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Kinder und Jugendliche

Personen: was die Programme zur Landtagswahl in Hessen und der Koalitionsvertrag für diese Gruppe fordern, zum Aufklappen nach Art der Wirkung.

Rechts in Rot die Zahl der Forderungen, die die Gruppe belasten, in Grau die teils, teils oder ohne klare Richtung, in Grün die, die sie begünstigen. Alle Zielgruppen in Hessen

Ohne Einzug ins Parlament

Zahl der Forderungen, die die Gruppe belasten oder begünstigen. Die Programme sind unterschiedlich lang; den Anteil am Programm zeigt der Balken beim Darüberfahren. Auf ein Programm klicken, um seine Forderungen zu sehen.
CDU 12160
Mehr Geld 3
Mehr Rechte oder Angebote 59
  1. Ein Programm zum Kampf gegen Kinderarmut wird aufgelegt, falls der Bund in diesem Bereich weiter ohne Antworten bleibt.
  2. Leistungen gegen Kinderarmut werden flexibilisiert.
  3. Angebote von Bund, Land und Kommunen gegen Kinderarmut werden verzahnt und besser zugänglich gemacht.
  4. Unterstützung gegen Kinderarmut erfolgt zielgenau.
  5. Allen Kindern wird umfassende Teilhabe ermöglicht.
  6. Ausgrenzung von Kindern wird verhindert.
  7. Dezentrale, medizinisch ausgebildete Ansprechpartner für Säuglinge entstehen, zum Beispiel in Schreiambulanzen und Säuglingsstationen.
  8. Familien und Kinder werden unbürokratisch unterstützt.
  9. Der Eintritt in allen landeseigenen Einrichtungen ist für Kinder unter sechs Jahren grundsätzlich kostenfrei.
  10. Ein Kinder- und Jugendförderplan entwickelt die Förderung aller Facetten der Kinder- und Jugendarbeit weiter, sichert Chancengleichheit und begegnet Risiken präventiv.
  11. Alle Vorsorgeuntersuchungen bis zum Jugendalter werden verbindlich in den Leistungskatalog der gesetzlichen Krankenkassen aufgenommen.
  12. Gegen Cybergrooming wird die Vermittlung von Medienkompetenzen intensiviert.
  13. Die Einführung eines landesweiten digitalen Kita- und Tagespflegeplatz-Managements wird geprüft.
  14. Eine Tageseltern-Offensive wird als gleichberechtigtes Betreuungsmodell neben dem Ausbau der Kindertagesstätten ausgebaut.
  15. Jedem Kind, dessen Eltern das wünschen, wird ein angemessener, wohnortnaher und qualitativ guter Betreuungsplatz bereitgestellt.
  16. Das Betreuungsangebot wird in allen Bereichen ausgebaut.
  17. Betreuungsangebote durch Arbeitgeber werden neben kommunalen, freien und kirchlichen Trägern ausgebaut.
  18. Die Sprachförderung in Kindertagesstätten wird weiter ausgebaut.
  19. Vielfalt und Qualität der Kindertagesstätten werden neben dem weiteren Ausbau des Angebots gesteigert.
  20. Erfolgreiche Programme musikalischer Bildung werden weiter gefördert und ausgebaut.
  21. Weitere MINT-Zentren werden ausgebaut und gegründet.
  22. Die Fachkräftecamps werden auf andere Berufsgruppen ausgeweitet.
  23. Schulen werden eingebunden und vermitteln Kindern und Jugendlichen das Verständnis für gesellschaftliches Miteinander stärker als bisher.
  24. Ein Programm zum Kampf gegen Kinderarmut wird aufgelegt, falls der Bund in diesem Bereich keine Antworten liefert.
  25. Die Bundesregierung soll bedürftigen Kindern durch Bündelung und Vereinfachung einen leichteren Zugang zu Förder- und Unterstützungsangeboten verschaffen.
  26. Eine Agenda mit dem Ziel, Kinderarmut zu vermeiden und Eltern in Arbeit zu bringen, wird auf den Weg gebracht.
  27. Menschen nach dem Arbeitsleben sollen über Patenschaften oder die Einbindung in Kitas und Schulen Erfahrung und Zeit an die Jüngsten weitergeben können.
  28. Grund- und Notfallversorgung, Geburtskliniken und Pädiatrie stehen auch in ländlichen Räumen wohnortnah zur Verfügung.
  29. Es sollen mehr psychotherapeutische Behandlungsplätze auch für gesetzlich versicherte Patienten und für Kinder entstehen.
