Kinder und Jugendliche
Personen: was die Programme zur Landtagswahl in Berlin und der Koalitionsvertrag für diese Gruppe fordern, zum Aufklappen nach Art der Wirkung.
Rechts in Rot die Zahl der Forderungen, die die Gruppe belasten, in Grau die teils, teils oder ohne klare Richtung, in Grün die, die sie begünstigen. Alle Zielgruppen in Berlin
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Ohne Einzug ins Parlament
Linke 1487
Mehr Geld 8
- In allen Bezirken werden verbindliche Jugendbudgets verankert.
- Über den Bundesrat soll eine armutsfeste Kindergrundsicherung angestrebt werden.
- Alle Angebote der öffentlichen Daseinsvorsorge für Kinder und Jugendliche sollen ohne komplizierte Anträge und Bedarfsprüfungen kostenfrei sein.
- Jedes Kind soll kostenlos ins Schwimmbad gehen und im Jugendclub kochen können.
- Neue Formen der Gebühren- und Kostenfreiheit für Kinder werden geprüft.
- Der Landes-KulturPass für junge Menschen von 16 bis 21 Jahren wird dauerhaft eingeführt.
- Das Guthaben des Landes-KulturPasses beträgt 100 Euro pro Person und Jahr.
- Der Eintritt in die Berliner Bäder wird für alle Kinder und Schüler*innen unter 18 Jahren kostenlos.
Mehr Rechte oder Angebote 83
- Aufenthalts-, Spiel- und Grünflächen werden aufgewertet.
- Es werden klare Standards für eine angemessene Zahl separater Zimmer für Erwachsene und Kinder festgelegt.
- Die Stadtteilsorgezentren bieten niedrigschwellige Angebote für Obdachlose, Menschen ohne Krankenversicherung, Jugendliche, Alleinerziehende, Senioren und pflegende Angehörige sowie günstige Kiezkantinen und Cafés.
- Eine wohnortnahe Versorgung mit öffentlichen Grünanlagen, Spielplätzen und Plätzen für alle Menschen wird angestrebt.
- Die Verkehrssicherheit für Kinder und Jugendliche wird durch Verkehrsberuhigung, Schulstraßen, Mobilitätsmanagement an Schulen und Mobilitätsbildung verstärkt.
- Die Radinfrastruktur wird auf besonders gefährdete Gruppen wie Kinder, Familien und Senioren ausgerichtet.
- Das Beratungsangebot zum Bildungs- und Teilhabepaket wird niedrigschwellig, mehrsprachig, wohnortnah und flächendeckend ausgebaut.
- Weitere auf wohnungslose Familien mit minderjährigen Kindern spezialisierte ASOG-Unterkünfte mit ausreichend Beratungspersonal werden geschaffen, ebenso für weitere vulnerable Gruppen.
- Die Nutzung von Vorsorge-, Zahn- und Einschulungsuntersuchungen sowie Impfberatung und Impfungen wird verstärkt.
- Legale Bezugsmöglichkeiten für Drogen gehen mit Aufklärung, Jugendschutz und Prävention einher.
- Für die psychosoziale Versorgung von Kindern und Jugendlichen werden bezirkliche Rahmenkonzeptionen und eine fachübergreifende Vernetzung von Bildung, Jugend und Gesundheit auf Bezirks- und Landesebene geschaffen.
- Alle pädagogischen Berufsgruppen an Schulen werden durch praxisorientierte Fortbildungen für Fragen der mentalen Gesundheit von Kindern und Jugendlichen sensibilisiert.
- Bildungsverbünde beim Übergang von der Kita zur Grundschule und von der Grund- zur Oberschule werden gestärkt und ausgeweitet.
- Jedes Kind hat unabhängig von seiner Herkunft ab der Ankunft in Berlin das Recht auf schulische Bildung.
- Jegliche Werbung und Rekrutierung Minderjähriger durch die Bundeswehr wird verboten.
- Der Straight-18-Standard der Vereinten Nationen wird umgesetzt und auf die Rekrutierung Minderjähriger verzichtet.
- Im Ganztag ist eine vollzeitbeschäftigte Fachkraft künftig für 15 statt 22 Kinder zuständig, zuzüglich Personalzuschlägen.
- Kulturelle Bildung wird verlässlich und haushaltsunabhängig finanziert.
- Kinder und Jugendliche werden an allen sie betreffenden Entscheidungen beteiligt.
- Die Kinder- und Jugendhilfe wird partizipativ und gewaltfrei gestaltet.
- Kinder können unabhängig vom Einkommen der Eltern die Berliner Freizeit- und Kulturangebote nutzen.
- Eine weitere Absenkung des Wahlalters wird geprüft.
- Kinderrechte werden in einer Form ins Grundgesetz aufgenommen, die nicht hinter der UN-Kinderrechtskonvention und der Rechtsprechung des Bundesverfassungsgerichts zurückbleibt.
- Räume der Kinder- und Jugendbeteiligung wie bezirkliche Kinder- und Jugendparlamente werden gestärkt.
- Bezirkliche Kinder- und Jugendparlamente erhalten weitgehende Rechte.
- Für Kinder- und Jugendbeteiligung wird eine verbindliche lebensweltorientierte Planung mit Rückkopplung und zeitnaher Umsetzung der Bedarfe eingeführt.
- In allen Bezirken werden verbindliche Jugendbudgets verankert.
- Jugendclubs, Abenteuerspielplätze, Sporthallen, Stadtbibliotheken und selbstverwaltete Treffpunkte werden gesichert und ausgebaut.
- Bedürfnisse einkommensschwacher Kinder und Jugendlicher wie ausreichende Parkbänke werden bei der Stadt- und Grünflächenplanung berücksichtigt.
- Die Kinder- und Jugendarbeit berücksichtigt die digitale Lebensrealität junger Menschen.
- Für Kinder und Jugendliche in Berlin soll ein abgestimmtes Konzept zur psychosozialen Prävention entwickelt werden.
- Die psychosoziale Versorgung von Kindern und Jugendlichen in Berlin soll verbessert werden.
- Niedrigschwellige Krisenchats, Krisentelefone und analoge Anlaufstellen an den Aufenthaltsorten von Kindern und Jugendlichen sollen gestärkt werden.
- In Jugendverbänden und Einrichtungen der Kinder- und Jugendarbeit sollen Empowermentansätze, zielgruppengerechte politische Bildung, Gewaltprävention und Diversitätsmanagement verankert werden.
