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Kinder und Jugendliche

Personen: was die Programme zur Bundestagswahl und der Koalitionsvertrag für diese Gruppe fordern, zum Aufklappen nach Art der Wirkung.

Rechts in Rot die Zahl der Forderungen, die die Gruppe belasten, in Grau die teils, teils oder ohne klare Richtung, in Grün die, die sie begünstigen. Alle Zielgruppen im Bundestag

Ohne Einzug ins Parlament

Zahl der Forderungen, die die Gruppe belasten oder begünstigen. Die Programme sind unterschiedlich lang; den Anteil am Programm zeigt der Balken beim Darüberfahren. Auf ein Programm klicken, um seine Forderungen zu sehen.
CDU und CSU 81320
Mehr Geld 2
Mehr Rechte oder Angebote 18
  1. Es soll eine gute Versorgung mit Kinderbetreuungsplätzen geben.
  2. Das Strafrecht soll verschärft werden, um insbesondere Frauen, ältere Menschen, Kinder, Menschen mit Behinderungen und andere besonders gefährdete Gruppen besser zu schützen.
  3. Ein ausreichender Kinder- und Jugendschutz soll auch im Internet und in sozialen Medien gewährleistet werden.
  4. Bei der Umsetzung des Digital Services Act soll der Schwerpunkt auf Jugend- und Medienschutz gelegt werden.
  5. Die Betreuungsinfrastruktur soll ausgebaut werden.
  6. Die Qualität der Betreuung soll gesteigert werden.
  7. Die Betreuungssituation soll verbessert werden.
  8. Die Kinder- und Jugendhilfe soll so weiterentwickelt werden, dass sie jungen Menschen bestmögliche Unterstützung bietet.
  9. Die Kinder- und Jugendhilfe soll auf Strukturen setzen, die Sicherheit und Verlässlichkeit garantieren.
  10. Über Bildungsforschung sollen einheitliche Standards zur flächendeckenden Diagnose des Entwicklungsstands aller Drei- bis Vierjährigen geschaffen werden.
  11. Länder und Kommunen sollen mit einem weiteren Investitionsprogramm beim Ausbau der Betreuungsplätze unterstützt werden.
  12. Kinder und Jugendliche sollen mehr gefördert und mehr gefordert werden.
  13. Jedes Kind soll individuell mehr gefördert und gefordert werden.
  14. Der Talentwettbewerb „Jugend forscht“ soll ausgebaut werden.
  15. Es soll ein Maßnahmenpaket zur Stärkung des Gesundheits- und Jugendmedienschutzes vorgelegt werden.
  16. Die ambulanten und stationären Versorgungsangebote für psychische Erkrankungen werden bedarfsgerecht verbessert, insbesondere für Kinder und Jugendliche.
  17. Die Forschung an Kinderarzneimitteln wird verbessert.
  18. Wir stellen sicher, dass bei der Umsetzung des Digital Services Act der Schwerpunkt auf mehr Transparenz, Kampf gegen Desinformation sowie Jugend- und Medienschutz gelegt wird
Teils begünstigend, teils belastend 2
Bleibt wie bisher 2
Ohne klare Richtung 9
Weniger Rechte oder Angebote 3
Mehr Pflichten 6
AfD 4518
Mehr Geld 2
Mehr Rechte oder Angebote 15
  1. Für jedes neugeborene Kind mit deutscher Staatsangehörigkeit und dauerhaftem Aufenthalt in Deutschland wird ein individuelles Altersvorsorge-Depot eingerichtet.
  2. Ausreichend wohnortnahe Kindergarten- und Kitaplätze werden bereitgestellt, mit Vorrang für Familien mit zwei arbeitenden Eltern und arbeitende Alleinerziehende.
  3. Begleitetes Fahren wird bereits ab 16 Jahren ermöglicht.
  4. Eine kinderfreundliche Gesellschaft wird als Staatsziel ins Grundgesetz aufgenommen.
  5. Adoptionen werden erleichtert.
  6. Eine Indoktrination von Kindern und Jugendlichen durch Trans-Kult, Frühsexualisierung und Genderideologie darf es nicht geben.
