Grüne BB · Ja zu Klimaschutz, Gerechtigkeit und Demokratie
Forderungen zu Klima, Umwelt und Naturschutz
Landtagswahl Brandenburg 2024 · beschlossen 21.01.2024 · Original
Das Programm enthält 197 von 1.562 Forderungen zu „Klima, Umwelt und Naturschutz“.
- 197Forderungen zum Politikfeld
- 13 %des Programms
- 69Seiten im Original
- 2024Wahljahr
Keine Treffer.
Klima, Umwelt und Naturschutz 197
Die Erderhitzung soll gebremst und das Land auf die Folgen der Klimakrise vorbereitet werden.
Wortlaut im Programm
Und indem wir die Erderhitzung bremsen und uns auf die Folgen der Klimakrise vorbereiten, bevor noch mehr Dürren, Waldbrände und Überschwemmungen ein gutes Leben in Brandenburg unmöglich machen. Link zum Original
Die Klimaneutralität Brandenburgs soll deutlich schneller erreicht werden.
Wortlaut im Programm
Da die CO2-Einsparungen bisher jedoch nicht im erforderlichen Maße stattgefunden haben, muss die Klimaneutralität sehr viel schneller erreicht werden. Link zum Original
Brandenburg soll seinen Beitrag leisten, die Erderhitzung gemäß Pariser Abkommen möglichst auf 1,5 Grad und deutlich unter 2 Grad zu begrenzen.
Wortlaut im Programm
Wir wollen alles geben, dass Brandenburg seinen Beitrag leistet, die Erderhitzung auf möglichst 1,5 Grad, aber vor allem deutlich unter 2 Grad zu begrenzen – so wie es im Pariser Klimaschutzabkommen steht. Link zum Original
Der Ausstoß von Treibhausgasen soll auf ein Mindestmaß reduziert werden.
Wortlaut im Programm
Dafür müssen wir den Ausstoß von Treibhausgasen, wie CO2, auf ein Mindestmaß reduzieren und alles für den Erhalt und Ausbau natürlicher CO2Speicher wie Wälder, Moore und humusreiche Böden tun. Link zum Original
Natürliche CO2-Speicher wie Wälder, Moore und humusreiche Böden sollen erhalten und ausgebaut werden.
Wortlaut im Programm
Dafür müssen wir den Ausstoß von Treibhausgasen, wie CO2, auf ein Mindestmaß reduzieren und alles für den Erhalt und Ausbau natürlicher CO2Speicher wie Wälder, Moore und humusreiche Böden tun. Link zum Original
Klimapolitik und soziale Frage sollen konsequent miteinander verzahnt werden.
Wortlaut im Programm
Im Sinne der Klimagerechtig - KLIMASCHUTZ keit müssen wir dabei die Klima- und die soziale Frage konsequent miteinander verzahnen und Klimaschutzmaßnahmen sozial abfedern. Link zum Original
Klimaschutzmaßnahmen sollen sozial abgefedert werden.
Wortlaut im Programm
Im Sinne der Klimagerechtig - KLIMASCHUTZ keit müssen wir dabei die Klima- und die soziale Frage konsequent miteinander verzahnen und Klimaschutzmaßnahmen sozial abfedern. Link zum Original
Klimakrise und Biodiversitätskrise werden zusammen gedacht, Naturschutz und natürlicher Klimaschutz werden vorangetrieben.
Wortlaut im Programm
Die Klimakrise und die Biodiversitätskrise bedingen sich gegenseitig. Daher denken wir sie zusammen und gehen auch im Naturschutz und im natürlichen Klimaschutz voran. Link zum Original
Die Förderprogramme des Bundes im Aktionsprogramm „Natürlicher Klimaschutz“ sollen in Brandenburg konsequent umgesetzt werden.
Wortlaut im Programm
Die auf Bundesebene angebotenen Förderprogramme im Aktionsprogramm „Natürlicher Klimaschutz“ wollen wir deshalb konsequent in Brandenburg mit Leben ausgestalten. Link zum Original
Auf Grundlage des Klimaplans soll ein verbindliches Klimaschutzgesetz für Brandenburg beschlossen werden.
Wortlaut im Programm
Der Klimaplan ist der Grundstein, auf dem wir aufbauen und ein verbindliches Klimaschutzgesetz für unser Bundesland auf den Weg bringen wollen. Link zum Original
Das Klimaschutzgesetz soll feste Maßstäbe enthalten, mit denen die Einhaltung der Klimaziele Brandenburgs bewertet werden kann.
Wortlaut im Programm
Denn Klimaschutz in Brandenburg muss verbindlich in einem Gesetz festgeschrieben werden. Nur so können die Menschen ihn auch wirklich einfordern – beispielsweise vor Gericht. Das Gesetz soll feste Maßstäbe beinhalten, mit denen bewertet werden kann, ob Brandenburg seine gesteckten Ziele auch einhält. Link zum Original
Ein wissenschaftlicher Klimabeirat soll Politik und Verwaltung beraten und die Einhaltung der Klimaziele überwachen.
Wortlaut im Programm
Wie im Bund wollen wir auch in Brandenburg einen wissenschaftlichen Klimabeirat einrichten, der Politik und Verwaltung beim Klimaschutz berät und die Einhaltung unserer Ziele überwacht. Link zum Original
Ein Klimakabinett soll sicherstellen, dass alle Politikbereiche zum Klimaschutz beitragen.
Wortlaut im Programm
Wir werden ein Klimakabinett bilden, damit alle Politikbereiche ihren fairen Beitrag leisten und Klimaschutz überall verankert wird. Link zum Original
Ein Klima- und Nachhaltigkeits-Check soll alle Gesetze, Strategien und Förderprogramme auf ihre Klimawirkung prüfen.
Wortlaut im Programm
Wir wollen außerdem einen Klima- und Nachhaltigkeits-Check einführen, der alle Gesetze, Strategien und Förderprogramme darauf prüft, welchen Effekt sie auf das Klima haben. Grundlage sollen sogenannte CO2-Schattenpreise sein, um die wahren Kosten von Projekten für unsere Umwelt und Gesellschaft einschätzen zu können. Link zum Original
Grundlage des Klima-Checks sollen CO2-Schattenpreise sein.
Wortlaut im Programm
Wir wollen außerdem einen Klima- und Nachhaltigkeits-Check einführen, der alle Gesetze, Strategien und Förderprogramme darauf prüft, welchen Effekt sie auf das Klima haben. Grundlage sollen sogenannte CO2-Schattenpreise sein, um die wahren Kosten von Projekten für unsere Umwelt und Gesellschaft einschätzen zu können. Link zum Original
Die Landesverwaltung soll bis 2030 klimaneutral werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen, dass Brandenburg beim Klimaschutz mit gutem Beispiel vorangeht und die Landesverwaltung bis 2030 klimaneutral wird. Link zum Original
Die Landesregierung soll die Kommunen stärker beim Klimaschutz vor Ort unterstützen.
Wortlaut im Programm
Klimaschutz beginnt in den Städten und Gemeinden, die Landesregierung muss die Kommunen stärker beim Klimaschutz vor Ort unterstützen. Dafür wollen wir einen Klimafonds und Unterstützungsstrukturen schaffen. Link zum Original
Für den kommunalen Klimaschutz sollen ein Klimafonds und Unterstützungsstrukturen geschaffen werden.
Wortlaut im Programm
Klimaschutz beginnt in den Städten und Gemeinden, die Landesregierung muss die Kommunen stärker beim Klimaschutz vor Ort unterstützen. Dafür wollen wir einen Klimafonds und Unterstützungsstrukturen schaffen. Link zum Original
Die Brandenburger Energieagentur soll zur Energie- und Klimaagentur ausgebaut werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Brandenburger Energieagentur zur Energie- und Klimaagentur ausbauen. Sie soll Landkreisen, Städten und Gemeinden dabei helfen, Klimaschutzprojekte und Klimaanpassungsmaßnahmen zu planen und umzusetzen, Fördermittel zu beantragen und die notwendigen Genehmigungen zu erhalten. Link zum Original
Die Energie- und Klimaagentur soll Kommunen bei Planung und Umsetzung von Klimaschutz- und Klimaanpassungsprojekten, bei Förderanträgen und Genehmigungen helfen.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Brandenburger Energieagentur zur Energie- und Klimaagentur ausbauen. Sie soll Landkreisen, Städten und Gemeinden dabei helfen, Klimaschutzprojekte und Klimaanpassungsmaßnahmen zu planen und umzusetzen, Fördermittel zu beantragen und die notwendigen Genehmigungen zu erhalten. Link zum Original
Die Energie- und Klimaagentur soll Bürgerinnen und Bürger sowie Unternehmen beim Einsparen von Treibhausgasen und beim Umstieg auf erneuerbare Energien unterstützen.
Wortlaut im Programm
Die Brandenburger Energie- und Klimaagentur soll Bürger*innen und Unternehmen bei Einsparungen von Treibhausgasen und dem Umstieg auf erneuerbare Energien helfen. Link zum Original
Die Klimaanpassungsstrategie und der Hitzeaktionsplan sollen weiterentwickelt werden.
Wortlaut im Programm
Dank uns hat Brandenburg bereits eine Klimaanpassungsstrategie und einen Hitzeaktionsplan. Darauf wollen wir aufbauen, um die Menschen in Brandenburg besser zu schützen. Link zum Original
Die Förderprogramme für den Schutz vor Extremwetter in Kommunen sollen ausgebaut werden.
