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BSW BE · Berlin – Mit uns endlich vernünftig und gerecht

Forderungen zu Familie, Kinder, Gleichstellung und Gesellschaft

Abgeordnetenhauswahl Berlin 2026 · Original

Das Programm enthält 41 von 804 Forderungen zu „Familie, Kinder, Gleichstellung und Gesellschaft“.

Familie, Kinder, Gleichstellung und Gesellschaft 41
  1. Für die Jugendämter soll eine unabhängige Monitoring- und Kontrollstelle eingeführt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Wir setzen uns für die Einführung einer unabhängigen Monitoring - und Kontrollstelle für die Jugendämter ein. Link zum Original
  2. Einsamkeit wird als politische Herausforderung verstanden.

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    Wortlaut im Programm
    Wir begreifen Einsamkeit deshalb als politische Herausforderung. Link zum Original
  3. Berlin soll mehr Orte der Begegnung und verlässliche Angebote sozialer Teilhabe erhalten.

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    Wortlaut im Programm
    Berlin braucht mehr Orte der Begegnung und verlässliche Angebote, die soziale Teilhabe fördern. Dazu gehören der Ausbau und die langfristige Sicherung von Stadtteilzentren, die Förderung von Nachbarschafts- und Begegnungsprojekten sowie gezielte Maßnahmen gegen Vereinsamung bei jungen Menschen, älteren Menschen und sozial Benachteiligten. Link zum Original
  4. Stadtteilzentren sollen ausgebaut und langfristig gesichert werden.

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    Wortlaut im Programm
    Berlin braucht mehr Orte der Begegnung und verlässliche Angebote, die soziale Teilhabe fördern. Dazu gehören der Ausbau und die langfristige Sicherung von Stadtteilzentren, die Förderung von Nachbarschafts- und Begegnungsprojekten sowie gezielte Maßnahmen gegen Vereinsamung bei jungen Menschen, älteren Menschen und sozial Benachteiligten. Link zum Original
  5. Nachbarschafts- und Begegnungsprojekte sollen gefördert werden.

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    Wortlaut im Programm
    Berlin braucht mehr Orte der Begegnung und verlässliche Angebote, die soziale Teilhabe fördern. Dazu gehören der Ausbau und die langfristige Sicherung von Stadtteilzentren, die Förderung von Nachbarschafts- und Begegnungsprojekten sowie gezielte Maßnahmen gegen Vereinsamung bei jungen Menschen, älteren Menschen und sozial Benachteiligten. Link zum Original
  6. Es soll gezielte Maßnahmen gegen Vereinsamung bei jungen, älteren und sozial benachteiligten Menschen geben.

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    Wortlaut im Programm
    Berlin braucht mehr Orte der Begegnung und verlässliche Angebote, die soziale Teilhabe fördern. Dazu gehören der Ausbau und die langfristige Sicherung von Stadtteilzentren, die Förderung von Nachbarschafts- und Begegnungsprojekten sowie gezielte Maßnahmen gegen Vereinsamung bei jungen Menschen, älteren Menschen und sozial Benachteiligten. Link zum Original
  7. In sozialen Brennpunkten entstehen Willkommenszentren für Familien mit Hilfe, Beratung und Begleitung.

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    Wortlaut im Programm
    Wir fordern Willkommenszentren für Familien in sozialen Brennpunkten, die niedrigschwellige Hilfe, Beratung und Begleitung anbieten. Link zum Original
  8. Jedes neugeborene Kind erhält eine Erstausstattung („Babybox“).

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    Wortlaut im Programm
    Jedes neugeborene Kind soll eine Erstausstattung („Babybox“) erhalten. Link zum Original
  9. Der Sport für alle hat Vorrang vor Elitensport und internationalen Großveranstaltungen.

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    Wortlaut im Programm
    Für das BSW steht der Sport für alle Berliner im Mittelpunkt und muss Priorität vor Elitensport oder internationalen Großevents haben. Link zum Original
  10. Bewerbungen für sportliche Großveranstaltungen wie Olympische Spiele dürfen nicht zulasten des Breitensports gehen.

