Kinder und Jugendliche
Personen: was die Programme zur Landtagswahl in Thüringen und der Koalitionsvertrag für diese Gruppe fordern, zum Aufklappen nach Art der Wirkung.
Rechts in Rot die Zahl der Forderungen, die die Gruppe belasten, in Grau die teils, teils oder ohne klare Richtung, in Grün die, die sie begünstigen. Alle Zielgruppen in Thüringen
Klicken Sie auf eine Partei, um ihre Forderungen zu sehen.
Ohne Einzug ins Parlament
AfD 7712
Mehr Geld 2
Mehr Rechte oder Angebote 11
- In Krippen und Kindergärten soll eine hohe Qualität, insbesondere durch einen angemessenen Betreuungsschlüssel, gewährleistet werden.
- Sexualerziehung ist vorrangig Recht und Pflicht der Eltern und muss der körperlichen und seelischen Entwicklung der Kinder entsprechen.
- In Kindergärten soll eine regionale, saisonale und gesunde Küche angeboten werden.
- Die Entwicklung von Kindergärten und Schulen zu Orten der Freizeitgestaltung für Kinder und Jugendliche soll unterstützt werden.
- Mutter- und kindgerechte Vor- und Nachsorge sowie die Unterstützung der Rückbildung nach der Schwangerschaft sollen gewährleistet sein.
- Alle Gesetze und Verordnungen sollen vor Inkrafttreten einer Familienverträglichkeitsprüfung unterzogen werden.
- Übergriffe, bei denen unter dem Mantel eines religiösen Bekenntnisses Minderjährige oder andere herabgewürdigt werden, müssen zeitnah deutliche Konsequenzen haben.
- Kinder und Jugendliche dürfen in Thüringen ohne Jugendfischereischein in Begleitung eines volljährigen Fischereischeininhabers angeln.
- Darstellung, Gestaltung und Musik erhalten in der Erziehung ausreichend Raum.
- Musisch besonders begabte Kinder werden unabhängig von ihrer sozialen Herkunft gefördert, etwa durch Stipendien.
- Sport- und Bewegungsförderung soll stärker in den Alltag von Kindergärten und Schulen eingebunden werden.
Weniger Pflichten 1
Bleibt wie bisher 5
- Kindergärten und Schulstandorte sollen erhalten werden.
- Frühchenstationen sollen erhalten bleiben.
- Bestrebungen, Kinder rechtlich und tatsächlich aus ihren Familien herauszulösen und dem Staat die Verfügung über ihre Rechte gegen den Willen der Eltern zu geben, werden abgelehnt.
- Die Einführung sogenannter Kindergrundrechte in die Verfassung wird abgelehnt.
- Jugendschutz- und Datenschutzrecht sollen auch beim Einsatz von Künstlicher Intelligenz gewahrt werden.
Ohne klare Richtung 2
Weniger Rechte oder Angebote 7
- Das Wahlrecht soll an die Volljährigkeit gebunden sein.
- Sexualerziehung soll nicht im Kindergarten oder in der Grundschule stattfinden.
- Eine detaillierte Darstellung sexueller Praktiken in der Kindergartenpädagogik wird abgelehnt.
- Die Infragestellung des eigenen Geschlechts im Rahmen der Kindergartenpädagogik wird abgelehnt.
- Die Propagierung queerer Lebensweisen im Rahmen der Kindergartenpädagogik wird abgelehnt.
- Sexuelle Aufklärung soll nicht im Kindergarten oder in der Grundschule, sondern erst in der Pubertät erfolgen.
- Der Einsatz pubertätshemmender Mittel bei Minderjährigen soll auf medizinisch unabdingbare Einzelfälle beschränkt werden.
CDU 1416
Mehr Rechte oder Angebote 16
- Die personelle Ausstattung der Kindergärten soll weiter verbessert werden.
- Für Kinder zwischen einem und drei Jahren soll ein Betreuungsschlüssel von eins zu sechs gelten.
- Für Kinder ab drei Jahren bis zur Einschulung soll ein Betreuungsschlüssel von eins zu zwölf gelten.
- Digitale Medien sollen in Kindergärten altersgerecht und zeitlich begrenzt eingesetzt werden.
