FDP · Wahlprogramm zur Landtagswahl Rheinland-Pfalz 2026
Forderungen zu Bildung, Wissenschaft und Forschung
Landtagswahl Rheinland-Pfalz 2026 · beschlossen 22.11.2025 · Original
Das Programm enthält 328 von 1.869 Forderungen zu „Bildung, Wissenschaft und Forschung“.
- 328Forderungen zum Politikfeld
- 18 %des Programms
- 161Seiten im Original
- 2026Wahljahr
Keine Treffer.
Bildung, Wissenschaft und Forschung 328
Bildungsangebote sollen kostenfrei sein.
Wortlaut im Programm
Deshalb streben wir kostenfreie Bildungsangebote an. Link zum Original
Kinder und Jugendliche sollen sich nach ihren individuellen Talenten und unabhängig von ihrer Herkunft zu eigenständigen Persönlichkeiten entwickeln können.
Wortlaut im Programm
Ziel muss es sein, unseren Kindern und Jugendlichen die Entwicklung zu mutigen, eigenständigen und selbstverantwortlich handelnden Persönlichkeiten zu ermöglichen. Hierbei stehen die individuellen Talente und nicht die Herkunft im Vordergrund. Link zum Original
Freiheitlich-demokratische Grundwerte sollen in der Bildung positiv vermittelt werden.
Wortlaut im Programm
Wir setzen auf eine positive Vermittlung freiheitlich-demokratischer Grundwerte: Freiheit, Menschenrechte, Rechtsstaatlichkeit und Pluralismus sind die Grundlage unseres friedlichen Zusammenlebens. Link zum Original
Die Bildung soll leistungsorientiert sein.
Wortlaut im Programm
Wir bekennen uns zur leistungsorientierten Bildung. Link zum Original
Die Sprachförderung in Deutsch für Kinder und Jugendliche wird verstärkt.
Wortlaut im Programm
1. Stärkere Sprachförderung in Deutsch für Kinder und Jugendliche Link zum Original
Das gegliederte Schulsystem und die Förderschule bleiben erhalten.
Wortlaut im Programm
2. Erhalt des gegliederten Schulsystems und der Förderschule Link zum Original
Künstliche Intelligenz wird selbstverständlich in einen modernen Unterricht integriert.
Wortlaut im Programm
3. Moderner Unterricht mit der natürlichen Integration von Künstlicher Intelligenz (KI) Link zum Original
Schulen erhalten mehr Mitsprache- und Gestaltungsfreiraum.
Wortlaut im Programm
4. Mehr Mitsprache- und Gestaltungsfreiraum der Schulen Link zum Original
Berufliche und akademische Bildung werden als gleichwertig behandelt.
Wortlaut im Programm
5. Gleichwertigkeit beruflicher und akademischer Bildung Link zum Original
Die frühkindliche Bildung der Kleinsten wird besonders gefördert.
Wortlaut im Programm
Deswegen wollen wir Freie Demokraten ganz besonders die Kleinsten fördern. Link zum Original
Kinder erhalten qualifizierte Bildungsangebote, die ihre natürliche Neugier unterstützen.
Wortlaut im Programm
Kinder sind neugierig und wissbegierig, sie erkunden auf natürlichem Wege ihre Welt. Diese Neigung wollen wir unterstützen, indem wir ihnen dazu qualifizierte Bildungsangebote machen. Link zum Original
Jedes Kind soll eine individuell passende Förderung erhalten.
Wortlaut im Programm
Ziel ist eine individuell passende Förderung für jedes Kind. Link zum Original
Familien sollen verlässliche und vielfältige Betreuungsangebote passend zu ihrer Lebenssituation zur Verfügung stehen.
Wortlaut im Programm
Für die Familien müssen verlässliche und vielfältige Betreuungsangebote zur Verfügung stehen, die es ermöglichen, für die individuelle Familiensituation und Lebensplanung Betreuung zu erhalten. Link zum Original
Die Verlässlichkeit der Kinderbetreuung wird abgesichert.
Wortlaut im Programm
Die Verlässlichkeit der Betreuung möchten wir absichern. Link zum Original
Die private Kindertagespflege gilt als wichtige Alternative und Ergänzung zu öffentlichen Kindertagesstätten.
Wortlaut im Programm
Die private Kindertagespflege sehen wir als wichtige Alternative und Ergänzung zu Angeboten von Kindertagesstätten in öffentlich-rechtlicher Trägerschaft. Link zum Original
Betreuungsangebote in privater oder freier Trägerschaft erhalten mehr Unterstützung.
Wortlaut im Programm
Betreuungsangebote in privater oder freier Trägerschaft brauchen mehr Unterstützung. Link zum Original
Ein Landesstartchancenprogramm für die frühkindliche Bildung finanziert Maßnahmen wie Sprachförderung, bilingualen Unterricht oder Sport.
Wortlaut im Programm
ein Landesstartchancenprogramm aufsetzen, das die frühkindliche Bildung in den Fokus nimmt, um die notwendigen Maßnahmen oder Projekte, z. B. Sprachförderung, bilingualen Unterricht oder sportliche Aktivitäten, zu finanzieren. Link zum Original
Freiwillige, flächendeckende frühe Hilfsangebote für Kinder unter Einbeziehung von Logopädie, Ergotherapie und Musikschulen werden gefördert.
Wortlaut im Programm
frühestmögliche Hilfsangebote für Kinder unterstützen und fördern, die den Familien auf freiwilliger Basis flächendeckend angeboten werden, durch Einbeziehung von zum Beispiel Logopädinnen/Logopäden, Ergotherapeutinnen/Ergotherapeuten und Musikschulen. Dies gilt insbesondere im Bereich der sprachlichen Entwicklung. Link zum Original
Für Kinder mit Förderbedarf oder mangelnder Sprachkompetenz werden flächendeckend schulvorbereitende Maßnahmen eingerichtet.
Wortlaut im Programm
schulvorbereitende Maßnahmen für Kinder mit Förderbedarf, mit fehlenden Schuleingangsvoraussetzungen und/oder mangelnder Sprachkompetenz flächendeckend einrichten. Link zum Original
Die Öffnungszeiten der Kindertagesstätten werden flexibilisiert.
Wortlaut im Programm
die Öffnungszeiten unserer Kindertagesstätten flexibilisieren, um sie an die Lebensrealität junger Familien anzupassen. Link zum Original
Im Kindergarten wird eine verpflichtende Sprachprüfung eingeführt.
Wortlaut im Programm
eine verpflichtende Sprachprüfung im Kindergarten etablieren, um frühzeitig Sprachdefizite feststellen und dann auch frühestmöglich mit der Förderung beginnen zu können. Link zum Original
Das Angebot bilingualer Kindertagesstätten wird ausgebaut.
Wortlaut im Programm
das Angebot der bilingualen Kindertagesstätten ausbauen, um Kinder schon früh an mehrere Sprachen zu gewöhnen und langsam heranzuführen. Link zum Original
Die Schuleingangsuntersuchung wird auf das Alter von viereinhalb Jahren vorgezogen.
Wortlaut im Programm
uns dafür einsetzen, die Schuleingangsuntersuchung bereits eineinhalb Jahre vor Schuleintritt, das heißt mit viereinhalb Jahren, einzuführen, um sich daraus ergebende Förderbedarfe bis zum Schuleintritt mit geeigneten Maßnahmen ausgleichen zu können. Link zum Original
Der Übergang vom Kindergarten in die Grundschule wird durch eine engere Verzahnung, etwa mit einheitlicher Software, vereinfacht.
Wortlaut im Programm
den nahtlosen Übergang in die Grundschule vereinfachen. Dies fordert die kooperative Verzahnung von Grundschulen und Kindergärten, z. B. durch die Verwendung von einheitlicher Software. Link zum Original
Für den Erzieherberuf wird eine duale Bachelor-Ausbildung angeboten.
Wortlaut im Programm
eine duale Bachelor-Ausbildung (DOR 6) für den Beruf der Erzieherin bzw. des Erziehers anbieten und die Ausbildung ausländischer Fachkräfte schneller anerkennen. Link zum Original
Die Ausbildung ausländischer Fachkräfte im Erzieherberuf wird schneller anerkannt.
Wortlaut im Programm
eine duale Bachelor-Ausbildung (DOR 6) für den Beruf der Erzieherin bzw. des Erziehers anbieten und die Ausbildung ausländischer Fachkräfte schneller anerkennen. Link zum Original
Die Fortbildungsmöglichkeiten für Erzieherinnen und Erzieher in Musik, Sprache und MINT werden ausgebaut.
Wortlaut im Programm
die Fortbildungsmöglichkeiten für Erzieherinnen und Erzieher im Bereich Musik, Sprache und MINT (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft und Technik) ausbauen. Link zum Original
Pädagogische Hilfskräfte als Kita-Assistenz werden verstärkt gewonnen.
Wortlaut im Programm
uns verstärkt um pädagogische Hilfskräfte („Kita-Assistenz“) bemühen, die examinierten Erzieherinnen und Erzieher in ihrer täglichen Arbeit unterstützen und damit die Qualität und Verlässlichkeit der Kindergärten verbessern können. Link zum Original
Private Betreuungsangebote werden gefördert.
Wortlaut im Programm
private Betreuungsangebote fördern sowie die Bedingungen und Anforderungen, z. B. für Betriebskindergärten und Kindertagespflege, vereinfachen. Link zum Original
Die Anforderungen an Betriebskindergärten und Kindertagespflege werden vereinfacht.
Wortlaut im Programm
private Betreuungsangebote fördern sowie die Bedingungen und Anforderungen, z. B. für Betriebskindergärten und Kindertagespflege, vereinfachen. Link zum Original
Die Kindertagespflege wird gleichwertig zu Kindertagesstätten unterstützt.
Wortlaut im Programm
uns für eine gleichwertige Unterstützung der Kindertagespflege im Vergleich zu Kindertagesstätten einsetzen. Link zum Original
Kindertagesstätten in freier Trägerschaft werden unterstützt.
Wortlaut im Programm
Kindertagesstätten in freier Trägerschaft unterstützen. Link zum Original
Schulempfehlungen sollen Orientierung geben, ohne Chancen zu verbauen.
Wortlaut im Programm
Empfehlungen sollten Orientierung geben, aber keine Chancen nehmen. Link zum Original
Eltern werden bei der Wahl der weiterführenden Schule durch strukturierte Information über die Möglichkeiten unterstützt.
Wortlaut im Programm
Dabei setzen wir darauf, Eltern durch das strukturierte Aufzeigen der verschiedenen Möglichkeiten für eine erfolgreiche, talentorientierte Bildungslaufbahn bei der Entscheidung über die für ihr Kind geeignete Schule zu unterstützen. Link zum Original
Sportfachverbände und Vereine sollen in Schulen und Kitas eigenständig nachmittägliche Bewegungsangebote gestalten können.
Wortlaut im Programm
Daher setzen wir Freie Demokraten uns dafür ein, dass möglichst viele Sportfachverbände im LSB Rheinland-Pfalz und ihre Vereine vor Ort die Möglichkeit haben, in Bildungseinrichtungen wie Schulen und Kitas vielfältige sportliche Bewegungsangebote im Nachmittag eigenständig zu gestalten, damit Kinder und Jugendliche zu einem aktiven Lebensstil motiviert werden. Link zum Original
Der Sportunterricht legt einen größeren Schwerpunkt auf das Kennenlernen verschiedener Sportarten.
Wortlaut im Programm
Der Sportunterricht der Zukunft soll einen größeren Fokus auf das Kennenlernen von verschiedenen Sportarten setzen. Link zum Original
Schulen sollen mit Sportvereinen kooperieren können.
Wortlaut im Programm
Wir wollen eine Kooperation mit Sportvereinen ermöglichen, die junge Menschen auch für außerschulischen Sport begeistern. Link zum Original
Die Qualität des Sportunterrichts an Schulen wird sichergestellt.
Wortlaut im Programm
die sportliche Aktivität der Schülerinnen und Schüler durch eine qualitative Sicherstellung des Sportunterrichts in den Schulen fördern. Link zum Original
Sportliche Wettkämpfe für Kinder und Jugendliche werden gefördert.
Wortlaut im Programm
sportliche Wettkämpfe fördern, die den Kindern und Jugendlichen den Leistungsvergleich ermöglichen. Link zum Original
Mit Vereinen und Verbänden werden Nachmittagsangebote in der Ganztagsschule geschaffen.
Wortlaut im Programm
in Zusammenarbeit mit Vereinen und Verbänden Nachmittagsangebote in der Ganztagsschule schaffen. Link zum Original
Der verpflichtende Schwimmunterricht für alle Schülerinnen und Schüler bleibt erhalten.
Wortlaut im Programm
den verpflichtenden Schwimmunterricht für alle Schülerinnen und Schüler beibehalten, um allen Kindern und Jugendlichen einen sicheren Umgang im Element Wasser zu ermöglichen. Link zum Original
An Schulen werden multiprofessionelle Teams mit Schulsozialarbeit, Schulpsychologie und Schulkrankenpflege etabliert.
