Kinder und Jugendliche
Personen: was die Programme zur Landtagswahl in Brandenburg und der Koalitionsvertrag für diese Gruppe fordern, zum Aufklappen nach Art der Wirkung.
Rechts in Rot die Zahl der Forderungen, die die Gruppe belasten, in Grau die teils, teils oder ohne klare Richtung, in Grün die, die sie begünstigen. Alle Zielgruppen in Brandenburg
Klicken Sie auf eine Partei, um ihre Forderungen zu sehen.
Ohne Einzug ins Parlament
SPD 58
Mehr Rechte oder Angebote 8
- Die Betreuungsqualität in Krippe, Kindergarten und Hort wird weiter verbessert.
- Die Programme zur Sprachbildung in Kitas werden fortgesetzt und weiterentwickelt.
- Kinder mit besonderen Förderbedarfen sollen unkompliziert eine Kita besuchen können.
- Die Kinder- und Jugendbeteiligung wird weiter gestärkt.
- Interessenvertretungen von Kindern und Jugendlichen sollen Rede- und Antragsrecht in kommunalen Parlamenten erhalten.
- Die psychotherapeutische Versorgung, besonders von Kindern und Jugendlichen, wird verbessert.
- Jedes Kind soll Zugang zu kultureller Bildung auch außerhalb der Schule haben.
- Das Projekt „Klasse Musik“ wird ausgebaut.
Bleibt wie bisher 3
AfD 5318
Mehr Rechte oder Angebote 17
- Die Adoption wird erleichtert und gefördert.
- Jeder Form von Kinderfeindlichkeit wird entgegengetreten.
- Kinder haben ein Recht auf beide Elternteile.
- Getrenntlebende Eltern werden umfassend unterstützt und beraten.
- Der Erziehermangel soll bekämpft werden.
- In der Kinderbetreuung soll eine regionale, gesunde und heimatverbundene Küche angeboten werden.
- In Krippen und Kindergärten wird hohe Qualität, insbesondere durch einen angemessenen Betreuungsschlüssel, gewährleistet.
- Der Besuch staatlicher Kinderkrippen einschließlich Tagesverpflegung wird beitragsfrei.
- Flexible Öffnungszeiten und innovative Betreuungsmodelle für die Zeit nach dem Hort werden eingeführt.
- Präventionsprogramme, Breitensportförderung und Angebote in Kindergärten und Schulen sollen junge Menschen für eine gesundheitsbewusste Lebensführung sensibilisieren.
- Die Gesundheitserziehung soll Alkohol, Zigaretten und Drogen bei Kindern und Jugendlichen vorrangig gegenüber Ernährungsfragen behandeln.
- Einer zunehmenden Islamisierung, etwa durch religiös motivierte Bekleidungsregeln, fundamentalistische Moscheen, religiöse Beschneidung und Schächten, wird Einhalt geboten.
- Der Ruf der staatlichen Schule wird durch neue Ideen im Schulalltag aufgewertet.
- Die letzten beiden Kindergartenjahre werden als Vorschule mit verbindlichem Bildungsplan und einheitlichen Standards gestaltet.
- Die Anschaffung mobiler Lehrschwimmbecken für Schulen wird geprüft.
- Ein Förderprogramm zur Senkung der Nichtschwimmerquote bei Kindern wird aufgelegt.
- Alle Hochschulen des Landes bieten geeignete Kinderbetreuung an.
Weniger Pflichten 1
Bleibt wie bisher 2
Ohne klare Richtung 1
Weniger Rechte oder Angebote 5
- Themen der sexuellen Frühaufklärung und Minderheitenfragen sollen in Kindergärten keinen Platz haben.
- Das Geburtsortprinzip wird aus dem Staatsangehörigkeitsgesetz gestrichen und das Abstammungsprinzip wieder eingeführt.
- Die Sexualpädagogik der Vielfalt wird an Kindergärten und Schulen verboten.