  7. Kinder haben das Recht, ohne Verletzung ihrer Intimsphäre und Schamgrenzen ihre eigene Sexualität zu entwickeln.
  8. Kitas und Schulen werden von Angst und Hysterie freigehalten und vermitteln den Kindern eine positive Lebenseinstellung.
  9. Krippen und Kitas werden personell ausreichend und qualifiziert besetzt.
  10. Beide Eltern bleiben auch nach einer Trennung für Erziehung und emotionale Bindung ihrer Kinder aktiv.
  11. Mechanismen, die über das Sorgerecht einseitige Manipulationsmacht erteilen und dem Kindeswohl zuwiderlaufen, werden entschärft.
  12. Vor familiengerichtlichen Verfahren wird eine verpflichtende, am Kindeswohl orientierte Mediation vorgeschrieben, deren Verweigerung zeitnah sanktioniert wird.
  13. Nach einer Trennung soll das Wechselmodell der Regelfall sein, sofern die Eltern sich einig sind und im gleichen Schulbezirk wohnen.
  14. Unbewiesene Behauptungen dürfen nicht zu einem Kontaktabbruch zwischen Elternteil und Kind führen.
  15. Eine bedarfsorientierte Vorschule wird eingeführt, damit alle Kinder dem regulären Unterricht folgen können.
Weniger Pflichten 1
Bleibt wie bisher 3
Ohne klare Richtung 2
Weniger Rechte oder Angebote 3
Mehr Pflichten 2
SPD ​624
Mehr Geld 4
Mehr Rechte oder Angebote 23
  1. Beste Bildung und Betreuung für Kinder, Verlässlichkeit für arbeitende Eltern und gute Arbeit für Kita-Beschäftigte sollen garantiert werden.
  2. Die Erbschafts- und Schenkungssteuer wird reformiert, um gezielt in bessere Bildung zu investieren.
  3. Bildungsmittel werden gezielt dort eingesetzt, wo Nachteile aus Elternhaus oder Nachbarschaft die Bildungschancen von Kindern mindern.
  4. Ein Maßnahmenpaket gegen Kinderarmut unterstützt Erwerbseinkommen durch Wohngeld, Kindergeld und Kinderzuschlag sowie durch verlässliche Angebote von Betreuung, Bildung und Pflege.
  5. Bildung und Betreuung in Kitas und Schulen sollen zeitlich und qualitativ verlässlich sein.
  6. Bildung ist von der Kita an kostenfrei.
  7. In allen Bildungseinrichtungen gibt es eine gute und kostenfreie Verpflegung.
  8. Gemeinsam mit den Ländern erhalten alle Kita-Kinder und alle Schülerinnen und Schüler ein gesundes und kostenloses Mittagessen in den Einrichtungen.
  9. Allen Kindern werden beste Chancen durch eine Infrastruktur für soziale Teilhabe und armutsfeste, unbürokratische Geldleistungen gesichert.
  10. Flächendeckend gibt es gute Kitas.
  11. Die Mobilität von Kindern und Jugendlichen wird als Teil der Infrastruktur für Bildung und Teilhabe gestärkt.
  12. Starke Kinderrechte werden im Grundgesetz verankert, um Schutz, Beteiligung und Förderung sicherzustellen.
  13. Das aktive Wahlalter wird auf 16 Jahre gesenkt.
  14. Das Familienrecht wird stärker an den Kinderrechten orientiert.
  15. Anreize für Schutzkonzepte werden in allen Einrichtungen geschaffen, in denen sich Kinder und Jugendliche regelmäßig aufhalten.
  16. Die gesundheitliche Versorgung von Kindern und Jugendlichen wird gestärkt.
  17. Im digitalen Raum soll es einen besonderen Schutz gegen Abzocke und Manipulation geben, insbesondere für Kinder und Jugendliche.
  18. Regelungen gegen Hasskriminalität, Straftaten im Netz und zum Jugendschutz werden konsequent durchgesetzt.
  19. Der Jugendschutz im Netz wird gestärkt, etwa durch effektive Altersverifikation.
  20. Für Cannabis werden die Schritte zu einer europarechtskonformen Legalisierung eingeleitet.
  21. Eine Fachkräfteoffensive sichert Qualität und Verlässlichkeit von Kitas und Schulen.
  22. Schließzeiten von Kitas und Schulen werden deutlich reduziert.
  23. Flexible Arbeitszeitmodelle und verlässliche Betreuung in Kitas und Schulen sollen mehr Zeit für die Familie schaffen.
