FW RP · Rheinland-Pfalz kann mehr. Packen wir’s an.
Forderungen zu Bildung, Wissenschaft und Forschung
Landtagswahl Rheinland-Pfalz 2026 · beschlossen 22.11.2025 · Original
Das Programm enthält 86 von 452 Forderungen zu „Bildung, Wissenschaft und Forschung“.
- 86Forderungen zum Politikfeld
- 19 %des Programms
- 44Seiten im Original
- 2026Wahljahr
Keine Treffer.
Bildung, Wissenschaft und Forschung 86
Schulen und Hochschulen vermitteln digitale Kompetenzen.
Wortlaut im Programm
Schulen und Hochschulen müssen digitale Kompetenzen vermitteln, die Landesverwaltung KI sinnvoll einsetzen – und die Menschen dabei immer im Mittelpunkt stehen. Link zum Original
In Kitas werden die Gruppen verkleinert.
Wortlaut im Programm
Wir wollen kleinere Gruppen, eine bessere personelle Ausstattung und eine Ausbildungsoffensive für Erzieher. Link zum Original
Die personelle Ausstattung der Kitas wird verbessert.
Wortlaut im Programm
Wir wollen kleinere Gruppen, eine bessere personelle Ausstattung und eine Ausbildungsoffensive für Erzieher. Link zum Original
Es gibt eine Ausbildungsoffensive für Erzieher.
Wortlaut im Programm
Wir wollen kleinere Gruppen, eine bessere personelle Ausstattung und eine Ausbildungsoffensive für Erzieher. Link zum Original
Für den Übergang von der Kita in die Grundschule werden Bildungsbrücken mit verbindlicher Zusammenarbeit von Lehrkräften, Kitas und Eltern etabliert.
Wortlaut im Programm
Der Übergang von der Kita in die Grundschule muss begleitet werden; deshalb sollen „Bildungsbrücken“ etabliert werden, in denen Lehrkräfte, Kitas und Eltern verbindlich zusammenarbeiten. Link zum Original
Ein Basisschuljahr wird eingeführt.
Wortlaut im Programm
Aus diesem Grund fordern wir auch die Einführung eines Basisschuljahr es sowie die Wiederaufnahme des Programms „Sprach- Kitas“ als Landesförderprogramm und deren Finanzierung für alle Kitas sicherzustellen. Link zum Original
Das Programm Sprach-Kitas wird als Landesförderprogramm wieder aufgenommen und für alle Kitas finanziert.
Wortlaut im Programm
Aus diesem Grund fordern wir auch die Einführung eines Basisschuljahr es sowie die Wiederaufnahme des Programms „Sprach- Kitas“ als Landesförderprogramm und deren Finanzierung für alle Kitas sicherzustellen. Link zum Original
Kein Kind verlässt die Grundschule, ohne Lesen, Schreiben und Rechnen sicher zu beherrschen.
Wortlaut im Programm
Lesen, Schreiben und Rechnen sind die entscheidenden Schlüssel für jedes Kind, unabhängig von Herkunft oder Einkommen. Wer diese Grundkompetenzen nicht sicher beherrscht, dem bleibt die Tür zu Bildung, Ausbildung und Beruf verschlossen. Deshalb gilt für uns FREIE WÄHLER: Kein Kind verlässt die Grundschule, ohne diese Fähigkeiten zu beherrschen. Link zum Original
Für Schüler mit geringen oder keinen Deutschkenntnissen werden Intensivklassen eingeführt.
Wortlaut im Programm
Daher setzen wir uns für die Einführung von Intensivklassen ein, um Schüler, die nachweislich über geringe oder keine Deutschkenntnisse verfügen, gezielt und intensiv zu fördern. Link zum Original
Chancengleichheit soll über Leistung statt Gleichmacherei erreicht werden.
