Kinder und Jugendliche
Personen: was die Programme zur Landtagswahl im Saarland für diese Gruppe fordern, zum Aufklappen nach Art der Wirkung.
Rechts in Rot die Zahl der Forderungen, die die Gruppe belasten, in Grau die teils, teils oder ohne klare Richtung, in Grün die, die sie begünstigen. Alle Zielgruppen im Saarland
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Ohne Einzug ins Parlament
Programme zur Landtagswahl 2027
SPD 1032
Mehr Geld 3
- Die Umsetzung der Kindergrundsicherung wird im Saarland vorangetrieben.
- Für die altersgerechte Beteiligung von Kindern und Jugendlichen auf Landesebene werden eigene Finanzmittel bereitgestellt.
- Ein „Fonds für junge Ideen“ wird eingerichtet, dessen Gremium aus Landesjugendring und weiteren Aktiven über projektbezogene Fördermittel entscheidet.
Mehr Rechte oder Angebote 30
- Kinder und Jugendliche sollen glücklich aufwachsen und ihre Lebenswelt aktiv mitbestimmen können.
- Jugendhilfe und die Unterstützung von Familien werden besonders dort gestärkt, wo besondere Bedarfe bestehen.
- Es werden weitere Betreuungsplätze in der frühkindlichen Bildung geschaffen.
- Der Versorgungsgrad mit Krippenplätzen soll landesweit weiter steigen.
- Beim Krippenausbau liegt der Schwerpunkt auf Ballungsgebieten und Randzeiten.
- Der Kita-Ausbau wird gemeinsam mit den Kommunen weiter vorangetrieben.
- Das Landesinvestitionsprogramm Kita-Ausbau wird fortgeführt.
- Ein Qualitätsentwicklungsprogramm für Kitas stützt sich auf die Förderung der deutschen Sprache.
- Der Übergang der Kinder von der Kita zur Grundschule wird gut gestaltet.
- Zum Qualitätsentwicklungsprogramm für Kitas gehören inklusive Arbeit, kulturelle Bildung und Bewegungsförderung.
- Der Betreuungsschlüssel zwischen Erziehungskräften und Kindern wird weiter verbessert.
- Der Ausbau multiprofessioneller Arbeit in Kitas wird Schwerpunkt der nächsten Wahlperiode.
- Kinder und Jugendliche sollen im Rahmen der Daseinsvorsorge ein belastbares Internet zu Hause haben.
- Die Jugendarbeit in den Kulturvereinen wird besonders gefördert.
- Leseförderung soll bereits ab der Kita stattfinden.
- Die Kofinanzierung des Bundesprogramms „Kultur macht stark“ durch Landesmittel wird sichergestellt.
- Ernährungsbildung soll einen festen Platz in Schule und Kita erhalten.
- Ein Teil der Glücksspieleinnahmen soll für Prävention, Beratung und Forschung zum Jugend- und Spielerschutz verwendet werden.
- In benachteiligten Stadtteilen werden Kitaplätze geschaffen.
- In benachteiligten Stadtteilen werden innovative, stadtteilbezogene Bildungsangebote aufgebaut.
- Breiten-, Spitzen-, Reha-, Behinderten-, Kinder-, Jugend-, Schul- und Seniorensport sollen finanziell gut ausgestattet sein.
- Saarländische Spitzensportler werden stärker in die Nachwuchsförderung eingebunden.
- Die Demokratiebildung von der Kita bis zum Schulabschluss wird ausgebaut, um junge Menschen für Demokratie zu begeistern.
- Die Mitbestimmungsrechte von Kindern und Jugendlichen in Schule, Freizeit, Kommunen und Landespolitik werden ausgebaut.
- Kinder und Jugendliche werden aktiv an der Kinder- und Jugendpolitik beteiligt.
- Für die Beteiligung von Kindern und Jugendlichen wird eine verpflichtende Regelung eingeführt.
- Für die altersgerechte Beteiligung von Kindern und Jugendlichen auf Landesebene werden eigene Finanzmittel bereitgestellt.
- Bei allen Gesetzgebungsvorhaben wird ein Jugendcheck durchgeführt.
- Kinderrechte werden in der Landesverfassung verankert.
