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Kinder und Jugendliche

Personen: was die Programme zur Landtagswahl in Brandenburg und der Koalitionsvertrag für diese Gruppe fordern, zum Aufklappen nach Art der Wirkung.

Rechts in Rot die Zahl der Forderungen, die die Gruppe belasten, in Grau die teils, teils oder ohne klare Richtung, in Grün die, die sie begünstigen. Alle Zielgruppen in Brandenburg

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Ohne Einzug ins Parlament

Zahl der Forderungen, die die Gruppe belasten oder begünstigen. Die Programme sind unterschiedlich lang; den Anteil am Programm zeigt der Balken beim Darüberfahren. Auf ein Programm klicken, um seine Forderungen zu sehen.
SPD ​58
AfD 5318
Mehr Rechte oder Angebote 17
  1. Die Adoption wird erleichtert und gefördert.
  2. Jeder Form von Kinderfeindlichkeit wird entgegengetreten.
  3. Kinder haben ein Recht auf beide Elternteile.
  4. Getrenntlebende Eltern werden umfassend unterstützt und beraten.
  5. Der Erziehermangel soll bekämpft werden.
  6. In der Kinderbetreuung soll eine regionale, gesunde und heimatverbundene Küche angeboten werden.
  7. In Krippen und Kindergärten wird hohe Qualität, insbesondere durch einen angemessenen Betreuungsschlüssel, gewährleistet.
  8. Der Besuch staatlicher Kinderkrippen einschließlich Tagesverpflegung wird beitragsfrei.
  9. Flexible Öffnungszeiten und innovative Betreuungsmodelle für die Zeit nach dem Hort werden eingeführt.
  10. Präventionsprogramme, Breitensportförderung und Angebote in Kindergärten und Schulen sollen junge Menschen für eine gesundheitsbewusste Lebensführung sensibilisieren.
  11. Die Gesundheitserziehung soll Alkohol, Zigaretten und Drogen bei Kindern und Jugendlichen vorrangig gegenüber Ernährungsfragen behandeln.
  12. Einer zunehmenden Islamisierung, etwa durch religiös motivierte Bekleidungsregeln, fundamentalistische Moscheen, religiöse Beschneidung und Schächten, wird Einhalt geboten.
  13. Der Ruf der staatlichen Schule wird durch neue Ideen im Schulalltag aufgewertet.
  14. Die letzten beiden Kindergartenjahre werden als Vorschule mit verbindlichem Bildungsplan und einheitlichen Standards gestaltet.
  15. Die Anschaffung mobiler Lehrschwimmbecken für Schulen wird geprüft.
  16. Ein Förderprogramm zur Senkung der Nichtschwimmerquote bei Kindern wird aufgelegt.
  17. Alle Hochschulen des Landes bieten geeignete Kinderbetreuung an.
Weniger Pflichten 1
Bleibt wie bisher 2
Ohne klare Richtung 1
Weniger Rechte oder Angebote 5
BSW 437
CDU 2417
Mehr Geld 1
Mehr Rechte oder Angebote 16
Weniger Pflichten 1
Ohne klare Richtung 4
Mehr Pflichten 2
Grüne ​839
Mehr Geld 2
Mehr Rechte oder Angebote 36
  1. Es werden neue Fachkräfte ausgebildet, um Engpässe in der Wirtschaft und in der Bildung zu verhindern.
  2. Das Essensangebot in Kitas, Schulen und anderen öffentlichen Einrichtungen wird ökologischer und regionaler gestaltet.
  3. Bei jedem neuen oder zu sanierenden Lernort gibt es zunächst eine moderierte Workshop- und Planungsphase unter Beteiligung von Eltern, Kindern und Pädagogen.
  4. Besonders armutsbetroffene Gruppen wie Kinder, Familien, Alleinerziehende, Studierende, Senior*innen und pflegende Menschen sollen mit gezielten Hilfsangeboten unterstützt werden.
  5. Alle bestehenden Förderprogramme für armutsgefährdete Kinder und Jugendliche sollen erhalten und ausgebaut werden.
  6. Kitas und Schulen mit vielen armutsgefährdeten Kindern sollen besondere Unterstützung durch Sozialarbeiter*innen und Therapeut*innen erhalten.
  7. Es soll ein starkes Kinder- und Jugendgesetz geben.
  8. Kinder und Jugendliche sollen in allen sie betreffenden Bereichen maßgeblich beteiligt werden.
  9. Ein eigenständiges Kinder- und Jugendrechtemonitoring zur Evaluierung der UN-Kinderrechtskonvention in Brandenburg soll eingeführt werden.
  10. Kinder und Jugendliche sollen künftig auch bei weiteren Gesetzesvorhaben mitreden können.
  11. Für weitere Aufgabenbereiche der Kinder- und Jugendhilfe sollen Ombudsstellen eingerichtet werden.
  12. Das Wahlalter für Landtags- und Kommunalwahlen soll auf 14 Jahre gesenkt werden.
  13. Selbstverwaltete Jugendtreffpunkte vor Ort sollen erhalten und ausgebaut werden.
  14. In Kooperation mit Sportvereinen sollen weitere vom Land geförderte Aktionsprogramme für Kinder und Jugendliche geschaffen werden.
  15. Kinder und Jugendliche sollen möglichst früh eingebunden werden und mitentscheiden können.
  16. In Kitas sollen Demokratiebildung und Beteiligungsformate wie Kita-Räte, Kinderkonferenzen oder Beschwerdeverfahren verankert werden.
  17. Ein Landesförderprogramm für ausreichende Kita- und Schulplätze soll entwickelt werden.