Wortlaut im Programm
Wir stehen für Chancengleichheit durch Leistung, nicht für Gleichmacherei. Link zum Original
Leistungsstarke Schüler werden gefordert, leistungsschwächere gezielt unterstützt, und alle erhalten klare Strukturen und verlässliche Standards.
Wortlaut im Programm
Leistungsstarke Schüler müssen gefordert werden, leistungsschwächere brauchen gezielte Unterstützung – aber alle brauchen klare Strukturen, Disziplin und verlässliche Standards. Link zum Original
Die Unterrichtsversorgung an den Schulen wird auf 110 Prozent angehoben.
Wortlaut im Programm
Wir benötigen eine 110%ige Unterrichtsversorgung an unseren Schulen um die zunehmende Heterogenität der Kinder abzudecken, Unterrichtsausfall zu vermeiden und somit Chancengleichheit zu gewährleisten. Link zum Original
Schule soll kein Ort pädagogischer Experimente sein, sondern ein Ort des Lernens.
Wortlaut im Programm
Schule darf nicht länger ein Ort pädagogischer Experimente sein, sondern muss wieder ein Ort des Lernens werden. Link zum Original
Ganztagsschulen, Förderprogramme und Schulsozialarbeit sollen den Unterricht ergänzen, nicht ersetzen.
Wortlaut im Programm
Ganztagsschulen, Förderprogramme und Schulsozialarbeit sind sinnvoll, wenn sie Qualität sichern und Unterricht ergänzen – nicht ersetzen. Link zum Original
Bei Kita und Schule wird unabhängig von der Finanzlage nicht gespart.
Wortlaut im Programm
Und eines ist klar: Egal wie schlimm es finanziell kommt – bei Kita und Schule wird nicht gespart. Link zum Original
Schulen erhalten mehr Eigenverantwortung mit flexiblen Budgets und Entscheidungsfreiheiten vor Ort.
Wortlaut im Programm
Wir FREIEN WÄHLER fordern deshalb eine umfassende Strukturreform: Schulen sollen mehr Eigenverantwortung erhalten, mit flexiblen Budgets und Entscheidungsfreiheiten vor Ort. Link zum Original
Die Schulaufsicht wird entschlackt.
Wortlaut im Programm
Die Schulaufsicht wird entschlackt, Doppelstrukturen konsequent abgebaut. Link zum Original
Doppelstrukturen im Schulwesen werden abgebaut.
Wortlaut im Programm
Die Schulaufsicht wird entschlackt, Doppelstrukturen konsequent abgebaut. Link zum Original
Es gelten landesweit einheitliche, hohe Leistungsstandards mit fachlichem Anspruch.
Wortlaut im Programm
Wir setzen auf einheitliche, hohe Leistungsstandards, die landesweit gelten – verbunden mit der Rückbesinnung auf fachlichen Anspruch statt ideologische Experimente. Link zum Original
Bei sinkender Leistung greifen Korrekturmechanismen.
Wortlaut im Programm
Wo Leistung abfällt, müssen Korrekturmechanismen greifen. Link zum Original
Der Schulbau wird mit festen Instandhaltungsplänen, Beteiligung der Schulträger und klarer Finanzierung durch Land und Bund priorisiert.
Wortlaut im Programm
Der Schulbau muss endlich priorisiert werden – mit festen Instandhaltungsplänen, Beteiligung der Schulträger und klarer Finanzierung durch Land und Bund. Link zum Original
Jede Schule wird mit schnellem Internet, modernen Endgeräten und didaktisch begründeter Software ausgestattet.
Wortlaut im Programm
Jede Schule soll mit schnellem Internet, modernen Endgeräten und didaktisch begründeter Software ausgestattet werden. Link zum Original
Schulen erhalten flächendeckend Glasfaser- und WLAN-Netze.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns für flächendeckende Glasfaser- und WLAN-Netze ein sowie für zentrale IT-Services, damit Lehrkräfte unterrichten können, statt technische Probleme zu lösen. Link zum Original
Für Schulen werden zentrale IT-Services geschaffen, damit Lehrkräfte sich auf den Unterricht konzentrieren können.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns für flächendeckende Glasfaser- und WLAN-Netze ein sowie für zentrale IT-Services, damit Lehrkräfte unterrichten können, statt technische Probleme zu lösen. Link zum Original
Quereinsteiger im Lehrerberuf werden konsequent pädagogisch nachqualifiziert.
