Kinder und Jugendliche
Personen: was die Programme zur Landtagswahl in Hamburg und der Koalitionsvertrag für diese Gruppe fordern, zum Aufklappen nach Art der Wirkung.
Rechts in Rot die Zahl der Forderungen, die die Gruppe belasten, in Grau die teils, teils oder ohne klare Richtung, in Grün die, die sie begünstigen. Alle Zielgruppen in Hamburg
Klicken Sie auf eine Partei, um ihre Forderungen zu sehen.
Ohne Einzug ins Parlament
SPD 921
Mehr Rechte oder Angebote 21
- In die Schulen wird investiert, damit Kinder die besten Startbedingungen haben.
- Die städtische Infrastruktur von Straßen und Nahverkehr bis zu Schulen, Hochschulen, Kultureinrichtungen und Spielplätzen wird instand gesetzt und zukunftsfähig gemacht.
- Gute, verlässliche und beitragsfreie Kindertagesbetreuung wird konsequent weiterverfolgt.
- Die Kinderbetreuung in Randzeiten wird gestärkt.
- Kitas in Stadtteilen mit besonderen Herausforderungen erhalten ergänzende Unterstützung für Sprach-, Bewegungs- und Gesundheitsförderung.
- Eine bessere Zusammenarbeit von Kita und Schule soll den Übergang erleichtern.
- Alle Kinder und Jugendlichen werden nach ihren Fähigkeiten und Interessen individuell gefördert.
- Kitas werden weiterhin auf Schulgrundstücken und in gemeinsamen Gebäuden mit Schulen errichtet.
- Die Angebote der Jugendmusikschule werden gestärkt und ausgebaut.
- Ein Jugendmitwirkungsgesetz verankert die Beteiligung von Kindern und Jugendlichen strukturell.
- Hamburger Parks und Spielplätze werden gepflegt und erweitert.
- In Stadtteilen ohne Hundeauslaufflächen werden solche Flächen eingerichtet und klar und sicher abgegrenzt.
- Menschen in Hamburg, besonders Kinder und Jugendliche, werden wirksam gegen den Einfluss von Extremisten geschützt.
- Die Aus- und Weiterbildung von Fachkräften im Gesundheitswesen wird konsequent gestärkt.
- Gute Arbeitsbedingungen vor allem in der Pflege werden angestrebt.
- Die Einsetzung eines FASD-Kompetenzzentrums wird angestrebt.
- Die Betreuung von Schwangeren, Gebärenden und ihren Kindern wird auf Grundlage der Empfehlungen der Fachkommission „Gesunde Geburt“ verbessert.
- Das neue Rahmenkonzept für Kinder- und Jugendkultur wird gemeinsam mit jungen Menschen umgesetzt.
- Jedes Hamburger Kind soll ein kostenloses Schwimmlernangebot erhalten.
- Das Projekt „Kids in die Clubs“ wird langfristig gesichert und ausgebaut.
- Kinder und Jugendliche sollen über Bewegungsangebote in Kitas und bewegte Schulen früh Freude an Sport und Bewegung entwickeln.
Bleibt wie bisher 3
Ohne klare Richtung 6
- Kinder sollen nicht aufgrund sozialer Unterschiede stigmatisiert werden.
- Kinderarmut wird konsequent bekämpft.
- Die Entwicklungschancen von Kindern werden verbessert.
- Die Sozialpolitik richtet ein besonderes Augenmerk auf Kinder, Jugendliche, Familien und Senioren.
- Kinder- und Jugendgesundheit ist eine Schwerpunktaufgabe.
- Dem Kinder- und Jugendschutz beim Cannabiskonsum gilt besondere Aufmerksamkeit.
CDU 4827
Mehr Rechte oder Angebote 27
- Projekte zur Kriminal- und Gewaltprävention wie das Projekt des Vereins Gefangene helfen Jugendlichen wirken der steigenden Kriminalität Jugendlicher entgegen.
- Sanierung und Ausbau des Radverkehrsnetzes müssen größtmögliche Sicherheit bieten, insbesondere für Kinder, Jugendliche, ältere Menschen und Gelegenheitsradfahrer.
- Auffälligkeiten im mathematischen Bereich bei der Erhebung führen zu Förderung.
- Auffälligkeiten im motorischen Bereich bei der Erhebung führen zu Förderung.
- Auffälligkeiten im emotional-sozialen Bereich bei der Erhebung führen zu Förderung.
- Fördermittel für Sprachförderung und Kita-Plus 2.0 werden den Kitas planungssicher bereitgestellt.
- Zusätzliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter für frühkindliche Sprachförderung werden finanziert.
- Die Teilnahme an den Kinder- und Jugendvorsorgeuntersuchungen soll steigen.
