördern. Wölfe, die gelernt haben, diesen Schutz zu überwinden und Schaden anrichten, müssen schnell und konsequent entnommen werden. Link zum Original
  76. Dem Verlust an Alleen soll entgegengetreten und eine Trendwende eingeleitet werden.

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    Wortlaut im Programm
    Dem fortschreitenden Verlust an Alleen wollen wir entschieden entgegentreten und eine Trendwende einleiten. Link zum Original
  77. Für gefällte Straßenbäume soll zeitnah eine 1:1-Kompensation durchgesetzt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Bei der Fällung von Straßenbäumen wollen wir zeitnah eine 1:1 Kompensation durchsetzen. Link zum Original
  78. Bei Erhalt, Nachpflanzung und Neuanlage von Alleen sollen auch kommunale Straßen und Kreisstraßen einbezogen werden.

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    Wortlaut im Programm
    Bei der Erhaltung, Nachpflanzung und Neuanlage von Alleen sollen nicht nur die Bundes- und Landesstraßen, sondern auch kommunale Straßen und Kreisstraßen eingebunden werden. Link zum Original
  79. Im Landesbetrieb Straßenwesen soll eine Umsetzungseinheit mit eigenem Budget für Alleenprojekte geschaffen werden.

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    Wortlaut im Programm
    Dazu soll im Landesbetrieb Straßenwesen eine Umsetzungseinheit mit einem eigenen Budget geschaffen werden, die gemeinsam mit Kreisen und Kommunen Alleenprojekte entwickelt und umsetzt. Link zum Original
  80. Das Alleenkompetenzzentrum soll verstetigt und langfristig finanziert werden.

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    Wortlaut im Programm
    Das Alleenkompetenzzentrum wollen wir verstetigen und dessen Finanzierung langfristig sichern, um die Forschung und den Wissenstransfer zur Alleenentwicklung im Klimawandel zu gewährleisten Link zum Original
  81. Klima- und grundwasserschädliche Stickstoff- und Phosphatemissionen sollen gemindert werden.

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    Wortlaut im Programm
    Wir setzen uns dafür ein, klima- und grundwasserschädliche Stickstoff- und Phosphatemissionen in die Umwelt zu mindern und wollen die Kompostwirtschaft als Alternative zum Einsatz mineralischer Industriedünger fördern. Link zum Original
  82. Brandenburg wird zum Schutz von Igeln, Maulwürfen, Insekten und anderen Kleintieren Vorreiter für tierfreundliche Grünflächenpflege.

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    Wortlaut im Programm
    Zum Schutz von Igeln, Maulwürfen, Insekten und anderen Kleinsäugern und Gliederfüßlern wollen wir Brandenburg zum Vorreiter für tierfreundliche Grünflächenpflege machen. Link zum Original
  83. Mehr Zirkusse sollen künftig auf Wildtiere verzichten.

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    Wortlaut im Programm
    Zahlreiche Zirkusse verzichten bereits auf Wildtiere. Wir wollen uns dafür einsetzen, dass in Zukunft noch mehr Zirkusse diesem Beispiel folgen Link zum Original
  84. Notfalls werden gesetzliche Regeln zum Verzicht auf Wildtiere in Zirkussen vorgeschlagen.

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    Wortlaut im Programm
    Zahlreiche Zirkusse verzichten bereits auf Wildtiere. Wir wollen uns dafür einsetzen, dass in Zukunft noch mehr Zirkusse diesem Beispiel folgen und notfalls gesetzliche Regeln vorschlagen. Link zum Original
  85. Tierheime werden stärker gefördert.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen Tierheime noch stärker fördern und zusätzlich entlasten, indem wir mehr Heimtiere kennzeichnen und registrieren und so verhindern, dass Tiere ohne Möglichkeiten der Rückverfolgung ausgesetzt werden. Link zum Original
  86. Mehr Heimtiere werden gekennzeichnet und registriert, um das Aussetzen von Tieren ohne Rückverfolgung zu verhindern.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen Tierheime noch stärker fördern und zusätzlich entlasten, indem wir mehr Heimtiere kennzeichnen und registrieren und so verhindern, dass Tiere ohne Möglichkeiten der Rückverfolgung ausgesetzt werden. Link zum Original
  87. Eine landesweite Kastrationsverordnung für Hauskatzen soll Rechtssicherheit für Tierschutzvereine und mehr Schutz freilaufender Katzen schaffen.

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    Wortlaut im Programm
    Für Hauskatzen werden wir uns für eine Kastrationsverordnung des Landes einsetzen, um Rechtssicherheit für Tierschutzvereine und mehr Tierschutz für freilaufende Katzen zu erreichen. Link zum Original
  88. Zucht und Ausstellung von Tieren mit Qualzuchtmerkmalen werden in Brandenburg unterbunden.

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    Wortlaut im Programm
    Die Zucht und Ausstellung von Tieren, die Schmerzen, Leiden und Schäden an ihre Nachkommen vererben (Qualzucht), wollen wir in Brandenburg unterbinden. Link zum Original
  89. Mindestens 50 Prozent der Tierversuchskommission werden auf Vorschlag von Tierschutzorganisationen besetzt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen mindestens 50 Prozent der Tierversuchskommission auf Vorschlag von Tierschutzorganisationen besetzen, wie es die Länder Berlin und Baden-Württemberg bereits tun. Link zum Original
  90. Brandenburgs Wälder werden erhalten und widerstandsfähig gegen die Klimakrise gemacht.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen Brandenburgs Wälder erhalten und sie widerstandsfähig gegen die Klimakrise machen. Link zum Original
  91. Ein neues Landeswaldgesetz verbessert die rechtlichen Grundlagen für den Waldschutz.