Wortlaut im Programm
Wir setzen auf Qualität im Einstieg: konsequente pädagogische Nachqualifizierung, Mentoring im ersten Dienstjahr und reduzierte Pflichtstunden in der Einarbeitung. Link zum Original
Neue Lehrkräfte erhalten Mentoring im ersten Dienstjahr.
Wortlaut im Programm
Wir setzen auf Qualität im Einstieg: konsequente pädagogische Nachqualifizierung, Mentoring im ersten Dienstjahr und reduzierte Pflichtstunden in der Einarbeitung. Link zum Original
Während der Einarbeitung werden die Pflichtstunden reduziert.
Wortlaut im Programm
Wir setzen auf Qualität im Einstieg: konsequente pädagogische Nachqualifizierung, Mentoring im ersten Dienstjahr und reduzierte Pflichtstunden in der Einarbeitung. Link zum Original
Lehrkräfte werden schnell verbeamtet.
Wortlaut im Programm
Zugleich braucht es schnelle Verbeamtung und weniger Hürden (z. B. flexible Altersgrenzen), sonst landen Bewerber im Tarif statt im Beamtenverhältnis – ein klarer Nachteil im Ländervergleich. Link zum Original
Hürden für die Verbeamtung von Lehrkräften wie starre Altersgrenzen werden gesenkt.
Wortlaut im Programm
Zugleich braucht es schnelle Verbeamtung und weniger Hürden (z. B. flexible Altersgrenzen), sonst landen Bewerber im Tarif statt im Beamtenverhältnis – ein klarer Nachteil im Ländervergleich. Link zum Original
Lehrkräfte erhalten Funktions- und Mangelfachzulagen.
Wortlaut im Programm
Leistung muss sich auch im Schuldienst lohnen: Funktions- und Mangelfachzulagen, verlässliche Anrechnungsstunden für Klassenleitung/Inklusion und Bürokratieabbau (digitale Schulverwaltung, Standardberichte statt Papierflut) entlasten sofort. Link zum Original
Für Klassenleitung und Inklusion gibt es verlässliche Anrechnungsstunden.
Wortlaut im Programm
Leistung muss sich auch im Schuldienst lohnen: Funktions- und Mangelfachzulagen, verlässliche Anrechnungsstunden für Klassenleitung/Inklusion und Bürokratieabbau (digitale Schulverwaltung, Standardberichte statt Papierflut) entlasten sofort. Link zum Original
Die Bürokratie an Schulen wird durch digitale Schulverwaltung und Standardberichte abgebaut.
Wortlaut im Programm
Leistung muss sich auch im Schuldienst lohnen: Funktions- und Mangelfachzulagen, verlässliche Anrechnungsstunden für Klassenleitung/Inklusion und Bürokratieabbau (digitale Schulverwaltung, Standardberichte statt Papierflut) entlasten sofort. Link zum Original
Tarifbeschäftigte Lehrkräfte erhalten Zulagen zum TV-L, um den Abstand zu Beamten zu verringern.
Wortlaut im Programm
Tarifbeschäftigte Lehrkräfte erhalten Zulagen zum TV-L, um den Abstand zu Beamten zu verkleinern. Link zum Original
Für Lehrkräfte gelten klare Standards und Fortbildungspflichten in Grundkompetenz-Didaktik, evidenzbasierten Methoden und digitaler Didaktik.
