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FDP RP · Wahlprogramm zur Landtagswahl Rheinland-Pfalz 2026

Forderungen zu Verkehr und Infrastruktur

Landtagswahl Rheinland-Pfalz 2026 · beschlossen 22.11.2025 · Original

Das Programm enthält 154 von 1.869 Forderungen zu „Verkehr und Infrastruktur“.

Verkehr und Infrastruktur 154
  1. Die Verkehrsinfrastruktur wird leistungsfähig und bedarfsgerecht ausgestaltet, damit Pendler und Warenverkehr zügig vorankommen.

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    Wortlaut im Programm
    die Verkehrs- und die digitale Infrastruktur in Rheinland-Pfalz gleichermaßen leistungsfähig wie bedarfsgerecht sind, damit die Pendlerinnen und Pendler zügig zu ihren Arbeitsstätten kommen, Unternehmen ihre Waren und Dienstleistungen schnell und sicher zu ihren Kunden und Geschäftspartnern transportieren können sowie Daten sicher und in Echtzeit übertragen werden können Link zum Original
  2. Die Verkehrsinfrastrukturen auf Straße, Schiene, Wasserwegen und in digitalen Systemen werden ertüchtigt und ausgebaut.

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    Wortlaut im Programm
    Die Ertüchtigung und der Ausbau der Verkehrsinfrastrukturen (Straße, Schiene, Wasserwege, digitale Systeme) ist von fundamentaler Bedeutung, damit Güter, Waren, Dienstleistungen sowie Beschäftigte schnell, zuverlässig und sicher transportiert werden können bzw. mobil sind. Link zum Original
  3. Der innerstädtische Verkehr wird in den Blick genommen.

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    Wortlaut im Programm
    Den innerstädtischen Verkehr nehmen wir in den Blick. Link zum Original
  4. Beschäftigte von Städten und Gemeinden werden zu Mobilitätsmanagern ausgebildet.

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    Wortlaut im Programm
    Wir bilden in ganz Rheinland-Pfalz Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in Städten und Gemeinden zu Mobilitätsmanagern aus. Link zum Original
  5. Die verschiedenen Mobilitätsformen werden intelligent vernetzt.

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    Wortlaut im Programm
    Das Ziel ist eine intelligente Vernetzung der verschiedenen Formen von Mobilität. Link zum Original
  6. Der Fußverkehr wird aus seiner Nische geholt.

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    Wortlaut im Programm
    Denn wir sehen die Relevanz des Fußverkehrs für Aufenthaltsqualität, Tourismus, Handel, Gastronomie und Kultur - und wir wollen ihn endgültig aus seiner Nische holen. Link zum Original
  7. Wander- und Radwege im ländlichen Raum werden ausgebaut und gepflegt.

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    Wortlaut im Programm
    Gezielter Infrastrukturausbau: Wir fördern Infrastrukturprojekte, die den ländlichen Raum erschließen und echte Teilhabe ermöglichen. Das umfasst den Ausbau und die Pflege von Wander- und Radwegen, Investitionen in barrierefreie Mobilitätsangebote sowie die Stärkung der digitalen und medizinischen Versorgung vor Ort. Link zum Original
  8. Es wird in barrierefreie Mobilitätsangebote im ländlichen Raum investiert.

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    Wortlaut im Programm
    Gezielter Infrastrukturausbau: Wir fördern Infrastrukturprojekte, die den ländlichen Raum erschließen und echte Teilhabe ermöglichen. Das umfasst den Ausbau und die Pflege von Wander- und Radwegen, Investitionen in barrierefreie Mobilitätsangebote sowie die Stärkung der digitalen und medizinischen Versorgung vor Ort. Link zum Original
  9. Der Bund soll Instandsetzung und Erhalt touristisch genutzter Nebenwasserstraßen und Wasserreviere ausreichend finanzieren.

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    Wortlaut im Programm
    Wir setzen uns für eine ausreichende Finanzierung im Bund für Instandsetzung und Erhalt von touristisch genutzten Nebenwasserstraßen und Wasserrevieren ein. Link zum Original
  10. Die Verkehrspolitik des Landes soll modern, effizient und freiheitlich sein.

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    Wortlaut im Programm
    Wir setzen uns für eine moderne, effiziente und freiheitliche Verkehrspolitik in Rheinland-Pfalz ein. Link zum Original
  11. Die Verkehrspolitik soll alle Verkehrsträger berücksichtigen und auf Innovation und Vernetzung setzen.

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    Wortlaut im Programm
    Nur eine Verkehrspolitik, die die Stärken und Schwächen aller Verkehrsträger berücksichtigt sowie auf Innovation und Vernetzung setzt, kann die Lebensqualität des Einzelnen verbessern und die Wirtschaftskraft des Landes stärken. Link zum Original
  12. Verkehrliche Realitäten, Bedürfnisse der Menschen und Anforderungen der Wirtschaft sollen in Stadt und Land im Mittelpunkt der Verkehrspolitik stehen.

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    Wortlaut im Programm
    Dabei müssen die verkehrlichen Realitäten, die Bedürfnisse der Menschen und die Anforderungen der Wirtschaft im Mittelpunkt stehen - sowohl im ländlichen Raum wie auch in den großen Städten und im urbanen Raum. Link zum Original
  13. Der Individualverkehr mit dem eigenen Auto bleibt im ländlichen Raum unverzichtbar.

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    Wortlaut im Programm
    Die Menschen im ländlichen Raum werden auch in Zukunft auf den Individualverkehr mit dem eigenen Auto angewiesen sein. Link zum Original
  14. Die Entscheidung der Menschen für individuelle Mobilität wird respektiert.

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    Wortlaut im Programm
    Dies zeigt, dass die Menschen die Vorteile der individuellen Mobilität schätzen. Das wollen wir respektieren. Link zum Original
  15. Das Straßennetz des Landes soll verbessert werden.

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    Wortlaut im Programm
    Wir treten für ein besseres Straßennetz in Rheinland-Pfalz ein, weil Straßen und Brücken die Lebensadern des Verkehrs sind. Link zum Original
  16. Das dichte Straßennetz des Landes soll erhalten werden.

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    Wortlaut im Programm
    Das Land hat eines der dichtesten Straßennetze in Deutschland. Das gilt es zu erhalten. Link zum Original
  17. Die Mittel für den Landesstraßenbau im Kernhaushalt werden auf 250 Millionen Euro jährlich erhöht.

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    Wortlaut im Programm
    Zur Sicherung leistungsfähiger Verkehrswege wollen wir die Mittel im Kernhaushalt für den Landesstraßenbau auf 250 Mio. Euro jährlich steigern. Link zum Original
  18. Beim Straßenbau gilt der Grundsatz Erhalt vor Neubau.

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    Wortlaut im Programm
    Dabei unterstützen wir den Grundsatz „Erhalt vor Neubau“. Link zum Original
  19. Dringende Lückenschlüsse im Straßennetz, etwa bei der A1 und der B10, werden vorangetrieben.

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    Wortlaut im Programm
    Gleichwohl müssen auch Erweiterungen und insbesondere dringend erforderliche Lückenschlüsse wie beispielsweise bei der Al, der B10 oder der entlastende Bau von Ortsumgehungen zwingend vorangetrieben werden. Link zum Original
  20. Der Bau entlastender Ortsumgehungen wird vorangetrieben.

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    Wortlaut im Programm
    Gleichwohl müssen auch Erweiterungen und insbesondere dringend erforderliche Lückenschlüsse wie beispielsweise bei der Al, der B10 oder der entlastende Bau von Ortsumgehungen zwingend vorangetrieben werden. Link zum Original
  21. Die A 643 soll sechsstreifig ausgebaut werden.

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    Wortlaut im Programm
    Auch der sechsstreifige Ausbau der A 643 bleibt weiter dringlich. Link zum Original
  22. Die B 50 soll zwischen Wittlich und Rheinböllen vierstreifig ausgebaut werden.

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    Wortlaut im Programm
    Darüber hinaus sind insbesondere folgende Maßnahmen prioritär umzusetzen, da sie von hoher regionaler Bedeutung für die Mobilität der Menschen sind: Ausbau der B 50 von der A 60 bei Wittlich bis zur A 61 bei Rheinböllen (vierstreifiger Ausbau), Neubau A 64, Nordumfahrung Trier, sechstreifiger Ausbau der A61 zwischen Frankenthal und Landesgrenze zu Baden- Württemberg, Neubau B51n Westumfahrung Trier, Ausbau der Nistertalstrecke Verbindung A 3 - A 45 (B 255 über Nistertalstrecke / L 288 in Richtung Nordrhein-Westfalen bzw. über die B 255 in Richtung Hessen), Ausbau der Verbindung zwischen den Landesgrenzen Rheinland- Pfalz/Nordrhein-Westfalen und Rheinland-Pfalz/Hessen über Altenkirchen und Hachenburg (B 8-B 414 -B 255), Ausbau der B 10 von Pirmasens bis zur A 65 bei Landau (Vvierstreifiger Ausbau) und die Hunsrückspange (Verbindung B41 und B50). Link zum Original
  23. Die A 64 soll neu gebaut werden.