Wortlaut im Programm
Daher wollen wir zur Unterstützung von Schülerinnen und Schülern sowie Lehrkräften multiprofessionelle Teams an Schulen etablieren (unter anderem mit Schulsozialarbeiterinnen und Schulsozialarbeitern, Schulpsychologinnen und Schulpsychologen, Schulkrankenpflegerinnen und Schulkrankenpflegern), die die Belastungen der Schulgemeinschaft auffangen und mildern können. Link zum Original
Kleinere Schulen sollen multiprofessionelle Teams im Verbund mit anderen Schulen nutzen.
Wortlaut im Programm
Dabei ist gerade für kleinere Schulen eine Cluster-Lösung mit anderen Schulen im Verbund sinnvoll, um personelle Ressourcen ideal zu nutzen. Link zum Original
Lehrkräfte sollen sich vorrangig auf Unterricht sowie dessen Vor- und Nachbereitung konzentrieren können.
Wortlaut im Programm
Wir müssen darauf achten, dass Lehrkräfte sich primär um den Unterricht sowie die dazugehörige Vor- und Nachbereitung konzentrieren können. Link zum Original
Ausgebildete Assistenzkräfte sollen den Schulalltag entlasten.
Wortlaut im Programm
Assistenzkräfte mit entsprechender Ausbildung können den Schulalltag entlasten. Link zum Original
Die Einrichtung multiprofessioneller Teams an allen Schulen wird gefördert.
Wortlaut im Programm
die Etablierung von multiprofessionellen Teams (unter anderem mit Schulsozialarbeiterinnen und Schulsozialarbeitern, Schulpsychologinnen und Schulpsychologen, Schulkrankenpflegerinnen und Schulkrankenpflegern) an allen Schulen fördern. Link zum Original
Bei der Schulplanung werden die dafür notwendigen Räume berücksichtigt.
Wortlaut im Programm
inder Planung von Schulen entsprechend notwendige Räumlichkeiten berücksichtigen. Link zum Original
Lehrkräfte werden von Verwaltungs- und anderen unterrichtsfernen Aufgaben entlastet.
Wortlaut im Programm
Lehrkräfte von Verwaltungs- und anderen unterrichtsfernen Aufgaben entlasten. Link zum Original
An Grundschulen werden Verwaltungskräfte und pädagogische Koordinatoren ohne Anrechnung auf Schulleitungsstunden eingestellt.
Wortlaut im Programm
anGrundschulen Verwaltungskräfte und pädagogische Koordinatorinnen bzw. Koordinatoren einstellen, ohne diese mit Anrechnungsstunden für Schulleitungsaufgaben zu verrechnen. Link zum Original
Eltern erhalten echte Wahlfreiheit bei der Schulwahl.
Wortlaut im Programm
Eltern wünschen sich für ihre Kinder die bestmögliche Bildung und Förderung. Dazu muss ihnen eine echte Wahlfreiheit gewährt werden. Link zum Original
Das Schulsystem soll mehrgliedrig und zugleich durchlässig sein.
Wortlaut im Programm
Der Einzigartigkeit eines jeden Kindes wird nur ein mehrgliedriges und zugleich durchlässiges Schulsystem gerecht. Link zum Original
Eine Einheitsschule wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Wir stellen uns ganz klar gegen jede Form einer Einheitsschule oder die Abschaffung der Förderschulen. Link zum Original
Die Abschaffung der Förderschulen wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Wir stellen uns ganz klar gegen jede Form einer Einheitsschule oder die Abschaffung der Förderschulen. Link zum Original
Kooperative Schulformen und Schulzentren ohne gemeinsame Einheitsklassen werden gefördert.
Wortlaut im Programm
Wir wollen kooperative Formen und Schulzentren fördern, die eine räumliche Nähe, aber keine zusammengewürfelten Einheitsklassen schaffen. Link zum Original
Schulen in freier oder privater Trägerschaft werden gefördert.
Wortlaut im Programm
Schulen in freier oder privater Trägerschaft tragen zur Vielfalt der Schullandschaft bei und sollen entsprechend gefördert werden. Link zum Original
Transparenz und Durchlässigkeit des Schulsystems werden verstärkt und Eltern und Kindern frühzeitig verständlich vermittelt.
Wortlaut im Programm
die Transparenz und Durchlässigkeit des Schulsystems weiter verstärken und uns dafür einsetzen, dass den Eltern und Kindern dies auch frühzeitig und verständlich vermittelt wird. Link zum Original
Das Konzept starrer Klassenstufen wird langfristig modernisiert.
Wortlaut im Programm
Langfristig wollen wir das Konzept der starren Klassenstufen modernisieren, um Talente individuell zu fördern. Link zum Original
Abschlusszeugnisse sollen aussagekräftig und verlässlich sein.
Wortlaut im Programm
uns einsetzen für aussagekräftige und verlässliche Abschlusszeugnisse, so dass die Ausbilder, Arbeitgeber und Hochschulen eine brauchbare Beurteilungsgrundlage vorfinden. Link zum Original
Die Wahlpflichtfächer der Realschule plus und IGS werden auch am Gymnasium angeboten.
Wortlaut im Programm
die Wahlpflichtfächer (inklusive weiterer Fremdsprachen) von Realschule plus und IGS auch am Gymnasium anbieten und so die Durchlässigkeit deutlich vereinfachen. Link zum Original
Für alle Bundesländer und deutsche Auslandsschulen sollen einheitliche Schulstandards geschaffen werden.
Wortlaut im Programm
unsfür die Schaffung einheitlicher Standards aller Bundesländer und der deutschen Schulen im Ausland einsetzen. Link zum Original
Die Abiturprüfung wird mit dem Ziel eines Deutschland-Abiturs weiter zentralisiert.
Wortlaut im Programm
die Abiturprüfung weiter zentralisieren, mit dem Ziel eines Deutschland-Abiturs mit vergleichbaren Standards über Bundesländergrenzen hinweg. Link zum Original
Das gegliederte Schulsystem wird in seiner heutigen Form erhalten.
Wortlaut im Programm
das gegliederte Schulsystem in seiner heutigen Form schützen und erhalten. Link zum Original
Schulen in freier oder privater Trägerschaft werden erhalten und unterstützt.
Wortlaut im Programm
Schulen in freier oder privater Trägerschaft für eine vielfältige und individuelle Schullandschaft erhalten und unterstützen. Link zum Original
Für Schulen in freier Trägerschaft werden rechtliche Rahmenbedingungen für eine auskömmliche Finanzierung geschaffen.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns dafür ein, die rechtlichen Rahmenbedingungen zu schaffen, die ihnen eine auskömmliche Finanzierung ermöglichen. Link zum Original
Eltern sollen fundiert bei der Wahl der geeigneten Schule und Förderangebote beraten werden.
Wortlaut im Programm
Eltern brauchen profunde Beratung, um die geeignete Schule und passende Förderangebote für ihr Kind zu finden. Link zum Original
Die Förderschulen bleiben erhalten.
Wortlaut im Programm
Wir Freie Demokraten fordern den Erhalt der Förderschulen und eine Sicherstellung der Durchlässigkeit zwischen allen Schulformen. Link zum Original
Eltern werden in Förder- und Beratungszentren sachkundig zur Wahl zwischen Förderschule und integrativer Beschulung beraten.
Wortlaut im Programm
eine sachkundige Beratung der Eltern in Förder- und Beratungszentren bei der Entscheidung für eine Förderschule oder eine Form der integrativen Beschulung an anderen Schulformen anbieten; im Vordergrund muss immer das Kindeswohl stehen. Link zum Original
Die Durchlässigkeit zwischen allen Schulformen wird sichergestellt.
Wortlaut im Programm
die Durchlässigkeit zwischen allen Schulformen sicherstellen. Link zum Original
Ein begleiteter Übergang von Förderschulen in andere Schulformen wird sichergestellt.
Wortlaut im Programm
Möglichkeiten des begleitenden Übergangs von Förderschulen in andere Schulformen sicherstellen und an allen Förderschulen den Erwerb der allgemeinen Berufsreife ermöglichen. Link zum Original
An allen Förderschulen kann die allgemeine Berufsreife erworben werden.
Wortlaut im Programm
Möglichkeiten des begleitenden Übergangs von Förderschulen in andere Schulformen sicherstellen und an allen Förderschulen den Erwerb der allgemeinen Berufsreife ermöglichen. Link zum Original
Inklusiv arbeitende Schulen erhalten bedarfsgerechtes Personal.
Wortlaut im Programm
inklusiv arbeitende Schulen mit dem Bedarf entsprechendem Personal ausstatten. Link zum Original
Landesweit werden Modellprojekte für schulintegrierte, multiprofessionelle Unterstützungsangebote gefördert.
Wortlaut im Programm
landesweit Modellprojekte fördern, um Integrationshilfen durch schulintegrierte, multiprofessionelle und niedrigschwellige Unterstützungsangebote zu ergänzen, wie z.B. das INGA-Projekt in der Stadt Bad Kreuznach. Link zum Original
Kinder von Zuwanderern und Geflüchteten sollen schnell schulischen Anschluss finden.
Wortlaut im Programm
Kinder von Zuwanderern, Asylbewerberinnen und Asylbewerbern sowie Flüchtlingen müssen in Rheinland-Pfalz möglichst schnell Anschluss finden, um ihre Bildungschancen wahrnehmen zu können. Link zum Original
Für Fördermaßnahmen werden zusätzliche Lehrerstunden bereitgestellt.
Wortlaut im Programm
zusätzliche Ressourcen in Form von Lehrerstunden für notwendige Fördermaßnahmen bereitstellen. Link zum Original
Die Zusatzausbildung von Lehrkräften in Deutsch als Fremdsprache wird gefördert.
Wortlaut im Programm
die Zusatzausbildung von Lehrkräften in Deutsch als Fremdsprache fördern. Link zum Original
Vorschulische Sprachtests und Sprachförderung stellen sicher, dass alle Kinder am Unterricht teilnehmen können.
Wortlaut im Programm
durch vorschulische Sprachtests und -förderung sicherstellen, dass alle Schülerinnen und Schüler erfolgreich am Unterricht teilnehmen können. Link zum Original
In der beruflichen Aus- und Weiterbildung werden zusätzliche Deutschangebote geschaffen.
Wortlaut im Programm
gezieltin der beruflichen Aus- und Weiterbildung zusätzliche Deutsch-Sprachangebote schaffen. Link zum Original
Die schulpsychologische Unterstützung wird ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Das Angebot an schulpsychologischer Unterstützung muss den Realitäten des Schulalltags angepasst und entsprechend ausgebaut werden. Link zum Original
Ganztagsschulen benötigen ein pädagogisches Konzept und dürfen keine reinen Betreuungsschulen sein.
Wortlaut im Programm
Ganztagsschulen brauchen ein pädagogisch wertvolles Konzept und dürfen nicht zur reinen Betreuungsschule verkommen. Link zum Original
Schulen sind Bildungs- und keine Betreuungsorte.
Wortlaut im Programm
Letztlich sind Schulen Bildungs- und keine Betreuungsorte. Link zum Original
Für die Nachmittagsbetreuung sind mehr staatliche und private Angebote außerhalb der Verantwortung der Schulen nötig.
Wortlaut im Programm
Für die nachmittägliche Betreuung bedarf es mehr staatlicher und privater Angebote, die aber nicht in die Verantwortung der Schulen fallen. Link zum Original
Die Klassenmesszahl wird insbesondere für inklusive Klassen und Klassen mit Sprachförderbedarf schrittweise gesenkt.
Wortlaut im Programm
insbesondere für Klassen mit inklusiver Beschulung und mit erhöhtem Sprachförderbedarf die Klassenmesszahl schrittweise reduzieren, um so eine bessere Betreuungs- und Förderquote in den Klassen zu erreichen. Link zum Original
Der Ausbau weiterer Ganztagsschulen mit pädagogischem Konzept wird gefördert.
Wortlaut im Programm
den Ausbau weiterer Ganztagsschulen mit pädagogisch wertvollem Konzept fördern. Link zum Original
Eine grundständige Ausbildung zur Ganztagsfachkraft wird eingeführt.
Wortlaut im Programm
eine grundständige Ausbildung „Ganztagsfachkraft“ einführen, um mehr qualifiziertes Personal für Ganztagsschulen zu gewinnen. Link zum Original
Die Wahlmöglichkeit der Halbtagsschule bleibt erhalten.
Wortlaut im Programm
die Wahlmöglichkeit zur Halbtagsschule für Eltern erhalten. Link zum Original
Konzepte für einen flexiblen, späteren Unterrichtsbeginn werden in einem breiten gesellschaftlichen Prozess diskutiert.
Wortlaut im Programm
ineinem breiten Prozess mit allen gesellschaftlichen Gruppen Konzepte für einen flexiblen, späteren Unterrichtsbeginn, angepasst an die Bedürfnisse der Schülerinnen und Schüler, diskutieren. Link zum Original
Unterrichtsbeginn und Betreuung nach Schulschluss werden so gestaltet, dass Familie und Beruf vereinbar sind.
Wortlaut im Programm
die Vereinbarkeit von Familie und Beruf gewährleisten - sowohl bei der Gestaltung des Unterrichtsbeginns als auch bei der Betreuung nach Schulschluss. Link zum Original
Schulzeiten werden flexibel an den Bedürfnissen der Schülerinnen und Schüler ausgerichtet.