Wortlaut im Programm
Weil die Klimakrise immer häufiger Extremwetterereignisse, wie Starkregen oder Hitzephasen, mit sich bringt, wollen wir die Förderprogramme für den Schutz vor Extremwetter in Kommunen besonders ausbauen. Link zum Original
Jede Kommune soll bei Planung und Umsetzung von Klimaanpassungsmaßnahmen unterstützt werden.
Wortlaut im Programm
Jede Kommune soll dabei unterstützt werden, Klimaanpassungsmaßnahmen vor Ort zu planen und umzusetzen. Link zum Original
Hitzeaktionspläne und kleinräumliche Maßnahmen sollen für mehr Kühle und Schatten sorgen und vulnerable Gruppen bei Hitze schützen.
Wortlaut im Programm
Insbesondere Hitzeaktionspläne, aber auch kleinräumliche Maßnahmen sollen für mehr Kühle und Schatten in unseren Städten und Gemeinden sorgen und vulnerable Gruppen in akuten Hitzephasen schützen. Link zum Original
Die Infrastruktur soll gegen Hitzeschäden abgesichert werden.
Wortlaut im Programm
Darüber hinaus ist die Infrastruktur gegen Hitzeschäden abzusichern. Link zum Original
Überschwemmungsschutz und Trockenheitsresistenz sollen in allen Orten berücksichtigt werden.
Wortlaut im Programm
Die lokalen Herausforderungen Über - schwemmungsschutz und Trockenheitsresistenz wollen wir in allen Orten mitdenken. Link zum Original
Der Hochwasserschutz soll vorangebracht werden, mit Priorität für die Region der Schwarzen Elster.
Wortlaut im Programm
Den Hochwasserschutz wollen wir ebenso weiter voranbringen, wobei für uns – besonders die Region der Schwarzen Elster – Priorität erhalten soll. Link zum Original
Durch Deichrückverlegungen außerhalb von Siedlungsbereichen soll dem Fluss mehr Raum gegeben werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen dem Fluss durch Deichrückverlegungen außerhalb von Siedlungsbereichen wieder mehr Raum geben und natürliche Überflutungen in der Aue wieder zulassen. Link zum Original
Natürliche Überflutungen in der Aue sollen wieder zugelassen werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen dem Fluss durch Deichrückverlegungen außerhalb von Siedlungsbereichen wieder mehr Raum geben und natürliche Überflutungen in der Aue wieder zulassen. Link zum Original
Zur Anpassung des Flusses an Niedrigwasser soll ein Renaturierungsprojekt unter Einbindung von Landnutzern und Anwohnern etabliert werden.
Wortlaut im Programm
Gleichzeitig müssen wir den Fluss an Niedrigwasserzeiten anpassen. Dafür wollen wir hier ein Renaturierungsprojekt etablieren und Landnutzer*innen und Anwohner*innen einbinden. Link zum Original
An der Oder sollen die Maßnahmen des nationalen Hochwasserschutzprogramms zügig umgesetzt werden.
Wortlaut im Programm
An der Oder wollen wir die im nationalen Hochwasserschutzprogramm enthaltenen Maßnahmen zügig umsetzen. Link zum Original
Im Bereich Hochwasserschutz soll deutlich mehr Personal eingesetzt werden.
Wortlaut im Programm
Dafür braucht es deutlich mehr Personal im Bereich Hochwasserschutz. Link zum Original
Die Neuanlage von Hecken soll verstärkt gefördert werden.
Wortlaut im Programm
Unsere Brandenburger Kulturlandschaften wollen wir mittels vielfältiger Strukturen zu Klimalandschaften aufwerten, indem wir verstärkt die Neuanlage von Hecken, die Umwandlung von Acker in Grünland, die Reaktivierung von Feuchtflächen und Söllen fördern. Link zum Original
Die Umwandlung von Acker in Grünland soll verstärkt gefördert werden.
Wortlaut im Programm
Unsere Brandenburger Kulturlandschaften wollen wir mittels vielfältiger Strukturen zu Klimalandschaften aufwerten, indem wir verstärkt die Neuanlage von Hecken, die Umwandlung von Acker in Grünland, die Reaktivierung von Feuchtflächen und Söllen fördern. Link zum Original
Die Reaktivierung von Feuchtflächen und Söllen soll verstärkt gefördert werden.
Wortlaut im Programm
Unsere Brandenburger Kulturlandschaften wollen wir mittels vielfältiger Strukturen zu Klimalandschaften aufwerten, indem wir verstärkt die Neuanlage von Hecken, die Umwandlung von Acker in Grünland, die Reaktivierung von Feuchtflächen und Söllen fördern. Link zum Original
Lokale Akteure sollen bei Vernetzung und Projekten für Klimaschutz und Klimaanpassung stärker unterstützt werden.
Wortlaut im Programm
Für erfolgreichen Klimaschutz und eine Klimaanpassung in unserem Flächenland wollen wir die lokalen Akteur*innen vor Ort bei Vernetzung und Projekten stärker unterstützen. Link zum Original
Natur- und Artenschutz sollen mit der Energiewende zusammengebracht werden.
Wortlaut im Programm
Weil auch der Natur- und Artenschutz ohne Klimaschutz nicht geht, wollen wir ihn mit der Energiewende zusammenbringen. Link zum Original
Mit Sachsen und Sachsen-Anhalt soll eine öffentliche Stiftung für Braunkohletagebaufolgen gegründet werden.
Wortlaut im Programm
Darum setzen wir uns auf Landes- und Bundesebene dafür ein, eine öffentliche Braunkohletagebaufolge-Stiftung mit Sachsen und Sachsen-Anhalt zu gründen. Link zum Original
Bei Insolvenz von Tagebauunternehmen sollen nicht die Steuerzahler für die Tagebaufolgen aufkommen müssen.
Wortlaut im Programm
So wollen wir verhindern, dass im Falle einer Insolvenz von Tagebau- Unternehmen die Steuerzahler*innen für die Tagebaufolgen einspringen müssen. Link zum Original
Tagebauunternehmen sollen etwa durch Einzahlung einer vereinbarten Summe in die Stiftung in die Pflicht genommen werden.
Wortlaut im Programm
Die Unternehmen sollen in die Pflicht genommen werden, indem sie beispielsweise eine vereinbarte Summe einzahlen, die von der Stiftung verwaltet wird. Link zum Original
Für Geschädigte des Braunkohlenbergbaus soll wieder eine Ansprechstelle eingerichtet werden, die bei der Schadensregulierung hilft.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns dafür ein, dass wieder eine Ansprechstelle für die vom Braunkohlenbergbau geschädigten Menschen eingerichtet wird, die die Betroffenen bei der Regulierung ihrer Schäden unterstützt. Link zum Original
Brandenburgs Natur soll als Lebensgrundlage geschützt und erhalten werden.
Wortlaut im Programm
Darauf wollen wir aufbauen und Brandenburgs Natur als Lebensgrundlage für uns alle schützen und erhalten. Link zum Original
Für Umwelt- und Naturschutz soll es mehr Personal im Land und in den Kommunen geben.
Wortlaut im Programm
Wir konnten den jahrzehntelangen Personalabbau in der Umweltverwaltung stoppen und umkehren. Das wollen wir fortsetzen, es braucht für den Schutz von Umwelt und Natur mehr Personal im Land und in den Kommunen. Link zum Original
Zur Umsetzung der Nationalen Biodiversitätsstrategie sollen auf zwei Prozent der Landesfläche Wildnisgebiete entstehen.
Wortlaut im Programm
Darauf möchten wir aufbauen und zur Umsetzung der Nationalen Biodiversitätsstrategie auf zwei Prozent der Fläche Brandenburgs Wildnisgebiete schaffen. Link zum Original
Eine Umweltakademie soll hochqualifizierte Aus- und Fortbildungen für im Umwelt- und Naturschutz Engagierte, insbesondere in der Verwaltung, anbieten.
Wortlaut im Programm
Mit einer Umweltakademie wollen wir für die im Umwelt- und Naturschutzbereich engagierten Brandenburger*innen, insbesondere in der Verwaltung, ein Angebot für hochqualifizierte Aus- und Fortbildungen schaffen. Link zum Original
Ein Insektenschutzprogramm soll besonders seltene Arten vor dem Aussterben bewahren.
Wortlaut im Programm
Wir streiten für ein Insektenschutzprogramm, auch um besonders seltene Arten vor dem Aussterben zu bewahren. Link zum Original
Der Einsatz chemisch-synthetischer Pestizide soll in Brandenburg schrittweise auf null reduziert werden.
Wortlaut im Programm
Den Einsatz chemisch-synthetischer Pestizide wollen wir in Brandenburg schrittweise auf null reduzieren, um Menschen und Tiere zu schützen. Link zum Original
Die Anwendung von Pestiziden in Naturschutz- und FFH-Gebieten soll umgehend beendet werden.
Wortlaut im Programm
Die Anwendung von Pestiziden in Naturschutzgebieten und Flora-Fauna-Habitat-Gebieten soll umgehend beendet werden. Link zum Original
Eine Koordinierungsstelle für Insektenschutz und -forschung wird mit wissenschaftlichen Einrichtungen eingerichtet.