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    Wortlaut im Programm
    Darüber hinaus sind insbesondere folgende Maßnahmen prioritär umzusetzen, da sie von hoher regionaler Bedeutung für die Mobilität der Menschen sind: Ausbau der B 50 von der A 60 bei Wittlich bis zur A 61 bei Rheinböllen (vierstreifiger Ausbau), Neubau A 64, Nordumfahrung Trier, sechstreifiger Ausbau der A61 zwischen Frankenthal und Landesgrenze zu Baden- Württemberg, Neubau B51n Westumfahrung Trier, Ausbau der Nistertalstrecke Verbindung A 3 - A 45 (B 255 über Nistertalstrecke / L 288 in Richtung Nordrhein-Westfalen bzw. über die B 255 in Richtung Hessen), Ausbau der Verbindung zwischen den Landesgrenzen Rheinland- Pfalz/Nordrhein-Westfalen und Rheinland-Pfalz/Hessen über Altenkirchen und Hachenburg (B 8-B 414 -B 255), Ausbau der B 10 von Pirmasens bis zur A 65 bei Landau (Vvierstreifiger Ausbau) und die Hunsrückspange (Verbindung B41 und B50). Link zum Original
  24. Die Nordumfahrung Trier soll vorrangig umgesetzt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Darüber hinaus sind insbesondere folgende Maßnahmen prioritär umzusetzen, da sie von hoher regionaler Bedeutung für die Mobilität der Menschen sind: Ausbau der B 50 von der A 60 bei Wittlich bis zur A 61 bei Rheinböllen (vierstreifiger Ausbau), Neubau A 64, Nordumfahrung Trier, sechstreifiger Ausbau der A61 zwischen Frankenthal und Landesgrenze zu Baden- Württemberg, Neubau B51n Westumfahrung Trier, Ausbau der Nistertalstrecke Verbindung A 3 - A 45 (B 255 über Nistertalstrecke / L 288 in Richtung Nordrhein-Westfalen bzw. über die B 255 in Richtung Hessen), Ausbau der Verbindung zwischen den Landesgrenzen Rheinland- Pfalz/Nordrhein-Westfalen und Rheinland-Pfalz/Hessen über Altenkirchen und Hachenburg (B 8-B 414 -B 255), Ausbau der B 10 von Pirmasens bis zur A 65 bei Landau (Vvierstreifiger Ausbau) und die Hunsrückspange (Verbindung B41 und B50). Link zum Original
  25. Die A 61 soll zwischen Frankenthal und der Landesgrenze zu Baden-Württemberg sechsstreifig ausgebaut werden.

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    Wortlaut im Programm
    Darüber hinaus sind insbesondere folgende Maßnahmen prioritär umzusetzen, da sie von hoher regionaler Bedeutung für die Mobilität der Menschen sind: Ausbau der B 50 von der A 60 bei Wittlich bis zur A 61 bei Rheinböllen (vierstreifiger Ausbau), Neubau A 64, Nordumfahrung Trier, sechstreifiger Ausbau der A61 zwischen Frankenthal und Landesgrenze zu Baden- Württemberg, Neubau B51n Westumfahrung Trier, Ausbau der Nistertalstrecke Verbindung A 3 - A 45 (B 255 über Nistertalstrecke / L 288 in Richtung Nordrhein-Westfalen bzw. über die B 255 in Richtung Hessen), Ausbau der Verbindung zwischen den Landesgrenzen Rheinland- Pfalz/Nordrhein-Westfalen und Rheinland-Pfalz/Hessen über Altenkirchen und Hachenburg (B 8-B 414 -B 255), Ausbau der B 10 von Pirmasens bis zur A 65 bei Landau (Vvierstreifiger Ausbau) und die Hunsrückspange (Verbindung B41 und B50). Link zum Original
  26. Die B 51n als Westumfahrung Trier soll neu gebaut werden.

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    Wortlaut im Programm
    Darüber hinaus sind insbesondere folgende Maßnahmen prioritär umzusetzen, da sie von hoher regionaler Bedeutung für die Mobilität der Menschen sind: Ausbau der B 50 von der A 60 bei Wittlich bis zur A 61 bei Rheinböllen (vierstreifiger Ausbau), Neubau A 64, Nordumfahrung Trier, sechstreifiger Ausbau der A61 zwischen Frankenthal und Landesgrenze zu Baden- Württemberg, Neubau B51n Westumfahrung Trier, Ausbau der Nistertalstrecke Verbindung A 3 - A 45 (B 255 über Nistertalstrecke / L 288 in Richtung Nordrhein-Westfalen bzw. über die B 255 in Richtung Hessen), Ausbau der Verbindung zwischen den Landesgrenzen Rheinland- Pfalz/Nordrhein-Westfalen und Rheinland-Pfalz/Hessen über Altenkirchen und Hachenburg (B 8-B 414 -B 255), Ausbau der B 10 von Pirmasens bis zur A 65 bei Landau (Vvierstreifiger Ausbau) und die Hunsrückspange (Verbindung B41 und B50). Link zum Original
  27. Die Nistertalstrecke als Verbindung zwischen A 3 und A 45 soll ausgebaut werden.

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    Wortlaut im Programm
    Darüber hinaus sind insbesondere folgende Maßnahmen prioritär umzusetzen, da sie von hoher regionaler Bedeutung für die Mobilität der Menschen sind: Ausbau der B 50 von der A 60 bei Wittlich bis zur A 61 bei Rheinböllen (vierstreifiger Ausbau), Neubau A 64, Nordumfahrung Trier, sechstreifiger Ausbau der A61 zwischen Frankenthal und Landesgrenze zu Baden- Württemberg, Neubau B51n Westumfahrung Trier, Ausbau der Nistertalstrecke Verbindung A 3 - A 45 (B 255 über Nistertalstrecke / L 288 in Richtung Nordrhein-Westfalen bzw. über die B 255 in Richtung Hessen), Ausbau der Verbindung zwischen den Landesgrenzen Rheinland- Pfalz/Nordrhein-Westfalen und Rheinland-Pfalz/Hessen über Altenkirchen und Hachenburg (B 8-B 414 -B 255), Ausbau der B 10 von Pirmasens bis zur A 65 bei Landau (Vvierstreifiger Ausbau) und die Hunsrückspange (Verbindung B41 und B50). Link zum Original
  28. Die Verbindung über Altenkirchen und Hachenburg zu den Landesgrenzen nach Nordrhein-Westfalen und Hessen soll ausgebaut werden.

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    Wortlaut im Programm
    Darüber hinaus sind insbesondere folgende Maßnahmen prioritär umzusetzen, da sie von hoher regionaler Bedeutung für die Mobilität der Menschen sind: Ausbau der B 50 von der A 60 bei Wittlich bis zur A 61 bei Rheinböllen (vierstreifiger Ausbau), Neubau A 64, Nordumfahrung Trier, sechstreifiger Ausbau der A61 zwischen Frankenthal und Landesgrenze zu Baden- Württemberg, Neubau B51n Westumfahrung Trier, Ausbau der Nistertalstrecke Verbindung A 3 - A 45 (B 255 über Nistertalstrecke / L 288 in Richtung Nordrhein-Westfalen bzw. über die B 255 in Richtung Hessen), Ausbau der Verbindung zwischen den Landesgrenzen Rheinland- Pfalz/Nordrhein-Westfalen und Rheinland-Pfalz/Hessen über Altenkirchen und Hachenburg (B 8-B 414 -B 255), Ausbau der B 10 von Pirmasens bis zur A 65 bei Landau (Vvierstreifiger Ausbau) und die Hunsrückspange (Verbindung B41 und B50). Link zum Original
  29. Die B 10 soll zwischen Pirmasens und Landau vierstreifig ausgebaut werden.