Wortlaut im Programm
Schulzeiten flexibel so gestalten, dass sie den Bedürfnissen von Schülerinnen und Schülern gerecht werden und zugleich den Bildungsauftrag der Schulen gegenüber Betreuungsleistungen betonen und verstärken. Link zum Original
Nicht-schulische staatliche und private Betreuungsangebote werden unterstützt und ausgebaut.
Wortlaut im Programm
nicht-schulische Betreuungsangebote unterstützen und ausbauen. Das gilt sowohl für staatliche wie private Angebote, wie Sportvereine, Jugendmusikschulen etc. Link zum Original
Die schulpsychologische Unterstützung wird bedarfsgerecht ausgebaut.
Wortlaut im Programm
dieschulpsychologische Unterstützung bedarfsgerecht ausbauen. Link zum Original
Die reformierte Schulbaurichtlinie bleibt erhalten und wird bei Bedarf weiterentwickelt.
Wortlaut im Programm
die reformierte Schulbaurichtlinie erhalten und bei Bedarf weiterentwickeln. Link zum Original
Die Mitgestaltung der Schulgemeinschaft beim Schulbau wird dauerhaft gesichert.
Wortlaut im Programm
die Mitgestaltung der Schulgemeinschaft dauerhaft sichern. Link zum Original
Die Investitionsförderung des Landes für den Schulbau wird ausgeweitet.
Wortlaut im Programm
die Investitionsförderung des Landes ausweiten, Verfahren beschleunigen und Kommunen entlasten. Link zum Original
Digitale Technologien werden entschlossen genutzt, um Lernen flexibler und persönlicher zu gestalten.
Wortlaut im Programm
Wir Freie Demokraten wollen die Potenziale digitaler Technologien endlich entschlossen nutzen, um Lernen flexibler, moderner und persönlicher zu gestalten. Link zum Original
Bei der Digitalisierung der Bildung wird auf die Innovationskraft von Lehrenden und Lernenden statt auf übermäßige Regulierung gesetzt.
Wortlaut im Programm
Dabei setzen wir auf Vertrauen in die Innovationskraft von Lehrkräften und Lernenden - nicht auf übermäßige staatliche Regulierung. Link zum Original
Künstliche Intelligenz wird für individuelle Förderung und Lernbegleitung genutzt.
Wortlaut im Programm
die Möglichkeiten, die KI für die individuelle Förderung und Lernbegleitung bietet, nutzen. Dabei sollen digitale Technologien die Lehrkräfte als Lernbegleiterinnen und Lernbegleiter unterstützen. Link zum Original
Rechtliche Rahmenbedingungen für den sicheren Einsatz künstlicher Intelligenz an Schulen werden geschaffen.
Wortlaut im Programm
die rechtlichen Rahmenbedingungen für den sicheren Einsatz von künstlicher Intelligenz an unseren Schulen schaffen. Link zum Original
Schülerinnen und Schüler werden von Beginn an mit dem Umgang mit künstlicher Intelligenz vertraut gemacht.
Wortlaut im Programm
Die Schülerinnen und Schüler sollen von Beginn an mit dem Umgang mit künstlicher Intelligenz vertraut werden. Link zum Original
An allen Schulen werden Digitalassistenten für Technik und Beratung der Lehrkräfte etabliert.
Wortlaut im Programm
Digitalassistentinnen und Digitalassistenten für alle Schulen etablieren, die die technische Ausstattung einrichten und warten und auch für Fragen der Lehrerschaft beim Einsatz der Technik zur Verfügung stehen. Link zum Original
Module zur Didaktik digitalen Lernens werden in der Ausbildungsverordnung für das zweite Staatsexamen verankert.
Wortlaut im Programm
Module zur „Didaktik digitalen Lernens“ in der Ausbildungsverordnung für das zweite Staatsexamen verankern und so zu einem festen Bestandteil der Lehrerausbildung machen. Link zum Original
Moderne Medien und KI werden in geeigneten Bildungs-, Ausbildungs- und Prüfungssituationen eingesetzt.
Wortlaut im Programm
die Integration moderner Medien und Kl in allen geeigneten Bildungs-, Ausbildungs- und Prüfungssituationen fördern. Link zum Original
Ein digitales Bildungsökosystem mit personalisierten Lernpfaden wird eingeführt.
Wortlaut im Programm
ein digitales Bildungsökosystem einführen, das personalisierte Lernpfade für alle Schülerinnen und Schüler ermöglicht. Durch den Einsatz von Algorithmen und künstlicher Intelligenz sollen Lerninhalte gezielt an die Bedürfnisse von Lernenden angepasst werden. Link zum Original
Die Fortbildungen des Pädagogischen Landesinstituts zur Didaktik digitalen Lernens werden ausgebaut und landesweit verfügbar gemacht.
Wortlaut im Programm
das Angebot des Pädagogischen Landesinstituts für Fortbildungen zur Didaktik des digitalen Lernens deutlich ausbauen und in der Fläche des Landes verfügbar machen. Link zum Original
Schulbücher werden in digitaler Form zentral erworben und kostenfrei zur Verfügung gestellt.
Wortlaut im Programm
uns dafür einsetzen, die Schulbücher in digitaler Form zentral zu erwerben und den Schülerinnen und Schülern im Sinne der Lehrmittelfreiheit kostenfrei zur Verfügung zu stellen. Link zum Original
Die Schulbuchausleihe wird abgeschafft.
Wortlaut im Programm
Dafür soll die sehr verwaltungsaufwändige Schulbuchausleihe abgeschafft werden. Link zum Original
E-Learning- und On-Demand-Video-Angebote werden ausgebaut.
Wortlaut im Programm
E-Learning- und On-Demand-Video-Angebote ausbauen. Link zum Original
Ferienangebote für Schülerinnen und Schüler werden bedarfsgerecht ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Wir Freie Demokraten fordern, die bereits bestehenden Angebote für Schülerinnen und Schüler in den Ferien bedarfsgerecht auszubauen und für berufstätige Eltern Betreuungsmöglichkeiten zu schaffen. Link zum Original
Neue Bildungs- und Betreuungsangebote für die Schließzeiten der Schulen werden geprüft.
Wortlaut im Programm
neue Bildungs- und Betreuungsangebote, z. B. mit der außerschulischen Jugendhilfe, prüfen, um für berufstätige Eltern die kompletten Schließzeiten der Schulen besser aufzufangen. Link zum Original
Eine landesweite Plattform für Ferienangebote mit regionaler Filterung wird geschaffen.
Wortlaut im Programm
eine landesweite Plattform schaffen, in die Angebote eingetragen werden. Eltern können sich dann mit einer regionalen Filterung schnell einen Überblick verschaffen, welche Möglichkeiten sich ihnen bieten, und so gut informiert entscheiden. Link zum Original
Demokratiefördernde Projekte wie die Juniorwahl werden an allen Schulen unterstützt.
Wortlaut im Programm
die Etablierung demokratiefördernder Projekte wie beispielsweise die Juniorwahl oder Projekte zum Umgang mit politischem Extremismus in allen Schulen unterstützen. Link zum Original
Besuche demokratischer Institutionen und Gespräche mit Amtsträgern werden gefördert.
Wortlaut im Programm
den Besuch demokratischer Institutionen (z. B. Landtag) und Gesprächsmöglichkeiten mit Amtsträgerinnen und Amtsträgern weiter fördern. Link zum Original
Vor Schulen werden dauerhaft die Flaggen der EU, des Bundes, des Landes und der Kommune gehisst.
Wortlaut im Programm
als Symbol unserer Demokratie die Flaggen der Europäischen Union, der Bundesrepublik Deutschland, des Landes Rheinland-Pfalz und der für die Schule zuständigen Kommune dauerhaft vor Schulen hissen. Link zum Original
Funktionsstellen an Schulen werden zeitnah besetzt.
Wortlaut im Programm
Auch die Besetzung von Funktionsstellen muss zeitnah erfolgen. Link zum Original
Um die besten Lehrkräfte wird geworben.
Wortlaut im Programm
Für die Qualität von Bildung sind in erster Linie die Lehrkräfte verantwortlich. Auf den Lehrer kommt es an! Aus diesem Grund muss um die Besten geworben werden. Link zum Original
An allen Schularten wird eine Lehrerversorgung von 105 Prozent sichergestellt.
Wortlaut im Programm
eine 105-prozentige Lehrerversorgung an allen Schularten sicherstellen, um so für alle Schülerinnen und Schüler das Recht auf Unterricht gewährleisten zu können. Link zum Original
Unterrichtsausfall wird zielgerichtet und differenziert erfasst.
Wortlaut im Programm
Unterrichtsausfall zielgerichtet und differenziert erfassen. Link zum Original
Die schulartspezifische Ausbildung der Lehrkräfte wird unterstützt, ein Einheitslehrer wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
die schulspezifisch differenzierte Ausbildung der Lehrkräfte unterstützen. Der Einheitslehrer ist die falsche Antwort. Link zum Original
Die Referendariatsausbildung wird praxisnäher in die Verantwortung der Ausbildungsschulen gelegt, einschließlich der Bewertung.
Wortlaut im Programm
die Verantwortung der Referendariatsausbildung praxisnäher durch die Ausbildungsschulen gestalten; dies gilt auch für die Bewertung der Referendarinnen und Referendare. Link zum Original
Schulrecht wird fester Bestandteil der Lehrerausbildung.
Wortlaut im Programm
eine solide Ausbildung in schulrechtlichen Fragen in den Ausbildungsprozess integrieren, um später handlungssichere Lehrkräfte zu haben. Link zum Original
Die Lehrerausbildung wird auch in einem dualen System angeboten.
Wortlaut im Programm
die Lehrerausbildung in Rheinland-Pfalz zukünftig auch in einem dualen System anbieten. Ein solches Modell kombiniert theoretische Inhalte mit einer intensiven praktischen Ausbildung und schafft somit eine enge Verbindung zwischen Hochschule und schulischer Praxis. Gleichzeitig profitieren die Schulen von zusätzlichem Personal, das sie bei der Unterrichtsgestaltung und Betreuung unterstützt. Link zum Original
Beförderungsverfahren für qualifizierte Lehrkräfte werden beschleunigt.
Wortlaut im Programm
Beförderungsverfahren für qualifizierte und verdiente Lehrkräfte beschleunigen. Anstrengung, Einsatz und Bereitschaft zur Weiterentwicklung müssen belohnt werden, um die Besten für eine Karriere als Lehrkraft gewinnen zu können. Link zum Original
Funktionsstellen werden schneller besetzt.
Wortlaut im Programm
schnellere Besetzungen von Funktionsstellen ermöglichen. Link zum Original
Die Anerkennung ausländischer Lehrerausbildungen wird vereinfacht.
Wortlaut im Programm
die Anerkennung ausländischer Lehrerausbildungen vereinfachen. Link zum Original
Lehrkräfte werden nach geleisteter Arbeit und nicht nach Studiendauer bezahlt.
Wortlaut im Programm
Wir stehen für eine Bezahlung nach dem Leistungsprinzip, daher kann es kein Argument sein, dass die einen ein oder zwei Semester mehr oder weniger studiert haben; relevant muss die geleistete Arbeit im Schulalltag sein. Link zum Original
Die bürokratischen Hürden für die Beförderung von Fachpraxislehrkräften nach A12 werden gesenkt.
Wortlaut im Programm
Ergänzend sollten für die Fachpraxislehrkräfte die bürokratischen Hürden zur Beförderung zur A12-Laufbahn deutlich gesenkt werden. Link zum Original
Alle Lehrkräfte erhalten im Eingangsamt eine Besoldung nach A13/E13.
Wortlaut im Programm
unsfüreine Grundbesoldung aller Lehrkräfte im Land mit A13/E13 einsetzen. Link zum Original
Allen Lehrkräften wird die Beförderung in eine A14-Laufbahn ermöglicht.
Wortlaut im Programm
die Beförderung in eine mit A14 besoldete Laufbahn für alle Lehrkräfte möglich machen. Link zum Original
Die Beförderungskriterien für Lehrkräfte werden offen zugänglich gemacht.
Wortlaut im Programm
die Kriterien zur Beförderung offen zugänglich machen, sodass jede Lehrkraft gezielt darauf hinarbeiten kann. Link zum Original
Beförderung und Besoldung der Schulleitung richten sich nach der Arbeit in der Schule, etwa ihrer Größe, statt nach der Schulform.
Wortlaut im Programm
die Beförderung und Besoldung der Schulleitung an die Arbeit in der zu leitenden Schule koppeln, z. B. entsprechend der Größe. Link zum Original
Ein Schulfreiheitsgesetz wird eingeführt.
Wortlaut im Programm
Deswegen wollen wir ein Schulfreiheitsgesetz. Link zum Original
Schulen erhalten mehr Einfluss auf die Personalauswahl.
Wortlaut im Programm
den einzelnen Schulen mehr Einfluss auf die Personalauswahl gewähren. Link zum Original
Die personalrechtliche Zuständigkeit der Aufsichts- und Dienstleistungsdirektion wird auf ein Minimum reduziert.
Wortlaut im Programm
Die Zuständigkeit der Einstellungen und personalrechtlichen Maßnahmen bleibt bei der Aufsichts- und Dienstleistungsdirektion, sollte aber auf ein notwendiges Minimum reduziert werden. Link zum Original
Die Personalauswahl an Schulen erfolgt frühzeitig.
