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Kinder und Jugendliche

Personen: was die Programme zur Landtagswahl in Rheinland-Pfalz und der Koalitionsvertrag für diese Gruppe fordern, zum Aufklappen nach Art der Wirkung.

Rechts in Rot die Zahl der Forderungen, die die Gruppe belasten, in Grau die teils, teils oder ohne klare Richtung, in Grün die, die sie begünstigen. Alle Zielgruppen in Rheinland-Pfalz

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Ohne Einzug ins Parlament

Zahl der Forderungen, die die Gruppe belasten oder begünstigen. Die Programme sind unterschiedlich lang; den Anteil am Programm zeigt der Balken beim Darüberfahren. Auf ein Programm klicken, um seine Forderungen zu sehen.
CDU 41017
Mehr Geld 1
Mehr Rechte oder Angebote 17
  1. Eine frühe Sprachstandserhebung soll Förderbedarf bei Kindern rechtzeitig erkennen.
  2. Kita-Teams werden durch zusätzliche Assistenz- und Teamkräfte entlastet.
  3. Kinder und Frauen sollen konsequent geschützt werden.
  4. Im Vorschuljahr werden alle Kinder gezielt und altersgerecht auf die Schule vorbereitet.
  5. Die Sprachförderung wird ab dem kommenden Schuljahr deutlich ausgebaut.
  6. Eine Investitionsoffensive saniert Kitas, modernisiert Lernräume und schafft neue Plätze.
  7. Ein Sonderprogramm für Sanitäreinrichtungen, Küchen und Außenbereiche von Kitas wird aufgelegt.
  8. Die Förderung jedes Kindes erfolgt auch in Zusammenarbeit mit freien und kirchlichen Schulträgern.
  9. Kinder und Jugendliche sollen frühzeitig lernen, sich sicher, kritisch und verantwortungsvoll in der digitalen Welt zu bewegen.
  10. Das Glücksspielrecht soll sich streng am Jugend- und Spielerschutz orientieren.
  11. Das Glücksspielrecht wird fortlaufend modernisiert, mit wirksamem Jugend- und Spielerschutz als Maßstab.
  12. Kitas erhalten mehr Personal.
  13. Die Gruppen in Kitas werden verkleinert.
  14. Die Ferienbetreuung wird landesweit mit verlässlichen Angeboten für berufstätige Eltern ausgebaut.
  15. Junge Menschen unter 21 Jahren erhalten freien Eintritt in staatliche Museen und Denkmäler.
  16. Auf Bundesebene soll die Einführung des Führerscheins mit 16 Jahren angestrebt werden, insbesondere für Jugendliche auf dem Land.
  17. Sich auf Bundesebene für die Einführung des Führerscheins mit 16 Jahren einsetzen, insbesondere für Jugendliche auf dem Land, die für ihre Ausbildung auf das Auto angewiesen sind.
Teils begünstigend, teils belastend 4
Bleibt wie bisher 1
Ohne klare Richtung 5
Mehr Pflichten 4
SPD ​1341
Mehr Rechte oder Angebote 41
  1. Die Sprachförderung in Kitas und Schulen wird gezielter ausgebaut.
  2. Schulen in herausfordernden Lagen erhalten Sozialraumbudgets, und die Kita-Sozialarbeit wird gestärkt.
  3. Neue Kitas und flächendeckende Ganztagsangebote werden geschaffen.
  4. Mit Kommunen und Trägern wird ein Pakt für mehr Verlässlichkeit in der frühkindlichen Bildung geschlossen.
  5. Die Sprachförderung wird von 350 geförderten Kitas auf ein Netzwerk von 1.000 Sprach-Kitas ausgebaut.
  6. Jedes Kind soll einen Kita-Platz erhalten, mit starken Kita-Leitungen, ausreichend gut ausgebildetem Personal und sicheren Öffnungszeiten.
  7. Die Kommunen werden weiter beim Ausbau fehlender Kitaplätze für Kinder ab dem zweiten Lebensjahr unterstützt.
  8. Die Kita-Sozialarbeit wird ausgebaut.
  9. Das Sprachnetzwerk Kita wird von 350 auf 1.000 Kitas ausgebaut.
  10. Die Sprachstandsentwicklung jedes Kindes wird wissenschaftlich fundiert beobachtet, um Sprachbildung individuell zu fördern.