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    Wortlaut im Programm
    Darüber hinaus sind insbesondere folgende Maßnahmen prioritär umzusetzen, da sie von hoher regionaler Bedeutung für die Mobilität der Menschen sind: Ausbau der B 50 von der A 60 bei Wittlich bis zur A 61 bei Rheinböllen (vierstreifiger Ausbau), Neubau A 64, Nordumfahrung Trier, sechstreifiger Ausbau der A61 zwischen Frankenthal und Landesgrenze zu Baden- Württemberg, Neubau B51n Westumfahrung Trier, Ausbau der Nistertalstrecke Verbindung A 3 - A 45 (B 255 über Nistertalstrecke / L 288 in Richtung Nordrhein-Westfalen bzw. über die B 255 in Richtung Hessen), Ausbau der Verbindung zwischen den Landesgrenzen Rheinland- Pfalz/Nordrhein-Westfalen und Rheinland-Pfalz/Hessen über Altenkirchen und Hachenburg (B 8-B 414 -B 255), Ausbau der B 10 von Pirmasens bis zur A 65 bei Landau (Vvierstreifiger Ausbau) und die Hunsrückspange (Verbindung B41 und B50). Link zum Original
  30. Die Hunsrückspange zwischen B 41 und B 50 soll gebaut werden.

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    Wortlaut im Programm
    Darüber hinaus sind insbesondere folgende Maßnahmen prioritär umzusetzen, da sie von hoher regionaler Bedeutung für die Mobilität der Menschen sind: Ausbau der B 50 von der A 60 bei Wittlich bis zur A 61 bei Rheinböllen (vierstreifiger Ausbau), Neubau A 64, Nordumfahrung Trier, sechstreifiger Ausbau der A61 zwischen Frankenthal und Landesgrenze zu Baden- Württemberg, Neubau B51n Westumfahrung Trier, Ausbau der Nistertalstrecke Verbindung A 3 - A 45 (B 255 über Nistertalstrecke / L 288 in Richtung Nordrhein-Westfalen bzw. über die B 255 in Richtung Hessen), Ausbau der Verbindung zwischen den Landesgrenzen Rheinland- Pfalz/Nordrhein-Westfalen und Rheinland-Pfalz/Hessen über Altenkirchen und Hachenburg (B 8-B 414 -B 255), Ausbau der B 10 von Pirmasens bis zur A 65 bei Landau (Vvierstreifiger Ausbau) und die Hunsrückspange (Verbindung B41 und B50). Link zum Original
  31. Ausschreibungen für Straßenbau sollen Anreize für schnelles und fristgerechtes Bauen bei gleicher Qualität enthalten.

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    Wortlaut im Programm
    Wir brauchen einen Baustellen-Turbo, damit schneller gebaut wird. Dazu müssen in Ausschreibungen die Modalitäten so gestaltet werden, dass Anreize für schnelles und fristgerechtes Bauen unter Einhaltung der Qualität belohnt werden. Link zum Original
  32. Ein Brückenprogramm für die Brücken mit der ungünstigsten Tragfähigkeitsbewertung wird aufgelegt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir fordern ein Brücken-Programm, in das die Brücken mit der ungünstigsten Tragfähigkeitsbeurteilung aufgenommen werden. Diese Brücken sollen priorisiert saniert oder vollständig ersetzt werden. Link zum Original
  33. Brücken mit der ungünstigsten Tragfähigkeitsbewertung werden vorrangig saniert oder ersetzt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir fordern ein Brücken-Programm, in das die Brücken mit der ungünstigsten Tragfähigkeitsbeurteilung aufgenommen werden. Diese Brücken sollen priorisiert saniert oder vollständig ersetzt werden. Link zum Original
  34. Planungskapazitäten und Planungsvorrat beim Landesbetrieb Mobilität werden erweitert.

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    Wortlaut im Programm
    Dazu müssen wir die Planungskapazitäten und den Planungsvorrat beim Landesbetrieb Mobilität erweitern. Link zum Original
  35. Der Bau einer Brücke am Mittelrhein wird vorangetrieben.

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    Wortlaut im Programm
    Wir treiben den Bau einer Brücke am Mittelrhein voran und stellen die Finanzierung sicher. Link zum Original
  36. Die Finanzierung einer Mittelrheinbrücke wird sichergestellt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir treiben den Bau einer Brücke am Mittelrhein voran und stellen die Finanzierung sicher. Link zum Original
  37. Rheinland-Pfalz soll am Infrastrukturfonds des Bundes besonders beteiligt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Die neue Bundesregierung hat einen Infrastrukturfonds in Höhe von 500 Milliarden Euro für die Modernisierung von Straßen, Schienen und Wasserstraßen eingerichtet. Daran muss Rheinland- Pfalz aufgrund seiner zentralen Lage und der Einbindung in die internationalen Transportwege besonders beteiligt werden. Link zum Original
  38. Das Land soll sich beim Bund dafür einsetzen, Infrastrukturfondsmittel für internationale Verkehrswege nach Rheinland-Pfalz zu lenken.

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    Wortlaut im Programm
    Das Land muss sich beim Bund mit Nachdruck dafür einsetzen, Mittel aus dem Infrastrukturfonds zur Verbesserung der internationalen Verkehrswege nach Rheinland-Pfalz zu lenken. Link zum Original
  39. Die Rheinvertiefung im Mittelrheintal bei St. Goar soll mit den neuen Infrastrukturmitteln schneller umgesetzt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Die unter anderem für die Versorgung der Chemiestandorte in Rheinland-Pfalz im Binnenschiffsverkehr wichtige Vertiefung des Rheins im Mittelrheintal bei St. Goar kommt bislang nur im Schneckentempo voran. Auch diese Maßnahme muss mit den neuen Infrastrukturmitteln schneller umgesetzt werden. Link zum Original
  40. Der Bau der zweiten Moselschleusen soll beschleunigt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Die Havarie der Moselschleuse bei Müden hat gezeigt, dass beim Bau der zweiten Moselschleusen mehr Tempo notwendig ist, wenn ein sicherer Binnenschiffsverkehr auf der Mosel gewährleistet werden soll. Link zum Original
  41. Rheinstrecken und Moselstrecke sollen für mehr Leistungsfähigkeit und weniger Lärm modernisiert werden.

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    Wortlaut im Programm
    Wichtige Schienenkorridore, wie die beiden Rheinstrecken und die Moselstrecke, sollen zur Verbesserung der Leistungsfähigkeit und der Lärmminderung modernisiert werden. Link zum Original
  42. Die alternative Güterverkehrsstrecke zur Entlastung des Mittelrheintals wird vorangetrieben.

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    Wortlaut im Programm
    Die alternative Güterverkehrsstrecke zur Entlastung des Mittelrheintals treiben wir vor dem Hintergrund nun verbesserter Finanzierungsmöglichkeiten voran. Link zum Original
  43. Investitionen in Landes- und kommunale Häfen werden unterstützt.

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    Wortlaut im Programm
    Dazu zählt auch, Investitionen in die Häfen im Land positiv zu begleiten, seien es Landes- oder kommunale Häfen. Diese Einrichtungen gilt es zu erhalten. Link zum Original
  44. Die Landes- und kommunalen Häfen sollen erhalten werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 55 ·

    Wortlaut im Programm
    Dazu zählt auch, Investitionen in die Häfen im Land positiv zu begleiten, seien es Landes- oder kommunale Häfen. Diese Einrichtungen gilt es zu erhalten. Link zum Original
  45. Städtebauliche Entwicklungen dürfen die Existenz der Häfen nicht gefährden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 55 ·

    Wortlaut im Programm
    Städtebauliche Entwicklungen dürfen die Existenz der Häfen nicht gefährden. Link zum Original
  46. Der Flughafen Hahn soll sich positiv entwickeln.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen, dass der Flughafen eine positive Entwicklung nimmt. Link zum Original
  47. Luftsicherheitsgebühren und -abgaben sollen auf ein wettbewerbsfähiges Niveau gesenkt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Daher treten wir dafür ein, die Luftverkehrssteuer sowie die Luftsicherheitsgebühren und -abgaben auf ein wettbewerbsfähiges Niveau zu senken. Link zum Original
  48. Der Flughafen Hahn soll mehr unternehmerische Freiheit und weniger staatliche Restriktionen erhalten.