Wortlaut im Programm
Ein frühzeitiger Personalauswahlprozess ist anzustreben, um Schulen und Lehrkräften eine sichere Planung zu ermöglichen. Link zum Original
Schulen erhalten die Möglichkeit zur Profilbildung nach regionalen Gegebenheiten.
Wortlaut im Programm
den einzelnen Schulen die Möglichkeit der Profilbildung entsprechend den regionalen Gegebenheiten einräumen. Dazu zählt auch eine individuellere Gestaltung des Unterrichtsbeginns. Link zum Original
Schulen können den Unterrichtsbeginn individueller gestalten.
Wortlaut im Programm
den einzelnen Schulen die Möglichkeit der Profilbildung entsprechend den regionalen Gegebenheiten einräumen. Dazu zählt auch eine individuellere Gestaltung des Unterrichtsbeginns. Link zum Original
Schulen erhalten ein eigenständig verwaltetes Fortbildungsbudget proportional zur Zahl der Lehrkräfte.
Wortlaut im Programm
den Schulen proportional zur Zahl der Lehrkräfte ein Fortbildungsbudget bereitstellen, über das sie im Wesentlichen eigenständig verfügen können, um so das schuleigene Fortbildungskonzept passend zur Profilbildung vorantreiben zu können. Link zum Original
Schulen werden bei der Beschäftigung von Schulsozialarbeit, Verwaltungspersonal und technischen Assistenzen unterstützt.
Wortlaut im Programm
die Schulen dabei unterstützen, bei Bedarf Schulsozialarbeiterinnen bzw. Schulsozialarbeiter, Beratungslehrkräfte, Verwaltungspersonal und/oder technische Assistentinnen bzw. Assistenten zu beschäftigen. Link zum Original
Schulen und Schulträger werden bei der Bildung von Schulclustern unterstützt.
Wortlaut im Programm
die Schulen und Schulträger dabei unterstützen, organisierte Schulcluster bilden zu können, die sich beispielsweise bei der Verwendung von Personal, Gebäuden und Ausrüstung gegenseitig unterstützen können. Link zum Original
Die bisherigen Wahlpflichtfächer werden an allen Schulen als vollwertige Hauptfächer verankert.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die bisherigen Wahlpflichtfächer (Wirtschaft und Verwaltung; Technik und Naturwissenschaft; Hauswirtschaft und Sozialwesen; Französisch) an allen Schulen als vollwertige Hauptfächer verankern und um individuelle Angebote der jeweiligen Schule (z.B. andere Fremdsprachen wie Latein oder Spanisch) erweitern. Link zum Original
Die Wahlpflichtfächer werden um individuelle Angebote der Schulen wie weitere Fremdsprachen erweitert.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die bisherigen Wahlpflichtfächer (Wirtschaft und Verwaltung; Technik und Naturwissenschaft; Hauswirtschaft und Sozialwesen; Französisch) an allen Schulen als vollwertige Hauptfächer verankern und um individuelle Angebote der jeweiligen Schule (z.B. andere Fremdsprachen wie Latein oder Spanisch) erweitern. Link zum Original
In der Oberstufe wird Wirtschaft flächendeckend als Leistungskurs angeboten.
Wortlaut im Programm
In der Oberstufe wollen wir perspektivisch das Fach Wirtschaft flächendeckend auch als Leistungskurs anbieten. Link zum Original
Die zweite Fremdsprache für das Abitur kann weiterhin über Wahlfächer der Mittelstufe oder die Kurswahl der Oberstufe erworben werden.
Wortlaut im Programm
Die für das allgemeinbildende Abitur notwendige zweite Fremdsprache kann weiterhin über die zusätzlichen Wahlfächer in der Mittelstufe oder der Kurswahl in der MSS erworben werden. Link zum Original
Gymnasien bieten künftig auch Spanisch als zweite Fremdsprache an.
Wortlaut im Programm
Um eine Harmonisierung der Lehrpläne aller Bundesländer und einen einfacheren Übergang von anderen Bundesländern nach Rheinland-Pfalz zu ermöglichen, ist es zeitgemäß, dass die Gymnasien als zweite Fremdsprache neben Latein und Französisch zukünftig auch Spanisch anbieten. Link zum Original
Das Wahlpflichtangebot wird an allen Schulformen ausgebaut.
Wortlaut im Programm
mehr Möglichkeiten der individuellen Schullaufbahn durch einen Ausbau des Wahlpflichtangebots an allen Schulformen schaffen. Link zum Original
Der Übergang zwischen verschiedenen Schulformen wird vereinfacht.
Wortlaut im Programm
_denreibungslosen Übergang zwischen verschiedenen Schulformen vereinfachen. Link zum Original
Individuelle Wahlpflichtfächer schärfen das Schulprofil.
Wortlaut im Programm
durch die Möglichkeiten zu individuellen Wahlpflichtfächern die Schärfung eines Schulprofils erweitern. Link zum Original
Das Wahlpflichtfach wird an allen Schulen zum Hauptfach.
Wortlaut im Programm
das Wahlpflichtfach an allen Schulen neben Deutsch, Mathematik und der ersten Fremdsprache zu einem vollwertigen Hauptfach machen. Link zum Original
Für die Sommerferien wird ein fester Zeitraum festgelegt.
Wortlaut im Programm
einen festen Zeitraum für die Sommerferien festlegen, sodass jedes Schuljahr eine identische Länge hat. Link zum Original
In der Kultusministerkonferenz wird auf feste Ferienzeiträume auch in anderen Ländern hingewirkt.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns in der Kultusministerkonferenz dafür ein, dass auch andere Bundesländer feste Zeiträume, wie beispielsweise Bayern und Baden- Württemberg, nutzen. Link zum Original
Ein gemeinsamer Unterricht zu religiösen und ethischen Fragen für die ganze Klasse wird etabliert.
Wortlaut im Programm
Wir Freie Demokraten wollen daher einen gemeinsamen Unterricht der ganzen Klassengemeinschaft rund um religiöse und ethische Fragestellungen im Sinne eines gegenseitigen Verständnisses etablieren, der integrativ wirken kann. Link zum Original
Ein allgemeiner Unterricht „Religionskunde und Ethik“ für alle wird eingeführt.
Wortlaut im Programm
uns dafür einsetzen, einen allgemeinen Religions- und Ethikunterricht mit dem Namen „Religionskunde und Ethik“ für alle Schülerinnen und Schüler einzuführen. Link zum Original
Die Lehramtsstudiengänge werden an das neue Fach angepasst.
Wortlaut im Programm
die Studiengänge für das entsprechende Lehramt anpassen. Link zum Original
Einrichtung und Erhalt internationaler Schulen werden gefördert.
Wortlaut im Programm
Daher wollen wir Freie Demokraten die Einrichtung und Erhaltung internationaler Schulen in Rheinland-Pfalz fördern, um den Wirtschaftsstandort zu sichern und für ausländische Fachkräfte attraktiv zu machen. Link zum Original
In wirtschaftlich bedeutenden Ballungszentren werden internationale Schulen eingerichtet.
Wortlaut im Programm
uns für die Einrichtung internationaler Schulen in wirtschaftlich bedeutenden Ballungszentren wie Mainz, Rheinhessen und Rhein-Neckar einsetzen. Link zum Original
Träger internationaler Schulen werden bei der Sicherung ihrer Finanzierung beraten.
Wortlaut im Programm
den Trägern beratend beistehen, um die Finanzierung auch zukünftig zu sichern. Link zum Original
Das Konzept der Europaschulen wird ausgebaut.
Wortlaut im Programm
das Konzept der Europaschulen ausbauen, um den interkulturellen Lernprozess zu fördern und dem Thema „Europa“ in Schulen ein stärkeres Gewicht zu verleihen. Link zum Original
Die Kultusministerkonferenz wird zu einem Bildungskonvent reformiert.
Wortlaut im Programm
unsim Bundesrat für eine Reform der Kultusministerkonferenz hin zu einem echten Bildungskonvent einsetzen. Link zum Original
Entscheidungen des Bildungskonvents sollen für alle Länder verbindlich sein.
Wortlaut im Programm
Wir verfolgen das Ziel, dass die Entscheidungen des neuen Bildungskonvents verbindlich für alle Länder gelten. Link zum Original
Das Einstimmigkeitsprinzip wird durch ein qualifiziertes Mehrheitsprinzip ersetzt.
Wortlaut im Programm
Das aus der Zeit gefallene Einstimmigkeitsprinzip muss einem qualifizierten Mehrheitsprinzip weichen. Link zum Original
Der Bildungskonvent wird von Fachleuten aus dem Bildungsbereich beraten.
Wortlaut im Programm
Wir wollen, dass der Bildungskonvent von Expertinnen und Experten aus dem Bildungsbereich beraten wird. Link zum Original
Die berufsbildenden Schulen werden gestärkt.
Wortlaut im Programm
Wir Freie Demokraten setzen uns für eine Stärkung der Berufsbildenden Schule ein. Link zum Original
Berufsbildende Schulen sind eine gleichberechtigte Säule des Bildungssystems.
Wortlaut im Programm
Die Berufsbildenden Schulen sind eine gleichberechtigte Säule des Bildungssystems. Link zum Original
In beruflicher und akademischer Bildung werden Bedingungen geschaffen, die jedem unabhängig von der Familie den Bildungsweg ermöglichen.
Wortlaut im Programm
Wir sehen berufliche und akademische Ausbildung als gleichwertig an und wollen daher in beiden Bildungswegen Bedingungen schaffen, die es jedem fähigen Menschen ermöglichen, diesen Bildungsweg unabhängig der familiären Situation zu beschreiten. Link zum Original
Die finanzielle Förderung von Weiterbildung und Studium wird ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Wir Freie Demokraten fordern den Ausbau der finanziellen Förderung von Weiterbildungs- und Studienfinanzierung. Link zum Original
Die Berufsschullehrpläne werden umfassend neu strukturiert.
Wortlaut im Programm
unsfüreine umfassende Neustrukturierung der Berufsschullehrpläne einsetzen. Link zum Original
Lehrpläne werden regelmäßig auf Aktualität und Praxisnutzen überprüft.
Wortlaut im Programm
Lehrpläne einer regelmäßigen Überprüfung auf Aktualität und praktische Nutzbarkeit unterziehen. Link zum Original
In fachlich relevanten Ausbildungen wird fachbezogener Fremdsprachenunterricht eingeführt.
Wortlaut im Programm
einen fachbezogenen Fremdsprachenunterricht flächendeckend in Ausbildungen einführen, bei denen dies fachlich relevant ist. Link zum Original
Die Vermittlung unternehmerischer und betriebswirtschaftlicher Fähigkeiten wird gestärkt.
Wortlaut im Programm
die Vermittlung von unternehmerischen und betriebswirtschaftlichen Fähigkeiten stärken. Link zum Original
Ein vollständig digitales Fernausbildungszentrum für den berufsschulischen Teil der Ausbildung wird geschaffen.
Wortlaut im Programm
daserste komplett digitale Fernausbildungszentrum in Rheinland-Pfalz schaffen, indem der berufsschulische Teil der Ausbildung vollständig digital absolviert werden kann. Link zum Original
Die Berufsorientierung an allgemeinbildenden Schulen wird praxisnah ausgebaut, etwa durch verpflichtende Betriebsexkursionen.
Wortlaut im Programm
unsfür den weiteren Ausbau der Berufsorientierung an den allgemeinbildenden Schulen einsetzen und auf eine praxisnahe Ausgestaltung achten, z. B. durch verpflichtende Exkursionen in Wirtschaftsbetriebe. Link zum Original
Der Stellenwert der berufsbildenden Schulen wird gefördert.
Wortlaut im Programm
den Stellenwert der Berufsbildenden Schulen in der Bildungslandschaft fördern. Link zum Original
Kooperationen zwischen allgemeinbildenden und berufsbildenden Schulen werden unterstützt.
Wortlaut im Programm
frühzeitige Kooperationen zwischen allgemeinbildenden Schulen und berufsbildenden Schulen unterstützen. Link zum Original
Für Studierende und Auszubildende werden elternunabhängige finanzielle Hilfen geschaffen.
Wortlaut im Programm
elternunabhängige finanzielle Unterstützungsmöglichkeiten für Studierende und Auszubildende schaffen. Link zum Original
Das vielfältige Angebot beruflicher Schulen bleibt erhalten.
Wortlaut im Programm
am vielfältigen Angebot an beruflichen Schulen festhalten. Link zum Original
Berufliche Schulen legen ihr Profil gemeinsam mit Schulträger und regionalen Unternehmen fest.
Wortlaut im Programm
Die Schulen vor Ort entscheiden zusammen mit dem Schulträger und den regionalen Unternehmen über das konkrete Profil der Schulen. Link zum Original
Der Religionsunterricht an Berufsschulen wird reduziert.
Wortlaut im Programm
den Religionsunterricht an Berufsschulen reduzieren. Link zum Original
Der Sportunterricht an Berufsschulen entfällt, wo er für die Ausbildung nicht relevant ist.
Wortlaut im Programm
den Sportunterricht an Berufsschulen dort abschaffen, wo er nicht für die Ausbildung von Relevanz ist. Link zum Original
Die überbetriebliche Lehrlingsunterweisung wird ausgebaut.
