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BSW · Berlin – Mit uns endlich vernünftig und gerecht

Forderungen zu Kultur, Medien, Religion und Erinnerung

Abgeordnetenhauswahl Berlin 2026 · Original

Das Programm enthält 62 von 804 Forderungen zu „Kultur, Medien, Religion und Erinnerung“.

Kultur, Medien, Religion und Erinnerung 62
  1. Bei der Kultur soll nicht weiter gespart werden.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen ein Berlin, in dem die Menschen sich auf den Straßen sicher fühlen und die Kultur nicht weiter kaputtgespart wird. Link zum Original
  2. Die Schließung des Russischen Hauses in Berlin-Mitte wird abgelehnt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir lehnen die gegenwärtigen Bestrebungen ab, das Russische Haus in Berlin -Mitte zu schließen, denn es hat sich als kulturelle und persönliche Begegnungsstätte zwischen der deutschen und russischen Zivilgesellschaft bewährt. Link zum Original
  3. Kunst soll frei von Disziplinierung durch politisch beeinflusste Preisvergaben und Förderentscheidungen sein.

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    Wortlaut im Programm
    Kunst muss frei sein: Frei von Disziplinierung durch politisch beeinflusste Preisvergaben und Förderentscheidungen, die regierungskonforme Positionen belohnen und regierungskritische Positionen ausgrenzen. Link zum Original
  4. Staatliche Gesinnungsprüfungen von Wissenschaftlern, Künstlern und Kulturschaffenden werden abgelehnt.

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    Wortlaut im Programm
    Unter Berücksichtigung verfassungsgerichtlicher Entscheidungen weisen wir deshalb staatliche Gesinnnungsprüfungen von Wissenschaftlern, Künstlern und Kulturschaffenden als demokratiefeindlichen Eingriff zurück. Link zum Original
  5. Kunst soll allen Menschen unabhängig von Status und Vermögen offenstehen.

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    Wortlaut im Programm
    Kunst muss offen sein: Offen für alle Menschen, unabhängig von ihrem Status und ihrer Vermögenslage. Link zum Original
  6. Der Zugang zu hochkulturellen Angeboten soll möglichst niedrigschwellig sein.

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    Wortlaut im Programm
    Das BSW steht für den möglichst niedrigschwelligen Zugang zu hochkulturellen Angeboten. Link zum Original
  7. Begegnung mit Kunst und die Entdeckung eigener künstlerischer Fähigkeiten sollen nicht durch finanzielle und soziale Barrieren behindert werden.

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    Wortlaut im Programm
    Die Begegnung mit Kunst, das Verstehen von Kunst und die möglichst frühe Entdeckung eigener kunstschöpferischer Fähigkeiten dürfen nicht durch finanzielle und soziale Barrieren behindert werden. Link zum Original
  8. Ein Berliner Kulturfördergesetz schafft den Rahmen für langfristige, verlässliche Kulturförderung.

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    Wortlaut im Programm
    Deshalb fordern wir ein Berliner Kulturfördergesetz, das den Rahmen für eine langfristige, verlässliche Kulturförderung schafft. Link zum Original
  9. Das Kulturfördergesetz legt verbindliche Strukturen der Zusammenarbeit zwischen Politik, Verwaltung und Kulturszene fest.

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    Wortlaut im Programm
    Das Kulturfördergesetz bestimmt verbindliche Strukturen der Zusammenarbeit zwischen Politik, Verwaltung und Kulturszene, um Transparenz, Planungssicherheit und demokratische Mitgestaltung zu garantieren. Link zum Original
  10. Die Kürzungen im Kulturetat werden vollständig zurückgenommen.

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    Wortlaut im Programm
    Wir fordern deshalb die vollständige Zurücknahme der Kürzungen und eine signifikante Erhöhung des Kulturetats. Link zum Original
  11. Der Kulturetat wird signifikant erhöht.