  11. Programme wie „First Class“ werden fortgesetzt.
  12. Multiprofessionelle Teams aus Lehrkräften, Schulsozialarbeit, Schulpsychologie und Förderkräften an Schulen werden gestärkt.
  13. Jedes Kind soll die Möglichkeit haben, Schwimmen zu lernen.
  14. Alle in der Bildungsgemeinschaft, besonders Kinder und Jugendliche, werden konsequent vor Gewalt geschützt.
  15. Unterrichts- und Schulentwicklung soll datengestützt erfolgen.
  16. Lehrkräfte sollen durch weniger Bürokratie, Digitalisierung und künstliche Intelligenz von anderen Aufgaben entlastet werden.
  17. MINT-Förderung setzt künftig stärker in Kita und Grundschule an.
  18. Schulen und Kitas sollen Schutzräume für die gesamte Bildungsgemeinschaft sein.
  19. Demokratische Werte, politische Bildung und nachhaltiges Handeln werden von der Kita bis zur Oberstufe gefördert.
  20. Bildungsgänge von der frühkindlichen Bildung bis zum Abschluss werden aufeinander abgestimmt und qualitativ begleitet.
  21. Die MINT-Bildung wird von der Kita bis zur Hochschule gefördert.
  22. Die Kindertrauerarbeit wird unterstützt.
  23. Kinder und Jugendliche, die in ihren Familien Pflegeverantwortung übernehmen, werden gezielt unterstützt.
  24. Die Forschung zu Post-Covid-Folgen für Kinder und Jugendliche wird intensiviert.
  25. Hochwertige Bildungs- und Betreuungsangebote werden in allen Regionen auch am Nachmittag und in den Ferien geschaffen.
  26. Die gesundheitliche Versorgung von Familien, Frauen und Kindern wird durch wohnortnahe, ganzheitliche Angebote gestärkt.
  27. Kinderärztinnen und Kinderärzte sowie Modelle wie „Family Doctors“ werden für eine familienzentrierte Gesundheitsversorgung gefördert.
  28. Kinder und Jugendliche in herausfordernden Lebenslagen, etwa junge Pflegende, werden unterstützt.
  29. Kinder sollen von Geburt an zwei rechtliche Elternteile haben.
  30. Die automatische Mit-Mutterschaft in lesbischen Ehen wird eingeführt.
  31. Die inklusive Kinder- und Jugendhilfe mit gleichen Chancen und Hilfen aus einer Hand für junge Menschen mit und ohne Behinderung wird unterstützt.
  32. Für faire Bildungschancen wird in gute Kitas und Schulen investiert.
  33. Die Programme zur Bekämpfung von Kinder- und Jugendarmut werden ausgebaut.
  34. Gemeinsam mit Schuldnerberatungen und Verbraucherzentralen werden praxisnahe Formate zur finanziellen Bildung Jugendlicher entwickelt.
  35. Ein Förderprogramm unterstützt den Aufbau von Jugend- und Bambini-Feuerwehren.
  36. Gewalt an Frauen und Mädchen wird weiter bekämpft.
  37. Der Ausbau von Kitas und Ganztagsschulen wird vorangetrieben.
  38. Kinder- und Jugendpolitik wird als Querschnittsaufgabe in allen Politikbereichen gestaltet.
  39. Das Wahlalter bei Landtagswahlen wird auf 16 Jahre gesenkt.
  40. Jugendherbergen, Familienferienstätten und Naturfreundehäuser werden gezielt gefördert.
  41. Jedes Kind soll unabhängig von seiner sozialen Herkunft früh kulturelle Erfahrungen machen können.
Bleibt wie bisher 2
Ohne klare Richtung 11
AfD ​413
Grüne 1838
Mehr Geld 4
Mehr Rechte oder Angebote 36
  1. Ernährungsberatung für Schwangere, Kinder und Ältere soll von Anfang an angeboten werden.
  2. Medienbildung beginnt in Kitas und wird in Schulen systematisch fortgeführt.
  3. Für die Medienförderung werden sinnvolle Förderkriterien unter Beachtung des Jugendschutzes gefordert.
  4. Beim Mediengebrauch von Kindern und Jugendlichen soll vor allem befähigt statt nur reguliert werden.
  5. Kinder und Jugendliche sollen zu selbstbestimmten, kritischen Nutzern digitaler Räume befähigt und durch funktionierende Schutzmechanismen geschützt werden.