  30. Die gesetzlichen Regelungen und die Strukturen der medizinischen Versorgung von Kindern werden auf allen Ebenen grundlegend überprüft.
  31. Engpässe in der medizinischen Versorgung von Kindern sollen künftig abgewendet werden.
  32. Weitere Vorsorgeuntersuchungen im Grundschulalter sind in den Behandlungskatalog der Krankenkassen aufzunehmen.
  33. Vorsorgeuntersuchungen für Jugendliche werden stärker beworben.
  34. Die Regeluntersuchungen J1 und J2 werden durch ein Einladungsschreiben bekannter gemacht.
  35. Bestehende Programme für die mentale Gesundheit von Kindern und Jugendlichen in Krisensituationen werden besser beworben.
  36. Wo Lücken bestehen, werden ergänzende Angebote für die mentale Gesundheit von Kindern und Jugendlichen aufgelegt.
  37. Für die Betreuung der mentalen Gesundheit von Kindern und Jugendlichen wird mehr Fachpersonal benötigt.
  38. Die onkologische Forschungslücke soll geschlossen werden, damit Kinder, Jugendliche und Senioren passgenau therapiert werden.
  39. Zur Sprachförderung gehört insbesondere die Sprachförderung in Kitas.
  40. In Zusammenarbeit mit dem Landespräventionsrat werden Präventionsprogramme für Kinder und Jugendliche in Schulen etabliert.
  41. Kinder und Jugendliche werden in der Prävention stärker in den Fokus genommen.
  42. Die Medienkompetenz von Kindern und Jugendlichen wird gestärkt, um sie wirksam zu schützen.
  43. Gerichtsverfahren werden kindgerecht gestaltet.
  44. Beratungsangebote und Projekte der Kinder- und Jugendfeuerwehren werden fortentwickelt.
  45. Kinder werden in die Sportvereine gebracht.
  46. Hürden für die Mitgliedschaft von Kindern in Sportvereinen werden abgebaut.
  47. Für jedes Kind wird die Mitgliedschaft in einem selbst gewählten hessischen Sportverein in den ersten zwei Jahren übernommen.
  48. Besonders sportlich talentierte Kinder erhalten die beste Förderung.
  49. Erkannten sportlichen Talenten werden passende Angebote unterbreitet.
  50. Nach einem einfachen Bewegungsparcours werden Kindern passende Sportangebote in Vereinen vor Ort unterbreitet.
  51. Eine Schwimmoffensive wird gestartet.
  52. Die Ausbildung qualifizierter Schwimmtrainer und Schwimmassistenten wird unterstützt.
  53. Schwimmkurse für Kinder, Jugendliche, Erwachsene und Menschen mit Behinderung werden gezielt unterstützt.
  54. Verbraucher- und Ernährungsbildung wird von klein auf gestärkt, damit Verbraucherentscheidungen selbstverantwortlich ausfallen.
  55. Sachliche Informationen über Landwirtschaft und regionale Lebensmittel werden stärker in Kitas und Schulen verankert.
  56. Die Notfallkinderbetreuung für die Verwaltung wird weiter bedarfsgerecht ausgebaut.
  57. Die Vermittlungsarbeit der Landesmuseen für Kinder und Jugendliche wird gestärkt.
  58. Das Förderprogramm Kulturkoffer, das Kindern und Jugendlichen unabhängig von Herkunft, Wohnort und Umfeld Zugang zu Kunst und Kultur eröffnet, wird weiter gestärkt und ausgebaut.
  59. Die jüngsten Nutzerinnen und Nutzer digitaler Medien werden zu einem eigenverantwortlichen und souveränen Medienumgang befähigt, auch gegenüber jugendgefährdenden Angeboten.
Teils begünstigend, teils belastend 4
Bleibt wie bisher 5
Ohne klare Richtung 12
Mehr Pflichten 1
AfD 2219
Mehr Geld 1
Mehr Rechte oder Angebote 19
  1. Es werden kinder- und familienfreundliche Strukturen sowie sozial-, steuer- und rentenrechtliche Korrekturen zugunsten von Familien geschaffen.
  2. Kleine Kinder haben ein Recht auf Erziehung im Kreis der Familie statt in Ganztagskrippen.
  3. Frühsexualisierung und jede Agitation von Kleinkindern und Grundschülern werden abgelehnt.
  4. Staatliche Kampagnen und Programme, die eine frühsexualisierte Vereinnahmung von Kindern zum Ziel haben, werden eingestellt.