- Motorik-Tests und Bewegungsprogramme für Kinder sollen flächendeckend gefördert werden.
- Ein warmes Mittagessen in Kindergarten und Grundschule soll nicht vom Einkommen der Eltern abhängen.
- Für alle Kinder sollen passgenaue Betreuungsangebote geschaffen werden.
- Lehrpläne werden an den Bedürfnissen der Kinder und des Landes ausgerichtet.
- Jedes Kind erhält je nach Sprachkenntnissen ein passendes Unterstützungsangebot.
- Begleitetes Fahren soll ab 16 Jahren möglich werden.
- Ein jährlicher Tag der Hilfsdienste in Schulen und Kommunen soll junge Menschen für das Ehrenamt gewinnen.
- Für jedes in Thüringen geborene Kind wird ein Baum gepflanzt.
- Die Vielfalt des Angelns und die Bildungs- und Jugendarbeit der Angler werden unterstützt.
- Die Bewegungsprogramme für Kita, Schule und Sportverein sowie das Projekt Bewegungscoaches werden fortentwickelt.
- Eine Schwimmlernoffensive soll die Schwimmfähigkeit von Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen verbessern.
- Sich auf Bundes- und Europaebene für begleitetes Fahren ab 16 Jahren einsetzen, um Mobilität und Flexibilität Jugendlicher zu erhöhen.
Bleibt wie bisher 2
Ohne klare Richtung 12
- Kinder und Jugendliche sollen unabhängig von ihren Startvoraussetzungen zu einem selbstbestimmten Leben befähigt werden.
- Jedes Kind soll gemeinsam mit den Eltern die Chance auf bestmögliche Bildung und Betreuung erhalten.
- Kinder sollen im Kindergarten spielend lernen und soziale Fähigkeiten und Werte ausprägen.
- Die Arbeit mit dem Kind steht in Kindergärten im Vordergrund.
- Beim Einsatz digitaler Medien im Kindergarten zählt die Lernerfahrung, nicht die bloße Beschäftigung.
- Jedes Kind soll die zu seinen Talenten passende Schulbildung erhalten.
- Das Kindeswohl und das Schulwahlrecht der Eltern stehen an erster Stelle.
- Jedes Kind soll nach der Grundschule richtig lesen, schreiben und rechnen können.
- Jedes Kind soll bestmöglich gefördert und Leistung wertgeschätzt werden.
- Der Schutz des Kindes steht im Mittelpunkt der Familienpolitik.
- Alle Kinder sollen eine gute und bildungsfördernde Lernumgebung erhalten.
- Jedes Kind in Thüringen soll schwimmen lernen.
BSW 4213
Mehr Geld 2
Mehr Rechte oder Angebote 13
- Die Sprachförderung in Kindergärten und Schulen wird qualitativ und quantitativ verbessert.
- Kreatives Lernen sowie haptische, künstlerische und musische Fertigkeiten werden durch schulische und außerschulische Angebote gefördert.
- Alle Kinder erhalten ein kostenloses Mittagessen in Kitas und Grundschulen.
- Kinder mit Lernschwierigkeiten wie LRS und Dyskalkulie werden besser unterstützt.
- In Thüringen wird ein Therapeutennetzwerk aufgebaut, zu dem alle Kinder bei Bedarf Zugang haben.
- Kitagruppen werden verkleinert.
- In Kitas wird der Personalschlüssel verbessert.
- In Kitas und Grundschulen gibt es ein kostenloses Mittagessen für alle Kinder.
- Die Sprachförderung zur Vorbereitung auf die Schule wird ausgeweitet.
- Die Personalschlüssel in Kitas und Horten werden verbessert.
- Jugendprojekte zur Bildung, Kultur und Freizeitgestaltung werden aktiv gefördert.
- Kommunen werden bei Investitionen in und laufender Finanzierung von bedarfsgerechten Sportangeboten für Kinder, Jugendliche und Senioren unterstützt.
- Das Programm „Bewegte Kinder = Gesündere Kinder“ wird gestärkt.
Teils begünstigend, teils belastend 1
Ohne klare Richtung 1
Mehr Pflichten 4
Linke 735
Mehr Geld 7
- Eine echte Kindergrundsicherung, die Kinder vor Armut schützt, soll vom Bund eingeführt werden.
