Grüne BB · Ja zu Klimaschutz, Gerechtigkeit und Demokratie
Forderungen zu Landwirtschaft, Ernährung und ländlicher Raum
Landtagswahl Brandenburg 2024 · beschlossen 21.01.2024 · Original
Das Programm enthält 103 von 1.562 Forderungen zu „Landwirtschaft, Ernährung und ländlicher Raum“.
- 103Forderungen zum Politikfeld
- 7 %des Programms
- 69Seiten im Original
- 2024Wahljahr
Keine Treffer.
Landwirtschaft, Ernährung und ländlicher Raum 103
Der Schutz von Weidetieren durch Zäune und Herdenschutzhunde soll weiterhin mit bis zu 100 Prozent gefördert werden.
Wortlaut im Programm
Darum setzen wir auf den Schutz von Weidetieren durch Zäune und Herdenschutzhunde und wollen dies weiterhin mit bis zu 100 Prozent fördern. Link zum Original
Angestrebt wird eine nachhaltige Landwirtschaft, die Arbeitsplätze im ländlichen Raum und faire Einkommen für Landwirte sichert.
Wortlaut im Programm
Unser Ziel ist eine nachhaltige Landwirtschaft, die Arbeitsplätze im ländlichen Raum und ein faires, angemessenes und gerechtes Einkommen für unsere Landwirt*innen sichert. Link zum Original
Nur eine nachhaltige und klimaangepasste Landwirtschaft, die vielfältige Strukturen erhält, gilt als zukunftsfähig.
Wortlaut im Programm
Nur eine nachhaltige und klimaangepasste Landwirtschaft, die Brandenburgs vielfältige Strukturen erhält, ist zukunftsfähig. Link zum Original
Die Landwirte und Bauern in Brandenburg sollen gestärkt werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Brandenburger Landwirt*innen und Bäuer*innen stärken. Link zum Original
Ökolandbau ist das Leitbild der Agrarpolitik.
Wortlaut im Programm
Klar ist: Ökolandbau ist und bleibt unser Leitbild. Link zum Original
Der Ökolandbau soll bis 2030 auf mindestens 30 Prozent der Fläche ausgeweitet werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen bis 2030 den Ökolandbau auf mindestens 30 Prozent der Fläche ausweiten. Link zum Original
Der Ökoaktionsplan des Landes wird konsequent umgesetzt.
Wortlaut im Programm
Dazu setzen wir den, durch uns in der vergangenen Legislatur verabschiedeten, Ökoaktionsplan des Landes konsequent um. Link zum Original
Die Ökolandbauförderung soll weiter angehoben werden.
Wortlaut im Programm
Die Ökolandbauförderung wollen wir weiter anheben. Link zum Original
Alle Betriebe sollen auf dem Weg zu klimafördernden, ökologischeren Wirtschaftsweisen und tiergerechter Haltung unterstützt werden.
Wortlaut im Programm
Gleichzeitig wollen wir alle Betriebe auf dem Weg zu klimafördernden, ökologischeren Wirtschaftsweisen und zu einer Tierhaltung, die an den Bedürfnissen der Tiere ausgerichtet ist, unterstützen und fördern. Link zum Original
Förderung und Beratung für eine ökologischere Landwirtschaft sollen ausgebaut werden.
Wortlaut im Programm
Gleichzeitig wollen wir alle Betriebe auf dem Weg zu klimafördernden, ökologischeren Wirtschaftsweisen und zu einer Tierhaltung, die an den Bedürfnissen der Tiere ausgerichtet ist, unterstützen und fördern. Um diese Ziele zu erreichen, wollen wir Förderung und Beratung ausbauen, die Forschung vorantreiben und wir setzen uns für die Weiterentwicklung der europäischen Agrarpolitik hin zu mehr Gemeinwohlorientierung, Klima-, Ressourcen- und Biodiversitätsschutz ein. Link zum Original
Die Forschung für eine ökologischere Landwirtschaft soll vorangetrieben werden.
Wortlaut im Programm
Gleichzeitig wollen wir alle Betriebe auf dem Weg zu klimafördernden, ökologischeren Wirtschaftsweisen und zu einer Tierhaltung, die an den Bedürfnissen der Tiere ausgerichtet ist, unterstützen und fördern. Um diese Ziele zu erreichen, wollen wir Förderung und Beratung ausbauen, die Forschung vorantreiben und wir setzen uns für die Weiterentwicklung der europäischen Agrarpolitik hin zu mehr Gemeinwohlorientierung, Klima-, Ressourcen- und Biodiversitätsschutz ein. Link zum Original
Die europäische Agrarpolitik soll hin zu mehr Gemeinwohlorientierung sowie Klima-, Ressourcen- und Biodiversitätsschutz weiterentwickelt werden.