  5. Die Elternrechte werden in die Landesverfassung aufgenommen.
  6. In der Arbeit mit Kindern und Jugendlichen findet keine politische Einflussnahme und Indoktrination statt.
  7. Kinder und Jugendliche bis 16 Jahre erhalten in Begleitung eines Erziehungsberechtigten kostenlosen Eintritt in Museen, Burgen, Schlösser und Kulturdenkmäler.
  8. Krippen und Kindergärten sind ab dem ersten Kind kostenlos.
  9. Die Mittagsverpflegung in Kitas ist für alle Kinder kostenfrei.
  10. Ein kindgerechter Betreuungsschlüssel und gut ausgebildetes Betreuungspersonal werden sichergestellt.
  11. Betriebsinterne und betriebsnahe Kinderbetreuung für Kinder über drei Jahren wird gefördert.
  12. Das Kita-Angebot an hessischen Hochschulen wird ausgebaut.
  13. Eine Frühsexualisierung in Kindertagesstätten und Schulen wird abgelehnt.
  14. Die Möglichkeiten der Kinderbetreuung sollen ausgebaut werden.
  15. Während Integrationsmaßnahmen wie Deutschkursen soll Kinderbetreuung gewährleistet werden.
  16. Aus- und Fortbildung soll durch angepasste Kinderbetreuungsangebote unterstützt werden.
  17. Präventionskonzepte gegen Genitalverstümmelung sollen fortgeführt und weiterentwickelt werden.
  18. Coronabedingte Schäden wie Gewichtszunahme und Bewegungsmangel, besonders bei Kindern und Jugendlichen, werden mit einem Landesprogramm „Kondition und Koordination“ bekämpft.
  19. Das Programm der Lehrertrainer in Hessen wird erweitert und ausgebaut.
Ohne klare Richtung 2
Weniger Rechte oder Angebote 2
Mehr Pflichten 1
SPD ​928
Mehr Geld 3
Mehr Rechte oder Angebote 27
  1. Die Teilhabe aller Kinder und Jugendlichen an Bildungsangeboten wird ermöglicht.
  2. Die Prävention von Kinder- und Jugendarmut über die Schulen wird deutlich verstärkt.
  3. Ein hessischer Aktionsplan „Kindermedizin“ sichert die Versorgung mit Hebammen, Kinderärzten und Kinderkliniken.
  4. Das Recht der Kinder auf körperliche und psychische Unversehrtheit nach der Kinderrechtskonvention wird umgesetzt.
  5. Selbstbestimmung und Gesundheitskompetenz aller Menschen werden in Kita, Schule, Arbeitsschutz und Selbsthilfe gestärkt.
  6. Allen Kindern wird von Anfang an kostenfreie Bildung ermöglicht.
  7. Die sprachliche Bildung und Förderung im frühkindlichen Bereich soll auskömmlich finanziert werden.
  8. Die Kinderrechte in den Kindertageseinrichtungen sollen gestärkt werden.
  9. Digitales Lernen soll in der frühkindlichen Bildung ermöglicht werden.
  10. Konzepte für altersgerechte Medienbildung in Einrichtungen der Kinder- und Jugendhilfe werden erarbeitet und finanziert.