- Ein landesweites 28-Euro-Ticket für junge Menschen bis zum 28. Lebensjahr wird angeboten.
- Das Ticket für junge Menschen soll schrittweise zur Regelleistung werden.
- Schritte zu kostenfreier Mobilität für Kinder und Jugendliche werden gegangen.
- Eine bundesweite, wirksame Kindergrundsicherung wird eingeführt.
- Niedrigschwellige, von lokalen Stimmungen unabhängige Förderprogramme für selbstorganisierte Kinder- und Jugendbeteiligung werden geschaffen.
- Kinder, Jugendliche und junge Menschen erhalten einen kosten- und barrierefreien Zugang zu kulturellen Einrichtungen wie Museen und Theatern.
Mehr Rechte oder Angebote 33
- Das Land investiert in beitragsfreie Kindergärten, gute Schulen und Programme für ältere Menschen und gutes Zusammenleben.
- Alle Kinder und Jugendlichen sollen in Kindergarten und Schule unabhängig von Einkommen, Herkunft und Voraussetzungen bestens gefördert werden.
- Fachkraft-Kind-Schlüssel und Bildungsqualität in Kindergärten werden weiter verbessert.
- Jedes Kind hat Anspruch auf Bildung nach seinen individuellen Bedürfnissen.
- In allen Landkreisen und kreisfreien Städten wird eine regionale und gesunde Essensversorgung an Kindergärten und Schulen eingeführt.
- Sozialarbeit und Sozialraumorientierung werden bereits im Kindergarten eingeführt.
- Für Kinder nichtdeutscher Herkunftssprache wird ein Gesamtkonzept zur Sprachförderung erarbeitet.
- Einfache, für alle zugängliche Bewegungsangebote in der Natur und im öffentlichen Raum werden gefördert.
- Ein landesweites 28-Euro-Ticket für junge Menschen bis zum 28. Lebensjahr wird angeboten.
- Das Ticket für junge Menschen soll schrittweise zur Regelleistung werden.
- Schritte zu kostenfreier Mobilität für Kinder und Jugendliche werden gegangen.
- Kindern und Jugendlichen wird echte Teilhabe an demokratischen Prozessen gesichert.
- Wohnortnahe Freiräume und Freizeitangebote für Kinder und Jugendliche einschließlich selbstverwalteter Zentren werden unterstützt.
- Die UN-Kinderrechte werden in der Thüringer Verfassung verankert.
- Initiativen zur Aufnahme der Kinderrechte ins Grundgesetz werden unterstützt.
- Mitbestimmungsrechte von Kindern und Jugendlichen werden in der Thüringer Kommunalordnung verpflichtend festgeschrieben.
- Ein Landesbeteiligungsrat zur Selbstvertretung von Kindern und Jugendlichen wird eingerichtet.
- Der barrierefreie Aus- und Neubau von Jugendhäusern, -zentren und -clubs wird vorangetrieben und gefördert.
- Eine Stelle für eine Kinderbeauftragte oder einen Kinderbeauftragten wird eingerichtet.
- Die landesgesetzlichen Mitbestimmungsrechte von Kindern und Jugendlichen werden in allen Landkreisen umgesetzt.
- In den Landkreisen wird ein verpflichtendes Kinder- und Jugendparlament mit Mitwirkungsrecht im Jugendhilfeausschuss eingeführt.
- In kleineren Städten und Gemeinden werden die Instrumente zur Beteiligung von Kindern und Jugendlichen vielfältiger ausgestaltet.
- Eine Stelle für eine Kinderbeauftragte oder einen Kinderbeauftragten als Interessenvertretung wird eingerichtet.
- Kinder- und Jugendbeteiligungsgremien werden auf allen politischen Ebenen gestärkt.
- Kommunale Kinder- und Jugendbeteiligung erhält analog zur Seniorenmitwirkung Gesetzesrang.
- Die Einstellung hauptamtlicher kommunaler Beauftragter für Kinder, Jugendliche, Familien und Senioren wird unterstützt.
- Niedrigschwellige, von lokalen Stimmungen unabhängige Förderprogramme für selbstorganisierte Kinder- und Jugendbeteiligung werden geschaffen.
- Statt Drogenkonsum zu kriminalisieren, wird ein effektiver Jugend- und Gesundheitsschutz ermöglicht.
