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Kinder und Jugendliche

Personen: was die Programme zur Landtagswahl in Bayern und der Koalitionsvertrag für diese Gruppe fordern, zum Aufklappen nach Art der Wirkung.

Rechts in Rot die Zahl der Forderungen, die die Gruppe belasten, in Grau die teils, teils oder ohne klare Richtung, in Grün die, die sie begünstigen. Alle Zielgruppen in Bayern

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Ohne Einzug ins Parlament

Zahl der Forderungen, die die Gruppe belasten oder begünstigen. Die Programme sind unterschiedlich lang; den Anteil am Programm zeigt der Balken beim Darüberfahren. Auf ein Programm klicken, um seine Forderungen zu sehen.
CSU ​65
FW 247
AfD 266
Grüne ​1039
Mehr Geld 6
Mehr Rechte oder Angebote 36
  1. Das Klimaticket Bayern ist für Kinder, Jugendliche und alle Menschen in Ausbildung bis 28 Jahre kostenfrei.
  2. Gärten und Küchen in Kitas und Schulen werden mit einem kommunalen Gärten- und Küchenprogramm unterstützt.
  3. Kinder- und Jugendreisen in Bayern werden gefördert.
  4. In allen Gemeinden werden Jugendtreffs geschaffen.
  5. Die Angebote der Jugendarbeit werden gestärkt.
  6. Kinder und Jugendliche werden direkt an Entscheidungen beteiligt.
  7. Mehr Bewegung und Sport kommen in Kita, Kindertagespflege, Hort und Schule.
  8. Mehr psychosoziale Versorgung kommt in Kita, Kindertagespflege, Hort und Schule.
  9. Alle Kinder erhalten in Kita, Kindertagespflege, Hort und Schule eine gesunde, regionale und vom Freistaat subventionierte Ernährung.
  10. Eine flächendeckende Versorgung mit Hebammen, Geburtshelferinnen und -helfern sowie Kinderärztinnen und -ärzten in Stadt und Land wird gesichert.
  11. Kinder in Armut, mit seltenen Erkrankungen oder Behinderungen und ihre Eltern erhalten zertifizierte, qualitätsgesicherte Versorgung und Beratung.
  12. Umfassende Kinderrechte werden in die bayerische Verfassung aufgenommen.
  13. Eine landesweite Ombudsstelle der Kinder- und Jugendhilfe wird als unabhängige Anlaufstelle für Kinder, Jugendliche und Erziehungsberechtigte eingerichtet.
  14. Ein Digitalpakt für die Kinder- und Jugendhilfe unterstützt deren Träger bei Digitalisierung und Modernisierung.
  15. Es soll mehr Spielstraßen geben.
  16. In Orts- und Stadtzentren soll Tempo 30 gelten.
  17. Im öffentlichen Nahverkehr wird ein kostenloses Ticket für alle Kinder, Jugendlichen, Schüler, Auszubildenden und Studierenden eingeführt.
  18. Es wird auf mehr und bessere Kindertagesstätten gesetzt und die Zahl der Betreuungsplätze ausgebaut.
  19. Ein Investitionsprogramm für neue Kita-Plätze wird aufgelegt.
  20. Der Fachkraft-Kind-Schlüssel in Kitas wird angehoben.
  21. Für die Kindertagespflege gelten höhere Qualitäts- und Qualifizierungsstandards und eine bessere Zusammenarbeit mit den Jugendämtern.
  22. Alle Kinder, die zu Hause kein Deutsch sprechen, erhalten frühzeitig Sprachförderung.
  23. Jedes Kind in Bayern erhält ein digitales Endgerät.
  24. Inklusive Kita-Gruppen erhalten kleinere Gruppengrößen, mehr Personal und fachliche Weiterbildung.
  25. Kommunen erhalten Hilfe, gesunde Ernährung in Schulen, Kitas, Krankenhäusern und Pflegeeinrichtungen anzubieten.
  26. Notaufnahmen, Geburtshilfe und Pädiatrie gehören zur Grundversorgung in jeder Region.
  27. Geflüchtete Kinder mit Kriegstraumata erhalten vor der Einschulung eine Vorsorgeuntersuchung und bei Bedarf psychosoziale Unterstützung.