  11. Der Fachkraft-Kind-Schlüssel soll verbessert werden.
  12. Flexiblere Kita-Öffnungszeiten und ergänzende Angebote zu Randzeiten werden angestrebt.
  13. Kita- und Krippenplätze werden gemeinsam mit den Kommunen weiter ausgebaut.
  14. Das Landesinvestitionsprogramm für den Kita- und Krippenausbau wird ausgebaut.
  15. Die Beteiligungsmöglichkeiten junger Menschen sollen verbessert werden, damit sie stärker mitbestimmen können.
  16. Die Aufnahme von Kinderrechten ins Grundgesetz wird unterstützt.
  17. Eine verpflichtende Kinder- und Jugendbeteiligung auf kommunaler Ebene wird eingeführt.
  18. Das aktive Wahlrecht ab 16 Jahren soll bei allen Wahlen in Hessen gelten.
  19. Kinder und Jugendliche sollen besser geschützt werden.
  20. Therapieplätze und Therapiekonzepte für Kinder und Jugendliche werden ausgeweitet.
  21. Die Umsetzung des Kinder- und Jugendstärkungsgesetzes wird mit einem eigenen Aktionsprogramm verfolgt.
  22. Kinder in Erstaufnahmeeinrichtungen sollen unmittelbar beschult werden.
  23. Für Kinder in Erstaufnahmeeinrichtungen sollen Kitaplätze bereitgestellt werden.
  24. Begleitend zu Sprach- und Integrationskursen wird Kinderbetreuung angeboten.
  25. Demokratieerziehung soll bereits in den Kitas stattfinden.
  26. Ein landesweites kostenfreies Kultur-Ticket für Kinder und Jugendliche bis 18 Jahre wird eingeführt.
  27. Kitaplätze für Hochschulangehörige mit Kind werden auch zu Tagesrandzeiten ausgebaut.
Ohne klare Richtung 9
Grüne ​636
Mehr Geld 2
Mehr Rechte oder Angebote 35
  1. Die Ernährungsbildung in Kitas und bei Tageseltern wird gestärkt.
  2. Familien mit Bürgergeldbezug werden unterstützt, damit sich Armut nicht in der nächsten Generation fortsetzt.
  3. Die Angebote der Kinder- und Jugendhilfe werden gestärkt.
  4. Kinder und Jugendliche werden aktiv in Entscheidungs- und Umsetzungsprozesse auf allen politischen Ebenen sowie in Kitas, Schulen und Jugendarbeit eingebunden.
  5. Beteiligungsformate für Kinder und Jugendliche werden ausgebaut.
  6. Ein Jugendrat für dauerhafte Beteiligung wird eingerichtet.
  7. Die Beauftragte für Kinder- und Jugendrechte soll weiterhin Partizipation und Selbstwirksamkeit junger Menschen stärken.
  8. Die physische und psychische Gesundheit von Kindern und Jugendlichen wird mit Blick auf die Folgen der Coronapandemie gestärkt.
  9. Eine Kampagne für mehr Jugendarbeit wird gestartet.
  10. Mobile und aufsuchende Jugendarbeit wird ausgebaut.
  11. Die UN-Kinderrechtskonvention wird konsequent umgesetzt.
  12. Die Qualitätsentwicklung in der Kinder- und Jugendhilfe wird durch wirksame Zusammenarbeit aller Beteiligten vorangebracht.
  13. Sprachförderprogramme in Kitas, Schulen und für Erwachsene werden ausgeweitet.
  14. Safe-Space-Einrichtungen mit Wohnraum und sozialpädagogischer Betreuung für in der Familie diskriminierte Jugendliche werden ausgebaut.
  15. Eine Drogenpolitik, die über Risiken aufklärt, den Jugendschutz stärkt und Konsumierende nicht unter Generalverdacht stellt, wird angestrebt.
  16. Aufklärung und Suchtprävention bei Jugendlichen und jungen Erwachsenen, auch zu Spielsucht, erhalten einen Schwerpunkt.
  17. Bildung und Erziehung von null bis zehn Jahren erhalten einen Schwerpunkt, damit alle Kinder dieselben Chancen bekommen.
  18. Beteiligungskonzepte sollen Kinder stärker einbeziehen, um Kinderrechte in den Mittelpunkt zu stellen.
  19. Es wird weiter in den Ausbau von Kita- und Krippenplätzen investiert.
  20. Ein Investitionspaket „Kleine Hände – Große Zukunft“ unterstützt Kommunen dabei, ausreichend Kita-Plätze bereitzustellen.
  21. Ein Aktionsplan „Kita von Morgen“ soll mehr Qualität, bessere Arbeitsbedingungen und Unterstützung durch Alltagshelfer bei nicht pädagogischen Tätigkeiten bringen.
  22. Kita-Qualität umfasst Gesundheitsförderung durch gutes Essen, Bewegungsmöglichkeiten und Naturerlebnisse.
  23. In Kitas wird altersgerechte Demokratie- und Friedenspädagogik vermittelt.
  24. Barrierearme Spielplätze werden gefördert.
  25. Die Sprachförderung in Kindergärten wird weiterentwickelt und unterstützt.
  26. Das Programm Sprach-Kitas wird mit Landesmitteln weitergeführt.
  27. Der Kinder- und Jugendmedienschutz wird durch mehr Fortbildungs- und Beratungsangebote für Lehrkräfte ausgebaut.
  28. Kostenloser Zugang zu Ausstellungen der Landesmuseen und kulturelle Bildungsangebote für Schulen und junge Menschen unter 25 Jahren werden ausgebaut.
  29. Die Kinderbetreuung wird weiter ausgebaut, insbesondere in Randzeiten und am Wochenende.
  30. Bedarfsgerechte öffentliche Bildungs- und Betreuungsstrukturen für Kinder sollen Alleinerziehenden eine Erwerbstätigkeit entsprechend ihrer Qualifikation ermöglichen.
  31. Für Erscheinungsformen von Gewalt gegen Frauen und Mädchen wird sensibilisiert, Frauenrechte und Gleichberechtigung sollen im Bewusstsein verankert werden.