  6. Alle Kinder sollen ein kostenfreies, gesundes und regionales Mittagessen erhalten.
  7. Kinder sollen in Kita, Schule, Alltag und Kommune mitreden können.
  8. Das Recht von Kindern auf politische Beteiligung soll ins Grundgesetz aufgenommen werden.
  9. Das Recht von Kindern auf politische Beteiligung soll in die Landesverfassung aufgenommen werden.
  10. Das Programm „Guter Start ins Kinderleben“ wird auf alle Geburtskliniken ausgeweitet.
  11. Polizei und Justiz werden weiter für kindgerechtes Arbeiten geschult.
  12. Jedes Kind soll eine verlässliche, wohnortnahe und qualitativ gute Kita erhalten.
  13. Es werden ausreichend Kita-Plätze geschaffen.
  14. Der Personalschlüssel in Kitas wird verbessert.
  15. Die Kita-Sozialarbeit wird gestärkt.
  16. Kinder sollen früh an die Natur als Lernort herangeführt werden.
  17. Durch frühe Förderung, gezielte Sprachbildung und verlässliche Strukturen soll ein fließender Übergang von der Kita in die Grundschule entstehen.
  18. Sprachförderangebote wie das Sozialraumbudget und Sprachbeauftragte an Kitas sollen erweitert und ausgebaut werden.
  19. Demokratiebildung und politische Bildung werden ab der Kita gestärkt und über alle Altersgruppen ausgebaut.
  20. Ein Kommunales Investitionsprogramm zur Jugendförderung und Teilhabe (KIJugend) unterstützt Kommunen bei innovativen Projekten für Kinder und Jugendliche.
  21. Das Wahlalter bei Kommunal- und Landtagswahlen in Rheinland-Pfalz soll auf 16 Jahre gesenkt werden.
  22. Für Kinder und Jugendliche werden Treffpunkte ohne Konsumzwang geschaffen.
  23. Übergewicht wird durch Gesundheitsaufklärung und Erziehung zu gesunder Lebensweise ab dem Kindergartenalter vorgebeugt.
  24. Aufklärung und Prävention über Drogenrisiken werden besonders an Schulen und in der Jugendarbeit gestärkt.
  25. Alle geflüchteten Kinder und Jugendlichen sollen so früh wie möglich Zugang zu Schule und Bildung erhalten.
  26. Berufsbegleitende Deutschkurse, mehr Kinderbetreuung und gezielte Angebote für geflüchtete Frauen sollen den Weg in Arbeit erleichtern.
  27. Integrierte Familien, Kinder und Jugendliche sowie arbeitende Menschen sollen nicht abgeschoben werden.
  28. Besonders schutzbedürftige Menschen wie Familien, Kinder oder Traumatisierte erhalten besondere Unterstützung und Zugang zu passgenauen Hilfsangeboten.
  29. Haftähnliche Unterkünfte im Rahmen der GEAS-Reform, vor allem für vulnerable Gruppen wie Familien und Kinder, werden abgelehnt.
  30. Die Mehrelternschaft mit mehr als zwei Sorgeberechtigten wird rechtlich abgesichert.
  31. In Dörfern werden Treffpunkte vom Spielplatz bis zu Dorfladen und Dorfgasthaus geschaffen.
  32. Zur Daseinsvorsorge im Dorf gehören verlässliche Kinderbetreuung, ärztliche Versorgung, Busverbindungen, Jugendräume und Freizeitangebote.
  33. Politische Bildung wird ab der Kita gestärkt und über alle Altersgruppen ausgebaut.
  34. Jugendarbeit, Frauen, Menschen mit Migrationshintergrund, Quereinsteiger und Inklusion sollen in Feuerwehren und Hilfsorganisationen gefördert werden.