Wortlaut im Programm
Für einen effektiven Insekten- und Artenschutz richten wir eine Koordinierungsstelle für Insektenschutz und -forschung in Kooperation mit wissenschaftlichen Einrichtungen im Land Brandenburg ein. Link zum Original
Ein Insektenschutzgesetz soll sicherstellen, dass in Naturschutz- und FFH-Gebieten keine Pestizide mehr verwendet werden.
Wortlaut im Programm
Mit einem Insektenschutzgesetz wollen wir sicherstellen, dass in Naturschutzgebieten und FFH-Gebieten keine Pestizide mehr verwendet werden, Gewässerrandstreifen zum Schutz vor Pestiziden und Dünger eingerichtet werden, öffentliche Grünanlagen insektenfreundlich gestaltet und gepflegt werden Link zum Original
Gewässerrandstreifen zum Schutz vor Pestiziden und Dünger sollen gesetzlich eingerichtet werden.
Wortlaut im Programm
Mit einem Insektenschutzgesetz wollen wir sicherstellen, dass in Naturschutzgebieten und FFH-Gebieten keine Pestizide mehr verwendet werden, Gewässerrandstreifen zum Schutz vor Pestiziden und Dünger eingerichtet werden, öffentliche Grünanlagen insektenfreundlich gestaltet und gepflegt werden Link zum Original
Öffentliche Grünanlagen sollen insektenfreundlich gestaltet und gepflegt werden.
Wortlaut im Programm
Mit einem Insektenschutzgesetz wollen wir sicherstellen, dass in Naturschutzgebieten und FFH-Gebieten keine Pestizide mehr verwendet werden, Gewässerrandstreifen zum Schutz vor Pestiziden und Dünger eingerichtet werden, öffentliche Grünanlagen insektenfreundlich gestaltet und gepflegt werden Link zum Original
Die Natura-2000-Gebiete in Brandenburg sollen langfristig abgesichert werden.
Wortlaut im Programm
Die Brandenburger NATURA-2000-Gebiete wollen wir als Teil eines europaweiten Netzes aus Schutzgebieten langfristig absichern. Link zum Original
Die Teams für Natura 2000 sollen in Zusammenarbeit mit Landnutzern langfristig etabliert werden.
Wortlaut im Programm
Dazu wollen wir mit den Landnutzer*innen zusammenzuarbeiten und die Teams für Natura-2000 langfristig zu etablieren. Link zum Original
Die Arbeit der Nationalen Naturlandschaften soll sichtbarer werden und mehr Menschen erreichen.
Wortlaut im Programm
Wir wollen, dass die wichtige Arbeit der Nationalen Naturlandschaften sichtbarer wird und mehr Menschen erreicht. Link zum Original
In den Nationalen Naturlandschaften soll besonders in Kommunikation und Bildung mehr Personal eingestellt werden.
Wortlaut im Programm
Dafür streben wir besonders in den Bereichen Kommunikation und Bildung an, mehr Personal einzustellen, um bundesweite Förderprogramme vor Ort umzusetzen und die Zusammenarbeit der Nationalen Naturlandschaften mit Landnutzenden, Interessenverbänden, Kindergärten und Schulen auszubauen. Link zum Original
Die Zusammenarbeit der Nationalen Naturlandschaften mit Landnutzern, Verbänden, Kitas und Schulen soll ausgebaut werden.
Wortlaut im Programm
Dafür streben wir besonders in den Bereichen Kommunikation und Bildung an, mehr Personal einzustellen, um bundesweite Förderprogramme vor Ort umzusetzen und die Zusammenarbeit der Nationalen Naturlandschaften mit Landnutzenden, Interessenverbänden, Kindergärten und Schulen auszubauen. Link zum Original
Die Naturwacht soll entsprechend ihren wachsenden Aufgaben abgesichert werden.
Wortlaut im Programm
Die Naturwacht wollen wir weiterhin entsprechend ihren wachsenden Aufgaben absichern. Link zum Original
Der Nationalpark Unteres Odertal soll vor Gefährdungen bewahrt werden.
Wortlaut im Programm
Den Nationalpark Unteres Odertal, Deutschlands einzigen Auen-Nationalpark, wollen wir vor Gefährdungen bewahren und weiter für den Stopp des Oderausbaus kämpfen. Link zum Original
Der Ausbau der Oder soll gestoppt werden.
Wortlaut im Programm
Den Nationalpark Unteres Odertal, Deutschlands einzigen Auen-Nationalpark, wollen wir vor Gefährdungen bewahren und weiter für den Stopp des Oderausbaus kämpfen. Link zum Original
Die Eignung der Lieberoser Heide als Nationalpark soll gemeinsam mit den Akteuren vor Ort geprüft werden.
Wortlaut im Programm
Für das große, fast unzerschnittene Gebiet des ehemaligen Truppenübungsplatzes Lieberoser Heide wollen wir die Eignung als Nationalpark und die Möglichkeiten der Umsetzung als weichen Standortfaktor im Strukturwandel der Lausitz gemeinsam mit den Akteur*innen vor Ort prüfen. Link zum Original
Die Pestizidreduktionsstrategie und das Insektenschutzprogramm des Landes werden umgesetzt.
Wortlaut im Programm
Die Pestizidreduktionsstrategie und das Insektenschutzprogramm des Landes werden wir umsetzen und hierbei auch Maßnahmen gegen die Lichtverschmutzung zum Schutz von Insekten und Menschen ergreifen. Link zum Original
Es werden Maßnahmen gegen Lichtverschmutzung zum Schutz von Insekten und Menschen ergriffen.
Wortlaut im Programm
Die Pestizidreduktionsstrategie und das Insektenschutzprogramm des Landes werden wir umsetzen und hierbei auch Maßnahmen gegen die Lichtverschmutzung zum Schutz von Insekten und Menschen ergreifen. Link zum Original
Die Naturschutzstationen sollen dauerhaft gesichert werden.
Wortlaut im Programm
Die staatliche Vogelschutzwarte und die Naturschutzstationen für Säugetierschutz, Amphibien- und Reptilienschutz schaffen die fachlichen Grundlagen für rechtssichere Genehmigungsverfahren, z.B. im Bereich der Infrastruktur- und Energiewendemaßnahmen. Diese Naturschutzstationen wollen wir dauerhaft sichern und um ein Artenschutzkompetenzzentrum für Pflanzen- und Insektenschutz ergänzen. Link zum Original
Ein Artenschutzkompetenzzentrum für Pflanzen- und Insektenschutz soll eingerichtet werden.
Wortlaut im Programm
Die staatliche Vogelschutzwarte und die Naturschutzstationen für Säugetierschutz, Amphibien- und Reptilienschutz schaffen die fachlichen Grundlagen für rechtssichere Genehmigungsverfahren, z.B. im Bereich der Infrastruktur- und Energiewendemaßnahmen. Diese Naturschutzstationen wollen wir dauerhaft sichern und um ein Artenschutzkompetenzzentrum für Pflanzen- und Insektenschutz ergänzen. Link zum Original
Die Naturschutzbehörden sollen personell aufgabengerecht ausgestattet werden.
Wortlaut im Programm
Die Naturschutzbehörden sollen personell so ausgestattet werden, dass sie ihre Aufgaben im Bereich des Naturschutzmanagements zukunftsorientiert bewältigen können. Link zum Original
Das Ehrenamt im Naturschutz soll gestärkt werden.
Wortlaut im Programm
Das Ehrenamt im Naturschutz wollen wir stärken und die Mittel für Aufwendungen für ehrenamtliche Naturschutzaktivitäten, besonders für die Pflege und Entwicklung von Lebensräumen und Landschaften erhöhen. Link zum Original
Die Mittel für ehrenamtliche Naturschutzaktivitäten, besonders für Pflege und Entwicklung von Lebensräumen, sollen erhöht werden.
Wortlaut im Programm
Das Ehrenamt im Naturschutz wollen wir stärken und die Mittel für Aufwendungen für ehrenamtliche Naturschutzaktivitäten, besonders für die Pflege und Entwicklung von Lebensräumen und Landschaften erhöhen. Link zum Original
Eine Umweltagentur soll als Schnittstelle zwischen Projektträgern und Fördermittelstellen die Beratung zu Naturschutzprojekten fördern.
Wortlaut im Programm
Mit einer Umweltagentur wollen wir eine Schnittstelle zwischen potenziellen Projektträger*innen und Fördermittelstellen schaffen, um die Beratung zur Planung und Umsetzung von Projekten zu fördern. Link zum Original
Mehr Akteure in Verbänden und Kommunen sollen befähigt werden, Projekte für Naturschutz und Wasserhaushalt umzusetzen.
Wortlaut im Programm
Mit einer Umweltagentur wollen wir eine Schnittstelle zwischen potenziellen Projektträger*innen und Fördermittelstellen schaffen, um die Beratung zur Planung und Umsetzung von Projekten zu fördern. Damit wollen wir mehr Akteur*innen in Verbänden und Kommunen motivieren und befähigen, Projekte für den Naturschutz und den Wasserhaushalt umzusetzen. Link zum Original
Der Aufbau von Wildtierauffangstationen soll landesweit gefördert werden.
Wortlaut im Programm
Um verletzte Wildtiere besser zu versorgen, wollen wir den Aufbau von Wildtierauffangstationen landesweit fördern und Informationen zur Wildtierrettung zentral zur Verfügung stellen. Link zum Original
Informationen zur Wildtierrettung sollen zentral bereitgestellt werden.