- Kuschelecken und Körpererkundungsräume in Kindergärten, Schulen und Horten werden abgeschafft.
- Kindergärten, Vor- und Grundschulen bis Klasse 6 werden digitalfreie Räume.
BSW 437
Mehr Rechte oder Angebote 7
- Die Kinder- und Jugendarbeit soll verlässlich, langfristig und bedarfsgerecht finanziert werden.
- Kindern und Jugendlichen wird die Anreise zu Theater-, Konzert- und Museumsbesuchen ermöglicht.
- Frühkindliche Betreuung und Bildung soll landesweit bedarfsdeckend angeboten werden.
- Sinkende Kinderzahlen sollen zur Verbesserung des Betreuungsschlüssels in Kitas genutzt werden.
- Bildung einschließlich frühkindlicher Bildung soll kostenfrei angeboten werden.
- Das Mittagessen in Kitas, Horten und Grundschulen soll kostenfrei werden.
- Kinder- und Jugendclubs sowie Familien- und Begegnungszentren sollen vor allem in ländlichen Gegenden und kleineren Städten langfristig gefördert werden.
Bleibt wie bisher 2
Ohne klare Richtung 1
Mehr Pflichten 4
- Für alle Kinder ab drei Jahren werden verpflichtende Deutsch-Tests eingeführt.
- Werden bei einem Deutsch-Test Defizite festgestellt, wird der Kitabesuch verpflichtend.
- Für Kinder ab drei Jahren sollen verpflichtende Sprachtests eingeführt werden.
- Bei Sprachdefiziten soll ein verpflichtender Kitabesuch angeordnet werden können.
CDU 2417
Mehr Rechte oder Angebote 16
- An allen Gerichtsstandorten gibt es kindgerechte Zeugenbetreuungszimmer.
- Kontrollen richten sich streng nach Jugend- und Spielerschutz.
- Die Bildungs- und Betreuungsqualität wird gestärkt.
- Ein besserer Personalschlüssel wird angestrebt.
- Die Kita entwickelt für die letzten beiden Kitajahre ein Bildungscurriculum mit Bausteinen aus geprüften Trainings- und Förderprogrammen zur mathematischen Frühbildung und zur Sprache.
- Das Landesprogramm Sprach-Kitas wird fortgesetzt, damit das Fachwissen für die Sprachentwicklung von Kitakindern vorhanden ist.
- Pädagogische Bewegungsangebote werden stärker umgesetzt.
- Kein Kind wird mit fünf Jahren gegen den Willen der Eltern eingeschult.
- In der Planung von Kita- und Schulbau werden Ganztagsbedarfe mitberücksichtigt.
- Familienpolitik umfasst gute Kinderbetreuung.
- Das Netzwerk Gesunde Kinder wird auf Kinder bis zum sechsten Lebensjahr ausgeweitet.
- Die Jugendarbeit des Landesanglerverbandes wird aktiv unterstützt.
- Die frühkindliche Bewegungsförderung wird ausgebaut.
- Schwimmbäder werden besser erreichbar gemacht.
- Kommunen und Vereine erhalten ein Förderprogramm, damit Kinder schwimmen lernen.
- Das Witaj-Konzept zur Förderung der sorbischen Sprache in Kindergärten und Schulen wird fortgeführt und gestärkt.
Weniger Pflichten 1
Ohne klare Richtung 4
- Moderne und geschützte Spielorte dienen dem Jugend- und Spielerschutz am besten.
- Neben intakten Familien braucht es Wachsamkeit und eine Kultur des Hinsehens bei allen, die mit Kindern und Jugendlichen zu tun haben.
- Ein besonderer Fokus liegt auf dem Kinder- und Jugendsport.
- Jedes Kind soll schwimmen lernen.
Grüne 839
Mehr Geld 2
Mehr Rechte oder Angebote 36
- Es werden neue Fachkräfte ausgebildet, um Engpässe in der Wirtschaft und in der Bildung zu verhindern.