Wortlaut im Programm
Um diese Ziele zu erreichen, wollen wir Förderung und Beratung ausbauen, die Forschung vorantreiben und wir setzen uns für die Weiterentwicklung der europäischen Agrarpolitik hin zu mehr Gemeinwohlorientierung, Klima-, Ressourcen- und Biodiversitätsschutz ein. Link zum Original
Die Kompostwirtschaft soll als Alternative zu mineralischem Industriedünger gefördert werden.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns dafür ein, klima- und grundwasserschädliche Stickstoff- und Phosphatemissionen in die Umwelt zu mindern und wollen die Kompostwirtschaft als Alternative zum Einsatz mineralischer Industriedünger fördern. Link zum Original
Besonders gefährliche Pestizide sollen gänzlich verboten werden.
Wortlaut im Programm
Besonders gefährliche Pestizide sind gänzlich zu verbieten. Link zum Original
Die Pestizidreduktionsstrategie des Landes wird weiterentwickelt.
Wortlaut im Programm
Dazu entwickeln wir die Pestizidreduktionsstrategie des Landes weiter. Link zum Original
Entwicklung, Beratung und Erprobung konkreter Verfahren zur Klimaanpassung der Landwirtschaft werden unterstützt.
Wortlaut im Programm
Der Klimawandel erfordert von der Landwirtschaft konsequente Anpassungsmaßnahmen z.B. durch einen sparsamen Umgang mit Wasser oder angepassten Fruchtfolgen. Wir unterstützen die Entwicklung, Beratung und Erprobung konkreter Verfahren. Link zum Original
Die berufliche Ausbildung in den Grünen Berufen soll gestärkt werden.
Wortlaut im Programm
Daher wollen wir die berufliche Ausbildung in den Grünen Berufen stärken und Ausbildungsinhalte mit Blick auf Klimawandel, Natur- und Tierschutz weiterentwickeln. Link zum Original
Die Ausbildungsinhalte der Grünen Berufe sollen mit Blick auf Klimawandel, Natur- und Tierschutz weiterentwickelt werden.
Wortlaut im Programm
Daher wollen wir die berufliche Ausbildung in den Grünen Berufen stärken und Ausbildungsinhalte mit Blick auf Klimawandel, Natur- und Tierschutz weiterentwickeln. Link zum Original
Junglandwirte werden weiterhin bei der Übernahme von Höfen unterstützt.
Wortlaut im Programm
Außerdem unterstützen wir weiterhin Junglandwirt*innen bei der Übernahme von Höfen. Link zum Original
Die landwirtschaftliche Beratungsstruktur wird verstetigt und bedarfsgerecht ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Wir werden die von uns neu aufgesetzte landwirtschaftliche Beratungsstruktur verstetigen und nach den Bedürfnissen der Landwirt*innen weiter ausbauen. Link zum Original
Der Erhalt alter Saatgutsorten soll besonders gefördert werden.
Wortlaut im Programm
Um die genetische Vielfalt von Saatgut zu bewahren, wollen wir den Erhalt alter Sorten als unser genetisches Erbe und einer Schatzkammer für die Entwicklung lokal angepasster und resilienter Sorten angesichts der Klimakrise besonders fördern. Link zum Original
Die bestehenden landwirtschaftlichen Betriebe sollen erhalten werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die bestehenden Betriebe erhalten, den Generationswechsel und verstärkt die Neugründung von Betrieben unterstützen, um in Zukunft mit einer größeren Anzahl und Vielfältigkeit an Betrieben den ländlichen Raum als Lebens,- Wirtschafts- und Naturraum zu bereichern. Link zum Original
Der Generationswechsel in landwirtschaftlichen Betrieben soll unterstützt werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die bestehenden Betriebe erhalten, den Generationswechsel und verstärkt die Neugründung von Betrieben unterstützen, um in Zukunft mit einer größeren Anzahl und Vielfältigkeit an Betrieben den ländlichen Raum als Lebens,- Wirtschafts- und Naturraum zu bereichern. Link zum Original
Die Neugründung landwirtschaftlicher Betriebe soll verstärkt unterstützt werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die bestehenden Betriebe erhalten, den Generationswechsel und verstärkt die Neugründung von Betrieben unterstützen, um in Zukunft mit einer größeren Anzahl und Vielfältigkeit an Betrieben den ländlichen Raum als Lebens,- Wirtschafts- und Naturraum zu bereichern. Link zum Original
Der Verkauf landwirtschaftlicher Flächen an nichtlandwirtschaftliche Investoren wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Den Ausverkauf unserer Flächen an nichtlandwirtschaftliche Investoren lehnen wir ab. Link zum Original
Ein Agrarstrukturgesetz soll den Ausverkauf von Flächen an nichtlandwirtschaftliche Investoren verhindern.
Wortlaut im Programm
Den Ausverkauf unserer Flächen an nichtlandwirtschaftliche Investoren lehnen wir ab. Das gehen wir mit einem Agrarstrukturgesetz an und gründen eine Siedlungsgesellschaft des Landes. Link zum Original
Eine Siedlungsgesellschaft des Landes wird gegründet.