- Fairer Handel wird unterstützt und gefördert, um im Globalen Süden faire Löhne, Bildung und Gesundheitsversorgung ohne ausbeuterische Kinderarbeit zu erreichen.
Bleibt wie bisher 1
Ohne klare Richtung 9
- Über Abschlüsse und Schulerfolg sollen Fähigkeiten und Einsatz der Kinder entscheiden, nicht Herkunft oder Einkommen der Eltern.
- Beste Bildung von Anfang an soll besonders in benachteiligten Stadtteilen gelten.
- Der Nachwuchsarbeit wird in der Sportförderung besondere Bedeutung beigemessen.
- Die Nachwuchsarbeit im Sport wird in den Fokus gerückt.
- Kinder und Jugendliche sollen demokratische Prozesse erlernen und ihre Selbstwirksamkeit entdecken.
- Allen Kindern und Jugendlichen soll unabhängig vom Einkommen der Eltern ein unbeschwertes Aufwachsen ermöglicht werden.
- Eine eigenständige Kinder- und Jugendpolitik wird eingeführt.
- Zur Abfederung der Pandemiefolgen wird eine Sonder-Jugendhilfeplanung aufgestellt.
- Die große Reform der Jugendhilfe im Saarland wird zeitnah umgesetzt.
CDU 631
Mehr Rechte oder Angebote 31
- Bessere Kita-Betreuung, flexible Arbeitsmodelle und ein Wiedereinstiegsprogramm sollen die Frauenerwerbsquote deutlich erhöhen.
- Strukturierte Mentorenprogramme, Unterstützungsmaßnahmen sowie regelmäßige Bildungsveranstaltungen und -konferenzen sollen von der Kita bis zur beruflichen Bildung angeboten werden.
- Betreuungs- und Schulstrukturen sollen jederzeit funktionieren, gerade auch in pandemischen Krisenzeiten.
- Im Mittelpunkt der Vorschul- und Schulpolitik steht die qualitative Verbesserung der Betreuungs- und Unterrichtsangebote.
- Für die Digitalisierung entlang der Bildungskette sollen zielgruppenspezifische pädagogische Konzepte für Kita, Schule und berufliche Bildung entwickelt werden.
- Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene sollen die beste Unterstützung bei der Aufarbeitung pandemiebedingter Lerndefizite erhalten.
- Auf Grundlage einer fortlaufenden Bestandsaufnahme der Pandemiefolgen soll individuelle Förderung durch besondere didaktische Konzepte und personellen Einsatz erfolgen.
- Frühkindliche Bildung soll Kindern von Anfang an alle Lebenschancen eröffnen und sie individuell fördern.
- Pädagogische Qualität und Verlässlichkeit der Kinderbetreuung, besonders in den Randzeiten, haben höchste Priorität.
- Die Gruppengrößen in Krippen und Kindergärten sollen verkleinert werden.
- Kleinere Gruppen sollen durch Vertretungsregelungen und eine neue Erzieher-Reserve dauerhaft abgesichert werden.
- In der Kita sollen der frühe Fremdsprachenerwerb und die Integration von Bildungsangeboten gestärkt werden.
- In jeder Kita soll eine französischsprachige Fachkraft eingesetzt werden.
- Bildungsinstitutionen sollen schon Kinder auf die Herausforderungen einer digitalisierten Gesellschaft vorbereiten.
- Kinder sollen zu kompetenten und reflektierten Nutzern digitaler Medien erzogen werden.
- Ein DigitalPaktKita für technische Ausstattung und kindgerechte Medienkonzepte in Kindertageseinrichtungen wird unterstützt.
- Die Beratungsstelle Hochbegabung soll gesichert sowie strukturell und personell gestärkt werden.
- Initiativen, die bei Kindern und besonders Mädchen das Interesse an MINT-Fächern wecken, sollen verstärkt und vernetzt werden.
- Das Sprachförderprogramm „Früh Deutsch lernen“ soll gestärkt und weiterentwickelt werden.
- Schulneulinge mit unzureichenden Deutschkenntnissen werden sechs Monate vor der Einschulung in Kleingruppen gezielt gefördert.
- Die Sprachförderung soll auch in den Kitas ausgeweitet werden.