  32. Kinder- und Jugendparlamente werden gestärkt.
  33. Von Abschiebung Betroffene sollen bestmöglich unterstützt und die Belange von Kindern und Familien besonders berücksichtigt werden.
  34. Jedes Kind soll einem wohnortnahen Sportangebot nachgehen können.
  35. Jedes Kind soll ein Angebot für Schwimmunterricht bekommen.
Ohne klare Richtung 6
FDP ​341
Mehr Rechte oder Angebote 41
  1. Das Land investiert stärker in die frühestmögliche individuelle Begleitung und Förderung jedes Kindes.
  2. Der Ausbau von Plätzen in Bildungs- und Betreuungseinrichtungen wird weiter vorangetrieben, damit sie allen Kindern unabhängig von der Herkunft zugänglich sind.
  3. Bei der Kinderbetreuung wird ein breit gefächertes Angebot verschiedener Träger angestrebt.
  4. Die Arbeit multiprofessioneller Teams in Bildungs- und Betreuungseinrichtungen wird verstärkt.
  5. Die Einbindung externer Bildungsangebote in Bildungs- und Betreuungseinrichtungen wird verstärkt gefördert.
  6. Nach Schließung der Bedarfslücken sollen die Kita-Gruppen verkleinert und der Betreuungsschlüssel abgesenkt werden.
  7. Der Grundstein für digitale Souveränität soll bereits in den Einrichtungen der frühkindlichen Bildung gelegt werden.
  8. Sprachförderung braucht ein durchgängiges Konzept von der Kita über die gesamte Schullaufbahn.
  9. Die Strukturen der Sprach-Kitas werden langfristig erhalten und ausgebaut.
  10. Flächendeckend werden kindgerechte Angebote zur Sprachentwicklung und im mathematisch-naturwissenschaftlichen Bereich eingerichtet.
  11. Kindersprach-Screenings werden frühzeitig durch Fachkräfte durchgeführt.
  12. Tests zur Früherkennung von Dyskalkulie werden frühzeitig durch Fachkräfte durchgeführt.
  13. Das Qualifizierte Schulvorbereitungsjahr wird ausgebaut.
  14. Die Kindertagespflege soll zielgenauer in den einzelnen Kommunen angesiedelt werden.
  15. Auch für Kinder und Jugendliche mit besonderen Bedarfen gilt Wahlfreiheit bei der Schule.
  16. Jedes Kind soll im Rahmen des Sportunterrichts sicher schwimmen lernen können.
  17. Sprachförderung beginnt in der frühkindlichen Bildung und wird in den Schulen fortgesetzt.
  18. Vorlaufkurse werden durch alltagsintegrierte Sprachförderung ergänzt.
  19. Eine landesweite Kommunikationsstrategie bietet bei psychischen Notsituationen von Kindern und Jugendlichen schnelle Orientierung und Hilfsangebote.
  20. Das aktive Wahlalter für Landtags- und Kommunalwahlen wird auf 16 Jahre gesenkt.
  21. Der E-Sport wird durch mehr Mittel für Medienkompetenz von Kindern und Jugendlichen gefördert.
  22. Kinder erhalten die Möglichkeit, sich niedrigschwellig und vertrauensvoll polizeilich beraten zu lassen.
  23. Die in der Pandemie geschaffenen Möglichkeiten der Telekommunikation für Gefangene, etwa virtuelle Besuche per Instant-Messaging, werden weiter genutzt und ausgebaut.
  24. An Hochschulen werden Kinderbetreuungsplätze bereitgestellt und die Öffnungszeiten von Bibliotheken und Laboren angepasst.
  25. Ein Kulturbudget für Bildungseinrichtungen wird eingeführt, das sich an der Zahl der Kinder und Jugendlichen orientiert und von den Schulen selbst verwaltet wird.
  26. Kinder- und Jugendtheater, Wettbewerbe wie „Jugend musiziert“ und „Jugend malt“, Kinder- und Sommerakademien sowie das Jugendfestival Juvenale werden unterstützt.
  27. Digitalkompetenz wird ab der Kita altersgerecht gefördert, auch um Cybermobbing und problematischem Medienkonsum vorzubeugen.
  28. Die Zahl der Kinderbetreuungsplätze wird erhöht.
  29. Die Qualität der Kinderbetreuung wird gesteigert.
  30. Kinder und Jugendliche aus bildungsfernen Familien erhalten bei ihren Bildungsbemühungen besondere staatliche Unterstützung.
  31. Sozial schwache Familien werden regelmäßig durch ausgebildete Fachkräfte begleitet und bei Bildung, Ausbildung und Fortbildung unterstützt.