- Solange eine Korrektur auf Bundesebene ausbleibt, wird in Hamburg konsequent gegen Verbreitung und Abgabe von Cannabis und anderen Drogen an Minderjährige vorgegangen.
- Glücksspiel braucht ein wettbewerbsfähiges legales Angebot mit hohen Standards im Spieler- und Jugendschutz.
- Bildungs- und Betreuungsangebote für Kinder werden in hoher Qualität vorgehalten.
- Der Personalschlüssel im Krippenbereich wird verbessert.
- Die kostenlose Betreuungszeit in Kitas, derzeit fünf Stunden, wird perspektivisch ausgeweitet.
- Jugendverbände werden dabei unterstützt, Demokratiebildung, Medienkompetenz, inklusive Angebote, Jugendbeteiligung und die Prävention sexualisierter Gewalt zu leisten.
- Für Wartung und Erneuerung der Spielplätze wird mehr Geld bereitgestellt.
- An Spielplätzen werden mehr inklusive Spielgeräte bereitgestellt.
- Die Zahl öffentlicher Toiletten an Spielplätzen wird erhöht.
- In jedem Bezirk entsteht mindestens ein inklusiver Spielplatz.
- In jedem Stadtteil entsteht mindestens ein Spielplatz mit Angeboten für Kinder unter drei und unter sechs Jahren.
- Attraktive Spielplätze für ganze Quartiere werden geschaffen.
- Die Empfehlungen der Enquetekommission zu Kinderschutz und Kinderrechten werden konsequent umgesetzt.
- Es werden ausreichend eigene Möglichkeiten einer geschlossenen pädagogischen Unterbringung für diese Jugendlichen geschaffen.
- Es werden mehr Projekte zwischen Alt und Jung initiiert, etwa Kooperationen von Kindergärten und Seniorentreffs oder von studentischen Besuchsdiensten und Seniorenheimen.
- Den Wartelisten im Kinder- und Jugendsport wird begegnet.
- Der Schwimmunterricht für alle Kinder wird gestärkt.
- Schulen werden für den Schwimmunterricht gezielt mit Personal unterstützt.
- Insbesondere junge Menschen werden in Kita und Schule frühzeitig an Kunst und Kultur herangeführt.
Teils begünstigend, teils belastend 2
Ohne klare Richtung 6
- Eine drogenfreie Kindheit und Jugend wird wieder zum Leitbild der Suchtprävention.
- Hamburg wird zu einer Kinder- und Familienstadt gemacht.
- Das Wohl der Kinder steht an erster Stelle, weil Kinder die Gesellschaft von morgen sind.
- Alle Kinder in Hamburg sollen unabhängig von ihrer Herkunft die gleichen Chancen haben.
- Die Stadt übernimmt wieder Verantwortung für Jugendliche, die eine geschlossene Unterbringung benötigen.
- Alle Kinder sollen schwimmen können.
Weniger Rechte oder Angebote 2
- Bei schweren Straftaten wie Mord, Todschlag, Raub mit Todesfolge und weiteren schweren Taten werden Kinder ab zwölf Jahren strafmündig, nicht hingegen bei Bagatelldelikten.
- Hamburg schafft ausreichend eigene Möglichkeiten, hochgradig delinquenten Kindern in einer geschlossenen pädagogischen Unterbringung gerecht zu werden.
Mehr Pflichten 4
- Bei schweren Straftaten wie Mord, Todschlag, Raub mit Todesfolge und weiteren schweren Taten werden Kinder ab zwölf Jahren strafmündig, nicht hingegen bei Bagatelldelikten.
- Bei hochgradig delinquenten Kindern wird frühzeitig und konsequent gegengesteuert.
- Hamburg schafft ausreichend eigene Möglichkeiten, hochgradig delinquenten Kindern in einer geschlossenen pädagogischen Unterbringung gerecht zu werden.
- Die verbindliche Sprachstandserhebung wird ab einem Alter von dreieinhalb Jahren durchgeführt und damit um ein Jahr vorgezogen.
Grüne 11157
Mehr Geld 4
- Für Kinder bis 10 Jahre wird in allen von Bäderland Hamburg geführten Schwimmflächen kostenfreier Eintritt eingeführt.
- Förderstipendien für Kinder aus finanziell benachteiligten Familien in Amateurchören werden geprüft.
- Für Kinder bis 10 Jahre wird in allen von Bäderland geführten Schwimmflächen kostenfreier Eintritt eingeführt.
- Die Kaufsumme bei In-App- und In-Game-Käufen wird wie im Glücksspielstaatsvertrag gedeckelt.
Mehr Rechte oder Angebote 55
- Die Innenstadt erhält mehr Grün- und Sitzflächen, Spielgelegenheiten für Kinder und ruhige Straßen als Orte der Begegnung.
- Eine umfassende Strategie für Kinder- und Jugendbeteiligung wird entwickelt.