- Angebote zur Bekämpfung von Kinderarmut sollen enger miteinander verzahnt werden.
- Kommunale Angebote der Kinder- und Jugendhilfe sollen gestärkt werden, gemeinnützige und tarifgebundene freie Träger bleiben Partner.
- Entscheidungen im Rahmen der Hilfen zur Erziehung sollen gemeinsam mit den betroffenen jungen Menschen getroffen werden.
- Die unabhängigen Schieds- und Ombudsstellen der Kinder- und Jugendhilfe sollen ausgebaut werden.
- Die unabhängigen Schieds- und Ombudsstellen der Kinder- und Jugendhilfe sollen bekannter gemacht werden.
- Alle Angebote der öffentlichen Daseinsvorsorge für Kinder und Jugendliche sollen ohne komplizierte Anträge und Bedarfsprüfungen kostenfrei sein.
- Jedes Kind soll kostenlos ins Schwimmbad gehen und im Jugendclub kochen können.
- Das Kita-Bildungsprogramm soll das Kind als aktiven Akteur sehen und Vielfalt, Diskriminierungssensibilität und Partizipation betonen.
- Alle Berliner Kitas sollen eine sachgerechte, wissenschaftlich fundierte Raum- und Personalausstattung erhalten.
- Die Quadratmeterzahl pro Kind in Kitas soll erhöht werden.
- Der Geburtenrückgang soll genutzt werden, um den Personalschlüssel in Kitas nachhaltig zu verbessern.
- In Kitas soll rechnerisch eine Fachkraft auf drei Kinder unter drei Jahren bzw. 7,5 Kinder über drei Jahren kommen.
- In allen Kitas soll aktiver Gesundheits- und Lärmschutz eingeführt werden.
- Alle Kitas sollen Hitzeschutzkonzepte erhalten.
- Das Modellprogramm Kita-Sozialarbeit soll erhalten und stufenweise ausgeweitet werden, sodass mittelfristig 10 Prozent der Kitakinder davon profitieren.
- Kita-Sozialarbeit soll langfristig flächendeckend in Berlin verankert und regelfinanziert werden.
- Frei werdende Kitaräume und Sanierungsmittel sollen etwa für Sprachförderung, Therapieangebote und Barrierefreiheit eingesetzt werden.
- Die Einführung einer gestaffelten Sonderabgabe für Arbeitgeber als zweckgebundener Kitafonds wird geprüft.
- Alle Kinder sollen einen breiten, transparenten und gerechten Zugang zu grundlegenden Bildungs- und Lebensräumen erhalten.
- Aufsuchende Sozialarbeit im Kiez soll unter Einbindung von Familienzentren, Arztpraxen, Gemeinschaftsunterkünften und Stadtteilmüttern gestärkt werden, um Hürden beim Kitazugang zu senken.
- Jugendämter sollen ein Zugriffsrecht auf einen bestimmten Prozentsatz der Kitaplätze für besonders herausgeforderte Kinder und Familien erhalten.
- Der verbesserte Betreuungsschlüssel der Kitas soll ohne finanzielle Einbußen auf die Kindertagespflege übertragen werden.
- Jedes Kind hat ein Recht auf Sprachförderung.
- Allen Kindern soll vor Schuleintritt ein mindestens 24-monatiger Kitabesuch ermöglicht werden.
- Es sollen ausreichend wohnortnahe barrierefreie Kitaplätze geschaffen werden.
- Individuelle Förderbedarfe in Kitas sollen jenseits starrer Förderkategorien anerkannt werden.
- Medienpädagogische Konzepte zur Förderung von Sprachbildung und Inklusion sollen im Kitaalltag verankert werden.
- Hilfen zur Erziehung sollen verlässlich, frühzeitig und bedarfsgerecht bereitgestellt werden.
- Haushaltszwänge sollen nicht über die Ausgestaltung individueller Hilfen zur Erziehung entscheiden.
- Der Aufbau eigener kommunaler Angebote der Jugendhilfe soll vorangetrieben werden, besonders für Notfälle und bei Marktversagen.
- Alle Einrichtungen, in denen sich junge Menschen mehrere Stunden täglich aufhalten, sollen unter Beteiligung der Kinder Schutzkonzepte gegen sexualisierte und körperliche Gewalt erstellen und umsetzen.
- Öffentliche Spielplätze, Planschen und Wasserbecken sollen Sonnenschutzsegel erhalten.
- In Kitas und Schulen werden verstärkt Inhalte zur Klima- und Umweltbildung vermittelt.
- Neue Toilettenanlagen werden bevorzugt nahe ÖPNV-Haltestellen, Stadtgrün und Spielplätzen platziert.
- Kinderbetreuung wird auch außerhalb der üblichen Zeiten angeboten, um Erwerbsarbeit und Teilhabe zu erleichtern.
- In allen Planungsräumen werden niedrigschwellige kulturelle Angebote und Kooperationen von Kultureinrichtungen mit Schulen und Kitas geschaffen.
- Diese Angebote werden ressortübergreifend ausreichend finanziert.
- Aufsuchende Kulturarbeit und kulturelle Bildungsangebote für Kinder und Jugendliche in Geflüchtetenunterkünften werden geschaffen.
- Initiativen und Projekte der Kulturarbeit in Geflüchtetenunterkünften werden unterstützt.
- Jugendmedienschutz soll nicht nur über technische Systeme, sondern vor allem über Medienkompetenzbildung mit jungen Menschen erreicht werden.
- Im Landeshaushalt sollen Mittel für Medienkompetenzbildung durch Freie Träger bereitgestellt werden.
- Jugendarbeit für Kinder und Jugendliche mit Migrations- und Fluchtgeschichte wird als eigenständiger Schwerpunkt gestärkt, etwa durch Empowerment, politische Bildung und Gewaltprävention.
- Der Zugang zu frühkindlicher Bildung und Schule wird für geflüchtete Kinder sichergestellt.
- Diskriminierungskritische Jugendarbeit und Schulsozialarbeit werden strukturell gestärkt.
- Gemeinschaftsunterkünfte werden so geplant, dass fehlende Infrastruktur wie Schulen, Kitas, Stadtteilzentren und Nahverkehrsanbindung ausgebaut wird.
- Für Schulen und Kitas werden Notfallpläne für Betreuung und Beschulung erarbeitet.