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    Wortlaut im Programm
    Wir fordern deshalb die vollständige Zurücknahme der Kürzungen und eine signifikante Erhöhung des Kulturetats. Link zum Original
  12. Der eintrittsfreie Museumssonntag wird wieder eingeführt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir setzen uns für die Wiedereinführung des eintrittsfreien Museumssonntags ein. Link zum Original
  13. Gestrichene Fördermittel für kulturelle Bildung, Jugendkultur, Ausstellungsvergütung, Urbane Praxis, Künstlerateliers und das Programm Draußenstadt werden wiederhergestellt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir nehmen die Streichungen von Fördermitteln zurück, die den Projektfonds Kulturelle Bildung, die Jugendkulturinitiative, den Fonds für Ausstellungsvergütung Bildender Künstler, den Berliner Projektfonds Urbane Praxis, das Arbeitsraumprogramm für Künstlerateliers und die Programme Draußen & Umsonst (Initiative Draußenstadt) betrafen. Link zum Original
  14. Die Berliner Stadtbibliothek und die Amerika-Gedenkbibliothek werden erhalten und saniert.

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    Wortlaut im Programm
    Wir befürworten den Erhalt und die Sanierung der Berliner Stadtbibliothek und der Amerika- Gedenkbibliothek sowie die zügige Sanierung der Komischen Oper ohne Belastung ihres künstlerischen Etats. Link zum Original
  15. Die Komische Oper wird zügig saniert, ohne ihren künstlerischen Etat zu belasten.

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    Wortlaut im Programm
    Wir befürworten den Erhalt und die Sanierung der Berliner Stadtbibliothek und der Amerika- Gedenkbibliothek sowie die zügige Sanierung der Komischen Oper ohne Belastung ihres künstlerischen Etats. Link zum Original
  16. Die Einnahmen aus der Übernachtungssteuer werden direkt in kulturelle Angebote investiert.

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    Wortlaut im Programm
    Die Einnahmen aus der CityTax verschwinden gegenwärtig im allgemeinen Landeshaushalt. Wir stellen diese Praxis ab. Die Einnahmen müssen direkt in kulturelle Angebote reinvestiert werden – insbesondere, da über 50 Prozent aller Berlin -Besucher Kulturangebote nutzen. Link zum Original
  17. Jugendliche zwischen 15 und 18 Jahren erhalten pro Schulhalbjahr ein festes Guthaben für kulturelle Angebote.

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    Wortlaut im Programm
    Alle Jugendlichen zwischen 15 und 18 Jahren sollen pro Schulhalbjahr ein festes Guthaben erhalten, das sie für kulturelle Angebote nutzen können, vom Theaterbesuch über Bücher bis zu Musik - oder Kunstkursen. Link zum Original
  18. Die Vergabe öffentlicher Kulturmittel soll nachvollziehbar, chancengleich und demokratisch sein.

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    Wortlaut im Programm
    Die Vergabe öffentlicher Kulturmittel muss nachvollziehbar, chancengleich und demokratisch sein. Link zum Original
  19. Für die Vergabe von Kulturfördermitteln werden transparente Kriterien und Abläufe eingeführt.

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    Wortlaut im Programm
    Deshalb etablieren wir transparente Kriterien und Abläufe bei der Vergabe von Kulturfördermitteln, um nachvollziehbar zu machen, warum bestimmte Institutionen und Projekte gefördert werden – und andere nicht. Link zum Original
  20. Öffentliche, paritätisch besetzte Jurys aus Kultur, Politik und Bürgerschaft entscheiden über Kulturfördermittel mit.

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    Wortlaut im Programm
    Wir setzen öffentliche, paritätisch besetzte Jurys ein (mit Vertretern aus Kultur, Politik und Bürgerschaft), die über die Fördermittel mitentscheiden. Link zum Original
  21. Ein Stadtkurator stellt freien Künstlern befristet Orte und Räume im Stadtraum zur Verfügung.