- Eine gesetzliche Zielvorgabe sorgt dafür, dass alle Spielplätze inklusive Spielgeräte haben.
- Kinder und Jugendliche werden grundsätzlich an der Gestaltung von Spielplätzen beteiligt.
- Für mehr qualifiziertes Personal in Kitas wird gesorgt.
- Die Qualität der Kindertagesbetreuung wird bedarfsorientiert ausgebaut.
- Die Förderung von Kita-Kindern mit besonderen Bedarfen wird ausgebaut und vereinfacht.
- Die frühere Vorstellung wird mit passgenauen Förderangeboten flankiert.
- Mehrsprachigkeit wird von klein auf im Bildungssystem einschließlich der Kitas verankert.
- Die Vorstellung in den Grundschulen wird mit einem Gesundheitscheck verbunden.
- Kinder ohne Kinderarzt werden erfasst und vom schulärztlichen Dienst weitergeleitet oder versorgt.
- Die Teilhabe an frühkindlicher Bildung wird verbessert und das Kita-Gutschein-System vom Bedarf des Kindes her gedacht.
- Der Kita-Gutschein eines Kindes bleibt bei veränderten Lebensverhältnissen der Eltern ein Jahr lang unverändert.
- Der Rechtsanspruch auf Kindertagesbetreuung wird auf sechs Stunden aufgestockt.
- Kinder erhalten bei Geburt einen bis zum Schuleintritt gültigen Kita-Gutschein über sechs kostenlose Stunden täglich.
- Das Projekt Schulgesundheitsfachkräfte wird mit Blick auf das Pflegekompetenzgesetz weiterentwickelt, etwa zur Ausübung von Heilkunde und Begleitung chronisch kranker Kinder.
- Die finanziellen Mittel der Offenen Kinder- und Jugendarbeit werden so aufgestockt, dass bestehende Angebote gesichert sind und neue Bedarfe bedient werden können.
- Ein Kinder- und Jugendbeteiligungsgesetz wird eingeführt.
- Gemeinsam mit Kindern und Jugendlichen wird eine umfassende Strategie für die Beteiligung junger Menschen entwickelt.
- Die Jugendverbände werden darin unterstützt, mehr Kinder und Jugendliche zu erreichen.
- Mit dem Kinder- und Jugendbeteiligungsgesetz sollen vor allem auch junge Menschen erreicht werden, die sich bisher nicht angesprochen fühlten.
- Die Beteiligung von Kindern und Jugendlichen in den Bezirken wird weiter gestärkt.
- Es wird eine Landeskinder- und -jugendbeauftragte Person als zentrale Ansprechperson eingesetzt.
- Das Wahlalter wird auch bei Bundestagswahlen auf 16 Jahre gesenkt.
- Eltern werden in gewaltfreier Erziehung, konstruktiver Konfliktlösung und der Suche nach Hilfe unterstützt.
- Die Rechtsvorschriften zum Schutz der Intim- und Privatsphäre von Kindern in sozialen Medien werden nachgeschärft.
- Eltern, Kinder und Jugendliche werden verstärkt über die Risiken sozialer Medien informiert.
- Beim Bund werden Änderungen im Jugendarbeitsschutzgesetz für die Tätigkeit von Kinder-Influencern eingefordert.
- Es werden gesetzliche Grundlagen für die lückenlose Teilnahme an Vorsorgeuntersuchungen und den Umgang mit versäumten Untersuchungen geschaffen.
- Ein verbindliches Einlade- und Meldewesen für Vorsorgeuntersuchungen wird ausgeweitet.
- Auch Familien ohne kinderärztliche Anbindung nehmen an den U-Untersuchungen teil, und alle Kinder erhalten weitere Diagnostik und Therapie.
- Für Kinder bis 10 Jahre wird in allen von Bäderland Hamburg geführten Schwimmflächen kostenfreier Eintritt eingeführt.
- Musik wird durch fokussierte Maßnahmen früh und durchgehend von Kitas über Schulen bis zu den Hochschulen gefördert.
- Die Kinder- und Jugendkultur wird weiterhin gestärkt.
- Die Teilhabe an frühkindlicher Bildung wird verbessert und am Bedarf des Kindes ausgerichtet.
- Die Übergangsfrist für den Kitaplatz bei veränderten Familienverhältnissen oder beruflicher Situation der Eltern wird über die derzeitigen 4 Monate hinaus verlängert.
- Ein Kinder- und Jugendbeteiligungsgesetz wird eingeführt.
- Gemeinsam mit Kindern und Jugendlichen wird eine umfassende Strategie für die Beteiligung junger Menschen entwickelt.
- Die Einsetzung einer Landeskinder- und Jugendbeauftragten als zentrale Ansprechperson auf Landesebene wird unterstützt.