Wortlaut im Programm
das Angebot der überbetrieblichen Lehrlingsunterweisung (ÜLU) ausbauen. Link zum Original
Die duale Berufsausbildung soll ihren gesellschaftlichen Stellenwert zurückgewinnen.
Wortlaut im Programm
uns dafür einsetzen, dass die Perspektiven einer dualen Berufsausbildung mit möglicher Weiterbildung und damit verbundenen Karrierechancen ihren gesellschaftlichen Stellenwert zurückgewinnen. Link zum Original
Finanzielle Förderkonzepte für berufsbegleitende Aus- und Weiterbildung werden entwickelt und ausgebaut.
Wortlaut im Programm
finanzielle Förderkonzepte für die berufsbegleitende Aus- und Weiterbildung entwickeln bzw. ausbauen. Link zum Original
Ein Meister-BAföG wird eingeführt.
Wortlaut im Programm
Dazu zählt beispielsweise die Einführung eines Meister-Bafögs. Link zum Original
Ein berufliches Gymnasium mit Handwerks- und Technikprofil wird pilotiert.
Wortlaut im Programm
in Zusammenarbeit mit den Kammern und den Schulen pilotieren, wie ein berufliches Gymnasialangebot mit Handwerks- und Technikprofil („Handwerkergymnasium‘“) entstehen kann, das gezielt talentierte junge Menschen an das Handwerk heranführt, praktische Ausbildungselemente integriert und sowohl Hochschulzugang als auch handwerkliche Qualifikationen eröffnet. Link zum Original
Wer seine Ausbildung im Land absolviert, wird belohnt.
Wortlaut im Programm
Wer sich entscheidet, seine Ausbildung hier zu absolvieren, soll dafür belohnt werden. Link zum Original
Für Ausbildung, Studium und Berufseinstieg werden attraktive Rahmenbedingungen geschaffen.
Wortlaut im Programm
attraktive Rahmenbedingungen für Ausbildung, Studium und Berufseinstieg schaffen. Link zum Original
Ausbildungsbetriebe erhalten mehr Freiheit bei der Gestaltung von Ausbildungswegen.
Wortlaut im Programm
den Ausbildungsbetrieben mehr Freiheit bei der Gestaltung von Ausbildungswegen ermöglichen. Link zum Original
Die Grundmittel je Studierenden werden erheblich erhöht.
Wortlaut im Programm
Deshalb müssen die Grundmittel je Studierenden, die Betreuungsrelation zwischen Studierenden und Lehrenden sowie die Raumausstattung in Rheinland-Pfalz erheblich verbessert werden. Link zum Original
Die Betreuungsrelation zwischen Studierenden und Lehrenden wird erheblich verbessert.
Wortlaut im Programm
Deshalb müssen die Grundmittel je Studierenden, die Betreuungsrelation zwischen Studierenden und Lehrenden sowie die Raumausstattung in Rheinland-Pfalz erheblich verbessert werden. Link zum Original
Die Raumausstattung der Hochschulen wird erheblich verbessert.
Wortlaut im Programm
Deshalb müssen die Grundmittel je Studierenden, die Betreuungsrelation zwischen Studierenden und Lehrenden sowie die Raumausstattung in Rheinland-Pfalz erheblich verbessert werden. Link zum Original
Der akademische Mittelbau wird langfristig gestärkt.
Wortlaut im Programm
Der akademische „Mittelbau“ muss langfristig wieder gestärkt werden. Link zum Original
Ein Landesprogramm schafft zusätzliche Juniorprofessuren mit Übernahmegarantie bei nachgewiesener Exzellenz.
Wortlaut im Programm
ein Landesprogramm für zusätzliche Juniorprofessuren auflegen mit der Garantie der Übernahme auf eine Lebenszeitprofessur, sofern anhand transparenter Leistungsparameter der Nachweis exzellenter Forschung und Lehre erbracht wurde. Link zum Original
Ausgewählten hochqualifizierten Wissenschaftlern ohne Professur wird eine unbefristete Beschäftigung ermöglicht.
Wortlaut im Programm
ausgesuchten hochqualifizierten Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern, die den Sprung auf eine Professur verpasst haben, eine unbefristete Beschäftigung ermöglichen, um wichtige Bereiche in Forschung und Lehre nachhaltig zu unterstützen. Link zum Original
Die Hochschulen werden ausschließlich Körperschaften des öffentlichen Rechts statt staatlicher Einrichtungen.
Wortlaut im Programm
Wir Freie Demokraten wollen, dass die rheinland-pfälzischen Hochschulen in der Zukunft keine staatlichen Einrichtungen, sondern ausschließlich Körperschaften des öffentlichen Rechts sind. Link zum Original
Die Hochschulen schließen mit dem Land regelmäßig überprüfte Zielvereinbarungen ab.
Wortlaut im Programm
Wir Freie Demokraten wollen, dass die rheinland-pfälzischen Hochschulen in der Zukunft keine staatlichen Einrichtungen, sondern ausschließlich Körperschaften des öffentlichen Rechts sind. Sie werden mit dem Land Zielvereinbarungen abschließen, die in regelmäßigen Abständen auf ihre Einhaltung überprüft werden. Link zum Original
Die Hochschulen tragen weitgehend eigenständig Verantwortung für Personal, Profilbildung und Budget.
Wortlaut im Programm
Die Hochschulen werden somit aus der Abhängigkeit kleinstrukturierter ministerieller Gängelung entlassen und tragen nun weitgehend eigenständig Verantwortung für Personal, Profilbildung und Budget. Link zum Original
Die Hochschulen erhalten die Bauherreneigenschaft.
Wortlaut im Programm
Im Punkt der Bauherreneigenschaft muss die Hochschule die Verantwortung tragen. Link zum Original
Die Hochschulen erhalten mehr Handlungs- und Gestaltungsspielraum.
Wortlaut im Programm
mehr Handlungs- und Gestaltungsspielraum für die Hochschulen schaffen. Link zum Original
Hochschulen im Wettbewerb um Studierende werden gefördert.
Wortlaut im Programm
Hochschulen fördern, die in einem wettbewerblichen Umfeld mit passgenauen Angeboten um die Gunst der Studierenden konkurrieren, woraus innovative Angebote und Problemlösungsstrategien sowie effiziente Strukturen entstehen. Link zum Original
Hochschulen können Prüfungen über das Semester verteilen und mehrere Prüfungstermine anbieten.
Wortlaut im Programm
eine flexiblere Prüfungsorganisation ermöglichen. Hochschulen sollen die Möglichkeit erhalten, Prüfungen über das Semester zu verteilen und mehrere Prüfungstermine anzubieten. Link zum Original
Studierende entscheiden eigenverantwortlich über die Teilnahme an Vorlesungen.
Wortlaut im Programm
die Entscheidung über die Teilnahme an Vorlesungen den Studierenden eigenverantwortlich überlassen. Link zum Original
Die Studienzugangsberechtigung bleibt Mindeststandard für den Hochschulzugang.
Wortlaut im Programm
die Studienzugangsberechtigung (meist das Abitur) als Mindeststandard erhalten. Link zum Original
Die beruflich erworbene Studienzugangsberechtigung wird nicht mehr an eine feste Note gekoppelt.
Wortlaut im Programm
die über die berufliche Ausbildung erlangte Studienzugangsberechtigung nicht weiter an eine feste Note koppeln. Link zum Original
Hochschulen können flächendeckend Zugangsprüfungen zur Studientauglichkeit einführen.
Wortlaut im Programm
es.den Universitäten und Hochschulen ermöglichen, flächendeckende Hochschulzugangsprüfungen zu etablieren, die zukünftige Studentinnen und Studenten auf ihre Studientauglichkeit prüfen. Diese können theoretische, aber auch praktische Anteile enthalten. Link zum Original
Dirigistische Planvorgaben werden durch gemeinsam erarbeitete Hochschulentwicklungspläne ersetzt.
Wortlaut im Programm
dirigistische Planvorgaben durch richtungsweisende Hochschulentwicklungspläne ersetzen: Die Hochschulen erarbeiten partnerschaftlich eine „Roadmap“ für die rheinland-pfälzische Hochschullandschaft, die dann kontinuierlich fortgeschrieben wird, um die bestmögliche Ressourcenverteilung und Zielerreichung sicherzustellen. Link zum Original
Die Pflichtmitgliedschaft in der verfassten Studierendenschaft wird abgeschafft.
Wortlaut im Programm
den Zwang zur verfassten Studierendenschaft abschaffen und so im Sinne der individuellen Freiheit den Studierenden die Wahl geben, ob sie Teil der verfassten Studierendenschaft sein wollen. Link zum Original
Studierendenwerke können auf Wunsch einer Mehrheit der Studierenden ein Semesterticket vereinbaren.
Wortlaut im Programm
Ein Semesterticket soll auf Wunsch einer Mehrheit der Studierenden durch die Studierendenwerke vereinbart werden können. Link zum Original
Die Vielfalt der Hochschularten wird bejaht.
Wortlaut im Programm
uns zur Vielfalt im Hochschulsystem bekennen: Universitäten (inklusive Musik-, Kunst- und pädagogischen Hochschulen), (Fach-)Hochschulen, Berufsakademien und Duale Hochschulen haben alle ihren Platz und ihre ganz eigene Mission. Die dynamische Überwindung der bestehenden formalen Differenzierung bietet dabei jedoch große Chancen. Link zum Original
Die Zusammenarbeit von Wirtschaft und Wissenschaft wird gefördert.
Wortlaut im Programm
die Zusammenarbeit zwischen Wirtschaft und Wissenschaft fördern. Link zum Original
Der Einsatz von Lehrenden aus der Praxis an Hochschulen wird gefördert.
Wortlaut im Programm
den Einsatz von Lehrkräften aus der Praxis fördern. Link zum Original
Forschungsschwerpunkte erhalten Mittel, um international Talente anzuwerben.
Wortlaut im Programm
Forschungsschwerpunkte mit den finanziellen Mitteln ausstatten, um - auch international - nach Talenten für die Forschung suchen zu können. Link zum Original
Berufsqualifizierende Bachelorstudiengänge werden geschaffen.
Wortlaut im Programm
weiter daran arbeiten, berufsqualifizierende Bachelorstudiengänge zu schaffen. Link zum Original
Volkshochschulen und Familienbildungsstätten werden unterstützt und ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Volkshochschulen und Familienbildungsstätten unterstützen und ausbauen. Link zum Original
Online-Kurse und hybride Formate für betriebliche Weiterbildung werden gefördert.
Wortlaut im Programm
_Online-Kurse und hybride Lernformate für betriebliche Fort- und Weiterbildung aktiv fördern. Link zum Original
E-Learning und KI-gestützte Lernassistenten werden ausgebaut.
Wortlaut im Programm
E-Learning und KlI-gestützte Lernassistenten ausbauen und zugänglich machen. Link zum Original
Die Semesterzeiten werden mit den anderen Ländern an internationale Zeiten angepasst.
Wortlaut im Programm
die Semesterzeiten in Abstimmung mit den anderen Bundesländern an die internationalen Begebenheiten anpassen, um unsere Hochschulen weiter zu internationalisieren und zum Beispiel auch Auslandsaufenthalte zu vereinfachen. Link zum Original
Die Studienzugangsberechtigung bleibt Mindeststandard für den Hochschulzugang.
Wortlaut im Programm
die Studienzugangsberechtigung (meist das Abitur) als Mindeststandard erhalten. Link zum Original
Die beruflich erworbene Studienzugangsberechtigung wird nicht mehr an eine feste Note gekoppelt.
Wortlaut im Programm
die über die berufliche Ausbildung erlangte Studienzugangsberechtigung nicht weiter an eine feste Note koppeln. Link zum Original
Hochschulen können flächendeckend Zugangsprüfungen zur Studientauglichkeit einführen.
Wortlaut im Programm
esden Universitäten und Hochschulen ermöglichen, flächendeckende Hochschulzugangsprüfungen zu etablieren, die zukünftige Studentinnen und Studenten auf ihre Studientauglichkeit prüfen. Diese können theoretische, aber auch praktische Anteile enthalten. Link zum Original
Die Hochschullandschaft wird systematisch weiterentwickelt.
Wortlaut im Programm
Um die Qualität und Effizienz der Hochschulen zu steigern, ist die Hochschullandschaft in Rheinland-Pfalz systematisch weiterzuentwickeln. Link zum Original
Staatliche Hochschulen erhalten jederzeit eine ausreichende Grundfinanzierung durch das Land.
Wortlaut im Programm
Dennoch muss die Eigenständigkeit staatlicher Hochschulen über eine ausreichende Grundfinanzierung durch das Land zu jeder Zeit gewährleistet sein. Link zum Original
Befristete Hochschulpakte und außerplanmäßige Zwischenfinanzierungen sollen nicht die Regel sein.
Wortlaut im Programm
Befristete Hochschulpakte und außerplanmäßige Zwischenfinanzierungen dürfen nicht die Regel sein. Link zum Original
Dirigistische Planvorgaben werden durch gemeinsam erarbeitete Hochschulentwicklungspläne ersetzt.
