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FDP RP · Wahlprogramm zur Landtagswahl Rheinland-Pfalz 2026

Forderungen zu Kultur, Medien, Religion und Erinnerung

Landtagswahl Rheinland-Pfalz 2026 · beschlossen 22.11.2025 · Original

Das Programm enthält 62 von 1.869 Forderungen zu „Kultur, Medien, Religion und Erinnerung“.

Kultur, Medien, Religion und Erinnerung 62
  1. Ein durchgängiges Angebot kultureller Bildung von der Kita bis in die Jugendzeit wird geschaffen.

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    Wortlaut im Programm
    Wir Freie Demokraten wollen ein durchgängiges Angebot kultureller Bildung schaffen - von der Kita bis in die Jugendzeit. Link zum Original
  2. Musik- und Jugendkunstschulen sollen auf Stadt- und Kreisebene erreichbar sein.

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    Wortlaut im Programm
    Musik- und Jugendkunstschulen sollen auf Stadt- und Kreisebene erreichbar sein und Kulturangebote in Schulen konsequent ausgebaut werden. Link zum Original
  3. GEMA-Regelungen sollen fair und handhabbar sein, damit Kultur vor Ort nicht an Gebühren scheitert.

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    Wortlaut im Programm
    Wir Freie Demokraten wollen, dass GEMA-Regelungen fair und handhabbar sind, damit Kultur vor Ort nicht an Gebühren scheitert. Link zum Original
  4. Die Empfehlungen des Kulturentwicklungsplans werden konsequent umgesetzt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir Freie Demokraten wollen die Empfehlungen des Kulturentwicklungsplans konsequent umsetzen, eine Enquete-Kommission „Kultur“ einsetzen und daraus ein Kulturfördergesetz entwickeln. Link zum Original
  5. Der Landtag setzt eine Enquete-Kommission Kultur ein.

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    Wortlaut im Programm
    Wir Freie Demokraten wollen die Empfehlungen des Kulturentwicklungsplans konsequent umsetzen, eine Enquete-Kommission „Kultur“ einsetzen und daraus ein Kulturfördergesetz entwickeln. Link zum Original
  6. Ein Kulturfördergesetz wird entwickelt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir Freie Demokraten wollen die Empfehlungen des Kulturentwicklungsplans konsequent umsetzen, eine Enquete-Kommission „Kultur“ einsetzen und daraus ein Kulturfördergesetz entwickeln. Link zum Original
  7. Kultureinrichtungen entscheiden selbst über die Verbindung traditioneller und digitaler Formate.

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    Wortlaut im Programm
    Die Kultureinrichtungen sollen selbst entscheiden können, wie sie traditionelle und digitale Formate verbinden. Link zum Original
  8. Starre Vorgaben zur Mittelvergabe und Programmgestaltung in der Kultur werden überprüft.

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    Wortlaut im Programm
    Starre Vorgaben zur Mittelvergabe und Programmgestaltung gehören auf den Prüfstand. Link zum Original
  9. Neue Akteure und experimentelle Projekte erhalten faire Chancen im Kulturbetrieb.

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    Wortlaut im Programm
    Auch neue Akteure und experimentelle Projekte müssen faire Chancen im Kulturbetrieb erhalten. Link zum Original
  10. Öffentliche Räume können für Kultur flexibler genutzt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Private Initiative in der Kultur muss gestärkt werden: durch vereinfachte Genehmigungen für Veranstaltungen, flexiblere Nutzung öffentlicher Räume und weniger Bürokratie bei der Projektförderung. Link zum Original
  11. Die Clubkultur wird dauerhaft gestärkt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir Freie Demokraten wollen die Clubkultur dauerhaft stärken. Link zum Original
  12. Förderprogramme unterstützen Clubs bei Investitionen in Schallschutz, Barrierefreiheit und Sicherheitstechnik.

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    Wortlaut im Programm
    Wir Freie Demokraten wollen die Clubkultur dauerhaft stärken. Dazu gehören gezielte Förderprogramme für Investitionen in Schallschutz, Barrierefreiheit und Sicherheitstechnik sowie der Abbau bürokratischer Hürden bei Genehmigungen. Link zum Original
  13. Clubs werden als feste Bestandteile der kulturellen Infrastruktur anerkannt.