- Das Schwimmenlernen wird prioritär behandelt, damit jedes Kind spätestens in der Grundschule sicher schwimmen kann.
- Frauen und ihre Kinder sollen besser bei der Wohnungssuche unterstützt werden.
- In der frühkindlichen Bildung soll ein Familienbild vermittelt werden, das über Frau und Mann mit Kindern hinausgeht.
- Sprachförderprogramme in Kitas, Schulen und für Erwachsene werden ausgeweitet.
- Jedes Kind in Hamburg erhält einen Kita-Platz.
- Kinder ohne Kitabesuch werden mit Sprachförderangeboten erreicht.
- Der Sprachtest für Kinder findet künftig früher statt.
- Sprachförderung findet in jeder Kita standardisiert und inklusiv statt.
- Die Verbraucherzentrale wird bei der Zusammenarbeit mit Lehrpersonal unterstützt, um an Schulen und Kitas für Verbraucherschutz zu sensibilisieren.
- Das Projekt Verbraucherschulen wird hamburgweit auf Kitas ausgeweitet und gestärkt.
- Bei In-App- und In-Game-Käufen wird mehr Transparenz vorgeschrieben.
- Bei In-App- und In-Game-Käufen wird eine voreingestellte Drittanbietersperre eingeführt.
- Die Kaufsumme bei In-App- und In-Game-Käufen wird wie im Glücksspielstaatsvertrag gedeckelt.
- Der Jugendaustausch wird gefördert.
- Sprachförderprogramme in Kitas, Schulen und für Erwachsene werden ausgeweitet.
- Zukunftsfähige Schulen sowie die Sanierung der Häuser der Jugend und Stadtteilkulturzentren sind ein Investitionsschwerpunkt.
Teils begünstigend, teils belastend 1
Bleibt wie bisher 2
Ohne klare Richtung 8
- Alle Kinder sollen die Schule mit den Fähigkeiten und Kompetenzen verlassen, die ihnen aktive und erfolgreiche gesellschaftliche Teilhabe ermöglichen.
- Kinder sollen in der Schule lernen, Herausforderungen kreativ anzunehmen und sich aktiv für die demokratische Gesellschaft einzusetzen.
- Die Gestaltung von Schulgeländen erhält mehr Aufmerksamkeit als bisher.
- Kinder und junge Menschen und ihre Bedürfnisse sollen in der Stadt im Mittelpunkt stehen.
- Kinderarmut soll es nicht geben.
- In Modellregionen werden die Auswirkungen kommerzieller Cannabis-Lieferketten auf Gesundheits- und Jugendschutz wissenschaftlich untersucht.
- Finanzielle Hürden dürfen den Zugang zum Vereinssport, insbesondere für Kinder und Jugendliche, nicht verwehren.
- Die Deutschkenntnisse der Kinder sollen vor der Einschulung verbessert werden.
Linke 323
Mehr Geld 10
- Alle Menschen mit Bedarf, insbesondere Kinder und Jugendliche, sollen Zugang zu Therapie ohne Zuzahlung erhalten.
- Ein Hamburg-Pass bzw. eine KiJu-Karte ermöglicht Leistungsbeziehenden, Kindern und Jugendlichen kostenlosen Zugang zu Mobilitäts-, Kultur-, Bildungs-, Sport- und Freizeitangeboten.
- Die Preiserhöhung für Gruppenführungen von Kindern und Jugendlichen in Museen wird zurückgenommen.
- In Kitas wird ein kostenloses Frühstück angeboten.
- Hamburg setzt sich auf Bundesebene für eine einfach zugängliche und auskömmliche Kindergrundsicherung ein.
- Eine KiJu-Karte wird eingeführt, mit der Kinder und Jugendliche HVV, Bücherhallen, Bäderland und einen Sportverein kostenlos nutzen und staatliche Theater und Museen kostenlos besuchen.
- In allen Hamburger Bezirken werden Kinder- und Jugendbeiräte mit eigenen Budgets eingerichtet.
- Mit der KiJu-Karte wird der Eintritt ins Bäderland frei.
- Alle Hamburger Museen sind für Kinder, Jugendliche, Studierende und Auszubildende frei zugänglich.
- Kommunale Hamburg Care-Zentren sollen hochwertige, zugängliche und erschwingliche Betreuung für Kinder, ältere Menschen und Pflegebedürftige bieten.
Mehr Rechte oder Angebote 22
- Alle Menschen mit Bedarf, insbesondere Kinder und Jugendliche, sollen Zugang zu Therapie ohne Zuzahlung erhalten.
- Ein Hamburg-Pass bzw. eine KiJu-Karte ermöglicht Leistungsbeziehenden, Kindern und Jugendlichen kostenlosen Zugang zu Mobilitäts-, Kultur-, Bildungs-, Sport- und Freizeitangeboten.