- Das Essensangebot in Kitas, Schulen und anderen öffentlichen Einrichtungen wird ökologischer und regionaler gestaltet.
- Bei jedem neuen oder zu sanierenden Lernort gibt es zunächst eine moderierte Workshop- und Planungsphase unter Beteiligung von Eltern, Kindern und Pädagogen.
- Besonders armutsbetroffene Gruppen wie Kinder, Familien, Alleinerziehende, Studierende, Senior*innen und pflegende Menschen sollen mit gezielten Hilfsangeboten unterstützt werden.
- Alle bestehenden Förderprogramme für armutsgefährdete Kinder und Jugendliche sollen erhalten und ausgebaut werden.
- Kitas und Schulen mit vielen armutsgefährdeten Kindern sollen besondere Unterstützung durch Sozialarbeiter*innen und Therapeut*innen erhalten.
- Es soll ein starkes Kinder- und Jugendgesetz geben.
- Kinder und Jugendliche sollen in allen sie betreffenden Bereichen maßgeblich beteiligt werden.
- Ein eigenständiges Kinder- und Jugendrechtemonitoring zur Evaluierung der UN-Kinderrechtskonvention in Brandenburg soll eingeführt werden.
- Kinder und Jugendliche sollen künftig auch bei weiteren Gesetzesvorhaben mitreden können.
- Für weitere Aufgabenbereiche der Kinder- und Jugendhilfe sollen Ombudsstellen eingerichtet werden.
- Das Wahlalter für Landtags- und Kommunalwahlen soll auf 14 Jahre gesenkt werden.
- Selbstverwaltete Jugendtreffpunkte vor Ort sollen erhalten und ausgebaut werden.
- In Kooperation mit Sportvereinen sollen weitere vom Land geförderte Aktionsprogramme für Kinder und Jugendliche geschaffen werden.
- Kinder und Jugendliche sollen möglichst früh eingebunden werden und mitentscheiden können.
- In Kitas sollen Demokratiebildung und Beteiligungsformate wie Kita-Räte, Kinderkonferenzen oder Beschwerdeverfahren verankert werden.
- Ein Landesförderprogramm für ausreichende Kita- und Schulplätze soll entwickelt werden.
- Die Kommunalen Investitionsprogramme Kita und Schule sollen einen Schwerpunkt auf Plätze für geflüchtete Kinder und Jugendliche legen.
- Besonders schutzbedürftige Menschen wie unbegleitete Minderjährige, Schwangere, Menschen mit Behinderung und queere Personen sollen in kommunalen Willkommenszentren Unterstützung finden.
- Kitas und Schulen bereiten Kinder und Jugendliche besser auf die Zukunft vor, fördern sie nach ihren Fähigkeiten und ermöglichen selbstbestimmte Entwicklung.
- Empathie, gegenseitige Wertschätzung und Zusammenarbeit werden in Kitas und Schulen gefördert.
- Einrichtungen, in denen Kinder zuerst Deutsch lernen, Schüler*innen mit Behinderungen lernen oder Familien besondere Hilfen brauchen, werden besonders unterstützt.
- Kitas und Schulen in benachteiligten Lagen erhalten mehr Geld.
- Jedes Kind erhält mehr individuelle Förderung.
- Kitas bieten hochwertiges Essen.
- Die Betreuung von Kindern unter drei Jahren in der Kindertagespflege wird gestärkt.
- In Kitas wird ein Pädagog*innen-Kind-Verhältnis von 1:3 für Kinder unter drei Jahren und 1:7 für ältere Kinder ermöglicht.
- Die Personalschlüssel in Kitas und Horten werden weiter verbessert.
- Hortkinder werden beitragsfrei gestellt, um einen echten Ganztag zu ermöglichen.
- Für Kitas, Horte und Tagespflege werden verbindliche Maßnahmen zur Qualitätsentwicklung eingeführt.
- Mehr multiprofessionelle Teams kommen an Brandenburgs Kitas und Schulen.
