Kinder und Jugendliche
Personen: was die Programme zur Landtagswahl in Schleswig-Holstein und der Koalitionsvertrag für diese Gruppe fordern, zum Aufklappen nach Art der Wirkung.
Rechts in Rot die Zahl der Forderungen, die die Gruppe belasten, in Grau die teils, teils oder ohne klare Richtung, in Grün die, die sie begünstigen. Alle Zielgruppen in Schleswig-Holstein
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Ohne Einzug ins Parlament
Programme zur Landtagswahl 2027
CDU 1083
Mehr Rechte oder Angebote 82
- Die Kita-Betreuung wird qualitativ hochwertig, verlässlich und bezahlbar gestaltet und durch flexiblere Betreuungszeiten auf die Bedürfnisse berufstätiger Eltern ausgerichtet.
- Zusätzliche Ausbildungsplätze schaffen mehr Erzieherinnen und Erzieher.
- Beim Fachkraft-Kind-Schlüssel soll bis 2027 eine Spitzenposition unter den Bundesländern erreicht werden.
- Der bedarfsgerechte Ausbau der Betreuungsangebote wird fortgesetzt.
- Die Kommunen werden beim Ausbau von Krippen- und Kita-Plätzen unterstützt.
- Für den Ausbau von Krippen- und Kita-Plätzen werden Landesmittel bereitgestellt.
- Beim Fachkraft-Kind-Schlüssel soll bis 2027 die bundesweite Spitzenposition erreicht werden.
- Die Zahl der Kita-Plätze wird landesweit erhöht, damit der tatsächliche Betreuungsbedarf jeder Familie gedeckt wird.
- Der qualitative Ausbau der Kinderbetreuung wird weiterverfolgt.
- In den Kitas werden verbindliche Bildungsstandards gesetzt.
- Eine Viereinhalbjährigen-Untersuchung mit Blick auf sonderpädagogische Förderbedarfe wird in Kooperation von Kita und Grundschule erprobt.
- Förderangebote in Kooperation zwischen Kita und Grundschule werden eingeführt.
- Jedes Kind erhält nach seinem individuellen Bedarf die bestmögliche Förderung.
- Ein Bildungs-Plus-Programm in den Kitas fördert die Vorläuferfähigkeiten für Lesen, Schriftspracherwerb, Mathematik und naturwissenschaftliche Zusammenhänge.
- Jedes Kind soll frühzeitig und bestmöglich auf den Übergang von der Kita in die Schule vorbereitet werden.
- Zukunftsthemen werden schon in der Kita spielerisch erlernt.
- Das Konzept Bildung für nachhaltige Entwicklung wird flächendeckend in allen Kitas des Landes umgesetzt.
- Die Demokratieerziehung wird in den Kitas früh gefördert.
- Die Beteiligung von Kindern wird schon in der Kita weiter gestärkt.
- Eine Bewegungsoffensive in den Kindertagesstätten wird auf den Weg gebracht.
- Kinder erhalten mehr Bewegungsmöglichkeiten.
- In den Kitas wird mehr tägliche Bewegungszeit gewährleistet.
- Kindern werden ab den ersten Jahren künstlerische Aktivitäten vermittelt.
- Die Viereinhalbjährigen-Untersuchung wird in Kooperation zwischen Kita und Grundschule erprobt.
- Ein Bildungs-Plus-Programm bereitet Kinder umfassend auf die Schulzeit vor.
- Bildung für nachhaltige Entwicklung und Demokratieerziehung werden flächendeckend in allen Kitas umgesetzt.
- Die Beteiligung von Kindern wird schon in der Kita weiter gestärkt.
- Eine Bewegungsoffensive in den Kindertagesstätten wird auf den Weg gebracht.
- Der weitere Ausbau von Naturkindertagesstätten wird gemeinsam mit Kommunen und Verbänden gefördert.
- Themen der nachhaltigen Entwicklung werden in den Kindertagesstätten gefördert.
- Kinder erhalten mehr Zeit für Bildung als Vorbereitung auf ein selbstbestimmtes und mündiges Leben in Gesellschaft und Berufswelt.
- Die Basiskompetenzen jedes Kindes werden möglichst früh gestärkt.
- Die Schule wird zu einem attraktiven Lebens- und Lernort gestaltet, an dem Kinder und Jugendliche ihre Persönlichkeit entwickeln und technisch wie pädagogisch auf die digitale Welt vorbereitet werden.
- Das PerspektivSchul-Programm mit erhöhten Zuwendungen für die beteiligten Schulen wird gestärkt.
- Inklusive Maßnahmen werden zielgerichtet und individuell eingesetzt, damit jedes Kind mit zusätzlichem Hilfebedarf passgenau profitiert.
- Attraktive Betreuungsangebote für Kinder und Jugendliche schaffen.
- Die Arbeit der Jugendfeuerwehren im Land stärken.
- Die Jugendfeuerwehren bei der Ausbildung stärker berücksichtigen.
- In Leerstandsimmobilien sollen auch Kinderbetreuungsmöglichkeiten entstehen.
- Das Essensangebot in öffentlichen Einrichtungen von der Kita bis zur Senioreneinrichtung setzt vermehrt auf Regionalität und Saisonalität.
- Die bestehenden Unterstützungssysteme für Kinder und Jugendliche stärken.
- Kinderarmut gemeinsam mit offener Kinder- und Jugendarbeit, Jugendverbandsarbeit, kultureller Jugendarbeit, aufsuchender Jugendsozialarbeit und erzieherischer Jugendschutzarbeit angehen.
- Das Land übernimmt bei den Unterstützungssystemen für Kinder und Jugendliche mehr Verantwortung.
- Ein Pilotprojekt für ein mobiles Kinder- und Jugendzentrum im ländlichen Raum starten.
- Außerschulische Angebote eng mit dem schulischen System verzahnen und Schule zum Sozialraum hin öffnen.
- Die kindersensible Justiz weiter stärken.
- Sicherstellen, dass Kinder und Jugendliche ihre Mitwirkungs- und Gestaltungsmöglichkeiten auf kommunaler Ebene verstärkt nutzen können.
- Auf Landesebene eine legitimierte direkte Kinder- und Jugendvertretung einrichten.
- Das Land übernimmt mehr Verantwortung im Kampf gegen Kinderarmut.
- Ein Pilotprojekt für ein mobiles Kinder- und Jugendzentrum in ländlichen Regionen aufbauen.
- Die verpflichtenden Mitwirkungs- und Gestaltungsmöglichkeiten für Kinder und Jugendliche mit Leben füllen.
- Eine legitimierte Kinder- und Jugendvertretung auf Landesebene einrichten.
- Angebote zur Kinderbetreuung während politischer Sitzungen unterstützen.
- Mädchen und Jungen gleichermaßen aufklären und sensibilisieren.
- Landesweite Qualitätsstandards für Frauenhäuser festschreiben.
- Gespräche mit der Wohnungswirtschaft vertiefen, um weitere Wohnangebote für Frauen und ihre Kinder zu schaffen.
- Die Wohnangebote für Frauen und ihre Kinder ausbauen.
- Die Frühförderung durch flexiblen Einsatz von Fachkräften in Kinderbetreuungseinrichtungen stärken.
- Die sozialpädiatrischen Zentren im Land für Säuglinge, Kinder und Jugendliche ausbauen.
- Die Gesundheitsprävention besonders auf Kinder ausrichten.
- Eine flächendeckende bedarfs- und zielgruppengerechte Versorgungs-, Unterstützungs- und Angebotsstruktur für Kinder psychisch kranker Eltern und ihre Eltern schaffen.