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    Wortlaut im Programm
    Mit einem neuen Landeswaldgesetz wollen wir die rechtlichen Grundlagen für diese Generationenaufgabe verbessern. Link zum Original
  92. Brandenburgs Wälder werden nach dem Dauerwaldprinzip ohne Kahlschläge bewirtschaftet.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen Brandenburgs Wälder nach dem Dauerwaldprinzip bewirtschaften, das heißt vor allem auf Kahlschläge verzichten. Link zum Original
  93. Abholzung und Umwandlung von Waldflächen in andere Nutzungsarten werden auf das absolut notwendige Maß reduziert.

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    Wortlaut im Programm
    Die Abholzung von Waldflächen und die damit verbundene Waldumwandlung in andere Nutzungsarten wollen wir auf das absolut notwendige Maß reduzieren. Link zum Original
  94. Bis 2030 werden jährlich mindestens 2.500 Hektar aufgeforstet.

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    Wortlaut im Programm
    Darum soll bis 2030 jährlich eine Fläche von mindestens 2.500 Hektar aufgeforstet werden. Link zum Original
  95. Finanzielle Abgeltungen von Waldumwandlungen werden abgelehnt.

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    Wortlaut im Programm
    Finanzielle Abgeltungen von Waldumwandlungen lehnen wir weiterhin entschieden ab. Link zum Original
  96. Die Wälder werden zu reich strukturierten Laubmischwäldern entwickelt.

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    Wortlaut im Programm
    rum müssen wir unsere Wälder zu reich strukturierten Laubmischwäldern entwickeln. Link zum Original
  97. Beim Waldumbau wird vor allem auf heimische Laubbaumarten, Naturverjüngung und Aussaat gesetzt.

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    Wortlaut im Programm
    Dabei setzen wir vor allem auf das Anpassungspotenzial heimischer Laubbaumarten, auf Naturverjüngung und Aussaat. Link zum Original
  98. Für einen artenreichen Waldumbau wird auch auf Pflanzungen gesetzt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen aber auch auf Pflanzungen nicht verzichten, um den Waldumbau mit einer möglichst großen Vielfalt an Arten voranzubringen. Link zum Original
  99. Für alle Wälder, vor allem in Siedlungsnähe, werden regionale Waldbrandschutzkonzepte mit Rettungswegen, Wundstreifen und Waldbrandschutzriegeln erarbeitet und umgesetzt.

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    Wortlaut im Programm
    Für alle Wälder, vor allem in Siedlungsnähe, sollen regionale Schutzkonzepte gegen Waldbrände ausgearbeitet und umgesetzt werden, die unter anderem das Anlegen von Rettungswegen, Wundstreifen und Waldbrandschutzriegeln beinhalten. Link zum Original
  100. Forstbetriebsgemeinschaften werden weiterhin durch angepasste Förderprogramme unterstützt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir werden deshalb die Forstbetriebsgemeinschaften weiterhin durch angepasste Förderprogramme unterstützen. Link zum Original
  101. Es wird wissenschaftlich untersucht, welche Waldtypen und Baumarten sich den veränderten Bedingungen am besten anpassen und bevorzugt eingebracht werden sollen.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen wissenschaftlich untersuchen lassen, welche Waldtypen, Baumarten und Subtypen bestimmter Herkunft sich den verändernden Bedingungen am besten anpassen können, und deshalb bevorzugt in unsere Wälder eingebracht werden sollen. Link zum Original
  102. Es wird untersucht, wie sich nichtheimische Arten und Gehölze anderer Herkunft auf Waldökosysteme auswirken.

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    Wortlaut im Programm
    Dabei soll auch untersucht werden, wie sich nichtheimische Arten und Gehölze aus anderen Herkunftsgebieten auf die Waldökosysteme auswirken und ob dies toleriert, werden kann. Link zum Original
  103. Im Bundesrat wird eine vom Bund geförderte Beratung zu geeigneten Baumarten angestoßen.

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    Wortlaut im Programm
    Eine von der Bundesebene geförderte Beratung zu geeigneten Baumarten und die Anpassung der Herkunftsnachweise für Saat- und Pflanzgut werden wir im Bundesrat anstoßen und die Förderrichtlinien entsprechend anpassen. Link zum Original
  104. Im Bundesrat wird die Anpassung der Herkunftsnachweise für Saat- und Pflanzgut angestoßen.

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    Wortlaut im Programm
    Eine von der Bundesebene geförderte Beratung zu geeigneten Baumarten und die Anpassung der Herkunftsnachweise für Saat- und Pflanzgut werden wir im Bundesrat anstoßen und die Förderrichtlinien entsprechend anpassen. Link zum Original
  105. Die Förderrichtlinien für Baumarten und Pflanzgut werden entsprechend angepasst.

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    Wortlaut im Programm
    Eine von der Bundesebene geförderte Beratung zu geeigneten Baumarten und die Anpassung der Herkunftsnachweise für Saat- und Pflanzgut werden wir im Bundesrat anstoßen und die Förderrichtlinien entsprechend anpassen. Link zum Original
  106. Naturverjüngung und Anpflanzungen werden durch angepasste Jagd geschützt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen die Naturverjüngung und Anpflanzungen durch angepasste Jagd schützen. Link zum Original
  107. Wald und Wildtiere sollen sich in einem guten Verhältnis zueinander entwickeln.

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    Wortlaut im Programm
    Wald und Wildtiere sollen sich in einem guten Verhältnis zueinander entwickeln. Link zum Original
  108. Die Bejagung von Reh-, Dam- und Rotwild orientiert sich an den Ergebnissen des Wildschadensmonitorings.

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    Wortlaut im Programm
    Um Schäden durch Tiere an jungen Bäumen weitgehend zu vermeiden, soll sich die Bejagung von Reh-, Dam- und Rotwild an den Ergebnissen des Wildschadensmonitorings orientieren. Link zum Original
  109. Mobile Zäune als Schutzzonen für Setzlinge bei Aufforstungen werden einbezogen.