Teils begünstigend, teils belastend 1
Ohne klare Richtung 5
Grüne 1349
Mehr Geld 4
Mehr Rechte oder Angebote 47
  1. Umweltbildung in der Natur, an Lernorten, in Kita, Schule und zu Hause wird gefördert.
  2. Kinder werden vor Werbung für ungesunde Lebensmittel geschützt.
  3. Wirksame Maßnahmen zur Senkung des Zuckergehalts von Softdrinks werden ergriffen.
  4. Die Bildungssysteme werden gestärkt, damit Kinder mit Migrationsgeschichte und aus benachteiligten Familien gleiche Chancen auf Teilhabe und Aufstieg haben.
  5. Der diskriminierungssensible Umgang mit allen Kindern wird von Anfang an gestärkt.
  6. Der Mindestlohn soll auch für unter 18-Jährige gelten.
  7. Bundesweite Qualitätsstandards für Kitas und Kindertagespflege werden gesetzlich festgeschrieben.
  8. Kitas sollen als Bildungsräume gestärkt werden, in denen Kinder Sprachen und MINT-Kompetenzen entdecken.
  9. Die Inanspruchnahme von Kindertagesbetreuung soll nicht von hohen Beiträgen abhängen.
  10. Das Mitbestimmungsrecht von Kindern wird weiter gestärkt.
  11. Unternehmen, die selbst oder in Kooperation Kitaplätze schaffen, erhalten steuerliche Anreize.
  12. Diskriminierungssensible Fortbildungen in der Kindertagespflege und Lehrerausbildung werden unterstützt.
  13. Eine gemeinsame Bildungsoffensive soll mehr Schulen, Kinder und Jugendliche erreichen.
  14. Die Kompetenzen der Kinder werden mit Schwerpunkt auf Basiskompetenzen gestärkt.
  15. Die Sprachförderung soll durchgängig von der Kita über die Schule bis zur beruflichen Ausbildung angelegt werden.
  16. Jedes Kind in Deutschland soll unabhängig von seinen Sprachkenntnissen Zugang zum regulären Bildungssystem erhalten.
  17. Ein gesetzliches Regelbetreuungsmodell nach Trennung der Eltern wird abgelehnt; die Betreuung soll am Einzelfall und Kindeswohl ausgerichtet sein.
  18. Eine Kindergrundsicherung soll schnellstmöglich eingeführt werden.
  19. Ein Kindergrundsicherungs-Check prüft die Ansprüche eines Kindes und informiert die Familien aktiv.
  20. Die Absicherung aller Kinder soll eine Bringschuld des Staates statt einer Holschuld der Eltern sein.
  21. Ein zehnjähriges Sonderprogramm soll Kommunen beim Aufbau von Strukturen der Kinder- und Jugendarbeit unterstützen.
  22. Feministische Mädchen- und Jungenarbeit sowie queersensible Angebote werden besonders gefördert.
  23. Kinder und Jugendliche sollen besser vor den Risiken exzessiver Nutzung sozialer Medien geschützt werden.
  24. Algorithmen, die Kinder gezielt süchtig machen sollen, werden nicht geduldet.
  25. Sichere Voreinstellungen für Dienste und Geräte (kids-safety-by-default) werden vorgeschrieben.
  26. Datenschutzregeln sollen die Privatsphäre von Kindern und Jugendlichen schützen.
  27. Ein Bürgerrat unter Einbeziehung von Kindern und Jugendlichen zum digitalen Kinder- und Jugendschutz soll eingesetzt werden.
  28. Bis Ende der Wahlperiode soll der Bundestag ein weiteres Maßnahmenpaket zum digitalen Kinder- und Jugendschutz beschließen.
  29. Neben Kinder- und Jugendparlamenten sollen niedrigschwellige Beteiligungsformate für Kinder und Jugendliche, insbesondere kommunal, gestärkt werden.