Wortlaut im Programm
Unterrichtsqualität sichern wir über klare Standards und Fortbildungspflichten: Didaktik der Grundkompetenzen (Lesen, Schreiben, Rechnen), evidenzbasierte Methoden und digitale Didaktik inkl. KI -Assistenz – als Werkzeug im Unterricht, nicht als Ersatz für Leistung. Link zum Original
An allen Grundschulen werden flächendeckend Schulgesundheitsfachkräfte eingesetzt.
Wortlaut im Programm
Wir fordern den flächendeckenden Einsatz von Schulgesundheitsfachkräften an allen rheinland-pfälzischen Grundschulen. Link zum Original
Die Angebote zur Berufsorientierung werden ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Wir wollen einen Ausbau der Angebote zur Berufsorientierung, die Interesse an einer Ausbildung wecken. Link zum Original
Ab dem 7. Schuljahr folgen schrittweise Kooperationen der Schulen mit Betrieben und Hochschulen.
Wortlaut im Programm
Beginnend im 7. Schuljahr, könnten im weiteren Verlauf der schulischen Ausbildung nach und nach Kooperationen mit Betrieben und Hochschulen folgen. Link zum Original
MINT-Talente werden gezielt gefördert.
Wortlaut im Programm
Talente für MINT-Fächer müssen gezielt gefördert werden. Link zum Original
Das Bildungssystem soll durchlässig sein.
Wortlaut im Programm
Die FREIEN WÄHLER stehen für eine Durchlässigkeit des Bildungssystems. Link zum Original
Duale Studiengänge werden ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Wir fordern den Ausbau der Dualen Studiengänge, die es möglich machen, eine Berufsausbildung abzuschließen und gleichzeitig einen Hochschulabschluss zu erwerben. Link zum Original
Bestehende Programme werden strukturell weiterentwickelt, mit klarer Zuständigkeit, dauerhafter Finanzierung und einer landesweiten Koordinierungsstelle.
Wortlaut im Programm
Ziel ist kein neues Projekt, sondern eine strukturelle Weiterentwicklung der bestehenden Programme – mit klarer Zuständigkeit, dauerhafter Finanzierung und einer landesweiten Koordinierungsstelle. Link zum Original
Alle Schulen erhalten verpflichtend die Möglichkeit, Partnerschaften mit Betrieben, Handwerkskammern und regionalen Unternehmen aufzubauen.
Wortlaut im Programm
Alle Schulen sollen verpflichtend die Möglichkeit haben, Partnerschaften mit Betrieben, Handwerkskammern und regionalen Unternehmen aufzubauen. Link zum Original
Die Berufsorientierung beginnt früher.
Wortlaut im Programm
Berufsorientierung muss früher beginnen, verbindlich in den Lehrplänen verankert und praxisnah gestaltet werden: mit Praxistagen, Betriebsbesichtigungen, Mentoring und regionalen Ausbildungscamps. Link zum Original
Berufsorientierung wird verbindlich und praxisnah in den Lehrplänen verankert.
Wortlaut im Programm
Berufsorientierung muss früher beginnen, verbindlich in den Lehrplänen verankert und praxisnah gestaltet werden: mit Praxistagen, Betriebsbesichtigungen, Mentoring und regionalen Ausbildungscamps. Link zum Original
Das Land beteiligt sich an einem bundesweiten Forschungsverbund zur Biologie des Alterns.
Wortlaut im Programm
Rheinland- Pfalz soll sich an einem bundesweiten Forschungsverbund zur Biologie des Alterns beteiligen. Link zum Original
Verlässliche Betreuungsangebote mit bedarfsgerechten Öffnungszeiten werden ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Darüber hinaus wollen wir Familien spürbar entlasten: durch mehr steuerliche Absetzbarkeit von Betreuungskosten, durch flexiblere Arbeitszeitmodelle für Eltern und durch den Ausbau verlässlicher Betreuungsangebote mit echten Öffnungszeiten, die Beruf und Familie vereinbar machen. Link zum Original
Berufliche Bildung wird der akademischen Bildung gleichgestellt.