- Eine klare Diagnostik soll Brüche an den Übergängen zwischen Kita, Schule und Förderkette verhindern.
- In allen Schulregionen sollen wieder Schulkindergärten für nicht schulreife Kinder eingerichtet werden.
- Nachwuchsangebote wie „Kultur macht stark“ und „Kreative Praxis“ werden ausgebaut.
- Safety-by-design-Lösungen sollen eine sichere Altersverifikation für altersabhängige Inhalte ermöglichen.
- Die frühkindliche Umweltbildung soll verstärkt werden, um Verständnis für nachhaltige Waldnutzung zu wecken.
- Die Angebote integrativer Kindertageseinrichtungen werden weiter ausgebaut.
- Für bessere Übergänge zwischen Kindergarten und Schule sollen datenschutzkonform Daten aus Untersuchungen, Tests und Dokumentationen erhoben werden.
- Erzieherische Präventionsangebote im Kinder- und Jugendschutz werden vor allem außerschulisch weiter ausgebaut.
- Außerschulische Jugendbildung, Jugenderholung, günstige Freizeiten und Jugendbegegnungen sollen ermöglicht werden.
- Eine Initiative soll muttersprachliche Erzieherinnen und Erzieher für frühen Fremdsprachenerwerb gewinnen.
Teils begünstigend, teils belastend 1
Bleibt wie bisher 4
- Die Sprachvorkurse im letzten Kindergartenjahr sollen weiter flächendeckend angeboten werden.
- Landeswettbewerbe wie „Perform deine Heimat“ und Jugendprojekte in Chören und Musikvereinen werden weiter unterstützt.
- Angebote von Jugendverbänden und anderen Trägern der Jugendarbeit sollen langfristig gesichert werden.
- Der Schwerpunkt der Suchtpolitik soll auf Aufklärung und flächendeckender Prävention liegen, auch bei Kindern in suchtbelasteten Familien.
AfD 22
Mehr Rechte oder Angebote 2
Teils begünstigend, teils belastend 1
Ohne klare Richtung 1
Grüne 243
Mehr Geld 2
Mehr Rechte oder Angebote 41
- Jugendliche dürfen künftig ab 16 Jahren wählen.
- Gute Bildung und individuelle Förderung für alle Kinder von Anfang an werden gewährleistet.
- Kinder, Jugendliche und Erwachsene sollen mehr über globale Zusammenhänge wie Klimawandel und globale Gerechtigkeit lernen können.
- Fußwege sollen als erste Lernräume junger Verkehrsteilnehmender die höchsten Sicherheitsstandards erfüllen.
- Kinder erhalten genügend sicheren Raum bei ihrem Start im Straßenverkehr.
- Anwohnerinnen und Anwohnern werden Möglichkeiten zur Schaffung temporärer Spielstraßen angeboten.
- Durch professionelle, hoch qualifizierte pädagogische Betreuung soll eine kindgemäße, ganzheitliche Förderung möglichst vieler Kinder erreicht werden.
- Die Sprachförderung in Kindergärten wird ausgebaut.
- Zwei- oder mehrsprachige Angebote in Kindertageseinrichtungen werden verstärkt gefördert.
- Maßnahmen zur Gesundheitsförderung in Kitas werden gestärkt.
- Umwelterziehung und Erziehung zur nachhaltigen Entwicklung in Kitas werden ausgebaut.
- Die DGE-Richtlinien werden für die Kita-Verpflegung verbindlich festgelegt.
- Die Integration von Kindern in Kitas wird durch mehr Personal gefördert.
- Der Personalschlüssel in Kitas wird so verbessert, dass ausreichend qualifiziertes Personal vor Ort ist.
- Der Rechtsanspruch auf einen Kitaplatz ab einem Jahr wird umgesetzt, indem Kommunen bei der Schaffung von Kindergarten- und Krippenplätzen unterstützt werden.
- In allen Schulen und Kitas soll eine altersangemessene Pädagogik der Nachhaltigkeit praktiziert werden.
- Selbstverwaltete Jugendzentren werden weiter gefördert, möglichst erweitert und in der Ausstattung unterstützt.
- Alle Kinder sollen im Rahmen der schulischen Betreuung schwimmen lernen können.