Wortlaut im Programm
dirigistische Planvorgaben durch richtungsweisende Hochschulentwicklungspläne ersetzen: Die Hochschulen erarbeiten partnerschaftlich eine „Roadmap“ für die rheinland-pfälzische Hochschullandschaft, die dann kontinuierlich fortgeschrieben wird, um die bestmögliche Ressourcenverteilung und Zielerreichung sicherzustellen. Link zum Original
Die Vielfalt der Hochschularten wird bejaht.
Wortlaut im Programm
uns zur Vielfalt im Hochschulsystem bekennen: Universitäten (inklusive Musik-, Kunst- und pädagogischen Hochschulen), (Fach-)Hochschulen, Berufsakademien und Duale Hochschulen haben alle ihren Platz und ihre ganz eigene Mission. Die dynamische Überwindung der bestehenden formalen Differenzierung bietet dabei jedoch große Chancen. Link zum Original
Die Zusammenarbeit zwischen Wirtschaft und Wissenschaft wird gefördert.
Wortlaut im Programm
die Zusammenarbeit zwischen Wirtschaft und Wissenschaft fördern. Link zum Original
Der Einsatz von Lehrkräften aus der Praxis an Hochschulen wird gefördert.
Wortlaut im Programm
den Einsatz von Lehrkräften aus der Praxis fördern. Link zum Original
Forschungsschwerpunkte erhalten finanzielle Mittel, um auch international nach Forschungstalenten suchen zu können.
Wortlaut im Programm
Forschungsschwerpunkte mit den finanziellen Mitteln ausstatten, um - auch international - nach Talenten für die Forschung suchen zu können. Link zum Original
Es werden weitere berufsqualifizierende Bachelorstudiengänge geschaffen.
Wortlaut im Programm
weiter daran arbeiten, berufsqualifizierende Bachelorstudiengänge zu schaffen. Link zum Original
Bildung soll über Schule und Berufsausbildung hinaus Menschen in allen Lebensphasen neue Perspektiven eröffnen.
Wortlaut im Programm
Wir Freie Demokraten wollen, dass Bildung nicht mit Schule oder Berufsausbildung endet, sondern Menschen in allen Lebensphasen neue Perspektiven eröffnet. Link zum Original
Private und gewerbliche Weiterbildungsangebote werden gezielt gefördert.
Wortlaut im Programm
Wir wollen auch private und gewerbliche Angebote gezielt fördern und digital vernetzen - mit flexiblen Online-Kursen, hybriden Lernformaten und individueller Beratung, sodass Menschen auch im hohen Alter oder mit familiären Verpflichtungen unkompliziert an Weiterbildung teilnehmen können. Link zum Original
Private und gewerbliche Weiterbildungsangebote werden digital vernetzt, damit auch Ältere und Menschen mit familiären Verpflichtungen leicht teilnehmen können.
Wortlaut im Programm
Wir wollen auch private und gewerbliche Angebote gezielt fördern und digital vernetzen - mit flexiblen Online-Kursen, hybriden Lernformaten und individueller Beratung, sodass Menschen auch im hohen Alter oder mit familiären Verpflichtungen unkompliziert an Weiterbildung teilnehmen können. Link zum Original
Rheinland-Pfalz soll ein Land des lebenslangen Lernens werden, in dem Weiterbildung für alle Generationen selbstverständlich ist.
Wortlaut im Programm
Unser Ziel ist klar: Rheinland-Pfalz soll ein Land des lebenslangen Lernens sein, in dem Weiterbildung für alle Generationen selbstverständlich ist - als Brücke zu neuen Fähigkeiten, als Schutz vor sozialer Isolation und als Beitrag zu einer dynamischen, zukunftsfähigen Gesellschaft. Link zum Original
Volkshochschulen und Familienbildungsstätten werden unterstützt und ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Volkshochschulen und Familienbildungsstätten unterstützen und ausbauen. Link zum Original
Online-Kurse und hybride Lernformate für die betriebliche Fort- und Weiterbildung werden aktiv gefördert.
Wortlaut im Programm
Online-Kurse und hybride Lernformate für betriebliche Fort- und Weiterbildung aktiv fördern. Link zum Original
E-Learning und KI-gestützte Lernassistenten werden ausgebaut und zugänglich gemacht.
Wortlaut im Programm
E-Learning und KlI-gestützte Lernassistenten ausbauen und zugänglich machen. Link zum Original
Eine Bildungs-ID wird eingeführt, die Zeugnisse, Weiterbildungen und Förderdiagnostik digital bündelt.
Wortlaut im Programm
die Bildungs-ID einführen, die alle bildungsrelevanten Dokumente wie beispielsweise Zeugnisse, Weiterbildungen oder Förderdiagnostik in einer digitalen Form vereint. Link zum Original
Die Ausstattung von Schulen, besonders Berufsschulen, und Hochschulen erhält besondere Aufmerksamkeit.
Wortlaut im Programm
weshalb wir auf die Ausstattung von Schulen, insbesondere Berufsschulen und Hochschulen, ein ganz besonderes Augenmerk legen, Link zum Original
Schulen vermitteln mehr ökonomische Inhalte.
Wortlaut im Programm
wir setzen uns für mehr ökonomische Inhalte in den Schulen ein, Link zum Original
Attraktivität und Gleichwertigkeit der beruflichen Bildung werden betont und durch Investitionen materiell unterlegt.
Wortlaut im Programm
Es ist daher mehr denn je von größter Relevanz für den Wirtschaftsstandort, die Attraktivität und Gleichwertigkeit der beruflichen Bildung zu betonen und materiell durch entsprechende Investitionen zu unterlegen. Link zum Original
Die Förderung der überbetrieblichen Bildungsstätten und der überbetrieblichen Lehrlingsunterweisung wird fortgesetzt.
Wortlaut im Programm
Die umfangreiche Förderung der überbetrieblichen Bildungsstätten (ÜBS) sowie der überbetrieblichen Lehrlingsunterweisung (ÜLU) wird fortgesetzt. Link zum Original
Der Landeshaushalt stellt Mittel bereit, um überbetriebliche Bildungsstätten auf neuestem technischen Stand zu erhalten und zu errichten.
Wortlaut im Programm
Insbesondere im Bereich der ÜBS werden im Landeshaushalt die erforderlichen Mittel bereitgestellt, um den Erhalt bzw. die Errichtung der beruflichen Bildungsstätten auf neuesten technischen Standard zu gewährleisten. Link zum Original
Kostensteigerungen bei der überbetrieblichen Lehrlingsunterweisung werden durch Landesmittel abgedeckt.
Wortlaut im Programm
In der ÜLU werden die absehbaren Kostensteigerungen im Bereich der ÜLU durch entsprechende Bereitstellung von Mitteln im Landeshaushalt abgedeckt. Link zum Original
Der Aufstiegsbonus wird weiterentwickelt.
Wortlaut im Programm
Der Aufstiegsbonus als finanzielle Anerkennung der Gleichwertigkeit von beruflicher und akademischer Bildung wird weiterentwickelt. Link zum Original
Die Förderung der außerschulischen Berufsorientierung wird fortgeführt und mit den Kammern weiterentwickelt oder ergänzt.
Wortlaut im Programm
Die zahlreichen Fördermaßnahmen der außerschulischen Berufsorientierung werden fortgeführt und, wo nötig, in enger Abstimmung mit den Kammern fortentwickelt oder um neue Instrumente ergänzt. Link zum Original
Der Landesbestenpreis wird fortgeführt.
Wortlaut im Programm
Der Landesbestenpreis wird fortgeführt und durch einen Zuschlag zum Aufstiegsbonus in Höhe von 500 Euro finanziell dotiert. Link zum Original
Der Landesbestenpreis wird mit einem Zuschlag von 500 Euro zum Aufstiegsbonus dotiert.
Wortlaut im Programm
Der Landesbestenpreis wird fortgeführt und durch einen Zuschlag zum Aufstiegsbonus in Höhe von 500 Euro finanziell dotiert. Link zum Original
Die Vermittlung wirtschaftlicher Kompetenzen und der Gründungsbereitschaft wird ein Schwerpunkt der nächsten Wahlperiode.
Wortlaut im Programm
Die stärkere und bessere Vermittlung wirtschaftlicher Kompetenzen einschließlich der Bereitschaft, selbst zur Gründerin oder zum Gründer zu werden, ist für uns ein besonders wichtiger Schwerpunkt in der nächsten Wahlperiode. Link zum Original
Das Schulfach Sozialkunde wird durch das Fach Politik und Wirtschaft ersetzt, das die Grundlagen der sozialen Marktwirtschaft vermittelt.
Wortlaut im Programm
Nach dem Vorbild anderer Länder wird das Schulfach Sozialkunde ersetzt durch das Fach Politik und Wirtschaft, bei dem die Grundlagen der sozialen Marktwirtschaft systematisch und altersangemessen vermittelt werden. Link zum Original
Das Projekt SchuleWirtschaft Rheinland-Pfalz wird fortgesetzt.
Wortlaut im Programm
Das erfolgreiche Projekt SchuleWirtschaft Rheinland-Pfalz wird fortgesetzt. Link zum Original
Informations- und Beratungsangebote zu MINT-Berufen werden ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Darüber hinaus setzen wir uns für den Ausbau der Informations- und Beratungsangebote im Kontext der MINT-Berufe ein. Link zum Original
Eine MINT-Initiative wird gestartet, die besonders Mädchen und junge Frauen anspricht.
Wortlaut im Programm
Darüber hinaus setzen wir uns für den Ausbau der Informations- und Beratungsangebote im Kontext der MINT-Berufe ein. Wir wollen eine nachhaltige Initiative starten und insbesondere Mädchen und junge Frauen ansprechen. Link zum Original
Die anwendungsorientierten Forschungsinstitute des Landes werden strategisch weiterentwickelt.
Wortlaut im Programm
Die anwendungsorientierten Forschungsinstitute des Landes werden strategisch weiterentwickelt und in der technologischen Ausstattung verbessert. Link zum Original
Die technologische Ausstattung der anwendungsorientierten Forschungsinstitute wird verbessert.
Wortlaut im Programm
Die anwendungsorientierten Forschungsinstitute des Landes werden strategisch weiterentwickelt und in der technologischen Ausstattung verbessert. Link zum Original
Die Zusammenarbeit der Forschungsinstitute untereinander und mit den Hochschulen wird verstärkt.
Wortlaut im Programm
Die Zusammenarbeit unter den Instituten und mit den Universitäten und Hochschulen wird systematisch verstärkt. Link zum Original
Die Zahl der Verbundprojekte mit Industrie und KMU wird ausgeweitet.
Wortlaut im Programm
Die Anzahl an Verbundprojekten mit der Industrie und mit KMU wird ausgeweitet. Link zum Original
Weitere Forschungsinstitute, etwa für KI, Biotechnologie und Robotik, sollen angesiedelt werden.
Wortlaut im Programm
Es wird angestrebt, weitere Forschungsinstitute in Rheinland-Pfalz anzusiedeln, etwa im Bereich KI und Biotechnologie/Life Sciences oder Kl und Robotik. Link zum Original
Für die Ansiedlung von Forschungsinstituten wird Kooperation und Kofinanzierung mit der Industrie gesucht.
Wortlaut im Programm
Es wird angestrebt, weitere Forschungsinstitute in Rheinland-Pfalz anzusiedeln, etwa im Bereich KI und Biotechnologie/Life Sciences oder Kl und Robotik. Hierzu wird gezielt die Kooperation und Kofinanzierung mit Partnern aus der Industrie gesucht. Link zum Original
Die personelle Ausstattung der Gründungsbüros an Hochschulen wird deutlich ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Um die Anzahl an technologieorientierten Startups zu fördern, wird über die Haushalte der Universitäten und Hochschulen die personelle Ausstattung der Gründungsbüros sukzessive und signifikant ausgebaut. Link zum Original
In naturwissenschaftlichen und technischen Studiengängen werden Pflicht- und Wahlmodule zu Entrepreneurship eingeführt.
Wortlaut im Programm
Zudem werden insbesondere in den naturwissenschaftlichen und technischen Studiengängen Pflicht- und Wahlmodule im Bereich Entrepreneurship etabliert. Link zum Original
Mit privaten Partnern soll ein systematisches Technologie-Scouting an den Hochschulen etabliert werden.
Wortlaut im Programm
Private Partner können auch dabei helfen, ein systematisches Technologie-Scouting an den Universitäten und Hochschulen des Landes zu etablieren, um erfolgversprechende Ideen frühzeitig zu entdecken und in erfolgreiche Ausgründungen zu überführen. Link zum Original
Die Forschungs- und Innovationsprogramme des Bundes wie ZIM, IGF und INNO-KOM werden dauerhaft gestärkt.
Wortlaut im Programm
Es geht darum, dass die Versprechen des Bundes schnell und praxisnah umgesetzt werden: schnelle Einführung einer digitalen Gründerrechtsform, steuerliche Verankerung einer attraktiven Mitarbeiterbeteiligung, Erleichterung der Mobilisierung privaten Wagniskapitals, dauerhafte Stärkung der Forschungs- und Innovationsprogramme auf Bundesebene (dort insbesondere die Programme ZIM, IGF, INNO-KOM). Link zum Original
Die Aktivitäten des Medical Device Innovationcenter an der Universität Mainz werden auf Pharma und Biotechnologie ausgeweitet.