- Pädagogische Maßnahmen ermöglichen, die Kindern und Jugendlichen die Wichtigkeit gesunder Ernährung früh vermitteln.
- Sportangebote in Kindertageseinrichtungen und Vereinen unterstützen, wenn attraktive Sportangebote im Wohnumfeld ausgebaut werden.
- Reanimations- und Erste-Hilfe-Kurse für Kinder einführen.
- Kinder und Jugendliche vor riskantem Drogenkonsum und Suchterkrankungen schützen.
- Von Kindern und Jugendlichen stark frequentierte Bereiche drogenfrei halten und stärker kontrollieren.
- Kinder und Jugendliche vor riskantem Drogenkonsum und der Entwicklung von Suchterkrankungen schützen.
- Jedes Kind soll bis zum Ende der Grundschulzeit sicher schwimmen können.
- Bewegungsangebote in der Kita werden weiter gefördert.
- In Kitas werden Kinder mit kindgerechten Formaten der Demokratiebildung an das demokratische Gemeinwohl herangeführt.
- Die Aufklärung von Kindern und Jugendlichen über Extremismus und Internetkriminalität wird mit modernen Medien intensiviert.
- Die Demokratiebildung in Kitas und Schulen wird gestärkt.
- Die Aufklärung von Kindern und Jugendlichen über Extremismus und Internetkriminalität wird mit modernen Medien intensiviert.
- Das Niederdeutsch-Netzwerk, Niederdeutsch in den Medien und an Schulen und Kitas sowie niederdeutsches Lehrmaterial werden gefördert.
- Die friesische Sprache, Friesisch in Medien, Schulen und Kitas, friesischsprachiges Lehrmaterial und die Ausbildung von Friesischlehrkräften werden gefördert.
- In Kooperation von Kita und Grundschule werden verbindliche Förderangebote für Sprache und Motorik eingeführt.
- Ein BildungsPlus-Programm in den Kitas fördert Lesen und Schriftspracherwerb.
- Kinder sollen von Anfang an zur Musik hingeführt werden.
- Die Musik- und Jugendarbeit der Kirchen- und Religionsgemeinschaften wird erhalten und gefördert.
- Ein Restart-Förderprogramm für die Musik- und Jugendarbeit der Religionsgemeinschaften wird aufgelegt.
- Zur Ermöglichung aktiver Gemeindearbeit wird die Jugendarbeit gefördert und unterstützt.
- Die Kinder- und Jugendarbeit in den Gemeinden wird gefördert.
Bleibt wie bisher 3
Ohne klare Richtung 7
- Kinder haben ein Recht auf Kindheit und spielerische Entwicklung.
- Kinder und Jugendliche sollen die besten Startbedingungen für ihr Leben erhalten.
- Chancengerechtigkeit für Kinder und Jugendliche unabhängig vom sozialen und finanziellen Status des Elternhauses sicherstellen.
- Prüfen, wie die Mitwirkungs- und Gestaltungsmöglichkeiten für Kinder und Jugendliche vereinheitlicht werden können.
- Kinder psychisch kranker Eltern besonders in den Blick nehmen.
- Demografische und geografische Herausforderungen sowie die Auswirkungen der Coronapandemie auf Kinder und Jugendliche werden berücksichtigt.
- Musikschulen gelten als Ankerpunkt, um Kinder und Jugendliche früh an Musik heranzuführen.
Grüne 755
Mehr Geld 2
Mehr Rechte oder Angebote 53
- Interessen, Neigungen und Fähigkeiten von Kindern frühzeitig entwickeln und fördern.
- Qualitativ hochwertige, bedarfsgerechte und bezahlbare Betreuungsangebote für alle Kinder bereitstellen.
- Ernährungsbildung in Kitas im Kindertagesstättengesetz verankern.
- Mehr Grünflächen als Spiel- und Lernorte schaffen.
- Das Landesprogramm TiK-SH zur Traumapädagogik in Kindertagesstätten und Familienzentren fortführen und ausbauen.
- Aus den Modellprojekten zur Partizipation von Kindern einen Qualitätsbaustein für alle Kitas entwickeln.
- Projekte zur Lese- und Sprachförderung wie die Lesepaten weiter ausbauen.
- Die Qualität in den Kitas weiter verbessern.
- Gebühren dürfen niemanden von der frühkindlichen Bildung ausschließen.
- Die Sozialstaffel bei den Kita-Gebühren weiter verbessern.
- Zusätzliche Kitaplätze entsprechend dem Bedarf schaffen.
- Weiter in den Ausbau von Kita-Plätzen investieren.
- Auch bei Zuzug oder Umzug einen Kitaplatz für Kinder sicherstellen.
- Flexible Betreuungsmodelle mit guter Sozialstaffel und ganzheitlichen Spiel- und Entdeckungsangeboten ermöglichen.
- Fließende Übergänge und enge Kooperationen zwischen Kita und Schule unterstützen.
- Familiengruppen auch in der Nachmittagsbetreuung ermöglichen.
- Modelle mit fließenden Übergängen und engen Kooperationen zwischen Kita und Schule unterstützen.
- Geflüchteten Kindern von Beginn an den Besuch regulärer Kitas ermöglichen.
- Die Kinder- und Jugendhilfe soll alle Kinder und Jugendlichen inklusiv einschließen und auf individuelle Bedürfnisse eingehen.
- Ein Bildungsrecht für Kinder und Jugendliche in Erziehungshilfeeinrichtungen und mit unsicherem Aufenthaltsstatus garantieren.
- Landesweit einheitliche diagnostische Standards für die Feststellung von Förderbedarf einführen.
- Verbindliche Verfahrensregeln für die Förderung von Kindern und Jugendlichen mit Förderbedarf einführen.
- Schulen und Angebote der Jugendarbeit zu sicheren Orten ohne Diskriminierung bei der Identitätsfindung machen.
- Kitas und Schulen zu traumasensiblen und diskriminierungsfreien Räumen weiterentwickeln.
- Eine landesweite Klima-Projektwoche an Kitas und Schulen durchführen.
- Die gesundheitliche Versorgung, insbesondere Kinderstationen, Hebammen und Hausarztpraxen auf dem Land, darf nicht an fehlendem Fachpersonal und fehlenden Praxisnachfolger*innen scheitern.
- Den Zugang zu präventiver Beratung und stigmatisierungsfreier Behandlung für Kinder und Jugendliche erleichtern.
- Die klinische Versorgung in der Kinder- und Jugendpsychiatrie ausbauen.
- Die Bildungsarbeit für gesunde Ernährung in Kitas und Schulen stärken.
- Öffentlich zugängliche Spiel- und Bolzplätze in Quartieren mit sozialen Brennpunkten schaffen.
- Geflüchtete Kinder und Jugendliche sollen von Anfang an Kita und Schule besuchen können.
- Die Minderjährigkeit im Familiennachzugsverfahren nach dem Zeitpunkt der Antragstellung beurteilen.
- Allen dauerhaft hier wohnenden Menschen ab 16 Jahren das Wahlrecht geben.
- Das Recht auf Beteiligung und den Vorrang des Kindeswohls in die Landesverfassung aufnehmen.
- Kinder und Jugendliche flächendeckend auf allen politischen Ebenen sowie in Kita, Schule, Jugendarbeit und Jugendhilfe beteiligen.
- Die Bildung von Schüler*innenvertretungen sowie Kinder- und Jugendbeiräten verbindlicher machen.
- Kinder- und Jugendbeiräten mehr Möglichkeiten im schulischen Raum einräumen.
- Ein Programm auflegen, um Einrichtungen der Kinder- und Jugendarbeit klimaneutral zu erneuern, auszubauen und neu zu eröffnen.