- Ein Bäderkonzept wird entwickelt, um besonders Kindern flächendeckend Zugang zu Schwimmbädern und Schwimmunterricht zu ermöglichen.
- Die Jugendarbeit in den Sportvereinen wird stärker gefördert.
- Sportangebote in der Ferienbetreuung werden ausgebaut.
- Öffentliche und betriebliche Betreuungsangebote werden ausgebaut, um die Erwerbsbeteiligung zu steigern.
- In den Kommunen werden Kommunikationsforen zwischen Kindern, Eltern, Schulen, Polizei, Jugendämtern, Vereinen und Fachberatungsstellen etabliert.
- An Kitas und Grundschulen werden Kinder- und Familienzentren angeschlossen.
- Kommunale Präventionsketten werden flächendeckend ausgebaut, um Fachkräfte und Verwaltung vor Ort für abgestimmte Hilfsangebote für Kinder zu vernetzen.
- Familienberatung und -unterstützung in Stadtteilen und Gemeinden werden gestärkt.
- Kinderrechte sollen in die Verfassung aufgenommen werden.
- Kommunen werden motiviert und unterstützt, kreative Wege zur Schaffung von Freiräumen für Kinder und Jugendliche zu gehen.
- Temporäre Spielstraßen in den Ferien, Brachflächen als Erlebnisräume und die Zwischennutzung von Leerständen sollen Kindern und Jugendlichen Raum im öffentlichen Raum geben.
- Bei der Anlage von Rad- und Gehwegen werden die Interessen von Kindern und Jugendlichen stärker berücksichtigt.
- Weitere Kitas mit besonders langen Öffnungszeiten bis hin zu 24-Stunden-Kitas werden geschaffen.
- Die Einrichtung von Betriebskindergärten wird gefördert.
- Die Qualität der Kinderbetreuung wird verbessert.
- Das Land unterstützt die Kommunen dabei, die Zahl der Kinderbetreuungsplätze schrittweise zu erhöhen.
- Kinderbetreuung wird an den Bedarf der Eltern angepasst, auch zu Randzeiten und im Schichtbetrieb.
- Lernumgebungen sollen stereotype Geschlechterrollen kritisch hinterfragen.
- Kommunen und Kreise werden bei Kinderbetreuungsangeboten während Sitzungen unterstützt.
- Mehr Elternsprachkurse zu familiengerechten Zeiten mit Kinderbetreuung werden eingerichtet.
- Das Wahlalter bei Landtags- und Kommunalwahlen wird auf 16 Jahre gesenkt.
- Mehr muttersprachliche Fachkräfte werden eingestellt, damit alle Kitas erste Französischkenntnisse vermitteln können.
- Französisch ergänzt Englisch als Zusatzqualifikation, ohne es zu ersetzen.
FDP 119
Mehr Rechte oder Angebote 19
- Die Qualität der frühkindlichen Bildung soll gestärkt werden.
- Die Fachkraft-Kind-Relation in Kitas soll verbessert werden.
- In der Kinderbetreuung sollen Betreuungsschlüssel von 1:2 für unter Einjährige, 1:3 für Ein- bis Dreijährige, 1:8 für Drei- bis Fünfjährige und 1:10 für Kinder ab sechs Jahren gelten.
- Kitas sollen für Fachkräfte aus unterschiedlichen Berufsbildern in multiprofessionellen Teams geöffnet werden.
- Zur Vermeidung hoher Ausfallquoten in Kitas soll das Vertretungsnetz verbindlich genutzt werden.
- In jedem Kreis soll es mindestens eine 24-Stunden-Kita geben.
- Das Kooperationsjahr zwischen Kindergarten und Grundschule soll weiterentwickelt werden.
- Für das Kooperationsjahr sollen verbindliche Qualitätsstandards eingeführt werden.
- Kinder ohne hinreichende Deutschkenntnisse sollen eine besondere Sprachförderung erhalten.
- Die altersgerechte Vermittlung von Fremdsprachen im Kindesalter soll durch pädagogische Konzepte gefördert werden.
- Für die frühkindliche MINT-Bildung sollen verpflichtende, hochwertige Qualitäts- und Bildungsstandards gelten.
- Jedes Kind soll die Chance erhalten, ein Instrument zu erlernen.