Wortlaut im Programm
Den Ausverkauf unserer Flächen an nichtlandwirtschaftliche Investoren lehnen wir ab. Das gehen wir mit einem Agrarstrukturgesetz an und gründen eine Siedlungsgesellschaft des Landes. Link zum Original
Öffentliche Flächen des Landes sollen künftig vorrangig gemeinwohlorientiert verpachtet werden.
Wortlaut im Programm
Öffentliche Flächen des Landes wollen wir zukünftig vorrangig gemeinwohlorientiert Gemeinden verpachten. Link zum Original
Existenzgründungen und Hofübernahmen werden mit zielgerichteter Förderung und Beratung unterstützt.
Wortlaut im Programm
Existenzgründer*innen, aber auch die Übernahme und Reorganisation bestehender Höfe durch folgende Generationen unterstützen wir mit einer zielgerichteten Förderung und Beratungsangeboten. Link zum Original
Agrarfördergelder sollen stärker an den Erhalt bäuerlicher Strukturen sowie an ökologische und Gemeinwohlkriterien gebunden werden.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns dafür ein, dass Fördergelder in Zukunft noch stärker an den Erhalt der bäuerlichen Struktur, ökologische und Gemeinwohlkriterien geknüpft werden und damit nachhaltig wirtschaftende Betriebe stärker gefördert werden. Link zum Original
Die Beratungsangebote zu Neugründungen und Hofübernahmen in Landwirtschaft und Gartenbau sollen ausgebaut und finanziell unterstützt werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Beratungsangebote in Bezug auf Neugründungen und Hofübernahmen im Bereich Landwirtschaft und Gartenbau weiter ausbauen und finanziell unterstützen. Link zum Original
Niederlassungs- und Investitionsprämien für Existenzgründer in der Landwirtschaft sollen ausgebaut werden.
Wortlaut im Programm
Für Existenzgründer*innen wollen wir die Ausreichung von Niederlassungs- 1 Ja zu Klimaschutz und Mobilität für jede*n Regionale Landwirtschaft und Tierhaltung und Investitionsprämien ausbauen. Link zum Original
Im Landwirtschaftsressort soll eine One-Stop-Agentur eingerichtet werden.
Wortlaut im Programm
Zur Bündelung dieser Unterstützung wollen wir eine „one-stop-Agentur” im Landwirtschaftsressort einrichten. Link zum Original
Regionale Landwirtschaft und Wirtschaftskreisläufe sollen gestärkt werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen daher unsere regionale Landwirtschaft und Wirtschaftskreisläufe stärken und die große Vielfalt so - wie die Qualität der landwirtschaftlichen Erzeugnisse sichern. Link zum Original
Vielfalt und Qualität der landwirtschaftlichen Erzeugnisse sollen gesichert werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen daher unsere regionale Landwirtschaft und Wirtschaftskreisläufe stärken und die große Vielfalt so - wie die Qualität der landwirtschaftlichen Erzeugnisse sichern. Link zum Original
Krisenfeste Wertschöpfungsketten sollen in Brandenburg weiter aufgebaut werden.
Wortlaut im Programm
Krisenfeste Wertschöpfungsketten müssen in Brandenburg weiter auf- und ausgebaut werden. Link zum Original
Strategien und Strukturen für regionale Erzeugung, Verarbeitung und Vermarktung von Lebensmitteln werden unterstützt.
Wortlaut im Programm
Wir werden Strategien und Strukturen zur regionalen Erzeugung, Verarbeitung und Vermarktung von Lebensmitteln in Brandenburg unterstützen. Link zum Original
Land- und Ernährungswirtschaft sollen beim Ausbau regionaler Verarbeitungs- und Vermarktungsstrategien unterstützt werden.
Wortlaut im Programm
Dazu wollen wir die Land- und Ernährungswirtschaft beim Ausbau regionaler Verarbeitungs- und Vermarktungsstrategien unterstützen und dafür sorgen, dass von den Verkaufserlösen mehr bei den Erzeuger*innen ankommt. Link zum Original
Von den Verkaufserlösen soll mehr bei den Erzeugern ankommen.
Wortlaut im Programm
Dazu wollen wir die Land- und Ernährungswirtschaft beim Ausbau regionaler Verarbeitungs- und Vermarktungsstrategien unterstützen und dafür sorgen, dass von den Verkaufserlösen mehr bei den Erzeuger*innen ankommt. Link zum Original
Brandenburger Produkte sollen als hochwertig, regional und klimaschonend erzeugt erkennbar sein.
Wortlaut im Programm
Brandenburger Produkte müssen für Verbraucher*innen als qualitativ hochwertige, regional und klimaschonend erzeugte Produkte erkennbar sein. Link zum Original
In Kantinen und Gemeinschaftsverpflegung sollen mehr Qualität und Regionalität einziehen.
Wortlaut im Programm
Gleichzeitig sollen noch mehr Qualität und Regionalität in die Brandenburger Kantinen und die Gemeinschaftsverpflegung einziehen. Link zum Original
Landeseigene Kantinen sollen bei Qualität und Regionalität Vorbild sein.