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    Wortlaut im Programm
    Wir setzen einen Stadtkurator ein, der freien Künstlern und Künstlergruppen bestimmte Orte und Räume im Stadtraum zeitlich begrenzt für ihre kreativen Projekte zur Verfügung stellt. Link zum Original
  22. Kulturelle Projektförderung unterstützt insbesondere Projekte zum Einfluss Künstlicher Intelligenz auf Kunst und Gesellschaft.

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    Wortlaut im Programm
    Wir nehmen bei kulturellen Projektförderungen digitale Entwicklungen in den Blick und unterstützen insbesondere solche Projekte, die den konstruktiven oder destruktiven Einfluss Künstlicher Intelligenz auf Kunst und Gesellschaft verhandeln. Link zum Original
  23. Opern-, Konzert- und Ausstellungshäuser öffnen ihre Foyers auch außerhalb der Veranstaltungszeiten öffentlich.

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    Wortlaut im Programm
    Wir schlagen vor, dass Opern -, Konzert - und Ausstellungshäuser ihre Foyers und Eingangsbereiche auch außerhalb der Veranstaltungszeiten öffentlich zugänglich machen, als Orte der kreativen Nutzung, des Dialogs und des gemeinschaftlichen Aufenthalts ohne Konsumzwang. Link zum Original
  24. Möglichst viele verbleibende nichtkommerzielle Räume werden für Kunst in Berlin gesichert.

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    Wortlaut im Programm
    Wir setzen uns grundsätzlich dafür ein, den kunstschöpferischen Aktivitäten in Berlin und den Kunsterfahrungen in Berlin möglichst viele der noch verbleibenden nichtkommerziellen Räume zu sichern. Link zum Original
  25. Der öffentlich-rechtliche Rundfunk ist nur als Plattform für Meinungsvielfalt gerechtfertigt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir brauchen einen ÖRR nur, wenn er sich als Plattform für Meinungsvielfalt versteht. Link zum Original
  26. Alle beitragszahlenden Haushalte sollen ihre Sichtweisen im Rundfunk wiederfinden.

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    Wortlaut im Programm
    Alle Haushalte zahlen Beitrag, deshalb haben auch alle Haushalte ein Recht darauf, dass sie ihre Sichtweisen im Rundfunk wiederfinden. Link zum Original
  27. Eine Erhöhung des Rundfunkbeitrags wird abgelehnt.

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    Wortlaut im Programm
    Noch höhere Beiträge? Das kommt für uns nicht in Frage. Link zum Original
  28. Finanzielle Spielräume des Rundfunks sollen durch wirtschaftlicheres Handeln statt höhere Beiträge entstehen.

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    Wortlaut im Programm
    Durch wirtschaftlicheres Handeln statt durch höhere Beiträge können die finanziellen Spielräume vergrößert werden. Link zum Original
  29. Eine Reform des Rundfunkbeitrags soll untere und mittlere Haushaltseinkommen entlasten.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen eine Beitragsreform mit dem Ziel einer echten Entlastung der unteren und mittleren Haushaltseinkommen. Für sie soll der Beitrag rasch auf 10 Euro abgesenkt werden. Link zum Original
  30. Für untere und mittlere Haushaltseinkommen wird der Rundfunkbeitrag rasch auf 10 Euro abgesenkt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen eine Beitragsreform mit dem Ziel einer echten Entlastung der unteren und mittleren Haushaltseinkommen. Für sie soll der Beitrag rasch auf 10 Euro abgesenkt werden. Link zum Original
  31. Die Senderstruktur von ARD und ZDF wird verschlankt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir brauchen unbedingt eine echte Verschlankung der Senderstruktur von ARD und ZDF. Darüber muss, unter Einbeziehung der Beitragszahler, diskutiert werden. Link zum Original
  32. Über die Verschlankung der Senderstruktur wird unter Einbeziehung der Beitragszahler diskutiert.