- Kinder und Jugendliche sollen früh Einblick in Ausbildungswege und das duale System erhalten.
- Die Kinderbetreuung soll ausgebaut werden, um die Frauenerwerbsquote deutlich zu steigern.
- Für die Vereinbarkeit von Familie und Beruf sollen flexible Kinderbetreuungsmöglichkeiten zur Verfügung stehen.
- Das Wahlalter bei Landtags- und Kommunalwahlen wird auf 16 Jahre gesenkt.
- Kinderortsbeiräte und Jugendparlamente werden eingerichtet.
- Digitale Beratungsangebote für Kinder werden ausgebaut und qualifiziert.
- Nachsorge- und Therapieangebote für betroffene Kinder werden zeitnah ausgebaut.
Linke 426
Mehr Geld 4
- Ein Masterplan gegen Kinderarmut mit finanzieller Unterstützung und dem Ausbau niedrigschwelliger, barrierefreier, wohnortnaher und möglichst gebührenfreier Betreuungs- und Freizeitangebote wird aufgelegt.
- Eine eigenständige Kindergrundsicherung in angemessener Höhe wird eingeführt.
- Kinder aus armen Familien erhalten als Sofortmaßnahme zusätzlich zum Kindergeld einen nach Alter gestaffelten Zuschlag von bis zu 302 Euro.
- Das Mittagessen ist für alle Kinder und Jugendlichen kostenlos.
Mehr Rechte oder Angebote 24
- Es wird gezielt in kleinere Gruppen in der Kinderbetreuung investiert.
- Es wird in einen weiteren Ausbau der Betreuungsmöglichkeiten investiert.
- Die Fachkraft-Kind-Relation in Kitas wird deutlich verbessert.
- Die Gruppengrößen in Kitas werden spürbar reduziert.
- Defizite in der Sprach- und Lesekompetenz von Kindern werden bereits in der Kita ausgeglichen.
- Es werden verstärkt Stellen für integrationspädagogische Fachkräfte in Kitas geschaffen.
- Pandemiebedingte Lerndefizite von Kindern und Jugendlichen werden ausgeglichen.
- Der Jugendarbeitsschutz wird verbessert.
- Kinder sollen schon in Kitas die französische Sprache kindgerecht erleben.
- Die Entwicklung zu zweisprachig mit Französisch arbeitenden Kitas wird fortgesetzt.
- Ein Masterplan gegen Kinderarmut mit finanzieller Unterstützung und dem Ausbau niedrigschwelliger, barrierefreier, wohnortnaher und möglichst gebührenfreier Betreuungs- und Freizeitangebote wird aufgelegt.
- Kinderrechte werden im Grundgesetz verankert.
- Die Ganztagsbetreuung wird flächendeckend, hochwertig und gebührenfrei unter ausreichender Mitfinanzierung des Bundes angeboten.
- Das Mittagessen ist für alle Kinder und Jugendlichen kostenlos.
- On-Demand-Dienste ermöglichen einen Halt vor der Haustür.
- Lotsen führen betroffene Frauen und Mädchen durch die Therapie- und Hilfeangebote.
- Kooperationen zwischen Bildungseinrichtungen und Feuerwehr- und Rettungsdiensten werden unterstützt.
- Öffentlich-rechtliche Sender einschließlich des SR bieten deutlich mehr Kinderangebote, besonders online und in sozialen Netzwerken.
- Trimediale Angebote für Kinder werden massiv ausgebaut.
- Kinder- und Schulbücher spiegeln die Vielfalt von Liebes- und Lebensformen einschließlich Regenbogenfamilien wider.
- Geflüchtete werden dezentral in den Kommunen untergebracht, insbesondere zum Schutz von Kindern.
- Das Wahlalter wird auf 16 Jahre gesenkt.
- Die Teilnahme von Kindern und Jugendlichen am Vereinssport wird nicht von Impfungen abhängig gemacht.
- Landes- und Kommunalbeschäftigte werden bis Ende 2024 bis zu vier Stunden pro Woche bezahlt freigestellt, wenn sie Kinder- und Jugendsportgruppen betreuen.
Weniger Pflichten 1
FW 414
Mehr Rechte oder Angebote 14
- Die Bedingungen für die individuelle Förderung von Kindern werden deutlich verbessert.