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    Wortlaut im Programm
    Clubs sollen als feste Bestandteile der kulturellen Infrastruktur anerkannt und in Kulturentwicklungs- und Stadtentwicklungskonzepte eingebunden werden. Link zum Original
  14. Religionsfreiheit als Grundrecht und die Vielfalt des Glaubenslebens werden gewahrt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir Freie Demokraten stehen für Religionsfreiheit als Grundrecht und für die Vielfalt des Glaubenslebens in Rheinland-Pfalz. Link zum Original
  15. Alle relevanten Religionsgemeinschaften werden in gesellschaftliche Prozesse und den schulischen Religionsunterricht eingebunden.

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    Wortlaut im Programm
    Die Einbindung aller relevanten Religionsgemeinschaften in gesellschaftliche Prozesse und in den schulischen Religionsunterricht ist für uns Teil der gelebten Verfassungsrealität. Link zum Original
  16. Die Trennung von Staat und Religion bleibt Grundlage des Zusammenlebens.

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    Wortlaut im Programm
    Gleichzeitig gilt: Die Trennung von Staat und Religion bleibt Grundlage unseres Zusammenlebens. Link zum Original
  17. Religiöse Überzeugungen stehen nicht über Grundrechten und Gesetzen.

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    Wortlaut im Programm
    Religiöse Überzeugungen dürfen nie über Grundrechte oder Gesetze gestellt werden. Link zum Original
  18. Verträge und Förderbeziehungen mit Religionsgemeinschaften werden bei Zweifeln an deren Verfassungstreue kritisch geprüft.

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    Wortlaut im Programm
    Wo Zweifel an der Loyalität zur freiheitlich-demokratischen Grundordnung bestehen, prüfen wir Verträge und Förderbeziehungen kritisch - und haben die Grundlage geschaffen, um diese im Zweifel konsequent zu beenden. Link zum Original
  19. Die Zusammenarbeit des Landes mit Religionsgemeinschaften beruht auf Rechtsstaatlichkeit, Transparenz und gegenseitigem Respekt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir Freie Demokraten wollen, dass die Zusammenarbeit des Landes mit Religionsgemeinschaften auch künftig auf einem klaren Fundament von Rechtsstaatlichkeit, Transparenz und gegenseitigem Respekt steht. Link zum Original
  20. Bestehende Kooperationen mit Trägern, bei denen berechtigte Loyalitätszweifel bestehen, werden beendet.

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    Wortlaut im Programm
    Bestehende Kooperationen mit Trägern, bei denen berechtigte Zweifel an dieser Loyalität bestehen, wollen wir konsequent beenden. Link zum Original
  21. Rechtliche Verfahren und Prüfinstanzen für die Beendigung solcher Kooperationen werden weiterentwickelt.

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    Wortlaut im Programm
    Bestehende Kooperationen mit Trägern, bei denen berechtigte Zweifel an dieser Loyalität bestehen, wollen wir konsequent beenden. Wir werden rechtliche Verfahren und Prüfinstanzen weiterentwickeln, um diese Entscheidungen objektiv und nachvollziehbar zu gestalten. Link zum Original
  22. Der Dialog mit verantwortungsvollen Religionsgemeinschaften wird gefördert.

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    Wortlaut im Programm
    Gleichzeitig fördern wir den Dialog mit den vielen Religionsgemeinschaften, die Verantwortung übernehmen, Integration fördern und unseren gesellschaftlichen Zusammenhalt stärken. Link zum Original
  23. Glaube ist Privatsache und das Grundgesetz der gemeinsame Nenner aller.

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    Wortlaut im Programm
    Wir stehen für ein Land, in dem Glaube Privatsache ist, Toleranz selbstverständlich bleibt und das Grundgesetz der gemeinsame Nenner aller ist. Link zum Original
  24. Das Tanzverbot an stillen Feiertagen wird abgeschafft.