- Die Rechtsansprüche auf individuelle Beratung und Unterstützung im SGB VIII umsetzen.
- Kinder und Jugendliche über manipulative Kommunikationstechniken aufklären.
- Die Beschwerdestelle für Kinder und Jugendliche am Landtag ausbauen und für alle zugänglich machen.
- Minderjährigen den Zugang zu diesen Versorgungsangeboten erleichtern.
- Jedem Kind das Schwimmenlernen ermöglichen.
- Mit dem Mobilitätswendegesetz die Verkehrssicherheit erhöhen und besonders Kinder, Ältere, Zufußgehende und Radfahrende schützen.
- Ein landesweites, rund um die Uhr gültiges Bildungsticket für Schüler*innen, Auszubildende, Freiwilligendienstleistende und alle unter 21-Jährigen einführen.
- Verkehrsplanung künftig auch an den Bedürfnissen von Kindern und Jugendlichen ausrichten.
- Bereits ab der Kita verstärkt Wissen über Herkunft, Erzeugung und Zubereitung von Lebensmitteln vermitteln.
- Die Qualität und Nachhaltigkeit der Verpflegung in Kitas, Schulen und Krankenhäusern erhöhen.
- Die Infrastruktur auch an den Bedürfnissen von Kindern, Senior*innen und Menschen mit Behinderungen ausrichten.
- Für Kinder und Jugendliche offene Bibliotheken, Parks sowie gepflegte Spiel- und Sportplätze bereitstellen.
- Die Demokratiebildung von der Kita bis zur Hochschule und in der Erwachsenenbildung stärken.
- Kinder und Jugendliche verbindlich über Beiräte oder Beauftragte bei den Kommunalvertretungen beteiligen.
- Ein Heim der Jugendhilfe zur Haftvermeidung für Jugendliche und Heranwachsende errichten.
Bleibt wie bisher 3
Ohne klare Richtung 4
- Im Jahr vor der Grundschule allen Kindern gleiche Chancen beim Schulstart sichern.
- Die Wirkung der im Bund geplanten Kindergrundsicherung auswerten und prüfen, ob notwendige Bedarfe abgedeckt sind.
- Kindern und Jugendlichen Schutz in allen Lebensbereichen gewährleisten.
- Dem Kindeswohl stets Vorrang einräumen.
SPD 855
Mehr Geld 3
- Die Kindergrundsicherung soll eine einheitliche, armutsfeste Existenzgrundlage für Kinder und Jugendliche mit soziokultureller, digitaler und schulischer Teilhabe sein.
- Kindern, Jugendlichen und Menschen mit Behinderungen langfristig die kostenfreie Nutzung von Bus und Bahn ermöglichen.
- Gemeinsam mit den Kommunen ein 365-Euro-Ticket für Kinder und Jugendliche einführen.
Mehr Rechte oder Angebote 55
- Die Bedürfnisse und Rechte von Kindern und Jugendlichen bei allen Vorhaben maßgeblich berücksichtigen.
- Eine wohnortnahe Vor- und Nachsorge für Eltern und Neugeborene erreichen.
- Den Fachkraft-Kind-Schlüssel erhöhen, um Qualität und Arbeitszufriedenheit zu steigern.
- Eine kostenfreie, qualitativ gute und flexible Kinderbetreuung bereitstellen.
- Regionale und nachhaltige Lebensmittel in der Kita- und Schulversorgung fördern.
- Die Ernährungsbildung in allen Altersgruppen und besonders bei Kindern und Jugendlichen ansetzen.
- In allen Bildungseinrichtungen die digitale Kompetenz von Kindern aus weniger privilegierten Familien gezielt fördern.
- Die Kindergrundsicherung soll eine einheitliche, armutsfeste Existenzgrundlage für Kinder und Jugendliche mit soziokultureller, digitaler und schulischer Teilhabe sein.
- Dafür sorgen, dass die Leistungen vollständig bei Kindern und Jugendlichen ankommen.
- Das Angebot in Kindertagespflege, Kindertagesstätten, Ganztagsschulen und Tagespflege erreichbar und ausreichend gestalten.
- Der Bund soll 2022 Modellversuche in der Kinder- und Jugendmedizin sowie Kinder- und Jugendpsychiatrie für sektorenübergreifende Versorgung ermöglichen.
- Die wohnortnahe und niedrigschwellige geburtshilfliche Versorgung und Nachsorge erhalten und ausbauen.
- Schulbegleitung, Schulassistenz und Schulsozialarbeit von der Kita bis zu Ausbildung oder Studium verbessern, verzahnen und ausbauen.
- Inklusive Freizeitangebote für Kinder und Jugendliche schaffen.
- In barrierefreie Jugendeinrichtungen investieren.
- Jedem Kind die Möglichkeit geben, ein Instrument zu erlernen.
- Eine Fachkräfte- und Kita-Platz-Offensive starten.
- Medienberatung für Kinder, Jugendliche, Eltern und Fachpersonal ausbauen.
- Konzepte zur Medienkompetenzschulung für Kindergarten- und Grundschulkinder sowie für die Jugendarbeit entwickeln.
- Kinder und Jugendliche vor Cybermobbing, sexueller Belästigung, Tracking und Kostenfallen schützen.
- Die Grundlagen des Bundesjugendmedienschutzgesetzes im Land zu einem aktiven digitalen Jugendschutz ausgestalten.
- Niemand darf von Angeboten der Kinder- und Jugendarbeit aus finanziellen Gründen ausgeschlossen werden.
- Benachteiligte Kinder und Jugendliche fördern, damit sie selbstbestimmt teilhaben können.
- Kitas dabei unterstützen, mehr Beteiligung für alle Altersgruppen zu ermöglichen.
- Prekäre Lebensbedingungen von Kindern und Jugendlichen durch besser ausgestattete Hilfen abbauen.
- Eine stärkere Interessenvertretung für benachteiligte Kinder und Jugendliche schaffen.
- Mit den Trägern von Kinder- und Jugendeinrichtungen einen Dialog über besseren Schutz und Ermächtigung junger Menschen führen.
- Das Netz aus Prävention, Intervention und Hilfen für Kinder, Jugendliche und Erwachsene ausbauen und dauerhaft stärken.
- Die Landesverfassung um Beteiligungsrechte von Kindern und Jugendlichen ergänzen.
- Den Vorrang des Kindeswohls in der Landesverfassung verankern.
- Kindern und Jugendlichen Mitbestimmung bei Themen mit starken Auswirkungen auf künftige Generationen ermöglichen.
- Aktiv gegen Kinder- und Jugendarmut vorgehen.
- Einen kinder- und jugendgerechten öffentlichen Nahverkehr schaffen.
- Die strukturelle Beteiligung von Kindern und Jugendlichen stärken.
- Prävention sexualisierter Gewalt und das Gespräch über Konsens bereits in Kitas und Grundschulen verankern.
- Auf Basis der Einschulungsuntersuchungen gezielte Maßnahmen der Gesundheitsförderung für Kinder auf den Weg bringen.
- Die Beteiligung von Kindern und Jugendlichen verbindlich machen.
- Die Kinder- und Jugendbeteiligung sozialpädagogisch begleiten.
- Das Angebot für hilfebedürftige Frauen und deren Kinder flächendeckend und bedarfsgerecht ausgestalten.
- Das Angebot für hilfebedürftige Frauen und deren Kinder auskömmlich finanzieren.
- Neue Kita-Plätze schaffen.
- Mit Kommunen und Trägern eine Ausbauoffensive für U3- und Ü3-Plätze vereinbaren.