- Kindern werden eine kulturelle Heimat sowie klare ethische und moralische Maßstäbe vermittelt.
- Allen Kindern wird nach dem Prinzip „Kurze Beine – kurze Wege“ eine wohnungsnahe Grundschule angeboten.
- Kinder und Jugendliche erhalten Hilfe durch multiprofessionelle Teams aus Lehrkräften, Psychologen und Schulsozialarbeitern, um Defizite auszugleichen und ihre psychische Gesundheit zu schützen.
- Die erforderliche Anzahl an qualifiziertem Betreuungs- und Lehrpersonal wird schnellstmöglich eingestellt.
- Eltern von Kindern mit Migrationshintergrund erhalten Sprachförderung.
- Schwimmunterricht wird für jedes Kind gewährleistet.
- Das Betreuungsangebot für Kinder wird deutlich verbessert.
- Frühkindliche Bildung wird gestärkt, um allen Kindern gleiche Chancen zu geben.
- Ab der Kita wird eine qualitativ hochwertige Förderinfrastruktur aufgebaut.
- Kita-Plätze werden kostenlos.
- Geschäften, die Jugendschutz und Ausweiskontrolle nicht konsequent einhalten, wird die Verkaufslizenz entzogen.
- Vereine und Jugendarbeit werden stärker unterstützt.
- Das aktive Wahlalter bei Kommunal- und Landtagswahlen wird auf 16 Jahre gesenkt.
Teils begünstigend, teils belastend 1
Bleibt wie bisher 1
Linke, Programmentwurf zur Landtagswahl 2027 1977
Mehr Geld 19
- Bildung und Verpflegung für Kinder werden kostenlos.
- Bildung ist von der Kita bis zum Masterabschluss kostenfrei.
- In allen Schulen und Kitas gibt es ein kostenloses warmes Mittagessen.
- Das Land führt eine bedarfsgerechte Kindergrundsicherung durch ergänzende Landesleistungen ein.
- In allen Schulen und Kitas gibt es ohne Antragspflicht ein kostenloses warmes Mittagessen.
- Kitas und Schulen bieten ein kostenloses Mittagessen an.
- Gegen Kinderarmut wird eine bedarfsgerechte Kindergrundsicherung eingeführt.
- Kinder erhalten kostenfreie Bildungs- und Freizeitangebote.
- In allen Kitas und Schulen gibt es ein kostenloses warmes Mittagessen.
- Alle Kinder in saarländischen Kitas erhalten ein kostenloses warmes Mittagessen.
- Kinder erhalten kostenfreien Zugang zu Sport- und Kulturangeboten.
- Kostenlose Jugendtreffs und offene Kinder- und Jugendarbeit in sozial benachteiligten Quartieren werden ausgebaut.
- Das Land fördert in armutsbetroffenen Quartieren Fahrrad-Selbsthilfewerkstätten, die Fahrräder vor allem für Kinder kostenfrei ausgeben und herrichten.
- Tickets für Kinder und Jugendliche werden bezahlbar gestaltet.
- Für Kinder und Jugendliche wird schnellstmöglich ein Nulltarif im Nahverkehr umgesetzt.
- Im Saarland werden Kinderrechtsbudgets eingeführt.
- Alle Kinder erhalten kostenfreien Zugang zu Sport, Kultur, Schullandheimen, Ferienprogrammen und gut ausgestatteten Spielplätzen.
- Der öffentliche Nahverkehr wird für Kinder und Jugendliche ticketfrei.
- Kinder und Jugendliche erhalten vorrangig ein landesweites kostenloses ÖPNV-Ticket.
Mehr Rechte oder Angebote 73
- Bildung und Verpflegung für Kinder werden kostenlos.
- Bildung ist von der Kita bis zum Masterabschluss kostenfrei.
- In allen Schulen und Kitas gibt es ein kostenloses warmes Mittagessen.
- Die Bekämpfung der Armut von Kindern und Jugendlichen wird zentraler Baustein des Landesaktionsplans gegen Armut.
- In allen Schulen und Kitas gibt es ohne Antragspflicht ein kostenloses warmes Mittagessen.
- Kostenfreie Bildungs- und Freizeitangebote für Kinder werden ausgebaut.