Wortlaut im Programm
Unsere landeseigenen Kantinen sollen hierbei Vorbild sein. Link zum Original
Die Brandenburger Qualitätszeichen für konventionelle und Bioprodukte sollen weiterentwickelt werden.
Wortlaut im Programm
Deshalb setzen wir uns dafür ein, dass die neu eingeführten Brandenburger Qualitätszeichen für konventionelle Produkte und für Bioprodukte weiterentwickelt und ihre Verwendung finanziell unterstützt wird. Link zum Original
Die Verwendung der Brandenburger Qualitätszeichen soll finanziell unterstützt werden.
Wortlaut im Programm
Deshalb setzen wir uns dafür ein, dass die neu eingeführten Brandenburger Qualitätszeichen für konventionelle Produkte und für Bioprodukte weiterentwickelt und ihre Verwendung finanziell unterstützt wird. Link zum Original
Wertschöpfungsketten aus Faserrohstoffen wie Hanf und Stroh für klimafreundliche Dämm- und Baustoffe sollen stärker gefördert werden.
Wortlaut im Programm
Außerdem wollen wir Wertschöpfungsketten aus landwirtschaftlich erzeugten Faserrohstoffen, wie Hanf und Stroh, für klimafreundliche Isolations- und Baustoffe stärker fördern. Link zum Original
Die Landwirtschaft soll gentechnikfrei sein.
Wortlaut im Programm
Wir stehen für eine gentechnikfreie Landwirtschaft. Link zum Original
Für Neue Gentechnik soll das Vorsorgeprinzip angewendet werden.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns für die Anwendung des Vorsorgeprinzips, die Kennzeichnungspflicht und die Rückverfolgbarkeit auch für sogenannte Neue Gentechnik ein. Link zum Original
Für Neue Gentechnik soll eine Kennzeichnungspflicht gelten.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns für die Anwendung des Vorsorgeprinzips, die Kennzeichnungspflicht und die Rückverfolgbarkeit auch für sogenannte Neue Gentechnik ein. Link zum Original
Für Neue Gentechnik soll die Rückverfolgbarkeit gewährleistet sein.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns für die Anwendung des Vorsorgeprinzips, die Kennzeichnungspflicht und die Rückverfolgbarkeit auch für sogenannte Neue Gentechnik ein. Link zum Original
Patente auf Pflanzen und Tiere werden abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Patente auf Pflanzen und Tiere lehnen wir konsequent ab. Link zum Original
Die Förderbedingungen für Agroforst werden verbessert.
Wortlaut im Programm
Unser Ziel ist es, die Förderbedingungen zu verbessern und Bürokratie rund um Agroforst abzubauen. Link zum Original
Geförderte Modellprojekte sollen möglichst viele Landwirtinnen und Landwirte zum Umstieg auf Agroforst motivieren.
Wortlaut im Programm
Außerdem sollen geförderte Modellprojekte möglichst viele Landwirt*innen motivieren, selbst auf Agroforst umzusteigen. Link zum Original
Die Gemeinsame Agrarpolitik der EU wird so reformiert, dass mehr Gelder für gesellschaftliche Leistungen und eine ökologische, klimaresiliente Agrarpolitik bereitstehen.
Wortlaut im Programm
Wir werden uns darum für eine Reform der Gemeinsamen Agrarpolitik (GAP) der EU einsetzen, die mehr Gelder für gesellschaftliche Leistungen und so eine ökologische, klimaresiliente und klimagerechte Agrarpolitik beinhaltet und einheitliche Tierwohl- sowie Klimaschutzmaßstäbe anlegt. Link zum Original
Die Gemeinsame Agrarpolitik der EU legt einheitliche Tierwohl- und Klimaschutzmaßstäbe an.
Wortlaut im Programm
Wir werden uns darum für eine Reform der Gemeinsamen Agrarpolitik (GAP) der EU einsetzen, die mehr Gelder für gesellschaftliche Leistungen und so eine ökologische, klimaresiliente und klimagerechte Agrarpolitik beinhaltet und einheitliche Tierwohl- sowie Klimaschutzmaßstäbe anlegt. Link zum Original
Wer in Europa eine Existenz in der Landwirtschaft gründet, erhält von der EU eine Gründungsprämie.
Wortlaut im Programm
Wer in Europa eine Existenz als Landwirt*in gründet, soll von der EU eine Gründungsprämie erhalten. Link zum Original
Die „Farm to Fork“-Strategie der EU wird in Brandenburg und seinen Regionen mit mehr Kraft umgesetzt.
Wortlaut im Programm
Die „Farm to Fork“-Strategie der EU müssen wir in Brandenburg und seinen Regionen mit noch mehr Kraft umsetzen. Link zum Original
Ernährungsmanagerinnen und -manager in den Kommunen, die die Nutzung regionaler Lebensmittel unterstützen, werden gefördert.