- Mittel für eine bedarfsgerechte Erweiterung der Betreuungszeiten einsetzen.
- Kindern von klein auf eine nachhaltige, faire und auf den Erhalt der ökologischen Vielfalt ausgerichtete Lebensweise vermitteln.
- Kindern aller Altersgruppen eine nachhaltige Lebensweise gemäß den UN-Nachhaltigkeitszielen vermitteln.
- Kinder sollen ihre Fähigkeiten ohne hinderliche Klassen- oder Schulwechsel entfalten können.
- Den Grundsatz „Nur Ja heißt Ja“ ab der Kita in der Bildung vermitteln.
- Kindern, Jugendlichen und Menschen mit Behinderungen langfristig die kostenfreie Nutzung von Bus und Bahn ermöglichen.
- Gemeinsam mit den Kommunen ein 365-Euro-Ticket für Kinder und Jugendliche einführen.
- Besondere Aufnahmeprogramme für Frauen und Mädchen aus Konfliktgebieten schaffen.
- Geflüchtete Kinder und Jugendliche nicht mehr in Sammelunterkünften unterbringen.
- Geflüchtete Kinder und Jugendliche von Anfang an eine öffentliche Schule besuchen lassen.
- Den Neubau und Erhalt von Schwimmsportstätten besonders in den Blick nehmen, damit jedes Kind schwimmen lernt.
- Bei jeder hauptamtlichen Verwaltung Jugend-, Senioren- und Integrationsbeiräte sowie Beiräte für Menschen mit Behinderungen einrichten.
- Die Beteiligung von Kindern und Jugendlichen an Planungsprozessen nach Paragraph 47f der Gemeindeordnung konsequent umsetzen.
Bleibt wie bisher 2
Ohne klare Richtung 6
- Das Bewusstsein für die Bedeutung der Artenvielfalt besonders bei Kindern und Jugendlichen stärken.
- Den Schwerpunkt auf die Bekämpfung von Kinder- und Altersarmut legen.
- Eltern, Familien, Staat und Gesellschaft sorgen gemeinsam dafür, dass alle Kinder und Jugendlichen gut und geborgen aufwachsen können.
- Alle Kinder und Jugendlichen sollen unabhängig von ihrer Herkunft die gleichen Chancen haben.
- Kinder haben unabhängig vom Wohnort in Stadt oder Land Anspruch auf gleiche Unterstützung.
- Kindern und Jugendlichen in den nächsten Jahren die Aufmerksamkeit sichern, die sie für eine gute Entwicklung brauchen.
FDP 324
Mehr Rechte oder Angebote 23
- Diagnostik und Prävention in Kindertagesstätten als Aufgabe der Sonderpädagogik stärken und dafür Zeitbudget bereitstellen.
- Die frühkindliche Bildung weiter verbessern.
- Ein ausreichendes Angebot an Ganztagsplätzen und flexiblen Betreuungszeiten schaffen.
- Die Sprachförderung in der Kinderbetreuung einschließlich bilingualer Angebote sowie Regional- und Minderheitensprachen ausbauen.
- Kindertageseinrichtungen institutionell in die Lage versetzen, besondere Förderbedarfe selbst abzudecken.
- Der Staat soll in der Familie nur mit Umsicht und unter Wahrung der Rechte von Eltern und Kindern eingreifen.
- Niederschwellige Angebote für Familien sowie Kinder und Jugendliche gezielt fördern.
- Wirksame Ausgleichs- und Hilfsangebote für Familien in bestehenden Strukturen schaffen, etwa Beratung und Freizeitangebote.
- Die Rahmenbedingungen dafür schaffen, dass Jugendämter vorrangig das Wechselmodell fördern.
- Die Verankerung von Kinderrechten im Grundgesetz unterstützen.
- Die Beteiligungsmöglichkeiten für Kinder und Jugendliche in ihren Lebenswelten ausbauen.
- Die Beratungs- und Betreuungsangebote für Kinder und Jugendliche stärken und bedarfsgerecht ausweiten.
- Jedem Kind im Land die Möglichkeit geben, schwimmen zu lernen.
- Kinderbetreuung, Bildung, Gesundheitsversorgung, Kultur, Arbeit und Verkehr über die Landesgrenze hinweg nahtlos verfügbar machen und die Erreichbarkeit für Pendler sichern.
- Teilhabe von Kindern in Regelstrukturen ermöglichen und durch leistungsfähige Unterstützungssysteme flankieren.
- Die Jugendarbeit in Feuerwehren und Hilfsorganisationen fördern.
- Gute Rahmenbedingungen für Kinder- und Jugendfeuerwehren schaffen.
- Neugründungen von Kinder- und Jugendfeuerwehren unterstützen.
- Spezielle Aufklärungskurse für Frauen und Mädchen über ihre Rechte in Deutschland anbieten.
- Die Kinderbetreuung besonders bei den Betreuungszeiten ausbauen.
- Cannabis in lizenzierten Geschäften verkaufen, um Qualitätskontrolle und Jugendschutz zu sichern.
- Minderjährigen das Angeln ohne Fischereischein in Begleitung einer sachkundigen sorgeberechtigten Person erlauben.
- Die Verbraucherbildung und -aufklärung besonders für junge Menschen weiter fördern.
Weniger Pflichten 1
Bleibt wie bisher 1
SSW 521
Mehr Geld 4
- Die Ausnahmen vom Mindestlohn für Langzeitarbeitslose, Schüler:innen, Jugendliche und Menschen mit Behinderungen abschaffen.
- Kindern einen kostenlosen Zugang zu Sport- und Kulturangeboten ermöglichen.
- Jedem Kind eine kostenlose und gesunde Gemeinschaftsverpflegung anbieten.
- Kindern einen kostenlosen Zugang zu Sport- und Kulturangeboten geben.
Mehr Rechte oder Angebote 21
- Die Ausnahmen vom Mindestlohn für Langzeitarbeitslose, Schüler:innen, Jugendliche und Menschen mit Behinderungen abschaffen.
- Kindern einen kostenlosen Zugang zu Sport- und Kulturangeboten ermöglichen.
- Mehr psychotherapeutische Behandlungsplätze schaffen, auch für Kinder und Jugendliche.
- Alle wichtigen Entscheidungen, die Kinder und Jugendliche betreffen, gemeinsam mit ihnen treffen.
- Die demokratischen Mitbestimmungsrechte von Kindern, Jugendlichen und jungen Erwachsenen in Schulen, Freizeiteinrichtungen und Hochschulen stärken.
- Kommunen sollen sich um einen kontinuierlichen Austausch mit Kindern und Jugendlichen bemühen und sie an politischen Entscheidungen beteiligen.
- Einen niedrigschwelligen Zugang zu einer Ombudsstelle für alle Kinder schaffen.
- Bedarfsgerechte Hilfen für Kinder und Jugendliche mit pandemiebedingten Defiziten bereitstellen.
- Die Qualität der frühkindlichen Bildung spürbar verbessern.
- Jedem Kind eine kostenlose und gesunde Gemeinschaftsverpflegung anbieten.
- Die Betreuungsquote bei unter Dreijährigen auf über 90 Prozent steigern.
- Mittelfristig jedem Kind einen Platz in einer Kita ermöglichen.
- Kindern einen kostenlosen Zugang zu Sport- und Kulturangeboten geben.
- Jedem Kind einen Kitaplatz garantieren.
- Bildungsangebote von der Krippe bis zur nachschulischen Betreuung kostenlos anbieten.
- Die Ferienbetreuung ausbauen.
- Ein verlässliches Ferienbetreuungskonzept für Schleswig-Holstein erstellen.