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    Wortlaut im Programm
    Wir brauchen unbedingt eine echte Verschlankung der Senderstruktur von ARD und ZDF. Darüber muss, unter Einbeziehung der Beitragszahler, diskutiert werden. Link zum Original
  33. Die Verwaltung der Rundfunkanstalten wird drastisch verkleinert.

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    Wortlaut im Programm
    Das Mindeste wäre jedoch, die überbordende und teure Verwaltung der Sendeanstalten drastisch zurückzustutzen. Link zum Original
  34. Die Verwaltung der Rundfunkanstalten soll zumindest teilweise zusammengelegt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Oder ließe sich die Verwaltung der Sender nicht auch zusammenlegen, zumindest teilweise? Link zum Original
  35. Die Gehälter in der Führungsebene der Rundfunkanstalten werden gekürzt.

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    Wortlaut im Programm
    Als erste Maßnahme wäre die Kürzung der Gehälter in der Führungsebene der Sender angezeigt. Link zum Original
  36. Alle hochdotierten Stellen in den Rundfunkanstalten werden auf ihre Notwendigkeit überprüft.

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    Wortlaut im Programm
    Alle hochdotierten Stellen müssen auf den Prüfstand: Was davon braucht man wirklich? Link zum Original
  37. Die Gehaltsstruktur in den Rundfunkanstalten wird an den Tarifvertrag des öffentlichen Dienstes angepasst.

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    Wortlaut im Programm
    Grundsätzlich muss die Gehaltsstruktur in den Sendeanstalten an den TVÖD (Tarifvertrag des Öffentlichen Dienstes) angepasst werden. Link zum Original
  38. Die regionale Berichterstattung des öffentlich-rechtlichen Rundfunks wird gestärkt.

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    Wortlaut im Programm
    Die regionale Berichterstattung ist die Kernkompetenz des ÖRR. Sie sollte gestärkt werden. Link zum Original
  39. Die Vorgaben des letzten rbb-Staatsvertrags werden schnell umgesetzt.

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    Wortlaut im Programm
    Jetzt müssen die Vorgaben aus dem letzten rbb -Staatsvertrag schnell umgesetzt werden. Link zum Original
  40. Die Zugänge zum öffentlich-rechtlichen Journalismus werden verbreitert.

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    Wortlaut im Programm
    Zugänge zum öffentlich-rechtlichen Journalismus müssen verbreitert werden, zum Beispiel in dem man die Journalistenschule EMS (Electronic Media School) stärkt. Link zum Original
  41. Die Journalistenschule Electronic Media School wird gestärkt.

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    Wortlaut im Programm
    Zugänge zum öffentlich-rechtlichen Journalismus müssen verbreitert werden, zum Beispiel in dem man die Journalistenschule EMS (Electronic Media School) stärkt. Link zum Original
  42. Auszubildende des rbb erhalten Übernahmegarantien.

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    Wortlaut im Programm
    Übernahmegarantien für rbb -Azubis, Sozial -Stipendien für Volontariate und bezahlte Praktika könnten dazu beitragen, auch Unterprivilegierten Zugang zu ermöglichen. Link zum Original
  43. Für Volontariate werden Sozialstipendien eingeführt.

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    Wortlaut im Programm
    Übernahmegarantien für rbb -Azubis, Sozial -Stipendien für Volontariate und bezahlte Praktika könnten dazu beitragen, auch Unterprivilegierten Zugang zu ermöglichen. Link zum Original
  44. Praktika beim öffentlich-rechtlichen Rundfunk werden bezahlt.

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    Wortlaut im Programm
    Übernahmegarantien für rbb -Azubis, Sozial -Stipendien für Volontariate und bezahlte Praktika könnten dazu beitragen, auch Unterprivilegierten Zugang zu ermöglichen. Link zum Original
  45. Das Ausbildungsangebot im öffentlich-rechtlichen Rundfunk wird gestärkt.