- Jedes Kind soll in der Kita acht Stunden gute Grundbetreuung erhalten.
- Offene Kinder- und Jugendarbeit, Familienförderung und Jugendsozialarbeit sollen massiv ausgebaut werden, vor allem in unterversorgten und armen Stadtgebieten.
- Die Medienkompetenz aller Altersgruppen und Bevölkerungsgruppen soll bedarfsgerecht gefördert werden.
- Für alle Kinder wird eine verlässliche Ganztagsbetreuung in der Kita geschaffen.
- Früh- und Spätdienste in Kitas werden bei Bedarf abgesichert.
- In Kitas wird ein kostenloses Frühstück angeboten.
- Hamburg setzt sich auf Bundesebene für eine einfach zugängliche und auskömmliche Kindergrundsicherung ein.
- Eine KiJu-Karte wird eingeführt, mit der Kinder und Jugendliche HVV, Bücherhallen, Bäderland und einen Sportverein kostenlos nutzen und staatliche Theater und Museen kostenlos besuchen.
- Für den Ausbau der Offenen Kinder- und Jugendarbeit wird ein verbindlicher, bedarfsorientierter Planungsprozess unter Beteiligung von Bewohnerinnen, Bewohnern und Kindern eingeführt.
- In Neubaugebieten werden regelhaft Einrichtungen der Offenen Kinder- und Jugendarbeit, Kinder- und Familienzentren und Beratungsorte eingerichtet.
- Einrichtungen der Offenen Kinder- und Jugendarbeit werden barrierefrei aus- und neu gebaut.
- In der Kinder- und Jugendarbeit gelten verbindliche Qualitätsstandards nach dem internationalen Ehrenkodex der sozialen Arbeit.
- In der Jugendverbandsarbeit werden präventive Programme gegen sexualisierte Gewalt verbindlich etabliert.
- In allen Hamburger Bezirken werden Kinder- und Jugendbeiräte mit eigenen Budgets eingerichtet.
- Ein Konzept für demokratische politische Bildung von Kindern und Jugendlichen gegen Rechtsextremismus und für Vielfalt wird entwickelt.
- Mit der KiJu-Karte wird der Eintritt ins Bäderland frei.
- Sportförder- und Bewegungsprogramme richten sich vorrangig an benachteiligte Quartiere und dort an Kinder, Jugendliche, Ältere und Menschen mit Behinderung.
- Alle Hamburger Museen sind für Kinder, Jugendliche, Studierende und Auszubildende frei zugänglich.
- Unterkünfte für Geflüchtete werden besonders für Kinder adäquat ausgestattet.
- Kommunale Hamburg Care-Zentren sollen hochwertige, zugängliche und erschwingliche Betreuung für Kinder, ältere Menschen und Pflegebedürftige bieten.
Ohne klare Richtung 3
- Jedes Kind soll ein eigenes Zimmer und jeder alleinlebende Mensch eine geeignete Wohnung haben.
- Grünflächen, nichtkommerzielle Nachbarschaftsräume, Stadtteilzentren, Spielplätze und kostenfreie Angebote gelten als Rückgrat der Stadtgesellschaft.
- Alle Kinder sollen spätestens bis zur 4. Klasse schwimmen können.
AfD 5612
Mehr Rechte oder Angebote 12
- Eine Frühsexualisierung in Kitas und Schulen wird abgelehnt.
- Der Staat bietet Kindern und Jugendlichen einen geschützten Raum für ihre Persönlichkeitsentwicklung ohne übergriffige Beeinflussung.
- Der Betreuungsschlüssel in Kitas und frühkindlicher Bildung wird verbessert.
- Ärzte prüfen bei Vorsorgeuntersuchungen Entwicklungsstand und Auffälligkeiten wie Anzeichen von Misshandlung.
- Sowohl die familiäre als auch die institutionelle Kinderbetreuung wird gestärkt.
- Die Betreuungsqualität in Kitas wird durch mehr Betreuungspersonal verbessert.
- Die Betreuungsqualität in Kitas wird durch bessere Ausbildung des Betreuungspersonals verbessert.
- In Kitas betreut eine Betreuungskraft höchstens sechs Kinder.
- Spielplätze und Parks werden saniert.
- Es werden ausreichend Kita-Plätze geschaffen.
- Fehlentwicklungen und Defizite in der frühkindlichen Bildung werden verhindert.
- Künstliche Intelligenz darf nicht dazu führen, dass Kinder und Jugendliche elementare kulturelle und kognitive Fähigkeiten nicht mehr erlernen.
Ohne klare Richtung 6
- Das Bildungssystem soll allen Kindern und Jugendlichen eine Entwicklung nach Begabung, Fähigkeiten und Leistungsbereitschaft ermöglichen.