Wortlaut im Programm
Die Aktivitäten des Medical Device Innovationcenter an der Universität Mainz (MIC), die derzeit einen Fokus auf die Medizintechnik haben, werden auch auf die Bereiche Pharma und Biotechnologie ausgeweitet. Link zum Original
Studiengänge mit KI- oder Data-Science-Bezug werden ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Deshalb wollen wir Studiengänge mit KI- oder Data-Science-Bezug ausbauen und die universitäre Forschung in diesem Bereich fördern. Link zum Original
Die universitäre Forschung zu KI und Data Science wird gefördert.
Wortlaut im Programm
Deshalb wollen wir Studiengänge mit KI- oder Data-Science-Bezug ausbauen und die universitäre Forschung in diesem Bereich fördern. Link zum Original
Es werden flexible, auch digitale Qualifizierungsangebote geschaffen, die berufsbegleitend genutzt werden können.
Wortlaut im Programm
Wir schaffen flexible (auch digitale) Angebote, die parallel zu einer Beschäftigung durchgeführt werden können. Link zum Original
Bedarfsgerechte und verlässliche Kinderbetreuung und schulische Angebote sollen Eltern Vollzeitarbeit ermöglichen.
Wortlaut im Programm
Wir wollen den Unternehmen mehr Planungssicherheit geben und zur Fachkräftesicherung beitragen: Bedarfsgerechte, verlässliche Kinderbetreuungsmöglichkeiten und schulische Angebote sind eine Voraussetzung für Vollzeitarbeit von Eltern. Link zum Original
Das Weiterbildungsangebot soll moderner und zugänglicher werden, damit mehr Menschen jeden Alters daran teilhaben.
Wortlaut im Programm
Wir wollen es noch moderner und zugänglicher machen, damit mehr Menschen - egal welchen Alters und Lebensphase - an Weiterbildungsangeboten teilhaben können. Link zum Original
Ein digitales Weiterbildungsportal mit KI-gestützter Kursberatung bündelt alle Angebote.
Wortlaut im Programm
Dazu werden wir ein digitales Weiterbildungsportal mit KI-gestützter Kursberatung etablieren, das alle Angebote bündelt und so einfach nutzbar ist wie Online-Shopping. Link zum Original
Digitale Bildungsangebote werden zum Standard.
Wortlaut im Programm
Digitale Bildungsangebote sollen zum Standard werden. Link zum Original
Die Bildungsfreistellung soll flexibler werden und auch Teilzeitkräften und Selbstständigen offenstehen.
Wortlaut im Programm
Die am betrieblichen Bedarf orientierte Bildungsfreistellung muss flexibler werden - auch für Teilzeitkräfte und Selbstständige. Link zum Original
Für Beschäftigte sollen mit betrieblichen Belangen vereinbare Anreize zur Weiterbildung geschaffen werden.
Wortlaut im Programm
Um die Weiterbildungsbereitschaft zu erhöhen, sollten Anreize für die Beschäftigten geschaffen werden, die mit den betrieblichen Belangen der Unternehmen im Einklang stehen müssen. Link zum Original
Nach dem Vorbild von „Die Pfalz qualifiziert“ werden regionale Weiterbildungszentren in Kooperation mit Hochschulen und Betrieben aufgebaut.
Wortlaut im Programm
Ergänzend wollen wir regionale Weiterbildungszentren aufbauen, die nach dem Vorbild der Initiative „Die Pfalz qualifiziert“ bestehende Initiativen auf eine Kooperation mit Hochschulen und Betrieben ausweiten und praxisnahe Angebote entwickeln. Link zum Original
Schulische Präventionsprogramme zu Stressbewältigung, Resilienz und sozialen Kompetenzen sollen Standard werden.
Wortlaut im Programm
Schulische Präventionsprogramme, die Themen wie Stressbewältigung, Resilienz und soziale Kompetenzen abdecken, müssen zum Standard werden. Link zum Original
An Schulen soll mehr psychosoziale Unterstützung in Form von Gruppenkursen angeboten werden.
Wortlaut im Programm
Im Rahmen der Mental-Health-Offensive wollen wir an den Schulen mehr psychosoziale Unterstützung in Form von Gruppenkursen (z.B. zum Thema Stressbewältigung), aber auch private psychische Beratung anbieten. Link zum Original
An Schulen soll private psychische Beratung angeboten werden.
Wortlaut im Programm
Im Rahmen der Mental-Health-Offensive wollen wir an den Schulen mehr psychosoziale Unterstützung in Form von Gruppenkursen (z.B. zum Thema Stressbewältigung), aber auch private psychische Beratung anbieten. Link zum Original
Die Schulträger sollen für die psychologische Unterstützung der Schüler Psychologinnen und Psychologen einstellen.
Wortlaut im Programm
Da die Lehrkräfte vielerorts überfordert und oft nicht qualifiziert genug sind, ihren Schülerinnen und Schülern die pädagogische und psychologische Unterstützung zu gewährleisten, sollen die Schulträger für diese Aufgaben Psychologinnen und Psychologen einstellen. Link zum Original
An Schulen sollen neben Psychologen auch psychologische Berater eingesetzt werden dürfen.
Wortlaut im Programm
Aufgrund des Mangels an Psychologinnen und Psychologen sollen neben ihnen auch psychologische Berater und Beraterinnen eingesetzt werden dürfen. Link zum Original
Die Aufstiegsmöglichkeiten durch Bildung sollen verbessert werden.
Wortlaut im Programm
Dazu gehören bessere Aufstiegsmöglichkeiten durch Bildung, weniger Hürden für den Einstieg in Arbeit und Unternehmertum sowie ein Sozialstaat, der gezielt unterstützt, aber den Weg zurück in Eigenverantwortung eröffnet. Link zum Original
Inklusion soll bereits in der frühkindlichen Bildung ansetzen.
Wortlaut im Programm
Damit Menschen mit Behinderungen ihre Fähigkeiten von Beginn an entfalten können, muss Inklusion nicht erst beim Eintritt ins Berufsleben ansetzen, sondern schon in der frühkindlichen Bildung. Link zum Original
Kinder mit und ohne Behinderung sollen von Anfang an gemeinsam aufwachsen und lernen können.
Wortlaut im Programm
Wir Freie Demokraten wollen, dass Kinder mit und ohne Behinderung von Anfang an gemeinsam aufwachsen und lernen können. Link zum Original
Integrative Kindertagesstätten sollen gestärkt und in ihrer Qualität weiterentwickelt werden.
Wortlaut im Programm
Integrative Kindertagesstätten sind dafür ein zentraler Schlüssel: Sie ermöglichen allen Kindern frühe Bildung, soziale Erfahrungen und individuelle Förderung. Wir wollen diese Kitas stärken und ihre Qualität weiterentwickeln, damit Teilhabe selbstverständlich schon in der frühen Kindheit gelebt wird. Link zum Original
Mehr integrative Kitas sollen auf multiprofessionelle Teams zurückgreifen können.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns dafür ein, dass mehr integrative Kitas auf multiprofessionelle Teams zurückgreifen können. Link zum Original
Die Bildung in praktischen Wirtschaftsfragen an weiterführenden Schulen soll intensiviert werden.
Wortlaut im Programm
Hierfür wollen wir die Bildung in praktischen Wirtschaftsfragen an weiterführenden Schulen intensivieren. Link zum Original
Wirtschaft soll als Wahlpflichtfach an allen Schulen eingeführt werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen Wirtschaft als Wahlpflichtfach an allen Schulen einführen sowie Projekte und Unterrichtsergänzung durch Praktikerinnen und Praktiker forcieren. Link zum Original
Projekte und Unterrichtsergänzung durch Praktiker sollen an Schulen verstärkt werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen Wirtschaft als Wahlpflichtfach an allen Schulen einführen sowie Projekte und Unterrichtsergänzung durch Praktikerinnen und Praktiker forcieren. Link zum Original
Alle sollen in Schule und Ausbildung grundlegendes Finanzwissen etwa zu Budgetplanung, Verträgen, Krediten und Altersvorsorge erwerben.
Wortlaut im Programm
Unser Ziel ist, dass jede und jeder schon in Schule und Ausbildung grundlegendes Finanzwissen erwirbt, etwa zu Themen wie Budgetplanung, Verträgen, Versicherungen, Krediten und Altersvorsorge. Link zum Original
Eine Bundesratsinitiative soll eine nationale Finanzbildungsstrategie anstoßen, die Finanzwissen in Lehrplänen, Berufsbildung und Weiterbildung verankert.
Wortlaut im Programm
Diesen Impuls wollen wir auch der Bundesebene mitgeben und setzen uns daher für eine Bundesratsinitiative „Nationale Finanzbildungsstrategie umsetzen“ ein, die Finanzwissen systematisch in Lehrplänen, Berufsbildung und Weiterbildung verankert. Link zum Original
Digitale Weiterbildungsprogramme für Frauen, etwa beim Wiedereinstieg nach einer Familienpause, sollen gefördert werden.
Wortlaut im Programm
Außerdem wollen wir digitale Weiterbildungsprogramme fördern, die Frauen in allen Lebensphasen begleiten - sei es beim Wiedereinstieg nach einer Familienpause oder bei einer beruflichen Neuorientierung. Link zum Original
Flexible Weiterbildungsangebote sollen berufliche Aufstiege fördern.
Wortlaut im Programm
Wir setzen auf verlässliche Rahmenbedingungen, die Frauen den Zugang zu Führungspositionen erleichtern, auf flexible Weiterbildungsangebote, die berufliche Aufstiege fördern, und auf moderne Arbeitszeitmodelle, die mehr Eigenverantwortung ermöglichen. Link zum Original
Jedes Kind soll die Möglichkeit erhalten, schwimmen zu lernen.
Wortlaut im Programm
Wir wollen sicherstellen, dass jedes Kind die Möglichkeit erhält, Schwimmen zu erlernen, damit möglichst 100 % der Kinder schwimmen können. Link zum Original
Schwimmunterricht im Schulsport findet flächendeckend statt.
Wortlaut im Programm
Deshalb wollen wir uns dafür einsetzen, dass Schwimmschulsportunterricht flächendeckend stattfinden kann. Link zum Original
Jede Schule soll Zugriff auf eine geeignete Schwimmmöglichkeit haben.
Wortlaut im Programm
Ziel muss es sein, dass jede rheinland-pfälzische Schule Zugriff auf eine adäquate Schwimmmöglichkeit haben kann. Link zum Original
Kulturangebote in Schulen werden konsequent ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Musik- und Jugendkunstschulen sollen auf Stadt- und Kreisebene erreichbar sein und Kulturangebote in Schulen konsequent ausgebaut werden. Link zum Original
Politische Bildung gegen Hass und Rassismus wird gestärkt.
Wortlaut im Programm
Dazu gehört der enge Dialog mit Israel und den jüdischen Gemeinden, innovative Formen des Erinnerns und eine starke politische Bildung gegen Hass und Rassismus. Link zum Original
Schulen können Kurse oder Teile der Grundausbildung von Feuerwehr, DRK, THW und ähnlichen Organisationen als Projekt, Wahlfach oder Arbeitsgemeinschaft anbieten.
Wortlaut im Programm
So fordern wir, dass bereits in der Schule einzelne Kurse oder sogar Bestandteile der Grundausbildung der Feuerwehr, des DRK, des THW und ähnlicher Organisationen im Rahmen von Projekten, als Wahl(pflicht)fächer oder in Arbeitsgemeinschaften, die nach dem regulären Unterricht stattfinden, angeboten werden können. Link zum Original
Für alle Schüler wird in der Sekundarstufe I mindestens einmal ein Tag des Ehrenamts organisiert.
Wortlaut im Programm
Daneben setzen wir uns dafür ein, dass für alle Schüler mindestens einmal im Laufe der Sekundarstufe I ein Tag des Ehrenamts organisiert wird, in dessen Rahmen sich ehrenamtliche Vereine und Organisationen präsentieren und für sich werben können. Link zum Original
Auslandserfahrungen in der Bildung sollen für alle jungen Menschen im Land zur selbstverständlichen Option werden.
Wortlaut im Programm
Wir Freie Demokraten wollen, dass Auslandserfahrungen in der Bildung nicht länger ein Privileg Einzelner sind, sondern für alle jungen Menschen in Rheinland-Pfalz zur selbstverständlichen Option werden. Junge Menschen sollen Europa selbst erleben können. Link zum Original
Es sollen mehr Förderplätze für europäischen Austausch geschaffen werden.
Wortlaut im Programm
Mit der Erasmus+-Akkreditierung der Aufsichts- und Dienstleistungsdirektion (ADD) und der Arbeit der Agentur für internationale Hochschul-Mobilität Rheinland-Pfalz (a.i.m. rlp) gibt es bereits starke Strukturen, die Schulen und Hochschulen unterstützen. Unser Ziel ist es, mehr Förderplätze zu schaffen und insbesondere Berufsschulen, kleine Betriebe und Ausbildungsträger gezielt zu unterstützen. Link zum Original
Berufsschulen, kleine Betriebe und Ausbildungsträger sollen beim europäischen Austausch gezielt unterstützt werden.