Wortlaut im Programm
Um verletzte Wildtiere besser zu versorgen, wollen wir den Aufbau von Wildtierauffangstationen landesweit fördern und Informationen zur Wildtierrettung zentral zur Verfügung stellen. Link zum Original
Die Arbeit der Tiergärten in Umweltbildung, Artenschutz, Forschung und Erholung wird unterstützt.
Wortlaut im Programm
Wir unterstützen die wichtige Arbeit der Tiergärten im Land Brandenburg in den Bereichen Umweltbildung, Natur- und Artenschutz, Forschung und Erholung. Link zum Original
Wölfe, die Herdenschutz überwinden und Schaden anrichten, sollen schnell und konsequent entnommen werden.
Wortlaut im Programm
Darum setzen wir auf den Schutz von Weidetieren durch Zäune und Herdenschutzhunde und wollen dies weiterhin mit bis zu 100 Prozent fördern. Wölfe, die gelernt haben, diesen Schutz zu überwinden und Schaden anrichten, müssen schnell und konsequent entnommen werden. Link zum Original
Dem Verlust an Alleen soll entgegengetreten und eine Trendwende eingeleitet werden.
Wortlaut im Programm
Dem fortschreitenden Verlust an Alleen wollen wir entschieden entgegentreten und eine Trendwende einleiten. Link zum Original
Für gefällte Straßenbäume soll zeitnah eine 1:1-Kompensation durchgesetzt werden.
Wortlaut im Programm
Bei der Fällung von Straßenbäumen wollen wir zeitnah eine 1:1 Kompensation durchsetzen. Link zum Original
Bei Erhalt, Nachpflanzung und Neuanlage von Alleen sollen auch kommunale Straßen und Kreisstraßen einbezogen werden.
Wortlaut im Programm
Bei der Erhaltung, Nachpflanzung und Neuanlage von Alleen sollen nicht nur die Bundes- und Landesstraßen, sondern auch kommunale Straßen und Kreisstraßen eingebunden werden. Link zum Original
Im Landesbetrieb Straßenwesen soll eine Umsetzungseinheit mit eigenem Budget für Alleenprojekte geschaffen werden.
Wortlaut im Programm
Dazu soll im Landesbetrieb Straßenwesen eine Umsetzungseinheit mit einem eigenen Budget geschaffen werden, die gemeinsam mit Kreisen und Kommunen Alleenprojekte entwickelt und umsetzt. Link zum Original
Das Alleenkompetenzzentrum soll verstetigt und langfristig finanziert werden.
Wortlaut im Programm
Das Alleenkompetenzzentrum wollen wir verstetigen und dessen Finanzierung langfristig sichern, um die Forschung und den Wissenstransfer zur Alleenentwicklung im Klimawandel zu gewährleisten Link zum Original
Klima- und grundwasserschädliche Stickstoff- und Phosphatemissionen sollen gemindert werden.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns dafür ein, klima- und grundwasserschädliche Stickstoff- und Phosphatemissionen in die Umwelt zu mindern und wollen die Kompostwirtschaft als Alternative zum Einsatz mineralischer Industriedünger fördern. Link zum Original
Brandenburg wird zum Schutz von Igeln, Maulwürfen, Insekten und anderen Kleintieren Vorreiter für tierfreundliche Grünflächenpflege.
Wortlaut im Programm
Zum Schutz von Igeln, Maulwürfen, Insekten und anderen Kleinsäugern und Gliederfüßlern wollen wir Brandenburg zum Vorreiter für tierfreundliche Grünflächenpflege machen. Link zum Original
Mehr Zirkusse sollen künftig auf Wildtiere verzichten.
Wortlaut im Programm
Zahlreiche Zirkusse verzichten bereits auf Wildtiere. Wir wollen uns dafür einsetzen, dass in Zukunft noch mehr Zirkusse diesem Beispiel folgen Link zum Original
Notfalls werden gesetzliche Regeln zum Verzicht auf Wildtiere in Zirkussen vorgeschlagen.
Wortlaut im Programm
Zahlreiche Zirkusse verzichten bereits auf Wildtiere. Wir wollen uns dafür einsetzen, dass in Zukunft noch mehr Zirkusse diesem Beispiel folgen und notfalls gesetzliche Regeln vorschlagen. Link zum Original
Tierheime werden stärker gefördert.
Wortlaut im Programm
Wir wollen Tierheime noch stärker fördern und zusätzlich entlasten, indem wir mehr Heimtiere kennzeichnen und registrieren und so verhindern, dass Tiere ohne Möglichkeiten der Rückverfolgung ausgesetzt werden. Link zum Original
Mehr Heimtiere werden gekennzeichnet und registriert, um das Aussetzen von Tieren ohne Rückverfolgung zu verhindern.
Wortlaut im Programm
Wir wollen Tierheime noch stärker fördern und zusätzlich entlasten, indem wir mehr Heimtiere kennzeichnen und registrieren und so verhindern, dass Tiere ohne Möglichkeiten der Rückverfolgung ausgesetzt werden. Link zum Original
Eine landesweite Kastrationsverordnung für Hauskatzen soll Rechtssicherheit für Tierschutzvereine und mehr Schutz freilaufender Katzen schaffen.
Wortlaut im Programm
Für Hauskatzen werden wir uns für eine Kastrationsverordnung des Landes einsetzen, um Rechtssicherheit für Tierschutzvereine und mehr Tierschutz für freilaufende Katzen zu erreichen. Link zum Original
Zucht und Ausstellung von Tieren mit Qualzuchtmerkmalen werden in Brandenburg unterbunden.
Wortlaut im Programm
Die Zucht und Ausstellung von Tieren, die Schmerzen, Leiden und Schäden an ihre Nachkommen vererben (Qualzucht), wollen wir in Brandenburg unterbinden. Link zum Original
Mindestens 50 Prozent der Tierversuchskommission werden auf Vorschlag von Tierschutzorganisationen besetzt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen mindestens 50 Prozent der Tierversuchskommission auf Vorschlag von Tierschutzorganisationen besetzen, wie es die Länder Berlin und Baden-Württemberg bereits tun. Link zum Original
Brandenburgs Wälder werden erhalten und widerstandsfähig gegen die Klimakrise gemacht.
Wortlaut im Programm
Wir wollen Brandenburgs Wälder erhalten und sie widerstandsfähig gegen die Klimakrise machen. Link zum Original
Ein neues Landeswaldgesetz verbessert die rechtlichen Grundlagen für den Waldschutz.
Wortlaut im Programm
Mit einem neuen Landeswaldgesetz wollen wir die rechtlichen Grundlagen für diese Generationenaufgabe verbessern. Link zum Original
Brandenburgs Wälder werden nach dem Dauerwaldprinzip ohne Kahlschläge bewirtschaftet.
Wortlaut im Programm
Wir wollen Brandenburgs Wälder nach dem Dauerwaldprinzip bewirtschaften, das heißt vor allem auf Kahlschläge verzichten. Link zum Original
Abholzung und Umwandlung von Waldflächen in andere Nutzungsarten werden auf das absolut notwendige Maß reduziert.
Wortlaut im Programm
Die Abholzung von Waldflächen und die damit verbundene Waldumwandlung in andere Nutzungsarten wollen wir auf das absolut notwendige Maß reduzieren. Link zum Original
Bis 2030 werden jährlich mindestens 2.500 Hektar aufgeforstet.
Wortlaut im Programm
Darum soll bis 2030 jährlich eine Fläche von mindestens 2.500 Hektar aufgeforstet werden. Link zum Original
Finanzielle Abgeltungen von Waldumwandlungen werden abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Finanzielle Abgeltungen von Waldumwandlungen lehnen wir weiterhin entschieden ab. Link zum Original
Die Wälder werden zu reich strukturierten Laubmischwäldern entwickelt.
Wortlaut im Programm
rum müssen wir unsere Wälder zu reich strukturierten Laubmischwäldern entwickeln. Link zum Original
Beim Waldumbau wird vor allem auf heimische Laubbaumarten, Naturverjüngung und Aussaat gesetzt.
Wortlaut im Programm
Dabei setzen wir vor allem auf das Anpassungspotenzial heimischer Laubbaumarten, auf Naturverjüngung und Aussaat. Link zum Original
Für einen artenreichen Waldumbau wird auch auf Pflanzungen gesetzt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen aber auch auf Pflanzungen nicht verzichten, um den Waldumbau mit einer möglichst großen Vielfalt an Arten voranzubringen. Link zum Original
Für alle Wälder, vor allem in Siedlungsnähe, werden regionale Waldbrandschutzkonzepte mit Rettungswegen, Wundstreifen und Waldbrandschutzriegeln erarbeitet und umgesetzt.
Wortlaut im Programm
Für alle Wälder, vor allem in Siedlungsnähe, sollen regionale Schutzkonzepte gegen Waldbrände ausgearbeitet und umgesetzt werden, die unter anderem das Anlegen von Rettungswegen, Wundstreifen und Waldbrandschutzriegeln beinhalten. Link zum Original
Forstbetriebsgemeinschaften werden weiterhin durch angepasste Förderprogramme unterstützt.