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    Wortlaut im Programm
    Der Hahn braucht mehr unternehmerische Freiheit und weniger staatliche Restriktionen. Link zum Original
  49. Die Genehmigungspraxis bei bilateralen Luftverkehrsabkommen soll weniger restriktiv werden und mehr Wettbewerb zulassen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 55 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir treten für mehr Wettbewerb und eine weniger restriktive Genehmigungspraxis bei den bilateralen Luftverkehrsabkommen ein. Link zum Original
  50. Alle wichtigen Bahnhöfe des Landes sollen in den Deutschlandtakt eingebunden werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 56 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir treten dafür ein, dass alle wichtigen rheinland-pfälzischen Bahnhöfe in den Deutschlandtakt eingebunden werden. Link zum Original
  51. Auf der Moselstrecke soll wieder eine vollständige Fernverkehrsanbindung über Luxemburg, Trier und Koblenz eingerichtet werden.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen, dass auf der Moselstrecke wieder eine vollständige Fernverkehrsanbindung eingerichtet wird, die über Luxemburg, Trier und Koblenz die westlichen Landesteile an die Rheinschiene anbindet. Link zum Original
  52. Die Schnellverbindung nach Paris über Kaiserslautern und Saarbrücken darf gegenüber der Südroute nicht vernachlässigt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Die Schnellverbindung nach Paris über die Route via Kaiserslautern/Saarbrücken (POS Nord) darf nicht gegenüber der Südroute via Straßburg/Karlsruhe/Stuttgart vernachlässigt werden. Link zum Original
  53. Verbesserungen der Anbindung an die Schnellfahrstrecke Frankfurt–Köln sollen geprüft werden.

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    Wortlaut im Programm
    Auch für die Anbindung des Landes an die Schnellfahrstrecke zwischen Frankfurt und Köln über Montabaur und Frankfurt müssen Verbesserungen geprüft werden. Link zum Original
  54. Eine alternative Güterverkehrsstrecke zum Mittelrheintal wird befürwortet.

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    Wortlaut im Programm
    Deshalb treten wir nach wie vor für das Zukunftsprojekt einer alternativen Güterverkehrsstrecke zum Mittelrheintal ein. Angesichts der von der Bundesregierung angestrebten Verkehrsverlagerung auf die Schiene muss dieses Vorhaben neu bewertet werden. Link zum Original
  55. Die alternative Güterverkehrsstrecke zum Mittelrheintal soll angesichts der angestrebten Verlagerung auf die Schiene neu bewertet werden.

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    Wortlaut im Programm
    Deshalb treten wir nach wie vor für das Zukunftsprojekt einer alternativen Güterverkehrsstrecke zum Mittelrheintal ein. Angesichts der von der Bundesregierung angestrebten Verkehrsverlagerung auf die Schiene muss dieses Vorhaben neu bewertet werden. Link zum Original
  56. Die Eisenbahnstrecken im Land sollen möglichst vollständig auf das Zugleitsystem ETCS umgestellt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Die schnellere Einführung des ETCS (European Train Control System) ermöglicht dichtere Zugfolgen und damit mehr Schienenverkehr auf vorhandenen Strecken. Zugleich ist die Einführung dieser Technologie ein wichtiger Beitrag zur Einbindung und Stärkung des innereuropäischen Personen- und Güterverkehrs. Deshalb setzen wir uns dafür ein, die Eisenbahnstrecken in Rheinland-Pfalz möglichst vollständig auf dieses moderne Zugleitsystem umzustellen. Link zum Original
  57. Die Reaktivierung von Schienenstrecken setzt einen klaren Nachweis der Wirtschaftlichkeit voraus.

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    Wortlaut im Programm
    Eine Reaktivierung setzt angesichts der damit in aller Regel verbundenen hohen Kosten einen klaren Nachweis der Wirtschaftlichkeit voraus. Link zum Original
  58. Die acht Reaktivierungsstrecken mit positivem Nutzen-Kosten-Ergebnis sollen priorisiert werden.

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    Wortlaut im Programm
    Für die acht Strecken mit einem positiven Nutzen-Kosten-Ergebnis fordern wir eine Priorisierung, welche Bürgerinnen und Bürgern sowie den Kommunen Planungssicherheit gibt. Link zum Original
  59. Stillgelegte Strecken ohne wirtschaftliche Perspektive werden für andere Nutzungen wie Radwege oder Bebauung freigegeben.

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    Wortlaut im Programm
    Fehlt eine wirtschaftlich tragfähige Nutzungsperspektive, werden wir den Weg für eine alternative, effizientere Nutzung wie etwa Radwege oder Bebauung frei machen. Link zum Original
  60. Privatwirtschaftliche Initiativen zur Reaktivierung von Schienenverkehren werden befürwortet und sollen unbürokratisch umgesetzt werden können.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 56 ·

    Wortlaut im Programm
    Privatwirtschaftliche Initiativen zur Reaktivierung von Güter- oder Personenverkehren befürworten wir und setzen uns für eine unbürokratische Umsetzung ein. Link zum Original
  61. Arbeitsplätze, Schulen und Versorgungseinrichtungen sollen auch in der Fläche mit dem ÖPNV erreichbar sein.

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    Wortlaut im Programm
    Arbeitsplätze, Schulen, Versorgungs- und Freizeiteinrichtungen müssen aber auch in der Fläche mit dem ÖPNV erreichbar sein. Link zum Original
  62. Das ÖPNV-Grundangebot soll durch passgenaue und flexible Angebotsformen ergänzt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Dabei gilt es, mit passgenauen und flexiblen Angebotsformen ein Grundangebot zu ergänzen. Link zum Original
  63. Elektronische Fahrgastzählungen sollen flächendeckend eingesetzt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Wir treten dafür ein, die elektronischen Fahrgastzählungen flächendeckend einzusetzen, um auf Veränderungen in der Nachfrage zeitnah reagieren zu können. Link zum Original
  64. Bei geringer Nachfrage sollen Rufbusse und andere Angebote nach Bedarf den starren Taktverkehr ersetzen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 57 ·

    Wortlaut im Programm
    Bei geringer Nachfrage sind flexible Angebote wie Rufbussysteme oder anrufbasierte Dienste im Sinne einer „Mobility on Demand“ verkehrlich, wirtschaftlich und umweltpolitisch die bessere Alternative. Link zum Original
  65. Ein leistungsfähiger und bedarfsgerechter ÖPNV soll sichergestellt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Diese Erfolgsgeschichte wollen wir fortschreiben und einen leistungsfähigen und bedarfsgerechten ÖPNV sicherstellen. Link zum Original
  66. Die Angebotsstrukturen im ÖPNV sollen zügig differenziert werden.

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    Wortlaut im Programm
    Wir werden uns in einer neuen Landesregierung zügig für eine Differenzierung der Angebotsstrukturen einsetzen. Link zum Original
  67. Der Einsatz digitaler und KI-gesteuerter Instrumente zur Fahrplangestaltung wird modellhaft unterstützt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 57 ·

    Wortlaut im Programm
    Bei der Gestaltung zukünftiger Fahrpläne eröffnen die zunehmende Digitalisierung und KI-gesteuerte Instrumente neue Potenziale, um Auslastungsunterschiede zu berücksichtigen und Fahrtstrecken zu optimieren. Den Einsatz solcher Instrumente wollen wir modellhaft unterstützen. Das gilt ebenso für den möglichen Einsatz autonom verkehrender Nahverkehrsfahrzeuge. Link zum Original
  68. Der Einsatz autonom fahrender Nahverkehrsfahrzeuge wird modellhaft unterstützt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 57 ·

    Wortlaut im Programm
    Bei der Gestaltung zukünftiger Fahrpläne eröffnen die zunehmende Digitalisierung und KI-gesteuerte Instrumente neue Potenziale, um Auslastungsunterschiede zu berücksichtigen und Fahrtstrecken zu optimieren. Den Einsatz solcher Instrumente wollen wir modellhaft unterstützen. Das gilt ebenso für den möglichen Einsatz autonom verkehrender Nahverkehrsfahrzeuge. Link zum Original
  69. Die Förderung von Nahverkehrsfahrzeugen soll technologieneutral erfolgen.

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    Wortlaut im Programm
    Bei der Förderung von Nahverkehrsfahrzeugen für mehr Klimaschutz setzen wir auf Technologieneutralität. Link zum Original
  70. Kommunen und Aufgabenträger entscheiden selbst, welche Antriebsart ihre Nahverkehrsfahrzeuge haben.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 57 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Kommunen und die Aufgabenträger sollen vor Ort auch unter Wirtschaftlichkeitsaspekten entscheiden, ob Elektro-, Wasserstoff- oder mit innovativen klimaneutralen Treibstoffen betriebene Fahrzeuge eingesetzt werden. Link zum Original
  71. Das Deutschland-Ticket soll beibehalten werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 57 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Einführung des digitalen Deutschland-Tickets auf der Bundesebene ist ein deutlicher Schritt hin zu einem attraktiven, vor allem aber auch einfachen Tarifangebot im ÖPNV. Die Beibehaltung dieses Tickets unterstützen wir ausdrücklich, dabei ist eine sozial verträgliche Anpassung der Nutzerbeiträge zur Finanzierung notwendig. Link zum Original
  72. Die Nutzerbeiträge zum Deutschland-Ticket sollen zur Finanzierung sozialverträglich angepasst werden.