Wortlaut im Programm
Wir werten die Meisterqualifikation sichtbar auf und stellen berufliche Bildung der akademischen gleich: verbindliche Berufsorientierung ab Klasse 7, mehr Praxisphasen, Investitionen in Berufs - und Fachschulen sowie überbetriebliche Ausbildungsstätten (ÜBS). Link zum Original
Eine verbindliche Berufsorientierung ab Klasse 7 wird eingeführt.
Wortlaut im Programm
Wir werten die Meisterqualifikation sichtbar auf und stellen berufliche Bildung der akademischen gleich: verbindliche Berufsorientierung ab Klasse 7, mehr Praxisphasen, Investitionen in Berufs - und Fachschulen sowie überbetriebliche Ausbildungsstätten (ÜBS). Link zum Original
In der Ausbildung gibt es mehr Praxisphasen.
Wortlaut im Programm
Wir werten die Meisterqualifikation sichtbar auf und stellen berufliche Bildung der akademischen gleich: verbindliche Berufsorientierung ab Klasse 7, mehr Praxisphasen, Investitionen in Berufs - und Fachschulen sowie überbetriebliche Ausbildungsstätten (ÜBS). Link zum Original
Das Land investiert in Berufs- und Fachschulen sowie überbetriebliche Ausbildungsstätten.
Wortlaut im Programm
Wir werten die Meisterqualifikation sichtbar auf und stellen berufliche Bildung der akademischen gleich: verbindliche Berufsorientierung ab Klasse 7, mehr Praxisphasen, Investitionen in Berufs - und Fachschulen sowie überbetriebliche Ausbildungsstätten (ÜBS). Link zum Original
Regionale Transferzentren für Kooperationen zwischen Hochschulen, Forschungseinrichtungen und Unternehmen werden gezielt ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Wir fordern den gezielten Ausbau regionaler Transferzentren, die praxisnahe Kooperationen zwischen Hochschulen, Forschungseinrichtungen und Unternehmen ermöglichen. Link zum Original
Duale Ausbildung und Meisterweg werden der akademischen Ausbildung gleichgestellt.
Wortlaut im Programm
Und: Bildung → Beruf wird verbindlich – duale Ausbildung und Meisterweg werden der akademischen Ausbildung gleichwertig gestellt (Berufsorientierung ab Klasse 7, Investitionen in überbetriebliche Berufsbildungsstätten (ÜBS), landesweites Azubi-Ticket). Link zum Original
Die Berufsorientierung beginnt ab Klasse 7.
Wortlaut im Programm
Und: Bildung → Beruf wird verbindlich – duale Ausbildung und Meisterweg werden der akademischen Ausbildung gleichwertig gestellt (Berufsorientierung ab Klasse 7, Investitionen in überbetriebliche Berufsbildungsstätten (ÜBS), landesweites Azubi-Ticket). Link zum Original
Das Land investiert in überbetriebliche Berufsbildungsstätten.
Wortlaut im Programm
Und: Bildung → Beruf wird verbindlich – duale Ausbildung und Meisterweg werden der akademischen Ausbildung gleichwertig gestellt (Berufsorientierung ab Klasse 7, Investitionen in überbetriebliche Berufsbildungsstätten (ÜBS), landesweites Azubi-Ticket). Link zum Original
Schwimmunterricht wird flächendeckend erteilt.
Wortlaut im Programm
Auch Schwimmbäder gehören zur Grundversorgung – Schwimmunterricht darf keine Ausnahme mehr sein. Link zum Original
Das Land beteiligt sich an einem Innovationsnetzwerk von Hochschulen und Unternehmen zu Energieeffizienz, Speichertechnik, Kreislaufwirtschaft und klimafester Infrastruktur.