Wortlaut im Programm
Dazu gehört die Förderung von Ernährungsmanager*innen in den Kommunen, die die Nutzung von regionalen Lebensmitteln unterstützen. Link zum Original
Das Essensangebot in Kitas, Schulen und anderen öffentlichen Einrichtungen wird ökologischer und regionaler gestaltet.
Wortlaut im Programm
Das Essensangebot in Regionale Landwirtschaft und Tierhaltung 1 Ja zu Klimaschutz und Mobilität für jede*n Regionale Landwirtschaft und Tierhaltung Kitas, Schulen und anderen öffentlichen Einrichtungen wollen wir im Sinne der „Farm to Fork“ -Strategie und der Brandenburger Ernährungsstrategie ökologischer und regionaler gestalten. Link zum Original
Es gehen keine weiteren Obstanbauflächen verloren.
Wortlaut im Programm
Wir wollen, dass keine weiteren Obstanbauflächen verloren gehen. Link zum Original
Der Obstanbau wird durch gezielte Förderung und Forschung unterstützt, damit er auch unter den Folgen der Klimaveränderungen wirtschaftlich bleibt.
Wortlaut im Programm
werden wir den Obstanbau durch gezielte Förderung und Forschung unterstützen, sodass er weiterhin wirtschaftlich möglich ist, auch unter den Auswirkungen der Klimaveränderungen. Link zum Original
Mehrgefahrenversicherungen gegen Wasserknappheit, Hagel und Spätfrost im Obstanbau werden gefördert.
Wortlaut im Programm
Für die Risiken, die insbesondere durch Wasserknappheit, Hagel und Spätfrost drohen, wollen wir Mehrgefahrenversicherungen fördern. Link zum Original
Das EU-Schulobstprogramm wird für heimisches Obst und Gemüse genutzt, um Brandenburger Obst neue Absatzmärkte zu eröffnen.
Wortlaut im Programm
Wir eröffnen mehr Absatzmärkte für Brandenburger Obst, durch eine Nutzung des EU-Schulobstprogramms für heimisches Gemüse und Obst. Link zum Original
Mehr Schulen und regionale Landwirtinnen und Landwirte werden zusammengebracht.
Wortlaut im Programm
Dabei wollen wir mehr Schulen und regionale Landwirte zusammenbringen. Link zum Original
Regionale Wertschöpfung und Vermarktung werden im Rahmen der Ernährungsstrategie umgesetzt, vor allem bei der Gemeinschaftsverpflegung.
Wortlaut im Programm
Regionale Wertschöpfung und Vermarktung werden wir im Rahmen der Ernährungsstrategie umsetzen – vor allem bei der Gemeinschaftsverpflegung. Link zum Original
Die Förderung der Lehr- und Versuchsanstalt für Gartenbau und Arboristik in Großbeeren wird fortgesetzt.
Wortlaut im Programm
Die Förderung der Lehr- und Versuchsanstalt für Gartenbau und Arboristik in Großbeeren setzen wir fort und wollen dort auch Forschung zum Bio-Obstanbau verankern. Link zum Original
Ökologische Maßnahmen im Pflanzenschutz für Obst- und Gartenbau, die der Biodiversität und dem Insektenschutz dienen, werden weiterentwickelt.
Wortlaut im Programm
Ein wichtiges Ziel ist die Weiterentwicklung ökologischer Maßnahmen im Pflanzenschutz für Obst- und Gartenbau, die der Biodiversität und insbesondere dem Insektenschutz dienen. Link zum Original
Der Streuobstbau wird unter Naturschutzgesichtspunkten und als moderne Agroforstsysteme gefördert.
Wortlaut im Programm
Den Streuobstbau wollen wir sowohl unter naturschutzfachlichen Gesichtspunkten als auch durch die Weiterentwicklung dieser Anbauweise im Sinne moderner Agroforstsysteme fördern. Link zum Original
Beratung und Förderung bei der Unternehmensnachfolge sowie Nachwuchskampagnen werden bereitgestellt.
Wortlaut im Programm
Es braucht außerdem Beratung und Förderung bei der Unternehmensnachfolge und Nachwuchskampagnen. Link zum Original
Ställe und Haltung werden an die Bedürfnisse der Tiere nach Bewegung, Tageslicht, Beschäftigung und Kontakt mit Artgenossen angepasst.
Wortlaut im Programm
Entsprechend müssen Ställe und Haltung an die Bedürfnisse der Tiere nach Bewegung, Tageslicht, Beschäftigung und Kontakt mit Artgenossen angepasst werden und nicht umgekehrt. Link zum Original
Der Tierschutzberatungsdienst wird personell aufgestockt, um Landwirtinnen und Landwirten für alle Nutztierarten Beratung beim Umbau der Tierhaltung anzubieten.
Wortlaut im Programm
Den Tierschutzberatungsdienst werden wir personell aufstocken, um für alle Nutztierarten den Brandenburger Landwirt*innen ein Beratungsangebot beim Umbau ihrer Tierhaltung zur Verfügung zu stellen. Link zum Original
Die Haltung vom Aussterben bedrohter Nutztierrassen und robuster Zweinutzungsrassen wird weiter unterstützt.