- Der Eintritt in die Berliner Bäder wird für alle Kinder und Schüler*innen unter 18 Jahren kostenlos.
- E-Sport wird als soziales Angebot in der kommunalen Jugend- und Verbandsarbeit verankert.
- Angebote zur Bekämpfung von Kinderarmut werden enger miteinander verzahnt.
Weniger Pflichten 1
Bleibt wie bisher 6
- Angebote für Kinder, Jugendliche und Familien sind Teil der Daseinsvorsorge und nicht Gegenstand von Einsparungen.
- Reguliert werden Plattformen, nicht Kinder und Jugendliche.
- Angebote der Kinder- und Jugendhilfe sollen auch bei knapper Kassenlage nicht gekürzt werden.
- Bestehende Kitaplätze sollen durch Sanierungen gesichert werden.
- Bei rückläufigen Kinderzahlen sollen Raum und Personal im Kitasystem gehalten werden.
- Qualitätsstandards der Hilfen zur Erziehung sollen abgesichert werden.
Ohne klare Richtung 8
- Jedes Kind soll Zugang zu qualitativ hochwertiger Bildung haben.
- Medienmündigkeit von Kindern und Jugendlichen ist ein zentrales Bildungsziel.
- Die Bedürfnisse von Kindern und Jugendlichen stehen im Fokus der Politik.
- Kein Kind soll in Armut leben.
- Kitas gelten als Orte, an denen Gemeinschaft, Bildungsgerechtigkeit und soziale, kulturelle und demokratische Kompetenzen grundgelegt werden.
- Alle Kinder sollen ein Recht auf Kindheit haben.
- Jedes Kind hat ein Recht auf hochwertige frühkindliche Bildung, Erziehung und Betreuung.
- Kinder und Jugendliche erleben im Schulalltag täglich Bewegung und Sport.
CDU 21740
Mehr Geld 1
Mehr Rechte oder Angebote 40
- Gleichberechtigung, Grenzen, Konsens und gewaltfreie Konfliktlösung werden frühzeitig in Kitas und Schulen vermittelt.
- Die spezialisierten Teams arbeiten präventiv und intervenierend mit Kindern und Jugendlichen, die durch Schulabsentismus oder auffälliges Verhalten auffallen.
- Kinder werden individuell gefördert.
- Der Schwerpunkt liegt auf weniger Gendern und auf mehr Lesen, Schreiben und Rechnen.
- Sonderpädagogische Förderung richtet sich an Kinder mit besonderem Unterstützungsbedarf.
- Die Vorschule wird gestärkt und weiter ausgebaut, damit alle Kinder bestmöglich auf die Schule vorbereitet werden.
- Vorschulgruppen erhalten regelmäßige Einblicke in den Schulalltag.
- Kinder werden gezielt auf den Schulstart vorbereitet.
- Die weltanschauliche Freiheit von Kindern und Jugendlichen wird vor religiösem oder sozialem Gruppendruck aktiv geschützt.
- Es werden freiwillige Angebote geschaffen, damit Kinder bereits vor dem regulären Schwimmunterricht an das Wasser herangeführt werden.
- Kinder und Jugendliche sollen sich frühzeitig einbringen können.
- Die bezirklichen Kinder- und Jugendparlamente werden besser vernetzt.
- Beteiligungsmöglichkeiten für Kinder und Jugendliche werden gestärkt.
- Jugendclubs werden als Orte der Begegnung und Demokratiebildung gefördert, um Radikalisierung frühzeitig entgegenzuwirken.
- Zu den Maßnahmen gehören verschattete Spielflächen.
- Die Ausstattung von Spielplätzen wird gezielt verbessert.
- Der Hitzeschutz auf Spielplätzen wird gestärkt.
- Sonnensegel und andere Verschattungselemente werden verstärkt eingesetzt, insbesondere in Neubaugebieten mit vielen Kindern.
- Schulhöfe, Kitagelände und Sportanlagen werden mit Möglichkeiten zur Wasserspeicherung ausgestattet.
- Bestehende Leistungen sollen einfacher zugänglich gemacht werden.
- Bestehende Leistungen sollen stärker in den Alltag von Kindern integriert werden.
- Eine einfach bedienbare App soll Kindern und ihren Familien einen Überblick über Angebote im Kiez geben.
- Eine App soll Kindern und ihren Familien direkten Zugang zu Bildungs- und Freizeitangeboten ermöglichen, etwa zu Sportvereinen, Musikschulen oder Nachhilfe.
- Für alle Altersstufen werden ausreichend verfügbare, qualitativ hochwertige und verlässliche Betreuungsplätze angestrebt.
- Eine Qualitätsoffensive für Kitas mit Schwerpunkt auf Sprachbildung und der Qualifizierung des pädagogischen Personals wird gestartet.
- Flexiblere und längere Betreuungsangebote werden ausgebaut, etwa Betriebskindergärten sowie neue Tagesmütter und Tagesväter.
- Die Kita-Sozialarbeit wird weiter gestärkt.
- Flexible und kostenfreie Betreuungsangebote, insbesondere in Randzeiten, sollen die Vereinbarkeit von Familie und Beruf verbessern.
- Behörden sollen kinderfreundliche Angebote wie Spielecken vor Ort bereithalten.
- Jugendfreizeiteinrichtungen werden weiter ausgebaut.
- Jugendfreizeiteinrichtungen werden modernisiert.
- Weitere Orte sollen für Kinder und Jugendliche zugänglicher gemacht werden.
- Ungenutzte öffentliche Räume werden so umgestaltet, dass Kinder und Jugendliche sich dort ungestört aufhalten können.
- Insbesondere Kinder und Jugendliche sollen auch in den Wintermonaten ausreichend Trainingsmöglichkeiten haben.
- Sport-AGs an Kitas und Schulen sollen gezielt ausgebaut werden.
- Mit dem weiteren Ausbau von „Sport 365“ sollen ganzjährige, wohnortnahe Sportangebote für Kinder und Jugendliche in allen Bezirken geschaffen werden.
- Diese Kooperationsprogramme sollen weiterentwickelt werden, um früh Begeisterung für Bewegung zu fördern und Kindern den Zugang zum Sport zu stärken.
- Dezentrale Nachwuchsförderung soll unterstützt werden, damit Kinder und Jugendliche durch kurze Anfahrtswege Zugang zum Spitzensport erhalten.