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    Wortlaut im Programm
    Auch mobile Zäune als Schutzzonen zum Aufforsten bei Setzlingen müssen hier bedacht werden. Link zum Original
  110. Der Wald wird geschützt und nachhaltig genutzt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen den Wald schützen und nachhaltig nutzen, denn Holz wird als nachwachsender Rohstoff für die Bauwirtschaft und andere vielfältige Produkte immer gefragter. Link zum Original
  111. Die Artenvielfalt im Wald wird mit finanziellen Anreizen und Förderprogrammen für private, kommunale und andere Waldbesitzende gefördert.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen die Artenvielfalt im Wald fördern und erhalten und dies weiter mit finanziellen Anreizen und Förderprogrammen für private, kommunale und andere Waldbesitzende unterstützen. Link zum Original
  112. Monitoring und Erforschung des Waldes werden ausgebaut.

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    Wortlaut im Programm
    Das Monitoring und die Erforschung des Waldes wollen wir ausbauen. Link zum Original
  113. Waldbesitzende und Unternehmen werden stärker zu nachhaltiger und klimaangepasster Waldbewirtschaftung beraten.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen Waldbesitzende und Unternehmen stärker zu einer nachhaltigen und klimaangepassten Bewirtschaftung des Waldes beraten. Link zum Original
  114. Die Treibhausgasemissionen entwässerter Moore werden bis 2030 um jährlich 750.000 Tonnen und bis 2040 um jährlich weitere drei Millionen Tonnen gesenkt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 16 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir wollen die Treibhausgasemissionen entwässerter Moore bis 2030 um jährlich 750.000 Tonnen und bis 2040 um jährlich weitere drei Millionen Tonnen reduzieren. Link zum Original
  115. Noch erhaltene naturnahe Moore werden geschützt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 16 ·

    Wortlaut im Programm
    Damit wollen wir noch erhaltene naturnahe Moore mit ihrer wertvollen Tier- und Pflanzenwelt schützen und nicht genutzte, entwässerte Moore renaturieren, um Wasserrückhalt und Biodiversität zu fördern. Link zum Original
  116. Nicht genutzte, entwässerte Moore werden renaturiert, um Wasserrückhalt und Biodiversität zu fördern.

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    Wortlaut im Programm
    Damit wollen wir noch erhaltene naturnahe Moore mit ihrer wertvollen Tier- und Pflanzenwelt schützen und nicht genutzte, entwässerte Moore renaturieren, um Wasserrückhalt und Biodiversität zu fördern. Link zum Original
  117. In genutzten, entwässerten Moorflächen wird der Wasserstand in Abstimmung mit Nutzenden und Eigentümern wieder angehoben.

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    Wortlaut im Programm
    In genutzten, entwässerten Moorflächen wollen wir den Wasserstand in Abstimmung mit den Nutzenden und Eigentümer*nnen wieder anheben, um die Emissionen von Treibhausgasen weitgehend zu minimieren. Link zum Original
  118. Eine Moorschutzagentur wird aufgebaut, die Projektträger, Landwirte und Flächeneigentümer berät und vernetzt.

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    Wortlaut im Programm
    Um den Moorschutz zügig voranzubringen, wollen wir eine Moorschutzagentur aufbauen, die potenzielle Projektträger*innen, Landwirt*innen und Flächeneigentümer*innen berät und vernetzt. Link zum Original
  119. Mehr Fachleute für den Moorschutz werden eingestellt, um Bewirtschafter von Moorflächen umfassender zu beraten.

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    Wortlaut im Programm
    Wir möchten mehr Expert*innen für den Moorschutz einstellen, um Bewirtschafter*innen von Moorflächen umfassender zu beraten. Link zum Original
  120. Zur Finanzierung von Moorschutzmaßnahmen wird ein „Moorfonds Brandenburg“ eingerichtet.

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    Wortlaut im Programm
    Für die Finanzierung der umfangreichen Moorschutzmaßnahmen wollen wir einen „Moorfonds Brandenburg“ einrichten und die vom Bund und von der EU zur Verfügung gestellten Förderprogramme nutzen. Link zum Original
  121. Förderprogramme von Bund und EU werden für den Moorschutz genutzt.

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    Wortlaut im Programm
    Für die Finanzierung der umfangreichen Moorschutzmaßnahmen wollen wir einen „Moorfonds Brandenburg“ einrichten und die vom Bund und von der EU zur Verfügung gestellten Förderprogramme nutzen. Link zum Original
  122. Der steigende Wasserverbrauch wird durch effizientere Wassernutzung umgekehrt.

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    Wortlaut im Programm
    Den bisher stetig steigenden Wasserverbrauch wollen wir durch effizientere und effektivere Wassernutzung umkehren. Link zum Original
  123. Es wird mehr in die Grauwassernutzung in Industrie, Gewerbe und privaten Haushalten investiert.

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    Wortlaut im Programm
    Dazu mehr in die Grauwassernutzung in Industrie, Gewerbe und privaten Haushalten investieren. Link zum Original
  124. Das Wasser wird für jetzige und kommende Generationen geschützt und nachhaltig genutzt.

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    Wortlaut im Programm
    Unser Wasser, Wald und Moore 1 Ja zu Klimaschutz und Mobilität für jede*n Wasser, Wald und Moore Ziel ist es, das lebenswichtige Wasser für jetzige und kommende Generationen zu schützen und nachhaltig zu nutzen. Link zum Original
  125. Das Niedrigwasserkonzept wird in den nächsten Jahren verstärkt umgesetzt.

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    Wortlaut im Programm
    Mit dem Niedrigwasserkonzept hat die Landesregierung auf unsere Initiative hin die Grundlage dafür geschaffen, Wasser in Trockenzeiten angemessen zu verteilen, den Wasserrückhalt in der Landschaft zu verbessern und die Neubildung von Grundwasser wieder zu steigern. Dieses Konzept muss in den nächsten Jahren verstärkt umgesetzt werden. Link zum Original
  126. Das Wassergesetz wird für eine nachhaltige Wasserwirtschaft novelliert.