Wortlaut im Programm
Wir werden deshalb die Forstbetriebsgemeinschaften weiterhin durch angepasste Förderprogramme unterstützen. Link zum Original
Es wird wissenschaftlich untersucht, welche Waldtypen und Baumarten sich den veränderten Bedingungen am besten anpassen und bevorzugt eingebracht werden sollen.
Wortlaut im Programm
Wir wollen wissenschaftlich untersuchen lassen, welche Waldtypen, Baumarten und Subtypen bestimmter Herkunft sich den verändernden Bedingungen am besten anpassen können, und deshalb bevorzugt in unsere Wälder eingebracht werden sollen. Link zum Original
Es wird untersucht, wie sich nichtheimische Arten und Gehölze anderer Herkunft auf Waldökosysteme auswirken.
Wortlaut im Programm
Dabei soll auch untersucht werden, wie sich nichtheimische Arten und Gehölze aus anderen Herkunftsgebieten auf die Waldökosysteme auswirken und ob dies toleriert, werden kann. Link zum Original
Im Bundesrat wird eine vom Bund geförderte Beratung zu geeigneten Baumarten angestoßen.
Wortlaut im Programm
Eine von der Bundesebene geförderte Beratung zu geeigneten Baumarten und die Anpassung der Herkunftsnachweise für Saat- und Pflanzgut werden wir im Bundesrat anstoßen und die Förderrichtlinien entsprechend anpassen. Link zum Original
Im Bundesrat wird die Anpassung der Herkunftsnachweise für Saat- und Pflanzgut angestoßen.
Wortlaut im Programm
Eine von der Bundesebene geförderte Beratung zu geeigneten Baumarten und die Anpassung der Herkunftsnachweise für Saat- und Pflanzgut werden wir im Bundesrat anstoßen und die Förderrichtlinien entsprechend anpassen. Link zum Original
Die Förderrichtlinien für Baumarten und Pflanzgut werden entsprechend angepasst.
Wortlaut im Programm
Eine von der Bundesebene geförderte Beratung zu geeigneten Baumarten und die Anpassung der Herkunftsnachweise für Saat- und Pflanzgut werden wir im Bundesrat anstoßen und die Förderrichtlinien entsprechend anpassen. Link zum Original
Naturverjüngung und Anpflanzungen werden durch angepasste Jagd geschützt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Naturverjüngung und Anpflanzungen durch angepasste Jagd schützen. Link zum Original
Wald und Wildtiere sollen sich in einem guten Verhältnis zueinander entwickeln.
Wortlaut im Programm
Wald und Wildtiere sollen sich in einem guten Verhältnis zueinander entwickeln. Link zum Original
Die Bejagung von Reh-, Dam- und Rotwild orientiert sich an den Ergebnissen des Wildschadensmonitorings.
Wortlaut im Programm
Um Schäden durch Tiere an jungen Bäumen weitgehend zu vermeiden, soll sich die Bejagung von Reh-, Dam- und Rotwild an den Ergebnissen des Wildschadensmonitorings orientieren. Link zum Original
Mobile Zäune als Schutzzonen für Setzlinge bei Aufforstungen werden einbezogen.
Wortlaut im Programm
Auch mobile Zäune als Schutzzonen zum Aufforsten bei Setzlingen müssen hier bedacht werden. Link zum Original
Der Wald wird geschützt und nachhaltig genutzt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen den Wald schützen und nachhaltig nutzen, denn Holz wird als nachwachsender Rohstoff für die Bauwirtschaft und andere vielfältige Produkte immer gefragter. Link zum Original
Die Artenvielfalt im Wald wird mit finanziellen Anreizen und Förderprogrammen für private, kommunale und andere Waldbesitzende gefördert.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Artenvielfalt im Wald fördern und erhalten und dies weiter mit finanziellen Anreizen und Förderprogrammen für private, kommunale und andere Waldbesitzende unterstützen. Link zum Original
Monitoring und Erforschung des Waldes werden ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Das Monitoring und die Erforschung des Waldes wollen wir ausbauen. Link zum Original
Waldbesitzende und Unternehmen werden stärker zu nachhaltiger und klimaangepasster Waldbewirtschaftung beraten.
Wortlaut im Programm
Wir wollen Waldbesitzende und Unternehmen stärker zu einer nachhaltigen und klimaangepassten Bewirtschaftung des Waldes beraten. Link zum Original
Die Treibhausgasemissionen entwässerter Moore werden bis 2030 um jährlich 750.000 Tonnen und bis 2040 um jährlich weitere drei Millionen Tonnen gesenkt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Treibhausgasemissionen entwässerter Moore bis 2030 um jährlich 750.000 Tonnen und bis 2040 um jährlich weitere drei Millionen Tonnen reduzieren. Link zum Original
Noch erhaltene naturnahe Moore werden geschützt.
Wortlaut im Programm
Damit wollen wir noch erhaltene naturnahe Moore mit ihrer wertvollen Tier- und Pflanzenwelt schützen und nicht genutzte, entwässerte Moore renaturieren, um Wasserrückhalt und Biodiversität zu fördern. Link zum Original
Nicht genutzte, entwässerte Moore werden renaturiert, um Wasserrückhalt und Biodiversität zu fördern.
Wortlaut im Programm
Damit wollen wir noch erhaltene naturnahe Moore mit ihrer wertvollen Tier- und Pflanzenwelt schützen und nicht genutzte, entwässerte Moore renaturieren, um Wasserrückhalt und Biodiversität zu fördern. Link zum Original
In genutzten, entwässerten Moorflächen wird der Wasserstand in Abstimmung mit Nutzenden und Eigentümern wieder angehoben.
Wortlaut im Programm
In genutzten, entwässerten Moorflächen wollen wir den Wasserstand in Abstimmung mit den Nutzenden und Eigentümer*nnen wieder anheben, um die Emissionen von Treibhausgasen weitgehend zu minimieren. Link zum Original
Eine Moorschutzagentur wird aufgebaut, die Projektträger, Landwirte und Flächeneigentümer berät und vernetzt.
Wortlaut im Programm
Um den Moorschutz zügig voranzubringen, wollen wir eine Moorschutzagentur aufbauen, die potenzielle Projektträger*innen, Landwirt*innen und Flächeneigentümer*innen berät und vernetzt. Link zum Original
Mehr Fachleute für den Moorschutz werden eingestellt, um Bewirtschafter von Moorflächen umfassender zu beraten.
Wortlaut im Programm
Wir möchten mehr Expert*innen für den Moorschutz einstellen, um Bewirtschafter*innen von Moorflächen umfassender zu beraten. Link zum Original
Zur Finanzierung von Moorschutzmaßnahmen wird ein „Moorfonds Brandenburg“ eingerichtet.
Wortlaut im Programm
Für die Finanzierung der umfangreichen Moorschutzmaßnahmen wollen wir einen „Moorfonds Brandenburg“ einrichten und die vom Bund und von der EU zur Verfügung gestellten Förderprogramme nutzen. Link zum Original
Förderprogramme von Bund und EU werden für den Moorschutz genutzt.
Wortlaut im Programm
Für die Finanzierung der umfangreichen Moorschutzmaßnahmen wollen wir einen „Moorfonds Brandenburg“ einrichten und die vom Bund und von der EU zur Verfügung gestellten Förderprogramme nutzen. Link zum Original
Der steigende Wasserverbrauch wird durch effizientere Wassernutzung umgekehrt.
Wortlaut im Programm
Den bisher stetig steigenden Wasserverbrauch wollen wir durch effizientere und effektivere Wassernutzung umkehren. Link zum Original
Es wird mehr in die Grauwassernutzung in Industrie, Gewerbe und privaten Haushalten investiert.
Wortlaut im Programm
Dazu mehr in die Grauwassernutzung in Industrie, Gewerbe und privaten Haushalten investieren. Link zum Original
Das Wasser wird für jetzige und kommende Generationen geschützt und nachhaltig genutzt.
Wortlaut im Programm
Unser Wasser, Wald und Moore 1 Ja zu Klimaschutz und Mobilität für jede*n Wasser, Wald und Moore Ziel ist es, das lebenswichtige Wasser für jetzige und kommende Generationen zu schützen und nachhaltig zu nutzen. Link zum Original
Das Niedrigwasserkonzept wird in den nächsten Jahren verstärkt umgesetzt.
Wortlaut im Programm
Mit dem Niedrigwasserkonzept hat die Landesregierung auf unsere Initiative hin die Grundlage dafür geschaffen, Wasser in Trockenzeiten angemessen zu verteilen, den Wasserrückhalt in der Landschaft zu verbessern und die Neubildung von Grundwasser wieder zu steigern. Dieses Konzept muss in den nächsten Jahren verstärkt umgesetzt werden. Link zum Original
Das Wassergesetz wird für eine nachhaltige Wasserwirtschaft novelliert.
Wortlaut im Programm
Mit der Novellierung des Wassergesetzes wollen wir die Weichen für eine nachhaltige Wasserwirtschaft stellen. Link zum Original
Die Trinkwasserversorgung hat Vorrang vor anderen Wassernutzungen.
Wortlaut im Programm
Die Versorgung mit Trinkwasser soll vor anderen Nutzungen Vorrang haben. Link zum Original
Wasserrückhalt und Landschaftswasserhaushalt werden gestärkt.