- Es soll mehr Möglichkeiten für Schwimmunterricht ab dem dritten Lebensjahr geben.
- Dieses Angebot vergünstigter Tickets soll insbesondere auf Kinder und Jugendliche erweitert werden.
Teils begünstigend, teils belastend 1
Bleibt wie bisher 1
Ohne klare Richtung 15
- Kinder haben ein Recht darauf, in einem gewaltfreien Umfeld aufzuwachsen.
- Das Kindeswohl steht an erster Stelle.
- Jedes Kind soll unabhängig von der Herkunft und dem Geldbeutel der Eltern die Möglichkeit haben, das Beste aus sich herauszuholen.
- Kein Kind soll in die Schule kommen, ohne fließend Deutsch zu sprechen.
- Ziel ist ein leistungsfähiges und gerechtes Bildungssystem, das jedes Kind bestmöglich fördert, Leistung anerkennt und Aufstiegschancen eröffnet.
- Alle Kinder sollen vor der Einschulung über die Grundlagen verfügen, um dem Unterricht von Anfang an folgen zu können.
- Kein Kind soll die Grundschule verlassen, ohne sicher schwimmen zu können.
- Kinder und Jugendliche aus einkommensschwachen Familien sollen gestärkt werden.
- Die Eigeninitiative von Kindern und Jugendlichen aus einkommensschwachen Familien soll gefördert werden.
- Kinderarmut soll entschlossen bekämpft werden.
- Jedes Kind soll unabhängig vom Elternhaus gleiche Chancen auf Bildung, Förderung und ein selbstbestimmtes Leben haben.
- Ein starkes soziales Hilfenetz und gute Bildungsangebote gelten als zentraler Schlüssel gegen Kinderarmut.
- Eltern müssen sich darauf verlassen können, dass ihre Kinder in der Kindertagesbetreuung gut betreut und gefördert werden.
- Kinder und Jugendliche sollen früh Freude an Bewegung entwickeln.
- Jedes Kind in Berlin soll schwimmen lernen.
Weniger Rechte oder Angebote 1
Mehr Pflichten 2
- Das Alter der Strafmündigkeit wird auf Bundesebene von 14 auf 12 Jahre herabgesetzt; Jugendliche sind ab dem 12. Geburtstag strafrechtlich verantwortlich, sofern die Verantwortungsreife gemäß § 3 JGG vorliegt.
- Mit einem gerichtlichen Verantwortungsverfahren werden erzieherische Maßnahmen verbindlich durch ein Gericht angeordnet und nicht erst spät durch das Jugendamt.
AfD 2715
Mehr Rechte oder Angebote 15
- Hochbegabte Kinder werden ab der Kindertagesstätte ihrem Potenzial entsprechend gefördert.
- Sieben bestehende Gymnasien werden zu Eliteschulen für hochbegabte Kinder weiterentwickelt.
- Jede grenzüberschreitende Thematisierung von Sexualität in Kitas und Schulen wird verboten.
- Die Inhalte des Berliner Bildungsprogramms und des KitaFöG richten sich konsequent an kindgerechter Entwicklung aus.
- Das Angebot an Kita-Plätzen wird erhalten und bedarfsgerecht ausgebaut.
- Der Betreuungsschlüssel wird erhöht.
- Für Polizei, Feuerwehr und Rettungsdienste wird eine Blaulicht-Kita geschaffen.
- Über eine Änderung des Schulgesetzes wird die klassische Vorschule an Grundschulen wieder ermöglicht.
- Nach einer Trennung sollen beide Eltern Sorgearbeit übernehmen und die Bindung zu Vater und Mutter erhalten bleiben.
- Familienberatungsstellen sollen Trennungsfamilien dabei unterstützen, eine positive Umgangsregelung für ihre Kinder zu finden.
- Kontaktabbrüche zu Vater oder Mutter und Umgangsvereitelung werden unterbunden.
- Jugendhäuser sollen wieder sichere Orte für Kinder und Jugendliche sein.
- Bei neu einzurichtenden Landesjugendspielen gibt es echte Leistungsvergleiche sowie Sieger- und Ehrenurkunden.
- Es werden flächendeckende Klinikkapazitäten für stationäre und ambulante Betreuung, besonders für Säuglinge und Kleinkinder, geschaffen.
- Kulturelle Bildung in frühen Jahren soll junge Menschen an Kunst und Kultur heranführen.
Teils begünstigend, teils belastend 1
Bleibt wie bisher 1
Ohne klare Richtung 5
Grüne 1466
Mehr Rechte oder Angebote 66
- Kinder und junge Menschen sollen über ihre Zukunft mitbestimmen dürfen.
- Gute Ernährung soll auch in der öffentlichen Versorgung von Schulen, Kitas, Pflegeeinrichtungen, Geflüchtetenunterkünften und Betrieben gewährleistet sein.
- Die Gäste der Gemeinschaftsverpflegung werden verbindlich beteiligt.
- In allen Bezirken entstehen Food-Campus, Food-Schools mit Lehrküchen und Schulgärten sowie Lernorte für Ernährungsbildung in Kitas.
- Kinder und Jugendliche sollen sich ausreichend bewegen und schwimmen lernen können.
- Sportangebote für Kinder, Jugendliche und Senioren werden gezielt gefördert.
- Niedrigschwellige Sportangebote für Kinder und Jugendliche werden ausgebaut.
- Jedes Kind in Berlin soll schwimmen lernen.
- Zusätzliche Ferienschwimmkurse werden geschaffen.
- Obdachlosigkeit sowie Kinder- und Altersarmut werden mit dezentralen Hilfestrukturen und gut ausgestatteter Stadtteilarbeit bekämpft.
- In neuen Quartieren werden Kitas, Schulen, ÖPNV, Grünflächen, Kultur, Sport, Nahversorgung und soziale Infrastruktur von Anfang an mitgeplant und umgesetzt.
- Mehrsprachige Beratung und Spezialangebote für besonders vulnerable Gruppen unter Obdachlosen werden ausgebaut.
- Tempo 30 gilt so weit wie möglich, insbesondere vor Kitas, Schulen, Spielplätzen, Senioren- und Behinderteneinrichtungen sowie an Schulwegen.
- Gehwegvorstreckungen, Fahrradbügel ohne Nachteile für den Fußverkehr und zusätzliche Zebrastreifen machen Gehwege und Kreuzungen sicherer.