  32. Kunst- und Musikschulen sowie Sportvereine, die Kinder aus bildungsfernen und wirtschaftlich schwachen Familien integrieren, erhalten einen Zuschuss aus Landesmitteln.
  33. Kinderkrippen, Kindertagesstätten, Vorschulen und Schulen stehen in so ausreichender Zahl zur Verfügung, dass Eltern zwischen pädagogischen Konzepten wählen können.
  34. Kinder und Jugendliche werden stärker in politische und gesellschaftliche Prozesse eingebunden.
  35. Auf kommunaler Ebene werden Jugendparlamente mit Initiativrecht eingerichtet.
  36. Wo keine Jugendparlamente möglich sind, werden Jugendliche etwa durch Kinder- und Jugendräte an relevanten Entscheidungen beteiligt.
  37. Die außerschulische Jugendbildung wird als weitere Bildungssäule gestärkt.
  38. Kinderrechte werden in die Hessische Verfassung aufgenommen.
  39. Die Kinderbetreuung in Hessen wird flächendeckend ausgebaut, um die Erwerbstätigkeit von Eltern zu ermöglichen.
  40. Ideologiefreie Bildungsprogramme zum Umwelt-, Tier- und Klimaschutz werden bereits in den ersten Bildungsjahren unterstützt.
  41. Für die Ansiedlung von Frauen in selbständigen Berufen im ländlichen Raum werden arbeitsnahe Kitas gefördert.
Bleibt wie bisher 1
Ohne klare Richtung 2
FW 1926
Mehr Geld 5
Mehr Rechte oder Angebote 23
  1. Bildung von der Kita bis zu Studium und Meister soll gut und gebührenfrei sein.
  2. Das Wahlalter bei Kommunalwahlen in Hessen wird auf 16 Jahre gesenkt.
  3. Außerschulische Förderangebote etwa bei LRS, Dyskalkulie oder Sprachschwierigkeiten werden anerkannt und finanziell gefördert.
  4. Ein einheitlicher und verbindlicher Bildungs- und Erziehungsplan gilt für Kinder von 0 bis 18 Jahren.
  5. Alle Kitas in Hessen werden zu Sprach- und Bewegungskitas statt einzelner Leuchtturmprojekte.
  6. Eine reine Beaufsichtigung ohne Bildungsauftrag in der Kita wird abgelehnt.
  7. Bildung, Erziehung und Betreuung in Hessen sind gebührenfrei und hochwertig.
  8. Ernährungsbildung beginnt bereits in Krippe und Kindergarten, etwa mit einem gesunden Frühstück.
  9. Medienpädagogen vermitteln Kindern und Jugendlichen Wissen über Datenschutz in sozialen Netzwerken und über die Gefahren von Cybermobbing.
  10. Für die Inklusion wird ausreichend weiteres pädagogisches und medizinisches Fachpersonal sichergestellt.
  11. Gebührenfreie Kinderbetreuung mit frühkindlicher Bildung soll Familien, Alleinerziehende und Kommunen entlasten.
  12. Die Kinderbetreuung soll verlässlich mindestens acht Stunden täglich umfassen.
  13. Die soziale Infrastruktur wird auf- und ausgebaut.
  14. Einrichtungen der Kinder- und Seniorenbetreuung werden ausgebaut.
  15. Kinder und Jugendliche erhalten ganzheitliche Unterstützung von frühkindlicher und schulischer Bildung bis zur außerschulischen Jugendarbeit.
  16. Die Nachmittagsbetreuung ermöglicht Kindern und Jugendlichen die Gestaltung eigener Inhalte.
  17. Jugendliche werden besser über Gefahren im Internet aufgeklärt.
  18. Integration beginnt mit einer hochwertigen und kostenfreien frühkindlichen Bildung.
  19. In Kitas und Grundschulen werden hochwertige Angebote zur Sprachförderung eingerichtet.
  20. Familienpolitik orientiert sich am Kindeswohl, und Familie wird über das Vorhandensein von Kindern definiert, unabhängig davon, wer die Erziehung übernimmt.
  21. Kinder und Jugendliche erhalten einen besseren Zugang zur Bildung.
  22. Es werden mehr Kassensitze für Psychotherapeuten geschaffen, vor allem auch für Kinder und Jugendliche.
  23. Gesundheitsbildung und -vorsorge in Krippe, Kita und Schule soll große Bedeutung erhalten.
Teils begünstigend, teils belastend 1
Ohne klare Richtung 8
Mehr Pflichten 1
Linke 1134
Mehr Geld 2
Mehr Rechte oder Angebote 34
  1. In allen Kommunen werden Strukturen für ein armutsfreies Aufwachsen und gleichberechtigten Zugang von Kindern und jungen Menschen in Armut entwickelt.