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    Wortlaut im Programm
    Mit der Novellierung des Wassergesetzes wollen wir die Weichen für eine nachhaltige Wasserwirtschaft stellen. Link zum Original
  127. Die Trinkwasserversorgung hat Vorrang vor anderen Wassernutzungen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 16 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Versorgung mit Trinkwasser soll vor anderen Nutzungen Vorrang haben. Link zum Original
  128. Wasserrückhalt und Landschaftswasserhaushalt werden gestärkt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 16 ·

    Wortlaut im Programm
    Wasserrückhalt und der Landschaftswasserhaushalt müssen gestärkt werden. Link zum Original
  129. Die rechtlichen Rahmenbedingungen für die Nutzung von gebrauchtem Wasser und Regenwasser werden verbessert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 16 ·

    Wortlaut im Programm
    Für die Nutzung von gebrauchtem Wasser und Regenwasser wollen wir die rechtlichen Rahmenbedingungen verbessern. Link zum Original
  130. Das Wassernutzungsentgelt wird so angepasst, dass sich Wassersparen in Industrie, Gewerbe und Landwirtschaft stärker lohnt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 16 ·

    Wortlaut im Programm
    Das Wassernutzungsentgelt wollen wir so anpassen, dass sich das Einsparen von Wasser in Industrie, Gewerbe und der Landwirtschaft stärker auszahlt. Link zum Original
  131. Gemeinsam mit den Kommunen wird ein sozial verträglich gestaffelter Trinkwasserpreis erarbeitet.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 16 ·

    Wortlaut im Programm
    Gemeinsam mit den Kommunen wollen wir an einem sozial verträglich gestaffelten Preis für das Trinkwasser arbeiten. Link zum Original
  132. Große Wasserverbraucher in Industrie und Gewerbe erhalten Anreize zur Kreislaufführung des Wassers.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 16 ·

    Wortlaut im Programm
    Besonders für die großen Wasserverbraucher in Industrie und Gewerbe wollen wir Anreize für die Kreislaufführung des Wassers in ihren Produktionsprozessen schaffen, um den Verbrauch zu senken. Link zum Original
  133. Ein Wassercheck prüft vor größeren Ansiedlungs- und Siedlungsbauprojekten, ob langfristig genügend Wasser vorhanden ist.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 16 ·

    Wortlaut im Programm
    Mit einem Wassercheck soll bereits im Vorfeld von größeren Projekten von Wirtschaftsansiedlungen und Siedlungsbau geprüft werden, ob langfristig ausreichend Wasser vorhanden ist. Link zum Original
  134. Die Verwaltungen der Wasserwirtschaft werden personell besser ausgestattet.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 16 ·

    Wortlaut im Programm
    Dazu müssen die Verwaltungen in der Wasserwirtschaft besser mit Personal ausgestattet werden. Link zum Original
  135. Eine Arbeitsgruppe bringt Hochwasserschutz, Gewässerentwicklung und Naturschutz an der Schwarzen Elster in einem Gesamtkonzept voran.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 16 ·

    Wortlaut im Programm
    Hier wollen wir eine Arbeitsgruppe einsetzen, die die Umsetzung von Hochwasserschutz, Gewässerentwicklung und Naturschutz an der Schwarzen Elster in einem Gesamtkonzept voranbringt. Link zum Original
  136. Die Wasserrahmenrichtlinie wird weiter engagiert umgesetzt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 16 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Wasserrahmenrichtlinie setzen wir weiter engagiert um. Link zum Original
  137. Nachhaltige Lösungen sollen Wasserbedarf und Wasserdargebot in Einklang bringen und Verockerung und Sulfatbelastung von Spree und Schwarzer Elster vermindern.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 17 ·

    Wortlaut im Programm
    Hier setzen wir auf nachhaltige Lösungen, die die Wasserbedarfe und -dargebote in Einklang bringen und das Problem der Verockerung und der Sulfatbelastung der Spree und der Schwarzen Elster vermindern. Link zum Original
  138. Die Speicherfunktion des Cottbuser Ostsees wird vorangebracht.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 17 ·

    Wortlaut im Programm
    Mit besonderem Nachdruck wollen wir die Speicherfunktion des Cottbuser Ostsees, die Sanierung der Talsperre Spremberg und die Dichtwand am Speicherbecken Lohsa voranbringen. Link zum Original
  139. Die Sanierung der Talsperre Spremberg wird vorangebracht.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 17 ·

    Wortlaut im Programm
    Mit besonderem Nachdruck wollen wir die Speicherfunktion des Cottbuser Ostsees, die Sanierung der Talsperre Spremberg und die Dichtwand am Speicherbecken Lohsa voranbringen. Link zum Original
  140. Die Dichtwand am Speicherbecken Lohsa wird vorangebracht.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 17 ·

    Wortlaut im Programm
    Mit besonderem Nachdruck wollen wir die Speicherfunktion des Cottbuser Ostsees, die Sanierung der Talsperre Spremberg und die Dichtwand am Speicherbecken Lohsa voranbringen. Link zum Original
  141. Die LMBV als Betreiber der Alttagebaue soll ihren Anteil an einem neuen Wasserwerk zahlen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 17 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir setzen uns weiterhin dafür ein, dass auch der Betreiber der Alttagebaue - die LMBV - ihren Anteil zahlt, und stehen in diesem Fall als Land bereit, die verbleibenden 10 % der Kosten zu übernehmen. Link zum Original
  142. Die Liste geschützter Oberflächengewässer nach Wasserrahmenrichtlinie wird um die Spree erweitert.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen die Liste mit geschützten Oberflächengewässern nach Wasserrahmenrichtlinie entsprechend der Empfehlung der Generalanwältin des EuGH um die Spree erweitern. Link zum Original
  143. Die naturnahe Entwicklung der Gewässer wird intensiviert, um Flüsse und Bäche klimafest zu machen.