  35. Programme wie „Jedem Kind seine Kunst“, Kulturwandertage und kommunale Jugendkulturangebote sollen gefördert werden.
  36. Für Menschen mit wenig Einkommen, vor allem Kinder und Jugendliche, sollen Kulturangebote günstig oder kostenlos nutzbar sein.
Ohne klare Richtung 8
Mehr Pflichten 1
Linke ​​16
Mehr Geld 1
Mehr Rechte oder Angebote 16
FW ​​5
FDP 2430
Mehr Rechte oder Angebote 30
  1. Die Sprachförderung in Deutsch für Kinder und Jugendliche wird verstärkt.
  2. Die frühkindliche Bildung der Kleinsten wird besonders gefördert.
  3. Kinder erhalten qualifizierte Bildungsangebote, die ihre natürliche Neugier unterstützen.
  4. Jedes Kind soll eine individuell passende Förderung erhalten.
  5. Ein Landesstartchancenprogramm für die frühkindliche Bildung finanziert Maßnahmen wie Sprachförderung, bilingualen Unterricht oder Sport.
  6. Freiwillige, flächendeckende frühe Hilfsangebote für Kinder unter Einbeziehung von Logopädie, Ergotherapie und Musikschulen werden gefördert.
  7. Für Kinder mit Förderbedarf oder mangelnder Sprachkompetenz werden flächendeckend schulvorbereitende Maßnahmen eingerichtet.
  8. Das Angebot bilingualer Kindertagesstätten wird ausgebaut.
  9. Der Übergang vom Kindergarten in die Grundschule wird durch eine engere Verzahnung, etwa mit einheitlicher Software, vereinfacht.
  10. Sportfachverbände und Vereine sollen in Schulen und Kitas eigenständig nachmittägliche Bewegungsangebote gestalten können.
  11. Sportliche Wettkämpfe für Kinder und Jugendliche werden gefördert.
  12. Vorschulische Sprachtests und Sprachförderung stellen sicher, dass alle Kinder am Unterricht teilnehmen können.
  13. Für die Nachmittagsbetreuung sind mehr staatliche und private Angebote außerhalb der Verantwortung der Schulen nötig.
  14. Nicht-schulische staatliche und private Betreuungsangebote werden unterstützt und ausgebaut.
  15. Bedarfsgerechte und verlässliche Kinderbetreuung und schulische Angebote sollen Eltern Vollzeitarbeit ermöglichen.
  16. Bessere Betreuung für Kinder und Pflegebedürftige sowie flexible Arbeitszeiten sollen den Wechsel in Vollzeit fördern.
  17. Begleitetes Fahren wird ab 16 Jahren zugelassen.
  18. Der Rollerführerschein wird ab 14 Jahren ermöglicht.
  19. Integrative Kindertagesstätten sollen gestärkt und in ihrer Qualität weiterentwickelt werden.
  20. Kinder und Jugendliche werden durch starke Präventions- und Beratungsangebote digital und vor Ort geschützt.
  21. Schulen und Kitas bieten Kindern und Jugendlichen vielfältige Sportangebote.
  22. Sportfachverbände und Vereine sollen in Schulen und Kitas eigenständig nachmittägliche Bewegungsangebote gestalten können.
  23. Menschen mit Behinderung, Einwanderern und Geflüchteten, besonders Kindern, werden Möglichkeiten der Integration im Sport angeboten.
  24. Jedes Kind soll die Möglichkeit erhalten, schwimmen zu lernen.
  25. Ein durchgängiges Angebot kultureller Bildung von der Kita bis in die Jugendzeit wird geschaffen.
  26. Musik- und Jugendkunstschulen sollen auf Stadt- und Kreisebene erreichbar sein.
  27. In Einrichtungen der frühkindlichen Bildung sollen Projekte zur Demokratieerziehung und Antisemitismusprävention etabliert werden.
  28. Kinder von Soldatinnen und Soldaten sollen bei kurzfristigen Versetzungen bevorzugt Zugang zu Schulen und Kindertagesstätten erhalten.