- Die Unterstützung von Kindern und Jugendlichen in den Übergängen zwischen Schule, Ausbildung und Beruf stärken.
- Offene Kanäle im Fernsehen und Freie Radiosender angemessen finanzieren, damit sie Angebote zur Medienkompetenz machen können.
- Dem Sport in der Schule und in der frühkindlichen Bildung eine größere Rolle geben.
- Migrationssozialberatung, traumapädagogische und psychologische Hilfen für alle erreichbar machen.
Bleibt wie bisher 1
Ohne klare Richtung 4
- Alle Leistungen und Fördermöglichkeiten gegen Armut und Kinderarmut zusammenfassen.
- Kinder und Jugendliche vor Benachteiligung und Ausgrenzung schützen und ein Aufwachsen frei von Gewalt und Armut sicherstellen.
- Verkehrssicherheit bereits bei Kindern ansetzen lassen.
- Allen Kindern Zugang zur bestmöglichen Bildung und Erziehung ermöglichen.
AfD 127
Mehr Rechte oder Angebote 7
- Eine medizinisch nicht begründete Corona-Schutzimpfung von Kindern ablehnen.
- Die staatlich geförderte Geschlechterpädagogik in Kindergärten und Schulen ablehnen.
- Die „Sexualerziehung der Vielfalt“ und die Frühsexualisierung von Kindern unterbinden.
- Vorschulklassen möglichst an Grundschulen wieder einführen.
- Kinder mit besonderem Förderbedarf bereits vor dem Schuleintritt durch individuelle Förderpläne stärken.
- Kinder mit gravierenden Entwicklungsdefiziten gezielt auf den Schuleintritt vorbereiten.
- Kindern in Kindergarten und Schule frühzeitig die Zusammenhänge in der Natur vermitteln.
Ohne klare Richtung 2
Weniger Rechte oder Angebote 1
Linke 242
Mehr Geld 3
Mehr Rechte oder Angebote 42
- Schulen erhalten die Lehrkräfte und weiteren Fachkräfte, die sie zur Förderung aller Kinder brauchen.
- Jugendtreffs, Dorfkneipen, Gemeinschaftshäuser und Beratungsstellen sollen überall selbstverständlich werden.
- Die Landesförderung für Kinder- und Jugendarbeit wird deutlich erhöht.
- Kinder- und Jugendarbeit wird kommunale Pflichtaufgabe.
- Kinder und Jugendliche werden vor den Gefahren von Rauschmitteln geschützt und darüber aufgeklärt.
- Eine Kommission bereitet einen Anspruch aller Kinder und Jugendlichen auf barrierefreien WLAN-Zugang für Homeschooling und digitale Jugendarbeit vor.
- Die Gruppengrößen in Kitas werden verkleinert.
- Jedes Kind hat unabhängig von seiner sozialen Herkunft ein Recht auf allseitige Förderung seiner Fähigkeiten auch durch die öffentliche Hand.
- Für unter Dreijährige werden zügig flächendeckend hochwertige Betreuungsangebote bereitgestellt.
- Kita-Neubauten werden überall gefördert, wo sie für wohnortnahe Kitas nötig sind.
- Ortsnahe Küchen für Kindertageseinrichtungen werden für gesunde Ernährung gefördert.
- Der Personalschlüssel in Kitas wird mit Übergangsfrist auf 1 zu 3 bis drei Jahre und 1 zu 7,5 ab drei Jahren verbessert.
- Anträge auf Frühförderung können niedrigschwellig und ohne stigmatisierende Etiketten gestellt werden.
- Gruppen für Kinder mit erhöhtem Betreuungsbedarf werden nach realem Bedarf verkleinert.
- Es entsteht ein Netz aus Klein-Kitas mit Gruppen von mehr als 10 bis höchstens 20 Kindern.
- Landkreise und Kommunen führen verpflichtende Vertretungsmodelle für den Krankheitsfall von Kindertagespflegepersonen ein.
- Für die Kindertagespflege werden Raumstandards entwickelt.
- In den Städten wird die Kindertagespflege mittelfristig durch Neu- und Ausbau von Kitas ersetzt.
- Jedes Kind erhält einen Kita-Platz.
- Eltern erhalten Angebote zur Stärkung ihrer digitalen Kompetenz.
- Kinder und Jugendliche werden gehört und ihre Meinung erhält Gewicht.
- Das Recht von Kindern und Jugendlichen auf Beteiligung wird in die Landesverfassung aufgenommen.
- Alle staatlichen und kommunalen Museen werden für Menschen bis 26 Jahre kostenlos.
- Das Recht von Kindern und Jugendlichen auf Beteiligung wird in die Landesverfassung aufgenommen.
- Eine Bundesratsinitiative soll Kinderrechte im Grundgesetz verankern.
- In allen Kommunen über 5000 Einwohner und auf Landesebene werden stimm- und antragsberechtigte Kinder- und Jugendbeiräte verpflichtend eingerichtet.
- Kinder und Jugendliche werden regelmäßig im Landtag angehört.
- Alle Museen der Kommunen und des Landes werden für Menschen bis 26 Jahre kostenfrei.
- Für Kinder und Jugendliche gibt es kostenfreie Kartenkontingente bei Kulturveranstaltungen des Landes.
- Die Belange mobilitätseingeschränkter Personen sowie von Fuß- und Radverkehr werden in der Verkehrsplanung besonders berücksichtigt.
- In Kitas und Schulen wird das Wissen über Umwelt, Natur- und Klimaschutz gefördert.
- Frauenberatungsstellen sowie Frauen- und Mädchenprojekte werden bedarfsgerecht ausgestattet, personell aufgestockt und dauerhaft finanziert.
- Besonders schutzbedürftige Personengruppen sollen sofort aus Sammelunterkünften geholt werden.
- Die Möglichkeit, Familien, Frauen und Kinder in Abschiebungshaft zu nehmen, wird abgelehnt.
- Für unbegleitete minderjährige Geflüchtete sollen landesweit einheitliche, am Kindeswohl ausgerichtete Standards gelten.
- Beteiligung und umfassende Information unbegleiteter Minderjähriger über ihre Verfahren sollen sichergestellt werden.
- Für unbegleitete Minderjährige soll zeitnah eine rechtliche Vertretung eingesetzt werden.
- Alle geflüchteten Kinder sollen Plätze in regulären Kitas erhalten.
- Reguläre Kitas sollen ausgebaut und personell gestärkt werden.
- Städte und Gemeinden sollen bei der Bereitstellung von Schul- und Kitaplätzen für geflüchtete Kinder unterstützt werden.
- Die Vermittlung von Niederdeutsch in Schulen und Kindertagesstätten wird unterstützt.
- Bildungsangebote zur Stärkung interkultureller Kompetenz wie Diversity-Trainings in Kindergärten, Schulen und Hochschulen sollen geschaffen werden.
FW 13
Mehr Rechte oder Angebote 3
- Die Beteiligungsmöglichkeiten von Kinder- und Jugendbeiräten auf kommunaler Ebene sollen gestärkt werden.
- Im ländlichen Raum sollen leistungsfähige Kitas, Grundschulen, Einkaufsmöglichkeiten sowie medizinische und kulturelle Einrichtungen vorhanden sein.
- Der Betreuungsschlüssel in Kitas soll auf 2,5 Fachkräfte angehoben werden.
Koalitionsvertrag 1854
Mehr Geld 2
Mehr Rechte oder Angebote 52
- Der Personalschlüssel in Kitas wird in dieser Legislaturperiode erhöht.
- Jedes Kind soll in der Kita die bestmögliche Förderung nach seinem individuellen Bedarf erhalten.
