BSW RP · Frieden. Vernunft. Gerechtigkeit.
Forderungen zu Familie, Kinder, Gleichstellung und Gesellschaft
Landtagswahl Rheinland-Pfalz 2026 · Original
Das Programm enthält 28 von 672 Forderungen zu „Familie, Kinder, Gleichstellung und Gesellschaft“.
- 28Forderungen zum Politikfeld
- 4 %des Programms
- 62Seiten im Original
- 2026Wahljahr
Keine Treffer.
Familie, Kinder, Gleichstellung und Gesellschaft 28
Rheinland-Pfalz soll ein Land des Zusammenhalts sein, in dem Leistung anerkannt, Solidarität gelebt und Demokratie gestärkt wird.
Wortlaut im Programm
Wir wollen ein Rheinland- Pfalz, das zusammenhält – ein Land, in dem Leistung anerkannt, Solidarität gelebt und Demokratie gestärkt wird. Link zum Original
Der Zerfall des gesellschaftlichen Zusammenhalts wird gestoppt und die Politik am Gemeinwohl ausgerichtet.
Wortlaut im Programm
Wir wollen den Zerfall des gesellschaftlichen Zusammenhalts stoppen und die Politik wieder am Gemeinwohl ausrichten. Link zum Original
Der Einfluss der Seniorenbeiräte wird gestärkt, um die Teilhabe älterer Menschen zu verbessern.
Wortlaut im Programm
Wir wollen Seniorinnen und Senioren die bessere Teilnahme am öffentlichen Leben durch Stärkung des Einflusses der Seniorenbeiräte ermöglichen. Link zum Original
Mehrgenerationenhäuser werden gefördert.
Wortlaut im Programm
Wir fördern Mehrgenerationenhäuser und machen uns stark für eine ausreichende und erreichbare medizinische Versorgung, vor allem im ländlichen Raum. Link zum Original
Frauen, Kinder, Jugendliche und Männer werden besser vor häuslicher Gewalt geschützt.
Wortlaut im Programm
Frauen, Kinder, Jugendliche und Männer müssen besser vor häuslicher Gewalt geschützt und hilfestellende Einrichtungen für Männer und Frauen besser gefördert sowie bedarfsgerecht ausgebaut werden. Link zum Original
Hilfseinrichtungen für Männer und Frauen werden besser gefördert und bedarfsgerecht ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Frauen, Kinder, Jugendliche und Männer müssen besser vor häuslicher Gewalt geschützt und hilfestellende Einrichtungen für Männer und Frauen besser gefördert sowie bedarfsgerecht ausgebaut werden. Link zum Original
Rheinland-Pfalz wird familienfreundlicher.
Wortlaut im Programm
Rheinland-Pfalz muss insgesamt familienfreundlicher werden, denn nur wo Kinder willkommen sind und Eltern unterstützt werden, kann sich Demografie positiv verändern. Link zum Original
Die Gleichstellung der Geschlechter wird gefördert.
Wortlaut im Programm
Die Gleichstellung der Geschlechter ist uns ein wichtiges Anliegen. Link zum Original
Versuche, Rechtsextremismus und Menschenhass zu normalisieren, werden abgelehnt.
Wortlaut im Programm
So, wie wir Brandmauern und Diskussionsverbote ablehnen, stellen wir uns gegen alle Versuche, Rechtsextremismus und Menschenhass zur Normalität zu machen. Link zum Original
Solidarität gilt über ethnische und kulturelle Zugehörigkeiten hinweg.
Wortlaut im Programm
Solidarität muss über ethnische und kulturelle Zugehörigkeiten hinweg stattfinden. Link zum Original
Freiwilliges Soziales Jahr, Freiwilliges Ökologisches Jahr und Bundesfreiwilligendienst werden unterstützt.
Wortlaut im Programm
Das BSW unterstützt das Freiwillige Soziale Jahr, das Freiwillige Ökologische Jahr und den Bundesfreiwilligendienst. Link zum Original
Freiwilligendienste werden gestärkt.
Wortlaut im Programm
Das BSW setzt sich deshalb dafür ein, dass Freiwilligendienste gestärkt werden. Link zum Original
Freiwillige erhalten ein angemessenes Taschengeld.
Wortlaut im Programm
Freiwillige sollen ein angemessenes Taschengeld erhalten, sie sollen die Möglichkeit haben, kostenlos zu ihren Einsatzstellen zu kommen. Link zum Original
Freiwillige gelangen kostenlos zu ihren Einsatzstellen.
Wortlaut im Programm
Freiwillige sollen ein angemessenes Taschengeld erhalten, sie sollen die Möglichkeit haben, kostenlos zu ihren Einsatzstellen zu kommen. Link zum Original
Junge Menschen können bereits nach der 9. Klasse einen Freiwilligendienst beginnen.
Wortlaut im Programm
Außerdem sollen junge Menschen bereits nach Abschluss der 9. Klasse einen Freiwilligendienst beginnen können, der dann als „zehntes Bildungsjahr“ anerkannt wird. Link zum Original
Ein Freiwilligendienst nach der 9. Klasse wird als zehntes Bildungsjahr anerkannt.
Wortlaut im Programm
Außerdem sollen junge Menschen bereits nach Abschluss der 9. Klasse einen Freiwilligendienst beginnen können, der dann als „zehntes Bildungsjahr“ anerkannt wird. Link zum Original
Die Freiwilligendienste erhalten eine institutionelle Förderung.
Wortlaut im Programm
Wir vom BSW befürworten ausdrücklich die Forderungen der Landesarbeitsgemeinschaft Freiwilligendienste nach einer institutionellen Förderung und einer allgemeinen Stärkung der Freiwilligendienste. Link zum Original
Freiwillig engagierte Menschen erfahren die nötige Wertschätzung.