- Die Erziehung zu Lern- und Leistungsbereitschaft gilt als grundlegend wichtig.
- Der Staat animiert Kinder und Jugendliche nicht, ihr Geschlecht und ihre sexuelle Orientierung zu hinterfragen.
- Das Familienbild ist das von Mutter und Vater in dauerhafter gemeinsamer Verantwortung für ihre Kinder.
- Das Kindeswohl steht im Fokus von Eltern und Gesellschaft.
- Kinder sollen sich bestmöglich in einer sicheren, gewaltfreien Umgebung entwickeln können.
Weniger Rechte oder Angebote 2
FDP 2726
Mehr Rechte oder Angebote 26
- Barrierefreie und inklusive Spielplätze werden gefördert.
- Spielplätze werden mit WC-Anlagen ausgestattet.
- In Oberbillwerder werden 6.000 bis 7.000 Wohneinheiten mit Kitas, Schulen, Quartierszentren, Grünflächen und Schwimmbad realisiert.
- Ein Startchancen-Programm für Kitas soll Kinder in Stadtteilen mit großen sozioökonomischen Herausforderungen mit besserer Ausstattung, Sprachförderung und mehr Personal unterstützen.
- Die Mittel aus dem Kita-Qualitätsgesetz werden für sprachliche Bildung und einen besseren Fachkraft-Kind-Schlüssel eingesetzt.
- Der Einsatz von Hauswirtschafts- und Verwaltungsfachkräften wird gefördert, um pädagogisches Fachpersonal zu entlasten.
- Kinder sollen in der frühkindlichen Bildung erste Kompetenzen im alters- und kindgerechten Umgang mit der Digitalisierung erwerben.
- Frühkindliche Bildung in den MINT-Feldern wird durch Förderung von Experimentieren und Forschen gestärkt.
- Kindgerechte Lernangebote, die für mathematisch-naturwissenschaftliche Zusammenhänge begeistern, werden ausgebaut.
- Der Bedarf an Kita-Plätzen wird effektiver erhoben, um mehr wohnortnahe Plätze zu ermöglichen.
- In neuen Quartieren wird ein bedarfsgerechtes Kita-Angebot integraler Bestandteil der Gesamtplanung.
- Der bedarfsgerechte Ausbau von Kitas mit Nachtbetreuung, insbesondere für Kinder von Eltern im Schichtdienst, wird gefördert.
- Die Altersgrenze für das FlexiBib-Angebot der Bücherhallen wird abgesenkt.
- Umweltbewusstsein wird bereits in Kitas und Schulen vermittelt.
- Kampagnen für saisonales und nachhaltig produziertes Essen in Kantinen und Cafeterien von Kitas und Schulen werden gefördert.
- Alle Kinder werden früh und individuell gefördert.
- Kinder mit Hochbegabung, psychischen Problemen oder Einschränkungen erfahren einen professionellen und fördernden Umgang.
- Der Umgang mit Kindern und Jugendlichen in der Findungsphase ihrer sexuellen Orientierung und geschlechtlichen Identität wird regelmäßig im Unterricht thematisiert.
- Umweltangebote im Ferienpass und Kinderpraktika in Grünflächenbereichen werden unterstützt.
- Durch Kooperationen mit Schulen erreicht die Jugendarbeit mehr Kinder und wird im Alltag präsenter.
- In Hamburg werden mehr Gästewohnungen für die individuelle Betreuung Jugendlicher geschaffen.
- Kinderrechte werden im Grundgesetz verankert.
- Die Frauenhäuser in Hamburg werden unter Berücksichtigung von Frauen mit Kindern ausgeweitet.
- Lesefeste, Lesewettbewerbe und übergreifende Leseaktivitäten für Kinder werden gefördert.
- Der öffentliche Gesundheitsdienst in den Bezirken wird gestärkt, insbesondere zur Unterstützung der Kindergesundheit.
- Niedrigschwellige Bewegungsangebote für Kinder und Jugendliche werden in allen Bezirken leicht zugänglich geschaffen.
Teils begünstigend, teils belastend 2
Bleibt wie bisher 1
Ohne klare Richtung 4
- Kitas sollen für alle Kinder Orte exzellenter frühkindlicher Bildung mit verlässlicher Qualität und verlässlichen Öffnungszeiten sein, um Familie und Beruf besser zu vereinbaren.
- Jedes Kind soll ohne Angst vor Diskriminierung oder Gewalt zur Schule gehen können.
- Die Erziehung von Kindern und Jugendlichen gelingt am besten in Freiheit.
- Hamburg soll mit einem Konzept für Kinder und Jugendliche zur Young Active City werden.
BSW 5413
Mehr Geld 3
Mehr Rechte oder Angebote 13
- Psychotherapeutische Angebote, vor allem für Kinder und Jugendliche, werden ausgeweitet.