- Angebot und Wahlmöglichkeit von Tagespflegestellen werden landesweit gefördert.
- Bildungsauftrag und Schulvorbereitung in den Kitas werden verbindlicher gestaltet.
- Der Übergang von der Kita in die Schule wird gut organisiert, um Kinder zu stärken.
- Im Einzugsbereich von PerspektivSchulen wird punktuell ein Screening deutlich vor der Einschulung erprobt.
- Der Informationsaustausch beim Übergang von der Kita in die Schule wird verbessert, wenn dies für Förderung, Entwicklung oder Schutz des Kindes wichtig ist.
- Die Sprachförderung in der frühkindlichen Bildung wird gestärkt.
- Projekte zur Lese- und Sprachförderung wie die Lesepaten werden ausgebaut.
- Bildung für nachhaltige Entwicklung und Demokratieerziehung werden flächendeckend in allen Kitas eingeführt.
- Die Beteiligung von Kindern in der Kita wird weiter gestärkt.
- In den Kitas wird eine Bewegungsoffensive gestartet.
- Das Bewusstsein für gesunde Ernährung in Kitas wird verbessert.
- Ergebnisse von Modellprojekten zur Partizipation von Kindern in Kitas werden einbezogen.
- Die Zahl der Kita-Plätze soll so steigen, dass Betreuungsbedarf und Rechtsansprüche jeder Familie erfüllt werden.
- Es wird weiter in den Ausbau von Kita-Plätzen investiert.
- Der weitere Ausbau von Naturkindertagesstätten und Themen der nachhaltigen Entwicklung wird gefördert.
- Das Landesprogramm Traumapädagogik in Kindertagesstätten und Familienzentren wird fortgeführt und gegebenenfalls ausgebaut.
- Naturerleben und Sinnesschulung in der Natur sollen durch regelmäßige Ausflüge in Kitas gefördert werden.
- Die Basiskompetenzen der Kinder werden ab Kita und Grundschule in Kooperation gestärkt.
- Der Übergang von der Kita in die Grundschule wird im PerspektivSchul-Programm gestärkt.
- Die Demokratiebildung in Kitas und Schulen wird gestärkt.
- Bildung für nachhaltige Entwicklung wird in allen Bildungsbereichen von der Kita bis zur Hochschule fest verankert.
- In Kitas und Schulen werden kindgerechte Formate der Demokratiebildung eingesetzt.
- Die Bekämpfung von Extremismus und Diskriminierung soll in der frühkindlichen Bildung beginnen und in Grundschulen und weiterführenden Schulen fortgesetzt werden.
- Die Aufklärung von Kindern und Jugendlichen über Falschnachrichten und Internetkriminalität wird intensiviert.
- Kinderrechte und Kindeswohl werden in der Landesverfassung gestärkt.
- Es wird geprüft, wie die verpflichtenden Mitwirkungs- und Gestaltungsmöglichkeiten für Kinder und Jugendliche weiter gestärkt werden können.
- Die Einrichtung einer legitimierten Kinder- und Jugendvertretung im Landtag wird ergebnisoffen diskutiert.
- Ein Pilotprojekt für ein mobiles Kinder- und Jugendzentrum, besonders in ländlichen Regionen, wird aufgebaut.
- Eine Unterstützung für Sanierungen und Neubauten von Jugendfreizeiteinrichtungen, etwa über IMPULS, wird geprüft.
- Das psychiatrische Angebot für Kinder und Jugendliche wird ausgeweitet.
- Sportangebote in Kindertageseinrichtungen und Vereinen werden unterstützt.
- In Kitas und Schulen soll es gesunde, ausgewogene und regionale Mittagsverpflegung geben.
- Reanimations- und Erste-Hilfe-Kurse für Kinder werden unterstützt.
- Schulen, Kitas sowie Spiel- und Sportstätten werden vollständig von Drogen freigehalten.
- Wohnangebote für Frauen und ihre Kinder werden ausgebaut.
- Die Frühförderung wird durch flexiblen Einsatz von Fachkräften in Kinderbetreuungseinrichtungen gestärkt.
- Die sozialpädiatrischen Zentren werden ausgebaut.
- Kinder und Jugendliche sollen ihre Mitwirkungsmöglichkeiten auf kommunaler Ebene verstärkt nutzen können.
- Die Einrichtung von Kinder- und Jugendbeiräten wird verstärkt unterstützt.
- Die Einbindung des Landesbeauftragten für politische Bildung bei Kinder- und Jugendbeiräten wird geprüft.
- Die Präventionsarbeit der Landesverkehrswacht für die Verkehrssicherheit wird gestärkt.
- Die Online-Wache der Polizei wird um ein spezielles Angebot für Kinder und Jugendliche erweitert.
- Für den Familiennachzug ist landesweit einheitlich das Alter der hier lebenden Person bei Antragstellung maßgeblich, damit auch während des Verfahrens volljährig Gewordene ihn nutzen können.
- Ab der Kita soll Bildungsarbeit vermitteln, woher Lebensmittel kommen, wie sie produziert und frisch zubereitet werden.
- Das vorhandene Fachkräftepotenzial im Land soll stärker nutzbar gemacht werden.
- Die Teilzeitquote soll durch attraktive Betreuungsangebote für Kinder und Jugendliche gesenkt werden.
- Die Verkehrssicherheit, besonders für Kinder, Ältere, Fußgänger und Radfahrende, wird zu einem Schwerpunkt gemacht.
- Die Vermittlung von Medien- und Digitalkompetenz soll in der Kita beginnen und bis ins hohe Alter fortgeführt werden.
- Medienbildung beginnt bereits in Kita und Schule.
- Das Erlernen der Minderheitensprachen und des Niederdeutschen in Kitas und Schulen wird im Sinne eines aufwachsenden Bildungsganges weiter gefördert.
Bleibt wie bisher 6
- An der Schuleingangsuntersuchung wird festgehalten.
- Das Recht der Kinder auf inklusive Bildung bleibt bestehen.
- Hohe Beteiligungswerte bei den U-Untersuchungen für Kinder und Jugendliche sollen erhalten bleiben.
- Bestehende Bildungs- und Antidiskriminierungsangebote in Schulen, Jugendzentren und Jugendeinrichtungen werden weiter gefördert und nachhaltig finanziert.
- Das Programm „Verkehrskasper“ wird fortgeführt.
- In der Abschiebehafteinrichtung werden keine Kinder und Jugendlichen untergebracht.
Ohne klare Richtung 12
- Ziel ist ein qualitativ hochwertiges, verlässliches und an den Bedürfnissen der Kinder ausgerichtetes Kita-Angebot.
- Gerade Kinder und Jugendliche sollen die gleichen Chancen bekommen.
- Im Vordergrund steht eine qualitativ hochwertige, verlässliche und bedarfsgerechte Betreuung in Kita und Schule.
- Jedes Kind soll bis zum Ende der Grundschulzeit sicher schwimmen lernen.
- Kinderarmut wird entschieden abgelehnt, und auch bei Armut, Wohnungs- und Obdachlosigkeit Erwachsener und Älterer wird Handlungsbedarf gesehen.
- Das Land übernimmt mehr Verantwortung beim Kampf gegen Kinderarmut.
- Eine landesweite Kinderarmutskonferenz wird durchgeführt.
- Bundesinitiativen gegen Kinderarmut werden grundsätzlich wohlwollend begleitet.
- Kinder und Jugendliche stehen im Vordergrund der Sportpolitik.
- Jedes Kind soll schwimmen lernen.
- Jedes Kind soll bis zum Ende der Grundschulzeit sicher schwimmen können.