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    Wortlaut im Programm
    Wir müssen die naturnahe Entwicklung der Gewässer intensivieren, um die Flüsse und Bäche für den Klimawandel fit zu machen. Link zum Original
  144. Die Renaturierung ausgebauter Fließgewässer ist neben angepasster Gewässerunterhaltung besonders wichtig.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 17 ·

    Wortlaut im Programm
    Neben einer angepassten Gewässerunterhaltung ist die Renaturierung ausgebauter Fließgewässer besonders wichtig. Dazu wollen wir die Personalstellen in den zuständigen Arbeitsbereichen verstärken und ausreichend finanzielle Mittel zur Verfügung stellen. Link zum Original
  145. Für die Renaturierung von Fließgewässern werden Personalstellen verstärkt und ausreichend Mittel bereitgestellt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 17 ·

    Wortlaut im Programm
    Neben einer angepassten Gewässerunterhaltung ist die Renaturierung ausgebauter Fließgewässer besonders wichtig. Dazu wollen wir die Personalstellen in den zuständigen Arbeitsbereichen verstärken und ausreichend finanzielle Mittel zur Verfügung stellen. Link zum Original
  146. Eine Regenwasseragentur motiviert und unterstützt Kommunen und Bürger beim effizienten Umgang mit Regenwasser.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 17 ·

    Wortlaut im Programm
    Mit einer Regenwasseragentur wollen wir Kommunen und Bürger*innen motivieren und unterstützen, effizient und nachhaltig mit dem Regenwasser umzugehen. Link zum Original
  147. Regenwasser wird vermehrt gesammelt, genutzt und versickert statt abgeleitet.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 17 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir wollen Regenwasser vermehrt sammeln und nutzen und besser versickern als ableiten. Link zum Original
  148. Es wird Vorsorge vor Starkregen getroffen, um Überschwemmungen in Siedlungsbereichen zu vermeiden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 17 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir müssen Vorsorge vor Starkregenereignissen schaffen und Überschwemmungen in Siedlungsbereichen vermeiden. Link zum Original
  149. Die Regenwasseragentur wird im Wassergesetz verankert und personell und finanziell für landesweite Beratung ausgestattet.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 17 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Regenwasseragentur soll im Wassergesetz verankert und personell und finanziell für eine landesweite Beratung ausgestattet werden. Link zum Original
  150. Förderprogramme zur Regenwassernutzung und Starkregenvorsorge werden aufgelegt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 17 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Arbeit der Agentur wollen wir mit entsprechenden Förderprogrammen zur Regenwassernutzung und Starkregenvorsorge unterstützen. Link zum Original
  151. Zur Sicherung von Trinkwasserversorgung und Abwasserentsorgung wird noch enger mit Berlin zusammengearbeitet.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 17 ·

    Wortlaut im Programm
    Zur Absicherung der Trinkwasserversorgung und der Abwasserentsorgung für die Metropolregion werden wir noch stärker mit Berlin zusammenarbeiten Link zum Original
  152. Eine Wasserstrategie Hauptstadtregion 2050 wird gemeinsam mit Berlin entwickelt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 17 ·

    Wortlaut im Programm
    Zur Absicherung der Trinkwasserversorgung und der Abwasserentsorgung für die Metropolregion werden wir noch stärker mit Berlin zusammenarbeiten und eine Wasserstrategie Hauptstadtregion 2050 entwickeln. Link zum Original
  153. Die klimaneutrale Energieversorgung des Flughafens soll im Einklang mit der Natur auf den Ausgleichsflächen erfolgen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 19 ·

    Wortlaut im Programm
    Das Ziel des Flughafens, den Energiebedarf für seinen Betrieb klimaneutral bereitzustellen, begrüßen wir ausdrücklich, dies muss aber in Einklang mit der Natur, die sich im Flughafenumfeld auf Ausgleichsflächen angesiedelt hat, geschehen. Link zum Original
  154. Feinstaub-Emissionsdaten werden im Umfeld des BER erhoben.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 19 ·

    Wortlaut im Programm
    Darüber hinaus sollen die Emissionsdaten (Feinstaub) im Umfeld des BER erhoben und die Arbeit der Fluglärmkommission gestärkt werden. Link zum Original
  155. In Brandenburg werden künftig weniger Flächen für Bau- und Infrastrukturprojekte in Anspruch genommen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 20 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir wollen in Zukunft weniger Flächen in Brandenburg für Bau- und Infrastrukturprojekte in Anspruch nehmen und mehr Natur für uns alle erhalten. Link zum Original
  156. Ab 2030 werden keine neuen Flächen mehr verbraucht.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 20 ·

    Wortlaut im Programm
    Ab 2030 sollen keine neuen Flächen mehr verbraucht werden, bis dahin muss der Flächenverbrauch in sinnvollen Zwischenschritten reduziert werden. Link zum Original
  157. Bis 2030 wird der Flächenverbrauch in Zwischenschritten reduziert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 20 ·

    Wortlaut im Programm
    Ab 2030 sollen keine neuen Flächen mehr verbraucht werden, bis dahin muss der Flächenverbrauch in sinnvollen Zwischenschritten reduziert werden. Link zum Original
  158. Eine Strategie sorgt dafür, dass für neu versiegelte Flächen verbindlich vor Ort Flächen entsiegelt werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 20 ·

    Wortlaut im Programm
    Wo dennoch neue Flächen versiegelt werden, wollen wir eine Strategie auf den Weg bringen, die Flächen durch Entsiegelung verbindlich - direkt vor Ort - an die Natur zurückgibt. Link zum Original
  159. Das deutsch-polnische Oder-Abkommen wird mit der neuen polnischen Regierung neu verhandelt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 49 ·

    Wortlaut im Programm
    Das deutsch-polnische Oder-Abkommen muss jetzt mit der neuen Regierung neu verhandelt werden. Link zum Original
  160. Baumaßnahmen an der Oder, die die Hochwassergefahr im Sommer erhöhen würden, werden verhindert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 49 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Baumaßnahmen, durch die die Hochwassergefahr im Sommer steigen würde, müssen verhindert werden. Link zum Original
  161. Ein Komplettausbau der Oder wird abgelehnt, da er für Eisbrecher und verträgliche Schifffahrt nicht nötig ist.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 49 ·