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    Wortlaut im Programm
    Die Einführung des digitalen Deutschland-Tickets auf der Bundesebene ist ein deutlicher Schritt hin zu einem attraktiven, vor allem aber auch einfachen Tarifangebot im ÖPNV. Die Beibehaltung dieses Tickets unterstützen wir ausdrücklich, dabei ist eine sozial verträgliche Anpassung der Nutzerbeiträge zur Finanzierung notwendig. Link zum Original
  73. Eine Tarifstrukturreform im ÖPNV soll die Tarifangebote vereinfachen.

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    Wortlaut im Programm
    Nach der dauerhaften Sicherung des Deutschland- Tickets ist jetzt eine Tarifstrukturreform erforderlich, die zu einer Vereinfachung der Tarifangebote führen muss. Link zum Original
  74. Eine Online-Plattform soll landesweite ÖPNV-Angebote und Fahrplandaten in Echtzeit bereitstellen.

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    Wortlaut im Programm
    Für die ÖPNV-Nutzer in Rheinland-Pfalz soll eine Informationsplattform zur Verfügung gestellt werden, aus der online und in Echtzeit die landesweiten Angebote und Fahrplandaten abgerufen werden können. Link zum Original
  75. Carsharing- und Bike-and-Ride-Angebote sollen in die ÖPNV-Informationsplattform eingebunden werden.

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    Wortlaut im Programm
    Dabei sind auch die Angebote alternativer Verkehrsträger wie Carsharing- oder Bike-and-Ride-Angebote im Sinne einer durchgehenden Mobilitätskette einzubinden. Link zum Original
  76. ÖPNV-Angebote sollen in Darstellung, Tarifen und Bezahlung einheitlich sein.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 58 ·

    Wortlaut im Programm
    Aus Sicht der Kunden sind einheitliche Leistungsangebote hinsichtlich Darstellung, Tarifstrukturen und Bezahlung unverzichtbar. Link zum Original
  77. Die Organisation des ÖPNV wird hinsichtlich Angebot und Kosteneffizienz vorbehaltlos überprüft.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 58 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Organisation des ÖPNV muss daher im Hinblick auf die Leistungsangebote und die Kosteneffizienz vorbehaltlos überprüft werden. Link zum Original
  78. Als Optionen kommen die Zusammenlegung von Verkehrsverbünden und Zweckverbänden, der Wegfall einer Ebene oder eine Nahverkehrsgesellschaft in Betracht.

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    Wortlaut im Programm
    Mögliche Lösungen könnten die Zusammenlegung von Verbünden und Zweckverbänden, der Verzicht auf eine Ebene oder die Einrichtung einer Nahverkehrsgesellschaft sein. Link zum Original
  79. Die Aufgabenträgerschaft für Schienen- und regionalen Busverkehr wird gebündelt.

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    Wortlaut im Programm
    Zumindest wollen wir eine Bündelung der Aufgabenträgerschaft für die Schiene und den regionalen Busverkehr wie in anderen Bundesländern. Link zum Original
  80. Die über 150 Mitfahrerparkplätze im Land werden zu Mobilitätshubs weiterentwickelt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 58 ·

    Wortlaut im Programm
    In Rheinland-Pfalz gibt es über 150 Mitfahrerparkplätze, die wir zu modernen Mobilitätshubs weiterentwickeln wollen. Link zum Original
  81. Mobilitätshubs werden mit Beleuchtung, Ladesäulen, Fahrradabstellanlagen und Warteeinrichtungen ausgestattet.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 58 ·

    Wortlaut im Programm
    Durch eine sichere und bedarfsorientierte Ausstattung mit Beleuchtung, Ladesäulen, sicheren Fahrradabstellmöglichkeiten sowie Verweil- und Warteeinrichtungen schaffen wir gerade in ländlichen Regionen einen echten Mehrwert. Link zum Original
  82. Mobilitätshubs sollen an Straßenknotenpunkten statt an Schienenanschlüssen entstehen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 58 ·

    Wortlaut im Programm
    Statt an Schienenanschlüssen setzen wir auf Straßenknotenpunkte, die ein deutlich größeres Netzvolumen bedienen. Link zum Original
  83. An Schienenstrecken sollen Drehkreuze klassische Bahnhöfe ergänzen.

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    Wortlaut im Programm
    Bei Schienenstrecken innerhalb und außerhalb urbaner Zentren sehen wir Drehkreuze als Ergänzung zu klassischen Bahnhöfen vor. Link zum Original
  84. Daten und Technologien wie autonom fahrende Mikromobile und Taxis sollen für effiziente Mobilität genutzt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Daten und moderne Technologien wie autonom fahrende Mikromobile und Taxis wollen wir für effiziente, innovative Mobilität nutzen. Link zum Original
  85. Eine befristete Förderung des Kaufs von Elektrofahrzeugen und privater Ladeinfrastruktur wird für sinnvoll gehalten.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 59 ·

    Wortlaut im Programm
    Eine zeitlich begrenzte Unterstützung des Kaufs von Elektrofahrzeugen und des Aufbaus von privater Ladeinfrastruktur kann dabei hilfreich sein. Link zum Original
  86. Ein flächendeckendes Netz leistungsfähiger Ladestationen wird angestrebt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 59 ·

    Wortlaut im Programm
    Ein flächendeckendes Angebot an leistungsfähigen Ladestationen bleibt weiterhin eine wichtige Voraussetzung für eine größere Akzeptanz von Elektrofahrzeugen. Link zum Original
  87. Die Förderangebote von Bund und Land für Ladeinfrastruktur sollen konsequent genutzt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Die von Bund und Land angebotenen Fördermaßnahmen müssen von allen Beteiligten konsequent genutzt werden. Link zum Original
  88. Ladestationen für E-Busse werden weiter ausgebaut.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 59 ·

    Wortlaut im Programm
    Der weitere Ausbau von Ladestationen für E-Busse, der entsprechende Umbau von Betriebsbahnhöfen und die Ertüchtigung der Stromnetze bleiben auf der Dringlichkeitsliste. Link zum Original
  89. Betriebsbahnhöfe werden für E-Busse umgebaut.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 59 ·

    Wortlaut im Programm
    Der weitere Ausbau von Ladestationen für E-Busse, der entsprechende Umbau von Betriebsbahnhöfen und die Ertüchtigung der Stromnetze bleiben auf der Dringlichkeitsliste. Link zum Original
  90. Der Bund soll Lade- und Wasserstofftankstellen für schwere Nutzfahrzeuge entlang der Fernverkehrsrouten zügig planen, genehmigen und fördern.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 59 ·

    Wortlaut im Programm
    Darüber hinaus setzen wir uns gegenüber dem Bund dafür ein, dass die Bundesregierung die Planung, Genehmigung und Förderung von Tankstellen für schwere Nutzfahrzeuge mit batterieelektrischen sowie mit Brennstoffzellenantrieben entlang der relevanten Fernverkehrsrouten zügig voranbringt, um die Klimaneutralität im Nutzfahrzeugbereich zu beschleunigen. Link zum Original
  91. Bahnhöfe sollen zu attraktiven Mobilitätshubs ausgebaut werden.

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    Wortlaut im Programm
    Wir setzen uns dafür ein, Bahnhöfe zu attraktiven Mobilitätshubs auszubauen, die den Umweltverbund stärken und Menschen umweltfreundliche Alternativen bieten. Link zum Original
  92. Pendler-Radschnellwege sollen den Alltagsradverkehr fördern.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 59 ·

    Wortlaut im Programm
    Um die Voraussetzungen für noch mehr Radverkehr im Alltagsverkehr zu verbessern, sind Pendler-Radschnellwege ein probates Mittel. Link zum Original
  93. Pendler-Radrouten sollen Arbeitsplatzschwerpunkte, Stadtzentren, Hochschulen, Bahnhöfe und Wohngebiete verbinden.

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    Wortlaut im Programm
    Die Pendler-Radrouten sollen wichtige Ziele wie große Arbeitsplatzschwerpunkte, Stadtzentren, Gewerbegebiete, Hochschulen, Verwaltungsstandorte sowie Bahnhöfe und Wohnstandorte insbesondere in verdichteten Siedlungsräumen verbinden. Link zum Original
  94. Neue Radwege sollen wo möglich getrennt von der Fahrbahn geführt werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 59 ·

    Wortlaut im Programm
    Bei der Einrichtung von neuen Radwegen soll wo immer möglich der Radweg aus Sicherheitsgründen von der Fahrbahn getrennt geführt werden, und Fahrrad-Highways wollen wir weiterentwickeln. Link zum Original
  95. Fahrrad-Highways werden weiterentwickelt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 59 ·

    Wortlaut im Programm
    Bei der Einrichtung von neuen Radwegen soll wo immer möglich der Radweg aus Sicherheitsgründen von der Fahrbahn getrennt geführt werden, und Fahrrad-Highways wollen wir weiterentwickeln. Link zum Original
  96. Eine ideologisch begründete Umverteilung von Verkehrsflächen zugunsten des Radverkehrs zulasten von Auto- und Fußverkehr wird abgelehnt.