  30. Kinderrechte entlang der UN-Kinderrechtskonvention sollen ins Grundgesetz aufgenommen werden.
  31. Im Jugendcheck sollen Entscheidungsvorlagen systematisch auf Vereinbarkeit mit Kinderrechten und Zukunftsgerechtigkeit geprüft werden.
  32. Das Wahlalter bei Bundestagswahlen soll auf 16 Jahre gesenkt werden.
  33. Über die inklusive Kinder- und Jugendhilfe im SGB VIII erhalten alle Kinder und Jugendlichen mit und ohne Behinderung eine zentrale Ansprechstelle und eine ganzheitliche, individuelle Förderung.
  34. Die medizinische Versorgung von Kindern und Jugendlichen wird weiter verbessert.
  35. Eine verlässliche Arzneimittelversorgung für Kinder und der Abbau von Versorgungslücken bei Kinderärztinnen und -ärzten sowie Kinderpsychotherapeutinnen und -therapeuten werden sichergestellt.
  36. Das digitale Vorsorgeheft wird schnellstmöglich eingeführt.
  37. Alle Menschen, insbesondere Kinder und Jugendliche, sollen im Bedarfsfall niedrigschwelligen Zugang zu passgenauen psychosozialen und therapeutischen Angeboten haben.
  38. Digitale Angebote wie Lootboxen, die verhaltensgebundene Süchte fördern, werden zum Schutz von Kindern und Jugendlichen besser reguliert.
  39. Gegen den gesundheitsschädlichen Einfluss von Glücksspiel und süchtig machenden digitalen Angeboten, insbesondere auf Kinder und Jugendliche, werden wirksame Maßnahmen ergriffen.
  40. Die Erwerbsmöglichkeiten von Frauen werden durch gute Kinderbetreuung verbessert.
  41. Die Belange von Kindern als Geschädigte oder Zeugen vor Gericht werden besser berücksichtigt.
  42. Die Vereinbarkeit von Familie und Beruf wird durch verlässliche Betreuung und hochwertige Bildungseinrichtungen verbessert.
  43. Die Diskriminierung von Regenbogenfamilien, insbesondere lesbischer Mütter und ihrer Kinder, im Abstammungsrecht wird schnellstmöglich beendet.
  44. Die besonderen Bedürfnisse vulnerabler Gruppen wie Frauen, Kinder, queerer Menschen und Menschen mit Behinderung müssen im Asylverfahren berücksichtigt werden.
  45. Kinder müssen grundsätzlich unter Achtung der UN-Kinderrechtskonvention untergebracht werden.
  46. Haft ist mit dem Kindeswohl grundsätzlich nicht vereinbar.
  47. Rechte, Ressourcen und Repräsentation von Frauen, Mädchen und marginalisierten Gruppen sollen weltweit gestärkt und Diskriminierungen abgebaut werden.
Ohne klare Richtung 3
Weniger Rechte oder Angebote 1
Linke ​436
Mehr Geld 12
Mehr Rechte oder Angebote 30
  1. Die öffentliche und gebührenfreie Ganztagsbetreuung für Kinder aller Altersgruppen soll massiv ausgebaut werden.
  2. Der Rechtsanspruch auf Ganztagsbetreuung soll mit ausreichend Kitaplätzen umgesetzt werden.
  3. Berufstätige Alleinerziehende sollen durch konsequente Umsetzung des Rechtsanspruchs auf einen Kitaplatz entlastet werden.
  4. Kinder und Jugendliche sollen einen Rechtsanspruch auf gute Entfaltung, soziale Teilhabe und Schutz vor Gewalt erhalten.
  5. Kinderrechte sollen im Grundgesetz verankert werden.
  6. Freizeiteinrichtungen, Musikschulen, Bibliotheken, Schwimmbäder und Sportvereine für Kinder und Jugendliche sollen niedrigschwellig, barrierefrei, wohnortnah und gebührenfrei sein.
  7. Kinder sollen bereits im Vorschulalter lernen, sexualisierte Übergriffe und Gewalt zu erkennen und Erwachsene zu informieren.
  8. Kinder und Jugendliche sollen in Entscheidungen über ihre Zukunft eingebunden werden.
  9. In den Kommunen sollen Jugendbeiräte oder Jugendparlamente mit Stimmrecht in allen sie betreffenden Belangen eingerichtet werden.