- Der Straßenraum soll für vielfältige Nutzungen wie Aufenthalt, Mobilität, Stadtgrün, Kinderspiel, Straßenkunst und Gastronomie offenstehen.
- Zur Prävention von Sucht- und Extremismusgefahren durch Games werden Medienkompetenzangebote für Jugendliche und Erwachsene gefördert.
- Flexible Arbeitsmodelle sowie eine gut ausgebaute Kinderbetreuung und Pflegeinfrastruktur sollen entlasten und Chancen eröffnen.
- Kinderbetreuung und Pflegeinfrastruktur werden ausgebaut.
- Es werden zwei neue Frauenhäuser geschaffen.
- Es werden mehr Zweite-Stufe-Wohnungen für gewaltbetroffene Frauen und ihre Kinder geschaffen.
- Die Istanbul-Konvention wird konsequent umgesetzt.
- In Schulen und Jugendeinrichtungen werden erweiterte Aufklärungsangebote zu Menstruation und Verhütung sichergestellt.
- Das Recht auf Bildung gilt für alle Kinder unabhängig vom Aufenthaltsstatus.
- Für Geflüchtete, insbesondere Kinder und Jugendliche, gibt es mehrsprachige und kultursensible psychologische Angebote.
- Geflüchtete Kinder erhalten unverzüglich Zugang zum Schulunterricht.
- Ein Ankunftszentrum sichert die Erstversorgung sowie die Betreuung und schnelle Vermittlung von Kindern und vulnerablen Geflüchteten in gute Unterkünfte.
- Die Senatskommission Unterbringung sorgt für zügige Standortentscheidungen und die frühzeitige Planung von Kita- und Schulplätzen sowie Verkehrsinfrastruktur.
- Abschiebehaft, insbesondere für Kinder, wird abgelehnt.
- Der Vorrang des Kindeswohls wird jederzeit sichergestellt.
- Kinder- und Jugendbeteiligung wird flächendeckend gestärkt.
- Gegen rechte Jugendgewalt werden Präventions- und Demokratiebildungsangebote gestärkt.
- Offene Jugendarbeit und Jugendfreizeiteinrichtungen werden angemessen und langfristig finanziert.
- Kinder- und Jugendparlamente werden in allen Bezirken und auf Landesebene ermöglicht.
- Kinder- und Jugendparlamente erhalten Rede- und Antragsrecht in den Bezirksverordnetenversammlungen bzw. im Abgeordnetenhaus und dessen Ausschüssen.
- Das Wahlalter auf Landes- und Bezirksebene wird auf 14 Jahre gesenkt.
- Kinder und Jugendliche sollen Mitbestimmung auf Augenhöhe erleben können.
- Unbegleitete minderjährige Geflüchtete werden verlässlich unterstützt.
- Die Gesundheitsförderung für psychisch erkrankte und neurodivergente Kinder und Jugendliche wird verbessert.
- Ein umfassendes Angebot an Winterspielplätzen wird geschaffen.
- Die Zusammenarbeit mit sozialen Trägern, Schulen und Sportvereinen für Winterspielplätze wird gestärkt.
- Aufsuchende und unterstützende Angebote für Eltern und Kind vor, um und nach der Geburt werden gestärkt.
- Die Kita-Sozialarbeit wird ausgebaut.
- Der Betreuungsschlüssel in Kitas wird weiter verbessert.
- Die Sprachbildung in Kitas wird weiter ausgebaut.
- Erstsprachliche Kompetenzen von Kindern, deren Erstsprache nicht Deutsch ist, werden in Kitas besser gefördert.
- Angebote der alltagsintegrierten Sprach- und Familienbildung werden gestärkt und ausgebaut.
- Qualifizierungs- und Weiterbildungsangebote für Sprachkräfte werden eingeführt und bedarfsgerecht ausgebaut.
- Fortbildungen für Familienrichterinnen und -richter sowie Verfahrensbeistände zum Kindeswohl werden gesetzlich verankert.
- Familienrichterinnen und -richter brauchen bei der Anhörung Minderjähriger auch qualifizierte pädagogische und psychologische Kenntnisse.
- Kinderschutzstandards werden in allen Einrichtungen, in denen sich Kinder und Jugendliche aufhalten, verlässlich eingeführt.
- Kinder sollen echte Beteiligungserfahrungen in Gremien, bei Bauprojekten und in Klimaschutzinitiativen sammeln.
- Altersgerechte, inklusive und pädagogisch begleitete Beteiligungsformate für Kinder und Jugendliche zur Gestaltung ihres Lebensumfelds werden etabliert.
- Die Kinderrechte der UN-Kinderrechtskonvention werden in der Verfassung Berlins verankert.
- Die Kinderrechte der UN-Kinderrechtskonvention werden im Bezirksverwaltungsgesetz verankert.
- Die Kinderrechte der UN-Kinderrechtskonvention werden in der frühkindlichen Bildung verankert.
- Bildungsbereich, Jugendhilfe, Gesundheitsbereich und Reha-Träger arbeiten eng zusammen, damit jedes Kind ein gutes Angebot erhält.
- Für betroffene Kinder gibt es ein entsprechendes Betreuungsangebot in den Ferien.
- Die UN-Behindertenrechtskonvention und die UN-Kinderrechtskonvention werden in Berlin umgesetzt.
- Schulen werden so ausgestattet, dass alle Kinder sich sicher, kritisch und selbstbestimmt in der Informationswelt bewegen können.
- Präventions- und Unterstützungsangebote zur psychischen Gesundheit von Kindern und Jugendlichen werden deutlich ausgebaut.
- Aufsuchende Jugendpsychiatrie-Teams und frühzeitige Hilfen im sozialen Umfeld werden eingerichtet.
- Gesundheits-, Jugend- und Bildungsbereich werden besser vernetzt.
- Gesunde Ernährung und Bewegung sollen für alle Menschen, insbesondere Kinder, unabhängig vom sozialen Status zugänglich sein.
- Der Schutz Minderjähriger vor Glücksspiel wird verbessert.
- Alle Familien erhalten zum ersten Geburtstag ihres Kindes automatisch einen Kitagutschein mit mehrsprachigem Begleitheft.
- Die Rechte von Kindern vor Familiengerichten und als Zeugen und Verletzte in Strafverfahren werden gestärkt.
Teils begünstigend, teils belastend 1
Bleibt wie bisher 5
- Eine kulturelle Grundversorgung mit Stadtteilbibliotheken, Musik- und Jugendkunstschulen, kommunalen Galerien sowie Kinder- und Jugendtheatern wird gesichert.