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    Wortlaut im Programm
    Eine rein ideologisch begründete Umverteilung von Verkehrsflächen für den Radverkehr auf Kosten des motorisierten Individualverkehrs oder des Fußverkehrs lehnen wir allerdings ab. Link zum Original
  97. Gesetzliche Anpassungen zur Förderung des Radverkehrs werden geprüft.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 59 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir prüfen gesetzliche Anpassungen, wo sie den Ausbau des Radverkehrs fördern können. Link zum Original
  98. Das touristische Radwegenetz soll ausgebaut werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 59 ·

    Wortlaut im Programm
    Besonders der Ausbau des touristischen Radwegenetzes ist uns ein Anliegen. Link zum Original
  99. Bei jeder Verkehrsplanung werden die Bedürfnisse des Radverkehrs berücksichtigt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 59 ·

    Wortlaut im Programm
    Bei jeder Verkehrsplanung werden wir die Bedürfnisse des Radverkehrs berücksichtigen. Link zum Original
  100. Rad- und Fußgängerbereiche werden so weit wie möglich getrennt geführt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 60 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir treten im Interesse der Sicherheit aller Verkehrsteilnehmenden dafür ein, Rad- und Fußgängerbereiche so weit wie möglich getrennt zu führen, die Überwachung dieser Verkehre durch die Behörden klar zu regeln, die Kontrollen und die technische Überprüfung insbesondere von Lastenrädern mit elektrischem Antrieb zu intensivieren und die zulassungsrechtlichen Voraussetzungen für diese spezielle Kategorie von Fahrrädern zu prüfen. Link zum Original
  101. Die behördliche Überwachung des Rad- und Fußverkehrs wird klar geregelt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 60 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir treten im Interesse der Sicherheit aller Verkehrsteilnehmenden dafür ein, Rad- und Fußgängerbereiche so weit wie möglich getrennt zu führen, die Überwachung dieser Verkehre durch die Behörden klar zu regeln, die Kontrollen und die technische Überprüfung insbesondere von Lastenrädern mit elektrischem Antrieb zu intensivieren und die zulassungsrechtlichen Voraussetzungen für diese spezielle Kategorie von Fahrrädern zu prüfen. Link zum Original
  102. Kontrollen und technische Überprüfung besonders von Lastenrädern mit Elektroantrieb werden intensiviert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 60 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir treten im Interesse der Sicherheit aller Verkehrsteilnehmenden dafür ein, Rad- und Fußgängerbereiche so weit wie möglich getrennt zu führen, die Überwachung dieser Verkehre durch die Behörden klar zu regeln, die Kontrollen und die technische Überprüfung insbesondere von Lastenrädern mit elektrischem Antrieb zu intensivieren und die zulassungsrechtlichen Voraussetzungen für diese spezielle Kategorie von Fahrrädern zu prüfen. Link zum Original
  103. Die zulassungsrechtlichen Voraussetzungen für elektrische Lastenräder werden geprüft.

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    Wortlaut im Programm
    Wir treten im Interesse der Sicherheit aller Verkehrsteilnehmenden dafür ein, Rad- und Fußgängerbereiche so weit wie möglich getrennt zu führen, die Überwachung dieser Verkehre durch die Behörden klar zu regeln, die Kontrollen und die technische Überprüfung insbesondere von Lastenrädern mit elektrischem Antrieb zu intensivieren und die zulassungsrechtlichen Voraussetzungen für diese spezielle Kategorie von Fahrrädern zu prüfen. Link zum Original
  104. Bei engen Gehwegen dürfen besonders E-Scooter nur an ausgewiesenen zentralen Plätzen abgestellt werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 60 ·

    Wortlaut im Programm
    Bei engen Gehwegbreiten sollen insbesondere E-Scooter nur noch an speziell ausgewiesenen zentralen Plätzen abgestellt werden. Link zum Original
  105. Digitaler Theorieunterricht soll den Führerscheinerwerb verbilligen.

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    Wortlaut im Programm
    Maßnahmen wie digitaler Theorieunterricht und die Integration von Fahrsimulatoren in die Ausbildung sowie die Öffnung des Prüfungsmarktes für weitere Anbieter können dazu beitragen, den Führerscheinerwerb günstiger zu machen. Link zum Original
  106. Fahrsimulatoren werden in die Fahrausbildung integriert, um den Führerschein günstiger zu machen.

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    Wortlaut im Programm
    Maßnahmen wie digitaler Theorieunterricht und die Integration von Fahrsimulatoren in die Ausbildung sowie die Öffnung des Prüfungsmarktes für weitere Anbieter können dazu beitragen, den Führerscheinerwerb günstiger zu machen. Link zum Original
  107. Der Markt für Fahrprüfungen wird für weitere Anbieter geöffnet.

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    Wortlaut im Programm
    Maßnahmen wie digitaler Theorieunterricht und die Integration von Fahrsimulatoren in die Ausbildung sowie die Öffnung des Prüfungsmarktes für weitere Anbieter können dazu beitragen, den Führerscheinerwerb günstiger zu machen. Link zum Original
  108. Begleitetes Fahren wird ab 16 Jahren zugelassen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 60 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir setzen uns zudem für das begleitete Fahren ab 16 Jahren ein. Link zum Original
  109. Berufskraftfahrerausbildung und Führerscheinerwerb für Bus und Lkw werden im Rahmen des Europarechts vereinfacht, um dem Fahrermangel entgegenzuwirken.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 60 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir fordern eine Reform der Berufskraftfahrerausbildung und des Führerscheinerwerbs für Bus und LKW mit dem Ziel einer Vereinfachung im Rahmen der europarechtlichen Vorgaben, um dem wachsenden Fahrermangel im Güterkraftverkehr und im ÖPNV entgegenzuwirken. Link zum Original
  110. Der Rollerführerschein wird ab 14 Jahren ermöglicht.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 60 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir fordern den Rollerführerschein ab 14 Jahren, um Jugendlichen frühzeitig mehr Unabhängigkeit und gesellschaftliche Teilhabe zu ermöglichen. Link zum Original
  111. Das Land beteiligt sich an den geplanten Modellregionen für autonomes Fahren.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 60 ·

    Wortlaut im Programm
    Rheinland-Pfalz muss sich an den geplanten Modellregionen beteiligen. Link zum Original
  112. Die Digitalisierung wird für eine intelligente Verkehrssteuerung genutzt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 61 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Digitalisierung muss für moderne und intelligente Verkehrssteuerung genutzt werden. Link zum Original
  113. Generelle Tempolimits werden abgelehnt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 61 ·

    Wortlaut im Programm
    Das Beispiel aufkommensabhängig gesteuerter Geschwindigkeitsanzeigen auf Autobahnen zeigt, dass flexible Geschwindigkeitsvorgaben stärker beachtet werden als bevormundende generelle Tempolimits. Diese lehnen wir ab. Link zum Original
  114. Vernetzte Ampeln, digitale Verkehrssteuerung und Parkleitsysteme haben Vorrang vor generellen Beschränkungen wie Tempo 30.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 61 ·

    Wortlaut im Programm
    Vernetzte Ampeln, lageabhängige digitale Verkehrssteuerung und elektronische Parkleitsysteme sind starren generellen Beschränkungen wie Tempo 30 vorzuziehen. Link zum Original
  115. Dem Schilderwald auf den Straßen wird entgegengewirkt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 61 ·

    Wortlaut im Programm
    Im Zusammenhang mit der weiteren Überprüfung und Digitalisierung der Verkehrssteuerung werden wir uns verstärkt dafür einsetzen, dem Schilderwald auf unseren Straßen entgegenzuwirken. Link zum Original
  116. Die Kommunen werden bei der flächendeckenden Umstellung auf appbasiertes Smart Parking unterstützt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 61 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir Freie Demokraten wollen die Kommunen dabei unterstützen, die Parkraumbewirtschaftung flächendeckend auf appbasierte Smart-Parking-Lösungen umzustellen. Link zum Original
  117. Beim Parkraummanagement werden vernetzte Systeme statt Insellösungen eingesetzt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 61 ·

    Wortlaut im Programm
    Dabei setzen wir auf vernetzte Systeme statt Insellösungen, um den Parkraum effizient und nutzerfreundlich zu gestalten. Link zum Original
  118. Künstliche Parkplatzverknappung aus ideologischen Gründen wird abgelehnt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 61 ·