    Wortlaut im Programm
    Um den Einsatz von Eisbrechern und eine verträgliche Schifffahrt zu ermöglichen, ist kein Komplettausbau nötig. Link zum Original
  162. An der Oder wird naturnaher Hochwasserschutz durch Rückhalteflächen und möglichst naturschonende Maßnahmen umgesetzt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 49 ·

    Wortlaut im Programm
    Stattdessen brauchen wir naturnahen Hochwasserschutz durch Rückhalteflächen und Maßnahmen, die so wenig wie möglich in die Natur eingreifen. Link zum Original
  163. Ein Ausbau der Oder zur Wasserautobahn wird abgelehnt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 49 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir wollen Güter auf die Schiene verlagern, statt die Oder zur Wasserautobahn auszubauen. Link zum Original
  164. Die Oder wird regeneriert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 49 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir wollen die Oder regenerieren, denn der Ausbau zerstört Rückzugs- und Laichorte für Fische und erhöht das Risiko für das Wachstum giftiger Algen. Link zum Original
  165. Die Salzeinleitungen in die Oder werden reduziert, um Fisch- und Muschelsterben zu verhindern.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 49 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Salzeinleitungen müssen reduziert werden, um weitere Fisch- und Muschelsterben zu verhindern. Dazu braucht es eine konsequente Umsetzung des EU-Umweltrechts, vor allem der europäischen Wasserrahmenrichtlinie. Hier wollen wir dafür sorgen, dass die Ziele früher erreicht werden. Link zum Original
  166. Das EU-Umweltrecht, vor allem die Wasserrahmenrichtlinie, wird an der Oder konsequent umgesetzt, und ihre Ziele werden früher erreicht.

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    Wortlaut im Programm
    Die Salzeinleitungen müssen reduziert werden, um weitere Fisch- und Muschelsterben zu verhindern. Dazu braucht es eine konsequente Umsetzung des EU-Umweltrechts, vor allem der europäischen Wasserrahmenrichtlinie. Hier wollen wir dafür sorgen, dass die Ziele früher erreicht werden. Link zum Original
  167. Für die Oder wird ein Masterplan erarbeitet.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 49 ·

    Wortlaut im Programm
    Nur so hat die Oder auch eine Perspektive für den Tourismus, die Fischerei und als lebenswerter Fluss. Um diese zu sichern, wollen wir einen Masterplan für die Oder erarbeiten. Link zum Original
  168. Ein Pakt für nachhaltige Hochschulen und Forschungseinrichtungen senkt den Treibhausgasausstoß, fördert klimaneutrales Bauen und stärkt Nachhaltigkeit in Forschung und Lehre.

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    Wortlaut im Programm
    Gemeinsam soll ein Pakt für nachhaltige Hochschulen und Forschungseinrichtungen auf den Weg gebracht werden, der den Ausstoß von Treibhausgasen senkt, klimaneutrales Bauen an Hochschulen voranbringt und Nachhaltigkeit in Forschung und Lehre stärkt. Link zum Original
  169. Für den Hochschulbau werden Nachhaltigkeitskriterien entwickelt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen bei allen bestehenden Hochschulbauten und Studierendenwohnheimen eine Installation von Photovoltaik- Anlagen prüfen, nachhaltige Kriterien im Hochschulbau entwickeln und die Berücksichtigung von Nachhaltigkeit in der Lehre vorantreiben sowie den Wissenstransfer in diesem Bereich verbessern. Link zum Original
  170. Bodenschätze werden möglichst naturschonend und verhältnismäßig genutzt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir möchten die Erforschung und Nutzung weiterer geologischer Rohstoffe fördern, um nachhaltige Industrien zu unterstützen. Auch diese Bodenschätze sind möglichst naturschonend und verhältnismäßig zu nutzen. Link zum Original
  171. Wald und Schutzgebiete sollen nicht dem Kiesabbau weichen.

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    Wortlaut im Programm
    Auch dass in manchen Ecken Brandenburgs diskutiert wird, dass Wald und Schutzgebiete dem Kiesabbau weichen sollen, ist angesichts der Klimakrise absurd. Link zum Original
  172. In Geräten, Anlagen und Bauwerken verbaute Rohstoffe werden als Ressource betrachtet.

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    Wortlaut im Programm
    Rohstoffe gibt es nicht nur unter der Erde - sie sind auch in großen Mengen in elektrischen Geräten, Anlagen und Bauwerken verbaut. Diese gilt es in Zukunft ebenso als Ressource zu begreifen. Link zum Original
  173. Brandenburg wird Innovationsführer in der Kreislaufwirtschaft.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen Brandenburg zum Innovationsführer in der Kreislaufwirtschaft machen, denn Rohstoffe, Bauteile und Verpackungen wiederzuverwenden ist effizient, schafft Mehrwert, schützt die Umwelt und ist der Schlüssel zu einer klimaneutralen Produktion. Link zum Original
  174. Das Brandenburgische Abfall- und Bodenschutzgesetz wird erneuert.

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    Wortlaut im Programm
    Wir möchten das Brandenburgische Abfall- und Bodenschutzgesetz erneuern und eine brandenburgische Kreislaufwirtschaftsstrategie auf Basis der nationalen Strategie der Bundesregierung entwickeln. Die Zusammenarbeit mit dem Bundesland Berlin wird intensiviert, um hierbei Synergieeffekte zu nutzen. Link zum Original
  175. Auf Basis der nationalen Strategie wird eine brandenburgische Kreislaufwirtschaftsstrategie entwickelt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir möchten das Brandenburgische Abfall- und Bodenschutzgesetz erneuern und eine brandenburgische Kreislaufwirtschaftsstrategie auf Basis der nationalen Strategie der Bundesregierung entwickeln. Die Zusammenarbeit mit dem Bundesland Berlin wird intensiviert, um hierbei Synergieeffekte zu nutzen. Link zum Original
  176. Bei der Kreislaufwirtschaftsstrategie wird die Zusammenarbeit mit Berlin intensiviert.