- Kürzungen bei Spielplätzen, Familienzentren und Jugendfreizeiteinrichtungen werden abgelehnt.
- Die Angebote für Kinder und Jugendliche werden gesichert.
- Alle Kinder haben ein Recht auf gleichberechtigte Teilhabe am Bildungssystem.
- Die „Nummer gegen Kummer“ als anonyme Telefonsorge für Kinder und Jugendliche wird dauerhaft erhalten.
Ohne klare Richtung 8
- Jedes Kind soll unabhängig von Wohnort, Elternhaus und Schule gut aufwachsen und in Ruhe lernen können.
- Die Sicherheit von Kindern auf dem Schulweg hat oberste Priorität.
- Ganz Berlin soll „Kinderfreundliche Kommune“ werden.
- Ziel ist ein Bildungssystem, in dem Kinder ohne Stress lange gemeinsam lernen und ein demokratisches Miteinander leben.
- Ziel ist ein starkes Bildungssystem mit gleichen und guten Chancen für alle Kinder und Jugendlichen.
- Jedes Kind hat ein Recht auf bestmögliche Bildung.
- Jedes Kind soll vom gesamten Angebot der Berliner Schulen profitieren können.
- Kinder von Inhaftierten werden ressortübergreifend intensiver in den Blick genommen.
SPD 2547
Mehr Geld 2
Mehr Rechte oder Angebote 46
- Allen Kindern sollen mit guter und kostenfreier Bildung gleiche Chancen eröffnet werden.
- Beim Wohnberechtigungsschein werden Alleinerziehende mit Kind Paaren mit Kind gleichgestellt, mit Anspruch auf eigene Zimmer und einen gemeinsamen Raum.
- Müllvermeidung, Recycling und Mülltrennung werden im Kita- und Schulalltag verankert.
- Nach Pariser Vorbild werden rechtliche Voraussetzungen für temporäre Schulstraßen mit Absperrungen vor Schulen und Kitas geschaffen.
- Kinder werden durch abgegrenzte Radwege, getrennte Abbiegespuren, temporäre Spielstraßen und andere bauliche Maßnahmen geschützt.
- Kinder werden durch Verkehrskonzepte, Lotsendienste und Verkehrserziehung geschützt.
- Jedes Kind soll bis zum Schulabschluss mindestens einmal Polizei- und Feuerwehrkräfte in Schule oder Kita erleben.
- Flächendeckende Aufklärung soll Kinder und Frauen vor Cybergrooming und sexualisierter Gewalt im Netz schützen.
- Gemeinsam mit der Charité wird eine neue hochmoderne, barrierefreie und digitale Kinderklinik errichtet.
- Die Psychotherapie für Kinder und Jugendliche nach SGB VIII wird ausgebaut.
- Jedes Kind erhält die beste Sprachförderung.
- Der Betreuungsschlüssel in den Kitas wird weiter verbessert.
- In der nächsten Legislaturperiode sollen die wissenschaftlich empfohlenen Betreuungsschlüssel im U3- und Ü3-Bereich erreicht werden.
- Die Fachkraft-Quote in den Kitas wird erhöht.
- Der Kita-Betreuungsschlüssel wird künftig nur nach dem tatsächlich anwesenden Personal ohne Urlaub, Krankheit oder Fortbildung berechnet.
- Kita-Sozialarbeit wird gezielt dort eingesetzt, wo sie besonders gebraucht wird.
- Alle Kitas werden durch zusätzliches Fachpersonal gestärkt, insbesondere für die alltagsintegrierte Sprachbildung.
- Der Personalzuschlag „nicht deutscher Herkunftssprache“ (ndH) wird für die Sprachförderung wieder eingeführt.
- Mit den Kita-Eigenbetrieben wird ein wohnortnahes Kita-Angebot in allen Bezirken ermöglicht.
- Der Übergang von der Kita in die Schule wird durch verbindliche Kooperationsstrukturen, gemeinsame Diagnostik und Übergangskonzepte verbessert.
- Die Personalschlüsselverbesserungen in Kitas werden konsequent umgesetzt.
- Kitas werden bei Bedarf mit Sprachkursen für Kinder mit Sprachdefiziten unterstützt.
- Jedes Kind erhält eine frühzeitige Sprachförderung.
- Kinder mit Förderbedarf werden vor der Einschulung gezielt unterstützt.
- Kitas in schwierigen Lagen erhalten ein zusätzliches Sprachförderangebot nach dem Vorbild des Programms „Sprach-Kitas“.
- Ernährungsbildung wird bereits in der Kita verankert.
- Bewegung wird als Qualitätsmerkmal in Kita und Ganztag etabliert.
- Hochwertige Bewegungs-, Spiel- und Sportangebote werden im täglichen Angebot von Kita und Ganztag verankert.
- Kooperationen von Kitas und Ganztag mit externen Angeboten wie Sportvereinen werden ausgebaut.
- Angebote zur Zahnhygiene werden konsequent in Kitas umgesetzt.
- Grünflächen und Spielplätze werden als soziale Orte für Kinder und Familien geschützt.
- Die Spielplatzsanierungsprogramme werden verstärkt, damit gute Spielplätze überall zum Standard werden.
- Die Kinder- und Jugendfreizeitangebote werden ausgebaut.
- Alle Kinder sollen Demokratieförderung und Partizipation inklusiv von klein auf erleben.
- In der nächsten Legislaturperiode wird ein ausreichend ausgestattetes Kinder- und Jugendparlament auf Landesebene eingerichtet.
- Strukturen der selbstorganisierten Interessenvertretung von Kindern und Jugendlichen werden gestärkt.
- Eine unabhängige Kinderbeauftragte für Berlin wird geschaffen, die politische Vorhaben auf ihre Auswirkungen auf junge Menschen prüft.
- Eine bedarfsgerechte Kinderbetreuung wird angestrebt.
- Queere Bildung in Schulen, Jugendarbeit und Erwachsenenbildung wird gestärkt.
- Queere Jugendzentren werden erhalten und ausgebaut.
- Ein queeres Jugendforum wird eingerichtet.
- Niedrigschwellige Angebote für Frauen, Kinder und Jugendliche werden gestärkt.
- Drogen werden aus dem öffentlichen Raum geholt, Parks und Spielplätze werden geschützt.