- Armutsbekämpfung setzt bereits in der frühen Bildung an.
- Ein flächendeckender Zugang zu frühkindlicher Förderung und Betreuungsangeboten wird sichergestellt.
- Kitas und Schulen bieten ein kostenloses Mittagessen an.
- Kinder erhalten kostenfreie Bildungs- und Freizeitangebote.
- In allen Kitas und Schulen gibt es ein kostenloses warmes Mittagessen.
- Kinder, Jugendliche und Studierende erhalten Zeit und Raum für eigene Erfahrungen und selbstbestimmtes Lernen.
- Ein flächendeckendes, wohnortnahes Kita-Angebot mit hohen Qualitätsstandards soll den Rechtsanspruch auf einen Kita-Platz verwirklichen.
- Bestehende Kitas werden ausgebaut und neue Kita-Plätze durch Neubauten und Erweiterungen geschaffen.
- Jedes Kind in einer saarländischen Kita erhält täglich ein kostenfreies, warmes Mittagessen.
- Frühkindliche Bildung soll allen Kindern unabhängig von körperlichen, geistigen oder sozialen Voraussetzungen zugänglich sein.
- In Kitas werden die Gruppen verkleinert.
- Verbindliche kindgerechte Personalschlüssel wie 1:2 für Unter-Einjährige, 1:3 für Unter-Dreijährige und 1:7,5 für über Dreijährige werden festgelegt.
- Kitas erhalten qualitativ besser ausgestattete, anregende Räume zum Spielen, Lernen und Entwickeln.
- Die Landesbildungsoffensive unterstützt Kommunen, damit in benachteiligten Stadtteilen und ländlichen Räumen verlässliche Kita-Angebote entstehen.
- Die Zusammenarbeit von Kitas, Grundschulen und weiterführenden Schulen beim Übergang wird verbindlich gestärkt.
- Für die Partizipation von Kindern in Kitas werden klare Qualitätsstandards entwickelt.
- Für Beteiligung im Kita-Alltag werden ausreichende personelle und zeitliche Ressourcen verbindlich sichergestellt.
- Alle Kinder in saarländischen Kitas erhalten ein kostenloses warmes Mittagessen.
- Ein flächendeckendes Netz wohnortnaher Kitas mit hohen Qualitätsstandards wird geschaffen.
- Der Rechtsanspruch auf einen Kita-Platz wird tatsächlich verwirklicht.
- Die Gruppen in Kitas werden verkleinert.
- Kitas werden gut ausgestattet.
- Spiel- und Entfaltungsmöglichkeiten für Kinder werden saniert und sicher gestaltet.
- Diagnostik und Förderentscheidungen werden regelmäßig überprüft und an die Entwicklung der Kinder angepasst.
- Die Entscheidung über den weiteren Bildungsweg liegt stärker bei Eltern und Kindern.
- Es gibt Programme zu Ernährung, Bewegung und mentaler Gesundheit in Schulen, Kitas und am Arbeitsplatz.
- Geschlechtergerechte Bildung sowie flächendeckend zugängliche Kitas und Ganztagsangebote werden zur Bekämpfung struktureller Benachteiligung eingesetzt.
- Auf Landesebene wird eine Beauftragtenstelle für Kinderrechte eingerichtet.
- Die Rechte von Kindern und Jugendlichen werden mit einem eigenen Artikel in der Landesverfassung verankert.
- Ombudsstellen für Kinder und Jugendliche werden dauerhaft finanziell abgesichert.
- Die Kinder- und Jugendhilfe im Saarland wird stärker und gezielter ausgebaut.
- In der Kinder- und Jugendhilfe werden ausreichend Fachkräfte mit attraktiven Arbeitsbedingungen gewonnen.
- Prävention und aufsuchende Angebote haben in der Kinder- und Jugendhilfe Vorrang.
- Kinder und Jugendliche werden verbindlich in die Gestaltung der Angebote der Jugendhilfe einbezogen.
- Kinderspielplätze werden ausgebaut und saniert.
- Kinder erhalten kostenfreien Zugang zu Sport- und Kulturangeboten.
- Schullandheime und Ferienprogramme stehen allen Kindern unabhängig von Einkommen oder Herkunft offen.