Wortlaut im Programm
Rheinland- Pfalz soll sich an einem Innovationsnetzwerk beteiligen, das Universitäten, Hochschulen und Unternehmen in den Bereichen Energieeffizienz, Speichertechnik, Kreislaufwirtschaft und klimafeste Infrastruktur vernetzt. Link zum Original
Die Ausbildung von Ingenieuren und Technikern wird gefördert.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Ausbildung von Ingenieuren und Technikern fördern und Reallabore für neue Technologien wie Power-to-Gas und Carbon Capture unterstützen. Link zum Original
Reallabore für Technologien wie Power-to-Gas und Carbon Capture werden unterstützt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Ausbildung von Ingenieuren und Technikern fördern und Reallabore für neue Technologien wie Power-to-Gas und Carbon Capture unterstützen. Link zum Original
Die Universitäten bleiben eigenständig; ein zentralistisches Gesamthochschulmodell wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Wir FREIEN WÄHLER stehen für eigenständige Universitäten statt eines zentralistischen Gesamthochschulmodells, das Profile verwässert und Leistungsanreize nimmt. Link zum Original
Hochschulen erhalten eine langfristige Grundfinanzierung mit leistungsbezogenen Anteilen.
Wortlaut im Programm
Deshalb fordern wir eine langfristige Grundfinanzierung mit leistungsbezogenen Anteilen, um Forschung, Lehre und Profilbildung gezielt zu stärken. Link zum Original
Zukunftsfächer wie Medizin, Pflege, Ingenieurwissenschaften, Informatik, KI, Klimatechnik und Cybersicherheit haben bei der Hochschulfinanzierung Vorrang.
Wortlaut im Programm
Zukunftsfächer wie Medizin, Pflege, Ingenieurwissenschaften, Informatik, KI, Klimatechnik und Cybersicherheit müssen dabei Vorrang haben – dort entstehen Arbeitsplätze und Wertschöpfung. Link zum Original
Die Studienbedingungen werden durch moderne Labore, Bibliotheken und digitale Infrastruktur verbessert.
Wortlaut im Programm
Darüber hinaus wollen wir die Studienbedingungen spürbar verbessern: moderne Labore, Bibliotheken, digitale Infrastruktur und mehr Wohnheimplätze sind entscheidend, damit junge Menschen nach Rheinland-Pfalz kommen und bleiben. Link zum Original
Es werden mehr Wohnheimplätze für Studierende geschaffen.
Wortlaut im Programm
Darüber hinaus wollen wir die Studienbedingungen spürbar verbessern: moderne Labore, Bibliotheken, digitale Infrastruktur und mehr Wohnheimplätze sind entscheidend, damit junge Menschen nach Rheinland-Pfalz kommen und bleiben. Link zum Original
Hochschulkooperationen mit der Großregion und Luxemburg werden ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Kooperationen mit der Großregion und Luxemburg, internationale Austauschprogramme und eine engere Verzahnung von Schule, Ausbildung und Studium sichern die Wettbewerbsfähigkeit. Link zum Original
Internationale Austauschprogramme werden ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Kooperationen mit der Großregion und Luxemburg, internationale Austauschprogramme und eine engere Verzahnung von Schule, Ausbildung und Studium sichern die Wettbewerbsfähigkeit. Link zum Original
Schule, Ausbildung und Studium werden enger verzahnt.
Wortlaut im Programm
Kooperationen mit der Großregion und Luxemburg, internationale Austauschprogramme und eine engere Verzahnung von Schule, Ausbildung und Studium sichern die Wettbewerbsfähigkeit. Link zum Original
Die Hochschullandschaft ist leistungsorientiert, eigenständig und profilstark.
Wortlaut im Programm
Unser Ziel ist eine Hochschullandschaft, die leistungsorientiert, eigenständig und zukunftsgerichtet ist – mit klaren Profilen statt Strukturen von oben, mit Konzentration auf Qualität statt auf Symbolpolitik. Link zum Original
Transferzentren, die Forschungsergebnisse in marktfähige Produkte überführen, werden ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Deshalb wollen wir Transferzentren ausbauen, die Forschungsergebnisse schnell in marktfähige Produkte überführen. Link zum Original
Regionale Innovationscluster und gemeinsame Projekte von Hochschulen und Mittelstand werden gefördert.