Wortlaut im Programm
Wasserrückhalt und der Landschaftswasserhaushalt müssen gestärkt werden. Link zum Original
Die rechtlichen Rahmenbedingungen für die Nutzung von gebrauchtem Wasser und Regenwasser werden verbessert.
Wortlaut im Programm
Für die Nutzung von gebrauchtem Wasser und Regenwasser wollen wir die rechtlichen Rahmenbedingungen verbessern. Link zum Original
Das Wassernutzungsentgelt wird so angepasst, dass sich Wassersparen in Industrie, Gewerbe und Landwirtschaft stärker lohnt.
Wortlaut im Programm
Das Wassernutzungsentgelt wollen wir so anpassen, dass sich das Einsparen von Wasser in Industrie, Gewerbe und der Landwirtschaft stärker auszahlt. Link zum Original
Gemeinsam mit den Kommunen wird ein sozial verträglich gestaffelter Trinkwasserpreis erarbeitet.
Wortlaut im Programm
Gemeinsam mit den Kommunen wollen wir an einem sozial verträglich gestaffelten Preis für das Trinkwasser arbeiten. Link zum Original
Große Wasserverbraucher in Industrie und Gewerbe erhalten Anreize zur Kreislaufführung des Wassers.
Wortlaut im Programm
Besonders für die großen Wasserverbraucher in Industrie und Gewerbe wollen wir Anreize für die Kreislaufführung des Wassers in ihren Produktionsprozessen schaffen, um den Verbrauch zu senken. Link zum Original
Ein Wassercheck prüft vor größeren Ansiedlungs- und Siedlungsbauprojekten, ob langfristig genügend Wasser vorhanden ist.
Wortlaut im Programm
Mit einem Wassercheck soll bereits im Vorfeld von größeren Projekten von Wirtschaftsansiedlungen und Siedlungsbau geprüft werden, ob langfristig ausreichend Wasser vorhanden ist. Link zum Original
Die Verwaltungen der Wasserwirtschaft werden personell besser ausgestattet.
Wortlaut im Programm
Dazu müssen die Verwaltungen in der Wasserwirtschaft besser mit Personal ausgestattet werden. Link zum Original
Eine Arbeitsgruppe bringt Hochwasserschutz, Gewässerentwicklung und Naturschutz an der Schwarzen Elster in einem Gesamtkonzept voran.
Wortlaut im Programm
Hier wollen wir eine Arbeitsgruppe einsetzen, die die Umsetzung von Hochwasserschutz, Gewässerentwicklung und Naturschutz an der Schwarzen Elster in einem Gesamtkonzept voranbringt. Link zum Original
Die Wasserrahmenrichtlinie wird weiter engagiert umgesetzt.
Wortlaut im Programm
Die Wasserrahmenrichtlinie setzen wir weiter engagiert um. Link zum Original
Nachhaltige Lösungen sollen Wasserbedarf und Wasserdargebot in Einklang bringen und Verockerung und Sulfatbelastung von Spree und Schwarzer Elster vermindern.
Wortlaut im Programm
Hier setzen wir auf nachhaltige Lösungen, die die Wasserbedarfe und -dargebote in Einklang bringen und das Problem der Verockerung und der Sulfatbelastung der Spree und der Schwarzen Elster vermindern. Link zum Original
Die Speicherfunktion des Cottbuser Ostsees wird vorangebracht.
Wortlaut im Programm
Mit besonderem Nachdruck wollen wir die Speicherfunktion des Cottbuser Ostsees, die Sanierung der Talsperre Spremberg und die Dichtwand am Speicherbecken Lohsa voranbringen. Link zum Original
Die Sanierung der Talsperre Spremberg wird vorangebracht.
Wortlaut im Programm
Mit besonderem Nachdruck wollen wir die Speicherfunktion des Cottbuser Ostsees, die Sanierung der Talsperre Spremberg und die Dichtwand am Speicherbecken Lohsa voranbringen. Link zum Original
Die Dichtwand am Speicherbecken Lohsa wird vorangebracht.
Wortlaut im Programm
Mit besonderem Nachdruck wollen wir die Speicherfunktion des Cottbuser Ostsees, die Sanierung der Talsperre Spremberg und die Dichtwand am Speicherbecken Lohsa voranbringen. Link zum Original
Die LMBV als Betreiber der Alttagebaue soll ihren Anteil an einem neuen Wasserwerk zahlen.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns weiterhin dafür ein, dass auch der Betreiber der Alttagebaue - die LMBV - ihren Anteil zahlt, und stehen in diesem Fall als Land bereit, die verbleibenden 10 % der Kosten zu übernehmen. Link zum Original
Die Liste geschützter Oberflächengewässer nach Wasserrahmenrichtlinie wird um die Spree erweitert.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Liste mit geschützten Oberflächengewässern nach Wasserrahmenrichtlinie entsprechend der Empfehlung der Generalanwältin des EuGH um die Spree erweitern. Link zum Original
Die naturnahe Entwicklung der Gewässer wird intensiviert, um Flüsse und Bäche klimafest zu machen.
Wortlaut im Programm
Wir müssen die naturnahe Entwicklung der Gewässer intensivieren, um die Flüsse und Bäche für den Klimawandel fit zu machen. Link zum Original
Die Renaturierung ausgebauter Fließgewässer ist neben angepasster Gewässerunterhaltung besonders wichtig.
Wortlaut im Programm
Neben einer angepassten Gewässerunterhaltung ist die Renaturierung ausgebauter Fließgewässer besonders wichtig. Dazu wollen wir die Personalstellen in den zuständigen Arbeitsbereichen verstärken und ausreichend finanzielle Mittel zur Verfügung stellen. Link zum Original
Für die Renaturierung von Fließgewässern werden Personalstellen verstärkt und ausreichend Mittel bereitgestellt.
Wortlaut im Programm
Neben einer angepassten Gewässerunterhaltung ist die Renaturierung ausgebauter Fließgewässer besonders wichtig. Dazu wollen wir die Personalstellen in den zuständigen Arbeitsbereichen verstärken und ausreichend finanzielle Mittel zur Verfügung stellen. Link zum Original
Eine Regenwasseragentur motiviert und unterstützt Kommunen und Bürger beim effizienten Umgang mit Regenwasser.
Wortlaut im Programm
Mit einer Regenwasseragentur wollen wir Kommunen und Bürger*innen motivieren und unterstützen, effizient und nachhaltig mit dem Regenwasser umzugehen. Link zum Original
Regenwasser wird vermehrt gesammelt, genutzt und versickert statt abgeleitet.
Wortlaut im Programm
Wir wollen Regenwasser vermehrt sammeln und nutzen und besser versickern als ableiten. Link zum Original
Es wird Vorsorge vor Starkregen getroffen, um Überschwemmungen in Siedlungsbereichen zu vermeiden.
Wortlaut im Programm
Wir müssen Vorsorge vor Starkregenereignissen schaffen und Überschwemmungen in Siedlungsbereichen vermeiden. Link zum Original
Die Regenwasseragentur wird im Wassergesetz verankert und personell und finanziell für landesweite Beratung ausgestattet.
Wortlaut im Programm
Die Regenwasseragentur soll im Wassergesetz verankert und personell und finanziell für eine landesweite Beratung ausgestattet werden. Link zum Original
Förderprogramme zur Regenwassernutzung und Starkregenvorsorge werden aufgelegt.
Wortlaut im Programm
Die Arbeit der Agentur wollen wir mit entsprechenden Förderprogrammen zur Regenwassernutzung und Starkregenvorsorge unterstützen. Link zum Original
Zur Sicherung von Trinkwasserversorgung und Abwasserentsorgung wird noch enger mit Berlin zusammengearbeitet.
Wortlaut im Programm
Zur Absicherung der Trinkwasserversorgung und der Abwasserentsorgung für die Metropolregion werden wir noch stärker mit Berlin zusammenarbeiten Link zum Original
Eine Wasserstrategie Hauptstadtregion 2050 wird gemeinsam mit Berlin entwickelt.
Wortlaut im Programm
Zur Absicherung der Trinkwasserversorgung und der Abwasserentsorgung für die Metropolregion werden wir noch stärker mit Berlin zusammenarbeiten und eine Wasserstrategie Hauptstadtregion 2050 entwickeln. Link zum Original
Die klimaneutrale Energieversorgung des Flughafens soll im Einklang mit der Natur auf den Ausgleichsflächen erfolgen.
Wortlaut im Programm
Das Ziel des Flughafens, den Energiebedarf für seinen Betrieb klimaneutral bereitzustellen, begrüßen wir ausdrücklich, dies muss aber in Einklang mit der Natur, die sich im Flughafenumfeld auf Ausgleichsflächen angesiedelt hat, geschehen. Link zum Original
Feinstaub-Emissionsdaten werden im Umfeld des BER erhoben.
Wortlaut im Programm
Darüber hinaus sollen die Emissionsdaten (Feinstaub) im Umfeld des BER erhoben und die Arbeit der Fluglärmkommission gestärkt werden. Link zum Original
In Brandenburg werden künftig weniger Flächen für Bau- und Infrastrukturprojekte in Anspruch genommen.
Wortlaut im Programm
Wir wollen in Zukunft weniger Flächen in Brandenburg für Bau- und Infrastrukturprojekte in Anspruch nehmen und mehr Natur für uns alle erhalten. Link zum Original
Ab 2030 werden keine neuen Flächen mehr verbraucht.