  10. Die Kinder- und Jugendhilfe soll gestärkt werden.
  11. Die psychotherapeutische Versorgung soll massiv ausgebaut werden, vor allem für Kinder und Jugendliche.
  12. Menschenrechte und der Schutz von Frauen, Kindern, Jugendlichen und LSBTIQ+-Personen sind zentrale Leitlinien der Entwicklungspolitik.
  13. Der Mindestlohn gilt ohne Ausnahmen, auch in Werkstätten für Menschen mit Behinderung, für Minderjährige ohne Berufsausbildung und für Langzeiterwerbslose.
  14. Die Mitnahme von Kindern, Fahrrädern und Hunden ist im Ticket enthalten.
  15. Die Verpflegung in Kitas und Schulen wird kostenfrei.
  16. Ein Kitaqualitätsgesetz stellt Kinder und Beschäftigte in den Mittelpunkt und setzt den Rechtsanspruch auf einen Kitaplatz um.
  17. In Kitas betreut eine Fachkraft höchstens 3 Kinder unter 3 Jahren und 7,5 Kinder ab 3 Jahren, unter Berücksichtigung von Ausfall- und Vorbereitungszeiten.
  18. Kitas werden gebührenfrei, damit alle Kinder unabhängig vom Familieneinkommen Zugang haben.
  19. In allen Kitas und Schulen gibt es ein kostenloses, gutes Mittagessen.
  20. Kompetenzen in Kita-Teams, alltagsintegrierte Sprachbildung und Mehrsprachigkeit werden gefördert.
  21. Bildungseinrichtungen werden barrierefrei und mit ausreichend Fachkräften und passender Ausstattung versehen.
  22. Jedes Kind hat ein Recht auf individuelle Förderung.
  23. Die Kooperation mit der Kinder- und Jugendhilfe wird ohne diskriminierende Etikettierung nach Förderbedarfen befürwortet.
  24. Die Medien- und Datenschutzkompetenz von Kindern und Jugendlichen wird möglichst früh gefördert.
  25. Für ungesunde Lebensmittel gilt ein Werbe- und Marketingverbot, besonders gegenüber Kindern und Jugendlichen.
  26. Gute Schulen und Kitas gibt es in allen Stadtteilen.
  27. Schutz und Beratung stehen allen Frauen und ihren Kindern kostenfrei, anonym und barrierefrei zur Verfügung.
  28. Das Wahlalter wird auf allen Ebenen auf 16 Jahre gesenkt.
  29. Alle in Deutschland geborenen Kinder erhalten die deutsche Staatsangehörigkeit.
  30. Sportangebote und Sportförderung sind geschlechtergerecht und berücksichtigen alle Altersgruppen.
Bleibt wie bisher 1
Ohne klare Richtung 3
CSU 123
SSW ​323
Mehr Geld 3
Mehr Rechte oder Angebote 22
  1. Leistungen gegen Armut und Kinderarmut sollen gebündelt, entbürokratisiert und digital beantragbar werden.
  2. Kinder sollen kostenlosen Zugang zu Sport- und Kulturangeboten erhalten.
  3. Für Kinder und Jugendliche werden mehr psychotherapeutische Behandlungsplätze geschaffen.
  4. Präventionsprogramme für psychische Gesundheit in Kitas, Schulen und Betrieben werden ausgebaut.
  5. Es werden kostenlose Betreuungsmöglichkeiten für Kinder geschaffen.
  6. Kinder erhalten kostenlosen Zugang zu Sport- und Kulturangeboten.
  7. Eine Kinder-Ombudsstelle mit niedrigschwelligem Zugang wird eingerichtet.
  8. Alle Kinder erhalten einen Kitaplatz.
  9. Das Wahlalter bei der Europawahl wird in allen Mitgliedstaaten auf 16 Jahre abgesenkt.
  10. Unbegleitete Minderjährige können ihre Familienangehörigen nachholen.
  11. Kinder und Jugendliche haben unabhängig von ihrer Bleibeperspektive ein Recht auf Bildungsangebote.
  12. Das Wahlalter wird bei allen Wahlen auf 16 Jahre abgesenkt.
  13. Der Ausbau von Ganztagsangeboten wird vorangetrieben, um den Rechtsanspruch auf ganztägige Bildung und Betreuung flächendeckend umzusetzen.