- Das Wahlalter bei Kommunalwahlen soll auf 14 Jahre gesenkt werden.
- Das Wahlalter bei Landtagswahlen soll auf 14 Jahre gesenkt werden.
- Die Kinderrechte werden in der Landesverfassung weiter gestärkt.
- Die Jugendgerichtshilfe arbeitet enger mit Jugendämtern und anderen sozialen Akteuren zusammen.
- Kinder, Jugendliche und junge Menschen erhalten einen kosten- und barrierefreien Zugang zu kulturellen Einrichtungen wie Museen und Theatern.
Ohne klare Richtung 7
- Angestrebt wird eine Gesellschaft, in der kein Kind in Armut aufwächst und alle Menschen selbstbestimmt in Frieden, Würde und sozialer Sicherheit leben.
- Kinder und Jugendliche sollen zu sportlicher Betätigung motiviert werden.
- Der Schutz von Kindern und Jugendlichen hat besondere Priorität.
- Kinder und Jugendliche sollen ihr Leben selbst mitbestimmen und wirksam gestalten können.
- Kinder- und Jugendpolitik ist ein eigenständiges Politikfeld.
- Die Öffentlichkeit wird stärker für die Bedürfnisse von Kindern suchtkranker Eltern sensibilisiert.
- Kultur soll in allen Bereichen kinderfreundlich sein.
SPD 331
Mehr Geld 5
- Jedes Kind erhält in Kindergarten und Schule täglich ein gesundes, kostenfreies Mittagessen.
- Die Nutzung des Nahverkehrs wird für Kinder und Jugendliche schrittweise kostenfrei.
- Ein 28-Euro-Jugendticket für Menschen bis 28 Jahre wird als Ergänzung des Deutschlandtickets eingeführt.
- Kinder und junge Menschen sollen den ÖPNV langfristig kostenfrei nutzen können.
- Kinder und Jugendliche erhalten kostenlosen Zugang zur Kultur.
Mehr Rechte oder Angebote 30
- Jedes Kind erhält in Kindergarten und Schule täglich ein gesundes, kostenfreies Mittagessen.
- Die Erziehungs-, Bildungs- und Betreuungsqualität in Kindergärten wird verbessert.
- Der Mindestpersonalschlüssel für Kinder über drei Jahren wird vereinheitlicht und auf 1:12 festgelegt.
- Der Mindestpersonalschlüssel für Zwei- bis Dreijährige wird auf 1:6 verbessert.
- Die Kommunen werden finanziell verlässlich ausgestattet, um Jugendarbeit, Familienangebote, Verwaltung, Straßen, Spielplätze, Schulen und Kindergärten vorzuhalten.
- Sozialarbeit in Kindergärten wird über ein Landesprogramm regelhaft eingeführt.
- Das Wahlrecht ab 16 wird für die Landtagswahl eingeführt.
- Kinderrechte werden in die Landesverfassung aufgenommen.
- Die Qualität der frühen und erzieherischen Hilfen wird mit Kommunen und freien Trägern gestärkt und weiterentwickelt.
- Der Kinder- und Jugendschutz wird gestärkt, um Schutzkonzepte in Schulen, Sport- und Jugendeinrichtungen einzuführen.
- Alle Lehrkräfte werden in inklusiver Pädagogik fortgebildet.
- Die Integrationspolitik setzt einen Schwerpunkt auf eine möglichst frühe und individuelle Förderung von Kindern und Jugendlichen.
- Die Versorgungsstrukturen für besonders schutzbedürftige Geflüchtete bleiben erhalten und werden bedarfsgerecht angepasst.
- Kinder- und Jugendgremien werden gestärkt.
- Das Land unterstützt die Kommunen finanziell bei der Umsetzung der Kinder- und Jugendbeteiligung.
- Kinder- und Jugendgremien werden auch auf Landkreisebene zur Regel.
- Ein 28-Euro-Jugendticket für Menschen bis 28 Jahre wird als Ergänzung des Deutschlandtickets eingeführt.
- Kinder und junge Menschen sollen den ÖPNV langfristig kostenfrei nutzen können.
- In Schulen und Kindergärten wird flächendeckend frühzeitig für psychische Probleme sensibilisiert.