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    Wortlaut im Programm
    Wir möchten das Brandenburgische Abfall- und Bodenschutzgesetz erneuern und eine brandenburgische Kreislaufwirtschaftsstrategie auf Basis der nationalen Strategie der Bundesregierung entwickeln. Die Zusammenarbeit mit dem Bundesland Berlin wird intensiviert, um hierbei Synergieeffekte zu nutzen. Link zum Original
  177. Konkrete Maßnahmen und messbare Ziele werden für Abfallvermeidung, ressourcenschonendes Design, verbindliche Nutzung von Sekundärrohstoffen, Wiederverwendung und Recycling festgelegt.

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    Wortlaut im Programm
    Konkrete Maßnahmen und messbare Ziele sollen zur Abfallvermeidung, zu ressourcenschonenden Prozess- und Produktdesigns, verbindlicher Nutzung von Sekundärrohstoffen, Wiederverwendung und Recycling beitragen. Link zum Original
  178. Landesweite Recyclingquoten für Sekundärrohstoffe und wiederverwendbare Bauteile werden eingeführt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir setzen uns ein für landesweite Recyclingquoten und Sammelstellen für Sekundärrohstoffe und wiederverwendbare Bauteile jeglicher Art, von Kunststoff über Baumaterialien bis hin zu Elektronikkomponenten, Solaranlagen, Elektromobilen und Windkraftwerken sowie für den Aufbau von Kapazitäten im Batterierecycling. Link zum Original
  179. Landesweite Sammelstellen für Sekundärrohstoffe und wiederverwendbare Bauteile von Kunststoff bis Windkraftanlagen werden geschaffen.

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    Wortlaut im Programm
    Wir setzen uns ein für landesweite Recyclingquoten und Sammelstellen für Sekundärrohstoffe und wiederverwendbare Bauteile jeglicher Art, von Kunststoff über Baumaterialien bis hin zu Elektronikkomponenten, Solaranlagen, Elektromobilen und Windkraftwerken sowie für den Aufbau von Kapazitäten im Batterierecycling. Link zum Original
  180. Kapazitäten im Batterierecycling werden aufgebaut.

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    Wortlaut im Programm
    Wir setzen uns ein für landesweite Recyclingquoten und Sammelstellen für Sekundärrohstoffe und wiederverwendbare Bauteile jeglicher Art, von Kunststoff über Baumaterialien bis hin zu Elektronikkomponenten, Solaranlagen, Elektromobilen und Windkraftwerken sowie für den Aufbau von Kapazitäten im Batterierecycling. Link zum Original
  181. Landesweite Innovationspreise zur Kreislaufwirtschaft werden aufgelegt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir möchten die Zusammenarbeit von brandenburgischen Hochschulen oder Institutionen wie das Bauhaus der ERDE gGmbH in Potsdam mit lokaler Industrie und KMU/Handwerk fördern und landesweite Innovationspreise auflegen. Link zum Original
  182. Konzepte und Projekte zur Rückgewinnung kritischer Rohstoffe und Sekundärrohstoffe aus Altdeponien, Bauschutt und Konsumgütern (Urban Mining) werden entwickelt und unterstützt.

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    Wortlaut im Programm
    Ziel ist es, Konzepte und Projekte zu entwickeln und zu unterstützen, die zur Rückgewinnung kritischer Rohstoffe und Sekundärrohstoffe aus Altdeponien, Bauschuttdeponien und langlebigen Konsumgütern (urban mining) beitragen. Link zum Original
  183. Die Entwicklung ressourcenschonender und kreislauffähiger Prozesse und Produkte wird gefördert.

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    Wortlaut im Programm
    Auch die Entwicklung ressourcenschonender und kreislauffähiger Prozesse und Produkte soll gefördert werden. Link zum Original
  184. Über offene Schnittstellen erreichbare Datenbanken informieren über Stoffströme.

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    Wortlaut im Programm
    Über offene Schnittstellen im Internet erreichbare Datenbanken sollen Informationen über Stoffströme geben und Produkte sollen digitale Produktpässe erhalten, um ihre Kreislauffähigkeit zu dokumentieren. Link zum Original
  185. Produkte erhalten digitale Produktpässe zur Dokumentation ihrer Kreislauffähigkeit.

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    Wortlaut im Programm
    Über offene Schnittstellen im Internet erreichbare Datenbanken sollen Informationen über Stoffströme geben und Produkte sollen digitale Produktpässe erhalten, um ihre Kreislauffähigkeit zu dokumentieren. Link zum Original
  186. Die öffentliche Hand setzt bevorzugt Recyclingmaterialien ein.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen, dass die Öffentliche Hand ihrer Vorbildfunktion konsequent nachkommt und Recyclingmaterialien bevorzugt einsetzt. Link zum Original
  187. Verbraucher werden unterstützt, kreislaufwirtschaftliches Verhalten stärker in den Alltag zu integrieren.

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    Wortlaut im Programm
    Verbraucher*innen wollen wir dabei unterstützen, kreislaufwirtschaftliches Verhalten stärker in ihren Alltag zu integrieren. Link zum Original
  188. Der Kauf immer neuer Produkte wird verringert.

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    Wortlaut im Programm
    Um die Klimaziele zu erreichen und den Ressourcenverbrauch zu reduzieren, möchten wir den Kauf immer weiterer neuer Produkte verringern und eine längere Nutzungsdauer fördern. Link zum Original
  189. Eine längere Nutzungsdauer von Produkten wird gefördert.

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    Wortlaut im Programm
    Um die Klimaziele zu erreichen und den Ressourcenverbrauch zu reduzieren, möchten wir den Kauf immer weiterer neuer Produkte verringern und eine längere Nutzungsdauer fördern. Link zum Original
  190. Ein Reparaturbonus wird eingeführt, mit dem Reparaturen nach klaren Kriterien bezuschusst werden.