  14. Der Bund sichert eine ausreichende Finanzierung des Ganztagsausbaus.
  15. Bestehende Teilhabemöglichkeiten und Hilfsangebote für Kinder und Jugendliche werden bedarfsdeckend weiterentwickelt.
  16. Kinder und Jugendliche werden bei der Strategie zur Bekämpfung von Einsamkeit und Isolation stärker berücksichtigt.
  17. Die gesundheitlichen Folgen von Krisen für Kinder, Jugendliche und Familien werden analysiert und durch Vernetzung bestehender Strukturen und Aufbau nötiger Infrastruktur abgefedert.
  18. Ein generelles Wahlrecht ab 16 Jahren wird befürwortet.
  19. Wichtige Entscheidungen, die Kinder und Jugendliche betreffen, werden gemeinsam mit ihnen getroffen.
  20. Kinderrechte werden mit einer eigenständigen Formulierung in Artikel 6 des Grundgesetzes verankert.
  21. Der Bund trägt dazu bei, die demokratischen Mitbestimmungsrechte von Kindern, Jugendlichen und jungen Erwachsenen in Schulen, Freizeiteinrichtungen und Hochschulen zu stärken.
  22. Der Bund übernimmt Verantwortung für Kinder und Jugendliche mit pandemiebedingten Defiziten, mit passgenauen Angeboten aus psychologischer Betreuung, Sport-, Freizeit- und Ferienaktivitäten sowie Lernunterstützung.
Bleibt wie bisher 1
Ohne klare Richtung 2
BSW 1317
Mehr Geld 4
Mehr Rechte oder Angebote 15
Teils begünstigend, teils belastend 1
Ohne klare Richtung 2
Mehr Pflichten 1
FDP 319
Mehr Rechte oder Angebote 9
Teils begünstigend, teils belastend 1
Weniger Rechte oder Angebote 1
Mehr Pflichten 2
FW 1227
Mehr Rechte oder Angebote 27
  1. Kindern und Jugendlichen wird ein Islamunterricht in deutscher Sprache frei von fundamentalistischer Indoktrination angeboten.
  2. Die Strafmündigkeit unter 14 Jahren gilt nur nach richterlicher Einzelfallprüfung mit Sachverständigem bei schweren Taten.
  3. Jugendschutz und Schutz vor objektiv falschen Informationen leiten die Regulierung sozialer Medien.
  4. Prävention und Aufklärung bei psychischen Erkrankungen, insbesondere bei Kindern und Jugendlichen, werden ausgebaut.
  5. Mobile Reha- und Kinderpalliativteams werden gefördert.
  6. Jedes Kind erhält unabhängig von sozialem oder wirtschaftlichem Hintergrund die gleichen Bildungschancen.
  7. Die Sprachförderung für Kinder mit Migrationshintergrund beginnt bereits im frühkindlichen Alter.
  8. Erziehungsthemen wie Ernährung, Sprache, sozialer Umgang, Gesundheit, Zahnhygiene, Schwimmen und Bewegung werden stärker in Kindergärten und Schulen verankert.
  9. Bildungslotsen unterstützen sozial benachteiligte Kinder und Migranten gezielt.
  10. Die Kinderbetreuung wird ausgebaut, um die wirtschaftliche Gleichstellung von Frauen zu verbessern.
  11. Es werden mehr bezahlbare und flexibel verfügbare Kita-Plätze geschaffen.
  12. Kinderbetreuungseinrichtungen werden ausgebaut.
  13. Niederschwellige Hilfsangebote gegen Gewalt an Frauen und Mädchen werden ausgebaut.
  14. Aufklärungskampagnen gegen Gewalt an Frauen und Mädchen, etwa in Kitas, Schulen und sozialen Medien, werden ausgebaut.