- Niedrigschwellige Angebote und Hilfen für eine frühe psychische Intervention bei Kindern und Jugendlichen werden ausgebaut.
- Bessere Rahmenbedingungen für mehr sozialtherapeutische Praxen und sozialpsychiatrische Dienste für Kinder und Jugendliche werden geschaffen.
- Der Öffentliche Gesundheitsdienst legt einen stärkeren Fokus auf Prävention, insbesondere für vulnerable Gruppen.
- Kinder und Jugendliche erhalten kostenlosen Zugang zur Kultur.
- Jedes Kind soll ein Theater oder Orchester besuchen können.
- Erfurt wird als Zentrum für Kindermedien gestärkt, mit Schwerpunkten auf Lehr- und Lernmedien, Spieleentwicklung und Medienproduktion durch Kinder.
- Der Sport in Kindertagesstätten, Schulen und Jugendeinrichtungen wird aufgewertet.
- Sport und Bewegungsförderung erhalten in der Erzieherausbildung und in der Praxis der Kindertagesstätten einen höheren Stellenwert.
- Die Programme „Bewegte Kinder = gesündere Kinder“ und „Bewegungscoach“ werden in ein umfassenderes Landesprogramm zur Bewegungsförderung bei Kindern und Jugendlichen integriert.
- Die multifunktionale Nutzung von Bestands- und Leergebäuden für Sport, Veranstaltungen und Jugendhilfe wird erprobt.
- Die örtliche Jugendförderung wird gestärkt.
Grüne 452
Mehr Geld 5
- Familienfreundlicher Tourismus wird durch flächendeckende Vergünstigungen für Kinder und Familien sowie altersgerechte Angebote unterstützt.
- Für Kinder und Jugendliche wird ein günstigeres Deutschlandticket eingeführt.
- Das Deutschlandticket soll für Kinder und Jugendliche perspektivisch komplett kostenfrei werden.
- Eine bedarfsgerechte Kindergrundsicherung wird angestrebt.
- Kinder und Jugendliche können kulturelle Bildung sowie Angebote in Museen, Gedenkstätten und staatlich anerkannten Kulturinstitutionen kostenfrei nutzen.
Mehr Rechte oder Angebote 49
- Umfangreiche Umweltbildung und Naturerfahrungen sollen den Stellenwert der Natur bei Kindern erhöhen.
- Weitere Naturerfahrungsräume, grüne Klassenzimmer sowie naturnahe Schulhöfe und Kita-Außengelände werden eingerichtet.
- Familienfreundlicher Tourismus wird durch flächendeckende Vergünstigungen für Kinder und Familien sowie altersgerechte Angebote unterstützt.
- Eine kinderfreundliche Gestaltung des Wohnumfelds wird Fördervoraussetzung.
- Kurze, sichere Wege zu Kindergärten und Schulen auf dem Land erhalten Vorrang.
- Die Verbraucherbildung wird gestärkt, auch für Kinder und Jugendliche.
- Die Verbraucherbildung für Kinder und Jugendliche wird gestärkt.
- Verbraucherbildung zu Lebensmitteln, Verträgen und Produktkauf wird im Thüringer Bildungsplan verankert.
- Die Kinderrechte werden gestärkt.
- Präventions- und Beratungsangebote für Kinder und Jugendliche werden landesweit ausgebaut.
- Kinder- und Jugendparlamente und weitere Beteiligungsgremien in Gemeinden, Städten und Landkreisen werden gestärkt.
- Kommunen werden beim Aufbau einer niedrigschwelligen Beteiligungskultur unterstützt, die Jugendarbeit und Verwaltung verzahnt.
- Die Servicestelle Mitbestimmung wird zu einem Landeskompetenzzentrum für Kinder- und Jugendbeteiligung ausgebaut.
- Die Kinderrechte werden in der Landesverfassung verankert.
- Kinder und Jugendliche sollen in Stadt und Land Zugang zu kinder- und jugendgerechten Räumen haben.
- Die Angebote der Jugendarbeit, des Jugendschutzes, der Jugendverbandsarbeit und der Jugendbildung werden verbessert und im ländlichen Raum stärker gefördert.
- Die Finanzierung der örtlichen Jugendförderung wird ausgebaut, um offene Angebote und aufsuchende Arbeit zu erhalten und auszuweiten.