  28. Die psychische Gesundheit wird durch mehr Beratungsstellen gestärkt.
  29. Überlastungssituationen von Kindern, Jugendlichen und Eltern sollen frühzeitig erkannt und unterstützt werden.
  30. Kommunen werden dabei unterstützt, Kunst und Kultur auf dem Land zu stärken.
  31. Für alle Kinder in Stadt und Land wird ein gutes, bedarfsgerechtes Betreuungsangebot sichergestellt.
  32. Kitas und Schulen erhalten mehr Personal und Mittel für differenziertere Förderung.
  33. Sprachbildung und Sprachförderung in Kitas und Schulen werden ausgebaut.
  34. Das Wahlalter wird für Kommunal-, Bezirks- und Landtagswahlen sowie Volks- und Bürgerentscheide auf 16 gesenkt.
  35. Die Beteiligung von Kindern und Jugendlichen in den Kommunen, etwa über Jugendparlamente, wird gefördert.
  36. Beteiligungsrechte von Kindern und Jugendlichen werden in der Gemeindeordnung geregelt.
Bleibt wie bisher 2
Ohne klare Richtung 8
SPD ​531
Mehr Geld 1
Mehr Rechte oder Angebote 30
  1. Kindermedizin und Geburtshilfe werden nach dem medizinischen Bedarf finanziert.
  2. Zur Fachkräftegewinnung werden Betreuungsangebote für Kinder ausgebaut.
  3. Die Lotsenstellen werden für alle sozialen Belange ausgebaut, damit Leistungen besser abgerufen werden.
  4. In jedem Landkreis gibt es mindestens eine Lotsenstelle, in Städten entsprechend mehr.
  5. Bestehende alternative Betreuungsformen bleiben erhalten und werden qualitativ ausgebaut.
  6. Kinder erlernen bereits in Kita und Grundschule demokratische Prozesse.
  7. Defizite in der Kinder- und Jugendpsychiatrie und -psychotherapie werden behoben.
  8. Defizite in der ambulanten psychotherapeutischen Versorgung, insbesondere von Kindern und Jugendlichen, werden abgebaut.
  9. Mit dem 29-Euro-Ticket dürfen Familien und Alleinerziehende ihre Kinder kostenlos mitnehmen.
  10. Digitale Kompetenzen sollen früh gelehrt werden.
  11. Das Wahlalter wird auf allen politischen Ebenen in einem ersten Schritt auf 16 Jahre gesenkt.
  12. Erhalt, Modernisierung und Ausbau von Jugendherbergen werden mit Mitteln des Freistaates unterstützt.
  13. Kinderrechte werden umgesetzt, Entwicklung und Wohlergehen von Kindern gefördert und ihr Schutz sichergestellt.
  14. Kinder- und Familienarmut wird schwerpunktmäßig bekämpft.
  15. Die Qualität der Kindertagesbetreuung wird verbessert.
  16. Die Plätze in Kindertageseinrichtungen, Horten und Ganztagsangeboten werden weiter ausgebaut.
  17. Die Qualität der Angebote der Kinder- und Jugendhilfe soll verbessert werden.
  18. Der Kitabesuch soll für alle Kinder gebührenfrei sein.
  19. Die Sprachförderung wird zu einem zentralen Bestandteil aller frühkindlichen Angebote weiterentwickelt.
  20. Vorkurse Deutsch werden für alle Kinder mit zusätzlichem Sprachförderbedarf in ausreichendem Umfang angeboten.
  21. Krisendienste werden auch für Kinder und Jugendliche ausgebaut.
  22. Die psychologische und medizinische Betreuung von Kindern und Jugendlichen in Krisen wird verbessert.
  23. Kinderrechte werden in der Bayerischen Verfassung verankert.
  24. Eine Kinderrechteagentur wird eingerichtet, um Kinderrechte im Alltag sichtbar zu machen.
  25. Das Wahlalter wird auf allen politischen Ebenen in einem ersten Schritt auf 16 Jahre gesenkt, um das Mitspracherecht von Kindern und Jugendlichen umzusetzen.
  26. Die Partizipation von Kindern wird gefördert und Kinderanliegen werden auch bei Städte- und Bauplanungen berücksichtigt.
  27. Die Finanzierung öffentlicher Verkehrsmittel wird ausgebaut.