  2. Bei Übergängen, etwa von der Kita in die Schule, sollen keine Lücken in der Unterstützung entstehen.
  3. In allen Kommunen werden Mitwirkungsgremien für Kinder und Jugendliche eingerichtet.
  4. Das Wahlalter bei Kommunal- und Landtagswahlen wird auf 16 Jahre gesenkt.
  5. Überall soll es nichtkommerzielle öffentliche Angebote für Kinder und Jugendliche geben, möglichst kostenfrei oder für Familien bezahlbar.
  6. Jedes Kind und jeder Jugendliche soll kostenfrei ins Museum gehen oder ein Musikinstrument erlernen können.
  7. Mehr Geld und Personal fließen in die Jugendhilfe, etwa für intensivpädagogische Wohngruppen und Prävention.
  8. Kita- und Schulessen soll aus regionalem und ökologischem Anbau stammen.
  9. Die Umsetzung der Ziele des Bildungs- und Erziehungsplans in Kitas wird gewährleistet.
  10. Die Pauschale für die Umsetzung des Bildungsplans in Kitas von bis zu 300 Euro pro Jahr und Kind wird verdoppelt.
  11. Der Ausbau der Kita-Plätze in Hessen wird fortgesetzt.
  12. Das Land stellt den Kommunen weitere Investitionsmittel für den Kita-Ausbau bereit.
  13. Für Eltern im Schichtdienst wird eine funktionierende Randzeitenbetreuung geschaffen.
  14. Die Gruppen in Kitas werden verkleinert.
  15. Kitas sind Bildungseinrichtungen, zu denen alle Zugang haben müssen.
  16. Das Land finanziert die Bedingungen dafür, dass jedes Kind eine Kita besuchen und dort bestmöglich gefördert werden kann.
  17. Die Vielfalt von Lebensentwürfen und Beziehungsmodellen soll sich in der frühkindlichen Bildungsarbeit niederschlagen.
  18. Kinder beruflich Reisender erhalten durch aufsuchende pädagogische Arbeit Zugang zu frühkindlicher Bildung.
  19. Kindern und Jugendlichen werden zur Bewältigung der Pandemiefolgen zusätzliche Fachkräfte, Angebote und Ansprechpersonen zur Seite gestellt.
  20. Mehrsprachig aufwachsenden Kindern wird zusätzlicher, schulisch verantworteter herkunftssprachlicher Unterricht angeboten.
  21. Eine an den Bedürfnissen der Kinder orientierte Pädagogik wird Inhalt der Lehrkräfteausbildung.
  22. Alle Formen gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit werden in der Schule thematisiert und in den Lehrplan aufgenommen.
  23. In interkulturellen Projekten lernen Kinder und Jugendliche, dass Menschen aller Länder und Kulturen wichtige Beiträge zur Entwicklung der Menschheit geleistet haben.
  24. Vor Ort soll es mehr Kultur- und Freizeitangebote wie Schwimmbäder, Büchereien oder Jugendzentren geben.
  25. Freiwillige kommunale Leistungen wie Bibliotheken, Schwimmbäder, Sportstätten und Jugendzentren werden erhalten, modernisiert und ausgebaut.
  26. Das Kommunalwahlrecht gilt ab 16 Jahren.
  27. Das Wahlalter bei Landtagswahlen wird auf 16 Jahre gesenkt.
  28. Verbraucherschutz wird auf allen Bildungsebenen vom Kindergarten bis zur Erwachsenenbildung vermittelt.
  29. Die Kinder- und Jugendabteilungen von Feuerwehren und Rettungsdiensten werden gefördert.
  30. Ein freiwilliges Wahlfach in der Schule unterstützt die Nachwuchsarbeit von Feuerwehren und Rettungsdiensten.
  31. Kulturelle Bildung wird besonders für Kinder und Jugendliche ausgebaut.
  32. In der Arbeit mit Jungen und Männern erhalten Antisexismus und Geschlechtergerechtigkeit einen höheren Stellenwert.
  33. Pädagogische Angebote, die Mädchen bei Selbstständigkeit und Selbstbewusstsein gegen Rollenklischees unterstützen, werden besonders gefördert.
  34. Die Chancengleichheit wird durch frühkindliche Bildung, schulische Förderung und Unterstützung bei der Ausbildungsplatzsuche erhöht.