Wortlaut im Programm
Menschen, die sich freiwillig engagieren, sollen die nötige Wertschätzung erfahren! Link zum Original
Ideologische Polarisierung, gesellschaftliche Spaltung und eine Politik der Bevormundung werden abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Wir lehnen ideologische Polarisierung, gesellschaftliche Spaltung und eine Politik der Bevormundung ab. Link zum Original
Der gesellschaftliche Zusammenhalt soll gestärkt, Leistung belohnt, Schwache geschützt und die kulturelle Identität des Landes bewahrt werden.
Wortlaut im Programm
Stattdessen wollen wir Zusammenhalt stiften, Leistung belohnen, Schwache schützen und die kulturelle Identität unseres Landes bewahren. Link zum Original
Ehrenamtlich Tätige sollen stärker vor beruflichen Nachteilen geschützt werden.
Wortlaut im Programm
Ehrenamtlich Tätige müssen stärker vor beruflichen Nachteilen geschützt werden. Link zum Original
Die Vergünstigungen für Ehrenamtliche sollen ausgeweitet werden.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns für eine Ausweitung der Vergünstigungen für Ehrenamtler in den verschiedensten Lebensbereichen ein. Link zum Original
Die Förderung des Breiten- und Leistungssports, der Sporteinrichtungen und des Ehrenamts im Sport hat hohe Priorität.
Wortlaut im Programm
Die Förderung und Weiterentwicklung des Sportes, der sportlichen Einrichtungen und des Ehrenamtes im Sport haben für das BSW eine hohe Priorität. Die gilt gleichermaßen für den Breitensport und den Leistungssport. Link zum Original
Gemeinsam mit Vereinen und Verbänden soll eine sportpolitische Agenda erarbeitet werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen gemeinsam mit den Vereinen und Verbänden eine sportpolitische Agenda erarbeiten und einen Zukunftsplan Sport mit verbindlichen Handlungsempfehlungen entwickeln. Link zum Original
Ein Zukunftsplan Sport mit verbindlichen Handlungsempfehlungen soll entwickelt werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen gemeinsam mit den Vereinen und Verbänden eine sportpolitische Agenda erarbeiten und einen Zukunftsplan Sport mit verbindlichen Handlungsempfehlungen entwickeln. Link zum Original
Kommunen sollen bei Investitionen und laufender Finanzierung von Sportangeboten für Kinder, Jugendliche und Senioren unterstützt werden.
Wortlaut im Programm
Kommunen wollen wir bei Investitionen und laufenden Finanzierungen von bedarfsgerechten Sportangeboten für Kinder, Jugendliche und Senioren unterstützen. Link zum Original
Sportstättenbau und -sanierung sollen stärker gefördert werden.
Wortlaut im Programm
Der Sportstättenbau und die Sportstättensanierung sollen mehr als bisher gefördert werden. Link zum Original
Für Kinder und Jugendliche sollen niedrigschwellige Sportangebote und passgenaue, gesundheitsfördernde Förderprogramme geschaffen werden.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns insbesondere dafür ein, dass alle Kinder und Jugendlichen niedrigschwellige Angebote für eine sinnvolle sportliche Betätigung erhalten. Dazu sollen passgenaue Förderprogramme für alle Gruppen entwickelt werden, die insbesondere auf eine gesundheitsfördernde Bewegung ausgerichtet sind. Link zum Original
Wie der Staat handeln soll
Die Forderungen dieses Programms in diesem Politikfeld nach ihrem Mittel: Soll der Staat selbst handeln, also bezahlen, vorschreiben oder verbieten, oder soll er sich zurücknehmen, Regeln lockern, kürzen und nur werben oder Anreize setzen? Jedes Kästchen ist eine Forderung, je Mittel in drei Zeilen: grundlegende Änderungen (neu einführen, abschaffen, umbauen), Anpassungen und Fortführungen von Bestehendem. Beim Darüberfahren erscheint die Forderung, ein Klick zeigt sie direkt unter ihrem Mittel mit Wortlaut und Vergleich. Ein Klick auf „grundlegend“, „Anpassung“ oder „Fortführung“ listet die Forderungen dieser Zeile als Text auf. Ein × steht für kontrovers: Eine andere Partei im Landtag Rheinland-Pfalz fordert laut Vergleich der Programme das Gegenteil.
Modellauswertung der vorliegenden Forderungen, keine Aussage über eine Partei insgesamt. Stand: 26.10.2026.
In jeder Zeile steht die sicherste Einordnung zuerst; blasse Kästchen sind unsicher eingeordnet, leere blieben auch nach der Nachprüfung offen. Wer eine Förderung kürzen oder eine Steuer senken will, steht bei „zurücknehmen“. Unter „Sonstige Forderungen“ stehen Forderungen ohne staatliches Mittel. Wie das entsteht
Mehr oder weniger Ausgleich
Dieselben Forderungen danach, ob sie Unterschiede zwischen Gruppen oder Regionen verringern (mehr Ausgleich) oder bestehende Unterschiede und Besitzstände schützen (weniger Ausgleich), darin nach dem Mittel wie oben, je Mittel grundlegende Änderungen, Anpassungen und Fortführungen. Beim Darüberfahren erscheint die Forderung, ein Klick zeigt sie direkt unter ihrem Mittel mit Wortlaut und Vergleich.
Sichere Einordnungen zuerst, blasse und leere Kästchen wie oben. Forderungen, die alle gleich betreffen oder die Verteilung nicht berühren, fehlen hier; sie stehen oben bei „Wie der Staat handeln soll“. Wie das entsteht
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.