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    Wortlaut im Programm
    Generell muss das Ausbildungsangebot gestärkt werden. Link zum Original
  46. Freie Mitarbeit beim Rundfunk soll möglich bleiben, um Flexibilität und persönliche Entwicklung zu sichern.

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    Wortlaut im Programm
    Es muss freie Mitarbeit geben, um eine gewisse Flexibilität im Sender, aber auch die persönliche Entwicklung der Mitarbeiter zu gewährleisten. Link zum Original
  47. Freie Mitarbeit beim Rundfunk soll freiwillig und nicht der Regelfall sein.

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    Wortlaut im Programm
    Aber freie Mitarbeit sollte freiwillig und vor allem auch nicht der Regelfall sein. Link zum Original
  48. Die Rechte und die politische Unabhängigkeit freier Mitarbeiter im Rundfunk werden gestärkt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen die Rechte der freien Mitarbeiter und damit auch ihre politische Unabhängigkeit stärken. Link zum Original
  49. Die Strukturen des öffentlich-rechtlichen Rundfunks werden demokratischer gestaltet.

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    Wortlaut im Programm
    Die Strukturen des ÖRR müssen demokratischer gestaltet werden. Link zum Original
  50. Die Beitragszahler erhalten echte Mitbestimmung im öffentlich-rechtlichen Rundfunk.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen echte Mitbestimmung der Beitragszahler. Link zum Original
  51. Die Mitglieder des rbb-Rundfunkrats sollen repräsentativ gelost oder von den Beitragszahlern gewählt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Im Rundfunkrat des rbb sitzen die Vertreter von Parteien und Verbänden, also des politischen Mainstreams. Besser wäre es, wenn die Mitglieder stattdessen repräsentativ gelost oder von den Beitragszahlern gewählt würden, um die Breite der Bevölkerung abzubilden. Link zum Original
  52. Programmbeschwerden werden verbindlicher gestaltet.

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    Wortlaut im Programm
    Programmbeschwerden müssen verbindlicher gestaltet werden. Link zum Original
  53. Es werden Möglichkeiten für Programminitiativen aus der Bevölkerung geschaffen.

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    Wortlaut im Programm
    Außerdem sollte es Möglichkeiten für Programminitiativen aus der Bevölkerung geben. Link zum Original
  54. Der rbb erhält ein verbindliches, regelmäßiges und breit angelegtes Feedback-Format.

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    Wortlaut im Programm
    Wir brauchen ein verbindliches, regelmäßiges und breitangelegtes Feedback-Format im rbb. Link zum Original
  55. Die Drehtür zwischen Politik und Rundfunk wird geschlossen.

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    Wortlaut im Programm
    Die Drehtür zwischen Politik und Rundfunk muss endlich geschlossen werden. Link zum Original
  56. Zentrale Leitungspositionen im öffentlich-rechtlichen Rundfunk sind mit früheren oder künftigen Regierungsämtern unvereinbar.

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    Wortlaut im Programm
    Zentrale Leitungspositionen beim öffentlich -rechtlichen Rundfunk sind nicht vereinbar mit (früheren oder künftigen) Tätigkeiten in Regierungspositionen, sowohl in die eine wie auch in die andere Richtung. Die nächste Reform des rbb-Staatsvertrags muss das unbedingt enthalten. Link zum Original
  57. Die Unvereinbarkeit von Rundfunkleitung und Regierungsamt wird in der nächsten Reform des rbb-Staatsvertrags verankert.

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    Wortlaut im Programm
    Zentrale Leitungspositionen beim öffentlich -rechtlichen Rundfunk sind nicht vereinbar mit (früheren oder künftigen) Tätigkeiten in Regierungspositionen, sowohl in die eine wie auch in die andere Richtung. Die nächste Reform des rbb-Staatsvertrags muss das unbedingt enthalten. Link zum Original
  58. Es wird Transparenz über die Chefredakteure und Chefs vom Dienst und ihre Besetzung hergestellt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir brauchen eine echte Transparenz über die Chefredakteure und die Chefs vom Dienst: Wer sind diese Leute, die letztlich darüber entscheiden, was wir zu sehen bekommen (und was nicht), und warum sind die auf diesen Posten? Link zum Original
  59. Der öffentlich-rechtliche Rundfunk soll Völkerverständigung fördern und keine Feindbilder aufbauen.