- Kostenlose Jugendtreffs und offene Kinder- und Jugendarbeit in sozial benachteiligten Quartieren werden ausgebaut.
- Mobile Angebote für Kinder und Jugendliche werden direkt in benachteiligte Quartiere gebracht.
- Das Land fördert in armutsbetroffenen Quartieren Fahrrad-Selbsthilfewerkstätten, die Fahrräder vor allem für Kinder kostenfrei ausgeben und herrichten.
- Kinder und Jugendliche erhalten verbindliche Mitbestimmungsrechte in kommunalen Gremien.
- Das Wahlalter bei Kommunal- und Landtagswahlen wird auf 16 Jahre gesenkt.
- Für Kinder und Jugendliche werden gut erreichbare Anlaufstellen telefonisch, online und vor Ort geschaffen.
- Kindgerechte Verfahren stellen sicher, dass Kinder angehört, Entscheidungen verständlich erklärt und Fristen eingehalten werden.
- Die Versorgung von Kindern und Jugendlichen wird auch ohne Krankenversicherung garantiert.
- Für Kinder und Jugendliche wird schnellstmöglich ein Nulltarif im Nahverkehr umgesetzt.
- Zuständigkeiten und Fristen für Angebote für Kinder werden verbindlich geregelt.
- Mittel für Angebote für Kinder werden bedarfsgerecht verteilt.
- Informationen und Angebote für Kinder und Jugendliche werden einfach, verständlich, mehrsprachig und inklusiv zugänglich gemacht.
- Auf Landesebene wird eine beauftragte Person für Kinderrechte eingesetzt.
- Kinderrechte werden in der Landesverfassung verankert.
- Alle Kinder erhalten kostenfreien Zugang zu Sport, Kultur, Schullandheimen, Ferienprogrammen und gut ausgestatteten Spielplätzen.
- Jugendräte und Jugendforen werden eingerichtet.
- Das Wahlalter wird auf 16 Jahre gesenkt.
- Der öffentliche Nahverkehr wird für Kinder und Jugendliche ticketfrei.
- Für Kinder und Jugendliche gibt es niedrigschwellige Beratung.
- Verfahren, die Kinder betreffen, werden kindgerecht gestaltet.
- Für Kinder und Jugendliche gibt es leicht zugängliche digitale Angebote.
- Kleinere Lerngruppen und bessere individuelle Unterstützung werden geschaffen.
- Eltern und Kinder entscheiden selbst über die passende Bildungsform.
- Kinder und Jugendliche erhalten vorrangig ein landesweites kostenloses ÖPNV-Ticket.
- Kunst und Kultur in Kitas und Schulen werden stark gefördert.
- Der Frauen- und Mädchenfußball soll gezielt ausgebaut werden.
- Im Frauen- und Mädchenfußball sollen gleiche Trainings- und Spielbedingungen geschaffen werden.
- Neben dem Fußball soll eine vielfältige Sportlandschaft mit Wahlmöglichkeiten für Kinder und Jugendliche gefördert werden.
- Der Breitensport soll gestärkt und inklusive Bewegungsangebote für Kinder, Jugendliche, Senioren und Menschen mit Behinderungen sollen ausgebaut werden.
- Plattformbetreiber sollen stärker zum Schutz von Nutzern, zu Jugendschutz, transparenter Moderation und wirksamen Beschwerdestrukturen verpflichtet werden.
Weniger Pflichten 1
Teils begünstigend, teils belastend 1
Bleibt wie bisher 2
Ohne klare Richtung 6
- Jedes Kind im Saarland hat unabhängig vom Wohnort die gleichen Bildungsmöglichkeiten.
- Schulen sollen Lernorte sein, an denen sich Kinder und Jugendliche frei und unabhängig entwickeln können.
- Der Weltkindertag wird nach dem Vorbild Thüringens als gesetzlicher Feiertag eingeführt.
- Auch Kinder in Unterkünften können ihre Ziele problemlos erreichen.
- Kinder, Jugendliche, Seniorinnen und Senioren sowie Menschen mit Behinderungen sollen im Sport gezielt gefördert werden.
- Der Frauen- und Mädchenfußball soll gestärkt werden.
Mehr Pflichten 1
Vorläufige Auswertung. Wie das entsteht