- Kita- und Schulsozialarbeit werden fortgeführt und ausgebaut.
- Jedes Kind wird so gefördert, dass es seine Potenziale bestmöglich entfalten kann.
- Pilotprojekte für das frühe Lernen von Polnisch, Sorbisch und Niederdeutsch werden mit zusätzlichen Mitteln gefördert.
- Pilotprojekte für weitere mehrsprachige Kitas und Grundschulen werden gefördert.
- Die Kinderbetreuung im Land wird weiter ausgebaut.
Weniger Pflichten 1
Bleibt wie bisher 3
Ohne klare Richtung 5
- Kinder und junge Menschen sollen in zeitgemäßen, baukulturell hochwertigen Räumen lernen.
- Brandenburg soll Vorreiter bei der Umsetzung der Kinderrechte werden.
- Eine Debatte über eine weitere Senkung des Wahlalters soll angestoßen werden.
- Die offene Jugendarbeit wird unterstützt.
- Frauen und ihre Kinder sollen gewaltfrei leben können.
Linke 17
Mehr Geld 1
Mehr Rechte oder Angebote 6
- Es gibt wohnortnahe Kitas und Schulen mit Ganztagsbetreuung.
- Für die Kinder gibt es genügend Kitas und gute Schulen.
- Kinder erhalten wenigstens einmal am Tag ein warmes Essen.
- Bildung und Betreuung für Kinder sind beitragsfrei.
- Ein neues Kitagesetz schreibt eine gute Personalbemessung nach einem Bildungsschlüssel vor.
- Ein neues Kitagesetz schreibt landeseinheitliche Qualitätsstandards vor.
Ohne klare Richtung 1
FW 314
Mehr Rechte oder Angebote 14
- Eine beitragsfreie Kita gilt als Schlüssel für Bildungschancen und die Vereinbarkeit von Beruf und Familie.
- Es werden mehr Kita- und Hortplätze geschaffen.
- Die Kindertagespflege wird ausgebaut, um den Eltern echte Wahlfreiheit zu garantieren.
- Kinder und Jugendliche erhalten einen kostenfreien oder kostengünstigen Zugang zu Sport- und Freizeiteinrichtungen.
- Es werden mehr bezahlbare individuelle Betreuungsmöglichkeiten geschaffen, deren Kosten sich an der Leistungsfähigkeit der Eltern orientieren.
- Kinderbetreuung am Arbeitsort wird gefördert.
- Eltern erhalten qualifizierte und verlässliche Kinderbetreuung in Kitas und bei Tagesmüttern.
- Kinder und Jugendliche werden zu gesundheitlich und ökologisch bewusstem Konsum angeleitet.
- Naturverbundenheit wird vom Kindergarten bis in die Schule mit regional unterschiedlichen Schwerpunkten gefördert.
- Die Erziehung im Kindergarten und Vorschulalter wird so gestaltet, dass Erfahrungen im Spiel zu neuen Kenntnissen und Fähigkeiten führen.
- Zahnärztliche Früherkennungsuntersuchungen für Kinder werden ausgebaut.
- Gruppenprophylaktische Maßnahmen in Kitas und Grundschulen werden ausgebaut.
- Mehr Beratungsangebote sensibilisieren Eltern für Ursachen und Folgen frühkindlicher Karies.
- Projekte zur Verbesserung von Prävention, Diagnostik und Behandlung bei Kindern und Jugendlichen werden etabliert.
FDP 525
Mehr Geld 2
Mehr Rechte oder Angebote 24
- In der frühkindlichen Bildung wird eine Qualitätsoffensive gestartet.
- Alle Betreuungsansprüche in der frühkindlichen Bildung werden vollständig erfüllt.
- Der Betreuungsschlüssel in Kindertagesstätten wird verbessert.
- Die Medienkompetenz in der frühkindlichen Bildung wird gestärkt.
- Die Schaffung neuer Kita-Plätze wird beschleunigt.