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    Wortlaut im Programm
    Der ÖRR soll die Völkerverständigung fördern und nicht Feindbilder aufbauen. Das gehört in die Präambel des nächsten rbb-Staatsvertrags. Link zum Original
  60. Die Förderung der Völkerverständigung wird in die Präambel des nächsten rbb-Staatsvertrags aufgenommen.

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    Wortlaut im Programm
    Der ÖRR soll die Völkerverständigung fördern und nicht Feindbilder aufbauen. Das gehört in die Präambel des nächsten rbb-Staatsvertrags. Link zum Original
  61. Staat und Religion werden konsequent getrennt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 36 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir stehen konsequent zum Grundsatz der Trennung von Staat und Religion. Link zum Original
  62. Religionsgemeinschaften organisieren die Verbreitung ihrer Lehren selbständig und mit eigenen Mitteln außerhalb der Kernaufgaben der staatlichen Schule.

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    Wortlaut im Programm
    Die aktive Verbreitung religiöser oder weltanschaulicher Lehren haben die jeweiligen Gemeinschaften selbständig und mit eigenen Mitteln außerhalb der Kernaufgaben des staatlichen Schulwesens zu organisieren. Link zum Original

Wie der Staat handeln soll

Die Forderungen dieses Programms in diesem Politikfeld nach ihrem Mittel: Soll der Staat selbst handeln, also bezahlen, vorschreiben oder verbieten, oder soll er sich zurücknehmen, Regeln lockern, kürzen und nur werben oder Anreize setzen? Jedes Kästchen ist eine Forderung, je Mittel in drei Zeilen: grundlegende Änderungen (neu einführen, abschaffen, umbauen), Anpassungen und Fortführungen von Bestehendem. Beim Darüberfahren erscheint die Forderung, ein Klick zeigt sie direkt unter ihrem Mittel mit Wortlaut und Vergleich. Ein × steht für kontrovers: Eine andere Partei im Abgeordnetenhaus Berlin fordert laut Vergleich der Programme das Gegenteil.

Modellauswertung der vorliegenden Forderungen, keine Aussage über eine Partei insgesamt. Stand: 20.10.2026.

In jeder Zeile steht die sicherste Einordnung zuerst; blasse Kästchen sind unsicher eingeordnet, leere blieben auch nach der Nachprüfung offen. Wer eine Förderung kürzen oder eine Steuer senken will, steht bei „zurücknehmen“. Unter „Sonstige Forderungen“ stehen Forderungen ohne staatliches Mittel. Wie das entsteht

Mehr oder weniger Ausgleich

Dieselben Forderungen danach, ob sie Unterschiede zwischen Gruppen oder Regionen verringern (mehr Ausgleich) oder bestehende Unterschiede und Besitzstände schützen (weniger Ausgleich), darin nach dem Mittel wie oben, je Mittel grundlegende Änderungen, Anpassungen und Fortführungen. Beim Darüberfahren erscheint die Forderung, ein Klick zeigt sie direkt unter ihrem Mittel mit Wortlaut und Vergleich.

Sichere Einordnungen zuerst, blasse und leere Kästchen wie oben. Forderungen, die alle gleich betreffen oder die Verteilung nicht berühren, fehlen hier; sie stehen oben bei „Wie der Staat handeln soll“. Wie das entsteht

Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt

Reihenfolge

  • a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
  • Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
  • Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
  • Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
  • Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.

KI-Hinweis

Die Inhalte dieser Seite sind mit KI erstellt und können Ungenauigkeiten und Fehler enthalten. Maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Stand der Daten: . Wie KI hier arbeitet · Zur Methode

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