- Geschlechtssensible Angebote zur Bildung und Persönlichkeitsentwicklung, insbesondere Mädchen- und Jungenarbeit, werden ausgebaut.
- Der Aufbau durchgängiger Präventionsketten mit frühem Beginn unter Einbindung von Kindergärten und Schulen wird unterstützt.
- Die Thüringer Kinder- und Jugendhilfe-Ombudsstelle wird verstetigt und ausgebaut.
- In der Justiz werden kindgerechte Verfahren geschaffen.
- Die Qualität von Kindergärten und Schulen wird verbessert.
- Der Staat hat genügend hochwertige Betreuungsangebote für Kinder und Pflegebedürftige bereitzustellen.
- Ein gut ausgebautes Kinderbetreuungsangebot mit niedrigen und gerecht gestaffelten Elternbeiträgen wird sichergestellt.
- Die Betreuungsqualität in Kindergärten wird unter anderem durch bessere Personalschlüssel verbessert.
- Individuelle Begabungen werden gefördert statt ausschließlich auf Leistungsdruck und Noten zu setzen.
- Der Personalschlüssel in Kindergärten wird weiter verbessert.
- Frühkindliche Bildung setzt auf ausgezeichnete Frühförderung und hochwertige Betreuung in Kindergärten.
- Ausreichend Kindergartenplätze mit passenden Öffnungszeiten und besserer Qualität haben Vorrang vor Beitragsfreiheit.
- Der Betreuungsschlüssel wird schrittweise auf 1:4 bei unter Dreijährigen und 1:9 bei über Dreijährigen verbessert.
- Ein „Zentrum frühe Bildung“ stärkt die Qualität der frühkindlichen Bildung und begleitet die Qualitätsentwicklung in Kindergärten.
- Die kindgerechte Beteiligung in Kindergärten wird als Grundlage der Demokratiebildung ausgebaut.
- Multiprofessionelle Teams werden vor allem in Kindergärten mit Multi-Problemlagen zum Standard.
- Die Begleitung des Übergangs vom Kindergarten in die Schule wird für Kinder mit Förderbedarf verbessert.
- Förderprogramme für Kochen vor Ort und eine Strategie mit Caterern sollen gesundes, bezahlbares und regionales Bio-Essen in Kindergärten ermöglichen.
- Die frühkindliche Bildung wird verbessert, um Chancennachteile früh abzubauen.
- Angebote wie das Kinder- und Jugendsorgentelefon werden unterstützt.
- Der Kinder- und Jugendschutz soll gestärkt werden, um Suchterkrankungen vorzubeugen.
- Kontrollierte Cannabisabgabestellen und sichere Konsumräume werden eingerichtet, um den Kinder- und Jugendschutz einzuhalten.
- Queere Zentren und Jugendzentren werden bedarfsgerecht abgesichert und flächendeckend ausgebaut.
- Aufklärung über Körperbild sowie körperliche und sexuelle Selbstbestimmung wird in der Jugendarbeit gestärkt.
- Für Integration sollen eine positive Willkommenskultur, ausreichend Kitaplätze und eine unbürokratische digitale Verwaltung sichergestellt werden.
- Kinderrechte sollen gesondert in die Verfassung aufgenommen werden.
- Der Bürgerantrag soll zu einem Einwohnerantrag mit niedrigerem Quorum werden, den auch Menschen ohne deutschen Pass ab 14 Jahren unterschreiben dürfen.
- Das Mindestwahlalter bei Kommunal- und Landtagswahlen soll auf 14 Jahre sinken.
- Die verpflichtende Beteiligung von Kindern und Jugendlichen in der Kommunalordnung soll ausgebaut werden.
- Kinder-, Jugend- oder Schülerparlamente sollen eingeführt und unterstützt werden.
- Das Wahlalter bei Kommunalwahlen soll auf 14 Jahre sinken.
- Kinder und Jugendliche können kulturelle Bildung sowie Angebote in Museen, Gedenkstätten und staatlich anerkannten Kulturinstitutionen kostenfrei nutzen.
Bleibt wie bisher 2
FW 127
Mehr Rechte oder Angebote 7
- Kinder- und Jugendparlamente werden gefördert.