Wortlaut im Programm
Durch regionale Innovations-Cluster und gemeinsame Projekte von Hochschulen und Mittelstand können neue Technologien schneller umgesetzt werden. Link zum Original
Forschungsförderprogramme werden unbürokratisch gestaltet, damit sie auch kleinen Betrieben offenstehen.
Wortlaut im Programm
Gleichzeitig müssen Förderprogramme unbürokratisch gestaltet werden, damit sie auch kleinen Betrieben offenstehen. Link zum Original
Die Freiheit von Forschung und Lehre ist unverhandelbar.
Wortlaut im Programm
Die Freiheit von Forschung und Lehre ist ein unverhandelbares Grundrecht. Link zum Original
Eingriffe in die Wissenschaft durch parteipolitische und ideologische Vorgaben werden abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Eingriffe durch parteipolitische und ideologische Vorgaben lehnen wir ab. Link zum Original
Wissenschaftlicher Nachwuchs erhält verlässliche Beschäftigungsverhältnisse.
Wortlaut im Programm
Gleichzeitig fordern wir bessere Karrierewege für wissenschaftlichen Nachwuchs: verlässliche Beschäftigungsverhältnisse, transparente Qualifizierungsphasen und mehr Professuren. Link zum Original
Qualifizierungsphasen in der Wissenschaft werden transparent gestaltet.
Wortlaut im Programm
Gleichzeitig fordern wir bessere Karrierewege für wissenschaftlichen Nachwuchs: verlässliche Beschäftigungsverhältnisse, transparente Qualifizierungsphasen und mehr Professuren. Link zum Original
Es werden mehr Professuren geschaffen.
Wortlaut im Programm
Gleichzeitig fordern wir bessere Karrierewege für wissenschaftlichen Nachwuchs: verlässliche Beschäftigungsverhältnisse, transparente Qualifizierungsphasen und mehr Professuren. Link zum Original
Stipendienprogramme unterstützen talentierte Studierende aus allen sozialen Schichten.
Wortlaut im Programm
Stipendienprogramme sollen talentierte Studenten aus allen sozialen Schichten unterstützen, und Elternzeit sowie Teilzeitmodelle müssen im Wissenschaftsbetrieb selbstverständlich sein. Link zum Original
Elternzeit und Teilzeitmodelle werden im Wissenschaftsbetrieb selbstverständlich.
Wortlaut im Programm
Stipendienprogramme sollen talentierte Studenten aus allen sozialen Schichten unterstützen, und Elternzeit sowie Teilzeitmodelle müssen im Wissenschaftsbetrieb selbstverständlich sein. Link zum Original
Weiterbildungsangebote an Hochschulen wie berufsbegleitende Masterstudiengänge werden unterstützt.
Wortlaut im Programm
Wir unterstützen Weiterbildungsangebote an Hochschulen, z. B. berufsbegleitende Masterstudiengänge, und möchten neue Formen der Zusammenarbeit zwischen Schulen, Hochschulen und Unternehmen etablieren. Link zum Original
Neue Formen der Zusammenarbeit zwischen Schulen, Hochschulen und Unternehmen werden etabliert.
Wortlaut im Programm
Wir unterstützen Weiterbildungsangebote an Hochschulen, z. B. berufsbegleitende Masterstudiengänge, und möchten neue Formen der Zusammenarbeit zwischen Schulen, Hochschulen und Unternehmen etablieren. Link zum Original
Schülerlabore werden zur Nachwuchsförderung in Technik und Naturwissenschaften eingesetzt.
Wortlaut im Programm
Schülerlabore, Hochschulkurse für Lehrkräfte und MINT-Förderprogramme sollen den Nachwuchs für Technik und Naturwissenschaften begeistern. Link zum Original
Hochschulkurse für Lehrkräfte werden angeboten.