- Die Sprachförderung in Kindergärten und Schulen wird qualitativ und quantitativ verbessert.
- Schulische und außerschulische Angebote fördern kreatives Lernen sowie handwerkliche, künstlerische und musische Fertigkeiten.
- Kitas und Schulen bieten allen Kindern ein kostenloses gesundes Mittagessen.
- Die Gruppen in Kitas und Vorschulen werden verkleinert.
- Der Personalschlüssel in Kitas und Vorschulen wird verbessert.
- Die Sprachförderung zur Vorbereitung auf die Schule und in der Schule wird ausgebaut.
- Kitas und Schulen bieten allen Kindern ein kostenloses Mittagessen.
- Kinder und Schüler erhalten freien Eintritt in Schwimmbäder.
- Kinder erhalten eine umfassende Gesundheitsvorsorge.
- Der Zahnstatus von Kindern wird ab Eintritt in Kita, Vorschule oder Schule halbjährlich kontrolliert.
- Ernährungsschulung in Kitas wird gefördert.
- Gesundheitsbildung und Ernährungskompetenz werden flächendeckend bereits im Vorschulalter vermittelt.
Ohne klare Richtung 4
- Kriminalprävention soll Kinder und junge Menschen zur Übernahme von Verantwortung für ihr Handeln erziehen.
- Das Bildungssystem soll internationalen Anforderungen genügen und Kinder besser auf das Leben vorbereiten.
- Jedes Kind beherrscht nach der Grundschule Lesen, Schreiben, Rechnen und die Regeln der deutschen Sprache.
- Alle Kinder können nach der Grundschule sicher lesen, schreiben und rechnen.
Mehr Pflichten 5
- Alle Kinder ab drei Jahren machen verpflichtende Deutsch-Tests.
- Bei festgestellten Sprachdefiziten wird der Kitabesuch verpflichtend.
- Frühkindliche Sprach- und Bildungstests werden eingeführt.
- Bei Defiziten in der deutschen Sprache wird ein Kita- oder Vorschulbesuch verpflichtend.
- Smartphones werden in allen Kitas und Grundschulen in Hamburg verboten.
FW 5
Mehr Rechte oder Angebote 5
- Die vorhandenen Kita-Strukturen in Hamburg werden erhalten und ausgebaut.
- Kinder und Jugendliche werden beim Erwachsenwerden unterstützt und auf eine komplexer werdende Welt vorbereitet.
- Der Gedanke eines solidarischen Zusammenlebens wird von klein auf vermittelt.
- Bezahlbare und hochwertige Kita-Plätze werden ausgebaut.
- Die Betreuungsrelation in Kitas wird verbessert.
Koalitionsvertrag 1141
Mehr Rechte oder Angebote 41
- In allen Bezirken werden Jugendparlamente oder -beiräte mit einer Koordinierungsstelle eingerichtet.
- Mit RISE und dem Stadtentwicklungsfonds werden in den nächsten fünf Jahren Bildungs- und Jugendeinrichtungen, Plätze, Grünanlagen und Versorgungsstrukturen in den Quartieren weiterentwickelt.
- In Wohngebieten sowie vor Kitas, Schulen, Krankenhäusern und Seniorenheimen wird Tempo 30 angeordnet, wenn Verkehrssicherheit, Lärmschutz oder Verkehrslenkung es erfordern.
- Mehr Grün- und Sitzflächen, Spielgelegenheiten und ruhige Straßen steigern die Aufenthaltsqualität der Innenstadt.
- Parkanlagen, Spielplätze und Erholungsflächen werden aufgewertet.
- Parkanlagen, Spielplätze und Erholungsflächen werden, wo möglich, erweitert.
- Auf Bundesebene wird ein vereinfachtes Leistungsrecht angestrebt, das besonders die Bedarfe von Kindern sichert.
- Zugang und Abrechnung von Leistungen für Bildung und Teilhabe werden vereinfacht.
- Auf Bundesebene wird die rechtliche Absicherung und Weiterentwicklung der Jugendhilfe unterstützt.
- Die Betreuung von Schwangeren, Gebärenden und ihren Kindern vor, während und nach der Geburt soll stetig verbessert werden.
- Bei nicht wahrgenommenen Vorsorgeuntersuchungen U6 und U7 wird besser nachgehalten.
- Durch eine Vorbehaltsplanung für besondere Wohnformen wie Jugend- und Senioren-Wohngruppen und ambulantes Wohnen wird die soziale Infrastruktur bedarfsgerecht gesichert.
- Die Hilfe- und Versorgungsstruktur für Kinder suchtkranker und psychisch kranker Eltern soll gestärkt und bekannter gemacht werden.
- Gesetzliche Jugendschutzregeln zu Alkohol, Nikotin, Tabak und Cannabis werden konsequent umgesetzt.