- Die Kommunen erhalten die für neue Kita-Plätze erforderlichen Mittel.
- Kinder ohne ausreichende Deutschkenntnisse zum Zeitpunkt der Einschulung werden gezielt gefördert.
- Ein Maßnahmenpaket zur frühkindlichen MINT-Bildung mit Profilbildungen, Projekttagen und Zusammenarbeit mit Externen wird aufgelegt.
- Es werden mehr bilinguale Kita-Plätze geschaffen.
- Kinder werden mit ihren unterschiedlichen Begabungen möglichst individuell gefördert.
- Alle Kinder und Jugendlichen erhalten Zugang zu gesunder und ausgewogener Ernährung.
- Für die Verpflegung in Kitas und Schulen gelten höhere Standards nach den Empfehlungen der Deutschen Gesellschaft für Ernährung.
- Hochbegabte Kinder werden gezielt und verstärkt gefördert.
- Kinder, Jugendliche und Schulklassen erhalten freien Eintritt in Museen und weitere kulturelle Bildungsangebote.
- In Kitas und Schulen wird früh Wissen über Ernährung und Landwirtschaft vermittelt.
- Kinder sollen von klein auf zu mündigen Verbrauchern erzogen werden.
- Jugendliche werden vor Drogen geschützt, und dies wird besser mit Präventions- und Hilfsmaßnahmen verknüpft.
- Cannabis wird in lizenzierten Geschäften verkauft, um Qualität und Jugendschutz zu sichern.
- Jedes Kind soll schwimmen können; der Rückstand aus der Corona-Pandemie wird aufgeholt.
- Absolute Besuchsverbote, Ausgangssperren und der Entzug sozialer Kontakte für Kinder werden abgelehnt.
- Kita, Hort und Ganztagsschule erhalten erweiterte Öffnungszeiten.
- Betreuungsangebote für Kinder sollen erschwinglich und hochwertig sein.
- Für junge Migranten wird ein vorbereitendes Jahr vor dem ersten Schuljahr eingeführt.
- Die Kapazitäten der Kinderbetreuung werden durch neue Einrichtungen oder Kooperationen deutlich ausgeweitet.
Weniger Pflichten 1
Teils begünstigend, teils belastend 1
Ohne klare Richtung 4
- Jedes Kind und jeder Jugendliche soll zur individuell bestmöglichen Bildung geführt werden.
- Die Qualität der Kinderbetreuung hat Vorrang vor der Beitragsfreiheit.
- Ein inklusives Bildungssystem soll jedem Kind faire Bildungschancen bieten.
- Ein selbstbestimmtes Leben wird bereits im Kindesalter ermöglicht.
Koalitionsvertrag 137
Mehr Rechte oder Angebote 7
- Der Datenaustausch zwischen Kita, Schule und Hort zur pädagogischen Förderung wird ermöglicht.
- Die Sprachstandserhebung wird konsequent an Fördermaßnahmen für Kinder mit festgestelltem Förderbedarf gekoppelt.
- Allen Kindern und Jugendlichen wird bestmögliche Förderung durch Angebote für Inklusion, Deutsch als Zweitsprache und Begabtenförderung ermöglicht.
- Die Netzwerke „Frühe Hilfen“ und „Gesunde Kinder“ werden unterstützt und weiterentwickelt.
- Regelmäßige Bewegung von Kindern und Jugendlichen wird durch Projekte wie „Kinder in Bewegung“ und „Kita in Bewegung“ gefördert.
- Minderjährige erhalten nach Änderung des Bundesgesetzes psychosoziale Prozessbegleitung auch ohne Antrag.
- Der Öffentliche Gesundheitsdienst legt einen Schwerpunkt auf Kinder- und Jugendgesundheit sowie sozial benachteiligte Gruppen.
Weniger Pflichten 1
Bleibt wie bisher 2
Ohne klare Richtung 1
Vorläufige Auswertung. Wie das entsteht