Wortlaut im Programm
Ab 2030 sollen keine neuen Flächen mehr verbraucht werden, bis dahin muss der Flächenverbrauch in sinnvollen Zwischenschritten reduziert werden. Link zum Original
Bis 2030 wird der Flächenverbrauch in Zwischenschritten reduziert.
Wortlaut im Programm
Ab 2030 sollen keine neuen Flächen mehr verbraucht werden, bis dahin muss der Flächenverbrauch in sinnvollen Zwischenschritten reduziert werden. Link zum Original
Eine Strategie sorgt dafür, dass für neu versiegelte Flächen verbindlich vor Ort Flächen entsiegelt werden.
Wortlaut im Programm
Wo dennoch neue Flächen versiegelt werden, wollen wir eine Strategie auf den Weg bringen, die Flächen durch Entsiegelung verbindlich - direkt vor Ort - an die Natur zurückgibt. Link zum Original
Das deutsch-polnische Oder-Abkommen wird mit der neuen polnischen Regierung neu verhandelt.
Wortlaut im Programm
Das deutsch-polnische Oder-Abkommen muss jetzt mit der neuen Regierung neu verhandelt werden. Link zum Original
Baumaßnahmen an der Oder, die die Hochwassergefahr im Sommer erhöhen würden, werden verhindert.
Wortlaut im Programm
Die Baumaßnahmen, durch die die Hochwassergefahr im Sommer steigen würde, müssen verhindert werden. Link zum Original
Ein Komplettausbau der Oder wird abgelehnt, da er für Eisbrecher und verträgliche Schifffahrt nicht nötig ist.
Wortlaut im Programm
Um den Einsatz von Eisbrechern und eine verträgliche Schifffahrt zu ermöglichen, ist kein Komplettausbau nötig. Link zum Original
An der Oder wird naturnaher Hochwasserschutz durch Rückhalteflächen und möglichst naturschonende Maßnahmen umgesetzt.
Wortlaut im Programm
Stattdessen brauchen wir naturnahen Hochwasserschutz durch Rückhalteflächen und Maßnahmen, die so wenig wie möglich in die Natur eingreifen. Link zum Original
Ein Ausbau der Oder zur Wasserautobahn wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen Güter auf die Schiene verlagern, statt die Oder zur Wasserautobahn auszubauen. Link zum Original
Die Oder wird regeneriert.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Oder regenerieren, denn der Ausbau zerstört Rückzugs- und Laichorte für Fische und erhöht das Risiko für das Wachstum giftiger Algen. Link zum Original
Die Salzeinleitungen in die Oder werden reduziert, um Fisch- und Muschelsterben zu verhindern.
Wortlaut im Programm
Die Salzeinleitungen müssen reduziert werden, um weitere Fisch- und Muschelsterben zu verhindern. Dazu braucht es eine konsequente Umsetzung des EU-Umweltrechts, vor allem der europäischen Wasserrahmenrichtlinie. Hier wollen wir dafür sorgen, dass die Ziele früher erreicht werden. Link zum Original
Das EU-Umweltrecht, vor allem die Wasserrahmenrichtlinie, wird an der Oder konsequent umgesetzt, und ihre Ziele werden früher erreicht.
Wortlaut im Programm
Die Salzeinleitungen müssen reduziert werden, um weitere Fisch- und Muschelsterben zu verhindern. Dazu braucht es eine konsequente Umsetzung des EU-Umweltrechts, vor allem der europäischen Wasserrahmenrichtlinie. Hier wollen wir dafür sorgen, dass die Ziele früher erreicht werden. Link zum Original
Für die Oder wird ein Masterplan erarbeitet.
Wortlaut im Programm
Nur so hat die Oder auch eine Perspektive für den Tourismus, die Fischerei und als lebenswerter Fluss. Um diese zu sichern, wollen wir einen Masterplan für die Oder erarbeiten. Link zum Original
Ein Pakt für nachhaltige Hochschulen und Forschungseinrichtungen senkt den Treibhausgasausstoß, fördert klimaneutrales Bauen und stärkt Nachhaltigkeit in Forschung und Lehre.
Wortlaut im Programm
Gemeinsam soll ein Pakt für nachhaltige Hochschulen und Forschungseinrichtungen auf den Weg gebracht werden, der den Ausstoß von Treibhausgasen senkt, klimaneutrales Bauen an Hochschulen voranbringt und Nachhaltigkeit in Forschung und Lehre stärkt. Link zum Original
Für den Hochschulbau werden Nachhaltigkeitskriterien entwickelt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen bei allen bestehenden Hochschulbauten und Studierendenwohnheimen eine Installation von Photovoltaik- Anlagen prüfen, nachhaltige Kriterien im Hochschulbau entwickeln und die Berücksichtigung von Nachhaltigkeit in der Lehre vorantreiben sowie den Wissenstransfer in diesem Bereich verbessern. Link zum Original
Bodenschätze werden möglichst naturschonend und verhältnismäßig genutzt.
Wortlaut im Programm
Wir möchten die Erforschung und Nutzung weiterer geologischer Rohstoffe fördern, um nachhaltige Industrien zu unterstützen. Auch diese Bodenschätze sind möglichst naturschonend und verhältnismäßig zu nutzen. Link zum Original
Wald und Schutzgebiete sollen nicht dem Kiesabbau weichen.
Wortlaut im Programm
Auch dass in manchen Ecken Brandenburgs diskutiert wird, dass Wald und Schutzgebiete dem Kiesabbau weichen sollen, ist angesichts der Klimakrise absurd. Link zum Original
In Geräten, Anlagen und Bauwerken verbaute Rohstoffe werden als Ressource betrachtet.
Wortlaut im Programm
Rohstoffe gibt es nicht nur unter der Erde - sie sind auch in großen Mengen in elektrischen Geräten, Anlagen und Bauwerken verbaut. Diese gilt es in Zukunft ebenso als Ressource zu begreifen. Link zum Original
Brandenburg wird Innovationsführer in der Kreislaufwirtschaft.
Wortlaut im Programm
Wir wollen Brandenburg zum Innovationsführer in der Kreislaufwirtschaft machen, denn Rohstoffe, Bauteile und Verpackungen wiederzuverwenden ist effizient, schafft Mehrwert, schützt die Umwelt und ist der Schlüssel zu einer klimaneutralen Produktion. Link zum Original
Das Brandenburgische Abfall- und Bodenschutzgesetz wird erneuert.
Wortlaut im Programm
Wir möchten das Brandenburgische Abfall- und Bodenschutzgesetz erneuern und eine brandenburgische Kreislaufwirtschaftsstrategie auf Basis der nationalen Strategie der Bundesregierung entwickeln. Die Zusammenarbeit mit dem Bundesland Berlin wird intensiviert, um hierbei Synergieeffekte zu nutzen. Link zum Original
Auf Basis der nationalen Strategie wird eine brandenburgische Kreislaufwirtschaftsstrategie entwickelt.
Wortlaut im Programm
Wir möchten das Brandenburgische Abfall- und Bodenschutzgesetz erneuern und eine brandenburgische Kreislaufwirtschaftsstrategie auf Basis der nationalen Strategie der Bundesregierung entwickeln. Die Zusammenarbeit mit dem Bundesland Berlin wird intensiviert, um hierbei Synergieeffekte zu nutzen. Link zum Original
Bei der Kreislaufwirtschaftsstrategie wird die Zusammenarbeit mit Berlin intensiviert.
Wortlaut im Programm
Wir möchten das Brandenburgische Abfall- und Bodenschutzgesetz erneuern und eine brandenburgische Kreislaufwirtschaftsstrategie auf Basis der nationalen Strategie der Bundesregierung entwickeln. Die Zusammenarbeit mit dem Bundesland Berlin wird intensiviert, um hierbei Synergieeffekte zu nutzen. Link zum Original
Konkrete Maßnahmen und messbare Ziele werden für Abfallvermeidung, ressourcenschonendes Design, verbindliche Nutzung von Sekundärrohstoffen, Wiederverwendung und Recycling festgelegt.
Wortlaut im Programm
Konkrete Maßnahmen und messbare Ziele sollen zur Abfallvermeidung, zu ressourcenschonenden Prozess- und Produktdesigns, verbindlicher Nutzung von Sekundärrohstoffen, Wiederverwendung und Recycling beitragen. Link zum Original
Landesweite Recyclingquoten für Sekundärrohstoffe und wiederverwendbare Bauteile werden eingeführt.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns ein für landesweite Recyclingquoten und Sammelstellen für Sekundärrohstoffe und wiederverwendbare Bauteile jeglicher Art, von Kunststoff über Baumaterialien bis hin zu Elektronikkomponenten, Solaranlagen, Elektromobilen und Windkraftwerken sowie für den Aufbau von Kapazitäten im Batterierecycling. Link zum Original
Landesweite Sammelstellen für Sekundärrohstoffe und wiederverwendbare Bauteile von Kunststoff bis Windkraftanlagen werden geschaffen.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns ein für landesweite Recyclingquoten und Sammelstellen für Sekundärrohstoffe und wiederverwendbare Bauteile jeglicher Art, von Kunststoff über Baumaterialien bis hin zu Elektronikkomponenten, Solaranlagen, Elektromobilen und Windkraftwerken sowie für den Aufbau von Kapazitäten im Batterierecycling. Link zum Original
Kapazitäten im Batterierecycling werden aufgebaut.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns ein für landesweite Recyclingquoten und Sammelstellen für Sekundärrohstoffe und wiederverwendbare Bauteile jeglicher Art, von Kunststoff über Baumaterialien bis hin zu Elektronikkomponenten, Solaranlagen, Elektromobilen und Windkraftwerken sowie für den Aufbau von Kapazitäten im Batterierecycling. Link zum Original
Landesweite Innovationspreise zur Kreislaufwirtschaft werden aufgelegt.