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    Wortlaut im Programm
    Das Tanzverbot an stillen Feiertagen werden wir abschaffen. Link zum Original
  25. Jüdisches Leben wird geschützt, gefördert und sichtbar gemacht.

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    Wortlaut im Programm
    Jüdisches Leben ist ein wertvoller Teil unserer Gesellschaft und verdient Schutz, Förderung und Sichtbarkeit. Link zum Original
  26. Erinnerungskultur soll nicht nur an Gedenktagen, sondern im Alltag stattfinden.

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    Wortlaut im Programm
    Erinnerungskultur darf nicht nur an Gedenktagen stattfinden, sondern muss im Alltag lebendig bleiben. Link zum Original
  27. Die Förderung jüdischer Kultur und der Kampf gegen Antisemitismus werden fortgesetzt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir haben die Förderung jüdischer Kultur und den Kampf gegen Antisemitismus bereits stark vorangetrieben und wollen diesen Weg entschlossen fortsetzen. Link zum Original
  28. Der enge Dialog mit Israel und den jüdischen Gemeinden wird gepflegt.

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    Wortlaut im Programm
    Dazu gehört der enge Dialog mit Israel und den jüdischen Gemeinden, innovative Formen des Erinnerns und eine starke politische Bildung gegen Hass und Rassismus. Link zum Original
  29. Innovative Formen des Erinnerns werden unterstützt.

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    Wortlaut im Programm
    Dazu gehört der enge Dialog mit Israel und den jüdischen Gemeinden, innovative Formen des Erinnerns und eine starke politische Bildung gegen Hass und Rassismus. Link zum Original
  30. Das Verhältnis von Staat und Religionsgemeinschaften folgt klaren, fairen und transparenten Regeln.

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    Wortlaut im Programm
    Wir Freie Demokraten stehen für klare, faire und transparente Regeln im Verhältnis von Staat und Religionsgemeinschaften. Link zum Original
  31. Für alle Religionsgemeinschaften, die die freiheitlich-demokratische Grundordnung achten, gelten gleiche Maßstäbe.

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    Wortlaut im Programm
    Unser Ziel bleibt: gleiche Maßstäbe für alle Gemeinschaften, die unsere freiheitlich-demokratische Grundordnung achten. Link zum Original
  32. Jeder Mensch hat das Recht, über die eigene Bestattung selbst zu bestimmen.

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    Wortlaut im Programm
    Die letzte Entscheidung im Leben ist zutiefst persönlich. Für uns Freie Demokraten gehört dazu das Recht, über die eigene Bestattung selbst zu bestimmen. Link zum Original
  33. Das liberale Bestattungsrecht des Landes wird beibehalten.

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    Wortlaut im Programm
    Rheinland-Pfalz hat in dieser Legislaturperiode das liberalste Bestattungsrecht Deutschlands geschaffen - daran halten wir fest. Link zum Original
  34. Jeder Mensch kann die Bestattungsform frei wählen, einschließlich Tuch-, See- und neuer Bestattungsformen.

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    Wortlaut im Programm
    Jeder Mensch soll frei wählen können: klassische Erdbestattung, Urne, Tuchbestattung, Seebestattung oder neue Formen. Link zum Original
  35. Friedhöfe können durch kreative Konzepte zusätzliche Funktionen übernehmen.

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    Wortlaut im Programm
    Friedhöfe bleiben Orte der Erinnerung, können aber durch kreative Konzepte zusätzliche Funktionen übernehmen. Link zum Original
  36. Die Einbindung aller relevanten Religionsgemeinschaften in gesellschaftliche Prozesse und den schulischen Religionsunterricht wird befürwortet.

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    Wortlaut im Programm
    Die Einbindung aller relevanten Religionsgemeinschaften in gesellschaftliche Prozesse und auch in den schulischen Religionsunterricht ist für uns Teil der Verfassungsrealität. Link zum Original
  37. Zusammenarbeit mit religiösen Trägern setzt deren uneingeschränktes Bekenntnis zur Rechts- und Werteordnung voraus.