  15. Betreuungsangebote für Kinder und Jugendliche werden ausgebaut.
  16. Familien in Krisensituationen werden besser unterstützt.
  17. Die Kinderbetreuung wird insbesondere in Randzeiten ausgebaut.
  18. Eltern erhalten Bildungsjoker als Gutscheine für Nachhilfe, Musik- und Sportkurse und andere Bildungsangebote.
  19. Kurzzeitpflegeplätze für Kinder werden ausgebaut.
  20. Eltern und Kinder erhalten von der Schwangerschaftsberatung bis ins frühe Erwachsenenalter niederschwellige Hilfe.
  21. Deutschland setzt sich auch im Ausland für den Schutz von Kindern und Jugendlichen ein.
  22. Kinderschutz und Kinderrechte nach der UN-Kinderrechtskonvention werden europaweit vertreten.
  23. Kinder erhalten ein Recht auf täglich eine ausgewogene Mahlzeit.
  24. Kinderarmut wird bekämpft.
  25. Kinder werden sozial abgesichert.
  26. Kinder und Jugendliche erhalten in der Phase des Erwachsenwerdens ideologiefreie Orientierungshilfe zu ihrer Sexualität.
  27. Ein wirksamer Jugendmedienschutz schützt Kinder und Jugendliche vor gefährdenden Inhalten.
Bleibt wie bisher 1
Ohne klare Richtung 1
Weniger Rechte oder Angebote 1
Mehr Pflichten 1
Koalitionsvertrag ​1026
Mehr Geld 4
Mehr Rechte oder Angebote 23
  1. Bewegung und gesunde Ernährung, besonders von Kindern und Jugendlichen, werden verstärkt gefördert.
  2. Die audiovisuelle Vernehmung minderjähriger Zeugen im Strafprozess wird erleichtert.
  3. Frühkindliche Bildung und Bildungsübergänge werden gestärkt.
  4. Bedürftige Kinder werden verlässlich mit digitalen Endgeräten ausgestattet.
  5. Die frühe MINT-Bildung wird ausgebaut.
  6. Ein neues Qualifikationsmerkmal beim Mord verbessert den Schutz von Frauen und besonders verletzlichen Personen.
  7. Ein solches Qualifikationsmerkmal wird auch bei gefährlicher Körperverletzung und schwerem Raub geprüft.
  8. Die Sprach-Kitas sollen wieder eingeführt werden.
  9. In Neubau, Ausbau, Sanierung und Modernisierung von Krippen und Kitas wird investiert.
  10. Der Ausbau der Ganztagsbetreuung wird vorangetrieben.
  11. Modellhaft wird erprobt, wie die Frühen Hilfen auf Kinder im Alter von vier bis sechs Jahren ausgeweitet werden können.
  12. Alle Kinder mit Anspruch auf das Bildungs- und Teilhabepaket sollen das kostenlose Mittagessen in Kita und Schule auch erhalten.
  13. Die Idee einer Teilhabe-App wird weiterverfolgt, die Kindern unbürokratischen Zugang zu schulischen Angeboten sowie Sport-, Musik-, Kultur- und Freizeitangeboten ermöglicht.
  14. Eine Expertenkommission erarbeitet eine Strategie „Kinder- und Jugendschutz in der digitalen Welt“ und begleitet ihre Umsetzung.
  15. Plattformbetreiber und Anbieter werden verpflichtet, den digitalen Kinder- und Jugendschutz wirksam umzusetzen.
  16. Für Kinder und Jugendliche werden sichere Voreinstellungen bei digitalen Endgeräten und Angeboten verpflichtend.
  17. Ein nationaler Kinder- und Jugendgipfel wird veranstaltet, auf dem junge Menschen ihre Anliegen artikulieren können.
  18. Datenerhebung und Forschung zu Einsamkeit, insbesondere bei Kindern und Jugendlichen, werden verbessert.
  19. Menschen, insbesondere Kinder, werden in der Prävention zielgruppenspezifisch, strukturiert und niederschwellig angesprochen.
  20. Die U-Untersuchungen werden erweitert.
  21. Das Einladewesen zu den U-Untersuchungen wird für alle weiterentwickelt.
  22. Präventionsmaßnahmen sollen insbesondere Kinder und Jugendliche vor Alltagssüchten schützen.
  23. Es wird geprüft, ob Menschen ab 16 Jahren an der Bundestagswahl teilnehmen sollen.
Weniger Pflichten 1
Teils begünstigend, teils belastend 1
Ohne klare Richtung 9

Vorläufige Auswertung. Wie das entsteht

KI-Hinweis

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