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    Wortlaut im Programm
    Bewerbungen für sportliche Großevents wie Olympia dürfen nicht auf Kosten des Breitensports vorangetrieben werden. Und schon gar nicht dürfen solche Bewerbungen über den Kopf der Bevölkerung hinweg erfolgen. Link zum Original
  11. Bewerbungen für sportliche Großveranstaltungen dürfen nicht ohne Beteiligung der Bevölkerung erfolgen.

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    Wortlaut im Programm
    Bewerbungen für sportliche Großevents wie Olympia dürfen nicht auf Kosten des Breitensports vorangetrieben werden. Und schon gar nicht dürfen solche Bewerbungen über den Kopf der Bevölkerung hinweg erfolgen. Link zum Original
  12. Die Alltagssportvereine werden gefördert.

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    Wortlaut im Programm
    Wir setzen stattdessen darauf, die Alltagsvereine, die vielfach ums Überleben kämpfen, zu fördern. Link zum Original
  13. Sport soll wohnortnah, bezahlbar und für alle zugänglich sein.

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    Wortlaut im Programm
    Sport muss nah, bezahlbar und für jeden zugänglich sein. Link zum Original
  14. Der Breitensport wird gezielt und nachhaltig gefördert, damit wieder international erfolgreiche Spitzensportler aus Berlin hervorgehen.

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    Wortlaut im Programm
    Das BSW will den Breitensport gezielt und nachhaltig fördern, damit aus Berlin wieder Spitzensportler hervorgehen können, die sich international behaupten. Link zum Original
  15. Kinder und Jugendliche sollen weg von Bildschirmen und zu mehr Bewegung gebracht werden.

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    Wortlaut im Programm
    Besonders wichtig ist uns, Kinder und Jugendliche wieder von den Bildschirmen weg und in Bewegung zu bringen. Link zum Original
  16. Niedrigschwellige Sportangebote im Kiez, etwa Fußball, Schwimmen und Leichtathletik, werden ausgebaut.

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    Wortlaut im Programm
    Wir bauen niedrigschwellige, Spaß machende Angebote direkt im Kiez aus – von Fußball über Schwimmen bis Leichtathletik. Link zum Original
  17. Wichtige Sportstätten wie das Sport- und Erholungszentrum SEZ sollen gerettet werden.

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    Wortlaut im Programm
    Es ist noch nicht zu spät, wichtige Sportstätten wie das SEZ (Sport- und Erholungszentrum) zu retten! Link zum Original
  18. Kürzungen bei den Sportstätten werden gestoppt.

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    Wortlaut im Programm
    Sanierungsoffensive für Sportstätten: Wir stoppen Kürzungen und verdoppeln die Mittel für Sanierungen. Link zum Original
  19. Die Mittel für die Sanierung von Sportstätten werden verdoppelt.

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    Wortlaut im Programm
    Sanierungsoffensive für Sportstätten: Wir stoppen Kürzungen und verdoppeln die Mittel für Sanierungen. Link zum Original
  20. Bei Sportstätten haben Instandhaltung, Umbau und barrierefreie Modernisierung Vorrang.

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    Wortlaut im Programm
    Priorität haben Instandhaltung, Umbau und barrierefreie Modernisierung. Link zum Original
  21. Sportstätten werden nicht ohne gleichwertigen Ersatz abgerissen.

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    Wortlaut im Programm
    Kein Abriss ohne gleichwertigen Ersatz – das SEZ, der Jahn-Sportpark und andere Sportstätten müssen fit für die Zukunft gemacht werden. Link zum Original
  22. Das SEZ, der Jahn-Sportpark und andere Sportstätten werden zukunftsfähig gemacht.

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    Wortlaut im Programm
    Kein Abriss ohne gleichwertigen Ersatz – das SEZ, der Jahn-Sportpark und andere Sportstätten müssen fit für die Zukunft gemacht werden. Link zum Original
  23. Neue Sporthallen und Sportplätze entstehen dort, wo sie dringend benötigt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Neue Sporthallen und Plätze müssen dort entstehen, wo sie dringend benötigt werden. Link zum Original
  24. Vereine erhalten kostenlose oder stark vergünstigte Nutzung kommunaler Sportanlagen.

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    Wortlaut im Programm
    Breitensport und Vereine stärken: Kostenlose oder stark vergünstigte Nutzung kommunaler Anlagen für Vereine. Link zum Original
  25. Kinder und Jugendliche erhalten freien Zugang zu Sportanlagen.