Wortlaut im Programm
Die Haltung von vom Aussterben bedrohten Nutztierrassen, sowie weitere Alternativen zu Hochleistungsrassen, wie robuste Zweinutzungsrassen wollen wir weiter unterstützen. Link zum Original
Die Weideprämie wird auf weitere Nutztiere ausgebaut, damit Weidetiere wieder vermehrt Teil der Landschaft werden.
Wortlaut im Programm
Weidetiere sollen wieder vermehrt Teil unserer Landschaften werden, dafür setzen wir uns verstärkt für den Ausbau der Weideprämie für weitere Nutztiere ein. Link zum Original
Der Umbau zu artgerechteren Tierhaltungssystemen wird ermöglicht.
Wortlaut im Programm
Wir möchten den Genehmigungsprozess für Landwirt*innen vereinfachen und den Umbau zu artfreundlicheren Tierhaltungssystemen möglich machen. Link zum Original
Pilotstudien zu Emissionen in der Freilandhaltung werden unterstützt.
Wortlaut im Programm
Hierbei können auch Pilotstudien zu Emissionen in der Freilandhaltung helfen, die wir unterstützen wollen. Link zum Original
Die Landwirtschaft soll sich an den Bedürfnissen der Tiere orientieren und Umwelt und Ressourcen schonen.
Wortlaut im Programm
Wir wollen eine Landwirtschaft, die sich an den Bedürfnissen der Tiere orientiert und gleichzeitig Umwelt und Ressourcen schont. Link zum Original
Industrielle Tierhaltung wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Industrielle Tierhaltung lehnen wir ab. Link zum Original
Ein Förderprogramm zahlt Prämien für gesunde Tiere, bei denen keine Ringelschwänze oder Schnäbel gekürzt wurden.
Wortlaut im Programm
Darum wollen wir ein Förderprogramm auflegen, um Prämien für gesunde Tiere auszuzahlen, an denen keine Kürzung von Ringelschwänzen bei Schweinen oder von Schnäbeln bei Hühnern vorgenommen wurden. Link zum Original
Regionale Schlachtstrukturen wie kleine Schlachteinheiten werden gestärkt.
Wortlaut im Programm
Lange Transporte bedeuten für Tiere Angst und Stress, weshalb wir regionale Strukturen (z. B. kleine Schlachteinheiten) stärken und die mobile Schlachtung vor Ort als Alternative fördern wollen. Link zum Original
Die mobile Schlachtung vor Ort wird als Alternative zu langen Tiertransporten gefördert.
Wortlaut im Programm
Lange Transporte bedeuten für Tiere Angst und Stress, weshalb wir regionale Strukturen (z. B. kleine Schlachteinheiten) stärken und die mobile Schlachtung vor Ort als Alternative fördern wollen. Link zum Original
Für die Weideschlachtung werden einheitliche Kriterien als Grundlage für Genehmigungen erarbeitet.
Wortlaut im Programm
Für die Weideschlachtung müssen einheitliche Kriterien als Grundlage für die Genehmigungen erarbeitet werden. Link zum Original
Langstreckentransporte von Tieren in Drittstaaten werden abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Langstreckentransporte in Drittstaaten lehnen wir ab. Link zum Original
Im Bundesrat wird ein Verbot von Langstreckentiertransporten in Drittstaaten angestrebt.
Wortlaut im Programm
Langstreckentransporte in Drittstaaten lehnen wir ab. Deshalb werden wir uns im Bundesrat für ein Verbot solcher Transporte einsetzen. Link zum Original
Der Tierschutzplan wird neu aufgelegt.
Wortlaut im Programm
Den Tierschutzplan werden wir als wichtiges Instrument neu auflegen Link zum Original
Auf Landesebene wird ein multidisziplinäres Tierschutzteam aufgebaut, das vorhandene Ressourcen bündelt und zusätzliches Personal erhält.
Wortlaut im Programm
Darum streben wir auf Landesebene an, ein multidisziplinäres Team aufzubauen, das bereits vorhandene Ressourcen bündelt, aber auch mit weiterem Personal ausgestattet werden soll. Link zum Original
Neue und sanierte Ställe, die Tieren Zugang zum Freiland ermöglichen, werden gefördert.
Wortlaut im Programm
Wir wollen uns mit einer Förderung dafür einsetzen, dass neue und sanierte Ställe den Tieren Zugang zum Freiland ermöglichen. Link zum Original
Alternative Tierhaltung, etwa in Agroforstsystemen, unter Photovoltaikanlagen oder in Mobilställen, wird gefördert.
Wortlaut im Programm
Außerdem fördern wir eine alternative Tierhaltung, z.B. die Haltung in Agroforstsystemen, unter Photovoltaikanlagen oder in Mobilställen. Link zum Original
Landwirtinnen und Landwirte sollen mit neuen Nutzungskonzepten auf Moorflächen ein gutes Einkommen erzielen.