  28. Kinder und junge Menschen werden in Kitas, Schulen sowie Berufs- und Studienorientierung beim Überwinden klassischer Geschlechterrollen unterstützt.
  29. Landesweite Aktionen in Kitas, Schulen, Hochschulen und Berufsausbildung sollen die Auseinandersetzung mit Sexismus und Geschlechterstereotypen anregen.
  30. Der Zugang zur Kultur soll nicht vom sozialen Status oder Bildungsstand der Eltern abhängen.
Bleibt wie bisher 2
Ohne klare Richtung 3
FDP ​332
Mehr Geld 1
Mehr Rechte oder Angebote 31
  1. Alle Kinder in Bayern sollen mit einem altersgerechten Vorschulprogramm spielerisch auf die Schule vorbereitet werden.
  2. Die altersgerechte Vorschulförderung soll bereits im Kindergarten in Kooperation mit einer Grundschule umgesetzt werden.
  3. Im Rahmen einer Qualitätsoffensive in der frühkindlichen Bildung soll die Fachkraft-Kind-Relation an Kitas verbessert werden.
  4. Im Rahmen einer Qualitätsoffensive in der frühkindlichen Bildung sollen die Gruppengrößen in Kitas begrenzt werden.
  5. Im Rahmen einer Qualitätsoffensive in der frühkindlichen Bildung soll mehr Medienkompetenz vermittelt werden.
  6. Erzieherinnen und Erzieher sollen von Bürokratie entlastet werden, um mehr Zeit für die Kinder zu haben.
  7. Für Kinder unter fünf Jahren soll es ein freiwilliges flächendeckendes Angebot an Eltern-Kind-Deutschkursen geben.
  8. Angesichts gestiegener Flüchtlingszahlen und der Zuwanderung von Fachkräften soll es passende Angebote für kleine Kinder und ihre Familien geben.
  9. Die Plätze in Kinderkrippen, Kindergärten, Horten, Häusern für Kinder, Mini-Kitas und Kindertagespflege werden bedarfsgerecht ausgebaut.
  10. Jedes Kind soll Zugang zu Frühförderung erhalten.
  11. Für die Kommunen soll es Investitionsprogramme zum Ausbau der Kinderbetreuung geben.
  12. Es sollen mehr bilinguale Kitaplätze geschaffen werden.
  13. Flexi-Kitas mit bedarfsabhängig unterschiedlichen Öffnungszeiten sollen ermöglicht werden.
  14. Die Drogenprävention bei Kindern und Jugendlichen wird unter stärkerer Einbeziehung der Eltern ausgebaut.
  15. Kinder und Jugendliche werden auch über die Folgen legaler Drogen wie Alkohol und Einweg-E-Zigaretten stärker aufgeklärt.
  16. Psychologische Betreuungsstellen für Kinder und Jugendliche in Bayern werden ausgebaut.
  17. Es werden mehr ambulante und stationäre Therapieplätze für Kinder und Jugendliche geschaffen.
  18. Die Prävention für die psychische Gesundheit von Kindern und Jugendlichen wird durch gute Bedingungen in Kitas, Schulen und Jugendarbeit sowie fundierte Aufklärung verbessert.
  19. Kinder und Jugendliche, die durch die Corona-Pandemie mentale und soziale Krisen erlebt haben, erhalten Unterstützung.
  20. Das Angebot an bilingualen Kindertagesstätten und internationalen Schulen wird ausgebaut.
  21. Kinder und Jugendliche werden vor Cyberkriminalität geschützt.
  22. Auf Landesebene wird eine gewählte Repräsentation für Kinder eingerichtet.
  23. Das aktive Wahlrecht bei Kommunal-, Bezirkstags- und Landtagswahlen gilt ab 16 Jahren.
  24. Das Programm „Trau Dich“ zum Thema sexueller Missbrauch wird ausgeweitet.
  25. Die „Nummer gegen Kummer“ ist täglich 24 Stunden erreichbar.
  26. Ein Regionalbudget kann sicherstellen, dass kommunale Aufgaben von Kinderbetreuung bis Ganztagsbeschulung hochwertig erfüllt werden.
  27. Cannabis wird kontrolliert in lizenzierten Geschäften abgegeben, die Jugend-, Gesundheits- und Verbraucherschutz gewährleisten.