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    Wortlaut im Programm
    Grundlage einer Zusammenarbeit ist für uns Freie Demokraten, dass sich religiöse Träger uneingeschränkt zu unserer Rechts- und Werteordnung bekennen. Bestehende Zusammenarbeit mit Trägern, bei denen berechtigte Zweifel daran bestehen, wollen wir konsequent beenden. Link zum Original
  38. Bestehende Zusammenarbeit mit religiösen Trägern, bei denen berechtigte Zweifel an diesem Bekenntnis bestehen, soll beendet werden.

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    Wortlaut im Programm
    Grundlage einer Zusammenarbeit ist für uns Freie Demokraten, dass sich religiöse Träger uneingeschränkt zu unserer Rechts- und Werteordnung bekennen. Bestehende Zusammenarbeit mit Trägern, bei denen berechtigte Zweifel daran bestehen, wollen wir konsequent beenden. Link zum Original
  39. Die Geschichtsforschung im Land soll gestärkt werden, um neue Formen des Erinnerns zu erforschen und zu etablieren.

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    Wortlaut im Programm
    die Geschichtsforschung in Rheinland-Pfalz so stärken, dass sie neue Wege und Modalitäten des Erinnerns erforschen und etablieren kann, da immer weniger Zeitzeuginnen und Zeitzeugen leben, und damit einen Beitrag zur Stärkung der wichtigen Erinnerungskultur leisten, Link zum Original
  40. Der Denkmalschutz soll gelockert werden, damit historische Gebäude weiter genutzt und so geschützt werden können.

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    Wortlaut im Programm
    Wir Freie Demokraten wollen uns daher für eine Lockerung des Denkmalschutzes aussprechen, um historische Gebäude auch weiterhin nutzen und damit auch schützen zu können. Link zum Original
  41. Für die moderne Nutzung denkmalgeschützter Gebäude braucht es pragmatische Lösungen, solange der denkmalwürdige Charakter erhalten bleibt.

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    Wortlaut im Programm
    Letztlich braucht es pragmatische Lösungen, um denkmalgeschützte Gebäude auch in der Moderne nutzen und erhalten zu können, soweit der denkmalwürdige Charakter der Immobilie erhalten bleibt. Link zum Original
  42. Denkmalgeschützte Gebäude dürfen moderat modernisiert werden, damit sie weiter genutzt werden können.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 137 ·

    Wortlaut im Programm
    ermöglichen, denkmalgeschützte Gebäude moderat zu modernisieren, damit diese auch weiterhin genutzt werden können. Link zum Original
  43. Denkmalgeschützte Bauruinen ohne Nutzungsinteresse sollen entfernt werden dürfen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 137 ·

    Wortlaut im Programm
    die Möglichkeit schaffen, denkmalgeschützte Bauruinen, für die es kein Interesse mehr gibt, entfernen zu lassen. Link zum Original
  44. Der Auftrag des öffentlich-rechtlichen Rundfunks wird neu definiert.

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    Wortlaut im Programm
    Deshalb fordern wir eine Neudefinition des Auftrags des öffentlich-rechtlichen Rundfunks mit einer Verschlankung und dem Abbau von Doppelstrukturen (ARD, ZDF, Deutschlandradio). Link zum Original
  45. Der öffentlich-rechtliche Rundfunk wird verschlankt und Doppelstrukturen zwischen ARD, ZDF und Deutschlandradio werden abgebaut.

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    Wortlaut im Programm
    Deshalb fordern wir eine Neudefinition des Auftrags des öffentlich-rechtlichen Rundfunks mit einer Verschlankung und dem Abbau von Doppelstrukturen (ARD, ZDF, Deutschlandradio). Link zum Original
  46. Der öffentlich-rechtliche Rundfunk soll sich auf Inhalte konzentrieren, die private Anbieter nicht bereitstellen.