Wortlaut im Programm
Mit der Erasmus+-Akkreditierung der Aufsichts- und Dienstleistungsdirektion (ADD) und der Arbeit der Agentur für internationale Hochschul-Mobilität Rheinland-Pfalz (a.i.m. rlp) gibt es bereits starke Strukturen, die Schulen und Hochschulen unterstützen. Unser Ziel ist es, mehr Förderplätze zu schaffen und insbesondere Berufsschulen, kleine Betriebe und Ausbildungsträger gezielt zu unterstützen. Link zum Original
Der Zugang zu europäischen Austauschprogrammen und Förderplätzen soll durch Abbau bürokratischer Hindernisse erleichtert werden.
Wortlaut im Programm
Weiterhin wollen wir den Zugang zu den Programmen und Förderplätzen noch weiter erleichtern, um junge Menschen nicht durch bürokratische Hindernisse von europäischen Programmen abzuhalten. Link zum Original
Interkulturelle Projekte, die Schüler, Auszubildende und Studierende in europäische Teams einbinden, sollen gezielt gefördert werden.
Wortlaut im Programm
Auch interkulturelle Projekte, die Schüler, Auszubildende und Studierende in europäische Teams einbinden, sollen gezielt gefördert werden. Link zum Original
Schulen sollen gezielt auf dem Weg zur Zertifizierung als Europaschule begleitet werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen Schulen in Rheinland-Pfalz gezielt auf dem Weg zur Zertifizierung begleiten, internationale Schülerprojekte und Austauschprogramme fördern und Europaschulen stärker mit Städtepartnerschaften verzahnen. Link zum Original
Internationale Schülerprojekte und Austauschprogramme sollen gefördert werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen Schulen in Rheinland-Pfalz gezielt auf dem Weg zur Zertifizierung begleiten, internationale Schülerprojekte und Austauschprogramme fördern und Europaschulen stärker mit Städtepartnerschaften verzahnen. Link zum Original
Europaschulen sollen stärker mit Städtepartnerschaften verzahnt werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen Schulen in Rheinland-Pfalz gezielt auf dem Weg zur Zertifizierung begleiten, internationale Schülerprojekte und Austauschprogramme fördern und Europaschulen stärker mit Städtepartnerschaften verzahnen. Link zum Original
Beratungs- und Förderangebote für Schulen auf dem Weg zur Zertifizierung sollen ausgebaut werden.
Wortlaut im Programm
Wir möchten Schulen auf dem Weg der Zertifizierung aktiv begleiten, indem wir Beratungs- und Förderangebote ausbauen und gleichzeitig bürokratische Hürden abbauen. Link zum Original
Bürokratische Hürden bei der Zertifizierung von Schulen sollen abgebaut werden.
Wortlaut im Programm
Wir möchten Schulen auf dem Weg der Zertifizierung aktiv begleiten, indem wir Beratungs- und Förderangebote ausbauen und gleichzeitig bürokratische Hürden abbauen. Link zum Original
Europauniversitäten sollen institutionell verankert werden.
Wortlaut im Programm
In Zukunft wollen wir Europauniversitäten institutionell verankern und ihre Strukturen gezielt ausbauen. Sie sollen transnational organisiert sein, Lehre, Forschung und Studierendenaustausch grenzüberschreitend gestalten und so neue Chancen für Wissenschaft und Gesellschaft eröffnen. Link zum Original
Die Strukturen der Europauniversitäten sollen gezielt ausgebaut werden.
Wortlaut im Programm
In Zukunft wollen wir Europauniversitäten institutionell verankern und ihre Strukturen gezielt ausbauen. Sie sollen transnational organisiert sein, Lehre, Forschung und Studierendenaustausch grenzüberschreitend gestalten und so neue Chancen für Wissenschaft und Gesellschaft eröffnen. Link zum Original
Europauniversitäten sollen transnational organisiert sein und Lehre, Forschung und Studierendenaustausch grenzüberschreitend gestalten.
Wortlaut im Programm
In Zukunft wollen wir Europauniversitäten institutionell verankern und ihre Strukturen gezielt ausbauen. Sie sollen transnational organisiert sein, Lehre, Forschung und Studierendenaustausch grenzüberschreitend gestalten und so neue Chancen für Wissenschaft und Gesellschaft eröffnen. Link zum Original
Die Grundlagenforschung soll als Basis für Innovation, Neugründungen und wirtschaftliche Stärke stärker gefördert werden.
Wortlaut im Programm
Gleichzeitig wollen wir die Grundlagenforschung als Basis für Innovation, Neugründungen und wirtschaftliche Stärke noch stärker fördern. Link zum Original
Europauniversitäten sollen zu Motoren wissenschaftlicher Exzellenz und Integration werden.
Wortlaut im Programm
Europauniversitäten sind mehr als ein Bildungsprojekt. Sie sollen zu Motoren wissenschaftlicher Exzellenz und Integration werden. Link zum Original
Angestrebt wird ein europäischer Bildungs- und Forschungsraum auf Grundlage von Freiheit, Vielfalt und Exzellenz.
Wortlaut im Programm
Unser Ziel ist ein europäischer Bildungs- und Forschungsraum, der auf Freiheit, Vielfalt und Exzellenz basiert. Link zum Original
Die Juristenausbildung an Universitäten und im Referendariat soll weiterentwickelt und an moderne Bedürfnisse angepasst werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Juristenausbildung sowohl an den Universitäten als auch im Referendariat weiterentwickeln und stärker an moderne Bedürfnisse anpassen. Dazu gehört auch die Einführung des Grundlagenfachs „Ökonomische Analyse des Rechts“. Link zum Original
Das Grundlagenfach „Ökonomische Analyse des Rechts“ soll in der Juristenausbildung eingeführt werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Juristenausbildung sowohl an den Universitäten als auch im Referendariat weiterentwickeln und stärker an moderne Bedürfnisse anpassen. Dazu gehört auch die Einführung des Grundlagenfachs „Ökonomische Analyse des Rechts“. Link zum Original
Praktische Studienzeiten sollen auch außerhalb der vorlesungsfreien Zeit absolviert werden können.
Wortlaut im Programm
Praktische Studienzeiten sollen künftig auch außerhalb der vorlesungsfreien Zeit absolviert werden können. Link zum Original
Die Versuchsregelungen bei der ersten und zweiten juristischen Staatsprüfung sollen liberalisiert werden.
Wortlaut im Programm
Bei der ersten und zweiten juristischen Staatsprüfung setzen wir uns für eine Liberalisierung der Versuchsregelungen ein. Link zum Original
In den Prüfungen sollen Unterstreichungen, farbliche Markierungen und Griffregister zugelassen werden.
Wortlaut im Programm
Bis dahin sollen Unterstreichungen, farbliche Markierungen und Griffregister in den Prüfungen zugelassen werden. Link zum Original
Eine geplante Streichung der Ruhetage wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Eine geplante Streichung der Ruhetage lehnen wir ab. Link zum Original
Zur Prävention von Jugendkriminalität soll die Demokratiebildung an Schulen verstärkt werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen präventive Maßnahmen ausbauen, um Jugendkriminalität frühzeitig zu begegnen. Dazu gehört für uns insbesondere eine verstärkte Demokratiebildung an unseren Schulen sowie eine Stärkung der Schulsozialarbeit. Link zum Original
Zur Prävention von Jugendkriminalität soll die Schulsozialarbeit gestärkt werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen präventive Maßnahmen ausbauen, um Jugendkriminalität frühzeitig zu begegnen. Dazu gehört für uns insbesondere eine verstärkte Demokratiebildung an unseren Schulen sowie eine Stärkung der Schulsozialarbeit. Link zum Original
Es soll ein umfassendes Austauschprogramm zwischen Schülerinnen und Schülern aus Israel und Rheinland-Pfalz geben.
Wortlaut im Programm
unsfürein umfassendes Austauschprogramm zwischen Schülerinnen und Schülern aus Israel und Rheinland-Pfalz starkmachen, Link zum Original
Junge Menschen sollen durch politische Bildung stärker gegen Antisemitismus, Rassismus und gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit sensibilisiert werden.
Wortlaut im Programm
insbesondere junge Menschen durch politische Bildung stärker aufklären und ihre Sinne gegen Antisemitismus, Rassismus und jede Form gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit schärfen sowie früh den Umgang mit Emotionalisierung, Falschmeldungen und Formen digitaler Gewalt vermitteln, Link zum Original
Jungen Menschen soll früh der Umgang mit Emotionalisierung, Falschmeldungen und digitaler Gewalt vermittelt werden.
Wortlaut im Programm
insbesondere junge Menschen durch politische Bildung stärker aufklären und ihre Sinne gegen Antisemitismus, Rassismus und jede Form gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit schärfen sowie früh den Umgang mit Emotionalisierung, Falschmeldungen und Formen digitaler Gewalt vermitteln, Link zum Original
Judentum und Antisemitismusprävention sollen fester Bestandteil des Lehramtsstudiums und der Ausbildung von Erzieherinnen und Erziehern werden.
Wortlaut im Programm
die Beschäftigung mit dem Judentum und die Antisemitismusprävention im Lehramtsstudium sowie in der Ausbildung von Erzieherinnen und Erziehern zu einem festen und gestärkten Bestandteil machen, Link zum Original
In Einrichtungen der frühkindlichen Bildung sollen Projekte zur Demokratieerziehung und Antisemitismusprävention etabliert werden.
Wortlaut im Programm
bereits in Einrichtungen der frühkindlichen Bildung Projekte zur Demokratieerziehung und Antisemitismusprävention etablieren, Link zum Original
Schulen, Hochschulen und Verwaltungen sollen mit Unterricht in Medienkompetenz, kritischem Denken und Prävention vor Desinformation zu Orten digitaler Mündigkeit werden.
Wortlaut im Programm
Schulen, Hochschulen und Verwaltungen wollen wir zu Orten der digitalen Mündigkeit machen - mit Unterricht in Medienkompetenz, kritischem Denken und Prävention vor Desinformation. Link zum Original
Kinder von Soldatinnen und Soldaten sollen bei kurzfristigen Versetzungen bevorzugt Zugang zu Schulen und Kindertagesstätten erhalten.
Wortlaut im Programm
Kinder von Soldatinnen und Soldaten sollen bei kurzfristigen Versetzungen bevorzugt Zugang zu Schulen und Kindertagesstätten erhalten. Link zum Original
Die Bildung der Kinder soll im Landeshaushalt angemessen finanziert werden.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns ferner in den Haushaltsberatungen dafür ein, dass vor allem die Bildung unserer Kinder, die Ausbildung und Qualifizierung von Beschäftigten, die Förderung von Unternehmensnachfolgen sowie Unternehmensgründungen oder -erweiterungen angemessen finanziert werden können. Link zum Original
Leistungsfähige Schulen und Hochschulen werden angestrebt.
Wortlaut im Programm
Leistungsfähige Schulen und Hochschulen sowie die Förderung von Innovationen sind uns ebenso wichtig. Link zum Original
Die Forschung zu Holzwerkstoffen, modularen Bauweisen und Kreislaufnutzung soll ausgebaut werden.
Wortlaut im Programm
Wir werden die Forschung zu Holzwerkstoffen, modularen Bauweisen und Kreislaufnutzung ausbauen, um Holz auch im urbanen und mehrgeschossigen Bau weiter zu etablieren. Link zum Original
Wie der Staat handeln soll
Die Forderungen dieses Programms in diesem Politikfeld nach ihrem Mittel: Soll der Staat selbst handeln, also bezahlen, vorschreiben oder verbieten, oder soll er sich zurücknehmen, Regeln lockern, kürzen und nur werben oder Anreize setzen? Jedes Kästchen ist eine Forderung, je Mittel in drei Zeilen: grundlegende Änderungen (neu einführen, abschaffen, umbauen), Anpassungen und Fortführungen von Bestehendem. Beim Darüberfahren erscheint die Forderung, ein Klick zeigt sie direkt unter ihrem Mittel mit Wortlaut und Vergleich. Ein × steht für kontrovers: Eine andere Partei im Landtag Rheinland-Pfalz fordert laut Vergleich der Programme das Gegenteil.
Modellauswertung der vorliegenden Forderungen, keine Aussage über eine Partei insgesamt. Stand: 20.10.2026.
In jeder Zeile steht die sicherste Einordnung zuerst; blasse Kästchen sind unsicher eingeordnet, leere blieben auch nach der Nachprüfung offen. Wer eine Förderung kürzen oder eine Steuer senken will, steht bei „zurücknehmen“. Unter „Sonstige Forderungen“ stehen Forderungen ohne staatliches Mittel. Wie das entsteht
Mehr oder weniger Ausgleich
Dieselben Forderungen danach, ob sie Unterschiede zwischen Gruppen oder Regionen verringern (mehr Ausgleich) oder bestehende Unterschiede und Besitzstände schützen (weniger Ausgleich), darin nach dem Mittel wie oben, je Mittel grundlegende Änderungen, Anpassungen und Fortführungen. Beim Darüberfahren erscheint die Forderung, ein Klick zeigt sie direkt unter ihrem Mittel mit Wortlaut und Vergleich.
Sichere Einordnungen zuerst, blasse und leere Kästchen wie oben. Forderungen, die alle gleich betreffen oder die Verteilung nicht berühren, fehlen hier; sie stehen oben bei „Wie der Staat handeln soll“. Wie das entsteht
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.