Ohne klare Richtung 1
Weniger Rechte oder Angebote 1
Koalitionsvertrag 11234
Mehr Geld 1
Mehr Rechte oder Angebote 34
  1. Frühkindliche Bildung und Betreuung werden gestärkt.
  2. Die strukturelle Deutschförderung in Kita und Schule wird gestärkt.
  3. Nach dem Vorbild der sprachlichen Vorlaufkurse sollen Vorlaufkurse zur Förderung der Mathematikkompetenzen vor der Einschulung ermöglicht werden.
  4. In Zusammenarbeit mit dem Landespräventionsrat werden Präventionsprogramme für Kinder und Jugendliche in Schulen etabliert.
  5. Bewegung, Spiel und Sport werden als unverzichtbare Bestandteile der kindlichen Entwicklung gefördert.
  6. Der Ausbau von Kitaplätzen für Hochschulangehörige mit Kind, die alle Pflichtveranstaltungszeiten abdecken, wird vorangetrieben.
  7. Eine Karte für Kinder wird eingeführt, die allen Kindern die Teilhabe an Kultur- und Freizeitangeboten erleichtert.
  8. Jedes Kind erhält auf Wunsch der Eltern schon in den ersten Lebensjahren einen wohnortnahen, qualitativ guten Betreuungsplatz.
  9. Kindersprachscreenings wie KISS werden weiterentwickelt.
  10. Mit den zuständigen Stellen wird über mehr Therapieplätze für Kinder und Jugendliche verhandelt.
  11. Eine dauerhafte unabhängige Ombudsstelle für Kinder und Jugendliche wird eingerichtet.
  12. Alle Vorsorgeuntersuchungen bis zum Jugendalter werden verbindlich in den Leistungskatalog der gesetzlichen Krankenkassen aufgenommen.
  13. Kinder werden gestärkt und befähigt, für ihre Rechte einzutreten.
  14. Die Kinderrechte werden in Hessen bekannter gemacht, gestützt auf den ersten Zwischenbericht des Monitorings zu ihrer Bekanntheit.
  15. Medienbildung wird auch in Einrichtungen der Kinder- und Jugendhilfe gefördert.
  16. Ein streng an Jugend- und Spielerschutz und Suchtprävention orientiertes Glücksspielrecht wird angestrebt.
  17. Kinder- und Jugendfeuerwehren werden durch Beratungsangebote und Projekte gezielt unterstützt.
  18. Die (Notfall-)Kinderbetreuung für die Verwaltung wird bedarfsorientiert ausgebaut.
  19. Im Aktionsplan gegen Armut liegt ein Schwerpunkt auf der Bekämpfung von Kinderarmut.
  20. Ein Aktionsplan Kindermedizin soll eine flächendeckende medizinische Versorgung von Kindern gewährleisten.
  21. Die notfallmedizinische Versorgung von Kindern wird durch Telemedizin und gezielte Fortbildungen verbessert.
  22. Die Fachkräftecamps, in denen junge Menschen ab 14 Jahren Berufe etwa in Gesundheit und Pflege kennenlernen, werden weiterentwickelt.
  23. In Kitas und Schulen sollen mehr sachgemäße Informationen über Landwirtschaft, Ernährung und regionale Lebensmittel vermittelt werden.
  24. Die Interessen von Kindern und Jugendlichen werden in Anhörungsverfahren zu Gesetzgebungsvorhaben stärker berücksichtigt.
  25. Kulturelle Bildung für Kinder und Jugendliche wird zu einem Schwerpunkt.
  26. Das Förderprogramm „Kulturkoffer“ wird gestärkt und ausgebaut.
  27. Ein landesweites kostenfreies Kulturticket für Kinder und Jugendliche bis 18 Jahre wird geprüft.
  28. Die Vermittlungsarbeit der staatlichen Museen wird insbesondere für Kinder und Jugendliche gestärkt.
  29. Der technische Jugendmedienschutz wird gemeinsam mit den anderen Ländern gestärkt.
  30. Für die Medienaufsicht werden neue Instrumente geschaffen.
  31. Mit einer Schwimmoffensive soll möglichst jedes Kind schwimmen lernen.
  32. Die Schwimmfähigkeit von Kindern, Jugendlichen, Erwachsenen und Menschen mit Behinderung soll gezielt gestärkt werden.
  33. Jedes Kind soll mit einem Talentscout seine Stärken entdecken und passende Vereinsangebote erhalten können.
  34. Die Teilnahme von Mädchen an Sportangeboten soll durch Maßnahmen gesteigert werden.
Bleibt wie bisher 4
Ohne klare Richtung 8
Mehr Pflichten 1

Vorläufige Auswertung. Wie das entsteht

KI-Hinweis

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