- Die Kinderbetreuung wird verbessert und ausgeweitet.
- Kinderbetreuung wird für alle Kinder ab dem ersten Lebensjahr ermöglicht.
- Kindergärten bieten flächendeckend und ganzjährig Kinderbetreuung an.
- Kindergärten fördern geistige, motorische und soziale Fähigkeiten zur Vorbereitung auf den Schuleintritt.
- Fremdsprachigen Kindern werden vor der Aufnahme in eine Schule ausreichende Deutschkenntnisse vermittelt.
- Es werden Vorschulklassen zur Erfüllung sprachlicher Voraussetzungen eingerichtet.
Ohne klare Richtung 2
Weniger Rechte oder Angebote 1
Mehr Pflichten 1
FDP 210
Mehr Rechte oder Angebote 10
- In Kindergärten soll immer auch Raum für Talentförderung bestehen.
- Externe Bildungspartner werden enger in Kindergärten eingebunden, um Kinder früh an Sport, Natur, Kunst, Musik und Technik heranzuführen.
- Die freiwillige Teilnahme an Vorschulprogrammen wird unterstützt.
- Kinder mit und ohne Behinderungen werden im Kindergarten gemeinsam betreut.
- Für die gemeinsame Betreuung braucht es qualifiziertes Personal und angemessene sächliche Ausstattung.
- Kinder- und Jugendräte erhalten auf kommunaler Ebene und im Landtag über eine unabhängige Jugendkommission mehr Einfluss.
- Kinder- und Jugendräte erhalten auf kommunaler Ebene und im Landtag durch eine unabhängige Jugendkommission mehr Einfluss.
- Die sozialarbeiterische Betreuung von Schulen und Jugendzentren wird stärker gefördert.
- Die Kinderbetreuung erhält erweiterte und flexible Öffnungszeiten.
- Flächendeckend werden erschwingliche und hochwertige Betreuungsangebote für Kinder geschaffen und erhalten.
Teils begünstigend, teils belastend 1
Koalitionsvertrag 1414
Mehr Geld 1
Mehr Rechte oder Angebote 14
- Gute frühkindliche Bildung soll jedem Kind von Anfang an die bestmöglichen Bildungschancen sichern.
- Der Thüringer Bildungsplan wird evaluiert und zur frühzeitigen Stärkung der Sprach- und Lesekompetenzen weiterentwickelt.
- Die im Kindergartengesetz festgelegten Verbesserungen der personellen Ausstattung und der Rahmenbedingungen in Kindergärten werden ab dem 1.1.2025 schrittweise umgesetzt.
- Ein gesundes, warmes und kostenfreies Mittagessen in Schulen und Kindergärten wird eingeführt.
- Für das kostenfreie Mittagessen wird ein Landeszuschuss zum 1.8.2027 angestrebt.
- Der Einstieg in ein kostenfreies, warmes Mittagessen an Schulen und Kindergärten wird geschaffen.
- An allen Schulen werden multiprofessionelle Teams aus pädagogischen Assistenzkräften, Honorarkräften und Schulsozialarbeit etabliert.
- An allen Schulen werden multiprofessionelle Teams eingesetzt, um Kinder besser zu betreuen und Lehrkräfte zu entlasten.
- Die Bildungs- und Jugendarbeit der Fischerei- und Anglerverbände wird unterstützt.
- Lehr- und Lernmedien, Spieleentwicklung und von Kindern mitgestaltete Medienproduktion erhalten stärkeren Fokus.
- Eine verbindliche Finanzierungsvereinbarung für Nachwuchsprojekte soll Kooperationen zwischen Kindergärten, Schulen und Sportvereinen fördern.
- Sportunterricht und Bewegungsförderung an Kindergärten und Schulen werden gestärkt.
- Zur mehrjährigen Absicherung der Programme KITA-Schule-Sportverein, Bewegte Kinder und Bewegungscoaches wird mit dem Landessportbund eine verbindliche Ziel- und Leistungsvereinbarung abgeschlossen.
- Eine Seepferdchen-Offensive verbessert die Schwimmfähigkeit von Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen.
Teils begünstigend, teils belastend 2
Bleibt wie bisher 1
Ohne klare Richtung 1
Vorläufige Auswertung. Wie das entsteht