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    Wortlaut im Programm
    Freier Zugang für Kinder und Jugendliche. Link zum Original
  26. Trainer, Ehrenamtliche und Inklusionsprojekte im Sport werden gezielt unterstützt.

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    Wortlaut im Programm
    Gezielte Unterstützung für Trainer, Ehrenamtliche und Inklusionsprojekte. Link zum Original
  27. In jedem Bezirk gibt es günstige oder kostenlose Sportangebote statt hoher Gebühren und Kommerzialisierung.

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    Wortlaut im Programm
    Bezahlbarer Sport für alle: Günstige oder kostenlose Angebote in jedem Bezirk – gegen hohe Gebühren und Kommerzialisierung. Link zum Original
  28. Frauen- und Mädchensport, Seniorensport und Integrationsprojekte im Sport werden besonders gefördert.

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    Wortlaut im Programm
    Besondere Förderung für Frauen - und Mädchensport, Seniorensport sowie Integrationsprojekte. Link zum Original
  29. Verkomplizierende Gendersprache wird abgelehnt.

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    Wortlaut im Programm
    Weitere Hindernisse durch verkomplizierende Gender -Sprache hinzuzufügen, lehnt die überwiegende Zahl der Deutschen und auch der Berliner ab. Dem schließen wir uns an. Link zum Original
  30. Eine Pflicht zum Gendern wird abgelehnt.

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    Wortlaut im Programm
    Wer gendern möchte, soll dies tun, eine Pflicht lehnen wir aber ab. Link zum Original
  31. Sexuelle Minderheiten werden wirksam vor Gewalt und Diskriminierung geschützt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen echten Schutz von sexuellen Minderheiten vor Gewalt und Diskriminierung. Dazu gehören auch die konkrete Benennung, von welchen Personengruppen diese Gewalt ausgeht, und entsprechende Ausrichtung der Gewaltprävention. Link zum Original
  32. Die Mittel für die Ansprechperson des Landes für die Akzeptanz sexueller und geschlechtlicher Vielfalt werden in Projekte gegen homophobe Gewalt umgelenkt.

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    Wortlaut im Programm
    Die Stelle der „Ansprechperson der Landesregierung Berlin für die Akzeptanz sexueller und geschlechtlicher Vielfalt“ hat sich nicht bewährt. Die Mittel sollten in Projekte gegen homophobe Gewalt umgelenkt werden. Link zum Original
  33. Alle deutschen Staatsbürger erhalten unabhängig von Herkunft und Religion gleiche Bildungs- und Berufschancen.

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    Wortlaut im Programm
    Es ist gerecht, allen deutschen Staatsbürgern unabhängig von ihrer ethnischen Herkunft und ihrer religiösen Bindung die gleichen Bildungs- und Berufschancen zu geben und die kulturelle Vielfalt unseres Landes zu stärken. Link zum Original
  34. Die kulturelle Vielfalt des Landes wird gestärkt.

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    Wortlaut im Programm
    Es ist gerecht, allen deutschen Staatsbürgern unabhängig von ihrer ethnischen Herkunft und ihrer religiösen Bindung die gleichen Bildungs- und Berufschancen zu geben und die kulturelle Vielfalt unseres Landes zu stärken. Link zum Original
  35. Rassistischer und ausländerfeindlicher Stimmungsmache wird entschieden entgegengetreten.

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    Wortlaut im Programm
    Rassistischer und ausländerfeindlicher Stimmungsmache stellen wir uns mit aller Kraft entgegen. Link zum Original
  36. Kulturelle Begegnungen und integrative Stadtteilarbeit in den Berliner Bezirken werden gefördert.

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    Wortlaut im Programm
    Deshalb wollen wir kulturelle Begegnungen und integrative Stadtteilarbeit in den Berliner Kommunen fördern. Link zum Original
  37. Nachbarschaftsprojekte, interkulturelle Feste und Sportvereine werden zur Begegnung von Menschen mit und ohne Migrationshintergrund finanziert.

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    Wortlaut im Programm
    Wir setzen uns für die Finanzierung von Nachbarschaftsprojekten, interkulturelle Festen und Sportvereinen ein, um Menschen mit und ohne Migrationshintergrund zusammenbringen und kulturelle Vorbehalte abzubauen. Link zum Original
  38. Die Jugendarbeit wird ausgebaut und verbessert.