- Sport und frühe Bewegungsangebote sollen regulärer Bestandteil des Alltags in Kitas und Schulen sein.
- Sportvereine und -verbände werden in Schul- und Kitaprogramme eingebunden.
- Sportbezogene Jugendarbeit wird mit Partnern wie der Sportjugend gestärkt.
Bleibt wie bisher 2
Ohne klare Richtung 3
Weniger Rechte oder Angebote 1
BSW 2612
Mehr Rechte oder Angebote 12
- Stadtteilmütter und Integrationslotsen vermitteln zwischen Familien, Kitas und Schulen und beziehen Eltern stärker in die frühkindliche Förderung ein.
- Gestrichene Fördermittel für kulturelle Bildung, Jugendkultur, Ausstellungsvergütung, Urbane Praxis, Künstlerateliers und das Programm Draußenstadt werden wiederhergestellt.
- Jugendliche zwischen 15 und 18 Jahren erhalten pro Schulhalbjahr ein festes Guthaben für kulturelle Angebote.
- Jedes neugeborene Kind erhält eine Erstausstattung („Babybox“).
- Eine Landesarbeitsgemeinschaft Kindergesundheit wird eingerichtet.
- Die Vorsorgeuntersuchungen U8 und U9 werden besser mit Kinderärzten, Gesundheitsdienst und Kitas verknüpft.
- Kinder und Jugendliche erhalten freien Zugang zu Sportanlagen.
- Kein Kind soll wegen maroder Sporthallen auf Sport verzichten müssen.
- Frauen- und Mädchensport, Seniorensport und Integrationsprojekte im Sport werden besonders gefördert.
- Die Jugendarbeit wird ausgebaut und verbessert.
- Sprachkurse, Integrationsangebote und Angebote der Jugendarbeit werden ausgebaut.
- Sichere Wege im Umfeld von Schulen, Kitas, Senioreneinrichtungen, Krankenhäusern und Arztpraxen erhalten oberste Priorität.
Teils begünstigend, teils belastend 2
Ohne klare Richtung 4
- Jedes Kind soll unabhängig vom Einkommen der Eltern die besten Bildungschancen erhalten.
- Eine Bildungswende soll die Erziehung von Kindern zu mündigen, selbstständig denkenden und verantwortungsbewussten Menschen in den Mittelpunkt stellen.
- Kinder und Jugendliche sollen weg von Bildschirmen und zu mehr Bewegung gebracht werden.
- Umweltschutz soll allen zugutekommen und nicht nur Privilegierten.
FDP 2119
Mehr Rechte oder Angebote 19
- Jedes Kind in Berlin soll solide Grundlagen in Deutsch und Kulturtechniken, Förderung und Forderung sowie klare Perspektiven für Ausbildung oder Studium erhalten.
- In jeder Kita findet ab dem ersten Tag Sprachförderung statt.
- Kinder ohne ausreichende Deutschkenntnisse erhalten zusätzlichen Deutschunterricht in den Ferien.
- Für alle Kinder soll ein bestmöglicher Kitaplatz zur umfassenden Förderung ihrer Fähigkeiten bereitstehen.
- Der Betreuungsschlüssel in Berliner Kitas wird deutlich verbessert.
- Private Schulen, die verstärkt benachteiligte Kinder aufnehmen, werden gezielt staatlich gefördert.
- Kinder und Jugendliche werden mit Hilfe von Fachorganisationen altersgerecht mit Verhaltensweisen und Vorsorge im Zivilschutz vertraut gemacht.
- Kinder und Jugendliche sollen früh Einblick in Ausbildungswege und das duale System erhalten.
- Die Elternarbeit zur Aufklärung über Medienkonsum und Gefahren im Netz wird gestärkt.
- Kriminelle Karrieren, besonders strafunmündiger Kinder, werden frühzeitig erkannt und verhindert.
- Informationsangebote sensibilisieren Eltern früh, um tradierte Rollenbilder aufzubrechen.
- Kitas praktizieren eine geschlechtersensible Erziehung.
- Geflüchtete Kinder erhalten gute Bildungs- und Integrationschancen.
- Geflüchtete Kinder werden vor der Einschulung gezielt sprachlich gefördert.
- Obdachlose Kinder und Jugendliche werden schnellstmöglich von der Straße geholt und erhalten ein passendes Hilfsangebot.
- Die Bezirksämter zahlen Unterhaltsvorschüsse schneller aus.
- Es werden dauerhaft ausreichend Kita- und Tagespflegeplätze mit flexibleren Öffnungszeiten geschaffen.
- Statt Verboten wird die Gesundheitsbildung in Kitas und Schulen verbessert und gefördert.
- Regionale Netzwerke und Vereine mit Sport- und Freizeitangeboten für Kinder werden besser gefördert.
Teils begünstigend, teils belastend 1
Koalitionsvertrag 21448
Mehr Geld 2
Mehr Rechte oder Angebote 48
- Es gibt breite Angebote der Hilfe, Beratung und Unterstützung für Familien, Kinder, Jugendliche und ältere Menschen.
- Mehr Familienfreundlichkeit mit Eltern-Kind-Räumen, Kitaplätzen und familienfreundlichen Veranstaltungen wird angestrebt.
- Für von Gewalt betroffene Frauen, ihre Kinder und weitere von geschlechtsspezifischer Gewalt Betroffene werden ausreichend Schutzplätze bereitgestellt, auch für Menschen mit Behinderungen.
- Ein neuntes und zehntes barrierefreies Frauenhaus wird geplant, das auch männliche jugendliche Kinder betroffener Frauen berücksichtigt.
- Jugend- und Sportangebote werden gesichert und zu inklusiven Räumen entwickelt.
- Die Blaulicht-Kita soll zeitnah errichtet werden.
- Ein leistungsfähiges und gebührenfreies Bildungssystem von der Kita bis zur Hochschule wird gewährleistet.
- Jedem Kind soll ein Betreuungsplatz angeboten werden.
- Die Rechte von Kindern und Jugendlichen sollen gestärkt und ein sicheres, gesundes Aufwachsen ermöglicht werden.
- Mehr Betreuungsplätze in Kitas und Tagespflegestellen für Kinder aller Altersstufen werden geschaffen.
- Das Kita-Ausbauprogramm des Landes wird auf Basis des Kita-Förderatlas ausgeweitet und gestärkt, um Plätze zu erweitern und durch Sanierung zu erhalten.