- Zur Haftvermeidung bei Jugendlichen und Heranwachsenden wird ein geschlossenes Heim der Jugendhilfe geprüft.
Grüne, Programmentwurf zur Landtagswahl 2027 42989
Mehr Geld 9
- Eine Kindergrundsicherung wird eingeführt.
- Auf Bundesebene wird eine Kindergrundsicherung eingeführt.
- Jedes Kind und jeder Jugendliche soll unabhängig vom Wohnort Zugang zu vielfältigen, bezahlbaren Ferienangeboten erhalten.
- Der KulturPass soll für 14- bis 18-Jährige bei allen kulturellen Angeboten von Clubs bis Kinos einlösbar sein.
- Für jedes Kind soll es bezahlbare Schwimmkurse geben.
- Kinder sollen im Deutschlandticket kostenlos mitfahren.
- Für Kinder und Jugendliche aus Familien mit Bürgergeld-Bezug soll das Bildungsticket kostenfrei sein.
- Für Kinder und Jugendliche in Familien mit Bürgergeldbezug ist das Bildungsticket kostenfrei.
- Langfristig erhalten alle Kinder und Jugendlichen nach Hamburger Vorbild kostenfreie Mobilität bis zum Ende ihrer Ausbildung.
Mehr Rechte oder Angebote 86
- Kinder und Jugendliche mit schwierigen Startbedingungen erhalten besondere Unterstützung im Bildungsweg.
- Qualitätsentwicklung in Kitas hat Vorrang vor Rückbau.
- Frei werdende Kapazitäten und Mittel werden zur Weiterentwicklung pädagogischer Konzepte in Kitas genutzt.
- Kita-Gruppen werden verkleinert.
- Kitas erhalten bedarfsgerechtere Öffnungszeiten.
- Kitas erhalten eine verlässliche und auskömmliche Finanzierung.
- Die Fachkraft-Kind-Relation in Kitas soll verbessert werden.
- Der Auf- und Ausbau kitaübergreifender Springerpools wird gefördert.
- Kinderrechte und Partizipation in Kitas werden gestärkt.
- Bildung für nachhaltige Entwicklung wird in den Kitas verankert.
- Naturpark-Kitas, Nationalparkschulen und die Bildungsinitiative Biodiversität werden ausgebaut und verstetigt.
- Das Programm „Bewegungskitas“ wird gemeinsam mit Sportakteuren, Verbänden und Fachkräften gestärkt.
- Kulturelle Bildung sowie Musik-, Tanz-, Kunst- und Theaterprojekte in Kitas werden gefördert.
- Niedrigschwellige Vorleseangebote für Kinder sollen landesweit gefördert und ausgebaut werden.
- Kitas sollen gemeinsames Lernen von Kindern mit und ohne Förderbedarf ermöglichen können.
- Aus dem Entwicklungsfokus Viereinhalb soll konkrete Förderung zur Verbesserung der Schulfähigkeit folgen.
- Der Entwicklungsfokus Viereinhalb wird datengestützt weiterentwickelt, um den Übergang von der Kita in die Grundschule zu verbessern.
- Altersgerechte Angebote zur Gewaltprävention, auch zu häuslicher Gewalt, werden für Kinder und Jugendliche ausgebaut.
- Die Zusammenarbeit von Schule und Jugendhilfe wird gestärkt.
- Perspektiven, Bedarfe und Rechte von Kindern, Jugendlichen und Familien werden bei allen politischen Entscheidungen systematisch mitgedacht.
- Kinderrechte werden ins Grundgesetz aufgenommen.
- Das Kindeswohl wird verbindlicher Maßstab für alle politischen Entscheidungen.
- Kinder und Jugendliche werden als eigenständige Rechtssubjekte anerkannt.
- Kinder und Jugendliche werden an Entscheidungen, die sie betreffen, wirksam beteiligt.
- Kinderrechte werden in das Grundgesetz aufgenommen.
- Das Kindeswohl wird bei allen politischen Entscheidungen, die Kinder und Jugendliche betreffen, als verbindlicher Maßstab berücksichtigt.
- Das Ausführungsgesetz auf Landesebene wird konsequent auf Inklusion ausgerichtet, damit alle Kinder und Jugendlichen gleichberechtigten Zugang zu Unterstützung, Förderung und Teilhabe erhalten.
- Für Kinder und Familien wird ein funktionierendes Netz von Hilfsangeboten statt nur einzelner Angebote angestrebt.
- Die Gesundheit von Familien und die ersten 1.000 Tage eines Kindes ab der Schwangerschaft werden in den Fokus der Landespräventionsstrategie gestellt.
- Flexible und bedarfsgerechte Kinderbetreuungsangebote für Alleinerziehende werden ausgebaut.
- Die Landesförderung von Familienurlauben und Ferienmaßnahmen für Kinder aus Familien mit wenig Geld oder vielen Geschwistern wird ausgeweitet.
- Ein landesweiter digitaler Ferienpass wird erprobt.
- Jedes Kind und jeder Jugendliche soll unabhängig vom Wohnort Zugang zu vielfältigen, bezahlbaren Ferienangeboten erhalten.
- Die Strategie zur Kinder- und Jugendbeteiligung wird schrittweise weiter umgesetzt.
- Kommunen werden beim Aufbau, Erhalt und der Modernisierung von Jugendhäusern und Jugendtreffs gezielt unterstützt.
- Die offene Kinder- und Jugendarbeit wird gestärkt.
- Der Zugang zu niedrigschwelligen Beratungsangeboten für Kinder und Jugendliche auf dem Land wird verbessert.
- Der Austausch zwischen Kommunalpolitik und Schulen wird verstärkt, damit sich Kinder und Jugendliche im Unterricht über Beteiligungsmöglichkeiten informieren können.
- Das Recht auf Gründung eines Jugendbeirats auf kommunaler Ebene wird verbindlich verankert.
- Kinder- und Jugendbeteiligung auf Landes- und Kreisebene wird konsequent ausgebaut.
- Fraktionen können 16- und 17-Jährige als bürgerliche Ausschussmitglieder in kommunalen Gremien benennen.
- Schulpsychologinnen und Schulpsychologen sowie das traumapädagogische Programm „TiK-SH“ für Kita und Schule werden gestärkt und bedarfsgerecht ausgeweitet.
- Sichere Übergabesituationen im Sorge- und Umgangskontext, etwa sichere Übergabeorte, werden geschaffen.
- Die 2025 geschaffene Struktur zur Erfüllung des Rechtsanspruchs für mitbetroffene Kinder wird bis 2032 fest etabliert.
- Die 2025 geschaffene Struktur für mitbetroffene Kinder wird bedarfsgerecht ausgebaut.
- Die Landespräventionsstrategie setzt Schwerpunkte auf frühe Kindheit, Ernährung, Bewegung und psychische Gesundheit.
- Die Prävention setzt Schwerpunkte auf frühe Kindheit, gesunde Ernährung, Bewegung und psychische Gesundheit.
- Die frühkindliche Prävention in Schleswig-Holstein wird gezielt gestärkt.
- Eltern werden von Anfang an unterstützt, gesundheitliche Risiken früh erkannt und Belastungen reduziert, damit jedes Kind gesund ins Leben startet.
- Die frühe Diagnostik von Neurodivergenz bei Kindern und Jugendlichen erhält besonderes Gewicht.
- Psychische Erkrankungen bei Kindern und Jugendlichen sollen früh erkannt und professionell behandelt werden.
- Die Kinder- und Jugendpsychotherapie wird in der Bedarfsplanung gesondert gesteuert.
- Die Suchtprävention wird besser mit Gesundheitsförderung, Bildung und Jugendschutz verzahnt.