  28. Zielgruppenspezifische Prävention und Aufklärung für Kinder, Jugendliche, Schwangere und junge Erwachsene werden gestärkt.
  29. Die Kapazitäten der Kinderbetreuung werden durch neue Einrichtungen oder Kooperationen mit lokalen Anbietern deutlich ausgeweitet.
  30. In Kitas und Schulen wird früh Wissen über Ernährung und Landwirtschaft vermittelt.
  31. Kinder werden von klein auf zu mündigen Verbraucherinnen und Verbrauchern erzogen.
Teils begünstigend, teils belastend 1
Bleibt wie bisher 1
Ohne klare Richtung 1
Linke ​​26
Mehr Geld 4
Mehr Rechte oder Angebote 24
  1. Alle Kinder erhalten an Schulen und in Betreuungseinrichtungen warme, gesunde und kostenfreie Mahlzeiten.
  2. Jedes Kind erhält einen wohnortnahen, inklusiven und barrierefreien Krippen- oder Kitaplatz.
  3. Ganztagsangebote in Kindertageseinrichtungen werden massiv ausgebaut, mit verlässlichen Öffnungszeiten von mindestens zehn Stunden täglich.
  4. Kindertageseinrichtungen ersetzen Sommerschließzeiten durch flexible Urlaubszeiten.
  5. Alle Kindertageseinrichtungen sind frei von weltanschaulicher Vereinnahmung.
  6. In den Kita-Teams werden ausreichend Vertretungskapazitäten geschaffen.
  7. Der Rechtsanspruch auf einen Kitaplatz wird von Anfang an flächendeckend umgesetzt.
  8. Es wird ein flächendeckendes Angebot barrierefreier, inklusiver und nicht religiös gebundener Krippen und Kindertagesstätten mit pädagogischem Fachpersonal geschaffen.
  9. Kindertagesstätten in Bayern bieten verlässliche ganztägige Öffnungszeiten von mindestens zehn Stunden täglich ohne Sommerschließungen.
  10. Die gemeinsame Schule steht allen Kindern unabhängig von Herkunft, Alter, Geschlecht, Religion und Behinderung offen.
  11. Alle Kinder und Jugendlichen verfügen über ein mobiles digitales Endgerät.
  12. Wer sich kein Endgerät leisten kann, erhält kostenfrei ein Leihgerät.
  13. Für alle am Hochschulleben Beteiligten wird eine umfassende, kostenlose Kinderbetreuung angeboten.
  14. Die Unterstützung von Kindern, Jugendlichen und ihren Bezugspersonen bei traumatischen Erfahrungen sowie die Präventionsarbeit werden ausreichend finanziert.
  15. Die Förderung der Kinder- und Jugendgesundheit für alle gilt als öffentliche Aufgabe.
  16. Bezugsmöglichkeiten für Drogen sind nicht profitorientiert und gehen mit Aufklärung, Jugendschutz und Prävention einher.
  17. In Aufnahmezentren und Erstaufnahmeeinrichtungen gibt es Angebote zur Kinderbetreuung.
  18. Kinder und Jugendliche in Erstaufnahmeeinrichtungen werden beschult, wenn sie dort länger als vier Wochen untergebracht sind.
  19. Für sexuell verfolgte Menschen, vor allem Frauen, Mädchen und LGBTIQ+, gibt es besondere Beratungsangebote.
  20. Das Recht auf Bildung geflüchteter Kinder und Jugendlicher wird unabhängig vom Stand des Asylverfahrens und der Bleibeperspektive umgesetzt.
  21. Geflüchtete Kinder und Jugendliche werden zügig und mit psychologischer und pädagogischer Begleitung durch Fachkräfte integriert.
  22. Das Wahlalter bei Landes- und Kommunalentscheidungen wird auf 16 Jahre gesenkt.
  23. Für den Gewaltschutz nach der Istanbul-Konvention werden mehr Stellen geschaffen.
  24. Die Plätze in Frauenhäusern und anderen Gewaltschutzeinrichtungen werden bedarfsgerecht ausgebaut.
Koalitionsvertrag 268
Mehr Rechte oder Angebote 8
Teils begünstigend, teils belastend 3
Bleibt wie bisher 2
Ohne klare Richtung 1
Mehr Pflichten 2

Vorläufige Auswertung. Wie das entsteht

KI-Hinweis

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