Wortlaut im Programm
Schülerlabore, Hochschulkurse für Lehrkräfte und MINT-Förderprogramme sollen den Nachwuchs für Technik und Naturwissenschaften begeistern. Link zum Original
MINT-Förderprogramme werden ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Schülerlabore, Hochschulkurse für Lehrkräfte und MINT-Förderprogramme sollen den Nachwuchs für Technik und Naturwissenschaften begeistern. Link zum Original
Europa investiert in Forschung.
Wortlaut im Programm
Europa muss global konkurrenzfähig sein; dafür braucht es Investitionen in Forschung und digitale Infrastruktur sowie bessere Rahmenbedingungen für Start-ups. Link zum Original
Grenzüberschreitende gemeinsame Bildungsinitiativen werden ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Frieden und Stabilität in Europa sichern wir nicht durch mehr Bürokratie, sondern durch praktische Zusammenarbeit: gemeinsame Bildungsinitiativen, Schüleraustausch, zweisprachige Bildung und Katastrophenschutz über Grenzen hinweg. Link zum Original
Der Schüleraustausch in der Großregion wird ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Frieden und Stabilität in Europa sichern wir nicht durch mehr Bürokratie, sondern durch praktische Zusammenarbeit: gemeinsame Bildungsinitiativen, Schüleraustausch, zweisprachige Bildung und Katastrophenschutz über Grenzen hinweg. Link zum Original
Zweisprachige Bildung wird ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Frieden und Stabilität in Europa sichern wir nicht durch mehr Bürokratie, sondern durch praktische Zusammenarbeit: gemeinsame Bildungsinitiativen, Schüleraustausch, zweisprachige Bildung und Katastrophenschutz über Grenzen hinweg. Link zum Original
Wie der Staat handeln soll
Die Forderungen dieses Programms in diesem Politikfeld nach ihrem Mittel: Soll der Staat selbst handeln, also bezahlen, vorschreiben oder verbieten, oder soll er sich zurücknehmen, Regeln lockern, kürzen und nur werben oder Anreize setzen? Jedes Kästchen ist eine Forderung, je Mittel in drei Zeilen: grundlegende Änderungen (neu einführen, abschaffen, umbauen), Anpassungen und Fortführungen von Bestehendem. Beim Darüberfahren erscheint die Forderung, ein Klick zeigt sie direkt unter ihrem Mittel mit Wortlaut und Vergleich. Ein Klick auf „grundlegend“, „Anpassung“ oder „Fortführung“ listet die Forderungen dieser Zeile als Text auf. Ein × steht für kontrovers: Eine andere Partei im Landtag Rheinland-Pfalz fordert laut Vergleich der Programme das Gegenteil.
Modellauswertung der vorliegenden Forderungen, keine Aussage über eine Partei insgesamt. Stand: 20.10.2026.
In jeder Zeile steht die sicherste Einordnung zuerst; blasse Kästchen sind unsicher eingeordnet, leere blieben auch nach der Nachprüfung offen. Wer eine Förderung kürzen oder eine Steuer senken will, steht bei „zurücknehmen“. Unter „Sonstige Forderungen“ stehen Forderungen ohne staatliches Mittel. Wie das entsteht
Mehr oder weniger Ausgleich
Dieselben Forderungen danach, ob sie Unterschiede zwischen Gruppen oder Regionen verringern (mehr Ausgleich) oder bestehende Unterschiede und Besitzstände schützen (weniger Ausgleich), darin nach dem Mittel wie oben, je Mittel grundlegende Änderungen, Anpassungen und Fortführungen. Beim Darüberfahren erscheint die Forderung, ein Klick zeigt sie direkt unter ihrem Mittel mit Wortlaut und Vergleich.
Sichere Einordnungen zuerst, blasse und leere Kästchen wie oben. Forderungen, die alle gleich betreffen oder die Verteilung nicht berühren, fehlen hier; sie stehen oben bei „Wie der Staat handeln soll“. Wie das entsteht
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.