Wortlaut im Programm
Landwirt*innen sollen mit neuen Nutzungskonzepten auf Moorflächen ein gutes Einkommen haben. Link zum Original
Die Umsetzung der Ernährungsstrategie für Brandenburg soll vorangetrieben und ihre Maßnahmen sollen überprüft und weiterentwickelt werden.
Wortlaut im Programm
Wir haben bereits große Schritte zur Ernährung von morgen gemacht: Die von uns auf den Weg gebrachte Ernährungsstrategie für Brandenburg umfasst 25 Maßnahmen, wie unsere Ernährung vielfältiger, gesünder und nachhaltiger wird. Die Umsetzung wollen wir weiter vorantreiben, die Maßnahmen auf Wirksamkeit überprüfen und weiterentwickeln. Link zum Original
Der Verbraucherschutz in Brandenburg soll gestärkt werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen den Verbraucher*innenschutz in Brandenburg weiter stärken und die Finanzierung der Verbraucher*innenzentrale auf einer längerfristigen Basis sichern. Link zum Original
Die Finanzierung der Verbraucherzentrale soll längerfristig gesichert werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen den Verbraucher*innenschutz in Brandenburg weiter stärken und die Finanzierung der Verbraucher*innenzentrale auf einer längerfristigen Basis sichern. Link zum Original
Das Deutsch-Polnische Verbraucherinformationszentrum soll zu einem Zentrum für internationalen Verbraucherschutz mit Schwerpunkt Mittel- und Osteuropa ausgebaut werden.
Wortlaut im Programm
Das Deutsch-Polnische Verbraucher*inneninformationszentrum, das bei allen grenzüberschreitenden Themen mit Rat zur Seite steht, wollen wir zu einem Zentrum für internationalen Verbraucher*innenschutz mit Schwerpunkt Mittel- und Osteuropa ausbauen. Link zum Original
Gemeinschaftsverpflegung wie Mensen, Kantinen und Kitaküchen soll gesundes und nachhaltiges Essen für alle Ernährungsstile anbieten.
Wortlaut im Programm
Unsere Gemeinschaftsverpflegung, also Universitäts-Mensen, Rathauskantinen oder Kitaküchen, wollen wir beim Thema Ernährung zu Vorreiter*innen machen und leckeres, gesundes und nachhaltiges Essen anbieten – für alle Ernährungsstile, um allen Kund*innen Angebote zu machen. Link zum Original
Der Bio-Anteil in der Gemeinschaftsverpflegung soll ohne Sprengen der Budgetgrenzen auf 60 Prozent steigen.
Wortlaut im Programm
Wir streben eine Steigerung des Bio-Anteils auf 60 Prozent an, ohne dabei bestehende Budgetgrenzen zu sprengen. Diese Umstellung wollen wir finanziell fördern und mit dem Projekt „Kantine Zukunft Brandenburg“ Küchenteams von Gemeinschaftsküchen fit machen für leckere und nachhaltige Ernährung. Link zum Original
Die Umstellung der Gemeinschaftsverpflegung auf mehr Bio soll finanziell gefördert werden.
Wortlaut im Programm
Wir streben eine Steigerung des Bio-Anteils auf 60 Prozent an, ohne dabei bestehende Budgetgrenzen zu sprengen. Diese Umstellung wollen wir finanziell fördern und mit dem Projekt „Kantine Zukunft Brandenburg“ Küchenteams von Gemeinschaftsküchen fit machen für leckere und nachhaltige Ernährung. Link zum Original
Mit dem Projekt „Kantine Zukunft Brandenburg“ sollen Küchenteams von Gemeinschaftsküchen für nachhaltige Ernährung geschult werden.
Wortlaut im Programm
Wir streben eine Steigerung des Bio-Anteils auf 60 Prozent an, ohne dabei bestehende Budgetgrenzen zu sprengen. Diese Umstellung wollen wir finanziell fördern und mit dem Projekt „Kantine Zukunft Brandenburg“ Küchenteams von Gemeinschaftsküchen fit machen für leckere und nachhaltige Ernährung. Link zum Original
Das Projekt „Kantine Zukunft Brandenburg“ soll verstetigt und ausreichend finanziert werden.
Wortlaut im Programm
Deshalb soll „Kantine Zukunft Brandenburg“ verstetigt und ausreichend finanziell ausgestattet werden. Link zum Original
Die Verbraucherzentrale, die Vernetzungsstelle für Kita- und Schulverpflegung und Seniorenernährung sowie die Ernährungsräte sollen besonders gefördert werden.
Wortlaut im Programm
Darum wollen wir unter anderem die Verbraucherzentrale, die Vernetzungsstelle für Kita- und Schulverpflegung und Seniorenernährung so- wie die Ernährungsräte besonders fördern. Link zum Original
Die Finanzierung der Vernetzungsstelle soll wie die der Verbraucherzentrale auf mehrjährigen Vereinbarungen und mittelfristiger Finanzplanung beruhen.