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    Wortlaut im Programm
    Neben der personellen Aufstockung und der Verbesserung der Ausbildung, Ausstattung und der Arbeitsbedingungen von Einsatzkräften setzen wir auf Deeskalationsmaßnahmen, auf mehr und bessere Jugendarbeit und auf Entradikalisierungsprogramme. Link zum Original
  39. Das Angebot an Frauenhäusern wird ausgebaut.

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    Wortlaut im Programm
    Das Angebot von Frauenhäusern bauen wir aus, mehrsprachige Hinweise auf Hilfsangebote (Ärzte, Ämter, Schulen) inklusive. Link zum Original
  40. Es gibt mehrsprachige Hinweise auf Hilfsangebote bei Ärzten, Ämtern und Schulen.

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    Wortlaut im Programm
    Das Angebot von Frauenhäusern bauen wir aus, mehrsprachige Hinweise auf Hilfsangebote (Ärzte, Ämter, Schulen) inklusive. Link zum Original
  41. Mehr Geld fließt in die Sanierung vorhandener Sportstätten.

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    Wortlaut im Programm
    Auch der Verzicht auf unnötige Prestigeprojekte, wie beispielsweise Berlins Olympia - Bewerbung, würde den Berliner Haushalt deutlich entlasten. Für die Olympiabewerbung an sich plant man zehn Millionen Euro ein, während eine tatsächliche Ausrichtung rund 16 Milliarden Euro kosten könnte. Stattdessen sollte mehr Geld in die Sanierung vorhandener Sportstätten und die bessere Versorgung der Berliner Bevölkerung fließen. Schulen, Kitas, der soziale Wohnungsbau und der öffentliche Nahverkehr haben hier Vorrang. Link zum Original

Wie der Staat handeln soll

Die Forderungen dieses Programms in diesem Politikfeld nach ihrem Mittel: Soll der Staat selbst handeln, also bezahlen, vorschreiben oder verbieten, oder soll er sich zurücknehmen, Regeln lockern, kürzen und nur werben oder Anreize setzen? Jedes Kästchen ist eine Forderung, je Mittel in drei Zeilen: grundlegende Änderungen (neu einführen, abschaffen, umbauen), Anpassungen und Fortführungen von Bestehendem. Beim Darüberfahren erscheint die Forderung, ein Klick zeigt sie direkt unter ihrem Mittel mit Wortlaut und Vergleich. Ein Klick auf „grundlegend“, „Anpassung“ oder „Fortführung“ listet die Forderungen dieser Zeile als Text auf. Ein × steht für kontrovers: Eine andere Partei im Abgeordnetenhaus Berlin fordert laut Vergleich der Programme das Gegenteil.

Modellauswertung der vorliegenden Forderungen, keine Aussage über eine Partei insgesamt. Stand: 20.10.2026.

In jeder Zeile steht die sicherste Einordnung zuerst; blasse Kästchen sind unsicher eingeordnet, leere blieben auch nach der Nachprüfung offen. Wer eine Förderung kürzen oder eine Steuer senken will, steht bei „zurücknehmen“. Unter „Sonstige Forderungen“ stehen Forderungen ohne staatliches Mittel. Wie das entsteht

Mehr oder weniger Ausgleich

Dieselben Forderungen danach, ob sie Unterschiede zwischen Gruppen oder Regionen verringern (mehr Ausgleich) oder bestehende Unterschiede und Besitzstände schützen (weniger Ausgleich), darin nach dem Mittel wie oben, je Mittel grundlegende Änderungen, Anpassungen und Fortführungen. Beim Darüberfahren erscheint die Forderung, ein Klick zeigt sie direkt unter ihrem Mittel mit Wortlaut und Vergleich.

Sichere Einordnungen zuerst, blasse und leere Kästchen wie oben. Forderungen, die alle gleich betreffen oder die Verteilung nicht berühren, fehlen hier; sie stehen oben bei „Wie der Staat handeln soll“. Wie das entsteht

Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt

Reihenfolge

  • a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
  • Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
  • Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
  • Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
  • Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.

KI-Hinweis

Die Inhalte dieser Seite sind mit KI erstellt und können Ungenauigkeiten und Fehler enthalten. Maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Stand der Daten: . Wie KI hier arbeitet · Zur Methode

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