- Verstöße gegen den Jugendschutz bei Alkohol, Nikotin, Tabak und Cannabis werden mit hohen Bußgeldern geahndet.
- Gegen Suchtdruck durch Social Media und Online-Spiele wird ein umfassendes Handlungskonzept für Kinder, Eltern, Schule und Hilfeeinrichtungen entwickelt.
- Ein wirksamer Kinder- und Jugendschutz gegenüber Social Media und Online-Spielen wird angestrebt.
- Netzwerke und Strategien zur Extremismusprävention und Deradikalisierung werden gestärkt, um Kinder und Jugendliche besonders im digitalen Raum zu schützen.
- Im Bund werden Änderungen im Jugendarbeitsschutzgesetz eingefordert, die die Arbeit von Kinder-Influencern im digitalen Raum abbilden.
- Das neue Rahmenkonzept für Kinder- und Jugendkultur wird gemeinsam mit jungen Menschen umgesetzt.
- Kulturelle Bildungsangebote werden ausgebaut.
- Gezielte Bewegungsangebote in Kitas und Schulen sollen Kinder und Jugendliche früh für Sport begeistern.
- Das Programm „Kids in die Clubs“ wird ausgebaut und langfristig gesichert.
- Die Zahl der Bewegungskitas und bewegten Kitas wird erhöht.
- Der Übergang von der Kita in die Schule wird durch bessere Zusammenarbeit beider Institutionen weiterentwickelt.
- Kinder mit besonderem Unterstützungsbedarf werden beim Übergang von der Kita in die Schule eng begleitet.
- Alle Kinder und Jugendlichen sollen ihren Fähigkeiten entsprechend individuell gefördert und gefordert werden.
- Die Jugendmusikschule wird unterstützt, ihre Angebote inklusiver zu gestalten und weiterzuentwickeln.
- Die Zusammenarbeit zwischen Jugendhilfe und Schule wird ausgebaut.
- Kinder erhalten unabhängig vom Einkommen der Eltern ein breites Angebot in Bildung, Kultur und Sport.
- Auf Bundesebene wird ein vereinfachtes Leistungsrecht angestrebt, das besonders die Bedarfe von Kindern sichert.
- In Spielplätze wird investiert, und sie werden qualitativ aufgewertet.
- Kinder und Jugendliche werden vor Ort an der Gestaltung von Spielplätzen beteiligt.
- Gezielte Sprachförderung und ergänzende Angebote in Kitas werden entsprechend der sozialen Lage gestärkt.
- Die Teilnahmequoten an der Schuleingangsuntersuchung sollen gesteigert werden.
- Angebote der begleiteten Elternschaft für Eltern mit Lernschwierigkeiten oder geistigen Behinderungen werden bei Bedarf weiterentwickelt.
- Der Ausbau geeigneter Jugendwohnungen und trägereigenen Wohnraums wird weiter gefördert.
- Die Rahmenbedingungen für Jugendverbandsarbeit und offene Kinder- und Jugendarbeit werden verbessert.
- Jugendbeteiligung wird in einem Kinder- und Jugendmitwirkungsgesetz verankert.
- Das Wahlalter bei Bundestagswahlen soll auf 16 Jahre gesenkt werden.
- Die Abrechnung von Bildungs- und Teilhabemitteln für Vereine wird vereinfacht.
Bleibt wie bisher 4
- Das kostenlose Mittagessen in Kitas und Kindertagespflege bleibt erhalten.
- Das beitragsfreie Betreuungsangebot in Kitas und Kindertagespflege bleibt für alle erhalten.
- Das Kita-Gutscheinsystem und der Rechtsanspruch auf einen Kitaplatz sollen gute Startbedingungen für alle Kinder und Flexibilität für Familien sichern.
- Gute, verlässliche und beitragsfreie Kindertagesbetreuung wird konsequent fortgeführt.
Ohne klare Richtung 7
- Das Kindeswohl und eine selbständige Rechtsstellung von Kindern im Sinne der UN-Kinderrechtskonvention haben oberste Priorität.
- Alle Kinder, Jugendlichen und Erwachsenen sollen unabhängig von Herkunft und Einkommen eine hochwertige Bildung erhalten.
- Das Viereinhalbjährigen-Vorstellungsverfahren wird weiterentwickelt.
- Kinderarmut wird gezielt bekämpft.
- Die Entwicklungschancen aller Kinder werden gefördert und verbessert.
- Kinderschutz hat höchste Priorität, alle Kinder und Jugendlichen sollen sicher und gesund aufwachsen.
- Familienanaloge Betreuungsformen wie sozialpädagogische Lebensgemeinschaften gelten als sinnvolle Alternative zur Herkunftsfamilie.
Vorläufige Auswertung. Wie das entsteht