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    Wortlaut im Programm
    Um den Kauf updatefähiger, reparier- und modernisierbarer Produkte zu unterstützen, wollen wir einen Reparaturbonus einführen, bei dem Reparaturen nach klaren Kriterien bezuschusst werden können. Link zum Original
  191. Die Arbeit von Repair-Cafés wird unterstützt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir unterstützen die Arbeit von Repair-Cafés, in denen z.B. Geräte und Kleidung repariert werden können sowie lokaler Initiativen zum Werkzeug- und Technikverleih. Link zum Original
  192. Lokale Initiativen zum Werkzeug- und Technikverleih werden unterstützt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir unterstützen die Arbeit von Repair-Cafés, in denen z.B. Geräte und Kleidung repariert werden können sowie lokaler Initiativen zum Werkzeug- und Technikverleih. Link zum Original
  193. An Brandenburger Hochschulen und Studierende werden Innovationspreise für reparatur- und recyclingfreundliches Produktdesign vergeben.

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    Wortlaut im Programm
    Für das Design von Produkten, die besser repariert und recycelt werden können, wollen wir neue Innovationspreise an Brandenburger Hochschulen und Studierende vergeben. Link zum Original
  194. Ein bundesweiter Index für Elektrogeräte wird eingeführt, damit reparierbare und modulare Produkte leichter erkennbar sind.

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    Wortlaut im Programm
    Wir setzen uns für einen bundesweiten Index für Elektrogeräte ein, damit Verbraucher*innen reparierbare und modulare Produkte leichter erkennen können. Link zum Original
  195. Beim Neubau von Rechenzentren erhält der Klimaschutz einen hohen Stellenwert.

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    Wortlaut im Programm
    Beim Aufbau einer zukunftsorientierten digitalen Infrastruktur in Brandenburg wollen wir darauf achten, dass der Klimaschutz auch beim Neubau von Rechenzentren einen hohen Stellenwert bekommt. Dazu zählt vor allem, dass der Wasserverbrauch dieser Anlagen vor Ort möglichst gering ist, die produzierte Abwärme z.B. für kommunale Wärmeplanungen der umliegenden Orte zur Verfügung stehen soll sowie auf klimafreundliche Alternativen bei Kältemitteln gesetzt wird. Link zum Original
  196. Der Wasserverbrauch neuer Rechenzentren wird möglichst gering gehalten.

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    Wortlaut im Programm
    Beim Aufbau einer zukunftsorientierten digitalen Infrastruktur in Brandenburg wollen wir darauf achten, dass der Klimaschutz auch beim Neubau von Rechenzentren einen hohen Stellenwert bekommt. Dazu zählt vor allem, dass der Wasserverbrauch dieser Anlagen vor Ort möglichst gering ist, die produzierte Abwärme z.B. für kommunale Wärmeplanungen der umliegenden Orte zur Verfügung stehen soll sowie auf klimafreundliche Alternativen bei Kältemitteln gesetzt wird. Link zum Original
  197. In Rechenzentren werden klimafreundliche Kältemittel eingesetzt.

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    Wortlaut im Programm
    Beim Aufbau einer zukunftsorientierten digitalen Infrastruktur in Brandenburg wollen wir darauf achten, dass der Klimaschutz auch beim Neubau von Rechenzentren einen hohen Stellenwert bekommt. Dazu zählt vor allem, dass der Wasserverbrauch dieser Anlagen vor Ort möglichst gering ist, die produzierte Abwärme z.B. für kommunale Wärmeplanungen der umliegenden Orte zur Verfügung stehen soll sowie auf klimafreundliche Alternativen bei Kältemitteln gesetzt wird. Link zum Original

Wie der Staat handeln soll

Die Forderungen dieses Programms in diesem Politikfeld nach ihrem Mittel: Soll der Staat selbst handeln, also bezahlen, vorschreiben oder verbieten, oder soll er sich zurücknehmen, Regeln lockern, kürzen und nur werben oder Anreize setzen? Jedes Kästchen ist eine Forderung, je Mittel in drei Zeilen: grundlegende Änderungen (neu einführen, abschaffen, umbauen), Anpassungen und Fortführungen von Bestehendem. Beim Darüberfahren erscheint die Forderung, ein Klick zeigt sie direkt unter ihrem Mittel mit Wortlaut und Vergleich. Ein Klick auf „grundlegend“, „Anpassung“ oder „Fortführung“ listet die Forderungen dieser Zeile als Text auf. Ein × steht für kontrovers: Eine andere Partei im Landtag Brandenburg fordert laut Vergleich der Programme das Gegenteil.

Modellauswertung der vorliegenden Forderungen, keine Aussage über eine Partei insgesamt. Stand: 20.10.2026.

In jeder Zeile steht die sicherste Einordnung zuerst; blasse Kästchen sind unsicher eingeordnet, leere blieben auch nach der Nachprüfung offen. Wer eine Förderung kürzen oder eine Steuer senken will, steht bei „zurücknehmen“. Unter „Sonstige Forderungen“ stehen Forderungen ohne staatliches Mittel. Wie das entsteht

Mehr oder weniger Ausgleich

Dieselben Forderungen danach, ob sie Unterschiede zwischen Gruppen oder Regionen verringern (mehr Ausgleich) oder bestehende Unterschiede und Besitzstände schützen (weniger Ausgleich), darin nach dem Mittel wie oben, je Mittel grundlegende Änderungen, Anpassungen und Fortführungen. Beim Darüberfahren erscheint die Forderung, ein Klick zeigt sie direkt unter ihrem Mittel mit Wortlaut und Vergleich.

Sichere Einordnungen zuerst, blasse und leere Kästchen wie oben. Forderungen, die alle gleich betreffen oder die Verteilung nicht berühren, fehlen hier; sie stehen oben bei „Wie der Staat handeln soll“. Wie das entsteht

Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt

Reihenfolge

  • a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
  • Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
  • Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
  • Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
  • Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.

KI-Hinweis

Die Inhalte dieser Seite sind mit KI erstellt und können Ungenauigkeiten und Fehler enthalten. Maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Stand der Daten: . Wie KI hier arbeitet · Zur Methode

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