  29. Die Bildung der Kinder soll im Landeshaushalt angemessen finanziert werden.
  30. Ein Wahlrecht ab 16 Jahren wird weiterhin gefordert.
Ohne klare Richtung 4
Mehr Pflichten 2
BSW 1516
Mehr Geld 1
Mehr Rechte oder Angebote 15
Teils begünstigend, teils belastend 2
Ohne klare Richtung 3
Mehr Pflichten 1
Koalitionsvertrag 3825
Mehr Geld 1
Mehr Rechte oder Angebote 25
  1. Im gegliederten Bildungssystem sollen Leistungsfähigkeit, Durchlässigkeit, Aufstiegsversprechen und Verlässlichkeit verbunden und jedes Kind bestmöglich gefördert werden.
  2. Jedes Kind wird unabhängig von seiner Herkunft gefördert.
  3. Das KiTa-Gesetz wird weiterentwickelt und 2028 novelliert.
  4. Die Übergänge entlang der Bildungsbiografie, besonders zwischen Kita und Grundschule, werden gestärkt.
  5. Die Bildungs- und Erziehungsempfehlungen werden überarbeitet, damit das letzte Kita-Jahr auf Basis verbindlicher Standards auf Vorläuferkompetenzen ausgerichtet wird.
  6. Die Sprachförderung in Kitas wird alltagsintegriert und mit zusätzlichen Fachkräften deutlich ausgebaut.
  7. Alle Kinder sollen schwimmen lernen können.
  8. Allen Kindern und jungen Menschen aus allen gesellschaftlichen Schichten wird der Zugang zu kultureller Bildung ermöglicht.
  9. Unter 18-Jährige erhalten kostenlosen Eintritt in Landesmuseen.
  10. Die Musikschulen im Land werden stärker unterstützt.
  11. Minderjährige werden vor schädlichen Medieninhalten und Interaktionsrisiken geschützt.
  12. Für den Jugendmedienschutz werden klare gesetzliche Regelungen geschaffen.
  13. Der Jugendmedienschutz wird im digitalen Raum konsequent durchgesetzt.
  14. Für soziale Medien sollen strengere Regeln gelten, um Kinder und Jugendliche besser zu schützen, ohne sie aus der digitalen Welt auszuschließen.
  15. Für Jugendliche bis 16 Jahre sollen spezielle Jugendversionen sozialer Medien ohne Suchtmechanismen und algorithmische Empfehlungen gelten.
  16. jugendschutz.net soll als gemeinsames Kompetenzzentrum von Bund, Ländern und Landesmedienanstalten für den Schutz von Kindern und Jugendlichen im Internet strukturell gestärkt werden.
  17. Das Förderprogramm zur Bekämpfung von Kinder- und Jugendarmut wird verstetigt und weiterentwickelt.
  18. In der spezialisierten ambulanten Palliativversorgung für Kinder soll eine bundesländerübergreifende Versorgung möglich werden.
  19. Die Wartezeiten auf Therapieplätze sollen spürbar verkürzt werden, vor allem bei schweren und akuten Fällen sowie für Kinder und Jugendliche.
  20. Der Geltungsbereich des Nichtraucherschutzgesetzes wird auf Kinderspielplätze ausgedehnt.
  21. Die Gründung von Bambini-Feuerwehren wird unterstützt.
  22. Das Glücksspielrecht soll zielgenau sein und wirksamen Jugend- und Verbraucherschutz sicherstellen.
  23. Angebote der Ferienbetreuung werden im Zuge des Ganztagsförderungsgesetzes landesweit ausgebaut.
  24. Netzwerke zur Unterstützung von Kindern und Familien ab der Schwangerschaft werden gestärkt und die Zusammenarbeit in der Kinder- und Jugendhilfe intensiviert.
  25. Kinder und Jugendliche sollen gehört und an Entscheidungen beteiligt werden.
Teils begünstigend, teils belastend 1
Bleibt wie bisher 2
Ohne klare Richtung 5
Weniger Rechte oder Angebote 1
Mehr Pflichten 3

Vorläufige Auswertung. Wie das entsteht

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