    Wortlaut im Programm
    Künstliche Parkplatzverknappung aus rein ideologischen Gründen lehnen wir ab. Link zum Original
  119. Temporäre, bedarfsorientierte und digital gestützte Ansätze haben Vorrang vor starren Verboten im Verkehrsraum.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 61 ·

    Wortlaut im Programm
    Temporäre, bedarfsorientierte Ansätze mit digitaler Unterstützung sind effektiver als starre Verbote oder Konflikte zwischen verschiedenen Verkehrsträgern. Link zum Original
  120. Frauen sollen sich zu Fuß, mit dem Rad, im ÖPNV oder im Auto jederzeit sicher bewegen können.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 84 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir Freie Demokraten wollen, dass Frauen sich in Rheinland-Pfalz jederzeit sicher bewegen können, egal ob zu Fuß, mit dem Rad, im ÖPNV oder im Auto. Link zum Original
  121. Mobilitätskonzepte sollen die Perspektive von Frauen verpflichtend berücksichtigen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 84 ·

    Wortlaut im Programm
    Deshalb setzen wir uns für Mobilitätskonzepte ein, die die Perspektive von Frauen verpflichtend mitdenken und Sicherheit im Alltag zur Selbstverständlichkeit machen. Link zum Original
  122. Mobilität und Sicherheit sollen stärker zusammengedacht werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 85 ·

    Wortlaut im Programm
    In der kommenden Wahlperiode wollen wir noch stärker dafür sorgen, dass Mobilität und Sicherheit zusammengedacht werden. Link zum Original
  123. Frauenperspektiven sollen in der Verkehrsplanung, etwa bei Unterführungen, Mitfahrerparkplätzen und Bushaltestellen, verpflichtend berücksichtigt werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 85 ·

    Wortlaut im Programm
    Das bedeutet für uns: Frauenperspektiven in der Verkehrsplanung verpflichtend berücksichtigen, etwa bei Unterführungen, Mitfahrerparkplätzen oder Bushaltestellen. Link zum Original
  124. Leistungsfähige grenzüberschreitende Verkehrsverbindungen sollen geschaffen werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 104 ·

    Wortlaut im Programm
    Dafür setzen wir auf leistungsfähige grenzüberschreitende Verkehrsverbindungen, effiziente Logistikstrukturen und abgestimmte Regeln, die Wirtschaft, Arbeit und öffentliche Daseinsvorsorge über Grenzen hinweg erleichtern. Link zum Original
  125. Effiziente Logistikstrukturen sollen aufgebaut werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 104 ·

    Wortlaut im Programm
    Dafür setzen wir auf leistungsfähige grenzüberschreitende Verkehrsverbindungen, effiziente Logistikstrukturen und abgestimmte Regeln, die Wirtschaft, Arbeit und öffentliche Daseinsvorsorge über Grenzen hinweg erleichtern. Link zum Original
  126. Multimodale Logistikstrategien sollen mit den Nachbarregionen weiterentwickelt werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 105 ·

    Wortlaut im Programm
    Im Verkehrsbereich wollen wir multimodale Logistikstrategien mit unseren Nachbarregionen weiterentwickeln und Straße, Schiene und Wasserweg besser miteinander verknüpfen. Link zum Original
  127. Straße, Schiene und Wasserweg sollen besser miteinander verknüpft werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 105 ·

    Wortlaut im Programm
    Im Verkehrsbereich wollen wir multimodale Logistikstrategien mit unseren Nachbarregionen weiterentwickeln und Straße, Schiene und Wasserweg besser miteinander verknüpfen. Link zum Original
  128. Die Tonnenbeschränkungen im Schwerlastverkehr sollen angepasst werden, wo dies baulich möglich ist.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 105 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir setzen uns für eine Anpassung der Tonnenbeschränkungen im Schwerlastverkehr ein, wo dies baulich möglich ist, und wollen die Modernisierung von Umschlagplätzen und Häfen vorantreiben, die für internationale Lieferketten entscheidend sind. Link zum Original
  129. Die Modernisierung von Umschlagplätzen und Häfen soll vorangetrieben werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 105 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir setzen uns für eine Anpassung der Tonnenbeschränkungen im Schwerlastverkehr ein, wo dies baulich möglich ist, und wollen die Modernisierung von Umschlagplätzen und Häfen vorantreiben, die für internationale Lieferketten entscheidend sind. Link zum Original
  130. Die grenznahe Infrastruktur soll modernisiert werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 105 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Modernisierung grenznaher Infrastruktur, eine stärkere Verzahnung von Taktfahrplänen im Nahverkehr und eine digital unterstützte Pendlerstrategie gehören für uns zu den nächsten Schritten, damit Rheinland-Pfalz als logistisches, wirtschaftliches und gesellschaftliches Rückgrat der Großregion gestärkt wird. Link zum Original
  131. Taktfahrpläne im Nahverkehr sollen grenzüberschreitend stärker verzahnt werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 105 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Modernisierung grenznaher Infrastruktur, eine stärkere Verzahnung von Taktfahrplänen im Nahverkehr und eine digital unterstützte Pendlerstrategie gehören für uns zu den nächsten Schritten, damit Rheinland-Pfalz als logistisches, wirtschaftliches und gesellschaftliches Rückgrat der Großregion gestärkt wird. Link zum Original
  132. Eine digital unterstützte Pendlerstrategie soll entwickelt werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 105 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Modernisierung grenznaher Infrastruktur, eine stärkere Verzahnung von Taktfahrplänen im Nahverkehr und eine digital unterstützte Pendlerstrategie gehören für uns zu den nächsten Schritten, damit Rheinland-Pfalz als logistisches, wirtschaftliches und gesellschaftliches Rückgrat der Großregion gestärkt wird. Link zum Original
  133. Standorte des sicherheitsrelevanten Technologiesektors sollen eine leistungsfähige Verkehrsanbindung erhalten.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 120 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir setzen auf eine Clusterstrategie, die allen Unternehmen im sicherheitsrelevanten Technologiesektor zugutekommt und gleiche Chancen schafft. Dazu gehören attraktive Standortbedingungen mit zentraler Lage, leistungsfähiger Verkehrsanbindung, beschleunigten Genehmigungsverfahren und verlässlichen Rahmenbedingungen. Link zum Original
  134. Infrastrukturprojekte sollen nach dem Dual-Use-Grundsatz sowohl zivil dienen als auch im Krisenfall militärisch nutzbar sein.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 120 ·

    Wortlaut im Programm
    Unser Ziel ist deshalb eine Infrastrukturpolitik, die den Grundsatz der Dual-Use-Nutzung konsequent verfolgt: Projekte sollen sowohl der zivilen Mobilität und Versorgung dienen als auch im Krisenfall militärisch nutzbar sein. Link zum Original
  135. Wasserstraßen und Häfen gelten neben Straßen und Schienen als gleichrangige Verkehrsträger.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 120 ·

    Wortlaut im Programm
    Dabei betrachten wir neben Straßen und Schienen ausdrücklich auch Wasserstraßen und Häfen als gleichrangige Verkehrsträger. Link zum Original
  136. Rheinland-Pfalz soll zum Motor einer widerstandsfähigen, modernen Infrastruktur für Sicherheit, Mobilität und Versorgung werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 121 ·

    Wortlaut im Programm
    In der kommenden Legislaturperiode wollen wir Rheinland-Pfalz weiter zum Motor einer widerstandsfähigen, modernen Infrastruktur entwickeln, die Sicherheit, Mobilität und Versorgung gleichermaßen stärkt. Link zum Original
  137. Eine multimodale Logistikstrategie soll Straßen, Schienen, Wasserwege und Flughäfen zusammen denken.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 121 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir setzen dabei auf eine multimodale Logistikstrategie, die Straßen, Schienen, Wasserwege und Flughäfen zusammen denkt und die Hafeninfrastruktur mit modernen Umschlagplätzen zu leistungsfähigen logistischen Schnittstellen ausbaut. Link zum Original
  138. Die Hafeninfrastruktur soll mit modernen Umschlagplätzen zu leistungsfähigen logistischen Schnittstellen ausgebaut werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 121 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir setzen dabei auf eine multimodale Logistikstrategie, die Straßen, Schienen, Wasserwege und Flughäfen zusammen denkt und die Hafeninfrastruktur mit modernen Umschlagplätzen zu leistungsfähigen logistischen Schnittstellen ausbaut. Link zum Original
  139. Rhein und Mosel sollen stärker als Verkehrsadern für Wirtschaft, Versorgung und Sicherheit erschlossen werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 121 ·