- Auf Bundesebene wird ein weiteres Investitionsprogramm für den Kita-Ausbau angestrebt.
- Der Einsatz von Kita-Verwaltungskräften wird stufenweise ausgebaut.
- Multiprofessionelle Teams in Kitas werden unterstützt.
- Weitere Verbesserungen des Kita-Personalschlüssels werden geprüft.
- Kita-Sozialarbeit wird verstetigt und ausgebaut.
- Die Kita-Zuschlagstatbestände werden stärker auf sozial benachteiligte Kinder und Sprachbildung ausgerichtet.
- Ein Kita-Chancenjahr unterstützt Kinder mit Sprachdefiziten systematisch.
- Die Grundlagen für rechtzeitige Sprachstandsfeststellungen werden geschaffen.
- Instrumente zur Sprachstandserhebung, Sprachlerndokumentation und kultursensiblen Sprachförderung werden weiterentwickelt.
- Das Berliner Bildungsprogramm für Kitas wird bis 2024 überarbeitet und auf den Übergang zur Grundschule hin gestärkt.
- Für Kinder mit besonders intensivem Förderbedarf wird der Einstieg in einen Förderstatus B+ in der Kita vorbereitet.
- Berlin setzt sich im Bund für eine Reform der Transferleistungen für Kinder ein, etwa durch eine eigenständige Kindergrundsicherung.
- Die Koordinierungsstelle für Kinder und Jugendliche mit komplexen Hilfebedarfen wird fortentwickelt.
- Das System der Vormundschaften wird weiterentwickelt und ausgebaut, vor allem die ehrenamtlichen Vormundschaften.
- Kinder- und Jugendfreizeiteinrichtungen werden standortgebunden und sozialraumorientiert weiterentwickelt.
- Der stufenweise Ausbau digitaler Angebote der Jugendhilfe wird unterstützt.
- Für die Einführung des Wahlalters 16 werden verfassungsändernde Mehrheiten im Parlament gesucht.
- In alten und neuen Quartieren werden neue Grünflächen, Quartiersparks und Spielflächen angelegt.
- Die Kita- und Schulsozialarbeit wird gestärkt.
- Auf Bundesebene wird eine Reform der Transferleistungen für Kinder, etwa durch eine eigenständige Kindergrundsicherung, angestrebt.
- Ein digitaler Berliner Chancenpass für alle Kinder wird eingeführt.
- Präventionsprojekte für Kinder und Jugendliche aus suchtbelasteten Familien werden gestärkt.
- Die Fachstelle für Suchtprävention wird unterstützt.
- Kinder- und Jugendmedizin sowie kinder- und jugendpsychiatrische Versorgung werden gestärkt und ausgebaut.
- Der Neubau einer Kinderklinik in Berlin wird angestrebt.
- Die Öffnungszeiten der an Krankenhäuser angegliederten Kindernotdienstpraxen werden ausgeweitet.
- In allen Bezirken sollen 24-Stunden-Kindernotdienstpraxen entstehen.
- In einem Modellprojekt wird ein mobiler kinderärztlicher Bereitschaftsdienst mit Videoberatung eingerichtet.
- Eine Kurzzeitpflegeeinrichtung für chronisch kranke oder behinderte Kinder soll aufgebaut werden.
- Für die Kurzzeitpflegeeinrichtung für Kinder wird eine Anschubfinanzierung bereitgestellt.
- Suizidpräventionsprogramme, insbesondere für Jugendliche, werden ausgebaut und verstetigt.
- Die psychiatrische und psychotherapeutische Versorgung wird mit Fokus auf Kinder und Jugendliche verbessert.
- Vor allem Kinder und Jugendliche sollen Zugang zu Kultur haben.
- Die Medienanstalt Berlin-Brandenburg soll den Jugendmedienschutz stärken.
- Sport und Bewegung werden als Motoren der Entwicklung von Kindern und Jugendlichen, von Integration, Inklusion und Gesundheit gefördert.
- Die Verabredungen des Gipfels gegen Jugendgewalt einschließlich der Sportangebote werden umgesetzt.
- Das Teilhabeprogramm für mehr Zugang von Frauen, Mädchen, LSBTIQ+-Personen, Menschen mit Behinderungen und Geflüchteten zum Sport wird fortgeführt.
Bleibt wie bisher 6
- Der Zugang zu gebührenfreier Bildung von der Kita bis zur Hochschule bleibt gewährleistet.
- Weitere Instrumente der Sprachförderung werden verstetigt.
- Das Kita- und Spielplatzsanierungsprogramm wird fortgesetzt.
- Kinder- und Jugendfreizeiteinrichtungen der bezirklichen und freien Träger bleiben erhalten.
- Die Vielfalt der Schulformen bleibt erhalten, damit alle Kinder individuell gefördert werden.
- Die musikalische Bildung im Kinderopernhaus wird fortgeführt.
Ohne klare Richtung 8
- Jede Form von Armut, darunter Kinder-, Alters- und Bildungsarmut, wird bekämpft.
- Eine Einrichtung zur Unterbringung von Kindern und Jugendlichen mit sozialen, emotionalen und psychischen Beeinträchtigungen wird geprüft.
- Kinderarmut wird mit einer umfassenden Strategie unter Beteiligung von Bündnispartnern bekämpft.
- In einem Chancenbündnis werden Maßnahmen gegen Kinder- und Familienarmut ressortübergreifend erarbeitet und koordiniert.
- Kinder und Jugendliche sollen nicht in Armut aufwachsen.
- Die Zahngesundheit von Kindern und Jugendlichen soll verbessert werden.
- Jugend-, Gesundheits- und Verbraucherschutz haben bei der Umsetzung einer möglichen Cannabis-Gesetzgebung des Bundes herausragende Bedeutung.
- Die Früherkennungsuntersuchungen sollen vollständig wahrgenommen werden.
Mehr Pflichten 2
- Kinder mit Sprachdefiziten oder ohne Teilnahme an der Sprachstandsfeststellung müssen ein Jahr vor Schulbeginn verpflichtend eine Kita oder ein alternatives Bildungsangebot besuchen.
- Für den verpflichtenden Kita- oder Bildungsbesuch vor Schulbeginn werden rechtliche Grundlagen geschaffen und Kitas, Bildungseinrichtungen und Verwaltungen bei der Umsetzung unterstützt.
Vorläufige Auswertung. Wie das entsteht