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    Wortlaut im Programm
    Der öffentlich-rechtliche Rundfunk wird gebraucht für kulturelle, regionale, politische und Bildungsinhalte, die Privatsender oder Streaming-Dienste nicht anbieten. Link zum Original
  47. Die Zahl der linearen Programme des öffentlich-rechtlichen Rundfunks wird reduziert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 145 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Zahl der linearen Programme (Kanäle) kann reduziert werden. Link zum Original
  48. Der öffentlich-rechtliche Rundfunk darf eigene Inhalte bei geklärten Rechten länger in den Mediatheken vorhalten.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 145 ·

    Wortlaut im Programm
    Dem öffentlich-rechtlichen Rundfunk soll die Möglichkeit gelassen werden, eigen- und auftragsproduzierte Inhalte länger in den Mediatheken vorzuhalten, sofern dafür die Rechte vorhanden sind und angemessen vergütet werden. Link zum Original
  49. Der Grundversorgungsauftrag wird mit Fokus auf Public Value präzisiert.

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    Wortlaut im Programm
    Über eine Präzisierung des Grundversorgungsauftrags mit Fokus auf „Public Value“ und eine klare Aufgabenbeschreibung möchten die Freien Demokraten erreichen, dass der Rundfunkbeitrag nicht nur stabil bleibt, sondern mittelfristig auch gesenkt werden kann. Link zum Original
  50. Presseähnliche Online-Angebote des öffentlich-rechtlichen Rundfunks werden abgelehnt.

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    Wortlaut im Programm
    Die Expansion des öffentlich-rechtlichen Rundfunks in presseähnliche Online-Angebote lehnen wir entschieden ab - sie gefährdet die Vielfalt privater Medien und überschreitet den Grundversorgungsauftrag. Link zum Original
  51. Der Rundfunkbeitrag wird gesenkt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 145 ·

    Wortlaut im Programm
    Den Beitragszahlern wollen wir eine langfristige finanzielle Entlastung bieten, indem wir den Programmauftrag konkretisieren und den Rundfunkbeitrag senken. Link zum Original
  52. Der Finanzbedarf der Rundfunkanstalten richtet sich nach dem präzisierten Auftrag sowie nach Wirtschaftlichkeit und Sparsamkeit.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 145 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Ermittlung des Finanzbedarfs der öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten soll sich am präzisierten Auftrag, den neuen Strukturen sowie an den Grundsätzen von Wirtschaftlichkeit und Sparsamkeit orientieren. Link zum Original
  53. Schüler, Studierende, Auszubildende und Freiwilligendienstleistende werden vom Rundfunkbeitrag befreit.

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    Wortlaut im Programm
    Schüler, Studierende, Auszubildende und Freiwilligendienstleistende wollen wir vom Rundfunkbeitrag befreien. Link zum Original
  54. Rundfunkräte werden ohne Politiker besetzt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 145 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Rundfunkräte sollen ohne Politiker besetzt werden; die Aufsichtsgremien sollen stattdessen einen Querschnitt der Bevölkerung abbilden. Link zum Original
  55. Die Aufsichtsgremien des Rundfunks bilden einen Querschnitt der Bevölkerung ab.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 145 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Rundfunkräte sollen ohne Politiker besetzt werden; die Aufsichtsgremien sollen stattdessen einen Querschnitt der Bevölkerung abbilden. Link zum Original
  56. Die Dritten Programme konzentrieren sich auf regionale und Länderberichterstattung.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 145 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Dritten Programme sollten sich auf regionale und Länderberichterstattung konzentrieren. Link zum Original
  57. Außerhalb regionaler Sendezeiten strahlen die Dritten Programme ein bundesweit einheitliches Rahmenprogramm aus.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 145 ·

    Wortlaut im Programm
    In Zeiten, in denen nichts Regionales gesendet wird, kann ein bundesweit einheitliches Rahmenprogramm ausgestrahlt werden. Link zum Original
  58. Die terrestrische Fernsehverbreitung über DVB-T2 wird eingestellt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 146 ·

    Wortlaut im Programm
    Der terrestrische Verbreitungsweg für Fernsehen soll daher eingestellt und die Frequenzen - unter Wahrung der Interessen der Kulturwirtschaft (z. B. Funkmikrofone) - für andere Nutzungen wie rückkanalfähige Breitbanddienste oder Sicherheitskräfte zur Verfügung gestellt werden. Link zum Original
  59. Die frei werdenden Frequenzen werden für Breitbanddienste oder Sicherheitskräfte bereitgestellt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 146 ·