Wortlaut im Programm
Wir möchten die Zusammenarbeit von brandenburgischen Hochschulen oder Institutionen wie das Bauhaus der ERDE gGmbH in Potsdam mit lokaler Industrie und KMU/Handwerk fördern und landesweite Innovationspreise auflegen. Link zum Original
Konzepte und Projekte zur Rückgewinnung kritischer Rohstoffe und Sekundärrohstoffe aus Altdeponien, Bauschutt und Konsumgütern (Urban Mining) werden entwickelt und unterstützt.
Wortlaut im Programm
Ziel ist es, Konzepte und Projekte zu entwickeln und zu unterstützen, die zur Rückgewinnung kritischer Rohstoffe und Sekundärrohstoffe aus Altdeponien, Bauschuttdeponien und langlebigen Konsumgütern (urban mining) beitragen. Link zum Original
Die Entwicklung ressourcenschonender und kreislauffähiger Prozesse und Produkte wird gefördert.
Wortlaut im Programm
Auch die Entwicklung ressourcenschonender und kreislauffähiger Prozesse und Produkte soll gefördert werden. Link zum Original
Über offene Schnittstellen erreichbare Datenbanken informieren über Stoffströme.
Wortlaut im Programm
Über offene Schnittstellen im Internet erreichbare Datenbanken sollen Informationen über Stoffströme geben und Produkte sollen digitale Produktpässe erhalten, um ihre Kreislauffähigkeit zu dokumentieren. Link zum Original
Produkte erhalten digitale Produktpässe zur Dokumentation ihrer Kreislauffähigkeit.
Wortlaut im Programm
Über offene Schnittstellen im Internet erreichbare Datenbanken sollen Informationen über Stoffströme geben und Produkte sollen digitale Produktpässe erhalten, um ihre Kreislauffähigkeit zu dokumentieren. Link zum Original
Die öffentliche Hand setzt bevorzugt Recyclingmaterialien ein.
Wortlaut im Programm
Wir wollen, dass die Öffentliche Hand ihrer Vorbildfunktion konsequent nachkommt und Recyclingmaterialien bevorzugt einsetzt. Link zum Original
Verbraucher werden unterstützt, kreislaufwirtschaftliches Verhalten stärker in den Alltag zu integrieren.
Wortlaut im Programm
Verbraucher*innen wollen wir dabei unterstützen, kreislaufwirtschaftliches Verhalten stärker in ihren Alltag zu integrieren. Link zum Original
Der Kauf immer neuer Produkte wird verringert.
Wortlaut im Programm
Um die Klimaziele zu erreichen und den Ressourcenverbrauch zu reduzieren, möchten wir den Kauf immer weiterer neuer Produkte verringern und eine längere Nutzungsdauer fördern. Link zum Original
Eine längere Nutzungsdauer von Produkten wird gefördert.
Wortlaut im Programm
Um die Klimaziele zu erreichen und den Ressourcenverbrauch zu reduzieren, möchten wir den Kauf immer weiterer neuer Produkte verringern und eine längere Nutzungsdauer fördern. Link zum Original
Ein Reparaturbonus wird eingeführt, mit dem Reparaturen nach klaren Kriterien bezuschusst werden.
Wortlaut im Programm
Um den Kauf updatefähiger, reparier- und modernisierbarer Produkte zu unterstützen, wollen wir einen Reparaturbonus einführen, bei dem Reparaturen nach klaren Kriterien bezuschusst werden können. Link zum Original
Die Arbeit von Repair-Cafés wird unterstützt.
Wortlaut im Programm
Wir unterstützen die Arbeit von Repair-Cafés, in denen z.B. Geräte und Kleidung repariert werden können sowie lokaler Initiativen zum Werkzeug- und Technikverleih. Link zum Original
Lokale Initiativen zum Werkzeug- und Technikverleih werden unterstützt.
Wortlaut im Programm
Wir unterstützen die Arbeit von Repair-Cafés, in denen z.B. Geräte und Kleidung repariert werden können sowie lokaler Initiativen zum Werkzeug- und Technikverleih. Link zum Original
An Brandenburger Hochschulen und Studierende werden Innovationspreise für reparatur- und recyclingfreundliches Produktdesign vergeben.
Wortlaut im Programm
Für das Design von Produkten, die besser repariert und recycelt werden können, wollen wir neue Innovationspreise an Brandenburger Hochschulen und Studierende vergeben. Link zum Original
Ein bundesweiter Index für Elektrogeräte wird eingeführt, damit reparierbare und modulare Produkte leichter erkennbar sind.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns für einen bundesweiten Index für Elektrogeräte ein, damit Verbraucher*innen reparierbare und modulare Produkte leichter erkennen können. Link zum Original
Beim Neubau von Rechenzentren erhält der Klimaschutz einen hohen Stellenwert.
Wortlaut im Programm
Beim Aufbau einer zukunftsorientierten digitalen Infrastruktur in Brandenburg wollen wir darauf achten, dass der Klimaschutz auch beim Neubau von Rechenzentren einen hohen Stellenwert bekommt. Dazu zählt vor allem, dass der Wasserverbrauch dieser Anlagen vor Ort möglichst gering ist, die produzierte Abwärme z.B. für kommunale Wärmeplanungen der umliegenden Orte zur Verfügung stehen soll sowie auf klimafreundliche Alternativen bei Kältemitteln gesetzt wird. Link zum Original
Der Wasserverbrauch neuer Rechenzentren wird möglichst gering gehalten.
Wortlaut im Programm
Beim Aufbau einer zukunftsorientierten digitalen Infrastruktur in Brandenburg wollen wir darauf achten, dass der Klimaschutz auch beim Neubau von Rechenzentren einen hohen Stellenwert bekommt. Dazu zählt vor allem, dass der Wasserverbrauch dieser Anlagen vor Ort möglichst gering ist, die produzierte Abwärme z.B. für kommunale Wärmeplanungen der umliegenden Orte zur Verfügung stehen soll sowie auf klimafreundliche Alternativen bei Kältemitteln gesetzt wird. Link zum Original
In Rechenzentren werden klimafreundliche Kältemittel eingesetzt.
Wortlaut im Programm
Beim Aufbau einer zukunftsorientierten digitalen Infrastruktur in Brandenburg wollen wir darauf achten, dass der Klimaschutz auch beim Neubau von Rechenzentren einen hohen Stellenwert bekommt. Dazu zählt vor allem, dass der Wasserverbrauch dieser Anlagen vor Ort möglichst gering ist, die produzierte Abwärme z.B. für kommunale Wärmeplanungen der umliegenden Orte zur Verfügung stehen soll sowie auf klimafreundliche Alternativen bei Kältemitteln gesetzt wird. Link zum Original
Wie der Staat handeln soll
Die Forderungen dieses Programms in diesem Politikfeld nach ihrem Mittel: Soll der Staat selbst handeln, also bezahlen, vorschreiben oder verbieten, oder soll er sich zurücknehmen, Regeln lockern, kürzen und nur werben oder Anreize setzen? Jedes Kästchen ist eine Forderung, je Mittel in drei Zeilen: grundlegende Änderungen (neu einführen, abschaffen, umbauen), Anpassungen und Fortführungen von Bestehendem. Beim Darüberfahren erscheint die Forderung, ein Klick zeigt sie direkt unter ihrem Mittel mit Wortlaut und Vergleich. Ein Klick auf „grundlegend“, „Anpassung“ oder „Fortführung“ listet die Forderungen dieser Zeile als Text auf. Ein × steht für kontrovers: Eine andere Partei im Landtag Brandenburg fordert laut Vergleich der Programme das Gegenteil.
Modellauswertung der vorliegenden Forderungen, keine Aussage über eine Partei insgesamt. Stand: 20.10.2026.
In jeder Zeile steht die sicherste Einordnung zuerst; blasse Kästchen sind unsicher eingeordnet, leere blieben auch nach der Nachprüfung offen. Wer eine Förderung kürzen oder eine Steuer senken will, steht bei „zurücknehmen“. Unter „Sonstige Forderungen“ stehen Forderungen ohne staatliches Mittel. Wie das entsteht
Mehr oder weniger Ausgleich
Dieselben Forderungen danach, ob sie Unterschiede zwischen Gruppen oder Regionen verringern (mehr Ausgleich) oder bestehende Unterschiede und Besitzstände schützen (weniger Ausgleich), darin nach dem Mittel wie oben, je Mittel grundlegende Änderungen, Anpassungen und Fortführungen. Beim Darüberfahren erscheint die Forderung, ein Klick zeigt sie direkt unter ihrem Mittel mit Wortlaut und Vergleich.
Sichere Einordnungen zuerst, blasse und leere Kästchen wie oben. Forderungen, die alle gleich betreffen oder die Verteilung nicht berühren, fehlen hier; sie stehen oben bei „Wie der Staat handeln soll“. Wie das entsteht
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.