    Wortlaut im Programm
    Rhein und Mosel sollen als zentrale Verkehrsadern noch stärker für Wirtschaft, Versorgung und Sicherheit erschlossen werden. Link zum Original
  140. Schleusen und Wasserbauwerke an Rhein und Mosel sollen gemeinsam mit dem Bund modernisiert werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 121 ·

    Wortlaut im Programm
    Ihre Schleusen und Wasserbauwerke wollen wir gemeinsam mit dem Bund modernisieren, damit sie auch im Krisenfall verlässlich zur Verfügung stehen. Link zum Original
  141. Infrastrukturprojekte mit nachweisbarem Sicherheits- und Zivileffekt sollen bevorzugt verwirklicht werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 121 ·

    Wortlaut im Programm
    Unser Ziel ist es, Projekte mit nachweisbarem Sicherheits- und Zivileffekt bevorzugt zu realisieren. Wir werden dabei eng mit Bund, Kommunen und privaten Akteuren zusammenarbeiten und Doppelstrukturen vermeiden. Link zum Original
  142. Bei solchen Infrastrukturprojekten soll eng mit Bund, Kommunen und privaten Akteuren zusammengearbeitet werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 121 ·

    Wortlaut im Programm
    Unser Ziel ist es, Projekte mit nachweisbarem Sicherheits- und Zivileffekt bevorzugt zu realisieren. Wir werden dabei eng mit Bund, Kommunen und privaten Akteuren zusammenarbeiten und Doppelstrukturen vermeiden. Link zum Original
  143. Bei Infrastrukturprojekten sollen Doppelstrukturen vermieden werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 121 ·

    Wortlaut im Programm
    Unser Ziel ist es, Projekte mit nachweisbarem Sicherheits- und Zivileffekt bevorzugt zu realisieren. Wir werden dabei eng mit Bund, Kommunen und privaten Akteuren zusammenarbeiten und Doppelstrukturen vermeiden. Link zum Original
  144. Rheinland-Pfalz soll als logistische Drehscheibe Deutschlands und Europas eine Schlüsselrolle übernehmen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 121 ·

    Wortlaut im Programm
    Rheinland-Pfalz soll als logistische Drehscheibe Deutschlands und Europas eine Schlüsselrolle übernehmen und mit moderner Infrastruktur Sicherheit und Resilienz gewährleisten - für unsere Bevölkerung, unsere Wirtschaft, die Bundeswehr und unsere internationalen Partner. Link zum Original
  145. Das Auto als Verkehrsmittel darf in der Stadt nicht vergessen oder verdrängt werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 126 ·

    Wortlaut im Programm
    Daher darf das Auto als Verkehrsmittel in der Stadt nicht vergessen oder verdrängt werden. Link zum Original
  146. Neben Anwohnerparkplätzen sollen ausreichend Parkplätze für Besucher und Dienstleister vorgehalten werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 126 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir Freie Demokraten treten dafür ein, dass neben den Anwohnerparkplätzen ausreichend Parkplätze für Besucherinnen und Besucher sowie für Dienstleister vorgehalten werden. Link zum Original
  147. Wo Parkplätze wegfallen, sollen ortsnahe, kostengünstige Quartiergaragen zumindest für Anwohner als Ersatz geschaffen werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 126 ·

    Wortlaut im Programm
    Dort, wo Parkplätze wegfallen sollen oder müssen, braucht es künftig als Ersatz ortsnahe, kostengünstige Quartiergaragen zumindest für die Anwohnerinnen und Anwohner. Link zum Original
  148. Besucher und Dienstleister werden bei der Planung von Parkplätzen besser berücksichtigt.

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    Wortlaut im Programm
    Besucherinnen und Besucher sowie Dienstleister bei der Planung von Parkplätzen besser berücksichtigen. Link zum Original
  149. Wo innerstädtische Parkplätze wegfallen, werden kostengünstige Quartiergaragen als Ersatz errichtet.

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    Wortlaut im Programm
    Kostengünstige Quartiergaragen als Ersatz errichten, wo innerstädtische Parkplätze wegfallen. Link zum Original
  150. Alle Straßen- und Brückenbauprojekte im Ahrtal werden mit verbindlichem Zeithorizont abgeschlossen.

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    Wortlaut im Programm
    Dazu gehört, dass alle Straßen- und Brückenbauprojekte Schritt für Schritt abgeschlossen werden - mit einem verbindlichen Zeithorizont. Link zum Original
  151. Besonders belastete Ortsdurchfahrten und zentrale Verkehrsachsen werden beim Wiederaufbau vorrangig behandelt.

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    Wortlaut im Programm
    Besonders belastete Ortsdurchfahrten und zentrale Verkehrsachsen werden dabei vorrangig behandelt. Link zum Original
  152. Die Ahrtalbahn wird bis Ende 2025 wieder in Betrieb genommen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 139 ·

    Wortlaut im Programm
    Ein entscheidender Baustein ist auch der Bahnverkehr: Mit der Wiederinbetriebnahme der Ahrtalbahn bis Ende 2025 wird das Rückgrat für eine umweltfreundliche und zuverlässige Mobilität geschaffen. Link zum Original
  153. Der Radweg wird mit Investitionen in hochwassersichere Bauwerke vollständig wiederhergestellt und als Freizeit- und Alltagsweg gesichert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 140 ·

    Wortlaut im Programm
    Zudem bleibt der Radweg ein zentrales Ziel. Mit Investitionen in moderne, hochwassersichere Bauwerke wollen wir ihn vollständig wiederherstellen und seine doppelte Rolle als Freizeitmagnet und wichtiger Alltagsweg - insbesondere für Schülerinnen und Schüler - sichern. Link zum Original
  154. Projekte zu KI-gestützter Mobility on Demand im ÖPNV werden gefördert und initiiert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 141 ·

    Wortlaut im Programm
    KI kann auch im ÖPNV viele Vorteile schaffen. So schaffen Echtzeitanwendungen die Voraussetzungen für Mobility on Demand. Die FDP Rheinland-Pfalz will Projekte hierzu fördern und initiieren. Link zum Original

Wie der Staat handeln soll

Die Forderungen dieses Programms in diesem Politikfeld nach ihrem Mittel: Soll der Staat selbst handeln, also bezahlen, vorschreiben oder verbieten, oder soll er sich zurücknehmen, Regeln lockern, kürzen und nur werben oder Anreize setzen? Jedes Kästchen ist eine Forderung, je Mittel in drei Zeilen: grundlegende Änderungen (neu einführen, abschaffen, umbauen), Anpassungen und Fortführungen von Bestehendem. Beim Darüberfahren erscheint die Forderung, ein Klick zeigt sie direkt unter ihrem Mittel mit Wortlaut und Vergleich. Ein Klick auf „grundlegend“, „Anpassung“ oder „Fortführung“ listet die Forderungen dieser Zeile als Text auf. Ein × steht für kontrovers: Eine andere Partei im Landtag Rheinland-Pfalz fordert laut Vergleich der Programme das Gegenteil.

Modellauswertung der vorliegenden Forderungen, keine Aussage über eine Partei insgesamt. Stand: 20.10.2026.

In jeder Zeile steht die sicherste Einordnung zuerst; blasse Kästchen sind unsicher eingeordnet, leere blieben auch nach der Nachprüfung offen. Wer eine Förderung kürzen oder eine Steuer senken will, steht bei „zurücknehmen“. Unter „Sonstige Forderungen“ stehen Forderungen ohne staatliches Mittel. Wie das entsteht

Mehr oder weniger Ausgleich

Dieselben Forderungen danach, ob sie Unterschiede zwischen Gruppen oder Regionen verringern (mehr Ausgleich) oder bestehende Unterschiede und Besitzstände schützen (weniger Ausgleich), darin nach dem Mittel wie oben, je Mittel grundlegende Änderungen, Anpassungen und Fortführungen. Beim Darüberfahren erscheint die Forderung, ein Klick zeigt sie direkt unter ihrem Mittel mit Wortlaut und Vergleich.

Sichere Einordnungen zuerst, blasse und leere Kästchen wie oben. Forderungen, die alle gleich betreffen oder die Verteilung nicht berühren, fehlen hier; sie stehen oben bei „Wie der Staat handeln soll“. Wie das entsteht

Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt

Reihenfolge

  • a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
  • Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
  • Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
  • Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
  • Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.

KI-Hinweis

Die Inhalte dieser Seite sind mit KI erstellt und können Ungenauigkeiten und Fehler enthalten. Maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Stand der Daten: . Wie KI hier arbeitet · Zur Methode

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