- Die Cannabislegalisierung wird durch konsequenten Jugendschutz verbessert.
- Ein gesetzlicher Rahmen auf Bundes- und EU-Ebene reguliert digitale Glücksspielmechanismen für Minderjährige konsequent.
- Übergangswohnungen für gewaltbetroffene Frauen und ihre Kinder nach dem Pilotprojekt „NeuStart“ werden ausgebaut.
- Die Regelungslücke zur Istanbul-Konvention wird geschlossen, sodass Frauen mit ihren Kindern ein vom Partner unabhängiges Aufenthaltsrecht erhalten.
- Geschlechterreflektierte Bildung und eine vielfältige, positive Vorstellung von Männlichkeit werden in Schulen, Jugendarbeit und politischer Bildung gefördert.
- Der Ausbau der Kinderbetreuung wird weiter vorangetrieben.
- Ein systemischer Ansatz in Kita und Schule zur Sicherstellung der notwendigen Unterstützung wird befürwortet.
- Regional- und Minderheitensprachen werden schon in den Kitas gefördert, damit sie dauerhaft erhalten bleiben.
- Der Vorrang des Kindeswohls wird im Asylverfahren sowie bei Aufnahme und Unterbringung sichergestellt.
- Kleine Kinder sollen früh gefördert und in ihrer Sprachbildung unterstützt werden.
- Mit der Kompetenzerfassung bei Viereinhalbjährigen durch Kita und Grundschule sollen Kinder vor Schulbeginn in ihrer Sprachentwicklung unterstützt und bei Bedarf wöchentlich intensiv gefördert werden.
- Sprach-Kitas und Perspektiv-Kitas sollen weiter ausgebaut werden.
- Ein KulturPass 2.0 für 14- bis 18-Jährige wird eingeführt.
- Der KulturPass soll für 14- bis 18-Jährige bei allen kulturellen Angeboten von Clubs bis Kinos einlösbar sein.
- Alle Kinder sollen unterschiedliche Weltanschauungen und Religionen kennenlernen können.
- Die Schwimmlernoffensive wird gestärkt.
- Für jedes Kind soll es bezahlbare Schwimmkurse geben.
- Die Zusammenarbeit zwischen Sportvereinen, Schulen und Kindertagesstätten wird systematisch ausgebaut und verstetigt.
- Anfängerschwimmkurse sollen Kinder mindestens bis zum sicheren Schwimmen auf dem Niveau des Schwimmabzeichens Bronze begleiten.
- Kinder sollen im Deutschlandticket kostenlos mitfahren.
- Die Essensqualität in öffentlichen Kantinen, Schulen, Kitas und Krankenhäusern wird nach DGE-Empfehlungen weiterentwickelt.
- Ernährungsbildung beginnt in der Kita und zieht sich durch alle Bildungsstufen.
- Die Jugendarbeit in den Hilfsorganisationen wird gezielt gefördert.
- Für Kinder und Jugendliche aus Familien mit Bürgergeld-Bezug soll das Bildungsticket kostenfrei sein.
- Langfristig erhalten alle Kinder und Jugendlichen nach Hamburger Vorbild kostenfreie Mobilität bis zum Ende ihrer Ausbildung.
- Die Verkehrserziehung wird gemeinsam mit dem IQSH und Mobilitätsakteuren neu aufgestellt.
- Kinder werden aktiv in die Mobilitätsgestaltung einbezogen.
- Schleswig-Holstein tritt im Bundesrat für wirksamen Jugendschutz im digitalen Raum durch konsequente Umsetzung und Durchsetzung des Digital Services Act ein.
- Plattformen müssen altersgerechte Schutzmechanismen vorsehen.
- Für Kinder unter 14 Jahren wird ein besonderer digitaler Schutzrahmen geschaffen, der nicht zu Ausgrenzung führt und bestehende digitale Schutzräume marginalisierter Jugendlicher erhält.
- Kinder und Jugendliche sollen befähigt werden, souverän mit digitalen Medien umzugehen.
- Die Vermittlung von Medienkompetenz wird in Kitas, Schulen und der offenen Kinder- und Jugendarbeit ausgebaut.
- Die Verknüpfung von Mehrgenerationenprojekten mit anderen Einrichtungen der Daseinsvorsorge, etwa Kita und Seniorentreff unter einem Dach, wird unterstützt.
Bleibt wie bisher 8
- Das Land unterstützt Kreise und kreisfreie Städte besser bei der Kita-Bedarfsplanung, um den Rechtsanspruch auf einen Kitaplatz zu sichern.
- Bei vorübergehend sinkenden Anmeldezahlen werden Kita-Angebotsstrukturen nicht abgebaut.
- Kitas mit Kindern mit besonderem Unterstützungsbedarf erhalten weiterhin zusätzliches heilpädagogisches Personal.
- Der individuelle Anspruch auf Unterstützung bleibt gewahrt, insbesondere die Einzelfallhilfe für Kinder und Jugendliche mit komplexen Unterstützungsbedarfen.
- Der Unterhaltsvorschuss bleibt erhalten.
- Eine Streichung der Ansprüche Jugendlicher auf Unterhaltsvorschuss wird abgelehnt.
- Unterhaltspflichtige Elternteile werden besser nachverfolgt, statt Alleinerziehenden Mittel zu streichen.
- E-Zigaretten und Vapes dürfen den Jugendschutz nicht unterlaufen.
Ohne klare Richtung 21
- Das Bildungssystem soll jedes Kind sehen, jedes Talent fördern und niemanden zurücklassen.
- Kitas und Schulen sollen sich an den Kindern ausrichten, nicht umgekehrt.
- Bildung und Betreuung werden von den Kindern und Jugendlichen aus gedacht.
- Kinder sollen in der Kita lernen, Wünsche auszudrücken, einander zuzuhören und Verantwortung zu übernehmen.
- Alle Kinder sollen vor der Einschulung eine Kita besuchen.
- Jedes Kind soll schwimmen lernen.
- Schulen sollen Orte des Lernens, Spielens, der Begegnung, Erholung, Mitgestaltung und Unterstützung sein.
- Schulen sollen sich an den Kindern ausrichten und nicht umgekehrt.
- Kinder und Jugendliche haben ein Recht auf gesundes und sicheres Aufwachsen mit Zukunftsperspektiven.
- Schulen sollen sichere Orte für Kinder, Jugendliche und Beschäftigte sein.
- Schule soll ein Ort sein, an dem Kinder und Jugendliche ihre Stärken entdecken und sich ohne Angst entfalten.
- Die Bedingungen des Aufwachsens von Kindern werden positiv gestaltet.
- Die in der Landesverfassung verankerten Kinderrechte gelten als Maßstab.
- Kinder, Jugend und Familien werden ressortübergreifend gestärkt.
- Kinder und Jugendliche sollen unabhängig von Einkommen der Eltern, Herkunft und Wohnort echte Chancen erhalten.
- Prävention und Sozialraumorientierung werden zur politischen Priorität in der Kinder- und Familienhilfe.
- Kinder und Familien werden Hauptzielgruppe der Landespräventionsstrategie.
- Kinder und Jugendliche haben in jeder Lebenssituation und überall im Land ein Recht auf Schutz vor Gewalt, Missbrauch und Vernachlässigung.
- Ziel ist ein zusammenhängendes System aus Beratung, Sprachförderung und Teilhabeangeboten für Kinder und Erwachsene.
- Sport und Bewegung sollen für jedes Kind selbstverständlich zum Alltag gehören.
- Jedes Kind soll sicher schwimmen können.
Vorläufige Auswertung. Wie das entsteht