  18. Die Kommunalen Investitionsprogramme Kita und Schule sollen einen Schwerpunkt auf Plätze für geflüchtete Kinder und Jugendliche legen.
  19. Besonders schutzbedürftige Menschen wie unbegleitete Minderjährige, Schwangere, Menschen mit Behinderung und queere Personen sollen in kommunalen Willkommenszentren Unterstützung finden.
  20. Kitas und Schulen bereiten Kinder und Jugendliche besser auf die Zukunft vor, fördern sie nach ihren Fähigkeiten und ermöglichen selbstbestimmte Entwicklung.
  21. Empathie, gegenseitige Wertschätzung und Zusammenarbeit werden in Kitas und Schulen gefördert.
  22. Einrichtungen, in denen Kinder zuerst Deutsch lernen, Schüler*innen mit Behinderungen lernen oder Familien besondere Hilfen brauchen, werden besonders unterstützt.
  23. Kitas und Schulen in benachteiligten Lagen erhalten mehr Geld.
  24. Jedes Kind erhält mehr individuelle Förderung.
  25. Kitas bieten hochwertiges Essen.
  26. Die Betreuung von Kindern unter drei Jahren in der Kindertagespflege wird gestärkt.
  27. In Kitas wird ein Pädagog*innen-Kind-Verhältnis von 1:3 für Kinder unter drei Jahren und 1:7 für ältere Kinder ermöglicht.
  28. Die Personalschlüssel in Kitas und Horten werden weiter verbessert.
  29. Hortkinder werden beitragsfrei gestellt, um einen echten Ganztag zu ermöglichen.
  30. Für Kitas, Horte und Tagespflege werden verbindliche Maßnahmen zur Qualitätsentwicklung eingeführt.
  31. Mehr multiprofessionelle Teams kommen an Brandenburgs Kitas und Schulen.
  32. Kita- und Schulsozialarbeit werden fortgeführt und ausgebaut.
  33. Jedes Kind wird so gefördert, dass es seine Potenziale bestmöglich entfalten kann.
  34. Pilotprojekte für das frühe Lernen von Polnisch, Sorbisch und Niederdeutsch werden mit zusätzlichen Mitteln gefördert.
  35. Pilotprojekte für weitere mehrsprachige Kitas und Grundschulen werden gefördert.
  36. Die Kinderbetreuung im Land wird weiter ausgebaut.
Weniger Pflichten 1
Bleibt wie bisher 3
Ohne klare Richtung 5
Linke ​17
FW ​314
Mehr Geld 1
Mehr Rechte oder Angebote 14
Ohne klare Richtung 3
FDP ​525
Mehr Geld 2
Mehr Rechte oder Angebote 24
  1. In der frühkindlichen Bildung wird eine Qualitätsoffensive gestartet.
  2. Alle Betreuungsansprüche in der frühkindlichen Bildung werden vollständig erfüllt.
  3. Der Betreuungsschlüssel in Kindertagesstätten wird verbessert.
  4. Die Medienkompetenz in der frühkindlichen Bildung wird gestärkt.
  5. Die Schaffung neuer Kita-Plätze wird beschleunigt.
  6. Die Kommunen erhalten die für neue Kita-Plätze erforderlichen Mittel.
  7. Kinder ohne ausreichende Deutschkenntnisse zum Zeitpunkt der Einschulung werden gezielt gefördert.
  8. Ein Maßnahmenpaket zur frühkindlichen MINT-Bildung mit Profilbildungen, Projekttagen und Zusammenarbeit mit Externen wird aufgelegt.
  9. Es werden mehr bilinguale Kita-Plätze geschaffen.
  10. Kinder werden mit ihren unterschiedlichen Begabungen möglichst individuell gefördert.
  11. Alle Kinder und Jugendlichen erhalten Zugang zu gesunder und ausgewogener Ernährung.
  12. Für die Verpflegung in Kitas und Schulen gelten höhere Standards nach den Empfehlungen der Deutschen Gesellschaft für Ernährung.
  13. Hochbegabte Kinder werden gezielt und verstärkt gefördert.
  14. Kinder, Jugendliche und Schulklassen erhalten freien Eintritt in Museen und weitere kulturelle Bildungsangebote.
  15. In Kitas und Schulen wird früh Wissen über Ernährung und Landwirtschaft vermittelt.
  16. Kinder sollen von klein auf zu mündigen Verbrauchern erzogen werden.
  17. Jugendliche werden vor Drogen geschützt, und dies wird besser mit Präventions- und Hilfsmaßnahmen verknüpft.
  18. Cannabis wird in lizenzierten Geschäften verkauft, um Qualität und Jugendschutz zu sichern.
  19. Jedes Kind soll schwimmen können; der Rückstand aus der Corona-Pandemie wird aufgeholt.
  20. Absolute Besuchsverbote, Ausgangssperren und der Entzug sozialer Kontakte für Kinder werden abgelehnt.
  21. Kita, Hort und Ganztagsschule erhalten erweiterte Öffnungszeiten.
  22. Betreuungsangebote für Kinder sollen erschwinglich und hochwertig sein.
  23. Für junge Migranten wird ein vorbereitendes Jahr vor dem ersten Schuljahr eingeführt.
  24. Die Kapazitäten der Kinderbetreuung werden durch neue Einrichtungen oder Kooperationen deutlich ausgeweitet.
Weniger Pflichten 1
Teils begünstigend, teils belastend 1
Ohne klare Richtung 4
Koalitionsvertrag 137

Vorläufige Auswertung. Wie das entsteht

KI-Hinweis

Die Inhalte dieser Seite sind mit KI erstellt und können Ungenauigkeiten und Fehler enthalten. Maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Stand der Daten: . Wie KI hier arbeitet · Zur Methode

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