    Wortlaut im Programm
    Der terrestrische Verbreitungsweg für Fernsehen soll daher eingestellt und die Frequenzen - unter Wahrung der Interessen der Kulturwirtschaft (z. B. Funkmikrofone) - für andere Nutzungen wie rückkanalfähige Breitbanddienste oder Sicherheitskräfte zur Verfügung gestellt werden. Link zum Original
  60. Das Land stimmt Überstrahlungswünschen benachbarter Länder beim Digitalradio zu.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 146 ·

    Wortlaut im Programm
    Rheinland-Pfalz stimmt daher entsprechenden Überstrahlungswünschen aus benachbarten Ländern zu und setzt sich dafür ein, dass die rheinland-pfälzischen Sender überall via DAB+ zu empfangen sind, wo sie zuvor über UKW empfangen werden konnten. Link zum Original
  61. Rheinland-pfälzische Sender sollen überall dort per DAB+ empfangbar sein, wo sie bisher über UKW empfangen wurden.

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    Wortlaut im Programm
    Rheinland-Pfalz stimmt daher entsprechenden Überstrahlungswünschen aus benachbarten Ländern zu und setzt sich dafür ein, dass die rheinland-pfälzischen Sender überall via DAB+ zu empfangen sind, wo sie zuvor über UKW empfangen werden konnten. Link zum Original
  62. Die Abschaltung von UKW wird ins Auge gefasst.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 146 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Abschaltung von UKW ist ins Auge zu fassen. Link zum Original

Wie der Staat handeln soll

Die Forderungen dieses Programms in diesem Politikfeld nach ihrem Mittel: Soll der Staat selbst handeln, also bezahlen, vorschreiben oder verbieten, oder soll er sich zurücknehmen, Regeln lockern, kürzen und nur werben oder Anreize setzen? Jedes Kästchen ist eine Forderung, je Mittel in drei Zeilen: grundlegende Änderungen (neu einführen, abschaffen, umbauen), Anpassungen und Fortführungen von Bestehendem. Beim Darüberfahren erscheint die Forderung, ein Klick zeigt sie direkt unter ihrem Mittel mit Wortlaut und Vergleich. Ein Klick auf „grundlegend“, „Anpassung“ oder „Fortführung“ listet die Forderungen dieser Zeile als Text auf. Ein × steht für kontrovers: Eine andere Partei im Landtag Rheinland-Pfalz fordert laut Vergleich der Programme das Gegenteil.

Modellauswertung der vorliegenden Forderungen, keine Aussage über eine Partei insgesamt. Stand: 20.10.2026.

In jeder Zeile steht die sicherste Einordnung zuerst; blasse Kästchen sind unsicher eingeordnet, leere blieben auch nach der Nachprüfung offen. Wer eine Förderung kürzen oder eine Steuer senken will, steht bei „zurücknehmen“. Unter „Sonstige Forderungen“ stehen Forderungen ohne staatliches Mittel. Wie das entsteht

Mehr oder weniger Ausgleich

Dieselben Forderungen danach, ob sie Unterschiede zwischen Gruppen oder Regionen verringern (mehr Ausgleich) oder bestehende Unterschiede und Besitzstände schützen (weniger Ausgleich), darin nach dem Mittel wie oben, je Mittel grundlegende Änderungen, Anpassungen und Fortführungen. Beim Darüberfahren erscheint die Forderung, ein Klick zeigt sie direkt unter ihrem Mittel mit Wortlaut und Vergleich.

Sichere Einordnungen zuerst, blasse und leere Kästchen wie oben. Forderungen, die alle gleich betreffen oder die Verteilung nicht berühren, fehlen hier; sie stehen oben bei „Wie der Staat handeln soll“. Wie das entsteht

Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt

Reihenfolge

  • a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
  • Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
  • Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
  • Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
  • Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.

KI-Hinweis

Die Inhalte dieser Seite sind mit KI erstellt und können Ungenauigkeiten und Fehler enthalten. Maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Stand der Daten: . Wie KI hier arbeitet · Zur Methode

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