Wortlaut im Programm
Um Fachkräfte zu halten und verlässlich planen zu können, sollte die Finanzierung insbesondere der Vernetzungsstelle ähnlich der Verbraucherzentrale auf mehrjährigen Vereinbarungen und mittelfristiger Finanzplanung beruhen. Link zum Original
Es soll einen landesweiten und niedrigschwelligen Zugang zur Verbraucherberatung geben.
Wortlaut im Programm
Deshalb ist ein landesweiter und niedrigschwelliger Zugang zu Verbraucher*innenberatung notwendig. Link zum Original
Das Angebot der Digimobile der Verbraucherzentrale soll verstetigt und ausgebaut werden.
Wortlaut im Programm
Mit den durch das Land geförderten Di - gimobilen der Verbraucherzentrale haben wir in den letzten Jahren dafür gesorgt, dass Informationen und Beratung zu verschiedensten Themen in über 30 Städten und Gemeinden in Brandenburg Beratungen angeboten werden konnte. Dieses deutschlandweit beispielgebende Angebot wollen wir verstetigen und ausbauen sowie Sozialtarife für Verbraucher*innen ermöglichen. Link zum Original
Sozialtarife für Verbraucher*innen sollen ermöglicht werden.
Wortlaut im Programm
Mit den durch das Land geförderten Di - gimobilen der Verbraucherzentrale haben wir in den letzten Jahren dafür gesorgt, dass Informationen und Beratung zu verschiedensten Themen in über 30 Städten und Gemeinden in Brandenburg Beratungen angeboten werden konnte. Dieses deutschlandweit beispielgebende Angebot wollen wir verstetigen und ausbauen sowie Sozialtarife für Verbraucher*innen ermöglichen. Link zum Original
Digitale Technologien für nachhaltige Landwirtschaft wie intelligente Bewässerung, gezielter Düngereinsatz und Alternativen zu Pestiziden werden gefördert.
Wortlaut im Programm
Auch in der Landwirtschaft können digitale Technologien Nachhaltigkeit und Fortschritt zusammenbringen: Z.B. mit intelligenten Bewässerungssystemen, gezieltem Düngereinsatz und Alternativen zu Pestiziden. Diese Potenziale wollen wir fördern, während wir Landwirt*innen gleichzeitig vor noch mehr Einfluss durch Großkonzerne schützen. Link zum Original
Landwirte werden vor mehr Einfluss durch Großkonzerne geschützt.
Wortlaut im Programm
Auch in der Landwirtschaft können digitale Technologien Nachhaltigkeit und Fortschritt zusammenbringen: Z.B. mit intelligenten Bewässerungssystemen, gezieltem Düngereinsatz und Alternativen zu Pestiziden. Diese Potenziale wollen wir fördern, während wir Landwirt*innen gleichzeitig vor noch mehr Einfluss durch Großkonzerne schützen. Link zum Original
Wie der Staat handeln soll
Die Forderungen dieses Programms in diesem Politikfeld nach ihrem Mittel: Soll der Staat selbst handeln, also bezahlen, vorschreiben oder verbieten, oder soll er sich zurücknehmen, Regeln lockern, kürzen und nur werben oder Anreize setzen? Jedes Kästchen ist eine Forderung, je Mittel in drei Zeilen: grundlegende Änderungen (neu einführen, abschaffen, umbauen), Anpassungen und Fortführungen von Bestehendem. Beim Darüberfahren erscheint die Forderung, ein Klick zeigt sie direkt unter ihrem Mittel mit Wortlaut und Vergleich. Ein Klick auf „grundlegend“, „Anpassung“ oder „Fortführung“ listet die Forderungen dieser Zeile als Text auf. Ein × steht für kontrovers: Eine andere Partei im Landtag Brandenburg fordert laut Vergleich der Programme das Gegenteil.
Modellauswertung der vorliegenden Forderungen, keine Aussage über eine Partei insgesamt. Stand: 20.10.2026.
In jeder Zeile steht die sicherste Einordnung zuerst; blasse Kästchen sind unsicher eingeordnet, leere blieben auch nach der Nachprüfung offen. Wer eine Förderung kürzen oder eine Steuer senken will, steht bei „zurücknehmen“. Unter „Sonstige Forderungen“ stehen Forderungen ohne staatliches Mittel. Wie das entsteht
Mehr oder weniger Ausgleich
Dieselben Forderungen danach, ob sie Unterschiede zwischen Gruppen oder Regionen verringern (mehr Ausgleich) oder bestehende Unterschiede und Besitzstände schützen (weniger Ausgleich), darin nach dem Mittel wie oben, je Mittel grundlegende Änderungen, Anpassungen und Fortführungen. Beim Darüberfahren erscheint die Forderung, ein Klick zeigt sie direkt unter ihrem Mittel mit Wortlaut und Vergleich.
Sichere Einordnungen zuerst, blasse und leere Kästchen wie oben. Forderungen, die alle gleich betreffen oder die Verteilung nicht berühren, fehlen hier; sie stehen oben bei „Wie der Staat handeln soll“. Wie das entsteht
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.